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 Die kleine Engländerin

    

Es ist noch nicht lange her, dass unsere Schule einen Austausch mit einer
Schule aus England machte. Ich war seit einem Jahr schon mit der Schule
fertig und machte eine Ausbildung. Allerdings versuchte ich so oft wie
möglich, wieder in die alte Schule zu kommen, um alte Bekanntschaften wieder
aufzufrischen.

Ich hatte gerade meine Fahrstunde hinter mich gebracht, hatte aber noch eine
Menge Zeit. Deshalb beschloss ich, wieder meine Freunde zu besuchen. Es war
der letzte Schultag, deshalb war die Stimmung auch etwas lockerer. Ich ging
zuerst etwas ziellos durch die Gänge des Schulzentrums, erst als ich den
Theatersaal erreichte, und eine Klasse ein Stück für die Abschlussfeier
probte, entschied ich mich, dort solange zu bleiben, bis mein Bruder Pause
hatte.

Ich setzte mich in die hinterste Reihe und schaute etwas zu, bis mir ein Girl
auffiel, das ich noch nie gesehen hatte: Sie war wunderschön, hatte langes,
blondes Haar, blaue Augen und einen fantastischen Körper, mit tollen Brüsten
und einen knackigen Po.

Ich schaute sie mir eine ganze Weile an, ohne auch nur einmal auf die Uhr zu
sehen. Erst als der Pausengong schlug, wachte ich aus meinen Fantasien auf.
Ich stand auf, schaute mich noch einmal um, schaute dem blonden Girl
hinterher, die gerade mit einem Mädchen aus meinem Dorf den Raum verließ, und
ging hoch zur Cafétéria wo ich meinen Bruder eigentlich immer traf.

Es war eigentlich wie immer: Jeden zweiten kannte ich, begrüßte ihn kurz und
ging weiter, ohne mich lange aufzuhalten. Ohne Probleme traf ich meinen
Bruder und seine Clique und wir setzten uns an einen Tisch. Wir unterhielten
uns etwas. Natürlich versuchte ich etwas über den blonden Traum heraus zu
finden, doch keiner wusste etwas.

Erst als das Mädchen aus meinem Dorf auftauchte und durch die Cafétéria ging,
blühte etwas Hoffnung auf. Ich stand auf und ging auf sie zu. Ich fragte sie
aus und sie erzählte mir, dass das Girl Conny hieß und als Austauschschülerin
hier war. Ich wollte noch mehr wissen, aber der Gong unterbrach mich.

Ich wollte eigentlich gehen, aber sie hielt mich am Arm und sagte nur noch
knapp: "Wir machen heute eine Party in der Hütte. Normalerweise ist sie nur
für Leute die einen Engländer haben, aber vielleicht hast du ja Glück und
hast auch bald einen."
Dabei grinste sie mich an und ich wusste, was sie damit gemeint hatte.



Es war schon spät am Abend, als ich und ein paar Bekannte zur Hütte gingen.
Die Hütte war ein altes Häuschen, das mitten im Wald stand und das wir schon
seid Jahren nicht mehr benutzten. Ich ging zielstrebig durch die
deutsch-englischen Grüppchen und war auf der Suche nach Conny.

Obwohl das Häuschen nicht besonders groß war, musste ich eine ganze Zeit
suchen um sie zu finden. Sie saß auf einem Sessel in der Ecke.

Conny trug eine hautenge Jeans und ein Top, das nur das nötigste verdeckte.
Schon aus großer Entfernung konnte man sehen, dass sie schon einiges
getrunken hatte: Ihre Augen waren schon halb zugefallen und ein Träger ihres
Tops war halb runtergerutscht, so dass man noch viel mehr sehen konnte.

Ich setzte mich auf die Armlehne und lächelte sie an und brachte ein kurzes
"Hi" über die Lippen.

Sie öffnete ihre Augen und lächelte zurück. Sie sagte etwas zu mir, aber da
mein Englisch nicht das Beste war, und Conny schon etwas lallte, verstand ich
sie nicht.

Ich schaute ihr nur tief in die Augen und lächelte noch mal. Ich hatte das
Gefühl, Conny wurde etwas munterer: Sie setzte dich aufrecht hin und zog mich
etwas näher an sie ran. Ich legte eine Hand auf ihr Bein, nur um
auszuprobieren, ob ich ihre Geste richtig verstanden hatte. Als sie kaum eine
Reaktion zeigte, legte ich meine Hand um ihre Schulter. Dabei berührte ich
absichtlich ihren Busen.

Sie machte keine Anstalten, dass es ihr nicht gefallen würde. Deshalb
streichelte ich sie weiter, zuerst massierte ich nur ihre Schultern, dann
aber ging ich aber unter ihr Top und ich spürte, dass ihre Brustwarzen hart
wurden.

Leider wurden wir immer wieder von irgendwelchen Kids gestört, so dass ich
mich entschloss zu verschwinden. Ich klemmte mir eine Decke unter den Arm und
mit der anderen Hand stützte ich Conny. Wir gingen nur soweit, dass wir
ungestört waren.

Ich legte die Decke auf den Boden und stellte mich hinter Conny. Ich fing
sofort wieder an, unter ihr Top zu greifen, massierte ihre Brüste jetzt etwas
wilder und küsste dabei ihren Hals. Sie stöhnte leise und ich begann ihr die
Kleider auszuziehen. Als ich ihr die Jeans ausgezogen hatte, und ihren Slip
abtastete, spürte ich wie geil sie war. Ich fuhr mit meinen Fingern durch ihr
Spalte, massierte sie etwas und drang mit einem Finger in sie ein. Jedes Mal
wenn ich ihn wieder rauszog, war er richtig nass. Ich führte meine Finger zu
ihrem Mund und ließ sie von ihr sauberlecken.

So stand sie vor mir: Nur noch mit einem Slip bekleidet, in ihrem Mund ihren
eigenen Saft und willig, alles zu tun was ich wollte. Zum ersten Mal kam mir
der Gedanke, dass die Conny gar nicht mehr wusste was sie tat.

Aber ich war schon an einem Punkt, an dem es mir egal war. Ich drückte sie zu
Boden, öffnete meine Hose und holte mein Ding raus, das schon darauf wartete,
die Kleine zu ficken. Ich hielt ihr meinen Schwanz hin und drückte ihren Kopf
entgegen. Conny nahm ihn in den Mund und begann daran zu lecken, ja richtig
zu blasen. Es wunderte mich, wie gut sie das noch konnte.

Sie umspielte mit ihrer Zunge meine Eichel und massierte mit ihren
geschickten Fingern meine Eier. Ich stand mit geschlossenen Augen vor ihr und
war kurz davor zu explodieren. Ich nahm ihren Kopf und bewegte ihn vor und
zurück, immer schneller, bis ich meine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich spritzte ihr in den Mund, sie verschluckte sich daran und Sperma lief ihr
aus dem Gesicht.

Ich ließ sie meinen Schwanz sauberlecken und legte mich nun zu ihr. Sie
kniete auf allen vieren und ich setzte mich hinter sie. Dabei zog ich ihren
Slip runter und begann sie zu fingern. Sie stöhnte auf, ließ alles mit sich
anstellen. Mit der Zunge bearbeitete ich ihre nasse Muschi, schmeckte ihren
Saft. Sie stöhnte immer lauter, so dass mein Ding auch wieder hart wurde. Ich
setzte meinen Schwanz an und stieß einmal kräftig zu.

Es war nicht schwer, in sie einzudringen, da sie schon tierisch feucht war.
Ich fickte Conny mit harten Stößen, ohne darauf zu achten, dass sie immer
lauter stöhnte, ja schon fast schrie. Ich bohrte mein Ding immer tiefer in
sie rein, und zog sie an ihren Haaren hoch, so dass ich ihren geilen Busen
weiter massieren konnte.

Conny stöhnte immer wieder "Yes, yes, yes" und machte mich damit nur noch
geiler. Ich war schon wieder so weit, abzuspritzen, aber ich wollte zuerst
sie zum Orgasmus bringen. Deshalb bewegte ich mich nicht mehr in ihr, sondern
massierte nur noch ihre Titten und ihren geilen Hintern.

Ich spürte wie sie sich aufbäumte und mit einem lauten Aufschrei ihren
Orgasmus bekundete. Das war der Zeitpunkt, um auch mir noch mal ein bisschen
Spaß zu gönnen. Ich drückte meinen Schwanz wieder tief in sie rein und begann
sie wieder hart zu ficken. Kurz bevor ich kam, zog ihn raus und setzte mich
über ihren geilen Busen. Ich stöhnte ein paar Mal auf und spritze ihr meine
ganze Sahne auf die Titten.

Ich sah, dass Conny richtig fertig war. Deshalb stand ich auf und suchte
unsere Sachen zusammen. Ich hatte gerade meine Klamotten angezogen und war
dabei, auch Conny wieder anzuziehen, als mir auffiel, dass sich jemand hinter
einem Busch versteckt hielt.

Ich ging um ein paar Büsche, um nicht direkt darauf zuzugehen. Aber die
Person war wahrscheinlich sowieso viel zu beschäftigt, um mit mir zu reden.
Es war Corinna, das Mädchen, das mich zu der Party eingeladen hatte. Sie saß
mit geöffneter Hose hinter dem Busch und machte es sich selbst...
 
                   
                   
   
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