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 Ein Teen im Sand

    

Im Sommer 1999 fuhr ich mit meiner Freundin nach Jandia auf Fuerteventura um
einen wunderbaren Sommerurlaub zu verbringen.
An einem Tag, lagen wir so auf unseren Liegen am super feinen Strand, direkt
am Leuchtturm. Der Strand war ca. ein Kilometer von der Straße entfernt,
zwischen Strand und Straße waren viele Dünenartige Mulden und Gebüsche. Wie
wir da so lagen; meine Freundin schlief zu dieser Zeit tief und fest;
beobachtete ich so die hübschen Mädchen, die vor meiner Nase vorbei gingen.
Es kam auch ein Ehepaar mit ihrer Tochter vorbei, und sie legten sich auf
liegen, die optimal in meinem Blickwinkel waren. Das Mädchen schätzte ich auf
ca. 14 Jahre, sie sah sehr hübsch aus, trug einen knappen Bikini, die grauen
und gelben Farbtöne des Bikinis standen ihr sehr gut.
Dieses Mädchen war sehr kindisch, dies machte sich folgendermaßen bemerkbar:
Sie saß in sehr aufreizenden Posen auf Ihrer Liege, und rekelte sich nicht
gerade Ladylike in der Sonne, sie war sehr unruhig. Manchmal kniete sie sich
so, das man sie wunderbar im Doggystyle hätte nehmen können. Plötzlich, ihr
war wohl in der Sonne zu warm, legte sie sich unter die Liege in den Sand.
Wieder hatte sie mich mit ihren Posen ziemlich erregt. Sie lag nun auf dem
Bauch, und die Beine weit gespreizt, ich konnte mir ganz gut vorstellen, was
Ihr Bikini nur spärlich verbarg. Sie stand auf einmal auf, um sich ein Eis zu
holen, sie ging an mir vorbei, ich konnte dabei leicht unter ihr
Bikinihöschen sehen, das durch die Laufbewegung einen leichten Einblick bat.
Ihr Venushügel war zu erkennen.
Sie kam mit Eis wieder, und legte sich dann wieder in den Sand, diesmal auf
den Rücken, In ihrem Höschen zeichnete sich ihr mädchenhafter Schlitz ab.
Meine Freundin schlief immer noch. Das Mädchen sah, dass ich ein Beachball
Set dabei hatte, und kam zu mir und fragte, ob sie es sich mal ausleihen
könne. Ich sagte ja sicher, und dabei wollte ich die Chance ergreifen, sie
etwas besser kennen zu lernen, ich sagte: Ich kann doch sicher mitspielen.
Sie sagte: ja, das wäre toll, ob ich das wirklich wolle? Sicher sagte ich,
und stand auf, um mit ihr Richtung Wasser zu gehen. Wir spielten einige
Minuten am Fuße der Wellen, und der Ball flog mit einem mal weit in Richtung
der Dünenartigen Mulden.
Wir gingen beide hin, und sie sagte, sie möchte sich etwas ausruhen.
Wie ist eigentlich Dein Name? fragte ich nun.
Sie sagte Caro heiß ich, und Du? Mein Name ist Steffen sagte ich. Wir
unterhielten uns eine gewisse Zeit, dabei erfuhr ich, dass sie nicht 14
Jahre, sondern schon fast 16 ist. Sie legte sich auf den Bauch, und wir
unterhielten uns immer weiter. Mein Ziel uns über Liebe und Sex zu
unterhalten, wurde schnell erreicht. Sie fragte, ob das Mädchen das bei mir
an der Liege lag, meine Schwester sei, ich sagte geistesgegenwärtig ja. Sie
sagte, sie hätte keine Geschwister und auch keinen Freund, und sie hätte auch
keine Lust auf einen Freund. Weil die Jungs alle doof wären. Ich sei aber
anders, ich machte mich etwas jünger, denn ich wollte sie nicht abschrecken,
da ich schon 22 war. Also sagte ich, ich sei 20.
Ich sah, das Caro mit ihrem Becken auf ihrer Hand lag, sie fragte mich auf
einmal, ob ich mich manchmal selbstbefriedigen würde. Ich war sichtlich
überrascht, über ihre direkte Art. Ich sagte ja, manchmal schon, und Du? Sie
sagte, ja das mache sie Oft, und ihr mache das großen Spaß. Plötzlich sah
ich, einen ihrer Finger aus ihrem Bikinihöschen rausragen. Sie drehte sich
um, und da war auch schon zu sehen, das sich das hellgraue Höschen unten ins
dunkelgraue färbte, was auf Feuchtigkeit schließen ließ. Sie deutete mit
Ihrer freien Hand, auf meinen Schritt und sagte, dass er es auch mal
vertragen könnte. Ich war nur noch sprachlos. Damit habe ich so schnell nicht
gerechnet.



Sie zog nun ihren Slip zur Seite, ich konnte ihren leichten Flaum an
Schamhaaren sehen. Es war eine wunderschöne Muschi, so eine hübsche habe ich
schon lange nicht mehr gesehen. Sie sprach, ob ich ihr nicht helfen könne,
ihr Oberteil auszuziehen. Ich vergewisserte mich, dass wir auch nicht gesehen
werden können, und half ihr dann. Dabei glitt ihre Hand in meine Hose, es war
richtig geil diese Situation. Ich sagte, ich könne wenn sie wolle, noch mehr
helfen, sie sagte: da bin ich aber gespannt.
Ich begann meinen Kopf in Richtung ihre Grotte zu bewegen, und begann sie zu
lecken, sie stöhnte auf, und griff mir feste durch die Haare. Und zuzog
meinen Kopf hoch, sie flüsterte ich solle meine Hose auch ausziehen, was ich
sofort tat. Sie wurde sehr wild, und zog mich zu sich herunter, ich konnte
meine Erregung nicht bremsen, und wollte in sie eindringen. Sie befahl es mir
sogar in diesem Augenblick. Ich drang in sie ein, und nahm sie erst
vorsichtig, und später richtig hart ran.
Ich hatte selten eine so wilde Liebhaberin gehabt. Sie konnte nicht genug
bekommen, ich war schon längst 2 mal gekommen, und sie auch, ich merkte wie
ihre Lustgrotte sich mehrmals zusammenzog, und an meinem Stab zu saugen. Es
war unglaublich.
Als wir erschöpft waren, sagte ich, dass wir langsam mal gehen sollten, sie
sagte ja, es seien schon fast 2 Stunden vergangen. Wir zogen uns wieder an.
Und rannten dann schnell ins Wasser, um uns zu säubern vom Sand, und um
unsere Komplette Badekleidung nass zu machen, denn sonst wäre es auffällig
geworden. Wir gingen dann wieder zu unseren Liegen, und ich sah, dass meine
Freundin immer noch schlief, und kurz darauf wach wurde, sie hatte nichts
bemerkt. Ich lag noch schnell das Beachball Set bei Seite, und sagte, ich sei
gerade mal eine Abkühlung holen gegangen.
Caro ging zu ihren Eltern, die sie wohl auch nicht vermisst hatten.

Caro und ich trafen uns später noch einmal im Hotel wieder, und was da ablief
schreibe ich später mal auf.
                   
                   
   
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