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„Da, wäre ich
also für die nächsten 5 Wochen, außer am Wochenende!“ pustete ich und ließ
mich aufs Bett in meinem Hotelzimmer fallen, das ich zur Ver-fügung
gestellt bekam. Die Uhr zeigte 18.30 Uhr. Es war Anfang November und schon
ziemlich ungemütlich draußen. Die Zugfahrt war erträglich und die Zeit
verging schnell. Ich bekam eine berufliche Fortbildung gestellt und die
sollte hier fernab der Heimat in Leipzig stattfinden. Aber ich nahm es
locker, ich war top vorbereitet, so dass nur mehr wenig Lernstoff dazu
kam, den ich noch nicht wusste. Das Hotel war schön und gemütlich. Ich
wollte aber erst mal duschen. Als ich meinen Slip auszog, lag mein Schwanz
auf meinen fest am Körper angezogenen Eiern von der Kälte draußen auf und
wackelte stramm, als ich in die Duschkabine stieg und das Wasser
aufdrehte. Das tat echt gut. Ich seifte mich ein, was mich hart werden
ließ. Ich wurde geil. Das Wasser war so eine Wohltat, dass ich die Augen
schließen musste. Ich genoss meinen steifen Schwanz in vollen Zügen, als
ich die Wassertropfen auf der Eichel spürte. Ich hatte mich erst vor 4
Wochen beschneiden lassen und der Heilungsprozess war erst vor Kurzem
völlig abgeschlossen, so dass ich die ganze Zeit über noch nicht richtig
onanieren konnte. Das war manchmal wie eine Folter. Ich begann am ganzen
Körper zu zittern, als ich ihn reflexartig anspannte und er auf und ab
sprang. Er sah wundervoll aus. Eine erotische Pracht, die ihresgleichen
sucht. Ich hatte mir viel erhofft und der Arzt hat sich selber
übertroffen. Ein Schwanz wie aus dem Bilderbuch. Das war ein Gefühl, ohne
diese dumme Vorhaut. Ich schluckte und nahm ihn ehrfürchtig mit offenem
Mund in die Hand, schon weil er auch vor der Beschneidung nie so steil
abstand. Er war so prall, dass es fast schmerzte. Der Eichelkranz glänzte
und die Eichel selbst war größer als der Schaft geworden, was zuvor auch
nicht der Fall war. Wie sollte ich es von jetzt ab machen? Ich konnte ja
kaum mehr rubbeln. Ich begann ihn zu streicheln. Er war so schön. Die Naht
war kaum sichtbar. Ich hatte es „high and tight“ machen lassen, also
radikal. Ein Meisterstück einer Beschneidung. Meine Eier platzten fast.
Schon von daher musste ich spritzen, weil es nicht mehr anders ging. Ich
dachte, ich habe einen fremden Schwanz in der Hand, weil es so ungewohnt
war. Den Verband hatte ich auch erst vor einer Woche vollständig
abgenommen. Ich musste leicht den Kopf schütteln und atmete tief, weil es
so neu war. Ich ließ ihn in der leicht geöffneten Hand gleiten und
streichelte über meine riesige Eichel. „Mein Gott, das gibt´s doch gar
nicht!“ schluckte ich. Ich fühlte eine nie gekannte Spannung in meinem
ganzen Beckenbereich. Mit der anderen Hand stützte ich mich an der
gefliesten Wand ab und das Wasser rann mir den Kopf an den Haaren
herunter. Ich war wie in Extase. Ich fühlte, dass es so weit war. Es war
fast unerträglich. Ich wusste nicht mehr, was ich in dem Moment machen
sollte. Ich geriet fast in Panik, weil ich so eine intensive
Vorbereitungsphase nicht kannte. Sonst spritzte ich immer kurz und schnell
vom Rubbeln, aber jetzt baute sich das richtig auf. Ich wusste, dass ich
Ejakulation haben würde wie noch nie in meinem ganzen Leben. Es ging
gerade noch, dass ich die Tür der Kabine aufbekam und mich umdrehte. Ich
wollte unbedingt sehen, wie es schoss. Ich fühlte meinen Saft direkt
aufsteigen, die gesamte Beckenmuskulatur zog sich zusammen. Das verging
wie in Zeitlupe. Es kam nicht mal ein Lusttropfen. Ich glaubte nicht, was
ich sah. Die Harnöffnung begann unerträglich zu brennen, als es kam. Aber
mit was für einer Gewalt. Ich spritzte bis an die Zimmertüre vom Bad. Und
das waren schätzungsweise mehr als 1,50 m. Ich verzerrte das Gesicht, weil
mir der frisch operierte Penis wehtat unter dieser Gewalt. Ich traute mich
ihn nicht fest nehmen und umklammerte ihn nur mit 2 Fingern an der Eichel.
Ich spürte die Pumpkontraktionen der Muskulatur an der Unterseite des
Schaftes mit meinen zwei Fingern, mit denen ich ihn unkontrolliert durch
die Gewalt des Orgasmus drückte, wie in einem Schraub-stock eingezwickt.
Es kam noch ein zweiter Schuss, der dem ersten in nichts nachstand. Ich
verlor die Besinnung, konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten und
kniete mich hin, dass ich mir auch noch beinahe weh tat, weil ich in der
glitschigen Dusche ausrutschte. Ich stützte mich mit meinen Händen
außerhalb der Kabine ab, so dass ich halb in der Dusche kniete. Ich hatte
so was noch nie erlebt. Wie auch, war ja mein erster Orgasmus mit meinem
neuen Schwanz. Ich war fix und fertig, als ich mit Atmen fertig war und
sich mein Verstand sich langsam wieder sammelte. Ich legte mich nass und
nackt aufs Bett, streckte alle viere von mir und dachte drüber nach, wie
Sex wohl jetzt sein müsste. Ich war überglücklich über mein Erlebnis und
dass alle Befürchtungen nicht wahr waren. Nur Vorurteile von Angsthasen,
die diesen Schritt nicht wagten. Ich sah ihn mir in schlaffem Zustand an,
ob was fehlte. „Puuhhh, alles in Ordnung...“ ließ ich den Kopf wieder aufs
Kissen fallen. Ich hatte einen Moment Angst, dass die Naht aufgegangen
sein könnte. Ich sah auf den Radiowecker und fühlte meinen leeren Magen.
Ich zog was an und ging nach unten, um zu sehen, was essbares im Hotel
aufzutreiben war. Ich zog eine Jogginghose an und keine Unterhose
darunter. Ich kam mir vor und fühlte mich wie ein Sexgott mit meinem neuen
Schwanz, alle Frauen aufs Höchste beglük-ken zu können. Das war meine
größte Absicht, weswegen ich die Beschneidung überhaupt machen ließ.
Irgendwie entwickelte ich eine ganz andere Aus-strahlung als zuvor. Ich
war um einiges selbstbewusster geworden. Man sah, wie er sich bei jedem
Schritt durch die Hose bewegte. Instinktiv suchten meine Blicke ein
weibliches Wesen, um ihn ihr zeigen zu können. Ich war so stolz und die
ganze Zeit schon wieder erregt. Ich musste aufpassen, keinen Ständer zu
kriegen. Die Eichel rieb am Stoff der Hose, was unerträglich und kaum
auszuhalten war, mich aber in einen dauergeilen Zustand versetzte. Das
Abendessen war noch aufgebaut und ich aß, was reinpasste. Danach ging ich
hundemüde ins Bett. Ich hatte mir auch vorgenommen, hier die 5 Wochen lang
ein Fitnessstudio zu besuchen, um trainieren zu können. Das machte auch
den Kopf frei nach den teilweise anstrengenden Unterrichtstagen. Ich hatte
alles von zu Hause aus dabei, packte meinen Rucksack und fuhr mit der
Straßenbahn die 2 Haltestellen in das riesige Gym. Geld hatte ich ja genug
und so kaufte ich mir da eine 10er Karte. Das sollte reichen für die 5
Wochen. Ich hatte Lust auf Ganzkörpertraining und so ging ich die meiste
Zeit in Bodypump. In der zweiten Woche am Dienstag ging ich mal wieder
hin. Am Wochenende war ich zu Hause noch am Freitag bei der Nachkontrolle
gewesen und der Arzt beglückwünschte mich zu einem wieder voll
einsatzbereiten Penis. Wir hatten immer recht früh schon Feierabend, weil
der Lehrer meinte, wir würden sonst überlastet werden und kein Wissen
ansammeln können, was auch stimmte. Es war ein sehr netter Lehrer, trotz
seinem für mich als Oberpfälzer unerträglichen Dialekt. Ich hatte noch 10
Minuten zum Kursbeginn und da sah ich sie. Mir blieb das Herz stehen.
Ungefähr 1,55m klein, braune, lange wellige Haare bis über die Schulter
und eine stabile Figur. Eine schwarze, kurze Hose und ein passendes,
hautenges Top dazu an. War das ein Weibsstück. Unverschämt geil. Und ich
dachte, ich spinne, als die mit in Bodypump ging und es sich ergab, dass
sie genau neben mir war. „Mann, legt die auf...“. Links und rechts eine 5
kg Scheibe. Wer Bodypump kennt, weiß, dass das ein brutales Gewicht ist.
Ich hatte gerade jeweils nur eine 2,5 kg Scheibe dran. Ich war ja ein
anderes Training gewohnt und so winselte ich oft um Gnade bei dem, was
hier abging. Meine Muskeln brannten und man sah Adern, wo man keine
vermutete. Da wurde einem das Letzte abverlangt. Und dann gings mal wieder
los. Eine Stunde lang bis zum abkotzen. Ab und zu sah ich neben mich, und
glaubte das nicht, wie locker die das alles mitmachte. Sie schrie und
lachte dabei, dass es fast die Musik zur Koreographie übertönte.
Ansatzweise sah man ihre Bizeps arbeiten und die lange Ader an der
Außenseite des Oberarmes, als das Training zu den Armen wechselte. Ich
hatte keine Zeit, hart zu werden, weil meine eigenen Bizeps wie Feuer
brannten und ich schmerzhaft das Gesicht verzog. Am Leichtesten tat ich
mich bei den Beinen aber der Rest war die Hölle. Vor allem musste man da
wirklich ran, der Trainer hätte einem sonst den Arsch aufgerissen.
Teilweise weinte ich fast vor Schmerzen. An den anderen Gesichtern konnte
man es auch teilweise ablesen. Aber es tat gut und machte mich
gleichzeitig geil, weil trainieren immer schon sehr erotisierend auf mich
wirkte. Immer schon hatte ich davon geträumt, Sex nach einer
Trainingseinheit zu haben, völlig fertig und aus jeder Pore schwitzend.
Aber irgendwann ist auch jedes Training mal zu Ende und ich pfiff
regelrecht aus dem letzten Loch, als ich an der Theke meinen Shake
bestellte. Da tippte mir jemand auf die Schulter. „Bist du neu hier?“ Ich
erschrak und zuckte zusammen, weil ich fast apathisch war, so geschafft
war ich. „Hey, was ist denn mit dir los?“ sagte eine sächsische weibliche
Stimme, als ich mich umdrehte und sie sah. Das gab mir den Rest, weil ich
auf das nicht gefasst war.
„Was?...Ja...Hallo…!”
brachte ich
heraus. „Du bist ja echt fertig, Mann.“ musterte sie mich von Kopf bis Fuß
und zog Stirnfalten. Sie sah so scharf aus, schweißnass wie sie da stand.
„Aber du bist doch gar nicht so untrainiert!“ sagte sie kam mit dem Atmen kaum mit. Meine Harnöffnung schmerzte wieder. Ich konnte es immer noch nicht fassen, was ich seit meiner Beschneidung für eine Kraft beim Spritzen entwickelte. Aber jedes Mal. Vorher kam es nie so rausge- schossen. „Ich möchte auch gerne mal ein Mann sein und so spritzen können!“ träumte sie. „Wie fühlt sich das an, zu spritzen?“ „Es ist brutal, kurz vorher kaum auszuhalten. Es tut fast weh...“ sagte ich leise zu ihr, weil ich immer noch meinen abklingenden Orgasmus genoss und mein Schwanz sich langsam auf den Eiern ablegte. Sie leckte sich von jedem Finger einzeln meinen Saft ab. Wir gingen darauf gleich ins Bett. Es war wundervoll, sie in den Armen zu halten, wie sie sich so an mich schmiegte. Nächsten Morgen fuhren wir in mein Hotel zum frühstücken, weil ich mich auch umziehen wollte. Danach zeigte sie mir die Stadt. Schade nur, dass die Läden alle zu hatten. Das Gym hatte Nachmittag auch nur 4 Stunden offen. Wir aßen viel Eiweiß am Mittag und dann waren wir auch schon so weit, ins Gym zu gehen. Umgezogen trafen wir uns im Trainings-
raum, oder
besser gesagt der Halle, weil das echt ein Riesen Gebäude war. „Also, zeig
mir was für meine Bizeps, dass sie wachsen!“ sagte sie und zeigte ihn mir.
Wir gingen zuerst zu einer Scott-Bank. „Zuerst müssen wir uns aufwärmen
mit der Stange allein.“ sagte ich und zeigte ihr auch gleich die richtige
Haltung an dem Gerät. Danach kam sie. Sie hatte die Haare wieder offen und
hingen ihr wild vors Gesicht. „Ok, leg auf, ich bin heiß!“ sagte sie nach
ihrem Aufwärmsatz und küsste ihre Arme. Ich schob links und rechts eine
2,5kg Scheibe drauf. Das sollte für sie reichen. Zuerst machte ich damit
aber noch einen Aufwärmsatz. „Weg da, lass mich endlich, Mann!“ schubste
sie mich fast weg. Sie war scharf geworden. Sie packte die Stange und
begann zu ziehen. Man sah ihre Bizeps arbeiten. „Du musst versuchen, bis
ganz nach oben zu kommen, dass sie ganz kontrahieren...“ feuerte ich sie
an. Ich sah gebannt auf diese geile Frau, wie sie sich das Letzte
abverlangte. „Hilf mir...“ sagte sie leise nach der 8. Wiederholung, weil
sie es nicht mehr schaffte. Ich half mit einem Finger leicht nach. „Komm,
Baby, deine Arme sind riesig, du machst das locker.....und noch eine....jaaaa
Baby, schau dir deine Muskeln an.....“ Nach der 10. Wiederholung musste
sie schreien, weil nichts mehr ging. „Komm, noch eine negative, ich helf
dir.....“ Sie stieß einen Schrei aus, dass das ganze Gym hallte und die
Leute schon guckten. In ihrem Unterarm sah man leicht die Adern. Sie zog
mit meiner Hilfe die Hantel noch einmal ganz nach oben und ließ sie darauf
langsam nach unten in die Halterung fallen und ließ davon ab. Sie stand
einfach nur da, vor der Bank, atmete, dass sich ihr Brustkorb hob, ihre
Nippel waren hart geworden, sie hatte ja nur ein ärmelloses Top an. Ihre
Arme in breiter Haltung mit den Haaren vorm Gesicht schaute sie in den
Spiegel. „Ab heute schwöre ich dir, dass ich die brutalsten Arme der
ganzen Welt bekommen werde...“ atmete sie in ihrer Extase aus. „Spann sie
mal an.“ sagte ich zu ihr und sie flexte mit zitterndem Arm. Ein geiler
niedlicher, kleiner Bizeps, vor allem mit Pump. Sie sah sich wütend drauf
und schlug mit der anderen Hand drauf und machte einen wütenden Laut.
„Jetzt du, komm, ich will Muskeln sehen...“ sagte sie zu mir und gab mir
einen flüchtigen Kuss. Als ich in Position ging und die Stange nehmen
wollte, schubste sie mich weg „Von wegen, weg da...“ und sie legte noch
zwei 7,5 kg Scheiben links und rechts für mich auf. „Das sind 25 kg mit
Stange. Spinnst du?“ „Soll ich es dir vormachen, hä? Was bist du für ein
Waschlappen, Mann, los mach, sonst lernst du mich kennen!“ Puuhhh, war die
vielleicht in Rage. Ich fing an und stemmte mich voll rein. Die ersten 5
Wiederholungen gingen noch, aber dann ging mir der Dampf aus. „Was ist
los, komm schon... komm schon.....“ und sie half mit beiden Händen nach.
Dazu stand sie vor der Hantel mit dem Gesicht zu mir. Ich gab alles, was
meine Arme draufhatten. Unzählige Adern zeichneten sich ab. „Jaaaaa
Schatz, das will ich sehen....und noch zwei mal.....looooos......“ Durch
ihr Anfeuern gelang es mir tatsächlich neun Wiederholungen zu schaffen.
Ich war das ja nach den 2 Wochen nur Bodypump nicht mehr gewohnt. Meine
Arme wurden riesig. Mir tat alles weh. Was war das bloß für ein Weib. Sie
machte noch mal einen Satz mit unglaublichen 12 Wiederholungen mit ihrem
Gewicht und ich schaffte mit meinem Gewicht noch 10 mit letzter Kraft. Die
war mir total über. Ich wurde so scharf nach ihr, dass ich sie küssen
musste. „Ich will dich...“ flüsterte ich ihr zu. „Ich dich auch, ich bin
scharf nach dir....“ und sie nahm meine Hand und tat sie an ihren Schritt,
der fast kochte vor Hitze. „Ich will deinen geilen Schwanz spüren!“ „Aber
wo?“ schaute ich mich um. „Ich weiß was...“ nahm sie meine Hand und wir
gingen ins Solarium, wo man absperren konnte. Wir fielen über uns her und
rissen uns die Kleider vom Leib. Total ausgepowert vom Training hatten wir
endgeilen Sex. Wir schwitzten eh schon. Beide saßen wir auf dem nackten
Fliesenboden, der aber von der Fußbodenheizung lauwarm war und gaben es
uns. Wir mussten uns mit schreien beherrschen, aber das war es ja gerade.
In ungehemmter Sexextase mussten wir total leise sein. Wir sahen uns mit
aggressiven Gesichtern an und sie packte mich an den Haaren. „Komm, gibs
mir, Mann, los, gibs mir schon, fester, fester......, ...Verdammt noch
Mal! Du sollt mich endlich stoßen wie ein Mann, oder Du bekommst meine
Fingernägel zu spüren“ und sie trieb mir ihre Fingernägel in meinen
Nacken. „Auuaaa...“ schrie ich. „Ok, du willst es nicht anders....“ Ich
warf sie auf den Boden und rammte so fest ich konnte in sie hinein. Das
machte sie aber erst richtig wild. „Ja....ja.....ja...
ha.....ha....ha.....,jaaaa Mann, nimm mich richtig ran, sei ein Mann zu
mir.....“ Sie trieb mir die Finger in den Rücken und schrie mich an „Ich
hab gesagt, sei ein Mann zu mir, was bist du für einer, hä? Du sollst mich
rammeln, verdammt....“ „Was soll ich denn noch machen, Mensch?“ schnaufte
ich. Ich kam mir fast hilflos vor. So klein sie war, so unersättlich war
sie. Ich saugte an einem ihrer Nippel. Das Training hatte sie so scharf
gemacht, dass sie kurz darauf explodierte und einen vaginalen Orgasmus
bekam. Ich musste ihr den Mund zuhalten. Endlich habe ich sie fertig
machen können. „Gib ihn mir...“ sagte sie kurz darauf, sie war wie ein
kleiner Wirbelwind, schubste mich auf den Rücken und saugte meinen
Schwanz, der von ihrem Saft noch ganz nass war. „Ich will sehen, wie du
spritzen kannst, sags mir vorher, dass ich nicht wieder alles abkriege.“
Es war eh schon so weit. „Jetzt...“ und ich schoss so brutal, dass man es
hören konnte. „Zzzt“ machte es und es flog in hohem Bogen auf die Fliesen.
Sie hatte ihn fest in der Hand. „Whoa, geil,
„Ja, was hat
denn meine Kleine? Fehlt dir was? Was hast du denn?“ Ich wusste genau,
dass ich an ihrem G-Punkt war. Ich spürte die schwammartige Stelle. Sie
hielt sich an der Liege fest und bäumte sich auf. Wir gingen ein hohes
Risiko ein, weil jeden Moment jemand hätte kommen können. Sie drückte mir
ihr Becken entgegen und suchte meinen Schwanz. „Aaaaaahhhhhhhhh.........
aaaaaaahhhhhhhhhhh......“ Ich spürte den G-Punkt haargenau. „Aaaaaaaaahhhhhhhhhaaaaaaaa.........“
Die ganze Saunalandschaft hallte. „Sei doch leise, Mensch. Mit dir kann
man sich nirgends sehen lassen“. „Aaaahhhhh.......aaahhhhhh........jaaaaaaaaaahhhh.......“
„Sag mir halt endlich, was dir weh tut! Müssen wir zum Doktor gehen?“ und
ich musste lachen. Ich konnte nicht mehr, wie sie nicht wusste, wo sie
sich festhalten sollte. Sie umarmte mich im Moment ihres Orgasmus und
drückte ihren Mund auf meinen und ihre Beine fingen zu zucken an. „Mmmmmmhhhhhhhhhmmmmmmmhhhhhhh......hhhaaaaaa.....hhhaaaaa....
hhhaaaaahhhh......Scheiße, war das ein Höhepunkt, ey!“ atmete sie mir wild
ins Ohr. „Das hat noch keiner so hingekriegt. Alles nur Memmen, aber
du.....Woher kannst du das?“ Ich zuckte nur mit den Schultern
„Erfolgsgeheim- nis!“ Ich wusste es natürlich keinesfalls,
wie man es macht, aber ich ließ sie in dem Glauben. Schon von daher war
sie vielleicht sogar eine langfristige Partnerin für mich. Sie schwitzte
schon wieder. „Gehen wir noch mal rein?“ fragte ich sie. „Ja, klar, trägst
du mich? Du hast mich schließlich auch fertig gemacht.“
„Ok, na
hopp....!”
und ich
schwang sie auf meine Arme. In der Sauna breitete ich das große Tuch aus
und beide setzten wir uns nebeneinander hin. „Mmmmhhhhhhhschmmmatz!“
küssten wir uns. „Zeig mir noch mal deine Muskeln!“ sagte ich schon wieder hart werdend und sie flexte den linken Arm nass vom Schweiß in der Sauna. „Mensch, ich hab ne Idee.!“ drückte ich ihrenharten, kleinen Muskel und suchte mit dem Finger den Übergang von der Sehne zum Muskel. „Was denn?“ drehte sie ihn, dass ich den Ansatz nicht abtastenkonnte. „Was hältst du davon, wenn ich dich beim Hanteln fotografiere?“ „Jaaaa, genau, dann hab ich was für meine Freundinnen. Denen kann ich das dann zeigen, die glauben nicht, dass eine Frau Muskeln haben kann.“ Ihre beiden Freundinnen wohnten etwas weiter von ihrem zu Hause weg. Ich machte mit dem Inhaber aus, dass wir nachher noch mal herkommen dürfen. Zuerst kauften wir uns aber noch Abendessen. Wieder Hähnchen und Spinat. „Dass meine kleine Maus Bizeps bekommt!“ drückte ich ihr den Arm am Tiefkühlregal. „Mmhhh, lecker. Du kannst echt kochen, Mann!“ „Ja, klar, wenn’s dauerhaft schmecken soll!“ zuckte ich mit den Schultern, als wir in meiner Küche aßen. Dann wars so weit. Wir kamen genau richtig an, wo gerade zugesperrt wurde. Der Inhaber selbst war im Büro verschwunden und erledigte Schreibkram. Zuerst lief sie auf dem Laufband, bis sie schwitzen musste. Dann machten wir ihre Haare mit einer Sprühflasche nass und ich holte aus dem Kühlschrank an der Theke einen Eiswürfel, den ich über ihre Nippel gleiten ließ, so dass sie hart wurden und einige Tropfen die Brüste entlang nach unten liefen. „Mein Gott.....haahh...“ atmete sie mit offenem Mund, als der Eiswürfel ihre Nippel berührten und sie sich kräuselten. Dann stülpte ich ihr das Top wieder drüber. Und wieder die schwarze kurze Hose an. Das war ein Anblick. Der Eiswürfel hatte sie scharf gemacht. Sie stellte sich zuerst wieder breitbeinig mit beiden Armen links und rechts vom Körper hängend hin und die nassen Haare hingen ihr vors Gesicht und machte einen ungezähmten Gesichtsausdruck. „Jaaaa, Baby, du bist heiß...“ schmachtete ich und drückte mit meiner Digicam und zitternden Händen vor Geilheit nach ihr ab. „Jetzt pump deine Muskeln auf, dass sie schön groß werden.“ Sie nahm eine Kurzhantel, setzte sich auf eine Bank, stützte den Ellbogen auf dem Knie ab und fing an zu ziehen. Das habe ich ihr auch vorher gezeigt. Ihr Bizeps arbeitete. Dann nahm sie stöhnend die nächstgrößere Hantel und zog an. Die heißeste Braut, die die Welt je gesehen hat. In dem Moment stand der Inhaber da und sah uns zu. „Wo hast du die denn aufgegabelt? Ihr seid der Wahnsinn!“ „Sie ist aus Leipzig, wo ich doch zur Zeit meinen Lehrgang habe!“ sagte ich. Ich bereitete eine SZ-Hantel für sie vor, während sie den anderen Arm stöhnend aufpumpte. „Jetzt nimm das Ding und stell dich breitbeinig hin....jaaaa, genau so....“ War das eine Braut, ich schüttelte nur den Kopf. An ihren Unterarmen zeichneten sich leicht Adern ab. Sie machte unglaubliche 12 Wiederholungen. „Mach Foto beim anspannen....“ atmete sie fast schon in Trance, legte die Hantel weg und spannte zitternd an. „Du musst weiter zusammenziehen, nicht immer nur 90 Grad, das musst du noch lernen.... jaaaaa, jetzt. Siehst du, da wird er gleich noch ein wenig runder.“ Sie fing an zu stöhnen beim flexen und ihr ganzer Körper zitterte. „Mach noch eine Doppel-pose!“ sagte ich. Sie stellte sich breitbeinig hin, schüttelte den Kopf, dass ihre Haare wild umherhingen und spannte beide Arme mit offenem Mund atmend an. „Den Gesichtsausdruck nicht vergessen!“ sagte ich noch aber sie war schon weggetreten und hörte mich nicht mehr. Sie begann sich zu streicheln, legte sich auf den Boden und stöhnte. „Hey Mann, was machst du?“ Ich fing schon an, wie sie zu reden. „Wenn uns der Besitzer so sieht!“ Der war aber schon wieder im Büro verschwunden. „Ich kann nicht mehr, ich bin scharf und geil.....nimm mich.... biiiiiitte!“ Sie war geladen wie nie und ging sich mit angewinkelten Beinen in den Schritt. Ich machte noch ein Foto, wie sie so dalag. Auf dem unbequemen Filzboden lag sie stöhnend und tief atmend da. „Berühre mich, biiiiitte.....“ Ich nahm sie auf die Arme und trug sie in die Umkleide. „Das hat mir gerade noch gefehlt, jetzt habe ich den Salat...“ Sie lag auf der Bank in der Umkleide und streichelte sich und stöhnte. „Was steht du da wie ein Narr, Mann! Siehst du das nicht?“ atmete sie. Ich ging in die Hocke und kitzelte ihre Nippel durch den Stoff mit meinem Finger hindurch. „Aaahhhhh....“ Ihr Brust-korb hob sich mir verlangend entgegen. Ich umfasste sie mit meinem rechten Arm an der Taille und küsste ihren Nabel und spielte mit der Zungenspitze in die kleine Mulde hinein. Sie zerzauste meine Haare und stöhnte immer lauter. „Sei doch still!“ und ich hielt ihr den Mund zu. Der ganze Umkleideraum hallte. „Was ist denn hier los?“ hörte ich. So musste es ja kommen. Der Inhaber stand in der Tür. Aber er begann zu lachen, er war ja selber ein Weiberheld. „Ich gehe, ihr müsst mit.“ sagte er. „Wo anders ists doch sicher bequemer als auf der harten Holzbank.“ „Na komm,“ sagte ich zu ihr und zog sie an ihren Armen hoch. „Aahhh...“ ließ sie sich wieder fallen. Ich verdrehte die Augen. „Jetz mach endlich, wir müssen raus! Reiß dich zusammen, Mann!“ und ich betonte „Mann“ ausdrücklich. „Jaaahhh...schon gut, ich komme....ausgerechnet jetzt.... aaahhhhh.....“. Sie ging an meinen Schwanz, der schon wieder gegen die Hose drückte. „Wo bleibt ihr? Ich sperr jetzt zu!“ hörte ich unten. Ich nahm sie auf die Schulter und ging nach unten. Sie hatte ja nur ihr Trainingszeug an und draußen war es scheußlich kalt. Ich verabschiedete mich und bedankte mich noch beim Inhaber für seine Freundlichkeit. „Iiiihhhhhh......“ schrie sie, als ich mit ihr auf meiner Schulter die Autotür aufsperrte und strampelte mit den Beinen. „Was ist mit meiner Tasche?“ „Die holen wir morgen noch!“ sagte ich und drehte den Zündschlüssel um. „Brrrrrrrrr....“ klapperte sie mit den Zähnen und schob die gefalteten Hände zwischen ihre Oberschenkel und rieb sie aneinander. „Gleich sind wir daheim!“ und als ich zu ihr rüberschaute, sah ich ihre Nippel, die steinhart durch die Kälte waren. Sie sah sie ebenfalls. „Schau mal meine Warzen, o Gott, das spannt ja richtig...“ Man sah sogar die Kräuselung der Warzenvorhöfe durch den Stoff hindurch. „Whoaaaa, das tut fast schon weh...“ flüsterte sie flach und schnell atmend. Ich musste anhalten, weil ich da hinlangen wollte. „Was machst du, Mann? Ich erfriere!“ „Gleich, ich will das nur mal schnell fühlen!“ und ich kitzelte die harten Nippel mit meiner Zeigefingerspitze in schnellen, zarten Bewegungen. Ich ließ den Motor laufen, die Heizung kam schon warm. „Aahhh...“ Sie hielt die Luft an, drückte sich mit dem ganzen Oberkörper in die Lehne und hielt sich links und rechts am Sitz fest. „Hhaahh, das gibt’s nicht, die waren noch nie so sensibel....hhaaaahhhh....“. Ihr Schrei wurde immer höher und lauter. Im Auto konnte sie ja. Ich ging ihr in die Hose und fingerte sie mit der linken Hand, während mein rechter Zeigefinger ihren Nippel liebkoste. Sie ging mit geschlossenen Augen und offenem Mund schnell und flach atmend an ihren anderen Nippel und schrie so laut, dass mir die Ohren weh taten. Sie schob mir ihre Muschi entgegen und bewegte ihr Becken wie beim penetrieren vor und zurück. Ich ging mit 3 Fingern an ihren G-Punkt und rieb ihn. Sie schleuderte ihre Haare wie beim Headbanging umher und kam unter wilden Lauten wie ein Wirbelsturm. „Aaaaahhhhhhhhh..........meeiiiiiiiiin............. Goooooott,................. hiiiiiiiiiiilf ...miiiiiiiiiir....Aaaaaaahhhhhhhhh......“ So schnell hatte noch nie eine Frau einen Orgasmus bekommen. Und was für einen. Sie warf sich mit dem Oberkörper gegen die Sitzlehne und ihre Schenkel zuckten. Das ganze Auto wackelte. „Fahr heim, schnell, ich will deinen Schwanz.“ sagte sie völlig außer Atem, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Meine Finger waren ganz nass von ihrem Saft am Lenkrad. Ich hatte eine Jeans an und er drückte schmerzend gegen den Stoff. An die freie Eichel gewöhnte ich mich langsam. Bei mir, machten wir so schnell wie möglich, dass wir ins Haus kamen. Schon an der Wohnungstür öffnete sie mir den Gürtel und die Hose auf dem Bett. „Hey, ich hab Massageöl da!“ erinnerte ich mich, weil wir doch bei ihr keins hatten. „Geil, hols...“ sagte sie lachend und erwischte ihn noch leicht, als ich aufstand und sie nach ihm griff. „Denk an ein Handtuch!“ hörte ich und machte einen Abstecher ins Bad. In Sekundenschnelle war ich wieder da. Mein Schwanz hüpfte wild auf und ab beim Laufen. „Whoa, sieh mal, wie der fliegt!“ Sie hatte sich schon fast ganz ausgezogen. Als sie das Top über den Kopf zog, sah ich auf ihre Bizepsmuskeln, die klein und rund wurden durch die angewinkelten Arme. Mein ganzer Beckenbereich spannte, so stark war meine Erektion. „Leg dich auf das Handtuch, das wird ne ziemliche Sauerei!“ kniete sie sich vors Bett und schraubte den Deckel ab. Ich lag quer auf dem Bett, so dass sie zwischen meinen Beinen an der Bettkante kniete. Beide waren wir nackt und mein Schwanz zuckte unter den Kontraktionen, die ich reflexartig machen musste. „Jaaaaa....“ ließ sie das Öl in spiralförmigen Bewegungen über die Eichel laufen. Massenweise lief das Öl den Schaft über die Eier hinunter. Dann verteilte sie mit der Innenseite ihres Zeige- und Mittelfingers das Öl auf meiner Eichel um die Harnöffnung herum. Ohne ihn mit der anderen Hand zu halten. Er war so steif, dass das nicht nötig war. Ich sah gebannt zu. „Sag mir, wenn du spritzen musst, dann unterdrück ich’s, ok? Ich will dich diesmal winseln sehen vor Lust!“ sagte sie mit ernstem laszivem Blick. Ich konnte schon nicht mehr, als ihre Hand triefend vor Massageöl, den Schaft umschloss und sich zu bewegen begann. Sie ging mit dem Daumen drückend den Schaft hinauf über das Frenulum, das mir ebenfalls ein wenig mitoperiert wurde, weil es vorher ein wenig zu kurz war, machte eine kreisende Bewegung um die Harnöffnung und glitt dann mit den anderen Fingern von der Oberseite des Schaftes über den Eichelkranz wieder nach unten. Das brauchte sie nur 3 Mal machen, bis ich nicht mehr konnte. „Bitte.....“ sagte ich fast lautlos mit dem Kopf in die Matratze gedrückt. Sie machte Halt und quetschte ihn unter halb der Eichel zusammen, um meine Ejakulation zurückzuhalten. „Geht’s wieder?“ fragte sie nach ein paar Sekunden. „Mhm...“ nickte ich auf dem Kopfkissen. Sie fing wieder mit den selben Bewegungen an. Ich sah zu ihr auf und schüttelte den Kopf. „Hör auf, ich komme sonst...“ „Hm, was machen wir denn da?“ fragte sie. „Soll ich dir meine Muskeln inzwischen mal zeigen?“ und sie flexte beide Arme. „Nein, nein, nicht!“ Ihre kleinen, niedlichen Bizeps zuckten. Ich konnte es nicht mehr halten und kam, ohne ihre Hand daran. „Hhhhhhmmmmmmhh....“ atmete ich ein und hob zitternd mein Becken mit dem Kopf in die Matratze gedrückt und krallte mich an der Bettkante ins Laken ein. Mein Schwanz zitterte mit und spritzte irrsinnig, dass alles auf meinem Oberkörper landete. „Tut mir leid, du bist zu scharf... verzeih!“ „Aber nein, ich bin dir doch nicht böse, was denkst du, Mann!“ und sie küsste meine Beine. „Brutale Oberschenkelmuskeln hast du, ey!“ streichelte sie meine Beine. „Ich weiß...“ flüsterte ich immer noch vom abklingenden Orgasmus. Sie verteilte meinen Saft auf meinen Brustwarzen. „Nicht mehr, bitte, ich bin fertig...“ schluckte ich und nahm sanft ihre Hand weg. „Haha, du solltest dich jetz mal sehen!“ stand sie auf und hielt sich die Hand vor den Mund. „Gehst du mit duschen?“ Ich sah auf den Radiowecker. Es war halb zehn geworden. „Hunger hab ich auch noch!“ sagte ich. Wir gingen uns schnell duschen und ich seifte sie und ihre Muskeln ein, an denen sie sich selber nicht satt sehen konnte. Wir machten uns noch Quark mit Erdbeeren. Die nächsten 2 Wochen sah ich sie am Dienstag und Freitag, wo sie immer mit zu mir nach Hause fuhr. Bis auf die letzte Woche. Da musste ich allen Lernstoff noch mal anschauen. Die Prüfung machte ich souverän und mit Auszeichnung. Da musste natürlich gefeiert werden. „Alles Gute, mein Liebling. Aber jetzt gehst du wieder nach Hause zurück, oder?“ sagte sie traurig mit süßem Augenaufschlag. Ich schüttelte den Kopf „Niemals ohne dich, das schwöre ich dir.“ Sie studierte Fitnesstrainerin – was auch sonst – und ich fragte bei meinem Studio nach. Es wurde händeringend nach qualifizierten Leuten gesucht und so wollte man sie freudig einstellen. Bis sie mit ihrem Studium fertig war, führten wir noch 3 Monate eine Fernbeziehung, aber wir sahen uns wenigstens einmal pro Woche, wenn es hinhaute. Ansonsten schickte sie mir Fotos von sich beim flexen und ich ihr Fotos von meinem Schwanz beim abspritzen über E-Mail. Digicam hatten wir ja beide eine. Sie ist inzwischen ein Bild für Götter und das Aushängeschild unseres Studios geworden. Sehnig, durchtrainiert und sie hat Bauchmuskeln bekommen. Und sie zeigt jedem stolz ihre Arme, die für so eine kleine Maus unglaublich geworden waren. Hatte sie sich ja auch geschworen. |
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