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 Fitness-Babe
copyright by GUITARGOD


    

„Da, wäre ich also für die nächsten 5 Wochen, außer am Wochenende!“ pustete ich und ließ mich aufs Bett in meinem Hotelzimmer fallen, das ich zur Ver-fügung gestellt bekam. Die Uhr zeigte 18.30 Uhr. Es war Anfang November und schon ziemlich ungemütlich draußen. Die Zugfahrt war erträglich und die Zeit verging schnell. Ich bekam eine berufliche Fortbildung gestellt und die sollte hier fernab der Heimat in Leipzig stattfinden. Aber ich nahm es locker, ich war top vorbereitet, so dass nur mehr wenig Lernstoff dazu kam, den ich noch nicht wusste. Das Hotel war schön und gemütlich. Ich wollte aber erst mal duschen. Als ich meinen Slip auszog, lag mein Schwanz auf meinen fest am Körper angezogenen Eiern von der Kälte draußen auf und wackelte stramm, als ich in die Duschkabine stieg und das Wasser aufdrehte. Das tat echt gut. Ich seifte mich ein, was mich hart werden ließ. Ich wurde geil. Das Wasser war so eine Wohltat, dass ich die Augen schließen musste. Ich genoss meinen steifen Schwanz in vollen Zügen, als ich die Wassertropfen auf der Eichel spürte. Ich hatte mich erst vor 4 Wochen beschneiden lassen und der Heilungsprozess war erst vor Kurzem völlig abgeschlossen, so dass ich die ganze Zeit über noch nicht richtig onanieren konnte. Das war manchmal wie eine Folter. Ich begann am ganzen Körper zu zittern, als ich ihn reflexartig anspannte und er auf und ab sprang. Er sah wundervoll aus. Eine erotische Pracht, die ihresgleichen sucht. Ich hatte mir viel erhofft und der Arzt hat sich selber übertroffen. Ein Schwanz wie aus dem Bilderbuch. Das war ein Gefühl, ohne diese dumme Vorhaut. Ich schluckte und nahm ihn ehrfürchtig mit offenem Mund in die Hand, schon weil er auch vor der Beschneidung nie so steil abstand. Er war so prall, dass es fast schmerzte. Der Eichelkranz glänzte und die Eichel selbst war größer als der Schaft geworden, was zuvor auch nicht der Fall war. Wie sollte ich es von jetzt ab machen? Ich konnte ja kaum mehr rubbeln. Ich begann ihn zu streicheln. Er war so schön. Die Naht war kaum sichtbar. Ich hatte es „high and tight“ machen lassen, also radikal. Ein Meisterstück einer Beschneidung. Meine Eier platzten fast. Schon von daher musste ich spritzen, weil es nicht mehr anders ging. Ich dachte, ich habe einen fremden Schwanz in der Hand, weil es so ungewohnt war. Den Verband hatte ich auch erst vor einer Woche vollständig abgenommen. Ich musste leicht den Kopf schütteln und atmete tief, weil es so neu war. Ich ließ ihn in der leicht geöffneten Hand gleiten und streichelte über meine riesige Eichel. „Mein Gott, das gibt´s doch gar nicht!“ schluckte ich. Ich fühlte eine nie gekannte Spannung in meinem ganzen Beckenbereich. Mit der anderen Hand stützte ich mich an der gefliesten Wand ab und das Wasser rann mir den Kopf an den Haaren herunter. Ich war wie in Extase. Ich fühlte, dass es so weit war. Es war fast unerträglich. Ich wusste nicht mehr, was ich in dem Moment machen sollte. Ich geriet fast in Panik, weil ich so eine intensive Vorbereitungsphase nicht kannte. Sonst spritzte ich immer kurz und schnell vom Rubbeln, aber jetzt baute sich das richtig auf. Ich wusste, dass ich Ejakulation haben würde wie noch nie in meinem ganzen Leben. Es ging gerade noch, dass ich die Tür der Kabine aufbekam und mich umdrehte. Ich wollte unbedingt sehen, wie es schoss. Ich fühlte meinen Saft direkt aufsteigen, die gesamte Beckenmuskulatur zog sich zusammen. Das verging wie in Zeitlupe. Es kam nicht mal ein Lusttropfen. Ich glaubte nicht, was ich sah. Die Harnöffnung begann unerträglich zu brennen, als es kam. Aber mit was für einer Gewalt. Ich spritzte bis an die Zimmertüre vom Bad. Und das waren schätzungsweise mehr als 1,50 m. Ich verzerrte das Gesicht, weil mir der frisch operierte Penis wehtat unter dieser Gewalt. Ich traute mich ihn nicht fest nehmen und umklammerte ihn nur mit 2 Fingern an der Eichel. Ich spürte die Pumpkontraktionen der Muskulatur an der Unterseite des Schaftes mit meinen zwei Fingern, mit denen ich ihn unkontrolliert durch die Gewalt des Orgasmus drückte, wie in einem Schraub-stock eingezwickt. Es kam noch ein zweiter Schuss, der dem ersten in nichts nachstand. Ich verlor die Besinnung, konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten und kniete mich hin, dass ich mir auch noch beinahe weh tat, weil ich in der glitschigen Dusche ausrutschte. Ich stützte mich mit meinen Händen außerhalb der Kabine ab, so dass ich halb in der Dusche kniete. Ich hatte so was noch nie erlebt. Wie auch, war ja mein erster Orgasmus mit meinem neuen Schwanz. Ich war fix und fertig, als ich mit Atmen fertig war und sich mein Verstand sich langsam wieder sammelte. Ich legte mich nass und nackt aufs Bett, streckte alle viere von mir und dachte drüber nach, wie Sex wohl jetzt sein müsste. Ich war überglücklich über mein Erlebnis und dass alle Befürchtungen nicht wahr waren. Nur Vorurteile von Angsthasen, die diesen Schritt nicht wagten. Ich sah ihn mir in schlaffem Zustand an, ob was fehlte. „Puuhhh, alles in Ordnung...“ ließ ich den Kopf wieder aufs Kissen fallen. Ich hatte einen Moment Angst, dass die Naht aufgegangen sein könnte. Ich sah auf den Radiowecker und fühlte meinen leeren Magen. Ich zog was an und ging nach unten, um zu sehen, was essbares im Hotel aufzutreiben war. Ich zog eine Jogginghose an und keine Unterhose darunter. Ich kam mir vor und fühlte mich wie ein Sexgott mit meinem neuen Schwanz, alle Frauen aufs Höchste beglük-ken zu können. Das war meine größte Absicht, weswegen ich die Beschneidung überhaupt machen ließ. Irgendwie entwickelte ich eine ganz andere Aus-strahlung als zuvor. Ich war um einiges selbstbewusster geworden. Man sah, wie er sich bei jedem Schritt durch die Hose bewegte. Instinktiv suchten meine Blicke ein weibliches Wesen, um ihn ihr zeigen zu können. Ich war so stolz und die ganze Zeit schon wieder erregt. Ich musste aufpassen, keinen Ständer zu kriegen. Die Eichel rieb am Stoff der Hose, was unerträglich und kaum auszuhalten war, mich aber in einen dauergeilen Zustand versetzte. Das Abendessen war noch aufgebaut und ich aß, was reinpasste. Danach ging ich hundemüde ins Bett. Ich hatte mir auch vorgenommen, hier die 5 Wochen lang ein Fitnessstudio zu besuchen, um trainieren zu können. Das machte auch den Kopf frei nach den teilweise anstrengenden Unterrichtstagen. Ich hatte alles von zu Hause aus dabei, packte meinen Rucksack und fuhr mit der Straßenbahn die 2 Haltestellen in das riesige Gym. Geld hatte ich ja genug und so kaufte ich mir da eine 10er Karte. Das sollte reichen für die 5 Wochen. Ich hatte Lust auf Ganzkörpertraining und so ging ich die meiste Zeit in Bodypump. In der zweiten Woche am Dienstag ging ich mal wieder hin.  Am Wochenende war ich zu Hause noch am Freitag bei der Nachkontrolle gewesen und der Arzt beglückwünschte mich zu einem wieder voll einsatzbereiten Penis. Wir hatten immer recht früh schon Feierabend, weil der Lehrer meinte, wir würden sonst überlastet werden und kein Wissen ansammeln können, was auch stimmte. Es war ein sehr netter Lehrer, trotz seinem für mich als Oberpfälzer unerträglichen Dialekt. Ich hatte noch 10 Minuten zum Kursbeginn und da sah ich sie. Mir blieb das Herz stehen. Ungefähr 1,55m klein, braune, lange wellige Haare bis über die Schulter und eine stabile Figur. Eine schwarze, kurze Hose und ein passendes, hautenges Top dazu an. War das ein Weibsstück. Unverschämt geil. Und ich dachte, ich spinne, als die mit in Bodypump ging und es sich ergab, dass sie genau neben mir war. „Mann, legt die auf...“. Links und rechts eine 5 kg Scheibe. Wer Bodypump kennt, weiß, dass das ein brutales Gewicht ist. Ich hatte gerade jeweils nur eine 2,5 kg Scheibe dran. Ich war ja ein anderes Training gewohnt und so winselte ich oft um Gnade bei dem, was hier abging. Meine Muskeln brannten und man sah Adern, wo man keine vermutete. Da wurde einem das Letzte abverlangt. Und dann gings mal wieder los. Eine Stunde lang bis zum abkotzen. Ab und zu sah ich neben mich, und glaubte das nicht, wie locker die das alles mitmachte. Sie schrie und lachte dabei, dass es fast die Musik zur Koreographie übertönte. Ansatzweise sah man ihre Bizeps arbeiten und die lange Ader an der Außenseite des Oberarmes, als das Training zu den Armen wechselte. Ich hatte keine Zeit, hart zu werden, weil meine eigenen Bizeps wie Feuer brannten und ich schmerzhaft das Gesicht verzog. Am Leichtesten tat ich mich bei den Beinen aber der Rest war die Hölle. Vor allem musste man da wirklich ran, der Trainer hätte einem sonst den Arsch aufgerissen. Teilweise weinte ich fast vor Schmerzen. An den anderen Gesichtern konnte man es auch teilweise ablesen. Aber es tat gut und machte mich gleichzeitig geil, weil trainieren immer schon sehr erotisierend  auf mich wirkte. Immer schon hatte ich davon geträumt, Sex nach einer  Trainingseinheit zu haben, völlig fertig und aus jeder Pore schwitzend. Aber irgendwann ist auch jedes Training mal zu Ende und ich pfiff regelrecht aus dem letzten Loch, als ich an der Theke meinen Shake bestellte. Da tippte mir jemand auf die Schulter. „Bist du neu hier?“ Ich erschrak und zuckte zusammen, weil ich fast apathisch war, so geschafft war ich. „Hey, was ist denn mit dir los?“ sagte eine sächsische weibliche Stimme, als ich mich umdrehte und sie sah. Das gab mir den Rest, weil ich auf das nicht gefasst war. „Was?...Ja...Hallo…!” brachte ich heraus. „Du bist ja echt fertig, Mann.“ musterte sie mich von Kopf bis Fuß und zog Stirnfalten. Sie sah so scharf aus, schweißnass wie sie da stand. „Aber du bist doch gar nicht so untrainiert!“ sagte sie



 und tippte mir auf die Brust. „Ja, aber ich bin Krafttraining gewohnt!“ „Ja, dann ist alles klar.“ neigte sie den Kopf. „Also, bist du neu hier?“ wiederholte sie ihre Frage. „Ja, auf Zeit, so zu sagen, ich bin auf Ausbildung hier und das noch 3 ½ Wochen lang...“ und ich nahm einen großen Schluck meines Eiweißdrinks. „Trinken wir nachher noch was?“ fragte ich sie. „Ja, gerne, super!“ freute sie sich. Wäre auch ein Wunder gewesen, denn warum hätte sie mich sonst angesprochen. Mein neues Selbstbewusstsein kam wieder zum Vorschein. Das war ein tolles Gefühl, auf einmal mit einer Frau wie selbstverständlich was auszumachen. Das Gym hatte ein Cafe´ und so war es ungefähr halb neun, als wir mit duschen fertig waren. Auf Sauna verzichtete ich diesmal. Sie saß schon da, mit frisch geföhnter Mähne und zwei Espresso für uns. „Das ging aber schnell,“ sagte ich zu ihr, als ich mich setzte. „Also, erzähl mal, was du hier treibst...“ entgegnete sie mir. So tauschten wir uns aus und ich erfuhr von ihr, dass sie auch schon länger beim Trainieren war. „Ich will unbedingt Muskeln kriegen, das finde ich geil! Schau mal, wie groß sie schon sind...!“ und sie zog einen Arm aus dem Pullover und spannte ihren Bizeps an. Man sah schon ansatzweise was anschwellen. Eine leichte, sexy Rundung. „Find ich geil, wenn eine Frau Muskeln will!“ lachte ich verlegen, weil ich hart wurde. „Schon, gell? Komm, zeig mal deine her! Du hast ja auch welche!“ sagte sie frech und zog Nasenfältchen. Ich wusste schon wieder nicht mehr, wie mir geschah und machte. Die Lady an der Theke schüttelte den Kopf und lachte, als sie uns so sah. „Geil, ich finde eine athletische Muskulatur schöner als die künstlich aufgeblasenen, die haben doch alle Probleme, Mann. Aber deine Muskeln sind genau richtig.“ „Darf ich mal hinlangen, wie hart er ist?“ fragte ich sie. „Ja, klar, schau mal...“ sagte sie keck und sie spannte ihn wieder an, er hüpfte hoch und ich drückte drauf. Ich erschrak, so eine Härte hätte ich von ihrem Arm nicht erwartet. „Da schaust du, hm? Das ist das Bodypumptraining!“ Und mit einer lässigen Kopfbewegung schleuderte sie ihre irre braune Mähne nach hinten aus dem Gesicht und hielt den Kopf schräg. „Aber er soll größer werden, hart ist er ja schon. Wie mach ich das nur?“ Als sie das sagte, musste ich lachen und sie schnallte es, ohne zu überlegen. „Was hast du?“ sagte ich unschuldig tuend, mich zum Tisch vorbeugend. „Neeeeiiiiiinn, oder doch?“ verzog sie zynisch das Gesicht und ließ sich in die Stuhllehne fallen. Was sollte ich ihr antworten und nickte. „Darf ich?“ und sie setzte sich auf den Stuhl neben mich, drehte sich um, um sich zu vergewissern, dass sie niemand sah und langte mir an die Hose. „Was machst du jetzt noch?“ fragte sie. „Nichts!“ „Ok, gehen wir...“ Sie nahm mich entschlossen bei der Hand und entführte mich. Draußen war es scheußlich nasskalt. „Los, rein ins Auto“ sagte sie, als sie mir die Beifahrertür aufmachte und dann um das Auto sprang, um selbst einzusteigen. „Wo fahren wir hin?“ „Bist du hohl, oder was? Zu mir, natürlich, ich will deinen Muskel da unten sehen!“ sagte sie und sah kurz auf meinen Schritt. Fast hätte ich vergessen, dass ich jetzt ja beschnitten bin und bekam Lampenfieber, wie sie darauf reagieren würde. Es begann zu schneien, als wir bei ihr waren. „Los, komm schnell, sonst werden wir nur nass!“ sagte sie. O wie ich diesen Dialekt verabscheute. Sogar an ihr. Es war ein altes Haus und die Stufen knarrten. Sie sperrte ihre Wohnung auf und bot mir was zu trinken an. „Willst du Kaffee?“ „Hm, so spät noch?“ überlegte ich, sagte aber zu. „Fein, komm mit in die Küche.“ Und ich folgte ihr. Diese Frau war so scharf wie sie aussah. Ein Wahnsinnsweib. Ich sah ihr auf dem Weg in die Küche auf den Po. Die mittige Hosennaht vergrub sich in der Pofalte. „Wo hast du deine Ausbildung, dann fahre ich dich morgen hin?“ fragte sie mich. „Morgen ist doch der 19. Das ist bei euch ja ein Feiertag, da haben wir frei.“ „Ja, haben wir aber auch ein Schwein...“ schlug sie leicht mit der flachen Hand auf die Küche und musste lachen. Ich musterte sie, als sie so dastand im Pullover und der Jeans und das Kaffeepulver weiter in den Filter einfüllte. Sie hatte kleine, feste Brüste, die man durch ihren weiten Pullover leicht erahnen konnte. „Hey, hast du mal Bock auf Armdrücken?“ drehte sie plötzlich den Kopf schnell zu mir her, dass ihre Haare flogen. „Ich hab noch nie gegen einen Kerl.“ „Na ja, ich mache das nicht oft, aber gut, probieren wirs aus!“ zuckte ich mit den Schultern. „Komm, wir ziehen unsere Oberteile aus, dass wir unsere Muskeln dabei sehen!“ Ich bekam fast Angst. Wenn sie nun stärker als ich ist? Ich war ja so was wirklich nicht gewohnt und sie musste sich ihrer Sache schon sehr sicher sein, sonst hätte sie mich nicht gefragt. Wir setzten uns gegenüber auf dem kleinen runden Tisch, den sie in der Küche stehen hatte und sie spannte an. „Da, sieh ihn dir an, bevor er dich besiegt!“ und sie flexte keck. „Glaubst du, du kannst den besiegen?“ und ich zeigte ihr siegessicher lachend meinen. Ich fühlte eine Erregung im Raum und in meiner Hose aufsteigen. Mein Bizeps war aber lange nicht so hart wie ihrer. Und das als Mann, wohlgemerkt. Aber sie trainierte anders und das ist für die Muskelhärte unbedingt ausschlaggebend. Und ich habe ja auch schon mal leicht nachgeholfen. Sie ging in Position. „Na, komm, was ist?“ „Ok, aber ich habe dich gewarnt!“ sagte ich und nahm ihre Hand. „Das wollen wir doch erst mal sehen...“ und sie begann zu drücken. Das hätte ich nicht erwartet. Hatte die eine Kraft. Ich musste zusehen, dass ich standhalten konnte. In ihrer Wohnung war es ziemlich warm, so dass sich die Adern in meinem Arm abzuzeichnen begannen. Man sah ihren Bizeps ebenfalls ganz deutlich. „Schau mal meine Muskeln an. Fürchtest du dich nicht?“ schrie sie aggressiv. Die wurde richtig wütend. Was sollte ich tun? Ich könnte sie auf jeden Fall drücken, dachte ich. „Na los, zeig, was in deinen Muskeln steckt! Sieh dir meinen Bizeps an!“ provozierte ich sie. „Also gut!“ atmete sie, sah mich an und blies die Haare locker lässig weg, die ihr vors Gesicht hingen. Bevor ich mich versah, weil sie so scharf aussah, drückte sie mich mit einem unglaublichen Kraftschub nieder. Ich war ja von ihrem Sexappeal schon abgelenkt und ich konnte gar nicht so schnell reagieren. Ihr Arm zitterte, als sie ihren Bizeps herzeigte. „Na, hä? Hast du das gesehen, hä?“ atmete sie erschöpft. Mir tat selber der ganze Arm weh, weil ich so was normalerweise nicht machte. „Ok, ok, du bist stärker! Übrigens, der Kaffee ist durch!“ Ich bemerkte das Aroma. „Jaaaaa.....schau meine Muskeln an.... ..aaaahhhh...!“ Sie begann wild zu atmen. Mir wurde der Kaffee auf einmal schnurz , stand auf, zog sie vom Stuhl hoch und setzte sie auf den Tisch. Wir sahen uns tief zu atmen beginnend direkt in die Augen. Whoa, war dieses Weib vielleicht heiß, nicht zu fassen. Voll irre. Ich spürte ihren Atem, als sie mich so verlangend ansah. „Worauf wartest du, Mann?“ schluckte sie, öffnete ihre Lippen leicht und kam mir langsam näher. Ich nahm all meinen Mut zusammen und drückte meinen Mund auf ihre Lippen. Ich wurde weich und ging ihr unter das ärmellose Top, dass sie noch anhatte, nachdem ich ihr den Stoff hinten aus der Hose gezogen hatte. Kein BH. Nur nackte, warme Haut. Sie tat es meinem T-Shirt gleich und zog es mir gleich ganz aus. Ich ihr das Top darauf ebenfalls. Ich dachte wieder an meinen neuen Schwanz. Ich konnte es kaum glauben, dass ich jetzt schon Gelegenheit bekommen würde, es auszuprobieren und in mir kam Freude auf, wie wenn man als 6-jähriger vorm Weihnachtsbaum steht. Wir küssten uns wild und schoben uns die Zungen gegenseitig in den Hals. Ihr Körper war so scharf, fast kam bei mir der männliche Beschützerinstinkt auf, weil sie ja so klein und niedlich war. Aber ich ließ es zu. Genau das war es ja, was mich an ihr so faszinierte. Sie strich mir durch die Haare und zerzauste sie mir. Ich ging mit meinen Lippen und meiner Zunge von ihrem Mund aus über ihr Kinn an ihren Hals, um auszuprobieren, ob das stimmt, dass man da die Frauen verrückt machen kann. Als ich zu ihrem Ohrläppchen wanderte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen und sie drückte sich mir entgegen. „Jaaaa..... jaaaaaa.....!“ stöhnte sie. Mein Schwanz presste mit aller Kraft gegen meine Hose. Fast war es noch ein wenig unangenehm, weil ja die nackte Eichel daran drückte. Sie fuhr mir über meinen Po hinab in den Schritt und die mittige Hosennaht mit einem Finger wieder zum Steiß hinauf und ging mir mit der flachen Hand hinten in die Hose. Ich drückte mich gegen sie. Sie hatte die Beine gespreizt, ich stand dazwischen und berührte mit meinem harten Schwanz ihren Schritt. „Ob sie, merkt, dass er steht?“ Ich forderte es heraus und presste mich absichtlich gegen ihren Schritt, nahm sie dabei am Po und drückte sie an mich. Sie streichelte mir mit ihren Händen über die Brust den Bauch hinab zu meiner Gürtelschnalle und machte sich daran zu schaffen. Unsere Lippen klebten wie angeschweißt aneinander und unsere Zungen spielten wie in einem Tanzwettbewerb miteinander. „Hat sie es also gemerkt!“ musste ich fast unterm Küssen lachen und bekam noch mehr Herzklopfen, als sie mir die Hose mit ihren Zehen runterzog und mit ihren langen Fingernägeln leicht mit meiner Eichel durch den Stoff der Unterhose spielte, die steil dagegen drückte. Ich zuckte reflexartig nach hinten weg, weil ich ja da noch so empfindlich war. Wir unterbrachen unsere Küsse, sie sah mich an und ging in meine Unterhose. Ich musste schlucken und mich beherrschen, sonst wäre es gleich vorbei gewesen. Sie fühlte ihn und der Mund blieb Ihr offen stehen. „Volltreffer!“ dachte ich nur flüchtig, während sie vom Tisch sprang und mir die Unterhose runter riss. Oh wie er stand, ein Prachtstück von einem Schwanz. Sie ging in die Hocke, so dass sie ihn vor sich hatte und lachte mich fasziniert an. „So einen Schwanz hab ich ja noch nie in echt gesehen! Du hast ja gar keinen Rüssel mehr! Whoaaaa, ist das geil...“ und sie spielte mit ihren kleinen Fingern an meinem Schwanz herum. Die Eichel war prall, dass sie glänzte. Ich machte die Augen zu und biss mir schluckend auf die Zähne. „Den will ich drin haben!“ sagte sie, während sie aufsprang und sich ihrer Hose entledigte. Ich stand da und sah ihr zu, wie sie sich auszog, auf den Tisch sprang, sich mit den Armen nach hinten auf der Tischplatte aufstützte und die Beine breit machte. Ihr Blick wurde ernster und die Haare hingen ihr vors Gesicht. Ihre Nippel wurden hart und tief braun. Ihre Muschel begann zu glänzen und sie warf den Kopf in den Nacken. Ich ging vor sie hin, nahm ihn und platzierte ihn. Ich schob ihre Lippen leicht mit meinem Daumen und Zeigefinger von oben auseinander und begann zu drücken. „Oooohhhh... jaaaaaaaa....aaahhhh....schieb ihn rein, Mann.......“ schaute sie mich mit offenem Mund an. Er verschwand fast widerstandslos in ihrer Muschi. Ich dachte, es zerreißt ihn in im Moment des Eindringens. Ich spürte die Struktur ihrer Vaginalmuskulatur mit meiner Eichel dermaßen intensiv wie ich es nie zuvor mit meinem alten Schwanz beim Sex spürte. Beide sahen wir uns weggetreten mit offenen Mündern an. Die Erregung war nicht auszuhalten. Als ich ganz in ihr war, hielt sie es nicht mehr aus. Ich spürte ihre hintere Wand. Sie musste sich an mir festhalten, rückte eng zu mir ran, klammerte ihre stämmigen Beine um meine Taille, umarmte mich und zitterte dabei. Wir waren in unserer Umarmung eng umschlungen und ich begann mich langsam zu bewegen und drang immer wieder ganz in sie ein und blieb da für einige Sekunden, bevor ich wieder einen Schub machte. Sie stöhnte, was das Zeug hielt und wollte mich fast zer-quetschen mit ihrer Umarmung. Sie hatte ja nicht gerade wenig Kraft. Ich machte es diesem kleinen Fitness-Babe wie noch nie einer Frau vor ihr. Ich fühlte meinen Schwanz so intensiv wie nie zuvor. Wie wenn ich einen Turbobooster in mir gehabte hätte. „.....er...ist...sooo....groooooß Mann,.....haaaaaa....!“ stöhnte sie in ihrer Extase und fuhr mir mit ihren Fingernägeln den Rücken hinab. Darauf stellte es mir alle Nackenhaare auf. Es war so wundervoll, sie zu spüren, zu streicheln und zu umarmen, draußen sah man die Schneeflocken im orangenen Licht der Straßenlaternen fallen und wir beide zerflossen fast vor Hitze da unten. Ich dachte nur noch mit meinem Schwanz, alles Gefühl war da unten. Ich konnte die gerippte Struktur ihrer Vagina mit meinem Eichelkranz spüren. Das war nie zuvor der Fall, weil der Penis ja normalerweise in der Vorhaut hin und herschlüpft. Für was sollte das dumme Stück Haut da sein, wenn man so was mal erlebt hat. Ich war überglücklich, diesen Schritt gemacht zu haben und so bald darauf schon Gelegenheit zu bekommen, es mit einer Frau zu tun. Ich konnte es aber nicht mehr zurückhalten und kam mit der gleichen Wucht wie die Woche



 zuvor in der Dusche. Ich sprengte ihr alles an ihre Wand, als ich mit einem letzten Schub ganz in sie eindrang. „...Nein, noch nicht.....“ flüsterte sie mir ins Ohr. Aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Meine Harnöffnung brannte fast unerträglich, als ich mich entlud. „Aaaahhhhhh.......“ verzerrte ich schmerzhaft das Gesicht und sie löste die Umarmung. „Was ist denn? Warum schreist du?“ fragte sie atmend. „Mir tut der Schwanz vorne weh vom Spritzen, weil es noch so neu ist ohne Vorhaut und weil du mich so wahnsinnig machst.“ „Wieso neu?“ „Ja, das kannst du freilich nicht wissen. Meine Beschneidung ist erst einen Monat her und da bin ich noch ein bisschen empfindlich.“ „Echt? Ist ja heiß! Da haben wir uns ja zum richtigen Zeitpunkt getroffen!“ hatte sie ihre Hände mit ausgestreckten Armen auf meinen Schultern liegen. Ich musste durchatmen, als ich das hörte. Wie wahr ist es doch, dass der Zeitpunkt immer passen muss, für das, was man will. Das musste ich in einer intensiven Lektion, die mir das Leben liebevoll gab, dieses Jahr erst lernen. Aber ich hatte das Loslassen perfekt beherrschen gelernt und ich fand inneren Frieden. Durch meine Gedanken war ich erschlafft, aber noch in ihr drin. Ich zog ihn raus. „Hast du morgen Lust, ins Gym zu gehen?“ fragte sie mich mit nackten Brüsten und zerzauster Mähne. „Ja, klar, aber kein Bodypump, bitte!“ flehte ich sie an. „Pfüühhh....“ machte sie und drehte sich entschlossen von mir weg Richtung Kaffeekanne. Jetzt erst sah ich sie ganz nackt, wie sie sich auf die Zehenspitzen stellte, weil sie ja so klein war, so ins Regal griff und 2 Tassen rausholte. Ihre knackigen kleinen Busen dehnten sich dabei und die Innenseiten ihrer Oberschenkel waren ganz feucht. Tja, von was wohl!!! Ich ging hinter sie; umarmte sie an der Taille und drehte sie zu mir um. Ich küsste sie ganz zärtlich, weil mir das am wichtigsten ist, zärtlich zu einer Frau zu sein und das am Besten beim Küssen. Sie brachte gerade noch die Tassen auf die Küchenplatte, als sie die nächste Sekunde auch schon weich wurde. Das war eigentlich unser erster richtiger inniger Kuss. „Zeigst du mir morgen, wie meine Muskeln größer werden? So wie deine?“ „Mhmm!“ nickte ich langsam und küsste sie. „Willst du sie noch mal sehen?“ flüsterte sie zitternd und schwach geworden durch meine Küsse. „Mhmm...!“ nickte ich wieder und sie spannte an. Ich liebkoste die kleine niedliche Rundung in ihrem Oberarm mit meiner Zunge und meinen Lippen. „Aaahhhh......“ machte sie mit offenem Mund. „Und jetzt du...“ flüsterte sie. Ich spannte meinen Bizeps an und sie küsste und leckte ihn. „Morgen gehen wir nur Bizeps trainieren, da bin ich jetzt ganz heiß drauf!“ sagte sie schmachtend, während sie meinen Arm streichelte. „Du wirst sehen, wie groß der wird, bei der Übung, die ich dir zeige...“ sagte ich zu ihr. „Ich bin schon sehr gespannt, trinken wir noch einen Schluck Kaffee?“ Mittlerweile war es schon fast Elf geworden. „Ob wir da noch schlafen können?“ zweifelte ich. „Wer hat denn was von schlafen gesagt, ich will deinen geilen Schwanz noch mal begutachten, wenn du wieder kannst. Ich hab noch nie einen ohne Rüssel gesehen!“ „Ok, aber hast du was zu essen da? Ich hatte nichts mehr seit dem Training. Da wachsen sie nicht...!“ sagte ich und hielt mir den Bauch. „Mensch, gute Idee...“ sagte sie, machte den Kühlschrank auf und holte Käse, Quark und Putenschinken raus. Wir setzten uns beide nackt wie wir waren nebeneinander und fütterten uns gegenseitig die Leckereien und tranken dazu Kaffee. „Weil das ja zusammenpasst!“ dachte ich flüchtig. Wir bekamen da erst mit, wie leer unsere Mägen waren. Wir aßen alles auf. „Nimmst du keine Eiweißdrinks oder so?“ fragte ich sie. „Nein, nicht wirklich...“ zuckte sie mit den Schultern. „Solltest du aber regelmäßig nach dem Trainieren trinken, sonst wachsen deine Muskeln nie so, wie du es willst. Aber essen tust du schon das Richtige. Deswegen sieht man wahrscheinlich schon was!“ sagte ich zu ihr. „Das erklärst du mir morgen, ok?“ sagte sie mit vollem Mund und tat sich einen Rest Quark vom Mundwinkel weg und biss in eine Scheibe Wasa Knäckebrot. „Hast du deinen Umfang schon mal gemessen? Das würde mich mal interessieren!“ fragte ich sie. „Hm, nein, aber ich habe ein Maßband da. Komm, das will ich jetz auch wissen!“ stand sie entschlossen auf, machte eine Schublade auf und holte ein Maßband raus. „Hilfst du mir dabei?“ „Ok, jetzt spann mal an.....nein, nicht nur 90 Grad, du musst ganz zusammenziehen, dass er in Endkontraktion ist......ja, genau......so, mal schauen.....wow, 27 cm, das ist krass, hätte ich nicht vermutet!“ sagte ich fasziniert. „Whoa, sie ihn dir an, ich bin so stolz auf meine Muskeln...“ zitterte ihr Arm vor Anstrengung beim Spannung halten. „Und ich bin stolz auf den da!“ Durch das Umfangmessen ist er natürlich hart geworden. Ich spreizte die Beine und gab ihr den Blick auf meinen jetzt wunderschönen erotischen Schwanz frei. „Das ist echt ein geiles Ding, voll cool, ey....!“ sagte sie. „Aber wie rubbel ich ihn dir?“ „Hast du Öl da?“ flüsterte ich. „Nein, leider.., aber ich machs dir mit der Zunge...“ und sie fing an, ihn ohne zu nehmen an der Harnöffnung mit ihrer Zungenspitze zu kitzeln. Ich spannte ihn reflexartig durch Ihre Berührung an. „Ja, lass ihn springen, spann ihn mal richtig an für mich...“ Ich drehte durch. Ich spannte ihn an und versuchte die Kontraktion so lange wie möglich zu halten, was mir aber nur ein paar Sekunden gelang. „Komm, noch mal, du kannst es 5 Sekunden lang halten, ich zähl mit...“ Ich drehte ab bei diesen Worten und versuchte es noch einmal mit meinem Kopf im Nacken hängend und zugleich spürte ich es kommen. Ich war so hochsensibel, dass ich es kaum mehr halten konnte. Aber ich versuchte meinen Schwanz noch mal zu kontrahieren. „Eins!“ hörte ich. Meine Eier zogen sich an den Körper. „Zwei!“ Alle Energie sammelte sich in meinem Beckenbereich. „Drei!“ Ich spürte nur noch meinen Schwanz und mein Becken begann zu zittern, dass es sich auf meinen Schwanz übertrug und er ebenfalls zitterte. „Vier!“ Die Vorbereitungsphase des Körpers zum Schuss war abgeschlossen. Ich hatte ihn die ganze Zeit über mit ganzer Mühe kontrahiert gehalten. „Fü...“! Ich spritzte ihr den ersten Schuss freihändig direkt ins Gesicht und sie zuckte erschreckt nach hinten weg. Ich hielt mich mit beiden Händen links und rechts am Stuhl fest. „Ääähhhh, ins Gesicht wollte ich es nicht gerade, schmeckt aber interessant, finde ich...“ und sie nahm ihn und streichelte leicht über die Eichel und verrieb meinen Saft über ihren Fingern und meinem Schwanz. „Ist das glitschig und so klebrig!“ verzog sie leicht das Gesicht. Ich

kam mit dem Atmen kaum mit. Meine Harnöffnung schmerzte wieder. Ich

konnte es immer noch nicht fassen, was ich seit meiner Beschneidung für eine

Kraft beim Spritzen entwickelte. Aber jedes Mal. Vorher kam es nie so rausge-

schossen. „Ich möchte auch gerne mal ein Mann sein und so spritzen können!“

träumte sie. „Wie fühlt sich das an, zu spritzen?“ „Es ist brutal, kurz vorher kaum auszuhalten. Es tut fast weh...“ sagte ich leise zu ihr, weil ich immer noch

meinen abklingenden Orgasmus genoss und mein Schwanz sich langsam auf den Eiern ablegte. Sie leckte sich von jedem Finger einzeln meinen Saft ab. Wir gingen darauf gleich ins Bett. Es war wundervoll, sie in den Armen zu halten,

wie sie sich so an mich schmiegte. Nächsten Morgen fuhren wir in mein Hotel zum frühstücken, weil ich mich auch umziehen wollte. Danach zeigte sie mir die

Stadt. Schade nur, dass die Läden alle zu hatten. Das Gym hatte Nachmittag auch nur 4 Stunden offen. Wir aßen viel Eiweiß am Mittag und dann waren wir

auch schon so weit, ins Gym zu gehen. Umgezogen trafen wir uns im Trainings-

raum, oder besser gesagt der Halle, weil das echt ein Riesen Gebäude war. „Also, zeig mir was für meine Bizeps, dass sie wachsen!“ sagte sie und zeigte ihn mir. Wir gingen zuerst zu einer Scott-Bank. „Zuerst müssen wir uns aufwärmen mit der Stange allein.“ sagte ich und zeigte ihr auch gleich die richtige Haltung an dem Gerät. Danach kam sie. Sie hatte die Haare wieder offen und hingen ihr wild vors Gesicht. „Ok, leg auf, ich bin heiß!“ sagte sie nach ihrem Aufwärmsatz und küsste ihre Arme. Ich schob links und rechts eine 2,5kg Scheibe drauf. Das sollte für sie reichen. Zuerst machte ich damit aber noch einen Aufwärmsatz. „Weg da, lass mich endlich, Mann!“ schubste sie mich fast weg. Sie war scharf geworden. Sie packte die Stange und begann zu ziehen. Man sah ihre Bizeps arbeiten. „Du musst versuchen, bis ganz nach oben zu kommen, dass sie ganz kontrahieren...“ feuerte ich sie an. Ich sah gebannt auf diese geile Frau, wie sie sich das Letzte abverlangte. „Hilf mir...“ sagte sie leise nach der 8. Wiederholung, weil sie es nicht mehr schaffte. Ich half mit einem Finger leicht nach. „Komm, Baby, deine Arme sind riesig, du machst das locker.....und noch eine....jaaaa Baby, schau dir deine Muskeln an.....“ Nach der 10. Wiederholung musste sie schreien, weil nichts mehr ging. „Komm, noch eine negative, ich helf dir.....“ Sie stieß einen Schrei aus, dass das ganze Gym hallte und die Leute schon guckten. In ihrem Unterarm sah man leicht die Adern. Sie zog mit meiner Hilfe die Hantel noch einmal ganz nach oben und ließ sie darauf langsam nach unten in die Halterung fallen und ließ davon ab. Sie stand einfach nur da, vor der Bank, atmete, dass sich ihr Brustkorb hob, ihre Nippel waren hart geworden, sie hatte ja nur ein ärmelloses Top an. Ihre Arme in breiter Haltung mit den Haaren vorm Gesicht schaute sie in den Spiegel. „Ab heute schwöre ich dir, dass ich die brutalsten Arme der ganzen Welt bekommen werde...“ atmete sie in ihrer Extase aus. „Spann sie mal an.“ sagte ich zu ihr und sie flexte mit zitterndem Arm. Ein geiler niedlicher, kleiner Bizeps, vor allem mit Pump. Sie sah sich wütend drauf und schlug mit der anderen Hand drauf und machte einen wütenden Laut. „Jetzt du, komm, ich will Muskeln sehen...“ sagte sie zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss. Als ich in Position ging und die Stange nehmen wollte, schubste sie mich weg „Von wegen, weg da...“ und sie legte noch zwei 7,5 kg Scheiben links und rechts für mich auf. „Das sind 25 kg mit Stange. Spinnst du?“ „Soll ich es dir vormachen, hä? Was bist du für ein Waschlappen, Mann, los mach, sonst lernst du mich kennen!“ Puuhhh, war die vielleicht in Rage. Ich fing an und stemmte mich voll rein. Die ersten 5 Wiederholungen gingen noch, aber dann ging mir der Dampf aus. „Was ist los, komm schon... komm schon.....“ und sie half mit beiden Händen nach. Dazu stand sie vor der Hantel mit dem Gesicht zu mir. Ich gab alles, was meine Arme draufhatten. Unzählige Adern zeichneten sich ab. „Jaaaaa Schatz, das will ich sehen....und noch zwei mal.....looooos......“ Durch ihr Anfeuern gelang es mir tatsächlich neun Wiederholungen zu schaffen. Ich war das ja nach den 2 Wochen nur Bodypump nicht mehr gewohnt. Meine Arme wurden riesig. Mir tat alles weh. Was war das bloß für ein Weib. Sie machte noch mal einen Satz mit unglaublichen 12 Wiederholungen mit ihrem Gewicht und ich schaffte mit meinem Gewicht noch 10 mit letzter Kraft. Die war mir total über. Ich wurde so scharf nach ihr, dass ich sie küssen musste. „Ich will dich...“ flüsterte ich ihr zu. „Ich dich auch, ich bin scharf nach dir....“ und sie nahm meine Hand und tat sie an ihren Schritt, der fast kochte vor Hitze. „Ich will deinen geilen Schwanz spüren!“ „Aber wo?“ schaute ich mich um. „Ich weiß was...“ nahm sie meine Hand und wir gingen ins Solarium, wo man absperren konnte. Wir fielen über uns her und rissen uns die Kleider vom Leib. Total ausgepowert vom Training hatten wir endgeilen Sex. Wir schwitzten eh schon. Beide saßen wir auf dem nackten Fliesenboden, der aber von der Fußbodenheizung lauwarm war und gaben es uns. Wir mussten uns mit schreien beherrschen, aber das war es ja gerade. In ungehemmter Sexextase mussten wir total leise sein. Wir sahen uns mit aggressiven Gesichtern an und sie packte mich an den Haaren. „Komm, gibs mir, Mann, los, gibs mir schon, fester, fester......, ...Verdammt noch Mal! Du sollt mich endlich stoßen wie ein Mann, oder Du bekommst meine Fingernägel zu spüren“ und sie trieb mir ihre Fingernägel in meinen Nacken. „Auuaaa...“ schrie ich. „Ok, du willst es nicht anders....“ Ich warf sie auf den Boden und rammte so fest ich konnte in sie hinein. Das machte sie aber erst richtig wild. „Ja....ja.....ja... ha.....ha....ha.....,jaaaa Mann, nimm mich richtig ran, sei ein Mann zu mir.....“ Sie trieb mir die Finger in den Rücken und schrie mich an „Ich hab gesagt, sei ein Mann zu mir, was bist du für einer, hä? Du sollst mich rammeln, verdammt....“ „Was soll ich denn noch machen, Mensch?“ schnaufte ich. Ich kam mir fast hilflos vor. So klein sie war, so unersättlich war sie. Ich saugte an einem ihrer Nippel. Das Training hatte sie so scharf gemacht, dass sie kurz darauf explodierte und einen vaginalen Orgasmus bekam. Ich musste ihr den Mund zuhalten. Endlich habe ich sie fertig machen können. „Gib ihn mir...“ sagte sie kurz darauf, sie war wie ein kleiner Wirbelwind, schubste mich auf den Rücken und saugte meinen Schwanz, der von ihrem Saft noch ganz nass war. „Ich will sehen, wie du spritzen kannst, sags mir vorher, dass ich nicht wieder alles abkriege.“ Es war eh schon so weit. „Jetzt...“ und ich schoss so brutal, dass man es hören konnte. „Zzzt“ machte es und es flog in hohem Bogen auf die Fliesen. Sie hatte ihn fest in der Hand. „Whoa, geil,

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 Mann! Das ist spritzen, ey....jaaaaaaa......“ und sie verschlang den Vorgang regelrecht mit ihren Augen. Ich musste ebenfalls den Kopf schütteln. Ich dankte wieder für meine Beschneidung. Das war das Beste, was ich je machen ließ. Ich liebte meinen neuen Schwanz. Ich habe das schon öfter vorher gelesen, als ich mich informierte im Internet, dass man besser spritzen kann, wenn man das machen lässt. Fix und alle lag ich da, die Arme von mir gestreckt und den Blick völlig weggetreten an die Decke geheftet. Sie kam zu mir auf die Brust gekrabbelt. „Spann ihn an...“ flüsterte sie und strich mir mit zärtlichen Fingernägeln über meinen Arm. Ich musste mich eh gerade durch das Abklingen des Höhepunktes strecken und so zog ich ihn gleich mit zusammen. „Ich will auch so einen Umfang kriegen. Schaffen wir das?“ fragte sie mich zärtlich. „Hm, ich bin ja nur mehr 3 Wochen da, da schaffen wir das sicher nicht.“ dachte ich mir, streichelte sie und bekam Angst, wie es denn weitergehen sollte. Denn so wie es aussah, hatte ich eine Freundin. Leipzig und Landkreis Cham war ja der nächste Weg. „Was hast du?“ Sie merkte, dass ich nachdenklich wurde. Vielleicht dachte sie an das Selbe wie ich. „Aber klar schaffen wir das...“ beruhigte ich sie und sie umarmte mich darauf hin heftig. „Willst du am Freitag mal mit zu mir nach Hause fahren?“ lenkte ich von der seltsam ruhigen Situation ab. „Au ja, Mann. Das wäre cool!“ streichelte sie mir über die Haare. Erst hatte ich aber noch 2 Tage Lehrgang und am Freitag Mittag trafen wir uns gleich auf dem Bahnsteig, an dem mein Zug abfuhr. Unser Lehrer war ja wie gesagt sehr nett und er ließ uns freitags immer schon um 11 Uhr gehen. Sie fiel mir gleich um den Hals, als ob sie mich 1 Jahr lang nicht gesehen hätte. Ich hatte ebenfalls schon große Sehnsucht nach ihr. Innig küssten wir uns. „Endlich da....“ sagte sie, als ich sie aufweckte. Die Zugfahrt war anstrengend. Wir gingen zu Fuß zu meiner Wohnung. Freudig erwartete mich meine Katze, die die Nachbarn die Zeit derweil hatten. Er wollte gar nicht mehr aufhören zu schmusen. Auch Sie war ihm sehr sympathisch, weil er gleich mit ihrer Mähne spielen wollte. „Au, hihi...nicht meine Haare... ...aauuuu...“ Wie halt Katzen so sind. „Aha, das ist also dein Zuhause, gefällt mir......“ sah sie sich um. „Wo ist dein Schlafzimmer? Ich bin müde“ sagte sie und wir ließen uns auf mein Bett fallen und schliefen fast sofort ein. Meine Katze lag zwischen uns beiden. Natürlich! Gegen 19.00 Uhr weckte sie mich. „Ich hab Hunger, meine Muskeln müssen doch wachsen!“ „O Mann, so spät schon, komm, springen wir noch schnell ins Auto und holen uns was...“ Wir machten uns Hähnchen und Spinat. „Morgen gehen wir bei uns mal zum Trainieren, was meinst du, wie die alle glotzen, wenn sie dich sehen!“ lachte ich sie an beim Tisch decken. „Ja, genau, sieh ihn dir an! Ist er schon größer?“ und sie flexte. „Er ist phänomenal!“ stand mir der Mund offen und ich lachte dabei. Sie war nur auf ihre Muskeln fixiert. Nachher gingen wir noch eine Runde spazieren, die frische Luft tat gut. Nächsten Tag glotzten sie alle, als ich mit ihr ankam. „Was machen wir?“ fragte ich sie. „Bodypump?“ neckte sie mich. „Zu zweit?“ „Ja, ich kann die Koreografie auswendig, habt ihr Musik da?“ „Ich denke schon, gehen wir mal in den Kursraum“ sagte ich und nahm sie bei der Hand. Und da lag die CD auch schon. „So, du Waschlappen, jetz reiß ich dir den Arsch auf!“ sagte sie beim Dehnen. Ich stand einfach nur da. „Mach mit, komm. Machs mir einfach nur nach.“ Und ich dehnte mich auch, so weit es eben ging. Wie sie sich so nach hinten dehnte, sah ich die Erhebung ihres Venushügels ganz deutlich durch ihre Leggings hindurch. Als ich ihr hinlangen wollte: „Los, ich leg dir auf!“ „Bitte nicht, Erbarmen...nein....“ Sie tat mir zwei 5 kg Scheiben drauf. „Wenn du mich nachher ficken willst, wenn du mir schon an die Muschi langst,  musst du jetzt da durch.
Basta!!!“ war ihre Antwort. Ich konnte nicht mehr aus. Ich nahm mich zusammen und sie fing an mit Warmup. Sie machte mich fertig. Ihre Muskeln schienen tatsächlich schon mehr geworden zu sein. Was hatte dieses Mädel für eine Ausdauer. Als Mann schaut man da echt blöd aus der Wäsche. Nach einer Stunde winselte ich um Gnade und triefte vor Schweiß. „Bitte nicht mehr....  bitte lass mich gehen, bitte“ flehte ich auf dem Boden liegend. „Und jetzt gehen wir in die Sauna, komm, steh auf! Lass dich nicht so hängen, Mann!“ „Küss mich wenigstens, dass ich aufstehen kann.“ Sie kochte ja selber und gab eine irrsinnige Wärme ab, als ich ihren tiefen Kuss spürte. „Schmmmatz!, jetz komm endlich!“ Wir trafen uns natürlich nackt in der Saunalandschaft unseres Studios. Davor tranken wir natürlich noch einen Eiweißdrink und sie zeigte dem Fräulein an der Theke stolz ihre Muskeln, die nicht unbeeindruckt davon war. Die kannten mich ja alle ganz gut und schauten sich die Kinnladen runter bis zu den großen Zehen, mit was für einem heißen Feger ich da ankam. Wir setzten uns auf die unterste Stufe, weil man da am längsten aushalten kann und begannen uns zu küssen. Es war gerade niemand da. Die Wärme machte uns an und ich wurde hart. Zuckend vom Puls stand er ab. Als ich ihre Finger an meinem gerade abstehenden Schwanz spürte und wie sie über die Eichel glitten, spritzte ich sofort, wegen der Empfindlichkeit meiner Eichel. Das trainieren hat mich schon wieder absolut schussbereit gemacht. In diesem Augenblick wollte ein älterer Herr in die Sauna kommen und sah ihre Hand an meinem spritzenden Schwanz in unserem Kuss. Er sah voll, wie ich ejakulierte. Leise schimpfend kehrte er entsetzt und beschämt um. Mein Zeug lag ja auf den Fliesen vor der Eingangstüre der Sauna. Mit einem Zipfel des Handtuchs wischte ich es schnell weg. War ja auch irgendwie wurscht. Wir brachen in lautem Gelächter aus und umarmten uns. „Hihihi, das war ja geil, Mann...hahaha ey!“ kriegte sie sich nicht mehr ein vor Lachen und schüttelte die Haare. Langsam gewöhnte ich mich an ihren geschwollenen Dialekt. Ich redete ja die ganze Zeit hochdeutsch mit ihr, sie hätte mich sonst nicht verstanden. Nachher spritzten wir uns gegenseitig mit dem kalten Wasserhahn ab. Sie hielt mir damit natürlich auf den Penis. „Hör auf, sonst wächst er wieder...“ und ich nahm ihr den Hahn weg, drämgte sie an die geflieste Wand und hielt ihr das Wasser direkt in den Schritt. „Aaaiiiihhhhh......“ schrie sie darauf hin vor Schreck so laut, dass alles hallte, weil sie darauf nicht gefasst war. „Aaahhh, mach weiter.....“ flehte sie mich an. Aber das wäre nun wirklich zu riskant gewesen. Aber ich wollte es ihr schon noch machen und wir gingen erst mal zu den Liegen. Und da war der ältere Herr wieder, auf einer Liege. Wir legten uns miteinander auf eine genau neben ihm. Absichtlich natürlich. Verschämt sah er uns wieder an und schimpfte wieder lautlos. Bianca zeigte ihm stolz ihren Bizeps und streichelte mit laszivem Blick darüber, so dass er peinlich aufstand und ging. „Haha, du bist irre!“ sagte ich zu ihr. Sonst war keiner da. Sie lag neben mir auf der breiten Kunststoffliege. Ich begann an ihr zu fummeln und suchte ihre Muschi mit meinem Finger. Sie atmete aus und machte die Beine breit. Natürlich nackt, wie wir waren. Nur mit einem großen Badetuch zugedeckt. Es war ja keiner da. „Hhhaaaahhh....Schmatz .......hhaaaa.....hhaaaaa.. ...Schmatz.....“ stöhnte sie, als ich ihren Kitzler mit meinem Daumen kreisend massierte und wir uns dabei immer wieder heiß und innig küssten. Mit dem Zeige- und Mittelfinger ging ich ihr jetzt in die Miezi und mit dem Daumen massierte ich ihr den Venushügel. „Aaaahhhhhhhhh.......“ schrie sie. „Halt mich fest....meeiiiin.....Gooooooooooott......aaaaahhhhhhhhh....“

„Ja, was hat denn meine Kleine? Fehlt dir was? Was hast du denn?“ Ich wusste genau, dass ich an ihrem G-Punkt war. Ich spürte die schwammartige Stelle. Sie hielt sich an der Liege fest und bäumte sich auf. Wir gingen ein hohes Risiko ein, weil jeden Moment jemand hätte kommen können. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und suchte meinen Schwanz. „Aaaaaahhhhhhhhh......... aaaaaaahhhhhhhhhhh......“ Ich spürte den G-Punkt haargenau. „Aaaaaaaaahhhhhhhhhaaaaaaaa.........“ Die ganze Saunalandschaft hallte. „Sei doch leise, Mensch. Mit dir kann man sich nirgends sehen lassen“. „Aaaahhhhh.......aaahhhhhh........jaaaaaaaaaahhhh.......“  „Sag mir halt endlich, was dir weh tut! Müssen wir zum Doktor gehen?“ und ich musste lachen. Ich konnte nicht mehr, wie sie nicht wusste, wo sie sich festhalten sollte. Sie umarmte mich im Moment ihres Orgasmus und drückte ihren Mund auf meinen und ihre Beine fingen zu zucken an. „Mmmmmmhhhhhhhhhmmmmmmmhhhhhhh......hhhaaaaaa.....hhhaaaaa.... hhhaaaaahhhh......Scheiße, war das ein Höhepunkt, ey!“ atmete sie mir wild ins Ohr. „Das hat noch keiner so hingekriegt. Alles nur Memmen, aber du.....Woher kannst du das?“ Ich zuckte nur mit den Schultern „Erfolgsgeheim-                 nis!“ Ich wusste es natürlich keinesfalls, wie man es macht, aber ich ließ sie in dem Glauben. Schon von daher war sie vielleicht sogar eine langfristige Partnerin für mich. Sie schwitzte schon wieder. „Gehen wir noch mal rein?“ fragte ich sie. „Ja, klar, trägst du mich? Du hast mich schließlich auch fertig gemacht.“ „Ok, na hopp....!” und ich schwang sie auf meine Arme. In der Sauna breitete ich das große Tuch aus und beide setzten wir uns nebeneinander hin. „Mmmmhhhhhhhschmmmatz!“ küssten wir uns. „Zeig mir noch mal deine

Muskeln!“ sagte ich schon wieder hart werdend und sie flexte den linken Arm nass vom Schweiß in der Sauna. „Mensch, ich hab ne Idee.!“ drückte ich ihrenharten, kleinen Muskel und suchte mit dem Finger den Übergang von der Sehne zum Muskel. „Was denn?“ drehte sie ihn, dass ich den Ansatz nicht abtastenkonnte. „Was hältst du davon, wenn ich dich beim Hanteln fotografiere?“ „Jaaaa, genau, dann hab ich was für meine Freundinnen. Denen kann ich das dann zeigen, die glauben nicht, dass eine Frau Muskeln haben kann.“ Ihre beiden Freundinnen wohnten etwas weiter von ihrem zu Hause weg. Ich machte mit dem Inhaber aus, dass wir nachher noch mal herkommen dürfen. Zuerst kauften wir uns aber noch Abendessen. Wieder Hähnchen und Spinat. „Dass meine kleine Maus Bizeps bekommt!“ drückte ich ihr den Arm am Tiefkühlregal. „Mmhhh, lecker. Du kannst echt kochen, Mann!“ „Ja, klar, wenn’s dauerhaft schmecken soll!“ zuckte ich mit den Schultern, als wir in meiner Küche aßen. Dann wars so weit. Wir kamen genau richtig an, wo gerade zugesperrt wurde. Der Inhaber selbst war im Büro verschwunden und erledigte Schreibkram. Zuerst lief sie auf dem Laufband, bis sie schwitzen musste. Dann machten wir ihre Haare mit einer Sprühflasche nass und ich holte aus dem Kühlschrank an der Theke einen Eiswürfel, den ich über ihre Nippel gleiten ließ, so dass sie hart wurden und einige Tropfen die Brüste entlang nach unten liefen. „Mein Gott.....haahh...“ atmete sie mit offenem Mund, als der Eiswürfel ihre Nippel berührten und sie sich kräuselten. Dann stülpte ich ihr das Top wieder drüber. Und wieder die schwarze kurze Hose an. Das war ein Anblick. Der Eiswürfel hatte sie scharf gemacht. Sie stellte sich zuerst wieder breitbeinig mit beiden Armen links und rechts vom Körper hängend hin und die nassen Haare hingen ihr vors Gesicht und machte einen ungezähmten Gesichtsausdruck. „Jaaaa, Baby, du bist heiß...“ schmachtete ich und drückte mit meiner Digicam und zitternden Händen vor Geilheit nach ihr ab. „Jetzt pump deine Muskeln auf, dass sie schön groß werden.“ Sie nahm eine Kurzhantel, setzte sich auf eine Bank, stützte den Ellbogen auf dem Knie ab und fing an zu ziehen. Das habe ich ihr auch vorher gezeigt. Ihr Bizeps arbeitete. Dann nahm sie stöhnend die nächstgrößere Hantel und zog an. Die heißeste Braut, die die Welt je gesehen hat. In dem Moment stand der Inhaber da und sah uns zu. „Wo hast du die denn aufgegabelt? Ihr seid der Wahnsinn!“ „Sie ist aus Leipzig, wo ich doch zur Zeit meinen Lehrgang habe!“ sagte ich. Ich bereitete eine SZ-Hantel für sie vor, während sie den anderen Arm stöhnend aufpumpte. „Jetzt nimm das Ding und stell dich breitbeinig hin....jaaaa, genau so....“ War das eine Braut, ich schüttelte nur den Kopf. An ihren Unterarmen zeichneten sich leicht Adern ab. Sie machte unglaubliche 12 Wiederholungen. „Mach Foto beim anspannen....“ atmete sie fast schon in Trance, legte die Hantel weg und spannte zitternd an. „Du musst weiter zusammenziehen, nicht immer nur 90 Grad, das musst du noch lernen.... jaaaaa, jetzt. Siehst du, da wird er gleich noch ein wenig runder.“ Sie fing an zu stöhnen beim flexen und ihr ganzer Körper zitterte. „Mach noch eine Doppel-pose!“ sagte ich. Sie stellte sich breitbeinig hin, schüttelte den Kopf, dass ihre Haare wild umherhingen und spannte beide Arme mit offenem Mund atmend an. „Den Gesichtsausdruck nicht vergessen!“ sagte ich noch aber sie war schon weggetreten und hörte mich nicht mehr. Sie begann sich zu streicheln, legte sich auf den Boden und stöhnte. „Hey Mann, was machst du?“ Ich fing schon an, wie sie zu reden. „Wenn uns der Besitzer so sieht!“ Der war aber schon wieder im Büro verschwunden. „Ich kann nicht mehr, ich bin scharf und geil.....nimm mich.... biiiiiitte!“ Sie war geladen wie nie und ging sich mit angewinkelten Beinen in den Schritt. Ich machte noch ein Foto, wie sie so dalag. Auf dem unbequemen Filzboden lag sie stöhnend und tief atmend da. „Berühre mich, biiiiitte.....“ Ich nahm sie auf die Arme und trug sie in die Umkleide. „Das hat mir gerade noch gefehlt, jetzt habe ich den Salat...“ Sie lag auf der Bank in der Umkleide und streichelte sich und stöhnte. „Was steht du da wie ein Narr, Mann! Siehst du das nicht?“ atmete sie. Ich ging in die Hocke und kitzelte ihre Nippel durch den Stoff mit meinem Finger hindurch. „Aaahhhhh....“ Ihr Brust-korb hob sich mir verlangend entgegen. Ich umfasste sie mit meinem rechten Arm an der Taille und küsste ihren Nabel und spielte mit der Zungenspitze in die kleine Mulde hinein. Sie zerzauste meine Haare und stöhnte immer lauter. „Sei doch still!“ und ich hielt ihr den Mund zu. Der ganze Umkleideraum hallte. „Was ist denn hier los?“ hörte ich. So musste es ja kommen. Der Inhaber stand in der Tür. Aber er begann zu lachen, er war ja selber ein Weiberheld. „Ich gehe, ihr müsst mit.“ sagte er. „Wo anders ists doch sicher bequemer als auf der harten Holzbank.“ „Na komm,“ sagte ich zu ihr und zog sie an ihren Armen hoch. „Aahhh...“ ließ sie sich wieder fallen. Ich verdrehte die Augen. „Jetz mach endlich, wir müssen raus! Reiß dich zusammen, Mann!“ und ich betonte „Mann“ ausdrücklich. „Jaaahhh...schon gut, ich komme....ausgerechnet jetzt.... aaahhhhh.....“. Sie ging an meinen Schwanz, der schon wieder gegen die Hose drückte. „Wo bleibt ihr? Ich sperr jetzt zu!“ hörte ich unten. Ich nahm sie auf die Schulter und ging nach unten. Sie hatte ja nur ihr Trainingszeug an und draußen war es scheußlich kalt. Ich verabschiedete mich und bedankte mich noch beim Inhaber für seine Freundlichkeit. „Iiiihhhhhh......“ schrie sie, als ich mit ihr auf meiner Schulter die Autotür aufsperrte und strampelte mit den Beinen. „Was ist mit meiner Tasche?“ „Die holen wir morgen noch!“ sagte ich und drehte den Zündschlüssel um. „Brrrrrrrrr....“ klapperte sie mit den Zähnen und schob die gefalteten Hände zwischen ihre Oberschenkel und rieb sie aneinander. „Gleich sind wir daheim!“ und als ich zu ihr rüberschaute, sah ich ihre Nippel, die steinhart durch die Kälte waren. Sie sah sie ebenfalls. „Schau mal meine Warzen, o Gott, das spannt ja richtig...“ Man sah sogar die Kräuselung der Warzenvorhöfe durch den Stoff hindurch. „Whoaaaa, das tut fast schon weh...“ flüsterte sie flach und schnell atmend. Ich musste anhalten, weil ich da hinlangen wollte. „Was machst du, Mann? Ich erfriere!“ „Gleich, ich will das nur mal schnell fühlen!“ und ich kitzelte die harten Nippel mit meiner Zeigefingerspitze in schnellen, zarten Bewegungen. Ich ließ den Motor laufen, die Heizung kam schon warm. „Aahhh...“ Sie hielt die Luft an, drückte sich mit dem ganzen Oberkörper in die Lehne und hielt sich links und rechts am Sitz fest. „Hhaahh, das gibt’s nicht, die waren noch nie so sensibel....hhaaaahhhh....“. Ihr Schrei wurde immer höher und lauter. Im Auto konnte sie ja. Ich ging ihr in die Hose und fingerte sie mit der linken Hand, während mein rechter Zeigefinger ihren Nippel liebkoste. Sie ging mit geschlossenen Augen und offenem Mund schnell und flach atmend an ihren anderen Nippel und schrie so laut, dass mir die Ohren weh taten. Sie schob mir ihre Muschi entgegen und bewegte ihr Becken wie beim penetrieren vor und zurück. Ich ging mit 3 Fingern an ihren G-Punkt und rieb ihn. Sie schleuderte ihre Haare wie beim Headbanging umher und kam unter wilden Lauten wie ein Wirbelsturm. „Aaaaahhhhhhhhh..........meeiiiiiiiiin............. Goooooott,................. hiiiiiiiiiiilf ...miiiiiiiiiir....Aaaaaaahhhhhhhhh......“ So schnell hatte noch nie eine Frau einen Orgasmus bekommen. Und was für einen. Sie warf sich mit dem Oberkörper gegen die Sitzlehne und ihre Schenkel zuckten. Das ganze Auto wackelte. „Fahr heim, schnell, ich will deinen Schwanz.“ sagte sie völlig außer Atem, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Meine Finger waren ganz nass von ihrem Saft am Lenkrad. Ich hatte eine Jeans an und er drückte schmerzend gegen den Stoff. An die freie Eichel gewöhnte ich mich langsam. Bei mir, machten wir so schnell wie möglich, dass wir ins Haus kamen. Schon an der Wohnungstür öffnete sie mir den Gürtel und die Hose auf dem Bett. „Hey, ich hab Massageöl da!“ erinnerte ich mich, weil wir doch bei ihr keins hatten. „Geil, hols...“ sagte sie lachend und erwischte ihn noch leicht, als ich aufstand und sie nach ihm griff. „Denk an ein Handtuch!“ hörte ich und machte einen Abstecher ins Bad. In Sekundenschnelle war ich wieder da. Mein Schwanz hüpfte wild auf und ab beim Laufen. „Whoa, sieh mal, wie der fliegt!“ Sie hatte sich schon fast ganz ausgezogen. Als sie das Top über den Kopf zog, sah ich auf ihre Bizepsmuskeln, die klein und rund wurden durch die angewinkelten Arme. Mein ganzer Beckenbereich spannte, so stark war meine Erektion. „Leg dich auf das Handtuch, das wird ne ziemliche Sauerei!“ kniete sie sich vors Bett und schraubte den Deckel ab. Ich lag quer auf dem Bett, so dass sie zwischen meinen Beinen an der Bettkante kniete. Beide waren wir nackt und mein Schwanz zuckte unter den Kontraktionen, die ich reflexartig machen musste. „Jaaaaa....“ ließ sie das Öl in spiralförmigen Bewegungen über die Eichel laufen. Massenweise lief das Öl den Schaft über die Eier hinunter. Dann verteilte sie mit der Innenseite ihres Zeige- und Mittelfingers das Öl auf meiner Eichel um die Harnöffnung herum. Ohne ihn mit der anderen Hand zu halten. Er war so steif, dass das nicht nötig war. Ich sah gebannt zu. „Sag mir, wenn du spritzen musst, dann unterdrück ich’s, ok? Ich will dich diesmal winseln sehen vor Lust!“ sagte sie mit ernstem laszivem Blick. Ich konnte schon nicht mehr, als ihre Hand triefend vor Massageöl, den Schaft umschloss und sich zu bewegen begann. Sie ging mit dem Daumen drückend den Schaft hinauf über das Frenulum, das mir ebenfalls ein wenig mitoperiert wurde, weil es vorher ein wenig zu kurz war, machte eine kreisende Bewegung um die Harnöffnung und glitt dann mit den anderen Fingern von der Oberseite des Schaftes über den Eichelkranz wieder nach unten. Das brauchte sie nur 3 Mal machen, bis ich nicht mehr konnte. „Bitte.....“ sagte ich fast lautlos mit dem Kopf in die Matratze gedrückt. Sie machte Halt und quetschte ihn unter halb der Eichel zusammen, um meine Ejakulation zurückzuhalten. „Geht’s wieder?“ fragte sie nach ein paar Sekunden. „Mhm...“ nickte ich auf dem Kopfkissen. Sie fing wieder mit den selben Bewegungen an. Ich sah zu ihr auf und schüttelte den Kopf. „Hör auf, ich komme sonst...“ „Hm, was machen wir denn da?“ fragte sie. „Soll ich dir meine Muskeln inzwischen mal zeigen?“ und sie flexte beide Arme. „Nein, nein, nicht!“ Ihre kleinen, niedlichen Bizeps zuckten. Ich konnte es nicht mehr halten und kam, ohne ihre Hand daran. „Hhhhhhmmmmmmhh....“ atmete ich ein und hob zitternd mein Becken mit dem Kopf in die Matratze gedrückt und krallte mich an der Bettkante ins Laken ein. Mein Schwanz zitterte mit und spritzte irrsinnig, dass alles auf meinem Oberkörper landete. „Tut mir leid, du bist zu scharf... verzeih!“ „Aber nein, ich bin dir doch nicht böse, was denkst du, Mann!“ und sie küsste meine Beine. „Brutale Oberschenkelmuskeln hast du, ey!“ streichelte sie meine Beine. „Ich weiß...“ flüsterte ich immer noch vom abklingenden Orgasmus. Sie verteilte meinen Saft auf meinen Brustwarzen. „Nicht mehr, bitte, ich bin fertig...“ schluckte ich und nahm sanft ihre Hand weg. „Haha, du solltest dich jetz mal sehen!“ stand sie auf und hielt sich die Hand vor den Mund. „Gehst du mit duschen?“ Ich sah auf den Radiowecker. Es war halb zehn geworden. „Hunger hab ich auch noch!“ sagte ich. Wir gingen uns schnell duschen und ich seifte sie und ihre Muskeln ein, an denen sie sich selber nicht satt sehen konnte. Wir machten uns noch Quark mit Erdbeeren. Die nächsten 2 Wochen sah ich sie am Dienstag und Freitag, wo sie immer mit zu mir nach Hause fuhr. Bis auf die letzte Woche. Da musste ich allen Lernstoff noch mal anschauen. Die Prüfung machte ich souverän und mit Auszeichnung. Da musste natürlich gefeiert werden. „Alles Gute, mein Liebling. Aber jetzt gehst du wieder nach Hause zurück, oder?“ sagte sie traurig mit süßem Augenaufschlag. Ich schüttelte den Kopf „Niemals ohne dich, das schwöre ich dir.“ Sie studierte Fitnesstrainerin – was auch sonst – und ich fragte bei meinem Studio nach. Es wurde händeringend nach qualifizierten Leuten gesucht und so wollte man sie freudig einstellen. Bis sie mit ihrem Studium fertig war, führten wir noch 3 Monate eine Fernbeziehung, aber wir sahen uns wenigstens einmal pro Woche, wenn es hinhaute. Ansonsten schickte sie mir Fotos von sich beim flexen und ich ihr Fotos von meinem Schwanz beim abspritzen über E-Mail. Digicam hatten wir ja beide eine. Sie ist inzwischen ein Bild für Götter und das Aushängeschild unseres Studios geworden. Sehnig, durchtrainiert und sie hat Bauchmuskeln bekommen. Und sie zeigt jedem stolz ihre Arme, die für so eine kleine Maus unglaublich geworden waren. Hatte sie sich ja auch geschworen.

                   
                   
   
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