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 Erotisches Tagebuch

    

Kapitel 1

Sich am Morgen von der Sonne wecken lassen und dann ab ins Grüne an einen schönen Baggersee, so schön kann ein Wochenende anfangen. Wir packten einen schönen Picknick -Korb mit schönen Dingen, wie z.B: kühlen Sekt, Honigmelone, süße Trauben und leckere Hänchenkeulen u.s.w. und danach fuhren wir gleich zum naheliegenden Baggersee. Mike und ich haben uns die ganze Woche darauf gefreut unsere Körper mal wieder Sonne und Wasser auszusetzen. Es war noch ziemlich früh, und so waren wir die ersten am See. Hatten so den ganzen See für uns allein. Die Sonne hatte das Wasser noch nicht so gut gewärmt, so plätscherte ich nur am seichten Uferrand vom See. Es war wie im Paradies mit der Morgensonne, Mike im Wasser und der See für uns ganz allein. Mike rief mir zu: "Komm doch auch rein, es ist so erfrischend. Aber nackt! Mike schwamm auf mich zu, stand plötzlich vor mir und zog seine Shorts aus und ich war wieder einmal erstaunt, wie gut sein (mein) großer Luststab trotz des kalten Wassers stand, als er ihn mir einfach präsentierte. Auf seine Männlichkeit wäre wohl so mancher Mann neidisch und jede andere Frau stolz, so wie ich, so einen Luststab zu besitzen. Wir wälzten uns im seichten Wasser, spritzten uns aus Spaß gegenseitig naß. Als wir dann jedoch engumschlungen im flachen Wasser lagen und Mike mir einen heißen Zungenkuß gab, zuckte es lustvoll zwischen meinen Schenkeln. Mike rollte sich grinsend auf den Rücken."Na, meine kleine, Lust auf einen geilen"Ritt"? Fragte mein Schatz schelmisch. Breitbeinig und naß (nicht vom Wasser) beugte ich mich über ihn und glitt langsam auf sein pralles Ding. Dann machten wir im Wasser die geile Lust-Wippe: Dazu beugte ich mich zurück und massierte ihn mit meiner engen, tiefen Muschi. Immer schneller, stärker bewegte ich mein Becken. "Wow, mir kommt`s gleich," kündigte er den nahen, heißen Höhepunkt an. Wir kamen fast gleichzeitig, unter lautem Aufstöhnen des Gipfels der Lust. "Oh Mann, war das mal wieder gut!" Als wir in der Ferne weitere Badegäste sahen, lagen wir wieder ganz brav auf der Decke. Keiner hatte jedoch was mitbekommen, oder? Uns war es nun egal, wir hatten unseren Spaß ja ausgibig gehabt. Hoffentlich ist bald wieder so ein Wetter, damit man an den Baggersee gehen kann.

Kapitel 2

Dann sah er ein Auto langsam die Ausfahrt hinauf auf den Parkplatz fahren und zog sich plötzlich aus mir zurück. "Da kommt ein Auto," sagte er zu mir. "Ist mir egal, fick mich einfach weiter, los mach doch endlich, steck ihn wieder in mein Fözchen," antwortete ich und als er dieser Aufforderung nicht sofort nachkam, nahm ich einfach seinen Fickstab mit der Hand und führte ihn an meine Ritze: "Na gut," sagte er, "dann soll es mir auch egal sein" und fickte weiter. Das Auto fuhr langsam an uns vorbei und hielt direkt vor unserem Auto an. Ich erkannte eine junge Frau und einen jungen Mann darin, die jetzt ausstiegen. Aus kürzester Entfernung beobachteten sie unser Treiben. Ich sah, wie der Mann seine Beule in der Hose zu reiben begann, während er seiner Begleiterin etwas sagte. Dann kamen beide näher. Mike hatte die beiden erst jetzt gesehen und richtete sich auf, so daß sein Schwanz aus meiner geilen Foze herausflutschte. "Nicht schlecht," sagte die junge Frau mit einem Blick auf seinen aufrecht stehenden, großen Lümmel," so was könnte ich jetzt auch gebrauchen." Und schon öffnete sie ihrem Begleiter die Hose und fummelte seinen Schwanz heraus. Der hatte schon seine volle Größe erreicht und war bereit, seine Arbeit ("Vergnügen") zu tun. Die Frau hatte mittlerweile ihren Slip ausgezogen und lehnte sich zurück gegen unser Auto. Breitbeinig präsentierte sie ihm ihre feuchte Muschi. Er ging in die Hocke und begann zärtlich über die Schamlippen zu lecken. Mit einem Finger erkundete er die Lusthöhle, während die Zunge den Kizler massiert. Sie öffnete ihre Bluse und begann, ihre prallen Titten zu massieren. "Schöne Möpse, fast so groß wie deine prallen, schönen Äpfel," flüsterte mir Mike ganz heimlich und leise zu. Er wußte ganz genau, daß mich seine Worte sehr erregten. Der Mann stellte sich wieder aufrecht und trieb seinen langen Schwanz in die nasse, tiefe Foze seiner Begleiterin. Auch Mike führte seine Lanze wieder in meine Liebesmuschel ein, diesmal auch von vorn. Synchron fickten wir beide weiter. Feste rieben wir unsere Liebesmuskeln aneinander, bis das Paar direkt neben uns plötzlich den anschein machte, als wolle es eine Pause einlegen. Wir bewegten uns leichter, den Rythmus verringert hatte Mike ein Auge auf das andere weibliche Wesen geworfen. Diese Lady beugte sich von hinten zwischen mich und Mike. Als sie mit ihrem Kopf unter uns war, wußten wir spontan was gleich geschehen würde. Der Gedanke daran ließ unsere Bewegungen unserer Liebesstellung immer schneller und intensiver werden. Diese Rasse-Katze war mit ihren Fingern zwischen unseren Schenkeln angelangt. Sie reckte ihren Kopf weit nach hinten und begann mit ihrer flinken Zunge an seinen Eiern zu spielen. Mit kreisenden, sachten, jedoch auf eine stürmische Art, eine Art wilder Bewegungen massierte sie abwechselnd meine Vulva und seinen Anus. Dies machte uns beide so heiß, das wir spürten, das es bei uns beiden gar nicht mehr all zu lange dauern würde. Mike kam zuerst. Mit voller Wucht entlud sich sein Sperma in meinem Körper, der vor wilder Geilheit bebte. Wild, fast wie in einer Schocksekunde krallte er in diesem Moment feste meine straffen Brüste, knabberte an meinen Brustwarzen, bis auch ich kam. Meine Fozenmuskeln spannten sich um seinen Fickbolzen und molken auch den letzten Tropfen aus ihm herraus. Ich verpaßte beinahe, wie die Frau den Schwanz des Mannes einfach in den Mund nahm, um auch ihn letztendlich ganz fertig zu machen. Sie hatte sehr große Mühe, alles herunterzuschlucken, denn aus ihren Mundwinkeln lief das herrlich geile Sperma heraus. Dieser Anblick machte mich aufs Neue schon wieder heiß. Ich spürte dieses kribbeln abermals, erneut breitete sich diese herrliche feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln aus. "Der Urlaub fängt ja gut an," sagte die junge Frau, ich bin Sandra, daß ist mein Freund Tom. Wir wollen zum FKK-Zentrum, 30 km von hier. Wir habe dort ein Appartement gemietet und werden dort zwei Wochen Urlaub machen. "Hey, wir wollen auch dort hin," sagte mein Mann. Ich zog meinen Slip hoch und



 schaute aufgeregt zu Tom hinüber. Ich bin "Tally" und das ist mein Mann Mike," fuhr ich fort. "Dann fahren wir doch gemeinsam,"schlug Tom vor. "Du kannst hinter mir herfahren, ich kenne den Weg, denn wir haben schon öffters dort Urlaub gemacht," sagte Mike. Wir stiegen in unsere Autos und hatten nach kurzer Fahrt das Ziel erreicht. Wir konnten es so einrichten, daß wir die Appartments nebeneinander hatten. Die Anlage war sehr groß, die Appartments gut eingerichtet und hatten eine Terasse. Die vielen nackten Frauen zogen dessen Blicke meines Mannes auf sich. Wo man hinsah, schaukelten Titten und ich bemerkte das sich sein Schwanz schon wieder meldete.
Wir zogen unsere Kleidung aus und trugen das Gepäck herein. So hatte ich Gelegenheit, mir Sandra mal genauer anzusehen, denn es war nicht nur die Männerwelt die mir so gut gefiehl. Ihr hübsches Gesicht war umrahmt von langem schwarzem Haar, ihre Titten waren spitz und hingen trotz ihrer Größe nicht nach unten. Die dunkelroten großen Brustwarzen lugten frech aus den weißen Fleischbergen hervor. Ihr Bauch war flach und unter halb war nur ein kleines Dreieck Schamhaare, das oberhalb der Stelle endete,wo die Schamlippen zusammen treffen.Wir setzten uns gemütlich bei Kaffee zusammen um uns alle auszuruhen.
Ganz unbefangen saß Sandra mir mit gespreizten Beinen gegenüber. Ich konnte meine Blicke nicht von der teilrasierten Grotte lösen. Sandra schien das sichtlich zu genießen, denn sie machte ihre Beine noch weiter auseinander. "Was sehe ich denn da? "fragte Mike schelmisch. Sein Schwanz war schon wieder dick." Sandra hatt Dich anscheinend schon wieder scharf gemacht,"erwiederte ich. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren umschloß ich mit meinen Lippen seinen Steifen, und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Er ließ sich zur Seite fallen, um an meine Liebesgrotte zu kommen. Bereitwillig öffnete ich meine Beine um seiner Zunge den Zugang zu gewähren. Leidenschaftlich leckte er die Schamlippen, saugte an meinem Kizler und stieß mit zwei Fingern in mein herrliches Loch. Sandra und Tom waren inzwischen ebenfalls damit beschäftigt, sich gegenseitig zu lecken. Sein Schwanz wurde in ihrem Mund immer dicker und war bald voll ausgefahren. Sie lehnte sich zurück, damit er leichter in sie eindringen konnte. Ich machte mich von Mike los und kniete mich auf den Boden, so daß ich Gesicht an Gesicht mit der süßen Sandra war und daß sie ihren knackigen Arsch meinem Mike präsentierte. Sandra und ich wir küssten uns leidenschaftlich wärend er seine Eichel an meiner Foze rieb um sie klitschig zu machen und dann an meinem Arschloch ansetzte und zustieß. Ein spitzer Schrei kam über meine Lippen. Mein Mund spielte mit Sandras Titten, die Brustwarzen wurden immer steifer.
Sandras Arsch drängte sich Tom entgegen. Mit einer Hand spielte sie an ihrem Kizler. Der Anblick, wie Tom seinen Schwanz immer wieder tief und feste in Sandras Fötzchen hineintrieb, machte Tom so geil, daß er schon wieder abspritzte, bevor ich gekommen war.
Für mich war das kein Problem, denn ich stand auf und ging über Sandras Kopf in die Hocke. Unaufgefordert begann diese die Foze zu lecken und steckte einen Finger hinein. So kam ich ebenfalls zu meinem erlösenden Orgasmus, was Sandra das rythmische Zucken meiner Spalte verriet. Dann drückte ich Tom von ihr weg, und als sein Schwanz im Freien war, ergriff ich ihn mit einer Hand, um ihn bis zum Abspritzen zu wichsen. In hohem Bogen schoß seine Ladung auf Sandras Körper, die den geilen Spermasaft auf ihren Titten verrieb. Anschließend sanken wir ermattet zusammen. Wir beschlossen uns frisch zu machen, und später zum Essen zu treffen. Der zweite Tag: Da auch Sandra darauf steht, von einer Frau geleckt zu werden, nahm sie die Gelegenheit wahr, als ich nackt auf dem Bett lag, legte sie sich verkehrt herum auf mich. Sofort begannen wir beide, uns wie wild zu lecken und an unseren Kizlern zu sauge. Sandras Brüste schaukelten bei jeder Bewegung und ich drückte sie etwas nach vorne und wichste mit meinen Nippeln Sandras rasierte Grotte, die naß glänzte. Nachdem ich auch Sandras Arschloch naß geleckt hatte und ich mich nun wieder ihrem Kizler widmete, schob sie langsam den Daumen in meine Liebesgrotte und bohrte gleichzeitig den Zeigefinger in mein enges Loch, um beide Finger aneinander zu reibe, wie sie es bei sich selbst auch gern hat. Das gefiehl mir, ich begann nun Sandras Kizler mit den Fingern zu reiben. Nun kamen unsere Männer hinzu und sofort nahm Sandra Mikes Rute in den Mund und begann zu saugen.

Ich leckte kurz seine Eichel und dirigierte den Brügel an Sandras hinteres Loch. Als Sandra das merkte, drückte sie ihm den Arsch entgegen, so daß er in ihre geile Arschfoze langsam eindringen konnte. Während er Sandra fickte, leckte ich ihre Möse und lutschte ihm ab und zu die Eier. Tom beobachtete uns eine ganze Weile. Meine Liebesgrotte glänzte ihm blutrot entgegen. Da ich auf dem Rücken lag und mein Gesicht in Sandras Muschi vergraben hatte, lud meine Foze Tom gerade zu ein mal ausgiebig "Hallo" zu sagen. Er kam mir näher. Ich merkte seine Nähe erst als ich seine Zunge mit kreisenden Bewegungen an meinem Hintertürchen spürte. Langsam rutschte seine Zunge nach oben bis er schließlich die Spitze tief in meinen Kizler steckte. Langsam ließ er einen Finger nach dem anderen in meine Möse gleiten. Ich genoß dies sehr und saugte nun herzhaft und feste an Sandras Gipfelchen. Ihre Erhebung hatte sich ganz eng zusammen gezogen. Mike hämmerte immer fester in sie hinein. Ich spürte auch wie Tom damit begann feste an meinem Kizler zu saugen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Zwischen meinen Schenkeln wurde es immer heißer und nasser. Die Glut der Begierde stieg immer mehr in mir auf. Tom begann mich endlich so richtig ran zu nehmen. Er steckte mir seinen Riemen tief zwischen meine Schenkel und fickte drauf los. Mike trieb es feste mit Sandra und Tom nahm mich so richtig ran. Nach harten Stößen zog er seinen Lümmel aus mir herraus und dirigierte ihn in meinen Mund. Ich leckte Toms Rute so intensiv, daß er seine Sahne in meinen Mund spritzte. Während ich schluckte, begann Sandra zu zucken, was sie Mike und mir zu verdanken hatte, da wir beide sie leckten und fickten. Mike sah Toms zuckende Rute in meinem Mund. Er kam zu mir herüber und schob mir seine lange Nille in mein Fozenloch, um mir noch ein paar harte Stöße zu gönnen. Nach einer Weile zog er seinen Brügel aus meinem Butterfaß um sich endlich auf Sandras Brüsten zu endladen.



Kapitel 3

Stelle Dir vor, wir haben uns persönlich kennengelernt, gleich die richtige Sympatie gefunden und sitzen bei Dir im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ich werde nach einiger Zeit von Dir und Deinem Kumpel in einen halbdunklen, warmen Raum geführt und um Vertrauen gebeten.
Ich bekomme die Augen mit einem Halstuch verbunden und die Hände werden mir auf dem Rücken mit einem lockeren Lederriemen verbunden, und ihr beiden Männer verlaßt den Raum, ohne ein Wort zu mir zu sagen. Die Tür wird für kurze Zeit verschlossen. Eine Person von Euch beiden betritt den Raum ohne ein Wort zu sagen. Er berührt mich, vom streicheln bis zum direckten Anfassen spüre ich nur die Hände und seinen heißen Atem.
Die Person verläßt den Raum und kurz danach betritt wieder eine Person den Raum. Das Spiel mit den Händen, wie bei der ersten Person beginnt von neuem. Die Person steht jetzt hinter mir und umfasst meine Taille, gleitet langsam über die Bluse nach oben und knöpft meine Bluse auf. Das Spiel mit den Händen nimmt nun unter der Bluse seinen Lauf. Nach einiger Zeit verläßt "ER" wieder den Raum, ich halte es vor Erregung kaum aus.
Es betritt wieder einer den Raum und stellt sich hinter mich, greift mir in die Bluse, gleitet langsam in den BH; befreit meine großen Brüste einzeln über den BH herraus. Ich spüre nur die Hände, wie sie meine Brüste von zärtlich bis kräftig berühren, kneten und drücken. Meine Brustwarzen werden mit den Fingern gedreht und gezogen bis ein süßer Schmerz kommt und ich um Einhalt bitte. Kurze Pause. Ich glaube, die Personen haben wieder gewechselt, im kurzen Zeitabstand. Plötzlich spüre ich Hände unter meinem Rock, wie er bestimmend, aber langsam hochgezogen wird. Das Spiel mit den Brüsten beginnt aufs Neue, ich spüre aber auch, wie mir der Slip ausgezogen wird. Mein Atem wurde immer schneller und kürzer. Eine Hand spürte ich deutlich zwischen meinen Beinen. Ich werde nun durch Berührungen aufgefordert, mich hinzuknien. Mein Kopf wird sanft auf den Boden gedrückt, mein Po streckt sich weiter nach oben, ich spürte eine große Hand zwischen meinen Beinen und wie er mein Hintertürchen streichelt. Nach einiger Zeit hebt einer meinen Kopf hoch, ich spürte seinen Finger zärtlich um meinen Mund kreisen. Ich nehme mit großer Erregung den Finger ganz tief in den Mund. Dabei hörte ich das Geräusch eines Reißverschlusses, ein kurzes Rascheln und spüre eine Hand am Hinterkopf,wie er mir ins Haar greift und mich an sich heranzieht, mich so dreht, daß ich nun eine herrliche Aufgabe habe. Und zwar habe ich die Aufgabe seine Hose endlich ganz zu öffnen. Es ist so dunkel. Meine Hände können ertasten was ich gerade in diesem Augenblick fühle. Ich dringe weiter hervor, bin neugierig, möchte endlich mehr davon. Ich spüre etwas festes langes in meiner Hand.
Möchte es berühren, tastend bewegt sich meine Hand an diesem herrlichen Riemen auf und ab. Es sind plötzlich Schritte zu hören. Aber ich bin zu sehr auf diesen strammen Luststab fixiert. Jedoch ich achte zwar nur am Rande darauf, aber ich spüre es ganz genau, diese Schritte kommen immer nährer. Mit festen auf und ab Bewegungen massiere ich diesen Brügel der Lust und Begierde. Dieser beginnt langsam zu zucken. Erst sachte dann mit etwas Druck lasse ich ihn flink durch meine Finger gleiten. Ich öffne meinen Mund, beginne damit diesen geilen Schwanz förmlich auf zu saugen. Ganz sachte umgarne ich diesen langen Bolzen, diesen Stab, diese Nille der Lust, mit meiner Zunge. Mit kreisenden Bewegungen leckt meine Zunge von diesen herrlichen Eiern, entlang diem Schafft empor, bis hin, hinauf diesem glänzenden Köpfchen,welches ich ja so deutlich in meinem Mund spüren kann. Genießerisch verwöhne ich diese stramme Männlichkeit. Langsam graule ich mit einer Hand diese festen, großen Eier. Zärtlich greife ich darunter. Mein Mund hatt schon längst diese stramme herrliche Nille fast förmlich verschluckt. Es ist schon wieder etwas zu hören. Wieder Schritte in der Nähe. Dieses erneute Rascheln... ...was wird nur geschehen? Das kribbeln unter meiner Haut, diese seltsame Wärme zwischen meinen Schenkeln, dieses spüre ich immer mehr in mir. "Oh, ich sehne mich nach mehr, nach viel mehr!"In der Dunkelheit huscht ein Schatten von einer Ecke in die andere.
Schritte kommen in meine Richtung. Es kommt ganz unerwartet... aber es ist mir ganz und gar nicht unangenehm. Ich spüre eine weiche warme Hand erneut zwischen meinen Schenkeln.
Es ist sehr angenehm. Finger streicheln sanft meine Lustgrotte. Langsam gleitet ein Finger nach dem anderen sehr tief in meine Höhle der Lust. Mich durchrießeld ein eiskalter Schauer. Ich entspanne mich, recke mich, strecke meinen Po weit nach hinten und bin bereit für den Empfang einer steifen Nille.Kaum habe ich diese Gedanken zu Ende gedacht schon spüre ich einen sanften Stoß von hinten tief zwischen meinen Schenkeln in der weichen, feuchten Liebeshöle. "Oh, wie herrlich geil durchfährt, "nein" förmlich durchzuckt mich dieses Stoßfeeling!" Ich halte noch diesen anderen Riemen feste in meiner Hand. Möchte ihn lecken, an ihm saugen wärend ich so richtig schön geil und feste von hinten ran genommen werde. Umgarne ich diese Nille aufs Neue mit meiner Zunge, lecke und sauge immer wieder daran. Doch ich höre plötzlich schon wieder Schritte, höre etwas rascheln."Oh," mir wird ganz heiß und kalt zu gleich bei diesem Gedanken, daß vielleicht noch mehr stramme Männer in diesem dunklen, unheimlichen Raum sein könnten. Ich liebe das Unbekannte, das Rätselhafte und das Geheimnissvolle. Was wird nur weiter mit mir in diesem dunklen, unheimlichen Raum geschehen? Dies möchte ich nun sehr gerne Deinen geheimsten Vorstellungen, Wünschen und Sehnsüchten überlassen. Komm entspanne Dich, lasse nun einfach Deiner Phantasie freien Lauf, genieße eine weitere Vorstellung meiner sinnlichen, lustvollen Träume voller Geilheit in hemmungsloser Sünde.



Kapitel 4

Ich träume gerade von einer zärtlichen, knisternden Stunde. Wir zwei ganz alleine, vielleicht zu Beginn in einer Sauna. Ich liege ganz entspannt auf dem Rücken. Du sitzt nicht all zu weit von mir entfernt und beobachtest mich. Deine Blicke tasten sich entlang meiner Schenkel. Deine Augenpartie wandert immer höher. Du begutachtest meine vollen Brüste. Versuchst eine Defination dieser weiblichen Formen, diesen darligenden Rundungen, fest zu stellen. In Deinen lüsternden Wünschen saugst Du an meinen herrlichen strammen Nippeln. Leckst diese heißen Gipfel voller Verlangen und Begehren. Stelle Dir mit geschlossenen Augen vor, wie ich Deine Nille mit meiner Hand massiere. Meine heißen Lippen kannst Du spüren. Tief und immer tiefer verschlinge ich förmlich Deinen Stab der Sünde. Voller Lust und Leidenschaft genieße ich diesen herrlich strammen Brügel.
Wandere mit meiner Zunge sachte auf und ab. Dein Bolzen beginnt schon etwas zu zucken. Er sehnt sich nach einem heißen Hexenritt. Ganz willig liege ich nun vor Dir. Ich möchte ja so gerne Deine Dienerrin sein. Komm lasse uns nun in einen dunklen Raum gehen, jener sich ebenfalls in unserer Phantsie befindet. Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn meine Arme und Beine an einem nachtschwarzen Kreuz gebunden wären. Mit gespreitzten Beinen, meine Augen verbunden mit einem dünnen schwarzen Tuch, so würde ich mich dann vor Dir befinden. Sehr gerne lasse ich meine Phantasie sehr weite, tiefgründige Kreise ziehen. Bin eigentlich für fast alles offen und sehr flexiebel. Nun haben meine Träume in der Sauna ein Ende. Dieser Gedanke gefesselt zu sein, daß fasziniert mich sehr. Wie herrlich wäre es, wenn Du meinen Körper mit Küssen überhäufen würdest. Ganz sachte würdest Du vielleicht hinunter gleiten bis hin zu meiner nassen Liebesgrotte. Jene würdest Du zärtlich massieren und reiben. Einen Finger schön tief hinein stoßen. Dann würdest Du Dich in die Knie begeben und zu Beginn zärtlich an meinen Schamlippen saugen.
Feste spüre ich nun Deine Finger immer wieder rein und raus gleiten. Deine Zunge spielt an meinem Kizler. Ganz doll würdest Du nun an meinem Kizler saugen. Ich würde es kaum noch aushalten vor hemmungsloser Geilheit und Begierde. Jedoch bevor Du endlich von meinem Saft kosten möchtest, hörst Du immer wieder auf meine Muschi so gierig zu verwöhnen.
"Oh, bei diesem heißen Gedanken beginnt meine Foze ganz aufgeregt zu zucken!" Du bindest mich nun los, denn Dein Luststab braucht endlich mehr. Wir begeben uns nun in ein Zimmer mit einem großen Bett, wie geschaffen für uns beide. Du legst Dich entspannt auf den Rücken, möchtest von mir ausgiebig verwöhnt werden. Ich bin so gierig und geil, daß ich spontan nach Deinem Schwanz greife. Feste wichse ich Deinen Ständer genieße ihn in meinem Mund. Sehne mich so sehr danach ihn endlich tief in mir zu spüren. Ich halte es kaum noch aus vor heißer Lust. Setze mich spontan auf Dich und stoße mir Deinen Lustbolzen tief in meine tropfnasse Grotte. Ausgiebig voller Erregung hämmerst Du mir Deinen strammen, langen Stab plötzlich ganz hart von hinten rein in mein Mösenloch. So tief wie möglich will ich nun endlich Deinen Mösenstecher in meinem Lustloch spüren.
"Na komm schon, stoß nur immer wieder richtig hart zu!" "Oh, wie herrlich!" "Ziehe nur Deinen Schwanz kräftig durch mein Loch!" "Oh ja, nagele mich richtig." Du mußt wissen, daß ich oft solch einen wilden, geilen hemmungslosen (Hexen) Ritt benötige. "Oh!" "Mir wird ganz heiß

und kalt zugleich.""Zwischen meinen Schenkeln bin ich ja schon wieder ganz nass!" Ich werde meine Muschi gleich ausgiebig mit meinem langen, großen Dildo feßte verwöhnen.

Kapitel 5

Es geschah, als ich mich in einem Einkaufszentrum befand. Ich schlenderte mit einer leichten Gangart durch einen flurartigen Raum, jener welcher einem schmalen, langen Gang glich. In Richtung einer Modeabteilung, welche sich am anderen Ende in einer Art kleinen Ecke befand. Auf dem Weg dort hin ging ich langsam an langen, hohen Regalreihen vorbei, in jenen sich allerlei Dinge in Form von kleinen Verkaufsgegenständen befanden. Ich beachtete diese sich darin befindenden Gegenstände eigentlich gar nicht. Jedoch ließ ich nur einen ganz kleinen, kurzen Blick dort vorüber huschen. Meine Augenpartie bewegte sich in einer halben Umrundung durch den Raum. Mit Blicken von rechts nach links, viel mir ein großer dunkelhaariger Mann in der Nähe der Modeabteilung auf. Für einen kurzen Augenblick, es schienen nur Sekunden gewesen zu sein, blieb ich eine Weile auf der Stelle stehen. Mir schienen förmlich die Sinne zu schwinden. Fast wie in Zeitlupe ließ ich nun ganz langsam meine Blicke an diesem männlichen Wesen auf und ab wandern. Meine Augen glitten entlang dem wohlgeformten Körper, welcher in ein lockeres, leichtes Sommerdress eingehüllt war. Langsam mit Mühe und Herzklopfen bewegte ich mich nun in seine Richtung.
Ging scheinbar einfach auf diesen wie ich begutachtet hatte "gestandenen Mann" zu. Jedoch als ich in seiner Nähe angelangt war blieb ich nicht etwa neben ihm stehen um ihn vielleicht spontan an zu sprächen, ihn vielleicht irgend etwas zu fragen, sondern ging mit leichten Schritten, fast förmlich schwebend, langsam an ihm vorbei. Er schien mich zuerst eigenlich gar nicht zu beachten. Jedoch als ich weiter ging, spürte ich seine Blicke förmlich auf meiner braungebrannten Haut kleben. Heute an diesem herrlichen, warmen Sommertag trug ich ein leichtes, kurzes Kleid, welches sich in einem zarten Rotton aus Seide geschaffen, eng an meinen Körper schmiegte. Der aufwändig gefertigte Saum ragte gerade mal ein winziges Stück über meinen Po hinaus. Das tiefe Deckolte in jenem sich eine Diamantkette sachte um meinen Hals legte, ließ sehr tiefe Blicke zu. Ich befand mich nun endlich direkt in dieser neuen Modeabteilung,

in jener ich mir doch eigentlich schon seit Anbeginn des Kaufhausbesuches einen kurzen Einblick gestattet hatte. Da dieser jetzt nun mitlerweile schon über eine Stunde zurücklag, war ich froh endlich am Ziel angekommen zu sein. Eigentlich war ich ja müde von dem Einkauf, welchen ich in der Zwischenzeit getätigt hatte. Jedoch dachte ich mir, daß mich ein kleiner Modebummel "aufheitern" und "aufwecken " würde.
Somit tapste ich ein paar Schritte in Richtung einem hohen Regal. Als ich die Kleidung begutachtete entdeckte ich hinter einem Ständer einen anderen Ständer an jenem sich neckische, bunte Kleidchen befanden. Alles schimmerte in wundervollen Sommerfarben, es schien so frisch und warm aus zu sehen. Bei diesem Anblick konnte ich nicht länger wiederstehen. So suchte ich mir gleich 3 Kleider aus, um mal eine kleine Anprobe zu tätigen. In einer doch sehr engen und schmalen Umkleidekabine verschwand ich hinter einem Vorhang. Ich begann mich langsam auszuziehen. Die Träger meines Kleides rutschten sachte über meine Schultern. Es glitt ganz langsam über meine Tailie und über meinen Po zu Boden. Ich bückte mich um mir eines der ausgesuchten Kleider zu nehmen, um es mir über zu ziehen. Jedoch wo waren diese Kleider nun plötzlich hin? Dort wo ich sie doch noch gerade abgelegt hatte war eine freie Stelle auf dem Boden zu sehen. Ich war sehr verwundert, konnte mir dies gar nicht erklähren. Nun hätte ich mich wieder anziehen müssen um draußen bei den Kleiderständern nach meiner ausgewählten Mode zu schauen.
Denn es war ja doch sehr verwunderlich, ausgwälte Kleidungsstücke, jene man vor ein paar Sekunden abgelegt hatte, jetzt einfach als verschwunden erklähren zu müssen. Da es mir jedoch aber sehr heiß war, lugte ich zuerst nur am Rande des Vorhangs nach draußen, da ich niemanden, keine Menschenseele erblickte, schlich ich schließlich ein paar Schritte vor, ohne meine Kleidung an zu ziehen, oder mit zu nehmen. Ich ließ sie schließlich einfach zurück, ließ sie dort auf dem Boden liegen, wo sie hin gefallen war, als ich sie mir vor einer Weile ausgezogen hatte. Jedoch plötzlich wuße ich zu Beginn erst gar nicht, was mir geschah. Ein Paar starke Hände hielten mich mit einem bestimmenden Druck fest. Ich wollte etwas sagen, konnte aber kein Wort über meine Lippen bringen, mir stockte förmlich der Atem. Ein eiskalter Schauer erweckte mich, als ich spürte wie jemand meinen Körper sachte wieder in die Kabiene zurück schob. Erschrocken blieb ich stehen, konnte mich kaum regen. Ich erkannte in dieser Gestalt den jungen Mann wieder, jener mir zu vor auf demWeg in die Modeabteilung begegnet war. Als ich zaghaft und vorsichtig einen Versuch wagte, einen spitzen Schrei über meine Lippen hervor zu bringen legte dieser Mann ganz sachte und mit offensichtlicher Ruhe seine Hand auf meinen Mund.



Ich spürte, daß mir nichts geschehen würde, denn dieser Unbekannte wurde ganz zärtlich zu mir. Ich zitterte zwar vor Angst, aber meine innere Stimme sicherte mir zu, daß ich mich entpannen und vollstes Vertrauen zu dem Fremden haben sollte. Somit ging ich ein paar Schritte zurück und lehnte mich entspannt und voller Erwartung gegen eine Wand. Er kam mir immer näher und drückte meinen nakten Körper mit seinen kalten Händen feste zurück. Mein Herz schlug mir immer höher. Aber ich genoß jedoch auf eine unerklährliche Art und Weiße sein irgendwie aufdringliches Verhalten. Ich spürte in mir, daß es noch eine Weile dauern würde, bis ich bereit war mich wirklich so richtig letztendlich dem Unbekannten hin zu geben. Er strich mit seinen Händen sachte über meine Brüste. Begann damit an meinen blutroten, von den Berührungen stramm gewordenen, Knospen zu ziehen und sie zu drehen. Dieser Schmerz, jener welcher sich in diesem Moment an mich heran schlich, ließ mich starr vor Erregung werden. Er ließ eine Hand langsam herunter gleiten. Ganz sachte zwischen meinen Schenkeln angekommen, umspielte er meine Lustspalte zart mit seinen Fingern. Mit der einen Hand an meinen Äpfeln, mit der anderen Hand an meiner Pflaume konnte ich langsam eine gewisse Art von Vertrauen zu dem fremden Schönling finden. Endlich hatte ich das Gefühl, daß ich mich richtig gehen lassen konnte. Es lag sicher daran, daß er mit seinen Fingern immer wieder versuchte sich in meine nasse Grotte ein zu schleichen. Ich schloß einfach meine Augen und genoß diese Begebenheiten so sehr, daß ich unwilkürlich aus einem inneren Drang herraus nach seinem Riemen griff. Jener, welcher schon die ganze Zeit aufrecht und ganz stramm nach oben in meine Richtung stand.
Er schien mich fast förmlich an zu locken. Feste nahm ich voller endzücken seinen Stab der Sünde in meine Hand und glitt mit auf und ab Bewegungen an ihm entlang. Er ließ meine großen, schaukelnden Titten nun los und glitt auch mit seiner anderen Hand zwischen meine Schenkel. Mitlerweile wurde sein Reiben zwischen meinen Beinen an meiner Muschel immer schneller und härter. Ich ließ mich an der Wand entlang zurück auf den kühlen Boden gleiten. Er folgte mir ohne seine massierenden Hände von meiner Möse ab zu wenden.
Ich hielt seinen Fickbolzen in meinen Händen und sehnte mich nach mehr. Als ich zu stönen begann reckte er sich über mich und ließ seinen Kopf in Richtung meiner schlüpfrigen Liebesfrucht gleiten. Als er an meiner fleischigen Vulva angelangt war, legte er seinen Kopf auf meine Schenkel und fuhr mit seiner Zungenspitze sachte über meine Schamlippen. Sie glitt langsam immer höher hinauf zu meinem Lustgipfelchen. Er bewegte seine Zunge sachte abwerts und immer wieder mit zähen Zügen nur mit der Spitze hinauf zu meinem Kizler. Dort angelangt massierte er ihn mit kreisenden Bewegungen. Seine Finger spürte ich zwischen meiner Foze und meinem Arschloch immer wieder auf und ab gleiten und in beide Löcher hinein flutschen, wärend er meinen Gipfel, jene Erhebung zwischen den weichen, triefnassen Lappen immer wieder mit seinem Zungenstab fickte und immer energischer wichste. Ich versuchte ganz vorsichtig wieder auf meine Beine zu kommen, aber er hielt mich fest und drückte mich nach unten. Ich verlor jeglichen Halt und lag nun mit dem Rücken auf dem Boden. Mit einer Hand fingerte er heftig weiter mit der anderen Hand begann er seinen Schwanz feste zu wichsen. Er legte sich halb auf mich, so daß ich mich nun letztendlich nicht mehr bewegen konnte. Nach einer Weile ließ er von sich selbst ab. Immer noch mit einer Hand an meinem Fozenloch, schob er mit seiner anderen Hand meine Beine sehr weit auseinander. Er hielt inne und hob meine Beine nun mit seinen beiden Händen nach oben. Als meine Füße fast die Wand über meinem Kopf berührten, kam er mir nun immer näher. Er stand mit Mühe auf und dirigierte seinen Schwanz zuerst in meinen Mund. Ich empfing seinen Brügel voller Leidenschaft und Begierde. Meine Hände schob er hinunter zu meiner Möse. Ich schob mir so viele Finger in meine Foze rein, wie ich nun letzt endlich rein bekommen konnte. Seinen Schwanz bließ ich ihm sehr feste. Er schob ihn mir immer wieder fast bis zu seinen Eiern in meinen Mund. Ich lutschte und saugte sehr hart daran. Mit zähen Zügen glitt sein Schwanz immer wieder in meinen Blasmund. Meine blutroten Lippen verschlangen diese herrlich geile Nille fast förmlich bis zum Anschlag. Er stieß ihn mir mit langen Zügen immer heftiger in meinen Fickschlund. Doch plötzlich hielt er inne und zog seinen Bolzen aus meiner Wichshöhle herraus. Er glitt sanft immer tiefer in Richtung des Bodens. Als sein Arsch den kühlen Boden berührte begann er damit mir seine ausgefahrene Lanze tief in meine Möse zu stoßen. Er stach wie wild zu und hämmerte mit ein paar strammen Bewegungen in mich hinein. Zog ihn einfach wieder herraus und hob meinen Hintern etwas in die Höhe. Als mein Po die richtige Stellung hatte fuhr er langsam mit seinem Schwanz in Richtung meinem hinteren Loch. So trieb er seinen Stecher in mein tiefes Arschloch hinein. Lehnte sich so weit zurück wie es nur ging und stützte sich mit einer Hand auf dem Boden ab. Mit seiner anderen Hand begann er meinen Kizler aufs neue zu wichsen. Er ergriff meine Hände und schob ein paar meiner Finger in meine Muschi. Plötzlich, wärend ich mich selbst fickte und er mein Loch kräftig stieß sagte er zu mir:"Los doch fick dich mal so richtig selbst, ich bumms dir schon dein geiles Loch!" Dies geilte mich in diesem Augenblick so auf, daß ich wärend er mich im Arsch nagelte so richtig damit begann meine Muschi, meine Foze zu wichsen. Als sie begann so richtig doll zu brennen und zu kribbeln stönte ich heftig auf. Er hielt sofort inne, zog mit einem zähen harten Zug seinen Stab herraus und trieb ihn in mein Fozenloch, mein Butterfaß brannte und juckte vor Geilheit. Langsam aber bestimmend stieß er seinen Schwanz nun dort hinein in dieses nasse Loch. Seine Finger bearbeiteten im gleichen Rythmus wie sein Schwanz meinen Kizler. Ich wollte immer mehr, hielt es kaum noch aus. Dieser stramme Bursche hielt schon wieder inne als ich abermals aufstöhnte. Nun zog er seine Nille abermals aus einem meiner Löcher und schob meine Beine zurück auf den Boden. Als ich wieder ausgestreckt auf dem Rücken lag drehte er mich wortlos um. Als ich mich auf dem Bauch befand drückte er meinen Kopf auf den Boden. Ergriff meine Beine und schob sie schon wieder weit auseinander. Danach drückte er mein Becken so weit nach oben, daß er mir seine Lanze von hinten in meine Mizi schieben konnte. Als er wieder hart am stoßen war ergriff er mit einer Hand mein langes rotes Haar und drückte meinen Kopf zu Boden. Mit seiner anderen noch freien Hand wichste er wieder meine Möse. Es dauerte gar nicht lange und ich begann wieder zu stöhnen. Aufs Neue hielt er inne und ließ sich immer mehr nach hinten fallen. Er zog mich mit sich nach hinten.



Als er auf dem Boden saß und ich auf ihm, sein Stab tief in meiner Mausefalle versteckt war, befahl er mir seinen Schwanz richtig häftig mit meiner Lustfalle zu massieren. Ich zog meine Beine eng an meinen Bauch an. So konnte ich nun schön ausgiebig seinen Riemen mit meiner Muschel massieren und ihn mir häftig hinein stoßen, so wie er es mir befohlen hatte. Schon wieder begann ich heftig zu stöhnen. Er hob mich etwas hoch und ließ mich wieder an seinem Riemen hinunter gleiten. Dies machte er immer wieder aufs Neue. So lange bis er sich endlich tief in mir drinnen entlud und ich seine Lusttropfen sehr stark spührte. Ich genoß dieses herrliche Feeling und massierte seinen Sahnespender ausgiebig weiter. Er hob mich nach einer Weile hoch und ließ seinen Dolch aus mir herraus flutschen. Ich beugte mich vorne über und spürte direkt gleich seine Zunge und seine Finger an meiner Möse und an meinem Arsch. Er drückte meinen Oberkörper nach unten und hob meinen Arsch schön weit nach oben. So begann er aufs Neue meine Höhle schön zu lecken und zu wichsen. Kurz bevor ich kam hielt er inne. Ich hielt es kaum noch aus, dann leckte er mich weiter und saugte ausgiebig an meinem Kizler bis auch ich endlich meinen erlösenden Höhepunkt erlebte. Ich sank in mich zusammen und ruhte mich eine Weile aus.
Als ich aufstehen wollte war der Unbekannte schon längst wieder verschwunden. Ich zog mich wieder an, schaute ob die Luft rein war, richtete im Spiegel meine Frisur und verschwand zügig, ohne an die Kleider zu denken, wieder aus dem Kaufhaus. Ich schaute mich nicht um, wollte den Mann erst gar nicht wieder sehen, wollte einfach nur diesen aufregenden Ritt als meine Phantasie in Errinnerung behalten. Als ich zu Hause angekommen war, wartete mein Mann Mike schon auf mich. Er wunderte sich zwar, daß ich so spät nach Hause gekommen war, aber er fragte mich erst gar nicht weiter, wo ich denn so lange gewesen sei. Mit einem großen Blumenstrauß stand er stattdessen vor mir. Ich setzte mich mit leicht gespreitzten Beinen auf den Küchentisch und da ich meinen Slip im Kaufhaus vergessen hatte, blitzte meine "Mizi Katzi" im Sonnenlicht meinem Lover entgegen. Er kam mir ein paar Schritte näher, als er vor mir stand griff ich nach seiner Hose. Als ich jene Beule darin bemerkte begann für uns eine aufregende Liebes. und Lustnacht. Jene auf dem Küchentisch begann, "von hinten" an der Bettkante endete.

Kapitel 6

Es war an einem warmen Samstagabend im Sommermonat August. Wir beide befanden uns zu diesem Zeitpunkt in einer gemütlichen Discotheque in einer kleinen verträumten Stadt.
Ich trug ein schwarzes Minnikleid und darunter blitzten schwarze Strapse hervor die nicht vollständig von dem Kleidende verdeckt waren. Dazu war ich noch mit einem winzigen Slip sowie einem BH begleidet. Wir beide

tanzten einige Zeit auf der Tanzfläche. Als jedoch langsamere Lieder gespielt wurden kuschelte ich mich an Deinen wohlgeformten Oberkörper und flüsterte dir leise, jedoch ganz spontan mit warmer, weicher Stimme ins Ohr: "Mein Traum in diesem Augenblick

wäre, dich heute an diesem wundervollen Abend ganz tief in mir zu spüren. Bei diesem Gedanken wird es mir ganz feucht zwischen meinen Schenkeln." Durch mein enges, knappes Kleid konntest Du meine Nippel spüren und wir gaben uns heiße Zungenküsse. Nach einiger Zeit wurde die Musik wieder schneller und wir gingen in eine dunklere Ecke wo wir mit den Zungenküssen weiter machten. Ich ließ mich spontan und sachte in deinen bequemen Schoß fallen. Dabei konnte ich spüren wie dein (mein) Lustspender sich langsam aufrichtete. Mit einem festen, energischen Druck stand er mir stramm entgegen. Sachte glitt Deine Hand an meinen Nylonstrümpfen nach oben bis zu meinem winzigen Slip. Jetzt wußtest Du auch warum ich so geil auf dich bin und warum meine Lustgrotte schon so pitschnaß war. Ich hatte mir die Liebeskugeln in die Lustspalte gesteckt, die mich beim tanzen natürlich spitz gemacht haben. Du nahmst deinen Finger und leckst ihn ab. Ich lächelte Dich wärenddessen ziemlich scheu, schüchtern und verlegen an. Dann hauchte ich dir mit sanften Tönen und etwas rauher Stimme zu: "Komm laß uns nach Hause gehen, ich will jetzt geilen Sex mit Dir bei mir zu Hause haben. Ich will es Dir so richtig besorgen und Du solltest es mir so richtig geben. Dies verlange ich jetzt in diesem Augenblick einfach von dir, denn ich sehne mich so sehr danach." Zum Glück brauchten wir nur zwei Straßen weiter zu gehen, bis wir bei mir zu Hause waren."Weiter wäre ich wohl auch nicht mit Dir gekommen so geil wie ich jetzt bin." Im Flur beginne ich schon gleich damit deine Hose zu öffnen. Du öffnest mein Kleid und schiebst energisch meinen BH nach unten, so daß meine Nippel herrausschauten. Kurze Zeit später sank mein Kleid zu Boden. Ich trug nur noch meine hohen Pumps, schwarze Strapse die wundervollen, weichen Seidenstrümpfe, Slip und BH. Du hattest mittlerweile nur noch deinen Slip an.
Meine Hand ergriff deinen (meinen) Schwanz. Ich führte dich durch einen langen, schmalen Flur in mein Schlafzimmer. Als du es dir auf meinem Wasserbett mit der weichen Seidenbettwäsche bequem gemacht hattest fiehlen deine Blicke auf meinen erregten Körper, jener willig mehr erwartet. Nach einer Weile setzte ich mich auf um mich zu meinem Nachtisch hinüber zu bäugen. Dort holte ich aus der obersten Schublade fünf Seidenschals. Mit verträumten Blicken schaute ich dich einen Moment lang an. Leise, aber sehr deutlich hörbar flüsterte ich dir zu: "Ich möchte dich bitten mich damit zu fesseln. Hole im Anschluß eine Schale mit Sekteiswürfel aus der Küche und lasse einfach Deiner Phantasie freien Lauf!" Dies läßt Du Dir nicht zweimal sagen. So verbindest Du mir die Augen und machst meine Arme an den Bettpfosten fest. Danach ziehst Du mir den reizvollen Slip aus und bindest meine Beine an den unteren Bettpfosten fest. Ich war jetzt erst recht tierisch spitz und dir mitlerweile nun so richtig ausgeliefert, was ich sehr genoß. In meiner Lustgrotte waren noch die Lustkugeln. Du gehst schräg gegenüber in die Küche und holst eine kleine Schale mit Eiswürfeln. Einen nimmst du in den Mund und berührst damit meine Nippel. Im ersten Moment zucke ich zusammen. Meine Nippel sind ganz fest und du umkreist sie mit dem Eiswürfel weiter. Langsam fängt der Würfel an zu schmelzen und das kalte Sektwasser läuft an meinem Busen entlang. Du umkreist meine Nippel immer weitläufiger, so daß bald mein ganzer Busen mit dem gefrorenen Sekt verwöhnt wurde. Du legst den Sektwürfel erst mal weg und leckst den Sekt von meinem schönen Busen ab, was mir sichtlich gefällt. Du nimmst einen neuen Sektwürfel und gleitest damit langsam über meinen Hals, zum Mund wo ich den Würfel in den Mund nehme und ihn dir wieder gebe. Damit fährst du langsam tiefer über meine Brüste, meinen Bauch bis zu meiner lüsternden Grotte. Mit den Händen streichelst du meine Schenkel und öffnest sie weiter. Läßt deine Finger an meinen heißen Schamlippen spielen. Ab und zu nimmst du das Bändchen meiner Liebeskugeln und ziehst sie ein wenig herraus. Steckst sie auch wieder in meine weiche Muschel hinein. Dieses wiederholst du ein paarmal. Weißt Du, daß macht mich immer geiler denn ich fange schön laut an zu stöhnen. Es ist wunderschön für Dich mich so erregend vor dir zu haben. Du spielst mit mir, daß heißt du ziehst an meinen Liebeskugeln die ich mit meiner muskelkraft immer wieder in mich hinein flutschen lasse. Als du dann auch noch an meinen Klitoris lecken und saugen tust um meinen geilen Mösensaft aufzunehmen ist es fast völlig um mich geschehen, ich schreie und winde mich vor Geilheit. Nach einiger Zeit flehe ich dich gierig an, daß ich deine (meine) lange, dicke Nille nun endlich so richtig tief und feste in meiner juckenden, nassen Möse spüren will. Jedoch möchtest Du dies noch garnicht so recht geschehen lassen. Mein gieriges bitten und flehen scheinst Du förmlich zu überhören. Dem Anschein nach nimmst Du es erst garnicht war. Aber Deine zarte Zungenspitze, sie gräbt sich tief und immer tiefer in meine feuchte Muschi. Du umschmeichelst damit ganz sachte meinen Kizler. Jedoch vernimmst Du das Verlangen meines Venushügels



auf Deiner weichen Zunge. Welches dir meine feuchte, im Mittelpunkt stehende Erhebung mit wollüstigem zucken zu danken vermag. Heftig und auf eine wundervolle Art, so richtig genießerisch saugst Du an meiner tropfnassen Vagina. "Komm lasse mich Deine lange, harte Lanze endlich spüren," hauche ich dir immmer wieder voller Sehnsucht erneut zu. Ganz spontan wolltest du mir diesen Gefallen tun. Nun begibst du dich in die 69 und steckst mir den festen und auch auf mich geilen Schwanz in den Mund. Gierig fange ich an zu lecken. Du nimmst nun den Dildo aus dem Nachtisch. Jenen du gesehen hast, als ich vor einer Weile die Seidenschals hervor geholt habe. Danach fängst du an mich von den Lustkugeln zu befreien um mich mit dem Dildo zu verwöhnen. Ich war jetzt so erregt das ich deinen Schwanz vor lauter stöhnen nicht mehr lecken konnte. Du löst deine Hand von mir und legst dich so zu mir das ich deinen Schwanz, trotz Fesseln etwas mit meiner Hand wichsen konnte. Mit deiner Zunge verwöhnst du meinen Busen und mit der Hand führst du den Dildo rein und raus. Das bringt mich zum ersehnten Orgasmus. Du verlangsamst dann das Tempo mit dem Dildo und führst ihn aus meiner pitschnassen Möse herraus. Ich sage nun mit förmlich wilder Stimme zu dir: "Komm fick mich. Ich will Dich spüren. Dein steifgewichster Schwanz soll in meine feuchte Möse. Ich will Deinen Saft in mir aufnehmen!" Du treibst deinen Ständer sofort in mich hinein. Erst sanft dann immer heftiger und tiefer bis deine Eier bei jedem Stoß gegen meinen Po klatschen. Du fickst mich immer schneller. Ich wurde dabei ebenfalls noch mal so richtig geil und stöhne immer lauter. Es dauert nicht lange und wir beide kommen kurz nacheinander. Du ziehst deinen Schwanz aus meiner heißen Foze, befreist mich von den Seidenschals. Wir schmusen noch ein wenig und schlafen dann befriedigt ein.

Kapitel 7

Stelle Dir einfach folgende Situation, jene in einem erotisch, knisternden Augenblick vor. Wir verabreden uns zum Abendessen in einem Restaurant, damit wir uns vorab erst einfach ein wenig beschnuppern können. Als ich das Restaurant betrete, bist Du schon dort und wartest. Wir erkennen uns sofort. Dein hübsches Lächeln und Deine erotische Ausstrahlung verzaubern mich und bringen mein Blut ganz schön in Wallung. Wir spüren vom ersten Augenblick an eine knisternde erotische Athmosphäre, die uns umgibt. Während des Essens berühren sich zufällig unsere Hände und Deine Finger elektrisieren meine Haut.
Unsere Blicke treffen sich immer wieder und Deine Augen zeigen mir, das auch Du lieber den Nachtisch auf eine andere Art und Weise genießen möchtest. Zuhause angekommen, küssen wir uns gleich leidenschaftlich. Deine Lippen wandern langsam an meinem Hals entlang bis zu meiner Bluse. Dein warmer Atem sorgt bei mir für einen kalten Schauer, jener mir über den Rücken läuft. Vorsichtig öffnest du einen Knopf meiner Bluse nach dem anderen. Der Anblick meiner wohlgeformten Brüste erregt dich. Ich schließe meine Augen und spüre wie deine Zunge meine Knospen verwöhnt. Sie richten sich auf und werden ganz hart. Nun saugst du mit deinem Mund an meinem Busen. Ich stöhne leise vor mich hin. Mein Atem wird immer schneller. Jetzt wanderst du tiefer und spielst mit deiner Zunge an meinem Bauchnabel.
Voller Verlangen umkreist du mit deinem Finger meine Brüste. Gleitest dann tiefer zu meiner Taille, den Hüften und meinem Po. Ich zucke vor Lust zusammen, als du meinen Rock nach oben schiebst und deine Hände zwischen meine Beine gleiten läßt. Nun wandern deine Lippen an meinen Oberschenkeln entlang. Meine Erregung steigt unsagbar. Deine Zunge vergräbt sich tief, sehr tief in meinem Schoß.

Kapitel 8

Ein Wesen mit einer sehr zierlichen, schmale Figur. Eine handvoll Oberweite. Jene, welche sich liebend gerne von einer sanften Hand, einer flinken Zunge verwöhnen läßt.
Du, mit meinen grünen, funkelnden Katzenaugen, meiner weichen, sanften, zarten Haut, auch mit meinen geschickten Händen, so wie mit meinen vollen, heißen, blutroten Lippen, mit meinem Blasmund und mit meiner verspielten Zunge, dies alles voller hemmungsloser Geilheit, Sinnlichkeit und mit purer Lust, möchte ich Dich endlich gerne leidenschaftlich und sachte verführen und verwöhnen. Ich bin von Natur aus sinnlich, erotisch, immer heiß und geil auf lange Schwänze. Hemmungslos genieße ich erotische Spielchen. Ich lasse mich auch leidenschaftlich gerne sündig verführen und hemmungslos verwöhnen. Ich kann auch stürmisch, romantisch, sogar auch wild sein. Je nach Situation und Wunsch, so wie erotischer Ausstrahlung Deinerseits. Wenn ich so richtig heiß bin, dann spreize ich meine Beine ganz weit und strecke Dir meine Muschi entgegen. Machst Du mich so richtig scharf, so zeige ich Dir wie verspielt ich bin. Bin so verspielt, daß ich dann an meiner Muschi fingern tue. Meine Muschi wird ganz naß. Ich stecke meine Finger tief rein. Feste stoße ich lustvoll zu. "Oh bin ich naß!" Ziehe meine Schamlippen weit auseinander. Massiere und reibe meinen Kizler. Zuerst ganz sachte, jedoch immer fester, intensiver und schneller, denn ich halte es kaum noch aus. Ganz tief müssen meine Finger in meine schnurrende Katze. "Schau zu wie ich es mir selbst mache!" "Ganz nass ist meine Foze!" "Feste wichsen!" "Oh ja!" Mein Kizler glänzt blutrot und meine Muschi kribbelt schon ganz doll. Meine kleinen Brustwarzen stehen stramm und warten Tag und Nacht immer wieder aufs Neue auf eine Zunge die sie lecken möchte. So geht es auch meiner Möse, die läßt sich gerne lecken. So richtig ausgiebig, erst die Schamlippen, dann der Kizler. Das Köpfchen von meinem Kizler, daß mußt Du dann richtig feste lecken. Bevor es mir kommt mußt Du aufhören. "Oh, ist das aber herrlich geil," hauche ich Dir dann zu. Wenn Du dann weiter lecken tust, schön feste, dann schiebe mir bitte in meine Lustgrotte einen riesen Dildo ganz tief rein. Tue mich bitte schön wichsen und lecke mich bitte heftig weiter. Lasse mich bitte immer wieder ganz heiß kurz vor dem explodieren sein. Aber bitte höre dann immer wieder auf, bevor es so weit ist. Du, wenn ich es kaum noch aushalten kann, dann bettele ich nach Deinem langen geilen Riemen. Dein Luststab, er gehört dann tief und feste, immer härter rein. Ficke mich so richtig durch und wichse mit Deiner Hand ganz feste meinen Kizler.
Bevor ich in lustvollem zucken vor Dir liege, nimm ihn bitte heraus. Lecke meine geile, kleine, nasse Foze. Sauge an meinem Kizler, lecke meine Möse so richtig aus. So intensiv und herrlich geil. Deine Finger mußt Du in meine Höhle der Lust stecken und mich mit ihnen ficken, "was das Zeug hält!" So hemmungslos griegst Du mich zur Ekstase.
Ich spritze Dir meinen ganzen Saft so richtig gierig entgegen. Den darfst Du kosten! Jeden Tropfen, wenn Du magst. Ich wichse Dir Deinen Ständer richtig durch. Nehme ihn in meinen Mund. Meine blutroten Lippen umschlingen ihn. Ich sauge ganz feste an ihm bis zum Anschlag. Meine Zunge umgarnt Deinen Riemen. Ich lecke Deine Eier bis hin zu Deinem Po!
Lasse Dich doch einfach in purer Lust gehen, einfach hemmungslos fallen lassen. Lust ohne Grenzen spüren. Einfach voller Begierde genießen! Gerne möchte ich Dich entführen in meine Welt der sinnlichen Erotik und der puren, hemmungslosen Geilheit, voller lüsterner Begierde. Du wirst sehen, es wird sich für Dich lohnen. Haßt Du Lust auf Lust. Komm lasse Dich fallen in jeglicher Hinsicht, auf der großen Spielwiese der Leidenschaft gibt es fast keine Grenzen. Pure Lust und sinnliche Erotik lassen hemmungslose Dinge war werden. Voller wilder, heißer Begierde und erotischer Leidenschaft. Französisch von beiden Seiten ist sehr anregend und gefühlvoll. Dabei genieße ich die Lust pur. Bei französisch beginnt meine Mieze oftmals zu zucken. Voller entzücken schnurrt sie hemmungslos Deinem langen Luststab entgegen. Komm lasse Dich nun einfach fallen. Vertraue Deinem inneren Instinkt und Deiner Liebesgöttin. Du wirst es keines Wegs bereuen. Ich hoffe meine erotischen Zeilen gefallen Dir. Möchte Dich damit einstimmen, einstimmen in erotische Phantasien voller Lust und Begierde. Gerne möchte ich, Dir gegenüber meine Geheimnisse preisgeben, Dir offenbaren. Komm wage es, ich werde Dir Dinge zeigen, die Dich wie ein Magnet "anziehen" werden. Dein Luststab wird anschwellen und sich wünschen, er könne sich in meiner Liebeshöhle verstecken. Lustvoll werden wir beide dies lange und ausführlich in unserer gemeinsamen Phantasie tun. Komm lese einfach meine nun folgende kleine "Gute Nacht Geschichte," in dem nachfolgenden Kapitel. Ein paar Zeilen für mehr Lust, Leidenschaft, Begierde, sinnlicher Erotik und sündiger Geilheit.



Kapitel 9

Ich saß dort vor dem Tresen, schaute mich ganz schüchtern um. Beobachtete das Treiben welches hier geschah. Es schien so bemerkenswert leicht und förmlich bildlich gesehen fast schwerelos, vergleichbar im Traum auf Wolken zu wandern, zu sein und es so zu definieren, wie ich es gestalten vermochte. Im vergleich zu anderen luxuriösen Räumlichkeiten dieser, jener Fassade, erschien es mir in genau diesem Augenblick als etwas Interessantes. Eine Begebenheit erotischer Phantasien beiderseits. Mit leisen zaghaften, jedoch fordernden Schritten, standhaft und gezielt nährte es sich meiner Wenigkeit. Ich beobachtete diesen Gang, versuchte eine Definition fest zu legen. Jedoch war ich überrascht, erotische Dinge kamen mir in den Sinn. So verwirrt wie ich war, konnte ich kaum einen ähnlichen Stil dieses Geschöpfes sofort bemerkenswert feststellen.
Vor meinen Augen nun ein großer, schlanker Herr. Sehr muskulös, recht ansehnlich. Ich versuchte die passenden Worte zu finden, um ansprechend zu wirken. Wollte mit Stil, einer Art von Charme, und Erotik, Niveau und Selbstsicherheit diesem scheinbar gestandenen jungen Herrn vorsichtig jedoch gezielt und selbstbewußt zeigen, daß es sich lohnen würde etwas anrüchiges in anderen Räumlichkeiten zu tun, es geschehen zu lassen. Denn dies war ja letztendlich "mein Job" in diesem ich nun "tätig" war. So gesehen mußte ich nun mit Raffinesse und Geschicklichkeit fast ein wundersames Spiel spielen. Welches ich kaum hier erklären mag. Jedoch spielte es in dieser Hinsicht eine wesentliche Rolle. Jene, welche einem Feeling von Hingabe glich, möge dies umschmeicheln, vermag dies förmlich umspielen. Man könnte es fast als ein impulsives Rollenspiel bezeichnen. Nun endlich fühlte ich mich bereit, bereit dazu es zu wagen. Nicht nur aus der beruflichen Sicht einer Bardame, sondern aus Sicht des weiblichen, zarten Geschöpfes.
Mit Phantasie das männliche Geschöpf umgarnen, dies war nun der eigentliche Sinn meines Gebens. Ich spürte an den Blicken des Herrn, wie gierig er nach Fleisch, Haut und Lust war. So sollte es geschehen. Ich bereitete mich vor. Forsch zog ich meinen Mini aus durchsichtiger Spitze etwas höher. Um dem Herrn ganz heimlich und behutsam einen unmerklichen, vorsichtigen Blick auf meine dünnen, Seidenstrümpfe zu gewähren. Spitzen an den oberen Kanten und die dazugehörigen Halter die eng anliegend saßen, zierten meine langen, schlanken zarten Beine. Es umschmeichelte diese Seidenhülle in einem Royalblau, welches schimmerte voller Erregung in diesem phantasievollen Licht der Begierde, Erotik und der hemmungslosen Ausstrahlung. Locker und doch sehr offen, vielleicht schon fast "zuviel des Guten." In dieser glühenden Atmosphäre. In jener ich nur eingehüllt in etwas Seide und Spitze war. Das männliche Geschöpf stand direkt vor mir und musterte meinen Körper. In seinen Augen sah ich ein Leuchten. Etwas Williges blitzte hervor. Es war so seltsam, wir schauten uns, eine Weile an. Sprachen kein Wort miteinander. Mit Blicken war uns, diesem Gast und seiner Bardame für eine innige Zeitbegrenzung klar, was bald geschehen sollte. Nach langen Blicken, die er seiner Gesellschafterin zu warf, fragte er sehr leise und sehr zaghaft nach den Preisen. Wollte, eine innige, längere, Nacht. Eine heiße anrüchige Nacht, die im Pool beginnen sollte.
Dies teilte er mir in knappen Sätzen mit. Ich musterte ihn. Seine hautenge Jens saß straff. Ich sah diese Ausbuchtung an der Vorderseite und spürte, wie mein Herz höher schlug. Spürte ein sonderbares kribbeln zwischen meinen Schenkeln. Bekam noch mehr Lust als ich meine Augen auf diesen knackigen Po richtete. Wenige Worte wurden jedoch nach einem heftigen erotischen Kontakt mit den Augen, der beide Körper zum glühen brachte, gewechselt. Eine Kosteneinigung wurde schnell geregelt. So ging man mit hastigen Schritten, fast lautlos in Richtung des Dämmerlichtes. Hinauf der gemütlichen Stätte.
In jener sich diese rothaarige Lady pflegte, sich liebevoll um die Herren, welche dieses Haus als Vorliebe mochten, zu kümmern. In der Liebeshöhle angekommen, heimlich hinter verschlossener Tür, viel man sich leidenschaftlich, voller Begierde und purer Lust in die Arme. Jedoch möchte ich an dieser Stelle jene kleine Geschichte einfach beenden.

Kapitel 10

Gerne möchte ich mit einer neuen ebenso knisternden Erzählung voller Leidenschaft fortfahren. Durch welche jene eine Erfahrung eigentlich einer primitiven Art, ein loderndes Feuer, auch in dieser Sekunde, in jenem Augenblick zugleich ein rauschender Wasserfall in den Körpern beider Geschöpfe zu stande kam. Eine Kollegin berichtete mir einmal ein Teil eines ihrer Erlebnisse. Diese Bardame erfuhr ihre Tätigkeit vor langer Zeit einmal auf einer ganz anderen Basis. Eine Art von dieser üble Gerüchte die Folge trugen, als sie etwas geringfügiges davon im nachhinein verlauten ließ. Welches für die Lady zwar einfach nicht erwähnenswert war, jedoch für ihr späteres Umfeld erwähnenswert zu scheinen vermochte. Sehr Bodenständig stand sie diesem, jenem jedoch gegenüber. Somit schien es ihr relativ gleichgültig zu sein, welche Dinge nun entstehen konnten. Der andere Gesichtspunkt, aus der Sicht ihrer Umgebung schien



sie nicht zu berühren, tief in ihrem Herzen. Gar nicht lange möchte ich nun mehr davon schreiben, kurz vermag man eine kleine Einleitung dazu lesen. Auch die Vorgeschichte dieser primitiven, sogenannten billigen Art dieser Qualität von Arbeit möchte ich hier nicht erläutern. Jedoch spielt die Quantität eines knisternden Feuers, eine sehr große Rolle. Vielleicht fast sogar die Hauptrolle. Denn ohne dieses Kapitel wäre es dieser Dame kaum möglich gewesen, denn ein Herz besitzt diese Frau auch heute nun noch. Nun zu unserer kleinen "Gute Nacht Geschichte" in diesem Kapitel. Zugetragen in einer lauen Herbstnacht, fast um Mitternacht in einem dunklen Straßenviertel im Hafengebiet in einer kleinen ruhigen gemütlichen Stadt. In jener man so etwas kaum vermuten mochte.
Jedoch sollte im Leben dieses charmanten Wesens, von diesem Du hier lesen kannst, dieses wohl so geschehen sein. Zwischen Auto, Straße, so wie einem niedlichen, kleinen Zimmer einem Hauch von zarter, knisternder, heißer Erotik. Eine Mischung aus massiver Härte und Sensibilität dieses weiblichen Wesens. Nun möchte ich mal ganz sachte, aber auf den Punkt genau mit dieser Erzählung aus dem sogenannten "Milieu," welches diese Frau jedoch ganz anders nennen möchte, beginnen. Als Leser ist es von vielen Seiten anschaulich zu betrachten. Eine Distanz ist verständlich, sehr gesund und ebenso klug.
Jedoch eine Bereicherung für das Leben jener Dame. Kurz und gut, ihr erster Tag bzw. ihre erste Nacht möge nun beginnen. Ängstlich, neugierig und zugleich mutig und stark stand sie nun dort am Hafen. Ihre Blicke widmete sie den vorbeifahrenden Autos. Lange schwarze Stiefel, seidene Strümpfe, die sich förmlich an ihren langen schlanken Beinen entlang schlängelten, gingen immer wieder ungeduldig ein paar kleine Schritte auf und ab. Ihr Körper war umhüllt mit einem hautengen, kurzen, schwarzen Rock und einem knappen tigerfarbenen Oberteil. Neugierig und erwartungsvoll zugleich wurde sie von den Männern in den Wagen von oben bis unten gemustert. Schnell erinnerte sie sich an die Preislage und an die wichtigsten Dinge die man ihr gerade eben erzählte. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, sie war ja so aufgeregt. Aber das half alles nichts, sie mußte es wagen. Schon bald hielt ein Auto neben ihr. Der Fahrer öffnete die Tür und begutachtete sie. Schon kam die Frage, jene auf die sie ungeduldig wartete. "Was kostet es denn bei Dir?" Sie zitterte fast vor Angst, aber dennoch forsch und vorlaut erwiderte sie: "Zwanzig Minuten 100,00 DM, ohne französisch, mit französisch 30 Min. 150DM!" Der Fahrer überlegte nicht lange sie durfte einsteigen. Nun fuhren die beiden auf ihr Zimmer, "um zu arbeiten!" Sie war nervös, genau wußte sie, was nun geschehen sollte.
Sie versuchte sich ab zu lenken. So plauderte sie mit dem Herrn über alles, was ihr gerade so in den Sinn kam. Auf ihrem Zimmer angekommen, wurde ganz schnell die finanzielle Seite geregelt. Und schon ging es zur Sache. Sie streifte ihr Tigeroberteil über ihre Schultern, rasch glitt es zu Boden. Ihren schwarzen Stiefeln entstieg sie so schnell es ihr nur möglich war. Ihre Beine umhüllt mit seidenen halterlosen, glatten, schwarzen Strümpfen, die sie langsam mit verträumten Blicken sachte herabzog. Ihr Gegenüber schaute ihr gespannt zu. Sie erkundete seine Wünsche, legte einfach Hand an, als er hüllenlos auf dem Bett, welches sich vor ihr befand, lag. Langsam bewegte sie ihre Hand an seinem Riemen auf und ab. Immer mehr schwoll sein Luststab an. Er sehnte sich nach seiner endgültigen Erfüllung. Sie wichste ihm seine Lanze immer härter, fester und schneller. Schnell streifte sie dem fast platzenden Ständer einen Gummi über. So begann sie hastig schön tief mit ihrem Mund an dem Stab zu spielen. Feste immer tiefer rein in ihren Blasmund. Ihre vollen roten Lippen umschlangen den strammen Prügel. Ihre Zunge umgarnte jeden Millimeter von diesem herrlichen langen Luststab. Sachte und doch wild zugleich leckte sie die weichen Eier. Nahm sie in ihren Mund, umschloß sie mit ihren Lippen, begann an ihnen zu lecken. Leckte bis hin zum Po dann langsam diesem geilen Ständer entgegen. Kurz bevor er drohte zu explodieren, hielt sie inne. Nach einem kurzen Augenblick rieb sie den Schwanz wieder aufs Neue. Stramm stand er nach oben. Ihre Muschi konnte dies nicht mehr lange aushalten, es juckte und begann zu kribbeln. Ganz heiß wurde ihr. Sie wartete nicht lange, diesen Riemen wollte sie sich einverleiben."Ganz tief in ihre Möse," bettelte sie stöhnend. Sie setzte sich auf diesen langen, strammen Stab. Schob ihn sich zwischen ihre Schenkel, tief rein in ihre Höhle der Lust. "Oh tut das gut!" Stöhnte sie, immer wieder. Beide genossen dieses herrliche Gefühl sehr. Dieses Gefühl, der gierigen, sündigen, hemmungslosen, Lust auf mehr von dieser herrlichen, heißen, sündigen Begierde! Sie ritt diesen geilen Hengst immer strammer.
Feste stieß sie sich seine Nille rein. Nach harten Stößen hielten die beiden inne. Sie befahl diesem Rittmeister ihr seine Nille von hinten zwischen ihren Arsch zu schieben.
Tief zwischen ihren Schenkeln spürte sie seinen langen Riemen. Feste hämmerte er ihr seinen Bolzen rein. Kurz bevor er drohte zu explodieren hielt er inne. Befahl ihr: "Leg Dich hin!" Sie legte sich auf den Rücken, öffnete ihre Schenkel, spreizte ihre Beine, streckte ihm ihre zuckende Möse lüsternd voller wilder, heißer Gier entgegen. Der Saft tropfte vor lauter Geilheit aus ihr heraus. Ihr Kizler glänzte blutrot, voller Lust zuckte ihre immer geile, feuchte Muschi dieser strammen, festen Lanze entgegen. Dieser Anblick machte diesen Typen total scharf und hemmungslos. Er steckte ihr unerwartet seine Zunge tief in ihre Möse und begann damit ihren Kizler zu wichsen. Immer kurz bevor sie explodierte, hörte er damit auf. Dieses Luder schrie vor Lust. Es war Qual, Geilheit und hemmungslose Lust zugleich. Endlich, er schob seinen Riemen in ihre Muschi, begann ihre Höhle wie wild zu nageln. "Oh wie herrlich geil," als es diesem Hengst und seiner Stute endlich kam! Zufrieden sanken die beiden nieder.



Kapitel 11

Schau, ich liege vor Dir, meine Muschi, sie möchte endlich Deine Zunge. Tief in meine Mieze Katze. Mit Deinen Fingern meine Möse und meinen Arsch ficken. Ein herrlicher Gedanke, nicht war? Du ich muß Dir etwas verraten. Ich bin immer geil, Tag und Nacht. Ich verwöhne mich sehr oft mit meinem Lieblingsspielzeug. Siehst Du, ich bin so richtig verspielt. Ich genieße meinen langen Dildo, den ich mir bis zum Anschlag rein stecke.
Herrlich geil wäre es natürlich, wenn wir mal in unserer Phantasie etwas zu dritt machen könnten. Einen langen Riemen in meiner Möse und einen in meiner Arsch-Foze. Beide Riemen hämmern so richtig tief und feste in meine Löcher rein. Und ein geiler Kerl reibt dabei noch meinen Kizler. Weißt Du, gerne lasse ich meiner Phantasie freien Lauf. Denn ich kann niemals genug davon bekommen. Ich hatte mal ein total geiles Erlebniss. Wir waren damals zwei Pärchen. Der eine Kerl lag auf dem Rücken. Ich setzte mich

mit dem Rücken zu seinem Gesicht, auf ihn. Seine Lanze befand sich in meinem Arsch.
Tief rein in meinen Arsch. Der andere Mann, dieser kniete zwischen den Beinen des anderen, auf diesem ich saß. Er schob mir seinen Schwanz in die Möse. Du, daß war geil die beiden haben mich vielleicht durch gebumst. Die Frau die noch dabei war hielt mir ihre Möse hin. Die ich schön brav ausleckte. Herrlich naß ihr Loch. Ich schob ihr einen Dildo rein. Tief, immer tiefer in ihre Möse. Dann stecke ich ihr den Dildo tief in den Arsch rein. In ihre Möse schob ich eine Flasche und wichste und fickte diese Frau ganz feste. Die beiden waren noch dabei meine Löcher tief, immer tiefer zu stopfen. Ich stopfte beide Löcher dieses geilen, Weibes. Sie leckte noch dazu ganz gierig meine Möse und ich ihre. "Oh mir wird ganz heiß und kalt zugleich." Ich gehe schnell meinen großen Dildo holen. Meine Möse juckt. Ich bin total geil und feucht. Meine Foze läuft schon fast wieder aus. Ich brauche ganz schnell meinen Dildo. Noch lieber einen langen Schwanz. Tief und immer tiefer hinein in meine nasse Möse.

Kapitel 12

Schließe entspannt Deine Augen und stelle Dir einfach vor, ich würde gerade mit gespreizten Beinen ohne Höschen nur in Strümpfen und Strapsen mit hochhackigen Schuhen vor Dir liegen. Seidenstrümpfe in schwarz mit goldenem Glitzerefekt umschmeicheln meine langen, schlanken Beine. Die sehr fest verrhakten Halter schimmern in schwarzer Seide mit Gold geziert. Dieser Anblick fasziniert Dich. Du betrachtest meine kupferroten, glatten Haare. Sie schmiegen sich an meine Schultern und fallen sachte auf den Untergrund, jener, welcher aus glattem Satinstoff besteht. Dieser schimmert in einem Purpurrot. Voller Leidenschaft rekele ich meinen Körper. Mit Deinen Blicken tastest Du meine Haut ab.
Beachtest meine wohlgeformten Brüste, die Äpfeln, "nein" saftigen Birnen gleichen. Feste, runde Brüste, welche jeweils in der Mitte von harten Nippeln gekrönt sind. Vielleicht berührst Du diese gerade ganz sanft. Mein Körper genießt dies, wie Du es offensichtlich betrachtest. Lasse Deiner Phantasie einfach freien Lauf. Was würdest Du denn am liebsten in diesem Augenblick mit mir tun? Ich hätte gerade jetzt Lust auf Deinen langen strammen Riemen. "Oh, gerne würde ich ihn ganz tief in meinen Blasmund nehmen. Meine vollen roten Lippen möchten ihn umschlingen. Mit meiner Zunge möchte ich ihn umgarnen. Mag Dir zeigen, wie verspielt ich bin. Stelle Dir mit geschlossenen Augen vor, ich würde an Deinem langen, strammen Luststab saugen. Ganz tief und feste nehme ich ihn in meinen Mund. Meine Zunge leckt ihn zuerst ganz sachte. Immer fester stoße ich Deinen dicken Freudenspender in meine Mund-Foze. Jedoch ich werde inne halten bevor ich Deine Lusttropfen erhalten darf. Du, meine Muschi juckt mir ganz doll. Sie ist herrlich nass. Ich strecke sie Dir entgegen. Bitte, bitte, lecke meine nasse rasierte Möse bis zu meiner Po-Foze. Mein Kizler glänzt blutrot. Das Köpfchen davon darfst Du genießen.
Weißt Du, ich habe es auch sehr gerne, wenn man mir einen schönen großen Dildo in meine Foze steckt. Ganz tief bis hin zum Anschlag. Nimm mich einfach. Ich strecke Dir meine Lustgrotte entgegen. Komm, schiebe mir Deinen Riemen zwischen meine Schenkel. Stoße meine Möse so richtig feste. "Oh, ja!" Mache es mir so richtig! Ich kann nie genug davon griegen. Bin immer nass und geil. Halte es vor Lust und Begierde nach Deiner Lanze kaum noch aus. Nun möchte ich Dir gerne noch ein wenig von meinen lüsternen Phantasien erzählen. Stelle Dir vor, wie es wäre, wenn wir beide in meiner Wohnung vor dem Kamin auf einem weißen, weichen Fell, bei einem Glas Wein liegen würden. Ich trage fast durchsichtige rote Wäsche, aus Seide und feiner Spitze. Meine langen schlanken Beine winden sich um Deine Schenkel. Du spürst die Spitzen meiner hochhackigen, roten Pumps an Deinem Po. Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre Deine stramme Lanze, feste angedrückt an meiner Mieze zu spüren. Wir beide reiben uns sachte aneinander. Es wir immer heftiger.
"Oh ist dies ein schöner Gedanke!" Sag mir, nach was ist es Dir denn gerade?
Komm entspanne Dich. Ich möchte Dich gerne sachte mit meinem Mund verwöhnen. Lasse mich Deine Lanze genießen. Gerne möchte ich von Deinem Stab kosten. Ich hätte jetzt in diesem Augenblick gerne Deine Nille tief von hinten in meiner Möse. Bitte schön reinschieben. "Oh ja, hämmere feste rein!" Von hinten habe ich es am liebsten, mußt Du wissen. Dabei lasse ich mich gerne so richtig fallen.

Kapitel 13

Es klingelte unerwartet an meiner Wohnungstür. Als ich öffnete stand ein junger Mann vor mir. Mir fiehl sein gut gebauter Körper mit den gräftigen Schultern und dem strammen Po sofort auf. Nach einer ausgiebigen gegenseitigen Begutachtung, kam mir der Gedanke, daß dieser junge Herr sich bestimmt in der Tür geirrt hatte. Somit fragte ich ihn, was er denn von mir wollte. Mit forscher Stimme erwiederte er: "Ich bin Klemtner und wurde von einer Frau Müller bestellt um etwas zu reparieren." Kurz darauf antwortete ich ihm auch wiederum ganz spontan: "Tut mir leid, ich habe sie nicht bestellt. Mein Name ist zwar auch Müller. Jedoch wurden sie sicher von Frau Müller aus dem Stockwerk über mir angerufen!" Er schaute mich mit verwunderten Blicken an. Jedoch schwieg er und musterte mich von oben bis unten. Ich bemerkte erst jetzt, daß ich nur ein dünnes Seidenhemdchen trug. Denn kurz vor dem Klingeln an der Tür war ich gerade aufgestanden.
Es war noch sehr früh. Wenn ich mich im nachhinein daran zurück errinnere, glaube ich es war ca. 9.00 Uhr an einem Samstagmorgen. Ich war erst aufgestanden und war auf dem Weg ins Badezimmer gewesen, um durch eine kalte Dusche erst einmal so richtig wach zu werden. Im Anschluß hatte ich eigentlich vor so richtig ausgiebig zu Frühstücken. Da ich das sonnst durch meinen Job in der Woche über niemals so richtig tuen konnte. Nun kam mir schon wieder einmal etwas dazwischen. Oder vielleicht doch nicht? Dies sollte sich vielleicht etwas später herrausstellen. Ich weiß noch wie peinlich mir dies war. Als ob ich es gerade jetzt in diesem Augenblick erleben würde. Das ich nun nur in diesem Seidenhemdchen und dem dazu gehörigen Spitzenslip im Hausflur meines Apartments vor diesem Klemptner stand. Aber es war auch wiederrum eine sehr pikante Angelegenheit gewesen. Ich spürte plötzlich wie sich dieses seltsame Gefühl in meinem ganzen Körper ausbreitete. Aus einem mir heute mittlerweile merkwürdigen Gedanken herraus, ging ich näher an den jungen Mann herran. Aus einem unerklährlichen Grund nahm ich ihn an seinen Händen. Ich konnte seinerseits keine offensichtliche Ablehnung feststellen. So war ich mir sicher, daß mein Frühstück zumindest gerettet war und ich diesmal auch nicht alleine sein würde. So bat ich ihn auf eine Tasse Kaffe zu mir herrein zu kommen. Zwar antwortete er mir: "Eigentlich sollte ich nach oben gehen und meine Arbeit tun. Denn ich könnte ansonsten große Probleme bekommen!" Ich antwortete ihm: "Rufen sie doch einfach mit einem Vorwand einen ihrer Kolegen an. Jener könnte für sie das Problem im Stockwerk über mir in Ordnung bringen." "Nun ja," zischte er mir barsch zurück. "Dies könnte ich vielleicht tun, aber ich kenne mich am besten damit aus, was zu tun ist, wenn eine Heizung leckt." "Ist das war?" Erwiederte ich ungläubig. Etwas forsch und vorlaut sprudelte es aus mir herraus: "Ich glaube ihnen das nicht so ganz, daß sie sich damit so gut auskennen. Außerdem ist in meiner Wohnung ein Rohr defeckt. Genauer gesagt, es handelt sich um einen Wasserschaden. Deshalb tropft es sehr stark, und es ist gerade in diesem Augenblick sehr nass. Auch bin ich mir sicher, daß dies bestimmt nicht von alleine aufhört. Ich bin der Meinung, daß dagegen unbedingt etwas getan werden sollte." Er erwiederte: "Ja, da haben sie vielleicht schon recht. Dies könnte ich mir eventuell ja doch mal anschauen." Kurz fügte er noch hinzu: "Aber wenn ich den Wasserschaden bei ihnen behoben habe, muß ich ganz schnell nachschauen was mit der Heizung von Frau Müller los ist." Gesagt getan, wir begaben uns nun endlich in mein Wohnzimmer. Durch einen Windstoß jener durch ein offenes Flurfenste zu stande kam, fiehl meine Wohnungstür mit einem lauten Knall feste ins Schloß. Barsch und etwas genervt fuhr er mich nun an: "Wo bitteschön soll ich denn nun nachschauen?" Ich sagte nur mit knappen Worten: "Sätzen sie sich doch erst mal und trinken sie eine Tasse Kaffe mit mir zusammen." Er lehnte dieses Angebot ab und bestand darauf zu sehen, was nun mit der undichten Wasserleitung loß war. Ich erklährte ihm, daß ich erst mal ins Badezimmer gehen würde um mich anzuziehen. Nur mit Wiederwillen nahm er auf einem Ledersessel in einer Ecke platz und genoß nun doch einen kleinen schluck Kaffe. So begab ich mich ins Badezimmer, aber nicht um mich anzuziehen.
Sondern um mich meiner wenigen Kleidung zu endledigen. Als ich nackt mitten im Badezimmer auf den kühlen Fließen stand, merkte ich wie in mir eine Unsicherheit auf kam. Jedoch überwand ich recht schnell dieses flaue, etwas unangenehme Gefühl, diesen Druck in meiner Magengegend. Nun rief ich ihn mit ziternder, aber jedoch energischer Stimme zu mir.Jedoch bekam ich zunächst keine Antwort. Es war ungewöhnlich Still. Diese Stille begann sich unmerklich um mich herum immer mehr auszubreiten. Ich stand mit beiden Beinen aber dennoch etwas wackelig und merklich unsicher auf dem Boden. Mit meinen nackten Füßen auf den kühlen, feuchten Fließen. Jene mit bunten, kleinen Blumen geziehrt waren. Aber ansonsten gewöhnlichen Badezimmerfußböden glichen. Mit wandernden Blicken glitt meine Augenpartie tiefer, immer tiefer. Förmlich ließ ich sachte Bicke über meine Brüste gleiten. Diese beiden herrlichen rosa Fleischberge erschienen mir voll, rund und sehr fest zu sein. Aus beiden ragten jeweils in der Mitte der Gipfel dunkle, faßt blutrote Knospen hervor. Jene entsprangen förmlich diesen butterweichen Melonen. Aber dennoch schienen sie sehr vorsichtig auf eine ganz andere Art und Weiße, aus der Haut drum herum hervor zu luken. Als mochten sie mir sagen wie erregt sie doch in diesem Augenblick waren. Dieses empfand ich tief in meinem Inneren als eine Art Aufforderung. Es glich einem Verlangen einfach ganz spontan mit meinen Händen nach meinen runden Äpfeln zu greifen. Wie in einer Schocksekunde begann ich damit meine Knospen zu erfassen um an ihnen ausgiebig zu spielen. Ich schloß meine Augen und lehnte mich ganz entspannt an die Wand gegenüber des Waschbeckens. Als ich eine angenehme Wärme zwischen meinen Schenkeln spürte, ließ ich meine Hände voller Begierde immer tiefer wandern. Langsam fuhr ich mit meinen Fingerkuppen über meinen Bauchnabel hinunter bis zu meinen Schenkeln. Ich ließ mich an der Wand entlang hinunter zu Boden gleiten. Als ich an meinem Po diese unangenehme Kälte des Bodens spüren konnte zuckte ich ein klein wenig zusammen. Jedoch fast zur gleichen Zeit überkam mich eine unbändige Lust. Somit nahm ich statt dieser feuchten Kälte der Fließen plötzlich nur noch eine feuchte Wärme tief zwischen meinen Schenkeln in meiner Lustgrotte war. Mit gespreizten Beinen saß ich nun an der Wand angelehnt. Meine Hände beschäftigten sich mit meiner nassen Grotte und mit meinen steifen Knospen meiner vollen Titten. Ich bemerkte gar nicht, daß der fremde Mann, der Klemptner jener eigentlich in meinem Wohnzimmer warten wollte bis ich mich angezogen hatte, indessen ungeduldig in der Tür meines Badezimmers stand. Er kam mir unbemerkt immer näher und immer näher. So richtig nahm ich ihn erst war, als er mit seinen Händen an meinem blutroten Kizler spielte und mich heftig fingerte und wichste. Auch entledigte er sich rasch seiner Kleidung um nun seinen langen Riemen tief und immer tiefer in meine Mundfoze einzutauchen. Als er sich zu mir beugte zog er mich etwas zu Boden und ich schluckte voller Geilheit seinen steifen Schwanz. Mit zähen Zügen ließ ich ihn feste in meinen Blasmund gleiten. Langsam leckte ich von seinen Eiern, entlang dem Schafft, bis hinauf zu dem Kopf seiner harten Nille. Seine harten Stöße tief in meine Mundfoze schienen ihn immer heißer und geiler zu machen. Nach scharfen Blas. und Wichsspielen, jene mich tief unter meiner Haut so richtig geil gemacht hatten, hielt er schnell inne. Er gelangte immer tiefer, bis er sachte begann meine Muschi auszulecken. Mit leichten, kreisenden Bewegungen kostete er von meinem Mösensaft. Steckte mir heftig und sehr tief seine Finger fast bis zum Anschlag in meine Wichshöhle. Als er das Köpfchen meines Kizler feste zwischen seine Lippen in seinen Mund nahm und daran energisch und sehr intensiv saugte erlangte ich endlich meinen erlösenden Höhepunkt. Ich zuckte zusammen uns stöhnte gleichzeitig sehr laut auf. Als ich meinen Gipfel der Lust zu Ende genossen hatte stand ich schnell auf. Mir war nun heiß und kalt und etwas schwindlig zu gleich. Ich trat ein paar Schritte vor zur Waschmaschiene, jene direkt neben dem Waschbecken stand und setzte mich auf sie. Mit einer leisen, rauen Stimme hauchte ich ihm zu: "Schauen sie sich das doch mal an." "Oh," "das tropft aber ziehmlich stark. Sie wollten sich doch dies genauer anschauen. Denn ich glaube, daß man etwas gegen dieses unentwegte Tropfen tuen sollte." Er erwiederte mit einem Lächeln auf seinem Gesicht: "Ja, ich hatte es ihnen versprochen mich ausgiebig darum zu kümmern." Ich lehnte mich zurück und spreizte meine Beine und reckte den Po so weit wie es mir möglich war nach oben. Ich flüsterte: "Sehen sie sich doch mal das ständige Tropfen an." Er fragte mich rasch: "Haben sie vielleicht Werkzeug hier in ihrem Badezimmer?" "Ja, dort in der Schublade können sie einiges finden," gab ich schnell zur Antwort. Er öffnete eine Schublade und holte ein langes dickes Werkzeug hervor. Berührte mit seiner Hand die tropfende Stelle und tastete langsam alles ab. "Nun ja, sie benötigen ganz dringend eine Spezialbehandlung," bekam ich von diesem geilen Kerl zu hören. Aber dies konnte mir ja doch nur recht sein. So hob ich meine Beine bereitwillig nach oben.
Öffnete meine Schenkel so weit wie es nur ging, rutschte noch etwas zurück und schloß voller Erwartung meine Augen. Er sollte merken wie bereit ich jetzt in diesem Augenblick war.
                   
                   
   
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