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 Frauenfantasie

    

Ich bin Zuhause und es klingelt. Als ich die Türe öffne drängen sich drei Männer in meine

Wohnung. Ich sehe ihre Gesichter jedoch nicht. Einer der drei scheint so eine Art Anführer zu

sein, ich weiß das ganz genau, obwohl er keine Befehle gibt. Die beiden anderen wissen genau,

was sie zu tun haben. Ich habe keine Angst, ich weiß, dass mir nichts Schlimmes passieren

wird. Der Anführer, der sehr groß zu sein scheint, steht direkt vor. Die beiden anderen

stehen je rechts und links von mir. Sie zwingen mich in die Knie zu gehen, indem sie meine

Schultern runterdrücken. Ich knie mich hin. Weiß genau, was er will. Langsam öffne ich den

Reißverschluss seiner Hose und sehe mich schon seinem mächtigen, erigierten Schwanz gegenüber.

Ich nehme ihn in den Mund, umkreise mit der Zunge seine Eichel, sauge, lecke. Ich

beginne mit der rechten Hand seinen Schwanz zu wichsen, folge mit meinem Mund jeder

Bewegung. Meine linke Hand streichelt seine Eier, knetet sie, wandert zu seiner Spalte, ganz

sanft, während die Bewegungen meines Mundes und meiner anderen Hand immer fordernder

werden. Ich will, dass er kommt, in mir kommt. Merke wie er zu zucken beginnt, sein

Schwanz ist steinhart, ersticke fast daran, so groß ist er. Plötzlich legt er seine Hände auf meinen

Hinterkopf und bestimmt selbst das Tempo. Ich weiß, dass ich meinen Kopf nicht zurückziehen

kann, wenn er es nicht will. Noch ein paar wilde Stöße von ihm und ich merke wie

sein Saft sich in meinen Mund ergießt, mir direkt in den Hals spritzt. Ahhhhhhhhh. Er hat

meinen Kopf losgelassen und ich sauge noch den letzten Rest aus ihm heraus. Erschöpft sinke

ich nach vorne, werde jedoch von vier starken Armen hochgehoben und auf mein Bett geworfen.

Mein Gesicht ist ganz verschmiert von seinem Sperma, dass ich nicht habe schlucken

können. Mein Blick sucht ihn, den ich geleckt, gesaugt habe, der mich vollgespritzt hat. Er hat

sich auf den Stuhl in meinem Schlafzimmer gesetzt und sieht nur zu. Er will sehen, wie die

anderen beiden ihren Spaß haben. Sie ziehen mich schnell aus und ich liege nackt vor ihnen

und versuche irgendwie mich zu bedecken. Das missfällt ihnen und sie fesseln mich mit weit

gespreizten Beinen an mein Bett. Ich fühle einen kalten Luftzug zwischen meinen Beinen und

mir wird klar, dass ich irre feucht geworden bin. Immer noch kann ich seinen mächtigen

Schwanz in meinem Mund zucken fühlen. Ich lecke mir über die Lippen und schmecke erneut

seinen geilen Saft. Inzwischen haben die anderen beiden sich ausgezogen. Der eine setzt sich

rittlings auf meine Brust und zwingt mich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er hält

meinen Kopf fest und stößt in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen immer wieder gerade

so tief in meinen Mund, das er nicht hinten anstößt und ich noch mit der Zunge seine Eichel

lecken kann. Dann bemerke ich, dass der dritte sich an meiner Spalte zu schaffen macht. Ohne

Zögern und ohne Zärtlichkeit stößt er einen Finger tief in mich hinein. Ich bin so feucht. Er

nimmt noch einen Finger dazu und bewegt sie schnell rein und raus. Mit dem Daumen massiert

er meinen Kitzler. Ich werde fast wahnsinnig. Plötzlich hört er auf, aber ich muss nicht

lange warten bis er mir seinen Schwanz zu spüren gibt. Fast brutal stößt er einfach zu. Er füllt

mich gut aus, ich spüre ihn tief in mir drin. Mit schnellen Bewegungen arbeitet er auf seinen

Höhepunkt hin und mir laufen heiße Wellen durch den ganzen Körper. Der Mann, der auf

meiner Brust sitzt, zieht sein Ding ganz aus meinem Mund und rutscht etwas höher. Er legt

ihn zwischen meine Brüste und klemmt ihn feste zwischen ihnen ein. Nun beginnt er wie wild

zu stoßen. Ich sehe seine Eichel immer wieder auf mein Gesicht zukommen und versuche, sie

mit der Zunge zu erwischen, was mir auch immer wieder gelingt. Ich höre beide stöhnen, spüre

ihre geilen Schwänze und weiß, dass ich ihnen solchen Genus verschaffe. Mein Orgasmus

naht, heiße Wellen durchfluten meinen Körper, als der eine plötzlich meine Brüste loslässt

und sein Werk mit der Hand vollendet. Er wichst mit der einen Hand seinen Schwanz und hält

mit der anderen meinen Kopf, so dass ich nur auf seinen Schwanz schauen kann. Mit einem

lauten Stöhnen entlädt er sich in mein Gesicht und während seiner letzten Zuckungen steckt er

mir seinen prallen, zuckenden Schwanz noch mal in den Mund, so das ich die letzten Tropfen

schlucken kann. Das ist zuviel für mich, ich explodiere und bemerke gleichzeitig, wie der

andere seinen geilen Saft in meiner Muschi abspritzt. Noch ein paar letzte Stöße und er zieht

sich aus mir zurück. Auch der andere steigt von mir herunter und sie verlassen den Raum. Ich

bin alleine und völlig ausgelaugt. Aber was war mit dem anderen Mann? Ein Blick verrät mir,

dass er noch da ist. Er steht auf und löst meine Fesseln, dann geht auch er. Und ich schlafe

sofort ein.

 
                   
                   
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