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 Mit Dir im Hotelzimmer

    

Ich wartete wie immer in der Bar auf dich. Du kommst mit deinem strahlendsten Lächeln auf mich zu. Du freust dich offensichtlich sehr, mit mir wieder einige
leidenschaftlich Stunden zu erleben. Wir verloren keine Zeit und stürzten uns in den Lift, wo ich dich mit einem leidenschaftlich Kuß begrüßte. Mit meinen Händen glitt
ich auf deinem knackigen Po und kneifte dich ein bißchen. Du goutierst das mit einem Seufzer. Meine Hose spannte schon ziemlich als wir endlich vor der Zimmertüre
standen. Du öffnest die Tür und wir betraten das Zimmer. Langsam fiel die Tür hinter mir ins Schloss. “Setz dich doch auf die Couch, ich komme gleich”, rufst du mir
über die Schulter zu und verschwindest im Bad. Also setzte ich mich auf die Couch und surfte ein bißchen im Pay TV. Ich drehte meinen Kopf in deine Richtung und
sah, daß du ins Zimmer gekommen warst. Du hattest dein Kleid ausgezogen und hatte nun ein dunkelblaues Seidenneglige an. Langsam setzt du dich mir gegenüber in
einen der Sessel und schlägst deine Beine lasziv übereinander. Ich habe schon lange keine so erotische Frau wie dich gesehen. Meine Schmeicheleien schienen dir zu
gefallen, denn du lachst laut auf. Auf einmal lässt du langsam die Träger von deinen Schultern gleiten, sodaß deine wunderbaren grossen Brüste zum Vorschein kamen.
Mein Schwanz spannt wie verrückt, aber ich wollte nicht den ersten Schritt zu machen. Langsam öffnest du deine Schenkel und setzt dich breitbeinig nach oben auf die
Sessellehne. Langsam stand ich auf und ging zu dir hinüber. Deine Augen folgten gierig jeder meiner Bewegungen. Am Sessel angekommen ging ich in die Knie und
kniete mich, mit meinen Gesicht zu dir gewandt, auf den Sessel. Du fährst dir langsam mit deiner rechten Hand über deinen Busen und den Bauch entlang. Als du mit
deinen Fingern an deiner Muschi angekommen warst, zögerst du keinen Moment sondern steckst dir gleich den Mittelfinger tief in deine feuchte Höhle. Ein leises
Stöhnen entkam dir als du den Finger langsam wieder aus einem Loch zogst. Dein Lustsaft bedeckte deine Finger. Ich wollte dir den Finger sofort ablecken, doch du
machst das selbst. Ein geiler Duft stieg mir in die Nase. Langsam näherte ich mich mit meinem Gesicht deiner heißen Grotte während du deine Finger wieder tief darin
verschwinden lässt. Wieder ziehst du den Finger aus deiner Muschi. Diesmal streckst du mir deinen benetzten Finger sofort entgegen. Genüßlich nahm ich deinen Finger
zwischen die Lippen und begann an ihm zu saugen. Meine rechte Hand tastete sich inzwischen an deinem Schenkel entlang in die Nähe deiner Muschi. Ich merkte erst
jetzt wie verdammt feucht du warst. Langsam schob ich meinen Zeigefinger in deine vor Feuchtigkeit triefende Höhle während ich deinen Finger weiter mit dem Mund
bearbeitete. Es schien dir zu gefallen denn du schnurrst zufrieden vor dich hin. Langsam zog ich meinen Finger aus dir heraus um gleich darauf zwei davon tief in dir
verschwinden zu lassen. Deine Muschi war zwar sehr eng aber doch recht aufnahmefähig sodaß ich beim nächsten Anlauf gleich 4 Finger in dir versenkte. Du bäumst
dich über mir immer mehr auf. Los, leck mich endlich schriest du außer dir vor Lust. Langsam ließ ich meine Zungenspitze über deine Schamlippen gleiten. Kaum hatte
ich mein Gesicht in deinen Schoß gepreßt und begonnen, deine feuchte Spalte von oben nach unten zu lecken, hobst du deine Beine an und verschränkst deine Beine
hinter meinem Kopf. Du ziehst deine Beine eng an dich, sodaß ich zwischen deiner Muschi und deinen Beinen gefangen war. Mein Gesicht war so fest an dein Lustloch
gepreßt, daß ich mit meiner Zunge tief in dein Lustloch eindringen konnte. Ich züngelte um deinen Kitzler und stieß mit meiner Zunge immer wieder tief in deine Grotte.
Mein ganzes Gesicht war binnen kurzer Zeit völlig mit dem Saft deiner Muschi bedeckt. Du bäumst dich immer mehr auf und stöhnst immer lauter. Plötzlich wurdest du
steif und sackst gleich darauf in dich zusammen. Langsam lässt du deine Beine von meinen Schultern gleiten während ich noch ein paar mal langsam und zärtlich mit der
Zunge über deine Klitoris glitt.Du rutschst von der Sessellehne und drückst mich nun in den Sessel hinein. In deiner geilen Nacktheit kniest du nun vor mir und begannst
meine Knöpfe zu öffnen. Hektisch zogst du meine Hose samt Unterhose bis zu meinen Kniekehlen. Ohne lange zu zögern lässt du meinen Schwanz tief in deinem
Rachen verschwinden. Dein heißer und feuchter Mund begann schnell an meinem Schaft auf und ab zu gleiten. Du saugst wie eine Wilde an meinem Schwanz. Mit der
rechten Hand hast du die Wurzel meines Schwanzes umfaßt und wichste leicht auf und ab während du meinen harten Schwanz immer tiefer in dich hineinsogst. Schon
nach wenigen Minuten merkte ich, wie sich meine Eier zu einem gigantischen Orgasmus zusammenzogen. “Ich komme”, konnte ich nur leise stöhnen. In diesem
Moment saugst du dich noch fester an meinem Schwanz fest. Gleich darauf spritzte ich in drei, vier Stößen eine Unmenge Sperma aus meiner Schwanzspitze in deinen
heißen Mund. Ich konnte deutlich hören und sehen, wie du die weiße Soße gierig schluckst. Es ging fast nichts daneben, nur ein paar Tropfen hingen aus deinen

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Mundwinkeln. Als mein Orgasmus abklang hast du meinen Schwanz immer noch im Mund und nuckelst daran. Selbst als meine Schwanz langsam schlaff wurde nahmst
du ihn nicht aus dem Mund. Erst als keinerlei Steife mehr in ihm war nahmst du ihn heraus. Die Spermaspritzer an deinem Kinn schienen dich nicht zu stören und du
wischst sie auch nicht weg. “So schnell abspritzen ist aber nicht nett”, sagst du. “Bei Deinen geilen Lippen konnte ich mich nicht zurückhalten, sorry!”, sagte ich. Du
standst auf und nahmst meine Hand. “So einfach kommst du mir nicht davon”. Du zogst mich aus dem Sessel und warfst mich aufs Bett. Schnell entledigte ich mich der
Hose. Du drehst dich um und wackelst aufreizend mit deinem geilen Arsch vor mir her. Deutlich konnte ich deine rasierte Muschi feucht zwischen deinen Schenkeln
glitzern sehen. Anscheinend warst du immer noch geil. “Leg Dich aufs Bett und entspann Dich”, sagtest du. “Ich komme gleich wieder!” sagtest du und verschwandst
im Bad. “Was sie wohl jetzt wieder vorhat ???” Du bliebst eine ganze Weile verschwunden. Mein Schwanz hatte schon wieder etwas an Größe gewonnen, als du
wieder ins Zimmer gekommen bist.Du haltest deinen Dildo in der Hand und streckst ihn mir fordernd entgegen. "Ich will, daß Du es mir jetzt mit meinem Dildo besorgst
und Dein Schwanz soll sich auf ein grande finale vorbereiten", sagtest du mir entgegen. Ich wollte immer schon einmal eine Frau mit dem Dildo so richtig ordentlich
durchficken, konnte mir aber kaum vorstellen, daß dieses Riesending in dich hineinpaßt, denn du bist so herrlich eng. Du legst dich zu mir ins Bett, winkelst deine Beine
an und spreizt sie weit auseinander. Ich konnte fast in dich hineinschauen, so sehr offenbarst du dich mir. Ich setze die Spitze des Dildos an deine Muschi an und merkte
sehr schnell, daß der dich wohl sehr dehnen würde. Ich dachte mir, daß ich das eigentlich gar nicht will. Du sollst doch so schön eng bleiben, daß du meinen Schwanz
ganz eng umschließt, wenn ich in dich eindringe. Aber du wollst es unbedingt und stemmst dich mit deinem Becken gegen mich. Millimeter für Millimeter verschwand er
nun in dir und du stöhnst dabei laut. "Ja, dehn mich ordentlich, das tut so gut. Ich will, daß er ganz in mir drinnen ist" Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken, ihn ganz
in dir verschwinden zu lassen, aber du wollst es unbedingt. Mein Schwanz war bereits wieder zum Platzen, aber dort wo ich hin wollte war ja der Dildo. Du merkst wie
geil ich schon wieder auf dich war und griff nach der Tube am Nachtkästchen. Du haltest mir die Tube Gleitgel entgegen und forderst mich auf deinen Po damit
einzuschmieren. Währenddessen schiebst du dir den Dildo wie wild in deine Muschi hinein und schreist laut auf vor Lust. Du hast einen mordsmäßigen Orgasmus. Ich
schmierte dich also ein und ließ auch schon mal einen meiner Finger in dich hineingleiten. Da war es verdammt heiß und eng und ich spürte den Dildo durch das dünne
Wändchen. “Schieb mir Deinen Schwanz jetzt in meinen Arsch", stöhnst du mir zu. Ich setzte die Spitze meiner Eichel an und ließ ihn langsam in dich hineingleiten. Es
war wirklich wundervoll naß und eng. Ich glaubte jeden Moment explodieren zu müssen. Eine Frau gleichzeitig mit meinem Schwanz in ihrem Arsch und mit dem Dildo
in der Muschi zu ficken, das war einfach der Gipfel.Ich ließ mich treiben und drang mit meinem Schwanz ganz in dich ein. Du schreist auf und ich war mir nicht ganz
sicher, ob du das vor Lust oder Schmerz machst. Ich hielt einen Moment inne, aber du forderst mich auf weiterzumachen. Ich bewegte mich rhythmisch im Gleichklang
mit meiner Hand in dir und forcierte langsam meine Stöße. Ich spürte, daß es mir jeden Moment kommen konnte und so stieß ich einfach zu, ganz hart und du schriest
so laut, daß ich dachte die Nachbarn haben auch ihren Spaß mit uns. Sekunden später schoß es aus meinem Schwanz heraus und ich jagte dir alles in den Po. Du hattest
einen wundervollen Orgasmus. Du zogst den Dildo langsam aus dir heraus und ich merkte plötzlich wieviel Platz da jetzt für mich war. Du legst deine Hand langsam auf
meinen Schwanz und ziehst ihn vorsichtig heraus.Du legst dich zu mir und ich hielt dich fest im Arm. Eine so leidenschaftliche Frau hab ich selten getroffen und ich war
mir ganz sicher, dich noch öfters zu treffen.
                   
                   
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