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 Das Blinddate

    

Maik kam zum vereinbarten Treffpunkt, welcher in einem etwas verrufenem Cafe war, wo er
seinen ersten Blind Date begehen wollte. Er hatte auf eine Kontaktanzeige geantwortet, die in
einer der vielen Magazine standen. Der Wortlaut der Anzeige war folgender:

Kleine Miezekatze sucht starken Teddybaer

Chiffre 9317

Ihm kam schon diese Chiffre-Nummer komisch vor, aber er wußte nicht warum. Es war jetzt 22
Uhr, das Cafe füllte sich langsam mit den verschiedensten Leuten. Er schaute sich gespannt um,
ob denn wohl schon seine Blind Date Partnerin im Raum wäre, da er ein komisches Kribbeln in
seiner Lenden- gegend verspürte. Dort in der Ecke saß eine etwas grell geschminkte Frau, deren
Kleidung die Proportionen ihres Körpers sehr betonten. Irgend etwas störte ihn an der
Ausstrahlung dieser Frau, er schaute sie sich noch einmal genau an. Ihm viel auf, daß die Person
ihren Rolli geschickt über den Hals gelegt hatte. Aber warum ? Als die Person sich reckte, um
nach einem anderen Gast im Cafe zu schauen, fiel Maik der große Adamsapfel auf. Konnte das
denn sein ?

Er hatte gar nicht bemerkt das sich während dessen eine zierliche Person an seinen Tisch gesetzt
hatte. Er wußte gar nicht, wie er reagieren sollte. Er musterte erst einmal sein Gegenüber. Sie war
etwa 1.70 gross, hatte eine sehr gute Figur und einen unbeschreiblichen Blick in ihren Augen.

Es war klar, nur SIE konnte es sein !

Maik wußte gar nicht, was er sagen sollte, aber da ergriff auch schon die Frau das Wort.

"Hallo, ich heisse Kim ! Und du musst Maik sein, wie ich aus deiner Antwort auf
meine Chiffre-Anzeige weiß."

Ihm stockte immer noch der Atem. Er bekam nur ein klaegliches "Hallo" raus und schaute sie
immer noch mit seinen großen braunen Augen an. Langsam faßte er sich. Ihm gingen tausende
Gedanken und Bilder durch den Kopf. Langsam fing er eine Konversation an. Nach einem kleinen
Small-Talk sagt sie auf einmal:

"Ich habe eben mitbekommen, daß du auf die Person im Rollkragenpulli gestarrt hast.
Das ist Michaela am Abend und tagsüber heißt er Michael. Der ist ein Tranvestit. Ich
will hoffen, daß du auf diese Typen nicht stehst, oder ?"

"Nein"

sagte Maik schnell,

"aber ich war irgendwie von seinem Erscheinungsbild gebannt. Weil ich vorher eben
noch nie so einen gesehen habe !"

"Ja,ja vor dem musst du dich in Acht nehmen, der will immer die "kleinen Jungs"
verführen",

erwiderte sie lächelnd. Langsam war die Gesprächsatmosphähre geschaffen und sie unterhielten
sich über Unterwäsche für Männer und Frauen.

"Also, die meisten Frauen stehen ja auf amerikanische Unterhosen und Boxershorts,
aber ich mag eher raffinierte Unterwäsche für den Mann ! Was für Unterwäsche
findest du denn für Frauen gut ? "

"Ja, das freut mich zu hören",

erklärte Maik,

" die mag ich nämlich auch nicht, die sind immer so labberig. Also für Frauen finde ich
es sehr toll, wenn sie interessante Slips und BHs tragen, dazu einen Tanzgürtel und
Strapse."

Auf diese Antwort ging sie nicht weiter ein. Nach einiger Zeit, das Lokal war schon leerer
geworden, kam man darauf, was man denn noch machen könnte.

Nach einer halben Stunde waren sie bei Maik in der Wohnung und sie schaute sich die
interessante Wohnung an, die mit allerlei Pop-Art Bilder gespickt war.

"Besonders interessant finde ich dein Schlafzimmer" sagte Kim mit einem leichten
Lächeln auf den Lippen. Der Picasso über deinem Bett ist ja sehr erotisch !."

Das war das Zauberwort. Maik stürtzte sich auf Kim und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuß,
der eine Ewigkeit dauerte, so kam es ihm vor. Während des Kusses übernahm Kim die Initiative,
und begann Maik auszuzuziehen. Sie knöpfte sein Jeanshemd auf, knöpfte seine Jeans auf und
begann ein Beet von Küssen auf seinem Körper zu "pflanzen". Maik liess sich auf das Bett fallen,
um eine kleine Pause zu bekommen, er konnte kaum glauben, daß das alles Wirklichkeit sein
konnte. Kim begann einen heißen Strip vorzuführen. Sie legte eine heiße Platte auf, dabei begann
sie ihren Rock auszuziehen und sich ihrer Bluse zu entledigen. Unter ihrer Alltagskleidung hatte
sie verführerische Dessous an. Er genoss es, ihr beim Entkleiden zuzuschauen. Unter ihrem Rock
trug sie geile rot-schwarz farbene Strapse mit schwarzen Strümpfen. Als Slip hatte sie einen geilen
String, der ihre wundervollen Po-Rundungen nur noch mehr betonte ! Der BH, den sie anhatte
war so raffiniert geschnitten, daß er ihren strammen Busen noch mehr vergrößerte.

Maik konnte nicht anders und fing an sich leicht zu streicheln und zu befriedigen. Kim sah das, es
schien, als ob sie dieses noch mehr anturnte, und sie sprang auch auf das Bett. Als sie auf dem
Bett angekommen war, streichelte sie mit ihren langen Haaren über seine Beine und glitt langsam
zu seiner Lendengegend empor.
Die Haare glitten auf seiner Innenseite der Beine, was ein wohliges Kribbeln in seinem Zauberstab
erzeugte. Als sie dort angekommen war, spielte sie mit einer Hand an seinem Hoden und lutschte
vorsichtig an seinem emporstehenden Stab.

Ihm gingen Tausende von Gedanken durch den Kopf:

- Konnte es wirklich war sein, mit solch einer Rassefrau
hier im Bett zuliegen ?
- Wie denkt sie über AIDS bzw. One Night Stands ?
- Was wird sie machen, wenn es mir gleich kommt ?
- usw.

Kim behandelte seinen Freudenspender wie ein Eis, sie lutschte an ihm, erst an den Seiten und an
dann vorsichtig an der Eichel. Behutsam knabberte sie etwas, aber er war jetzt so erregt, daß es
nicht mehr schmerzte, im Gegenteil, es war ein erregendes Gefühl. Maik merkte, wie seine Hoden
anfingen zu zucken, es konnte nicht mehr weit sein bis zum Erguß, und so bekam sie die ganze
Ladung in ihren Mund.

Sie kroch an Maik hoch und gab ihm einen heißen intensiven Kuß. Er merkte, daß sie den Mund
noch voll Samen hatte, der sich jetzt in beiden Mundhöhlen verteilte. Es war ein komisches
Gefuehl, diesen warmen Saft zu schmecken ! Ihre Zunge bohrte sich in seinen Mund und er
konnte vor Erregung kaum noch atmen. Sein Herzschlag ging wie ein Preßlufthammer, so wild
und schnell.

Nachdem sich ihre Münder getrennt hatten, glitt er zu ihrem Ohr- läppchen und spielte etwas
daran. Durch seine immer noch starke Erregung atmete er schwer, so daß sie den warmen Atem
an ihren Ohrläppchen spüren konnte. Maik begann sanft an den Läppchen zu knabbern und er
merkte, das ihr dieses sehr gut gefiel. Er hatte einmal gelesen, das es bei manchen Frauen eine
direkte Verbindung von den Ohrläppchen zur Klitoris geben soll. Langam machte er sich auf
Erkundungsreise ihres Körpers, glitt mit seiner warmen Zunge an ihrem Hals entlang, bis er in der
Gegend der Achselhöhle angelangt war. Dort konnte er ihren natürlichen Körperduft aufnehmen,
welcher ihn irgendwie stimulierte. Er leckte weiter auf ihrem Busen, wo er sich intensiv mit ihren
Brustwarzen befasste. Er knabberte an ihnen herum wie ein kleines Baby, und begann an ihnen
zu saugen. Maik konnte es förmlich fühlen, wie sehr es Kim gefiel, daß er sich wie ein kleines
Baby verhielt.

Langsam glitt er dann wieder weiter mit seiner Zunge, machte noch einen kurzen Aufenthalt an an
ihrem Bauchnabel, den er einige Male umkreiste, in immer enger werdenden Ellipsen, bis er dann
am Mittelpunkt angekommen war.

Dann ging es weiter in ihr eigentliches Lustzentrum. Er glitt mit seiner Zunge durch ihr dichtes
Schamhaar, bis er an der Spalte angekommen war. Er nahm den intensiven Geruch ihrer
Schamgegend in sich auf. Maik musste sich erst einmal aufrichten, um wieder richtig durchatmen
zu können, dabei glitt er mit seinen Händen auf ihren Schenkelinnen- seiten entlang.

Als er sich aufgerichtet hatte, konnte er in ihr Gesicht blicken, sah, wie sie die Augen geschlossen
hatte und voll im Reich der Lust war. Mit der Zunge befeuchtete sie erregt ihre Lippen, da sie
durch das schwere Atmen schon ganz trocken geworden waren. Sie glitt von einem Mundwinkel
langsam zum anderen, was ihn total erregte.
Seine Hände glitten langsam ihre Schenkel hoch, als sie an ihrer Lustgrotte angekommen waren.
Langsam glitt er mit einer Hand über ihren Schamberg, drückte von oben auf den Venushügel und
begann vorsichtig einen Finger in ihre Scheide einzuführen.
Jetzt begab er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem G-Punkt. Er hatte schon vieles über
diesen Punkt gehört. Er suchte jeden Zipfel ihrer Scheide ab, bis er an der oberen "Grottenwand"
einen kleinen verhärteten Nippel spüren konnte.
Kim wand sich unter dieser Behandlung auf dem Bett hin und her. Maik dachte sich, "Das muss
der Grafenberg-Spot sein". Er strich mit seinem Finger langsam mehrmals über diesen Punkt, bis
er ein heftiges Zucken bei Kim registrieren konnte. Sie schrie auf, vor lauter Erregtheit, ihre
Hände versuchten Maiks Kopf zu erreichen, zogen ihn dann hoch zu ihren Brüsten. Er begann an
ihnen zu kneten, als wären es kleine Teigbälle, die er wie ein Bäcker knetete.
Seine Finger konnten es richtig spüren, wie ihr Körper bebte. Langsam kroch er auf ihr höher, an
ihrem Hals vorbei, bis er auf ihrem Mund angekommen war. Er drang mit seiner Zunge in ihren
warmen Mund ein, beide Körper lagen auf einander. Er konnte förmlich spüren, wie das Beben
ihres Koerpers sich zu einem weiteren Orgasmas formierte.
Seine Hände glitten auf den Seiten ihres Körpers auf und ab, als sie ihren 2. Orgasmus bekam,
das Vibrieren ihres Körpers nahm er noch intensiver war, als er sich auf die Seite rollte. Ihre
Brustwarzen waren wie kleine Bergzipfel auf ihrem Busen.

Nachdem sich die 2. Orgasmuswelle abgeebbt hatte, lagen beide erschöppft nebeneinander. Er
schaute sich ihren wundervollen Körper an und ihr wunderschönes Gesicht.

"Diese wunderbaren Augen und das schöne dunkle Haar !",

dachte er nur, als Kim ihm einen heißen innigen "Danke-Schön"- Kuß gab. Sie begann zu
sprechen :

" So schön wie mit dir, habe ich es noch nie erlebt ! Und 2 Orgasmen in solch kurzen
Abständen konnte mir auch noch kein Mann bescheren. "

Sie lagen nun beide auf dem Bett eine Weile nebeneinander und versuchten sich etwas
auszuruhen. Kim streichelte Maik liebevoll, weil sie jetzt auch noch den absoluten Hoehepunkt
erleben wollte. Langsam merkte sie, das ihre Bemühungen erfolgreich wurden. Als Maik wieder
voll einsatzbereit war, stand Kim vom Bett auf und suchte nach etwas in ihrer Handtasche.

Er dachte: "Warum macht sich mich hier erst an, und geht dann weg ?"; und schaute ihrem
wundervollen Koerper nach, der jetzt im Halbdunkel da stand und etwas suchte. Sie hatte es
schnell gefunden. Es war eine kleine Packung mit Kondomen, die sie schnell öffnete und aus der
sie ein kleines Tütchen herausnahm.

Sie kam langsam wieder auf das Bett zurück, wobei sie behutsam sich seinem Penis näherte und
langsam das Kondom überstülpte. Maik wollte etwas sagen, aber Kim verstummte es mit einem
heissen intensiven Kuß. Sie legte sich voll auf seinen Körper und führte seinen Zauberstab mit
ihrer Hand, den sie durch ihre Beine hielt, vorsichtig ein.

Er spürte die warmen feuchten Scheidenwände auch durch die dünne Gummihaut. Es war ein
komisches Gefühl, in dieses Gebiet einzutauchen, welches unter seinen Bewegungen sein Penis
erforsche, wie die Zunge bei einem innigen Zungenschlag-Kuss. Beide Körper verschmolzen zu
einem bebenden Vulkan. Sie bewegte sich auf ihm gezielt auf und ab. Er konnte ihren warmen
Körper, ihren Busen und ihre Brustwarzen spüren, wie sie seinen Körper noch mehr stimulierten.

Als beide schon kurz vor dem Höhepunkt standen, stand sie wieder von ihm auf, was ihn fast
zum Wahnsinn brachte. Sie drehte sich auf dem Bett um, so das er ihren aufreizenden Po sah,
und stellte sich wie ein kleiner Hund auf das Bett. Er konnte nicht anders, stand auf und glitt von
hinten in ihre Scheide ein. Maik kam es so vor, als wollte sie diese Stellung haben, denn sie
schmiegte sich an Maik, wie ein kleines Kängeruh an seine Mutter.

Maik kippte seinen Oberkörper nach vorne, so daß er auf ihrem Rücken lag, so konnte er noch
tiefer in sie eindringen, was sie fast wahnsinnig machte.

Bei jedem tiefen Eindringen in sie, merkte er, wie gut es ihr gefiel, sie stönhnte heiß auf, aus
ihrem Vierfüsslerstand. Sie trieben es wie die Tiere, aber beide hatten Gefallen daran. Maik griff
jetzt von oben an ihre stark hervorstehenden Brustwarzen, nahm sie in 2 Finger und fing an, sie
zu kneten. Er merkte langsam das unausweichliche Zucken aus seiner Körpermitte, aber er
wusste, daß es auch nicht mehr lange bei seiner Partnerin dauern konnte.

Maik konnte sich nicht mehr länger zurückhalten, er merkte, daß es jetzt auch bei Kim soweit
war. Sie bäumte sich unter der riesigen Orgasmuswelle auf, wie ein wildgewordener Bulle, schrie
einen lauten Lustschrei hinaus. Maik richtete sich auf und ließ sich nach hinten wegfallen.

Er lag ganz erschöpft auf dem Bett, als Kim sich an ihn schmiegte und an ihm herunterglitt.
Behutsam striff sie das benutzte Kondom von seinem Penis ab, wobei ihm dies erst jetzt wieder
einfiel. Er hatte gar nicht gemerkt, das er die Nummer mit Gummi gemacht hatte, vor lauter
Erregung.
                   
                   
   
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