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Es war ein etwas langweiliger Samstag nach
einem Nachtdienst und dachte mir, in die nächste Stadt zu fahren, um ein
wenig zu bummeln. Ich wollte in ein Möbel- und Ausstattungs- Geschäft
gehen, weil ich schon seit Längerem nach einem günstigen Regal Ausschau
hielt. Dieses Geschäft hatte gerade Räumungsverkauf wegen Um- und Neubau
und so fand ich auch das richtige Regal zu einem passablen Preis. An der
Kasse Im Haupthaus anstehend, es ging durch den Räumungsverkauf ziemlich
zu, viel sie mir in die Augen. Eine Mitarbeiterin mit sexy muskulösen
Armen in der Lampenabteilung. Sie war für einen Moment an die Kasse
gekommen und hatte etwas mit einer Kollegin besprochen. Ich hatte mein
ganzes Leben lang, solange Ich denken konnte, eine Passion für Frauen, die
deutliche Bizeps hatten, weniger Bodybuilderinnen, sondern die natürlich
genetisch veranlagten hübschen, erotischen Muskeln. Aber es wäre für meine
Partnerwahl niemals wichtig gewesen, ob eine Dame Muskulatur hatte oder
nicht. Diese Frau aber hatte schon schwerere „hübsche“ Arme aufzuweisen.
Als ich dran war mit zahlen, holte ich mein Regal von der Ausgabestelle
ab, lud es ins Auto und ging noch mal zurück ins Geschäft zu meiner
weiblichen Muskelfaszination. Was ich bisher gesehen hatte, ließ mich
schätzen, dass sie die 30, vielleicht 32 Jahre schon überschritten hatte,
was meiner Erregung jedoch nicht das Geringste abtat. Ich ging in die
Lampenabteilung, gegenüber der Kasse und „sah mich um“, so wie man es als
normaler Kunde macht und meine Blicke streiften gezielt umher. Und da war
sie auch schon wieder. „Whoa, diese Arme“, dachte ich, ich sah sie nur von
hinten und ihren Trizeps, der ebenfalls sehr ausgeprägt war, aber ich
wollte ihre Bizeps sehen. Ich wusste nicht, wie ich es anstellen sollte,
um nicht aufzufallen, denn man fällt auf, wenn man gafft. Noch dazu hatte
sie ein schwarzes ärmelloses Oberteil an, was mich darauf schließen ließ,
dass sie genau wusste, dass sie Muckis hat und diese auch allen zeigen
wollte. Sie machte sich an einer Lampe zu schaffen, wobei mir ihre
spielenden Muskeln eine deutliche Erregung in meiner Hose verschafften.
Ich musste durchatmen. Diese Muskeln konnten nicht natürlich sein. Sie war
aber eher der Typ Frau dazu, ein markantes Gesicht und eine eher schmale
Hüfte. „Na ja, vielleicht doch Genetik!“ dachte ich flüchtig, aber ihre
Brüste waren nicht typisch klein für eine Bodybuilderin. Ich ging ein paar
Mal unauffällig an ihr vorbei und blieb direkt neben ihr stehen, und
schaute auf ein Preisschild. „Na, gefallen sie dir?“ „Was, wie bitte?“,
mir wurde heiß und kalt und mein Herz hüpfte mir fast aus der Brust. „Ob
dir meine Arme gefallen? Glaubst du, ich bin blöd und sehe dich nicht, wie
du mich, oder besser, meine Arme anstarrst? Gibs ruhig zu, brauchst dich
nicht zu schämen.“ „Tja, jetzt bin ich wohl ertappt. Deine Arme sind
geil!“ „Dachte ich mir. Die meisten Männer geben es nicht zu, dass ihnen
bei Muskeln an Frauen der Geifer aus dem Maul läuft!“ Während sie mit mir
redete, brachte sie, ohne mich auch nur einmal anzusehen, weiterhin die
vielen Kabel der Lampen, die an der Ausstellungswand hingen, etwas in Reih
und Glied. „Ja, ich gebs zu, Muskeln machen mich an.“ „Na also, ist doch
nicht so schlimm, oder hast du gedacht, ich reiß dir den Kopf ab?“ Jetzt
drehte sie sich lächelnd zu mir und widmete mir ihre ganze Aufmerksamkeit
. Aus der Nähe hatte sie durchaus ein attraktives Gesicht. Etwas schmale
Wangen, aber volle Lippen und Wahnsinns Wimpern. „Na ich weiß nicht, bei
solchen Bizeps!“ atmete ich erleichtert durch. Sie war ungefähr einen
halben Kopf kleiner als ich. Mein ganzes Leben habe ich davon geträumt,
mit einer Frau offen über ihre Muskeln zu reden, wenn denn eine überhaupt
welche hatte, und noch dazu, so ausgeprägte wie dieses Exemplar und jetzt,
auf einmal, wurde mir mein Wunsch erfüllt. „Endlich mal ein Mann, dem das
gefällt. Ich habe das Pech, mit so einer Genetik geboren worden zu sein,
ich habe nie ein Gewicht gehoben oder so was in dem Stil.“ „Was, das ist
natürlich? Das ist kein Pech, zumindest nicht für mich, ich lechze nach
solchen Frauen.“ Ich musste mich über meine Offenheit in einem Bruchteil
einer Sekunde selbst wundern, aber Ihre Ehrlichkeit und auch
Freundlichkeit brachte eine enorme Entspannung in die Situation. „Ich habe
es ja auch ironisch gemeint, mit Pech. Ich liebe meine Muskeln, ich stehe
oft vor dem Spiegel und flexe sie ganz hart, und es erregt mich selbst
total, wenn ich meine geilen Bizeps herausspringen sehe. Soll ich ihn
extra für dich zusammenziehen?“ Ich bekam weiche Knie und alles drehte
sich auf einmal um mich herum. „Komm, gehen wir um die Ecke ins Büro, da
ist jetzt niemand, dann zeige ich dir meine Muskeln...“ sagte sie mit
einem Augenzwinkern und einer Kopfbewegung Richtung Bürotür und ich
folgte ihr wie ein kleiner Dackel um sie herum schwänzelnd alles zu tun
vor meiner nicht auszuhaltenden Geilheit. Ich war wie benommen, mir wurde
schwindelig vor Gier. Sie wollte mir tatsächlich ihre Hammerarme zeigen.
Sie ging so selbstverständlich damit um. „Ich habe schon lange davon
geträumt, einmal einen Mann zu treffen, der es ehrlich zugibt, dass ihn
muskulöse Frauen geil machen.“ und sie schaute mir auf die Beule in meiner
Hose, als sie die Tür ins Schloss fallen ließ und den Schlüssel von innen
umdrehte. „So, welchen Arm zuerst?“ fragte sie selbst voller Erregung.
„Welcher ist größer?“ gab ich ihr zurück. „Der rechte. Auf die Plätze,
fertig, los!!!“ sagte sie und streckte ihren rechten Arm aus, machte eine
Faust und beugte ihn. Ihr Bizeps wurde immer kugelrunder, je mehr ihre
Fingerspitzen ihre Schulter erreichten. Sie hatte einen Traumbizeps. Wie
aus dem Bilderbuch, so wie ich es am liebsten hatte. Eher kürzer, aber
dafür umso höher. Ich konnte die Halbkugel in ihrem Oberarm nicht glauben.
Ihre Fingerspitzen berührten jetzt endlich ihre Schulten und der Muskel
war in Entkontraktion. „Sieh ihn dir an, siehst du diesen Bizeps? Los,
fass ihn an und drücke ihn so fest du kannst, zusammen.“ Ich stand mit
offenem Mund da und starrte auf den kleinen, niedlichen und runden Muskel
dieser Frau. Ich konnte ihn mit meiner ganzen Fingerkraft

kaum eindrücken. „Das gibt es nicht. Dieser Muskel ist hart wie Eisen!“
„Da staunst du, hm?“ Und sie fing selbst am ganzen Körper vor Erregung an
zu zittern, streichelte mit ihrer anderen Hand zärtlich darüber und küsste
ihn, während sie mich lasziv aus dem Augenwinkel ansah. „Ich kann nicht
mehr.“ sagte ich, „wo kann ich mir einen runterholen?“ „Hier, vor mir,
oder glaubst du, ich habe noch nie einen Schwanz gesehen? Komm, ich mach
dich an mit meinen geilen Muskeln.“ Und sie leckte ihn mit ihrer Zunge.
Ich überlegte nicht mehr, ließ meine Hose runter, rubbelte nur noch ein
paar Mal und spritzte ab. Sie hatte ihn immer noch voll geflext und ich
konnte diese erotische Muskelpracht immer noch nicht fassen. Jetzt
entspannte sie ihn und lachte mich süß an. „Du bist mir ja vielleicht ein
Perverser. Hast du heute Abend schon was vor?“ und die Adern in ihrem
rechten Arm traten von der langen Anspannung ihrer Muskeln deutlich
hervor. So hatten wir unsere erste Verabredung. Auf dem Heimweg war ich
immer noch wie benommen, ich verursachte sogar beinahe einen Unfall, so
hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Eine Frau fragte mich, ob ich schon
was vorhatte, und noch dazu eine kleine süße Muskelmaus. Ich spürte, dass
ich an diesem Tag das Glück meines Lebens hatte. Mein intensiver Wunsch
nach einer Freundin mit Muskeln war in greifbare Nähe für mich gerückt. Es
war Hochsommer und sehr heiß. Wir hatten fürs erste Kino ausgemacht. Sie
war ein wenig eher da und hatte ein enges Oberteil an, dessen Ärmel
unterhalb der Schultern endete. Extra für mich! „Schau mal, hast du ihn
schon vermisst?“ und sie spannte ihren Oberarm so fest an, dass sie vor
Anstrengung zitterte. Es war von Anfang an eine wunderbare
Selbstverständlichkeit zwischen uns beiden vorhanden, kannten wir uns doch
erst ein paar Minuten seit unserer ungewöhnlichen ersten Begegnung. „Darf
ich anfassen?“ und ich ergriff mit meiner ganzen Hand ihren fast
platzenden Bizepsmuskel. Diese Muskeln waren für die einer Frau
unglaublich hart. Mein Schwanz war es im gleichen Augenblick ebenfalls.
„Du hast mir deinen anderen Arm noch gar nicht gezeigt,“ sagte ich voller
Geilheit auf dem Parkplatz, an dem wir uns trafen. „Siehe und staune!“ und
sie flexte ihren linken Bizeps ebenfalls, der in seiner Größe dem rechten
in nichts nachstand und sie präsentierte sich jetzt stolz in einer
Doppelbizepspose vor mir. Die Naht der Ärmel ihres Tops war so eng, dass
ein Blutstau entstand und die Adern leicht hervorquollen. Ich wollte gar
nicht mehr ins Kino, nur noch über ihre mit Adern durchzogenen Bizeps
spritzen. „Gehen wir hinter einen Busch?“ fragte ich sie. „Musst du wieder
onanieren?“ „Ja, deine Muskeln machen mich verrückt.“ Und wir gingen
hinter den Parkplatz, wo ein geschütztes Fleckchen Wiese war. „Soll ich es
dir machen?“ und sie öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang ihr
entgegen. Ich zitterte am ganzen Leib. „Siehe meinen Bizeps, den geilsten
der Welt“, sagte sie, ging in die Hocke, spannte ihren rechten Arm an,
nahm meinen Schwanz mit der linken Hand, was schon ausreichte, um mich
vollkommen trocken zu melken. „Wo hast du nur solche Muskeln her?“ fragte
ich sie, während ich die Entspannung meines abklingenden Orgasmus genoss.
„Tja, der liebe Gott muss mich wohl so gemacht haben, dass ich dir
gefalle! Du gefällst mir ja auch. Sonst hätte ich dich nicht zu einer
Verabredung gebeten, mein kleiner Muskelgeiler, du!“ Wie wenn es die
natürlichste Sache der Welt gewesen wäre, nahmen wir uns bei den Händen
und gingen ins Kino hinauf. Immer wieder sah ich auf die Ader, die durch
ihr Schwitzen, das die Sommerabendwärme immer noch verursachte, auf der
Außenseite ihrer Oberarme deutlich heraustrat. Der Film war uns eher
unwichtig, so kauften wir uns Plätze für eine Komödie. Wie wir uns
setzten, fragte ich sie: „Glaubst du an so was wie Fügung?“ „Göttliche
Fügung?“ erwiderte sie. „Ja, so was wie dass zwei Menschen sich begegnen
und es einfach passt, weißt du?“ „Ich denke schon, dass es das gibt, habe
ich auch schon beobachten können.“ „Weil wir ja so vertraut miteinander
umgehen, meine ich.“ brachte ich ein. „Ich hatte noch nie einen richtigen
Partner in meinem Leben, das Vermissen von Zärtlichkeit und Wärme ist das
Schlimmste, was es für eine Frau gibt.“ Und sie naschte ein wenig von der
kleinen Popcorntüte, die sie sich mitgenommen hatte. Jedesmal, wenn sie
ihre Hand zum Mund führte, beobachtete ich ihren Bizepsansatz, der sich
zusammenzog. Jetzt erst realisierte ich, dass dieser Augenblick im Kino in
der letzten Reihe ideal war, sie zu küssen. Schon wegen dem, was sie da
gesagt hat. Es waren wenig Leute im Kino, auf den vorderen Plätzen
vereinzelt, aber sonst war das Kino leer. Der Film lief auch schon 2
Wochen lang. „Muskeln hin oder her, diese Frau hat auch Gefühle und ich
will und werde sie jetzt küssen,“ dachte ich mir. Sie saß rechts von mir.
Ich nahm ihr das Popcorn aus den Händen und nahm ihre Hand. „Was hast du
jetzt mit mir vor?“ fragte sie wohl wissend, was kommen würde. Ich
streichelte ihr übers Gesicht, sah ihr in durch ihre Wimpern bezaubernden
Augen und zog sie am Hinterkopf haltend zu mir heran. Beide veränderten
wir unsere Sitzhaltung mehr zueinander, sie fuhr mir ebenfalls mit ihren
Fingern ins Haar am Hinterkopf und sagte nur noch leise und erwartungsvoll
“Endlich!“, als sich unsere Augen schlossen und wir uns unserem ersten
warmen und zärtlichen Kuss hingaben. Wie bestellt verdunkelte sich in
diesem Moment das Licht, und die Leinwand begann zu flimmern und zu
flackern, was wir aber nicht mehr richtig mitbekamen. Ich fühlte es in
diesem Augenblick ganz deutlich, dass ich es wagen konnte, sie zu küssen,
ohne es zu versauen. Etwas in mir sagte ganz laut: „Das ist deine Frau!“
Beide verloren wir uns ausgehungert in unseren Küssen und vergaßen alles
um uns herum. Wir umarmten und streichelten uns wild und mit zitternden
Händen überall. Ich wurde in diesem Moment so schwach. Ich konnte nur noch
flüchtig „Danke“ denken und verlor mich total mit ihr. Sie hungerte
ebenfalls sehr nach tiefen, leidenschaftlichen Küssen und wollte mich fast
fressen vor ihrer Gier nach Zärtlichkeit. Wir verließen noch während des
Films das Kino und fuhren zu ihr, weil es um einiges weniger Weg war als
zu mir. Ein Auto ließen wir einfach stehen. Bei ihr, ließ sie für mich
erst mal wieder ihre steinharten Muskeln spielen. „Komm hör auf damit, das
ist mir jetzt egal.“ seufzte ich schwach und stahlhart in meiner Hose bei
dem Anblick ihrer kleinen Bizeps und ich schmuste sie regelrecht nieder.
Ich war so scharf, dass ich am ganzen Körper zitterte wie Espenlaub und
sogar ihre Muskeln vergaß. „Willst du es auch?“ fragte sie mich, während
sie mir sehr zärtlich über meine Wange streichelte. „Ja, ich will dich,
ich will dich...“ Beide lagen wir auf dem Teppich in ihrer Diele, weiter
waren wir noch nicht gekommen. „Komm, lass uns ins Bett gehen, da ist´s
bequemer als hier.“ Flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nahm sie auf meine
Arme, besonders schwer war sie ja nicht und trug meine kleine
Muskelprinzessin in ihr Schlafzimmer und legte sie behutsam

aufs Bett. Mich sahen noch nie so ein funkelndes und glänzendes Paar Augen
an, das vor Verlangen und innerer Erfüllung glühte. „Bist du glücklich?“
fragte ich sie flüsternd. „Und wie, noch nie in meinem Leben war ich so
verliebt. Danke, dass du mich so nimmst, wie ich bin. Wegen meiner Muskeln
haben alle Männer immer nur Vorurteile gegen mich.“ „Und ich finde dich
deswegen so heiß, dass ich in deiner Nähe zerschmelze!“ sagte ich leise zu
ihr und sie bekam Tränen in die Augen und begann mich ganz wild und gierig
zu küssen und zu umarmen. Wir zogen uns im Liebesrausch gegenseitig
langsam wie in Hypnose aus und sie begann mich zu reiten. Immer wieder sah
ich auf ihre zuckenden Bizeps, die mir den absoluten Kick versetzten, wenn
sie mit ihren Haaren spielte. „Liebst du mich?“ Sie begann mich fester zu
reiten. „Liebst du meine Muskeln?“ und sie spannte ihre Arme an, während
sie mich immer fester ritt. „Ich liebe dich so sehr, dass ich gleich
komme, wenn du nicht damit aufhörst.“ „Mach doch, dann fingerst du mich
eben zu meinem Lusthöhepunkt. Komm, schau dir meine geilen Bizeps an, gib
mir deinen Saft, spritz mich voll...!“ Vor lauter Schwitzen zeichneten
sich jetzt auch noch die Adern leicht in ihren Armen ab. Das war zuviel.
Alles zog sich in meinen Hoden zusammen, mein Schwanz fing an zu pumpen
und gab ihr alles, was meine Eier in sich hatten. „Jaaaa, Baby, ich glaubs
nicht, ich hab das gespürt. Waaahnsinn, mein Schatz, ich hab gespürt, wie
du gespritzt hast! Oh mein Goooooott“ und sie ließ sich auf mich fallen
und umarmte mich mit ihrer ganzen Kraft, die nicht gering war. Nachdem sie
mir ungefähr hundert mal ins Ohrläppchen gebissen hat und dabei sagte,
dass sie mich liebt, holte sie einen Vibrator in Penisform aus dem
Nachtkästchen und gab ihn mir. „Jetzt mach mich alle!“ sagte sie und
machte lachend die Beine breit. Mein Zeugs lief ihr nur so raus, was mir
aber nichts ausmachte und ich begab mich ans Werk. Der Vibrator summte
nicht nur, sondern machte auch noch leicht windende und drehende
Bewegungen wie eine Schlange. Sie war so nass, dass ich den Stromschwanz
nicht mal anfeuchten musste, schaltete ihn ein ließ ihn zwischen ihren
Lippen auf und abgleiten, noch ohne ihren Kitzler zu berühren. „Mmmhhh,
das machst du gut, mein Schatz, mach weiter...“ Die Eichel des Vibrators
drehte sich in kleinen Kreisen und ich begab mich jetzt damit langsam in
Richtung Damm, immer noch ohne ihren Kitzler zu berühren. Das wollte ich
mir aufheben, bis sie so scharf war, dass ich sie vielleicht noch mal
ficken könnte, wenn ich mich bis dahin erholt hätte. Zusätzlich
streichelte ich die harten Nippel ihrer kleinen Brüste während ich den
Vibrator immer mehr an ihren Vaginaleingang dirigierte. Sie hob ihr Becken
und flehte mich an: „Schieb ihn mir rein, ich halts nicht mehr aus,
bitte..., ich tu auch alles für dich.“ und ich gab langsam mehr Druck auf
den Vibrator, bis er ein klein wenig in der Öffnung verschwand und ihn
die Schamlippen umschlossen. Sie begann mit ihrem Becken mit Vor- und
Zurück, Auf- und Abbewegungen und ihr Atem ging schwerer und tiefer. Es
gefiel mir, was ich sah. Sie gab sich mit geschlossenen Augen voll ihrer
Lust hin, kringelte ihre schulterlangen, hellbraunen Haare um ihre Finger
und leckte sich den Mund mit ihrer Zunge. Ich wollte sie unbedingt an den
Rand des Wahnsinns treiben, ich fühlte in meinem Schwanz schon wieder ein
Lebenszeichen, als ich ihr zusah. Einer Frau im hemmungslosen Lustrausch
widersteht kein Mann lange, auch wenn er vollkommen fertig war. Ich ließ
den Vibrator immer nur leicht in ihre Vagina gleiten, nur die Spitze. Ich
saß leicht neben ihr, so dass meine rechte Hand den Vibrator steuerte und
ich ihr mit meiner linken Hand über den Bauch hin zu ihrem rasierten
Venushügel streichelte. Die weiche Erhebung glühte vor Hitze und als ich
mit meinem Daumen ihre Lustknospe berührte, erhob sich ihr ganzer
Oberkörper vom Bett und sie stöhnte laut: „Oh ja Baby, genau da! Bitte
nicht aufhören,“ und sie stützte sich mit ihren durchgestreckten Armen auf
dem Bett ab und öffnete noch weiter ihre Schenkel. Die Adern quollen ihr
aus den Armen und zeichneten sich auch auf ihren sehnigen Schultern ab.
Ihr Körper hatte kein Gramm Fett an sich. Unglaublich für eine Frau, die
keinen professionellen Sport treibt. Sie sah mich vor Lust mit offenem
Mund an: „Kannst du schon wieder?“ „Wer kann diesem Anblick lange
widerstehen...“ und mein Schwanz pochte und zuckte sichtbar im Rhythmus
meines Pulses, der auf 160 war. „Der steht ja wie eine eins“ gierte sie
ihn mit faszinierten Augen an und ich ließ ihn einige Male zucken. Ich
kniete mich genau vor ihre Tropfsteinhöhle, griff von beiden Seiten unter
ihren Po, zog sie an mich heran und ich legte nicht mal Hand an, mein
pulsierender Schwanz flutschte nur so in sie hinein. „O Baby, machs mir,
du bist geil, komm zeig´s mir, wie du stoßen kannst...“. Sie war so
hemmungslos, sich immer noch abstützend, sah mir direkt in die Augen. Sie
stieß mir ihr Becken entgegen, unsere Haut klatschte aneinander, beide
wollten wir den anderen zu noch härteren Stößen herausfordern. Ihr
natürliches Gleitmittel hatte sich überall auf den Innenseiten unserer
Schenkel verteilt. „Ich hab eine Idee!“ sagte ich schnaufend zu ihr.
„Sag!“ „Komm, dreh dich um, dann schieb ich ihn dir von hinten rein.“ „Du
bist der Beste. Warte, ich weiß noch was Besseres...“, und kniete sich auf
den Boden, stützte ihren Oberkörper aufs Bett auf und ich gabs ihr von
Hinten, dass das ganze Bett wackelte und streichelte gleichzeitig ihre
Lustknospe, die angeschwollen und hochsensibel war. Sie hatte die Arme
nach vorne ausgestreckt auf dem Bett liegen und krallte sich ins Laken
ein. Ihre Rückenmuskulatur war ebenfalls sehr ausgeprägt. Ich brauchte nur
noch ein paar Stöße, mit meinem rechten Zeigefinger immer noch an ihrem
prall angeschwollenen Knopf, dann schrie sie mit dem Gesicht und all ihrer
Stimmkraft ins Bettlaken, ihre Hüften und Vaginalmuskeln zuckten
unkontrolliert und ihre knienden Schenkel zitterten, als ob keine Kraft
mehr in ihnen wäre.
Ich zog ihn
raus, krabbelte zu ihr aufs Bett, sie immer noch regungslos auf dem Bauch
liegend, die Finger ins Laken gekrallt bis auf ihren Kopf, den sie zur
Seite gelegt hatte, um Luft zu bekommen. Ihre Haare verhüllten ihr ganzes
Gesicht. „Du bist der Wahnsinn, mein Schatz.“, holte sie immer noch tief
Luft, „wünsch dir was, ich tu alles für dich!“ „Darf ich auf deine Arme
spritzen?“ „Na klar, spritz sie voll.“ Und sie hielt mir ihren rechten
Bizeps angespannt hin: “Komm, gibs mir, spritz auf meine Muskeln...“,
lachte sie gierig und ich brauchte nicht mal mehr eine Sekunde bei diesem
Anblick, bis ich ihr meinen Liebessaft auf ihren Bizeps gab. Die Muskeln
dieser Frau waren oder sind immer noch für eine natürliche Genetik
unfassbar. Ihre Mutter hat fast genauso ausgesehen, als diese jung war,
von ihrer Großmutter weiß sie nicht viel. Wir hielten uns noch lange in
den Armen, ich konnte mein Glück immer noch kaum fassen, dass dieser
Wunsch in Erfüllung gegangen sein sollte, aber ich hielt sie ja glücklich
in den Armen, und noch dazu war eine Frau stolz darauf, natürlich muskulös
zu sein und zierte sich nicht wie die üblichen Zicken, wenn etwas
Besonders an ihnen ist. Ihr ganzer Körper war so gebaut, sie hatte
sichtbare Bauchmuskeln und konnte mit ihrer Brustmuskulatur ihre Brüste
hüpfen lassen. Der Sex war der geilste und hemmungsloseste, es passte
alles, und die geistige Ebene stimmte, was am allerwichtigsten war. Und
sie liebt mich schon deswegen so sehr, weil ich sie wegen ihres Körpers
nicht verurteile, der ja in der Öffentlichkeit auffällt, wenn sie
entsprechende Kleidung trägt. Als ich dann am Morgen danach aufwachte,
schlief sie noch. Ich streichelte sie zärtlich über ihre geilen Arme,
lechzend nach diesen Muskeln. Sie wurde auf meine Berührungen hin wach.
„Guten Morgen, mein Schatz, Augen auf!“ und während sie sich streckte, gab
sie all ihre Kraft, die man beim Strecken entwickelt, in ihre Arme und zog
sie zueinander bis sie links und rechts mit den Fäusten auf den Schultern
wieder Kontakt hatten. Ich konnte meinen Ständer nicht mehr zügeln. „O
Mann, sieh dir meine Arme an, sie sind echt geil, oder?“ sagte sie selbst
fasziniert von sich. „Wie sehr die wohl wachsen würden, wenn ich
Hanteltraining

beginnen würde, was meinst du, Liebling?“ Aber ich hörte ihre Frage nicht
richtig, ich war total fixiert auf ihre angespannten Bizeps und musste
Hand an meinen Schwanz anlegen, sonst wäre dieser Anblick nicht zum
Aushalten gewesen. „Wo hast du denn schon wieder deine Finger? Komm, gib
dir meine Bizeps, siehst du sie herauspoppen?“ und sie spannte sie immer
noch auf dem Rücken liegend, so wie sie wach geworden war, abwechselnd an.
Sie klappte mir die Bettdecke weg. „Komm, ich seh dir dabei zu, wie du´s
dir selber machst, wie geil ich für dich bin.“ Diese Frau brachte mich zur
sexuellen Weißglut. „Wichs mir auf die Titten,“, sie setzte sich auf und
ließ ihre Brüste für mich hüpfen. Ihre Nippel waren hart und standen steil
empor. Ich kniete mich vor sie hin und ließ es einfach nur kommen. Mit der
anderen Hand fasste ich ihr an eine ihrer zuckenden Brüste. „Du bist so
geil, bei dir würde ich eine Dauererektion schaffen, du kleine
Muskelmaschine, du!“ stöhnte ich, während sich mein Sperma auf ihren
kontrahierenden Brüsten verteilte. Langsam bekamen wir Hunger, das heißt,
ich hatte schon seit dem Aufwachen einen leeren Magen, aber meine Gier
nach ihr ließ mich das wieder vergessen. Wir hatten ja seit dem Popcorn
gestern, das wir im Liebesrausch auch noch verschütteten, nichts mehr
gegessen. Beide knieten wir uns nach meinem Orgasmus gegenüber, beteuerten
uns mit hungrigen Zungenküssen unsere ewige Liebe und gingen erst mal
duschen, auch um meine Hinterlassenschaft auf ihrem Busen zu entfernen. Es
war gerade mal 8:00 Uhr und die Sonne schien schon mit aller Kraft. Sie
zog natürlich wieder ein Top an, wo die Ärmel sehr eng waren, um mit ihren
Muskeln angeberisch zu protzen, als wir in die nächste Bäckerei um
Frühstück gingen, die nur um die Häuserecke war. Und diese Frau sollte zu
mir gehören, eine Muskelfrau, wovon ich immer schon geträumt hatte. Mein
ganzes Leben lang, solange ich denken konnte und mich für Muskeln
faszinierte. Deswegen begann ich selber ja auch vor einigen Jahren schon
mit trainieren und meine Bizeps sind auch nicht von Pappe. Aber ich MUSS
trainieren, sie nicht. Eine unglaubliche Genetik hat dieses Weib
mitbekommen. Als wir so händchenhaltend dahingingen, dankte ich aus voller
Inbrunst Gott für dieses Geschenk, das er mir mit dieser Partnerin gemacht
hat. Für die Zeit ausdauernden Glaubens an die richtige Frau für mich
hat er mich überschwänglichst genau zur richtigen Zeit belohnt. Gott will
uns alles schenken, aber die einzige Rechnung, die wir dafür zahlen
müssen, ist eine genügend lange Glaubens- und auch Prüfungszeit, ob wir es
ernst meinen mit unseren Wünschen und es auch wirklich wollen, was wir
erbitten. Ich hatte diese Zeit gemeistert und bestanden. Und wenn wir ganz
besonders tapfer sind, legt Gott noch einen drauf, dass es noch schöner
wird, als wir es uns in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Kurz
darauf heirateten wir, und seitdem bin ich mit meiner Muskelmaus und sie
mit mir untrennbar miteinander verbunden und natürlich auch unsterblich
verliebt. Übrigens: Ihr Oberarmumfang beträgt für eine Frau und ihre rund
1,60 m Körpergröße brutale 35 cm. Nur 2 cm weniger als meine Arme...! Und
ich trainiere wie ein Wahnsinniger mit meinen 1,68 m!!!
„Hey, Rene´,
mein Schatzi, weißt du, wo die Katze ist? Was schreibst du denn da
gerade?“ „Hi, mein Liebes. Ach nichts besonderes, zeig mir lieber
deine..., mmhhh, ich vergöttere dich, wenn du das machst...!“
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