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Ich
hatte meine schöne Arbeitswoche mit langem Wochenende und buchte kurz
entschlossen übers Internet 3 Tage in einem Wellnesshotel knapp hinter der
österreichischen Grenze. So was wollte ich schon lange mal machen und
wollte es jetzt in die Tat umsetzen, weil mir zu Hause eh nur langweilig
gewesen wäre. „Außerdem schadet eine kleine Auszeit nicht“, dachte ich
mir. Meinen Kater hatten die Nachbarn die paar Tage aufgenommen. Ich
suchte mir einige Anwendungen heraus, um echt mal abzuschalten. Es lag
sehr romantisch gelegen im Voralpenland. Ich fühlte mich gleich sehr
geborgen, da ich mich zu dieser Gegend sehr hingezogen fühlte. Es war ein
wunderschöner Spätsommer, das prächtige Farbenspiel von den Blättern der
Bäume jagte mir wohlige Schauer durch den Körper. Das Thermometer brachte
es locker noch bis auf 20 Grad. Auch malte ich mir die vielen schönen
Frauen in Gedanken aus, die ich erhoffte zu sehen. An der Rezeption in dem
echt schönen Hotel wurde ich freundlich, warmherzig und mit staunenden
Augen von der umwerfend schönen Mitarbeiterin begrüßt. „Hm, wundert mich
nicht, dass die große Augen macht, nur ältere Leute bis jetzt gesehen...“,
aber ich wollte ja abschalten und bin zum Urlauben hergefahren. „Wird
schon passen.“ dachte ich . Sie flirtete die paar Sekunden, während ich
mich eintrug und den Zimmerschlüssel entgegen nahm, auf Teufel komm raus
mit mir. „Mann, wenn das so weitergeht...“. dachte ich. „Wann hast du denn
frei, dann kannst du mir das Hotel zeigen, wenn du magst?“ fragte ich
sie. „Oh, in einer Stunde schon, ich führe dich gerne rum, wenn du mich
so lieb darum bittest!“ sagte sie fast erschrocken, weil sie
wahrscheinlich soviel Offenheit meinerseits nicht erwartete. Man sah ihr
an, dass sie innerlich jubelte. Ich hatte auch zittrige Knie bekommen, als
ich ihren vollen Hintern sah, als sie ins Regal nach meinen Schlüssel
griff. Sie hatte einen grauen Nadelstreifenanzug an, der sehr sexy und
figurbetont geschnitten war. Das Sakko war nur hüftlang, was ihre Figur
voll zur Geltung brachte. Sie war etwas der weiblichere Typ, aber die
Formen stimmten noch. Es passte zu ihr. Ein richtiges Vollweib von den
Kurven her. Ich freute mich schon total auf ihre persönliche Führung. Da
es kurz nach Mittag war und ich noch nichts gegessen hatte, brachte ich
schnell meine Tasche zum Zimmer und ging in den Speisesaal. Es wurde
gerade abgeräumt, aber ich bekam noch was. Ich entschied mich für ein
Steak und Kartoffeln. Ich trank eine ganze Flasche Wasser dazu. Es
schmeckte mir noch besser,

wenn ich an die Dame dachte, die ich gleich traf. Wir hatten ausgemacht,
dass sie um 14:00 Uhr, nach ihrem Feierabend an
der Rezeption auf mich warten würde. Und sie war da und hatte noch ihre
sexy Dienstkleidung an. „Mmhhh, diese Hüften...!“, schwärmte ich, als ich
sie in ihrer ganzen Pracht da stehen sah. Sie war größer als ich und
wiegte wahrscheinlich auch mehr. Mein Peniswurde hart, da ich mir
ausmalte, ob ich fähig wäre, diese Frau ganz auszufüllen. Ihre vollen
Haare trug sie jetzt offen. Sie war eine geballte Sexbombe. Mein Penis
wuchs und wuchs. Ich bebte innerlich. Ich versuchte, mir nichts anmerken
zu lassen. „Durch mein Hemd wird man es schon nicht sehen,“ hoffte ich,
das leicht darüber hing. „Na, hast du dich gestärkt?“ fragte sie mich mit
einem Lächeln, das mich fast umgehauen hätte. „Ja, es war sehr gut.“
„Freut mich, wo fangen wir an?“ fragte sie mich. „Am besten hier und
sofort.“ dachte ich still. Diese Frau machte mich völlig kirre. „Von unten
nach oben vielleicht?“ „Ja, ok, komm!“ Wir gingen nach unten in den
Wellnessbereich, wo die Anwendungen gemacht wurden und auch Sauna und
Hallenbad waren. Ich erfuhr von ihr fast alles über sie, es war sehr
schön, ihre zärtliche Stimme zu hören. Sie hatte einen sexy Tonfall. Sie
sprach auch hochdeutsch. Überall duftete es nach ätherischen Ölen und ich
freute mich auf die Anwendungen. „Machst du auch diese Sachen hier?“
fragte ich sie. „Nein, ich bin nur an der Rezeption. Hast du hier was
gebucht?“ „Ja, einiges an Massagen, das kann ich gut gebrauchen.“ Ich
dachte an eine Massage an einer bestimmten Stelle und die von ihr
persönlich. Sie hatte so zarte kleine Hände und ich stellte mir vor, wie
sie ihn nimmt und verwöhnt. Ich spürte den Pulsschlag in meinem
steinharten Schwanz, so geladen war ich. Es war unerträglich. „Endlich mal
ein jüngerer Mann, der was hermacht!“ sagte sie im Laufe unseres
Rundganges zu mir und flirtete wie eine Weltmeisterin mit mir. „Es sind ja
überwiegend ältere Leute hier, aber du bist echt hübsch!“ „Was machst du
heute Abend?“ Ich musste sie das fragen, schon wegen meiner Gier nach
ihr, aber auch, weil sie es mir mit ihrem Kompliment in den Mund gelegt
hat, dass sie ebenfalls an mir interessiert ist. „Nichts, gehen wir
schwimmen?“ Oh Mann, ich jubelte innerlich. Es war eingefädelt. Ich wollte
sie aber auf der Stelle. Ihre Erotik war nicht auszuhalten. „Ich habe
heute noch eine Anwendung, aber so um sieben? Nach dem Abendessen?“ „Gehen
wir da halt auch zusammen hin!“ erwiderte sie. Wir verabredeten uns also
um 18.00 Uhr, denn ab da gab es Abendmenu. Ich musste mich in meinem
Zimmer sofort selbst befriedeigen, ich hielt es nicht mehr aus, wenn ich
an diese Frau dachte. Es spritzte über den ganzen Teppich, der vor dem
Bett ausgelegt war. Momentan war ich dadurch etwas ruhiger geworden. Sie
fuhr also nach Hause, in die nächste Ortschaft vom Hotel aus, es war ja
erst 15.30 Uhr. Unsere Führung hatten wir abgebrochen. Ich genoss meine
Massage. Es waren sehr freundliche Mitarbeiter im ganzen Hotel, natürlich
überwiegend Frauen, und jede sah geil aus. Nächsten Tag hatte sie frei,wie
sie mir erzählte, also war der Abend ja offen. „Wow, ich sehe sie heute
noch im Bikini!“ träumte ich, während mir die Hände der Masseurin meine
Rückenmuskulatur durchknetete. Auch das war eine umwerfend schöne
Philipinin mit fast polangen schwarzen Haaren, die sie aber zu einem Zopf
geflochten hatte. Wenn ich mich nicht erst entladen hätte, hätte ich schon
wieder einen Steifen bekommen. Meine Verabredung war im Vergleich zu
dieser dunklen Frau aber für mich persönlich um einiges schärfer, schon,
weil sie nicht so superschlank war. Kurven können eine geballte Erotik
ausstrahlen, wohl proportioniert, und das war bei Konstanze, wie sie hieß,
absolut der Fall. Ich zog meine besten Sachen an, die ich mitgenommen
hatte, und um kurz vor sechs, mein Magen knurrte schon, ging ich in die
Lobby, wo wir uns treffen wollten. Ich setzte mich auf eine der drei
Lederchouchen, die aufgestellt waren und bevor ich mich umsah, hielten
mir ihre warmen und weichen Hände meine Augen von hinten zu. „Wer wird das
wohl sein?“ ironierte sie sich selbst und wir umarmten uns leicht. Sie war
um soviel größer als ich, dass meine Augen ungefähr auf ihrer
Nasenhöhe waren, also nicht um viel, aber es langte, um
mich fast durchdrehen zu lassen. Ihre vollen Haare dufteten, sie hatte
eine weiße Bluse und Jeans an. „So eine Figur und dazu Jeans...“ dachte
ich und ich erigierte natürlich sofort bei diesem Anblick. Wir ließen uns
eine gemischte Platte für zwei bringen, auf der verschiedene Fleisch- und
Fischsorten schön dekoriert präsentiert waren. Es schmeckte uns köstlich.
„Hast du auch deine Badehose nicht vergessen?“ Ihr Blick verriet mir
deutlich, was sie dachte. Mein Penis bebte schon wieder und sie aß mit
sehr genussvollen Blicken, die sie mir immer wieder zuwarf. Es waren
eindeutige Signale. „Wie groß ist er denn?“ Ich spürte auf einmal ihren
Schuh in meinem Schritt und sie drückte drauf. Ich machte die Augen zu und
unterbrach meine Kaubewegungen, so musste ich mich beherrschen. Sie
drückte richtig fest drauf, und das machte mich noch schärfer. Ich wusste
nicht, wie hart mein Penis werden konnte, es zerriss mir fast die Hose.
„Ob wir da noch ins Schwimmbad kommen?“ und sie drückte immer fester zu.
Ich spritzte in meine Hose. Ich hielt es nicht mehr aus. „Wie lange hast
du denn schon keine Frau mehr an deinem Pimmel gespürt?“ Sie merkte es
natürlich. „Auf jeden Fall noch nie so ein Gerät wie dich!“ atmete ich
tief durch. Überall war es mittlerweile voll von Hotelgästen.
„Anscheinend weiß sie um ihre Ausstrahlung!“ dachte ich flüchtig. „Du
weißt wohl genau, wie geil du aussiehst!“ sagte ich zu ihr. „Weißt du, in
dieser Gegend und bei meiner Arbeit sieht man nicht oft schöne Männer, so
wie du einer bist. Da muss man sehen, wo man bleibt. Du gefällst mir echt
sehr.“ „Danke, das dachte ich schon heute Mittag, so wie du mich angesehen
hast.“ „O ja, mir schlug das Herz gleich bis zum Hals, als ich dich sah,
und erst, als du mich um eine kleine Führung batest.“ und es machte sich
zwischen uns eine wunderbare Romantik breit, so wie ich es heute noch
nicht gefühlt habe. Ich hatte Herzklopfen wie noch nie in meinem Leben.
Ich realisierte das Ganze noch nicht mal richtig. Es geschah einfach so.
Nicht mehr lange, und wir waren fertig mit unserem Abendessen. „Ich habe
meine Badesachen im Auto. Treffen wir uns im Hallenbad unten?“ „Ja, bis
gleich“, sagte ich zu ihr und verschwand so schnell ich nur konnte auf das
Zimmer. Ich wusch mich schnell untenrum, weil alles klebte, zog gleich
meine Badehose an, einen Morgenrock vom Haus drüber und ging in den
Aufzug, der direkt in den Wellnessbereich führt. Es waren wenig Leute da,
als ich mich umsah, vereinzelt lag wer auf den Liegen für nach der Sauna,
aber das Hallenbad, das vom Saunabereich abgetrennt war, war leer. Es war
ein Freitag, und im großen Ballsaal spielte eine Bigband. „Was für ein
Glück du doch hast!“ sagte ich zu mir. „Wen meinst du denn damit?“ und sie
griff mir an meinen Hintern. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie genau
hinter mir stand. „Komm, zeig mir deine Muskeln, falls du überhaupt
welche hast!“ und sie riss mir den Mantel vom Körper und schubste mich ins
Wasser. Ich stand genau am Beckenrand. Ich hatte sie noch gar nicht im
Bikini gesehen. Als ich auftauchte, und wieder etwas sah, stand sie in
ihrer ganzen Pracht am Beckenrand und hatte die Hände in die Hüften
gestützt. Die Haare hingen ihr vors Gesicht und ihre Brüste ragten hervor.
Jetzt kam sie nach, ging Stufe für Stufe langsam die Treppe ins Wasser,
drängte mich an den Beckenrand, riss an meinen Haaren, sah mir in die
Augen und küsste mich. Sie behandelte mich wie einen Liebessklaven in
diesem Moment. Ihren Schenkel drückte sie an meinen Penis, der gerade hart
zu werden begann. Ihre vollen Lippen waren so weich, dass ich vollkommen
schwach wurde. „Du bist so süß.“ sagte sie zu mir, als sie meine Wange
daraufhin sehr zärtlich streichelte und mich mit glänzenden Augen ansah.
„Fass mich doch endlich an...“ bettelte sie, „streichle mich ganz
zärtlich, ja?“ Ich konnte nicht mehr. Zitternd und schwach geworden von
ihren Lippen tastete ich ihren Körper ab und genoss die Rundungen ihrer
Hüften. „Zieh mir das Höschen aus, los, mach schon!“ und sie stemmte ihren
zitternden Schenkel in meinen stahlharten Schritt. Ihre Hände zitterten
ebenfalls, sie war unglaublich scharf geladen. Immer hatte ich ein wenig
Angst, wir könnten ertappt werden bei unseren schmutzigen Spielen, aber
das brachte die Atmosphäre so richtig zum knistern. Die Luft um uns herum
flimmerte fast vor unserer sexuellen Energie. Ich zog ihr das Höschen aus
und ging ihr in die Pofalte. Sie hatte einen festen Po, fast ohne
Orangenhaut, was für ihre Rundungen untypisch war. Ich wanderte zu ihren
Schamlippen und auf einmal schrie sie auf. Ich hatte ihre Klitoris berührt
und streichelte sie weiter dort. „Bitte hör nicht auf, du bist so gut zu
mir...“ und währenddessen half ich ihr mit meinen Beinen, meine Badehose
auszuziehen. Es war ein herrliches Gefühl, mit meiner sensiblen Eichel das
kühle Wasser zu fühlen. Mein Penis war steinhart und verlangte pulsierend
nach ihrer Vagina. „Gib mir deinen Schwanz.“ flüsterte sie und nahm ihn
richtig fest in ihre Hand und begann mit langsamen Bewegungen vor und
zurück. „Wow, wie hart du bist, ich bin so geil nach dir, komm, ich will
ihn spüren, füll mich aus, bitte.“, und ihr Körper begann wild zu zucken.
Ich konnte durch ihren festen Griff die Struktur der Schwellkörper im
Penis deutlich fühlen. Ich drang sehr langsam ein, nur zentimeterweise und
wir sahen uns ständig dabei in die Augen. „Ja, du bist riesig, gib ihn
mir, gib ihn mir doch endlich ganz...“, aber ich drang weiterhin nur
langsam in sie ein, während sie meinen Kopf an den Haaren nach hinten zog.
Ich ging so tief ich konnte, als ich wieder so langsam wie möglich
herausging. Sie schrie mich an und riss an meinen Haaren: „Entweder du
stößt mich jetzt endlich, dass mir hören und sehen vergeht, oder ich stoße
dich, dass du um Gnade winselst!“ „Ok, wie du willst...,“ ich packte sie
so fest ich konnte an den Pobacken, ihre Schenkel hatte sie um meine
Taille gewunden und ich fing für meine Verhältnisse brutal an zu stoßen.
Ich wusste, ich tat ihr nicht weh, denn mein Penis gelang nicht bis an
ihre Hinterwand, wobei auch meine Frage vom Nachmittag beantwortet war.
„Ja, mach weiter so, du bist gut zu mir, gibs mir mit deiner ganzen
Männlichkeit.“ schrie sie und ich stieß sie so fest ich nur konnte. Ihre
geballte Wollust machte mich wahnsinnig, ich konnte sie nicht ausreichend
befriedigen, war ich ja auch ein wenig kleiner als sie. „Ja, stoß mich,
stoß mich doch endlich richtig durch, ich brauche dich, wie lange hatte
ich schon keinen Schwanz mehr, gibs mir richtig heftig.“ Es war
unglaublich, wie diese blonde Sexbombe in Fahrt war. Und das mir! Wir
beide, allein im Hallenbad eines Wellnesshotels, und jede Sekunde konnte
jemand kommen. Ich hielt ihr den Mund zu, sie schrie und schrie, aber
genau das gab mir die Kraft, durchzuhalten. Nicht meine Standkraft, nein,
meine körperliche Kraft ließ langam nach. Unser Akt machte mich fix und
fertig. Ich spritzte schließlich voll in sie hinein. Ich war am Ende und
sie mitten in Fahrt. „Bitte lass mich jetzt nicht allein,“ flehte sie mich
an. Sie war auch schon kurz vor ihrem Orgasmus. Ich hob sie auf den
Beckenrand, fingerte sie und stimulierte ihren Kitzler dazu. „Ja, das
machst du gut, nicht aufhören, nicht aufhören!“ Es war eine Lust, dieser
Frau zuzusehen, wie sich ein wahrer Tsunami an geballter Lust in ihr
aufstaute und sie zum Ausbruch ihres Lustvulkans brachte. Wenn ich es
schon mit meinem Penis nicht schaffte, dann eben mit meinen beiden Händen,
und es gelang mir auch. Sie streichelte sich zusätzlich am ganzen Körper,
saugte an ihren Fingern und schließlich verzerrte sich ihr Gesicht und sie
kam wie eine Lawine, die bebend auf einen zugerollt kommt. Ich hatte noch
nie so eine geballte Weiblichkeit während einem Orgasmus erlebt. Ein
Lustschwall nach dem anderen überkam in heftigstem Zucken ihren Körper,
sie hatte keine Kontrolle mehr über sich. Ihre Oberschenkel, die sie
angewinkelt hatte, zuckten zueinander, als wenn ihre Beinmuskeln an ein
Elektro-Stimulationsgerät angeschlossen gewesen wären. Langsam beruhigte
sie sich, blieb liegen und genoss die Nachwirkungen ihres atemberaubenden
Orgasmusses. Es waren schöne Liegebetten aufgestellt, wir legten uns
zusammen auf eines, deckten uns mit den großen Badetüchern zu und hielten
uns fest in den Armen. Wir begannen zu lachen, weil wir jetzt erst
realisierten, dass wir unverschämtes Glück hatten, dass man uns nicht
erwischte. Es hätte mit Sicherheit Konsequenzen auch für sie nach sich
gezogen. Sie streichelte mich über meinen Kopf und küsste mich sehr
zärtlich. „Das war mein erster Ganzkörperorgasmus. So was habe ich noch
nie erlebt. Und dieses Geschenk hast du mir gemacht.“ flüsterte sie. „Darf
ich bei dir bleiben, heute Nacht?“ „Ja, klar!“ sagte ich zu ihr. Wir
hatten noch etwas Hunger bekommen und sie besorgte uns aus der Küche noch
eine Kleinigkeit und eine Flasche Sekt fürs Zimmer. Im Ballsaal ging es
noch rund, aber

wir wollten alleine sein. Wir breiteten unseren Snack und den Sekt auf dem
kleinen runden Tisch im Zimmer aus und stießen an. Sie hatte einige
Häppchen abgestaubt, die man für die Abendveranstaltung zurechtgemacht
hat. Im Bademantel und mit übereinandergeschlagenen Beinen und noch nassen
Haaren sah sie noch sexier aus. „Los, zeig mir mal deine Muskeln, du bist
nicht ohne.“ forderte sie mich auf. „Ich sehe ja so was hier selten.“ Und
ich zeigte ihr meinen kontrahierten Bizeps. „Mmm, echt heiß!“ sagte sie
mit vollen Mund. „Braucht man lange dafür?“ „Einige Jahre, je nach
Genetik, bei mir ist aber so gut wie Schluß mit Wachstum, und ich will
natural bleiben.“ erwiderte ich ihr. „Lass mich mal anlangen!“ und sie
drückte mit zärtlichem Griff die wohlgeformte Halbkugel in meinem
Oberarm. „Lass es gut sein so, mehr gefällt uns nicht mehr, das finden wir
ekelig.“ sagte sie und zog eine Schnute mit ihrem Mund, „aber ganz schön
hart, deine Muskeln, auch woanders!“ und ihr Blick wanderte schon wieder
zu meinem Schwanz, der sich noch nicht wieder rührte, so fertig war ich
immer noch. „Weißt du, so was ist uns nicht wichtig, ein Mann muss was in
der Birne haben, ich für meinen Teil sehne mich nach einem warmherzigen
Mann, der seine Gefühle zeigt und zärtlich zu mir ist. Ich will
gestreichelt und respektiert werden. Aber die meisten Männer sehen uns
eher wie ein Objekt, das man besitzt. Und das brauche ich nicht. Wenn ich
einen Mann wirklich liebe, tue ich alles für ihn, auch sexuell. Aber die
geistige Ebene muss stimmen, verstehst du, was ich meine?“ und sie
verschlang ein Häppchen nach dem anderen. Die waren aber auch wirklich gut
gemacht. Das Hotel hatte auch immerhin 4 Sterne. „Ich verstehe dich gut“,
sagte ich „ich sehe es oft genug, wie sich die Frauen behandeln lassen,
nur weil sie Angst haben, alleine zu sein.“ „Meine Rede!“, sagte sie und
richtete sich dazu aus dem Sessel ein wenig auf, um sich Nachdruck zu
verschaffen. „Vielen meiner bekannten Freundinnen geht es so mit ihren
sogenannten Freunden.“ Sie gähnte. Es war ja auch schon nach 00.00 Uhr und
wir hatten unseren Körpern wirklich alles abverlangt. „Nimmst du mich ganz
zärtlich in deine Arme und hältst mich ganz fest?“ sagte sie leise und
sehnsuchtsvoll zu mir. Sie sehnte sich so nach Zärtlichkeit, so eine
Wahnsinnsfrau war ganz alleine. Sie kuschelte sich an meine Brust, als wir
uns ins Bett legten und ich streichelte ihr Gesicht. Sie spielte noch mit
meinen Brustwarzen, was mir wonnige Schauer bescherte, aber mein Penis
rührte sich nicht mehr. So wie heute hatte mich noch nie eine Frau
gefordert. „Gute Nacht.“ sagte ich noch zu ihr, aber sie war schon
eingeschlafen. Als ich wach wurde, spürte ich etwas feuchtes an meinem
Penis. Er war steinhart und sie mit ihrer Zunge daran. Das weckte mich
auch auf. „Guten Morgen, mein kleiner geiler Mann!“ sagte sie leise und
saugte meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Sie war ebenfalls
nackt. Ich genoss es so, meinen Schwanz in ihren Händen zu fühlen und
dabei zuzusehen, wie ihre zarten Finger ihn verwöhnten. „Ein Schwanz ist
echt das Geilste für mich, was es gibt...“ schwärmte sie und wollte alles
von mir, was auch nicht lange dauerte. Sie drückte ihn an der Wurzel so
fest zusammen, dass er richtig anschwoll, weil das den Effekt eines
Penisringes hatte. Ich gab ihr die volle Größe meines besten Stückes zu
sehen, was sie ebenso genoss. Die Eichel war prall bis zum Platzen und
glänzte zusätzlich durch ihren Speichel, den sie mir gab. Ich fühlte es
aufsteigen, meine ganze Körperenergie zog sich in meinen Genitalien
zusammen und ich kam mit einer Wucht, dass ich ihr beinahe ins Gesicht
spritzte, aber sie hatte ihren Kopf gerade noch aus der Schusslinie
genommen und beobachtete mein Sperma, das über das ganze Bett flog. „Boah,
Wahnsinn, hast du eine Kraft in dir!“ schwärmte sie und ich gab ihr 2
geballte Schüsse, die bis über den Bettrand flogen, als es langsam
weniger wurde. Ihre Hand hatte dabei meinen Schwanz voll umschlossen,
drückte ihn und mit der anderen hielt sie meine Hoden fest. Ich hatte mich
ins Bettlaken eingekrallt, um mich irgendwo festzuhalten. Meine
Lustenergie ebbte langsam ab. „Leckst du mich auch?“ fragte sie mich mit
erwartungsvollem Blick, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich warf sie
auf den Rücken und begann, mich mit meinen Lippen an die ihren
festzusaugen. Ich ließ meine Zunge zwischen ihren tropfnassen Schamlippen
auf- und abgleiten und mein Daumen suchte ihren Kitzler. Sie stöhnte
vollkommen tabulos, ihre geballte Erotik kam sofort wieder zum Vorschein,
was mich anspornte, sie unbedingt wieder wie gestern zum Höhepunkt zu
bringen. Ich wusste noch so ungefähr, wie ich es anstellte und es dauerte
auch bei ihr wieder nicht lange. Sie suchte mit ihren Händen meinen Kopf,
legte ihre Beine um mein Genick und presste mich so fest an ihre Muschi,
dass ich keine Luft mehr bekam. „Los weiter, mach es mir, gibs mir, mach
es mir doch endlich“, und ich saugte und leckte, bis meine Zunge taub
wurde, weil die Muskulatur versagte. Ich setzte wieder meine Finger ein,
die durch ihre vollkommen durchnässte Vagina überhaupt keine Reibung
hatten, und als ich ihr meinen Zeigefinger an die obere Wand ihrer
Scheide drückte und mit dem Daumen ihrem Kitzler in kreisenden Bewegungen
alles abverlangte, verzerrte sich ihr Gesicht, sie begann zu zucken und
schrie wie eine Wilde, als es ihr mit brachialer weiblicher Urkraft kam.
Sie zuckte und zitterte, dass es eine wahre Freude war, ihr dabei
zuzusehen. Sie hatte auch einen sehr ausgeprägten Venushügel. Wenn nebenan
noch Gäste schliefen, dann waren diese mit Sicherheit jetzt wach geworden.
Es ist unglaublich, was ein Orgasmus für Kräfte entfesseln kann. Als sie
ruhiger geworden war, musste sie verschnaufen, und als sie ansprechbar
war, vollkommen fertig, gingen wir duschen und anschließend zum
Frühstücken nach unten. Wir hatten einen Bärenhunger. Wir ließen es uns
schmecken. Sie fuhr dann erst mal nach Hause und ich freute mich schon
wieder auf meine Anwendung am Vormittag. Wir hatten uns für den Nachmittag
wieder verabredet. Sie wollte mir die schöne Gegend mit ihrem Auto zeigen,
worauf ich schon sehr gespannt war. Abends wollten wir in die Hotelsauna
gehen und uns es da gut gehen lassen. Sie hatte erst am Montag wieder im
Hotel mit Dienstkleidung zu sein, und heute war erst Samstag. Die heutige
Anwendung war ein duftendes Blütenbad mit anschließendem Ölguss und einer
Behandlung mit heißen Steinen auf bestimmten Stellen des Rückens. Ich
genoss die Obhut wieder sehr, in der man sich da befand. Es war echt
schön. Man vergaß fast die Zeit. Es war schon 11.30 Uhr,

als ich fertig war und zum Mittagessen ging. Heute entschied ich mich für
Fischfilet und Reis mit einer fruchtigen Tomatensoße. Die Sonne schien und
durch die großen Glasfenster des Speisesaals waren die tollen
Spektralfarben des Sonnenlichts sehr schön sichtbar. Das Thermometer
kletterte wieder bis auf 21 Grad. Es war ein Traumwetter für den
diesjährigen September. Wir hatten 13.30 Uhr für unsere Fahrt ins Grüne
vereinbart und pünktlich stand sie vor dem Hotel und wartete auf mich.
Ihre Haare hatte sie diesmal hochgesteckt. Das sah ebenfalls sehr sexy an
ihr aus. Wir fuhren über Serpentinen auf einen Berg, wo eine riesige
natürliche Blumenwiese lag und einen Blick über das ganze Land bot, so
dass man sogar die Erdkrümmung leicht erkennen konnte. Es war eine
absolute Traumgegend. Sie hatte ein dunkelrotes Kleid mit kleinen weißen
Punkten an, das nur bis zu den Knien ging und in der Taille einen Bund
hatte. Also wieder sehr figurbetont. Auf dem Weg zur Wiese ging ich hinter
ihr, weil es nur ein schmaler Steig war, der nebeneinander gehen nicht
zuließ. Ich sah ihr Pofleisch, das unter dem Kleid stramm wackelte und mit
dem Stoff des Kleides im Rhythmus ihres Ganges spielte. Ein Stück Stoff
hatte sich ein wenig in ihre Pofalte gegraben und ließ die Form ihres
prallen Pos noch mehr erahnen. Ich musste mir vor lauter Beherrschung an
meinen Schwanz fassen, der natürlich steinhart in meiner kurzen Hose war
und ich diesen Anblick anders nicht verkraften konnte. Die Wiese war
gespickt mit aller Blumenpracht, die es gab. Konstanze hatte eine große
Decke dabei, kaltes Hähnchen und Rotwein eingepackt. Die Sonne verwöhnte
unser romantisches Picknick und ich fühlte mich so geborgen wie noch nie
in meinem Leben mit dieser Frau an meiner Seite in einer Blumenwiese, wo
das Gras fast kniehoch stand. Man war wie behütet von dem hohen Gras um
sich herum und man erinnerte sich an seine Kinderzeit. Wir setzten unsere
Unterhaltung von gestern Abend über die ideale Partnerschaft fort, wie so
was aussehen sollte und redeten über alle möglichen Eigenschaften der
Menschen. Es war auch ohne sexuelle Gier ein wunderschönes Zusammensein
mit diesem Hammerweib und der tiefe Ausschnitt ihres luftigen Kleides ließ
erahnen, dass sie keinen BH trug. Der laue Wind wehte ihr immer wieder
Haarsträhnen ins Gesicht, die nicht in der Haarklammer steckten und sie
sah mich schon sehr verliebt an. Es war so schön. Wir leerten die Flasche
Rotwein bis zur Neige aus, und durch den leichten Alkoholgehalt in unserem
Blut bekamen wir wieder Lust auf mehr. Sie öffnete ihre Haare, schüttelte
den Kopf und kam mit einer Wahnsinnsmähne auf mich zugekrabbelt. Mit ihrem
geballten Sexappeal brachte sie mein Blut zum Kochen. Aber wir küssten und
streichelten uns diesmal nur. Beide lagen wir da, konnten nicht mehr
aufhören uns zu küssen und zu liebkosen und wir bekamen gar nicht mit,
dass die Sonne schon am untergehen war. Es war ein Moment, den ich nicht
vergessen werde. Die Berge leuchteten in sattem Orange und die Frau neben
mir hatte ihren Kopf in meinen Schoß gelegt. Mir kamen die Tränen, weil
ich es nicht fassen konnte, wie einen das Leben beschenken kann, wenn man
jeden Tag für einige Minuten innig, still und leise dankbar ist, für das
Leben, das man jeden Tag und jede Minute genießen darf. Sie bekam es mit,
dass ich weinte, als ich an Gott dachte, der das alles für mich möglich
macht. Sie küsste mir meine Tränen weg, so zärtlich, dass ich sie nur noch
umarmen konnte und vollends losheulte über mein Glück. Aber wir mussten
langsam zum Auto gehen, weil es ernsthaft dunkel wurde und der schmale
Waldweg bei zunehmender Dunkelheit kaum noch zu sehen war, weil überall
herum hohe Bäume standen.. Bei der Rückfahrt erfuhr ich von ihr, dass sie
ebenfalls an Gott glaubte und ihm innig dankte für alles, was er für sie
tut. Es waren nur wenige Kilometer bis zum Hotel und wir waren schon
hungrig, als uns der Duft des Abendbuffets in die Nase stieg, das gerade
fertig aufgebaut war. Auf dem Weg in den Speisesaal sah ich ihr wieder auf
den Arsch, der mit dem Stoff des Kleides während ihrer Schritte spielte.
Sie war so geil. Als wir auf der Wiese zärtlich zueinander waren, fühlte
ich, dass sie keinen Slip trug. Es war unfassbar. Sie scherte sich einen
Dreck darum, ob das irgendjemand mitbekommen könnte. Sie hatte NUR dieses
Kleid an. Wir genossen die ganzen Leckereien, die sich uns darboten. Ich
nahm von allem nur ein bisschen was, und mein Teller war trotzdem
randvoll. Ich wusste da noch nicht, was für eine Liebesnacht ich mit ihr
verbringen sollte. Wir aßen uns pappsatt und blieben noch ein wenig sitzen
und sie erzählte von ihrer Arbeit hier im Hotel und auch, dass sie fast
immer hier isst, auch wenn sie Freizeit hat, weil es ihr durch den
Mitarbeitertarif weniger kostet, als wenn sie selbst einkauft und zu Hause
kocht. Ich hatte ihre Wohnung noch nicht gesehen, dachte aber auch jetzt
erst daran. Die Minuten vergingen und wir waren einer Meinung, dass es
Zeit für die Sauna wäre. Sie ging regelmäßig wie ich auch, ich immer nach
meinem Muskeltraining, weil das den trainierten Muskel entspannt und
besser durchblutet. Ich bekam fast immer einen Wohlfühlständer in der
Sauna, wegen dem steigendem Blutdruck im Körper. „Heute wird dir das
bestimmt nicht schwer fallen...“ dachte ich mir. Da alle Leute noch beim
Essen waren, wir waren ja fast die Ersten gewesen, hatten wir die
Landschaft wieder für uns allein. Als wir unsere Mäntel an die Haken
hängten, sah ich wieder ihren schönen Venushügel und mein Steifer war
perfekt. Sie nahm ihn und begann wieder mit Vor -und Zurückbewegungen.
„Ich kann meine Finger einfach nicht von deinem Schwanz lassen. Dazu finde
ich ihn einfach zu geil. Mmmhhh, wie hart du da immer wirst,“ und sie
drückte ihn an der Wurzel wieder fest zusammen. Ich war schon wieder so
geladen, dass ich fast kam. Meine Hände wanderten über ihren vollen
Hintern, und als ich meine Eichel an ihren Schamhaaren spürte, spritzte
ich ihr voll drauf. Sie war einfach zu scharf. Sie sah mich mit
verschämtem Blick an:“ Bin ich wirklich so geil für dich?“ „Noch viel
geiler, als du dir überhaupt vorstellen kannst.“ „Das hat noch nie ein
Mann zu mir gesagt. Dafür danke ich dir aus meinem ganzen Herzen.“ Und sie
küsste mich so zärtlich sie nur konnte. Daneben war ein Solarium und wir
wischten uns mit den feuchten Desinfektionstüchern, die man zum
saubermachen hernimmt, mein Sperma derweil weg. Es tat gut in der Sauna zu
sein, kurz darauf kamen noch zwei Leute, aber das wars dann auch schon.
„Diese Tabulosigkeit zwischen ihr und mir ist die wahre Lebenskraft der
Sexualität!“ Ich sah sie an, während sie so dalag, mit ihren kleinen
Brüsten und ihren wohlgeformten Hüften. „Sie ist so schön!“ Ich musste den
Kopf schütteln und mir kam wieder eine Träne die Wange herabgekullert.
Still und leise sagte ich wieder Danke gen Himmel für solche Erlebnisse.
Als wir fertig waren, gingen wir in mein Zimmer, legten uns aufs Bett und
küssten uns nur in unseren weißen Hotelmänteln. Es war noch Sekt von
gestern da und wir stießen wieder an. Ich zog ihr den Mantel aus und sie
lag in ihrer vollen körperlichen Pracht vor meinen Augen. Mein Penis war
schon wieder voll steif geworden. „Streichle mich ganz zärtlich, bitte...“
Ihre Erregung stieg von Minute zu Minute. Ich ließ meine Fingernägel über
ihre weiche Haut wandern, nur hauchzart, und ihre Nippel richteten sich
auf. Ich stimulierte sie daran nur ganz leicht, aber sie war so
empfindlich, dass ihr ganzer Körper bei der kleinsten Berührung
zusammenzuckte. Ich war so zärtlich zu ihr, strich mit meinen Fingern über
ihre Schmollmundlippen, was sie auch da lustvoll Luft holen ließ. Sie
saugte an meinen Fingern, leckte sie mit ihrer Zunge und biss sie sanft.
Ich streichelte sie über eine Stunde lang, bis sie so bebte, dass das
ganze Bett wackelte. In ihren Augen sah ich, dass sie ihn jetzt spüren
wollte. Er war währenddessen schon wieder erschlafft, aber als ihre
Fingernägel hauchzart meine Oberschenkelinnenseiten streichelten, stellte
er sich sofort zu seiner vollen Größe auf. Sie zog mir die Vorhaut zurück,
platzierte ihn und ich drang unter einem bebenden Unterleib in ihre
glühende und tropfende Lustgrotte ein. Sie gab das Tempo in der jetzigen
Missionarstellung vor, indem sie ihre Schenkel weit spreizte und mich
dadurch mit ihren Händen an meinem Hintern fasste und so die Bewegungen
bestimmte. Sie fasste mich hart an, was mir gefiel. Meine Arme hatte ich
durchgestreckt und links und rechts oberhalb ihren Schultern auf dem Bett
abgestützt. Ich stieß mit all der Kraft, die sie mir vorgab. Durch meine
Stöße bewegte sie sich leicht auf dem Bett auf und ab, und sie ließ sich
schließlich ganz willenlos von mir nehmen, nahm ihre Hände weg und krallte
sich in meinen Rücken. „Mach mit mir, was du willst, Baby, gib´s mir, mach
mich fertig, ich bin Dein...“ und ich stieß und schob sie, bis sie die
Englein singen hörte. „Mach bitte weiter, ich bin gleich so weit, nicht
aufhören, hörst du? Bitte hör nicht auf, mein Schatz, fick mich in den
Himmel und zurück...“ und immer wieder spielten unsere Zungen wie zwei
Schlangen im Liebestanz miteinander. Meine Arme versagten langsam den

Dienst, die ich immer noch abstützte. Gegen diese Akrobatik waren meine
Übungen beim Trainieren ein Kinderspiel. „Lass uns was ausprobieren, ich
kann so nicht mehr...“ keuchte ich und wir wechselten in die verkehrte
Reiterstellung, wo sie mir ihr Prachtexemplar von Po darbot, so wie ich
ihn noch nicht gesehen hatte. Die nackte Haut zweier völlig
verschmelzender Körper im sexuellen Rausch aneinander zu spüren, war für
mich in einem Moment, als es mir so richtig bewusst wurde, etwas wie eine
geistige Transformation und ich konnte es gar nicht mehr verstehen, wie so
etwas anstößig sein sollte. Genau das ist unser wahrer Ursprung. Totale
Tabulosigkeit, vollkommenes Öffnen zueinander. Ihre Hände krallten sich in
meine Oberschenkel und mit dieser Stellung gab ich ihr den Rest. Ihre
Vagina zuckte, sie stieß einen irre lauten und schrillen Schrei aus und
kam so heftig wie noch nie in den zwei Tagen, in denen wir uns jetzt
kannten. Ihre Stimmbänder hätten in diesem Moment locker Glas zerspringen
lassen. Ihre Haare flogen wie eine Löwenmähne. Dadurch, dass ich in der
verkehrten Reiterstellung ihren Gräfenberg-Punkt extrem stimuliert hatte,
brauchte sie nur noch Sekunden zu einem vaginalen Höhepunkt, der ihre
Scheidenmuskeln heftig kontrahieren ließ und mich dadurch melkte und
auspresste wie wenn mein Schwanz eine Zitrone wäre. Ihr extrem hoher
Schrei war der Auslöser für meinen Orgasmus. Ihre Stimmgewalt erregte mich
ungemein. Ich war innerlich froh, dass es vorbei war, ich wurde über diese
fleischgewordene, blonde Sexgöttin nur mühevoll Herr. Wir begannen wieder
zu lachen, fast schon automatisch, weil unsere Körper diese Torturen sonst
nicht verarbeiten und überstehen konnten. „Mein Gott, Rene´, was war das
gerade eben?“ lachte sie. Sie saß noch auf mir, und sah mich über die
Schulter an. Sie sah mit ihren zerzausten Haaren aus wie eine frisch
explodierte Bombe, so unverschämt gut sah sie aus, so unverschämt gut.
„Ich kann es nicht fassen, wie erotisch eine Frau sein kann, und die
erotischste hat mit mir den geilsten Sex, den man haben kann.“ sagte ich
zu ihr, als ich ihr, - sie saß immer noch auf mir und hatte ihre Hände auf
meine Oberschenkel gestützt -, mit meinen Fingerspitzen den Rücken
streichelte. Ihre Haut glänzte, so schwitzte sie. Wir machten uns unten
rum mit Tüchern sauber, schon weil mein Zeugs aus ihrer Scheide tropfte
und ich auch sehr nass war. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und
wir küssten uns. „Mann, diese Lippen...“ dachte ich und fuhr die Konturen
dieses Bilderbuchmundes mit meinem Zeigefinger nach. Wir sahen uns nur an,
dann schliefen wir ein. Als ich aufwachte, sah sie mich an und hatte
Tränen in den Augen. “Geh nicht mehr fort von mir, Rene´. Bitte verlass
mich heute nicht!“, und ihr Körper zitterte, weil sie so schluchzen
musste. „Stimmt, heut ist ja Sonntag, Mist!“ Heute musste ich fahren. Sie
umarmte mich mit all ihrer Kraft, und ihre Tränen tropften auf meine
Brust. „Aber wir sind doch keine Kontinente voneinander entfernt.“,
flüsterte ich. „Wir finden schon eine Lösung.“ „Ich liebe dich, Rene´, ich
brauche deine Zärtlichkeit so sehr, bitte geh nicht mehr weg von mir.“.
Ihre Augen waren ganz rot vor lauter weinen. „Ich will doch auch mit dir
zusammenbleiben.“ Ich konnte es nicht fassen, diese Frau so hilflos weinen
zu sehen, die sonst so stark und selbstbewusst war. Selbst da hatte sie
eine wahnsinnig erotische Ausstrahlung. Ich wollte ja am frühen Nachmittag
fahren, uns blieb also nicht mehr viel Zeit. Ich konnte sie nicht
beruhigen, war ich doch mit ihren 27 Jahren ihr erster richtiger Mann in
ihrem Leben gewesen. Sie konnte es nicht verkraften, sie weinte und
weinte. Als sie keine Tränen mehr hatte, beruhigte sie sich endlich ein
wenig. Über eine halbe Stunde lag sie auf meiner Brust und benetzte meine
Haut mit ihren Tränen, als Zeichen ihrer Liebe zu mir. Diese Frau war so
eine Wucht, selbst, wenn sie weinte und Schwäche zeigte. Aber genau das
macht einen Menschen erst anziehend, fand ich immer schon. Ich wollte
ebenfalls bei ihr bleiben und es waren ja immerhin fast 200 km zu mir. Sie
hatte in ihrer Gegend niemanden, bis auf einige Bekannte, aber richtige
Freundinnen hatte sie nicht. Das Hotel, in dem sie arbeitete und ich
abgestiegen war, war Mitglied einer Kette, das in Deutschland auch Hotels
hatte. Ich redete zum lieben Gott, der ja sicherlich auch dafür
verantwortlich war, dass wir uns überhaupt trafen und es ergab sich eine
Lösung. Nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt, war ebenfalls
ein Wellnesshotel dieser Kette. Genau dieses Hotel suchte händeringend
nach Leuten, und da sie schon aufgestiegen war und Erfahrung hatte, nahmen
sie sie mit ihren Qualifikationen mit Kusshand. Sie brauchte nicht mal
einen neuen Arbeitsvertrag. Es war so wundervoll, aber ich wurde genau zu
diesem Hotel geführt, denn das Universum koordiniert perfekt. Seitdem
werde ich mit neidischen Blicken um diese Hammerfrau von allen Männern
begafft, denn wer an den lieben Gott glaubt und ihm dankt, wird dafür von
ihm mit all seiner prachtvollen Schöpfung in allen Lebensbereichen im
Überfluss belohnt.
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