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Blondes Schicksal und andere Begebenheiten
copyright by GUITARGOD


 

    

Als ich mal wieder gelangweilt im Internet auf der Suche nach was zum wichsen stöberte, stieß ich auf die Seite eines Erotikmassagestudios. Ich musste immer schon grinsen, wenn es um die Verwechslung von „Masseurin“ und „Masseuse“ ging. Ich hatte schon lange wieder einmal Sehnsucht und Bedürfnis nach Berührung und ich lies alles auf der Seite gebannt durch. Die verschiedenen Massagen, wie sie alle hießen, da waren die Tantramassage, Liebesritual, Erotikzauber und einiges mehr, waren äußert reizvoll in ihrer Beschreibung. Kurz und knapp entschied ich mich, eine Email zu schicken und mich zu informieren und gab auch gleich mit einem etwas flauem Gefühl in der Magengegend einen Terminvorschlag mit an, denn ich war das ewige selber machen schon lange leid. 2 Tage später war die Antwort da und ich hatte einen Termin. Mich überkam leicht etwas Nervosität, weil das Ganze schon eine Woche später stattfinden sollte. Ich hatte mich für eine Tantramassage mit Handentspannung am Schluss entschieden. Ich musste mir unbedingt noch mal schnell einen runterholen, weil mich die Vorstellung so geil machte, von 2 erfahrenen Händen am Schwanz in die Mangel genommen zu werden. Ich hatte ihn nur zwischen Daumen und Zeigefinger und machte kreisende Bewegungen mit der Daumenkuppe an der oberen Seite des Schaftes unterhalb der Eichel. Ich saß ja vor dem Computer und brachte gerade noch den Abfalleimer zwischen meine Beine, um mich da hinein zu entladen, als es auch schon darüber hinweg auf den guten Teppich flog. „Toll!“ dachte ich. „Also den Teppich wieder sauber machen.“ atmete ich genervt in Gedanken aus. Ich wollte die ganze Woche nicht mehr spritzen, um nicht peinlich vor der fremden Dame dazustehen, wenn es denn nicht gescheit gekommen wäre. Also eine Woche lang Enthaltsamkeit. An den folgenden Morgenden, an denen ich frei hatte, war es immer am Schlimmsten. Ich wachte mit einem Irrsinnsständer auf, der die Bettdecke unbeeindruckt mit brutaler Kraft stemmte. Ich konnte es nicht aushalten und musste ihn immer nehmen und sah ihn mit offenem Mund ehrfürchtig an. Seit ich keine Vorhaut mehr habe, ist es ein Bilderbuchschwanz. Der Eichelkranz ist wunderschön geformt und glänzt. Die Ärztin hat sich selbst übertroffen. Ich ließ es von einer Frau machen, weil ich da mehr Vertrauen hatte als zu einem Mann. Und es bestätigte sich. Ich musste immer dran denken, wie es war. Als ich damals, na ja, vor 2 Monaten, nach telefonischer Vorabsprache zum vereinbarten Termin in die Praxis kam, dachte ich, mich trifft der Schlag, als ich eine umwerfende Mature sah und das auch noch die Ärztin selbst war. „Na, sind Sie aufgeregt?“ gab sie mir die Hand. Ich sah diese geile reifere Frau an, die meiner Schätzung nach etwa 45 war und eine Erotik für mich ausstrahlte, die mich sofort hart werden ließ. „Oh ja, ich bin aufgeregt...“ sagte ich kleinlaut, schon, weil ich daran dachte, dass die sich an meinem Penis zu schaffen macht. „Nur keine Angst, kommen Sie bitte mit“ und sie führte mich in den Behandlungsraum, wo eine junge Praxishilfe wartete. Die Ärztin ging wieder und ich war mit dem Fräulein allein. Braune Haare zu einem Zopf geflochten und ebenfalls äußerst reizvoll sah diese junge Dame aus. „So, jetzt ziehen Sie sich bitte Hose und Unterhose aus und legen sich auf den Tisch.“ Ich schluckte, weil ich hart war und mich schämte. Der Gedanke, mich ausziehen zu müssen, gab mir den Rest und machte mich nur auch noch scharf dazu. Als ich die Jeans ausgezogen hatte, drückte er gegen den Slip. Die Gehilfin sah es, zog die Augenbrauen hoch und grinste mich etwas verschämt an. „Tut mir leid, aber...“ „Glauben Sie, ich hab noch nie einen erigierten Penis gesehen? Jetzt runter mit der Unterhose und auf den Tisch mit Ihnen.“ sah sie mir gebannt mit neu-gierigen Augen zu, wie ich mich meiner Unterhose entledigte. Ich musste durchatmen, als sie meinen steilen Schwanz sah und ich mich auf den kalten Metalltisch legte. „Der steht ja ganz schön!“ sagte sie und verschlang den Anblick mit ihren Augen. „Was machen wir denn da?“ Da kam die Ärztin herein und mein Schwanz versteifte sich zu entgültiger Härte. „Oh je, das übliche Problem, aber Ihre Vorhaut gehört wirklich weg, die geht ja nicht mal über die Eichel bei der Erektion.“ Aus diesem Grund wollte ich es überhaupt machen lassen, weil das meiner Meinung nach ein Lustbremser für die Frau ist, denn für was ist die Eichel denn da, wenn sie in der Vagina immer nur in der Vorhaut hin und her schlüpft. Diese Situation, dass 2 Frauen meinen harten Schwanz sahen, brachten mich zum Beben. Beide sahen sich an. „Wer macht es diesmal?“ fragte die Gehilfin. „Ich bin dran!“ sagte die Ärztin. Ich sah die beiden schnell abwechselnd an und irgendwie wusste ich, was jetzt kommen würde, schon weil ich hoffte, dass es so kommt. „Den nächsten darfst du wieder, ok?“ sagte die Ärztin, als sie den enttäuschten Gesichtsausdruck des Mädchens sah. „Wir beide, bitte...“ flehte sie das Mädchen an. „Ooook, meinetwegen!“ verdrehte die Ärztin die Augen und nahm meinen Schanz in die Hand und legte zum letzten Mal die Spitze frei. Ich konnte nichts sagen, ich war total überrumpelt. Ich drückte den Kopf in die Polsterung auf dem Tisch. Meine Erregung stiegt von 0 auf 100 in einer Sekunde und ich versuchte mich irgendwo festzuhalten und erwischte den Kittel der Ärztin, als ich spürte, wie ihre Hand meinen Schwanz umschloss. „Ein erhabener Moment, zum letzten Mal war Ihre Eichel bedeckt...sieht gar nicht mal so schlecht aus, dieser Pimmel...“ und sie lachte mich an und begann auf und ab zu drehen. Ich musste flach atmend mit Speichel im offenen Mund zusehen, was da abging. Die Gehilfin kitzelte mir in die Augen lächelnd mein Frenulum mit der Fingerspitze. Das war zu viel. Ich spritzte ihr die ganze Hand voll, über die sie einen Latexhandschuh angezogen hatte. „Das letzte Mal für die nächsten 3 Wochen, fürchte ich...“ sagte die Ärztin und sah mich etwas bemitleidenswert an. „Danke für den Hinweis, aber das war bitter nötig...“ sagte ich im Affekt und starrte weggetreten in die Neonröhren an der Decke. Dann wurde es ernst. Als ich erschlafft bin, wurde alles „sauber“ gemacht, desinfiziert und wir zeichneten wir die Schnittführung an und ich bekam die Betäubung. Ich wollte es radikal machen, also alles weg. „Low and tight“. Da liegt die Naht unterhalb der Eichel, weil mir die beiden verschiedenen Hauttönungen bei “high and tight”, wo die Naht am Schaft liegt, nicht gefallen hätten. Die Frau Doktor war sehr fürsorglich und gewissenhaft in ihrer Arbeit

und erklärte mir jeden Schritt, den sie gerade machte. Auch die dicke Ader an der Seite meines Schwanzes, die vorher in die Vorhaut überging und sich da verästete, wurde fein säuberlich verödet, dass sich kein Knubbel bildete. Ich mochte da nicht hinsehen. Schon von daher wollte ich zu einer Ärztin. Sie leistete großartige Arbeit. Ich war beeindruckt. Kaum Schwellungen und Nachblutungen. Sie zeigte mir auch nachher die abgetrennte Vorhaut, die jetzt nur noch als ein kleines Stück Haut erschien. „Weil es die Haut sofort zusammenzieht und sie auszutrocknen beginnt, wenn keine Durchblutung mehr stattfindet und der Gleitfilm zwischen dem äußeren und inneren Vorhautblatt mit der Luft in Berührung kommt.“ erklärte sie mir. Nachdem alles verbunden war, war das Stück Haut schon fast ganz ausgedörrt. Ich schüttelte den Kopf „Und so was hatte ich so lange am Körper. Bin ich froh...!“ dachte ich erleichtert. Es verheilte alles sehr gut. Mit meinen Gedanken wieder im Bett, verrieb ich die austretenden Lusttropfen mit dem Finger über die ganze Spitze meines Schwanzes, nahm etwas davon auf und leckte es ab. Aber dann musste ich ablassen, weil ich sonst vor lauter Geilheit gespritzt hätte und die ganze Mühe der Abstinenz umsonst gewesen wäre und es morgen doch schon so weit war. Ich dachte an irgendetwas ekelhaftes, um meinen Ständer loszukriegen, was auch funktionierte. Auf dem Weg ins Badezimmer wackelte er noch stramm, aber dann sank er auf die Eier ab. Die Nacht darauf konnte ich kaum schlafen und hatte eine Dauerlatte wie noch nie, weil das Unterbewusstsein schon auf dieses Erlebnis vorarbeitete. Am Morgen zerriss es ihn fast. Ich konnte es kaum aushalten, ich geriet in Panik, war knapp vorm spritzen, als ich mit der Eichel die Bettdecke spürte und daran rieb. Aber als ich merkte, dass ich fast zu spät dran war, erschrak ich und vergaß meinen Schwanz, da ich im Morgengrauen nach der schlaflosen Nacht endlich eingeschlafen war und es jetzt fast Elf am Mittag war. Ich hatte um 16 Uhr meinen Termin, um am selben Tag noch nach Hause zu kommen. Ich aß unterwegs etwas im Bordrestaurant des Zuges und gönnte mir am Ziel ein richtiges warmes Essen in einem Restaurant in der Straße, wo auch das Massagestudio lag. Ich hatte so viel Hunger, dass ich die Aufregung um das anstehende Erlebnis fast vergas. Dann war es so weit. 15:50 Uhr war ich im Haus am Empfang. Es war wunderschön eingerichtet. Sehr geborgen kam man sich da vor. Ich zahlte und die Frau vom Empfang – mit roten Haaren - führte mich in das Zimmer. Es war eingerichtet wie in einem Wüstenharem eines Scheichs. In tiefen Rottönen und mit vielen Kerzen auf dem Boden roch es herrlich nach Duftölen. Das Futonbett war aus mehreren Lagen Baumwolle aufeinander gelegt und samtweich. Ich sollte mich erst duschen, was ich auch gerne tat, weil ich durch die Hetze am Mittag eh zum Schwitzen gekommen bin. Die Frau bot mir noch Knabbereien an, die auf dem kleinen dunklen Holztisch in einer hübschen Glasschale standen. Als ich mit duschen fertig war, band ich mir das Tuch um die Hüften, das extra dafür hergerichtet war. Ich sah mich noch ein wenig im Raum um und setzte mich und wartete. Langsam überkam mich doch ein wenig Nervosität und bekam echtes Herzklopfen. Fast war ein wenig Angst dabei, die man ungefähr mit Lampenfieber vergleichen konnte. Ich musste an die Salzstangen gehen und einiges an Wasser trinken, das auch bereitstand, als auf einmal die Tür aufging und die Frau den Raum betrat, die mich verwöhnen sollte. Mir rutschte das Herz in die Hose und der Mund blieb mir offen stehen, als ich diese Frau sah. Das hatte ich nicht erwartet. So was sieht man sonst nur in Zeitschriften wie Hustler und Penthouse. Ich konnte es nicht glauben. Blonde, lange Haare bis fast auf den Po, kugelrunde Brüste und eine Venushüfte. Und eine edel blasse Hautfarbe. Sie war nur mit einem seidenen Tuch um die Hüften gewickelt bedeckt, ansonsten total nackt. Ich sah ihre Scham durch den seidenen Stoff hindurchschimmern. Ihre Nippel waren weit oben und zur Decke gerichtet. „Hallo!“ sagte sie mit zarter Stimme. „Ich bin Monique. Ich werde dich heute verwöhnen.“ Sie sah mich überrascht an und ich glaubte zu merken, dass ihr innerlich ein Stein vom Herzen fiel. Sie lächelte und schaute nach oben, als ob sie sich innig bedanken würde. „Was macht sie da?“ fragte ich mich. Die rothaarige Frau vom Empfang kam ins Zimmer und hatte zwei Getränke, die wie Cocktails aussahen, auf einem Tablett dabei, stellte es auf den Tisch und verließ den Raum wieder. Ich hatte nichts sonst



 bestellt, also musste das zum Service des Hauses gehören. „Setz dich doch!“ sagte die Masseurin. „Was hast du da gerade gemacht?“ musste ich sie neugierig fragen. Sie sank auf die Kissen „Ach weißt du, die meiste Zeit kommen nur alte und dickere, aber selten junge und gepflegte Männer wie du einer bist. Wir dürfen aber nicht bewerten, weil das unsere Dienstleistung ist, aber ich habe keinen Freund und mit meinem Alter ist das nicht gerade angenehm, teilweise nur Fettwampen zu streicheln. Aber lass uns jetzt die Vorbereitung beginnen. Komm her und setz dich mir gegenüber.“ Ich stand also wieder von der Couch auf und setzte mich im Schneidersitz – genau wie sie – ihr gegenüber auf die Kissen hin. Ich sah gebannt auf ihre perfekten Brüste, die gemalen nicht schöner sein konnten. Es fiel ihr auf. Normalerweise ist es laut Hausordnung und Vertrag nicht gestattet, die Frauen zu berühren. Es lag individuell an den Frauen und wenn eine einverstanden war, durfte man sie berühren. Sie sah nach unten auf ihre Brüste und dann mir in die Augen. Es knisterte und ich wurde hart. Ich musste schlucken, weil ich vor Erregung zu zittern anfing, wenn ich daran dachte, endlich wieder Berührungen zu erfahren. Und das auch noch von so einem Weibsbild. Sie nahm die Drinks vom Tisch und gab mir einen davon. Mein Schwanz glühte. „Also, auf die nächsten 90 Minuten,“ fing sie an. „Ich werde mein Bestes für dich geben. Ich verehre dich als Mann und als göttliches Wesen und deine Haut und dein Körper ist mir heilig. Ich respektiere dich voll und ganz und deine ganzen Gefühle, die du hast. Schäme dich bitte nicht, wenn du stöhnen musst. Lass alles raus, sei ganz tabulos mir gegenüber. Ich bin deine Dienerin. Genieße es von ganzem Herzen mit Leib und Seele.“ sagte sie freudig andächtig und sah mir dabei eindringlich in die Augen. Dann tranken wir die Gläser leer. Das war vielleicht gut. Ich stellte mir in Gedanken die Frage, was das wohl ist, konnte aber nichts sagen, weil mir die Spannung im Raum die Sprache verschlug. Man wollte auch gar nichts sagen. „Dann darf ich dich bitten, aufzustehen und dich auf das Futon zu legen.“ Als ich aufstand, drückte mein Schwanz gegen das Handtuch und hob es leicht an. Sie nahm es mir ab und mein Schwanz stand ihr entgegen. Ich zitterte vor Erregung und hätte fast gespritzt. Dieses Verlangen nach ihrer Hand da unten war unerträglich. Ich hatte eine Erektion wie noch nie. Mein ganzer Beckenbereich spannte. Als sie sah, dass ich keine dumme Vorhaut mehr hatte, machte sie große Augen und zog ihre Augenbrauen nach oben. Wenn sie ihn berührt hätte, wärs aus gewesen, aber das kam ja erst zum Schluss. Ein Lusttropfen trat aus und tropfte auf den Boden. Ich sabberte fast meinen Speichel dazu vor Geilheit. Ich war schon vollkommen weggetreten, als ich mich wie in Trance auf die Baumwolle legte und sie sich seitlich neben mich kniete. Ich begann tief und schwer zu atmen, um das überhaupt auszuhalten. Keiner von uns beiden sagte ein Wort. Ich war nackt und mein Schwanz flehte nach Erlösung. Dieser Augenblick brachte mich zum Schmelzen und mein Herz schlug mir den Hals zum Munde heraus. Mein ganzer Körper war dermaßen unter Spannung, dass ich ein aggressives Gesicht machen musste, um diese Situation zu bewältigen. Ich hielt es nicht mehr aus. Unter diesen Umständen konnte ich die Massage unmöglich genießen, so dachte ich mir, aber ich riss mich zusammen und versuchte ruhig zu werden. Sie stellte den CD-Player an und es kam leise sanfte Musik heraus. Sie musterte mich von oben bis unten mit glänzenden Augen. Ihr Blick verschlang mich regelrecht, als sie das echt gut riechende Massageöl in ihren Händen verrieb und mich zu berühren begann. Mein Schwanz bewegte sich nicht mal mehr, als ich ihn kontrahierte. Was dann kam, ließ mich ohnmächtig werden. Ich spürte noch nie solche Berührungen. Sie setzte ihre Hände ein, dass ich meinte, tausend Hände zu spüren. Ich sah auf, weil ich das mit ansehen wollte. Sie verneinte mit liebevollem Lächeln. „Du musst die Augen schließen und dich entspannen...“ flüsterte sie. Ich spürte nur noch meinen Schwanz, sonst nichts mehr außer ihren Händen. Es war unerträglich. Dass Lust fast schon weh tun kann, hätte ich nicht gedacht. Mein ganzer Körper wurde von unkontrollierten Muskelzuckungen geschüttelt. Sie begann mich am ganzen Körper einzuölen, bis auf den Schwanz. Den langte sie nicht an. Mir wurde fast übel vor Geilheit und meinte mich erbrechen zu müssen. Mein ganzes Sein war nur noch reine, pure Lust. „Wie soll ich das bloß 90 Minuten durchhalten?“ fragte ich mich nur flüchtig in Gedanken. Ich sah sie immer wieder an. Ich schämte mich fast, weil ich nicht fähig war, es zu genießen. Ich atmete wie noch nie in meinem Leben und wand mich auf dem Baumwollfuton hin und her. Ich konnte nicht stillhalten und wollte sie unbedingt berühren und in sie eindringen. Meine ganze Eichel war nass von meinen Lusttropfen. Es ging nicht mehr. „So geht das nicht, du musst liegen bleiben, sonst verliert die Massage ihre Wirkung.“ flüsterte sie und streichelte mich wie noch nie eine Frau übers Gesicht. Das war eigentlich schon verboten, weil das eine zu persönliche Geste von Zärtlichkeit war, mir aber zeigte, dass sie wahrscheinlich selber Sehnsucht nach einem Mann hatte. „Ich kann nicht mehr, bitte lass mich kommen, dann kann ich’s auch bestimmt genießen...“ flehte ich schon fast dem Weinen nahe vor Geilheit, die beinahe schon zur Bedrängnis wurde. „Ok, aber ich fass ihn nicht an, das darf ich erst zum Schluss machen, du hast ja hier was Bestimmtes bestellt und ich halte mich auch dran.“ Und sie begann mich über meine Brustwarzen zu streicheln und nahm mit der anderen Hand zärtlich meine Eier, was mich augenblicklich ejakulieren ließ, als ich ihre Hand da spürte. „Aaaaahhhhhaaahhhhaa.......“ schrie ich vor meiner gewaltigen Lust, die mich beherrschte und mich unter meiner zuckenden Bauchmuskulatur aufbäumen ließ. Ich spritzte mit zitternder und zuckender Bauchmuskulatur alles voll. Sie, die Baumwollunterlage und meinen Oberkörper und die Beine. So viel kam noch nie. 3 riesige Stränge flogen kreuz und quer. Soviel Samen hatte ich während dieser einen Woche produziert. Ich spritzte vollkommen freihändig, weil ich versuchte, mich irgendwo festzuhalten und erwischte sie am Bein, was sie zurückweichen ließ, weil Berührungen ja ohne Einwilligung verboten waren. Mein ganzer Körper zuckte dermaßen, wie wenn ich Stromschläge abbekommen hätte. Ich war wie betäubt und hatte keine Kontrolle mehr. Ich atmete aus voller Brust und dankte dem Himmel, dass das endlich ausgestanden war. Das Sperma rann mir den Schwanz hinunter. „Gehst du bitte noch mal in die Dusche, dann fangen wir neu an. Das Mehr an Zeit schenke ich dir.“ stand sie auf und wischte sich die Beine ab. „Danke...!“ sagte ich noch immer benommen. Ich knickte auf dem Weg zur Dusche fast mit den Beinen ein. Ich war wie aufgelöst und total alle. Als ich fertig war und abgetrocknet wieder in den Raum ging, sah ich gerade noch, wie sie ein Taschentuch vor mir zu verstecken versuchte. Ihr Lidstrich unter den Augen war etwas verlaufen. „Hat sie geweint?“ überlegte ich. Ich bekam ein komisches Gefühl in den Bauch, was ich noch nicht so kannte und kam mir irgendwie vor wie ein Schwein, wusste aber nicht genau, warum und was mit ihr war. Ich fühlte mich hässlich und wollte nur noch weg, aber ich legte mich mit diesem elenden Gefühl wieder hin. Dann legte sie noch mal los und es war unglaublich, was ich da erlebte und das ließ mich das schlechte Gefühl schnell vergessen. Diese Frau bescherte mir Empfindungen, die ich noch nie erlebt hatte und auch eine Freundin mir bisher noch nie gegeben hat. Sie beherrschte ihr Handwerk meisterlich. Ich war knapp danach natürlich schon wieder steinhart, aber diesmal war es schön, weil sich die Lust langsam und stetig aufbaute. Ich war wie unter Drogen gesetzt, so konnte die meine Gefühle und Hormonausschüttungen steuern. Sie wusste genau, mit was für Griffen sie wo hinlangen und kneten oder streicheln musste, um mir ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. Dann war es so weit. Ihre Liebkosungen wanderten in den Genitalbereich. Mir war schon wieder schlecht vor geballter Lust und sie verteilte das Öl auf meinem Schwanz. Die Eichel war durch die Beschneidung unempfindlicher geworden, was auch gut so war. Denn vorher mit Vorhaut konnte ich – auch wenn ich es mir selber machte – die Eichel fast nicht berühren, weil es weh tat und ich daraufhin erschlaffte, weil das ein Lustkiller war. Auch durfte eine Frau meine Eichel nicht in den Mund nehmen, weil es unangenehm war und ich dadurch die Lust verlor. Aber jetzt fühlte sich meine Eichel genau richtig an. Ich hatte einen Harten, dass es die Eichel fast zerriss und mein Schwanz alles an Größe gab, was er draufhatte. Er war steinhart. Ich stöhnte, was das Zeug hielt. Ich hielt mich nicht im Geringsten zurück und wurde immer tabuloser. Das war eine Befreiung von allen moralischen Fesseln, die mir während der Kindheit und Erziehung angelegt worden waren. Ich gab voller Freude und unbändiger Lust die unmöglichsten Laute von mir vor dieser endgeilen, feenhaften Frau. Sie lächelte mich immer wieder dabei an und war so zärtlich und hingebungsvoll mit ihren Berührungen, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nie vorstellen hätte können. Die hatte Griffe drauf und Techniken, mit denen sie meinen Schwanz bearbeitete, dass ich den Kopf hob und das mit ansehen musste. „Willst du ein Kissen?“ flüsterte sie. „Jaaaaaahhhhhh.....“ schrie ich und sie schob mir schnell mit dem Öl an den Händen ein großes Kissen unter den Kopf, so dass ich bequem zusehen konnte, was sich da an meinem Schwanz abspielte. Ihre Hände bewegten sich an und um meinem Schwanz wie zwei Schlangen im Liebestanz. Ich wollte, dass die Zeit stehen bleibt. Es war das Schönste, was ich je erlebt habe. Man spürte, dass diese Frau einen wirklichen Respekt vor meinem Schwanz und meinem Mannsein hatte, was mich auf spiritueller Ebene tief befriedigte und mir sogar die Tränen kamen. Denn was gilt ein Mann mit seinem Schwanz und seiner triebhaften Geilheit schon noch bei den Frauen. Denkt ja eh immer nur an das Eine. Aber wenn man sich gehen lassen darf, wie es dort der Fall war, ist das erfüllender als jedes banale Ficken. Da war man wirklich ein heiliges Wesen und ich konnte nicht mehr verstehen, wie die Sexualität so von der Gesellschaft von oben herab in den Dreck gezogen wird. Diese Erfahrung veränderte mein Leben und ich reiße seitdem die geilsten Puppen mit den irrsinnigsten Ärschen in den Hosen locker flockig mit dem kleinen Finger auf. Sie stimulierte meine Prostata, als sie mich am Damm massierte, was Empfindungen hervorrief, die mich nur noch weinend lachen ließen. Ich erfuhr Luststöße, die meinen Kopf hinauf und die Wirbelsäule wieder hinabglitten. Was war das für eine Meisterin in ihrer Kunst. Dann war es so weit. Ich spürte es kommen und spritze wieder mit aller Kraft und einem Gewaltschrei alles aus meinen Eiern heraus. Es kam halt nicht besonders viel, aber das war egal. Ich war in einer anderen Welt in diesem Moment. Ich meinte sogar ein weißes Licht in Form eines Herzens einen Augenblick lang vor meinen Augen zu sehen. „Bleib noch so lange liegen, bis ich geduscht habe. Ich habe noch was für dich...“ streichelte sie mir wieder übers Gesicht und hinterließ einen warmen, öligen Handabdruck auf meiner Wange. Ich war ohnehin total bewegungs-unfähig. Langsam kam ich aber wieder zu mir und nahm auch meine Umgebung wieder wahr. Ich hörte das Wasser prasseln und ich spürte einen unmäßigen Durst. Ich stand auf und schenkte mir ein ganzes Glas Wasser ein und trank es auf einen Schluck. Ich war von oben bis unten voller Öl. Ich bekam gar nicht mit, dass sie hinter mir stand, als sie mich antippte. „Jetzt kannst du duschen, ich warte hier auf dich und mach ein wenig Ordnung.“ Sie war nackt. Ich musste durchatmen, weil sie so reizvoll war. Ich ging also duschen. Das tat gut, das ganze Öl abzuwaschen. Nach dem Abtrocknen stand sie schon da. „Ich möchte Dir ein besonderes Geschenk machen, weil du mir gefällst und ich deinen Respekt vor mir zu schätzen weiß. Du darfst mich küssen und berühren.“ Ich ließ das Kinn fallen, weil ich auf das nicht gefasst war. Ich streichelte unver-züglich gebannt diese super Brüste. Sie hatte so was, was man Schlupfwarzen

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 nennt. Sie schloss die Augen und atmete tief ein, als sie meine Finger auf ihren Brüsten spürte. Dann umarmte sie mich auf einmal heftig „Ich hab so Sehnsucht nach Zärtlichkeit. Immer muss ich nur geben und nie kommt was zurück. Halt mich fest! Ich kann nicht mehr!“ schrie sie verzweifelt und begann zu schluchzen. Zitternd drückte sie mir ihre Lippen auf meinen Mund und nahm mich dabei links und rechts an den Wangen. Das war es also, was sie zuvor hatte. Sie war am Ende ihrer inneren Kraft. Durch das Berührungsverbot hatte sich ein immenses Defizit in ihrem Inneren über die Zeit angestaut, das sie nicht mehr verkraften konnte. Sie war ja jung und hatte natürlich ein Recht auf Zärtlichkeit, die sie bei ihrer Arbeit nicht empfangen durfte. Das ließ sie schließlich zusammenbrechen. Sie wollte mich fast auffressen, so gierig und ausgehungert war sie in ihren Küssen, die sie mir schenkte. Ich war ihr letzter Kunde an diesem Tag und ich entschied mich, hier bei ihr zu bleiben und nicht nach Hause zu fahren, weil sie mir so leid tat. Wir mussten aber getrennt das Haus verlassen, dass niemand etwas mitbekam. Ich hätte nächsten Tag Frühdienst gehabt, konnte aber einen Kollegen telefonisch über mein Handy vor dem Haus dankbar dazu überreden, die Schichten zu tauschen. Wir mussten auch außerhalb vom Haus getrennte Wege gehen. Das Risiko war zu groß, dass eine Kollegin was mitbekommen hätte. Wir wollten uns eine halbe Stunde später in der nicht weit entfernten Fußgängerzone treffen, und da an einem bestimmten Platz, der auch für mich als Fremder in dieser Stadt auch bestimmt nicht zu übersehen war. Und sie war schon da. Ihre Haare wehten im Wind, der an diesem Tag etwas stärker ging. „Ich hoffte so sehr, dass du kommst. Danke!“ sagte sie und gab mir einen zärtlichen Schmatz auf die Wange. Ich kam gar nicht zum Überlegen, als wir uns in einem schnuckeligen Chinarestaurant nebenan wiederfanden. Sie erzählte mir mit bitter zitternder Stimme von ihrem schwierigen Beruf in dieser Dienstleistung. „Ich habe keine Ausbildung und das ist mein einziges Standbein. Manchmal hasse ich mich dafür.“ Sie erzählte mir alles über ihre Kindheit, die sie fast gänzlich ohne Eltern in einem Heim für schwererziehbare Kinder verbrachte, weil  sie als Kind als hyperaktiv eingestuft war und ihre Eltern, die selber noch halbe Kinder waren, mit ihr überfordert waren. Dann, auf einmal, als sie als zu alt galt und Platz machen musste, setzte man sie auf die Straße ohne Hab und Gut. Von ihren Eltern fehlte jede Spur. Über andere Verwandte wusste sie dadurch natürlich auch nicht Bescheid und für eine Nachforschung fehlte ihr das nötige Geld. Sie war ja damals erst 18. und galt als geheilt. Um nicht zu verhungern, hat sie einige Zeit in der Bahnhofsmission überlebt und da auch mitgearbeitet, um ein warmes Bett zu haben. Für eine Ausbildung war in dem Heim, wo man sie als Kind eben  steckte, keine Mittel vorhanden. Das Heim lebte ja selber nur von Spendengeldern und einige Ärzte und Schullehrer hatten sich bereiterklärt, dort ehrendienstlich ohne Entgelt einige Stunden in der Woche arbeiten. Sie wusste nicht mal, wo sie herkommt. Erst als sie aus dem Heim ausgewiesen wurde, hat sie vorher noch eine richtige Identität mit Ausweis bekommen und ist gemeldet worden. Sie weinte oft bitterlich in ihrer kalten Umgebung der Bahnhofsmission und sehnte sich so sehr nach Geborgenheit und Anschluss. Sie hatte keine Menschenseele. Nur eine Kette mit einem Kreuz, die sie um den Hals hängen hatte, gab ihr immer wieder magere Hoffnung. Dann wurde dieses Massagehaus eröffnet, sie bewarb sich und durch ihre natürliche Schönheit hat man sie sofort in die Ausbildung zur Masseurin geschickt. „Jetzt hab ich wenigstens eine kleine Wohnung und was zu essen.“ Ich musste mich zusammennehmen, als ich ihr Schicksal hörte und sah ihr zu, wie sie mit Hunger die Glasnudeln verschlang, die wir uns bestellt hatten. Mir selber war der Appetit vergangen. Am Liebsten wollte ich sie mit nach Hause nehmen. „Ich möchte richtige Liebe mit dir heute Nacht machen. Gestattest du mir das?“ fragte sie in ihrem strengen Arbeits-jargon. Sie war ja darauf fast gedrillt worden. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Eine Frau verlangte von mir Geschlechtsverkehr. Aus Mitleid. Aber sie tat mir so leid, erst recht nach ihren Erzählungen, denn so ein Leben hat kein Mensch verdient. Es tat mir im Herzen weh, als ich sie mir gegenüber so sitzen und mit kindlicher Freude essen sah. Mittlerweile war sie 23 geworden und seit zwei Jahren arbeitete sie als Masseurin. Ich kam mir wieder schäbig und schmutzig vor, weil ich mir so was habe machen lassen. Aber ich konnte es ja nicht wissen und so versöhnte ich mich mit dem Gedanken. „Wenn sie nur auf Mitleid macht und ganz was anderes vorhat? Hat es ja alles schon gegeben!“ Ich dachte flüchtig an meinen Wohlstand. Ich wusste ja nicht, ob sie die Wahrheit sprach, aber nachdem sie mich mit in ihre 40qm Wohnung nahm, als sie sich pappsatt gegessen hatte, glaubte ich ihr jedes Wort, denn sie lebte wirklich in ärmlichen Verhältnissen. Gerade mal ein Bett das knarzte, eine kleine Kochnische und ein Bad, in dem man sich kaum umdrehen konnte, nannte sie ihr eigen. Es hatte nicht mal eine Dusche. Das musste sie in der Arbeit ohnehin für jeden neuen Kunden machen. Und zum Wäsche waschen musste sie in den Waschsalon gehen, weil kein Platz für eine Waschmaschine war, geschweige denn für einen Wäscheständer. Sie zog mich auf ihr altes Bett. „Nein, warte, nicht hier.“ sagte ich und ich ging mit ihr in ein komfortables Hotel. Ich ließ mich nicht lumpen und bestellte übers Zimmertelefon eine Flasche Champagner. „So was tust du für mich?“ streichelte sie mich. „Schhhht! Sei still.“ sagte ich leise zu ihr und legte meinen Zeigefinger auf ihren Mund. Ich ließ den Korken knallen und wir stießen an. Dann legte sie sich auf das schon etwas bessere Bett, als sie in ihrer Bruchbude hatte und ihre Augen begannen zu glänzen. Sie streichelte das Laken, so genoss sie das komfortable Bett. Ich wollte ihr so viel Zärtlichkeit geben wie ich nur dazu fähig war. Sie hatte einen kurzen Rock an und ein weißes, kurzärmeliges Top, das vorne süß mit runden Knöpfchen zugeknöpft war. Sie sah so niedlich darin aus. Zum Anbeißen, was ich auch tat. „Jetzt will ich dich verwöhnen und dir noch mehr geben!“ flüsterte ich ihr ins Ohr, wie sie auf dem Rücken so dalag und ich mich über sie beugte. Sie nahm das Kreuz an ihrer Halskette fest in die Hand, drückte es innig, dass sie zitterte und schloss die Augen für ein paar Sekunden. Daraufhin schaute sie mich mit hoffnungsvollem Blick sehr nach Zärtlichkeiten verlangend an. Ich konnte es ihr nachfühlen, wie leer ihr Herz gewesen sein musste. Immer musste sie nur dienen und nie hat sie jemand dafür in die Arme genommen. Wie sie mir erzählte, wurden sie zwar gut behandelt, bekamen gut und ausgewogen zu essen, sie sah ja auch gesund aus, denn die meiste Zeit verbrachte sie im Massagehaus, weil es da schöner war als in ihrer kleinen Wohnung, aber um das Gefühlsleben scherte sich keiner etwas. Die meisten ihrer Kolleginnen waren älter und hatten Partner oder machten es auf freiwilliger Basis, aber sie musste es machen, um zu leben. Ich roch ihren natürlichen Körpergeruch, als ich ihr das Top Knopf für Knopf öffnete und es ihr auszog. Dabei hatte sie die Arme nach oben gestreckt und ich ging mit meiner Zunge und meinen zarten Küssen in ihre Achseln, was sie leise aufstöhnen ließ. Sie roch wunderbar dezent. Ich wurde natürlich hart, als ich diese Frau mit nackten Brüsten und ihren Schlitzen, die die Schlupfwarzen bildeten, heftig erregt atmend und mir in die Augen schauend auf dem Bett liegen sah. Ich machte ihr den Reißverschluss seitlich an ihrem Rock auf und sie hob ihr Becken leicht an, so dass ich ihr das Stück Jeansstoff behutsam von den Hüften nehmen konnte. Sie hatte einen süßen Spitzenslip an, der vorne ein kleines Zierschleifchen hatte. Überaus reizend. Ich nahm das Stück Stoff zwischen meine Zähne und zog es ihr aus. Freudig lachte sie dabei, als sie das spürte. Jetzt war sie nackt. Sie spreizte die Beine und ihre Schamlippen öffneten sich. Ich nahm den Champagner und goss ein wenig in ihren Nabel, so dass sich die prickelnde Flüssigkeit nach unten über ihren rasierten Venushügel seinen Weg zu ihrem Allerheiligsten suchte. Es floss direkt über die Klitoris zwischen ihre Lippen, was sie wieder leise aufstöhnen ließ. Sie sagte kein Wort, atmete und stöhnte nur leicht dazu und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. Mir fielen ihre Worte ein, die sie am Nachmittag zu mir sagte. „Lass dich fallen, sei vollkommen tabulos, schäme dich nicht vor mir, lass deiner Lust freien Lauf und akzeptiere deine Sexualität, denn sie ist heilig.“ Sie musste lachen, als ich das sagte und streichelte mir lieb durch die Haare, als ich ihre Vulva vor mir hatte. „Ich meine es ernst, wir sind allein und ich will dir alles zurückgeben, du darfst vor mir zu deinen Gefühlen stehen und sie akzeptieren.“ Ich übergoss ihre Vulva mit Champagner. Das Bettlaken war mir egal. Ich zahlte ja auch dafür und leckte das prickelnd sündhaft teuere Zeug wieder weg und saugte an ihrer Klitoris. Die Geschmacksmischung, die ihr Geruch und der Champagner ergab, war ungemein erotisierend für mich. Sie bäumte sich auf und schrie, dass ihr alle Haare vors Gesicht flogen. „Aaahhhhjjaaaaaaa.... Gooooott.......“ Es gefiel mir, dass ich es richtig machte bei ihr. Allen Frauen gefällt das nicht. Ich dachte wieder an meine übersensible Eichel vor meiner Beschneidung. Sie stützte sich mit den Ellbogen ab und sah mir zu. Ich musste immer wieder den Kopf schütteln, weil sie so schön für mich war. Sie tat mir wieder leid. Sie suchte meine Hose und zog mich am Gürtel zu sich hinauf und öffnete mir die Schnalle. „Zieh die Hose aus...“ hörte ich sie atmen und ich half ihr, meine Hose loszuwerden. Ich war hart ohne Ende. Mein Schwanz wölbte den Stoff meines Slips unbeeindruckt. „Endlich kann ich mal, wie ich selber will“ sagte sie leise und nahm ihn in ihre Hand. „Du bist so schön da unten, du glaubst nicht, wie ich es genossen habe, dich das erste mal spritzen zu sehen. Du kannst dir nicht vorstellen, mit was für Waschlappen ich es manchmal zu tun habe....“, drückte ihn fest durch den Stoff hindurch und machte ein sexy aggressives Gesicht dabei. Ich zog meine Unterhose aus und kniete vor ihrer Muschi breitbeinig da. Mein wunderschöner Schwanz schwebte in der Luft. Jetzt taute sie auf, hob mir ihr Becken entgegen und fing an zu tropfen. „Bitte...“ sah sie mich an. Ich wusste nicht, wie es sich anfühlen würde, Sex ohne Vorhaut zu haben. Ich hab ihn nur mal bei einem Kumpel in ein Fleshlight reingesteckt, aber das kann man ja wohl nicht vergleichen mit dem, was sich mir hier darbot. Draußen war es schon dunkel geworden und nur die beiden Nachttischlampen brannten. Das war eine perfekte Atmosphäre und war romantisch und aufgeilend zugleich. „Biiiitteeeee.....“ flehte sie und streichelte sich die Innenseiten ihrer angewinkelten Schenkel. Die Farbe ihrer Schamlippen war im Gegensatz zu ihrer Hautfarbe um einiges dunkler, was aber durchaus schön war. Ich ging kurz vor sie hin und meine Eichel berührte ihre Lippen. Ich sah das mit offenem Mund mit an, wie meine Eichelspitze zwischen ihren Lippen verschwand. Sie krallte sich mit beiden Händen links und rechts von ihr ins Kissen ein, so dass die Sehnen an der Unterseite der Handgelenke sichtbar wurden. Sie atmete schnell und flach und ihr ganzer Körper bekam eine leicht rosa Hautfarbe. Das sprach für ihre irrsinnige Erregung. Ich konnte selbst kaum mehr und gab mit meiner Hüfte leicht Druck auf meinen Schwanz und ganz langsam verschwand die Eichel in ihrem Eingang. Die Eichel war sehr viel größer als der Schaft meines Gliedes und was ich da fühlte, ließ mich Schwindelgefühle bekommen. Immer tiefer drang ich in sie ein und immer mehr krallte sie sich dabei ins Kissen ein und drückte ihren Kopf hinein. Wir waren beide nicht fähig, ein Wort zu sagen, so beherrschte uns die Situation. Ich hatte ja wie gesagt noch keinen Sex seit meiner Beschneidung gehabt und so war es ein



 unbeschreibliches Gefühl, mit meiner Eichel die gerippte Struktur ihrer Vagina zu spüren. Sie war so schön eng. „Wie eine Jungfrau...“ dachte ich flüchtig, was mich sofort vor Schreck innehalten ließ. „Mein Gott, wenn sie nun...?“ Da bekam sie mit, dass ich innehielt. „Was ist denn? Bitte mach weiter...“ „Hast du überhaupt schon mal?“ fragte ich sie „Was denkst du denn, wie alt ich bin? Aber nur mit Idioten aus dem Heim, die wie Hasen rammelten. Aber bitte vergiss das jetzt und komm her zu mir. Nimm mich ganz zart, ja? Küss mich“. Sie hielt sie mir ihre offenen Arme entgegen und wir verschmolzen in unserem Liebesakt miteinander. Es war wunderschön. Nicht so typisch geil, sondern eher romantischer Kuschelsex. Ich genoss ihren Duft und die Zartheit ihres Körpers so sehr, dass ich mir wünschte, es würde nie vorübergehen. Ihre Hände verwöhnten meinen Rücken in unserem Rausch wie nie zwei Frauenhände zuvor. Ihre Berührungen waren ihr durch ihren Beruf längst In Fleisch und Blut übergegangen und sie berührte Stellen an meinem Rücken, dass ich meinte, alle Haare stehen mir zu Berge. Ich wollte so zärtlich zu ihr sein, wie es mir nur möglich war und wir vergaßen Raum und Zeit. Ich wollte ihr alles schenken, was sie so lange nicht bekommen hatte. Es kam mir ewig vor, ich drang immer wieder ganz sanft in sie ein. Ich wollte sie zum Orgasmus bringen und dachte an meine freie Eichel, die mich es selbst nicht mehr lange aushalten ließ. Ich ließ meinen Eichelkranz immer einige Male nur über ihren G-Punkt gleiten, den ich genau spürte und nach 5-6 leichten Stößen drang ich ganz in sie ein. „Aaahhhhh....was machst du da.....das...ist.... geeeiiiiiilllll.....“ „Da schaust du, hm? Was ich mit dir mache....“ keuchte ich mit letzten Kraftreserven. „Mein Gott, dein Schwanz ist.....uuhhhhh..... aaahhhhh....“ Ich gab alles. Immer einige Male nur über ihren G-Punkt und dann so tief es ging. „Mmmmhhhh....ja, gibs mir....giiibs mir.... aaahhhhh.....“ Ich löste unsere Umarmung und kniete mich hin, so dass ich ihren Kitzler mit dem Daumen er-wischte und so machte ich sie fertig. Sie wand sich unter ihrem Orgasmus wie eine Schlange und ihre kontrahierende Scheidenmuskulatur verlangte mir auch alles ab. Engumschlungen schliefen wir schließlich ein. Nächsten Morgen aßen wir uns beim Frühstücksbuffet des Hotels pappsatt und dann mussten wir Abschied nehmen. „Aber ich hoffe doch, nicht für immer?“ sah sie mich traurig an. Wir hielten uns in den Armen. „Nein, bestimmt nicht!“ gab ich ihr zurück und küsste sie sehr zärtlich, bevor ich in den Zug stieg. Durch die Entfernung war es mir nicht möglich, sie regelmäßig zu besuchen und so schrieben wir uns in der heutigen Zeit ganz altmodisch und romantisch regelmäßig Briefe. Einmal besuchte ich sie noch zu Weihnachten im gleichen Jahr. Es war ein wunderschönes Wiedersehen. Gemeinsam feierten wir die Geburt Christi in ihrer kleinen Wohnung, die wir sehr romantisch dekorierten und ließen uns von einem Feinkostgeschäft ein 5 Sterne-Festessen kommen. Gemeinsam verbrachten wir die heilige Nacht mit unvorstellbar berauschendem Tantra-Sex, den wir uns gemeinsam zum Geschenk machten. Ich hatte ja in der Zwischenzeit durch meinen strotzenden Selbstwert, das mir ihre Berührungen damals eröffneten, schon eine beachtliche Abschleppliste beisammen, aber alle diese Frauen waren nicht im Entferntesten mit Monique und ihren beruflichen Künsten zu vergleichen. Als ich dann wieder einmal nach längerer Zeit ein Brief von ihr bekam, schrieb sie mir darin, dass sie einen Mann kennen gelernt hat, der sie aus ihrem Beruf herausholte, sie zu seiner Sekretärin ausbildete und sie zu seiner Ehefrau nahm. Ich freute mich so sehr für sie, dass ich das Hochzeitsbild nahm, - sie beide waren ein königliches Paar auf dem Foto - das sie mitgeschickt hat, in die Kirche damit ging und auf die Rückseite schrieb: „Danke, Gott, dass du sie erhört hast. Aus ganzem Herzen.“ und es unter eine Jesusfigur stellte. Ja, und ich erfreue mich immer noch an meinem Selbstwert und lege alle Frauen flach, die mir gefallen. Es funktioniert einfach so. Und ihre Freundinnen, denen sie von mir erzählen, reißen sich um mich, weil sie alle einen Schwanz ohne Vorhaut anlangen und drin haben wollen. Manchmal machen sie mich regelrecht fix und fertig. Als ich wieder einmal eine Sonntag Nachmittag mit heim nahm, die ich in der Bank kennen lernte, wollte ich den Ring ausprobieren, den ich mir im Internet bestellt habe. Es war ein einfacher Penisring aus Gummi, der ein eingearbeitetes Stahlkügelchen hatte für zusätzliche Stimulation. Ich dachte mir, wenn ich den Ring gleich unterhalb der Eichel mit dem Kügelchen nach oben platzieren würde, wäre das doch für ihren G-Punkt eine tolle Sache. Sie konnte nicht bis in mein Schlafzimmer warten und noch in der Diele Sie ging in die Hocke, öffnete mir die Hose und zog sie mir mit einem Ruck aus, so dass die Unterhose auch gleich mit runterging. Ich lehnte an der Wand und konnte nichts mehr sagen. „Whoa...., Schwanz....“ sagte sie, als sie ihn aus der Hose springen sah und mit dem Zeigefinger vorsichtig berührte. „Hast du eine geile Eichel, ist der schööööön.....“ und sie nahm ihn mit fasziniertem Blick und leckte die Form der Eichel nach. „Hast du Lust auf 2 Mädels? Ich muss unbedingt meine Freundin anrufen, dass die diesen Schwanz sieht, bitte ja?“ „Ja, mach....“ flüsterte ich, als sie ihn in der Hand hatte. Mir wird regelrecht alles abverlangt. Wenn ich so zurückdenke, was mir die Beschneidung schon für einen Selbstwert gegeben hat und dann auch noch Moniques Massage vor neun Monaten: ich kann die Frauen alle gar nicht mehr zählen, die ich seitdem hatte. Im Monat mindestens zwei. Vorher führte ich ein Leben als armes Würstchen, dass sich selbst bemitleidet. Und heute!!! So oft ich zurück denke, ich kann es immer noch nicht fassen, was ich für ein Aufreißer geworden bin. Aber das hab ich zumeist der Mundpropaganda der Frauen zu verdanken. Die Mädels fallen mir in die Arme wie eine Kettenreaktion. Damals dachte ich immer, wer hat heutzutage schon noch Sex. Damals, als das arme Würstchen! Aber so wie man denkt, so lebt man. Diese Lektion habe ich verstanden. Ich musste endlich aufwachen und da war die Beschneidung und Moniques Massage der Dornröschenkuss. Es läutete. „Meine Freundin ist da. Zieh die Hose wieder an, die soll ihn selber auspacken!“ und sie half mir, den Slip wieder anzuziehen. Es ging fast nicht, weil er knüppelhart war. „Hi, komm rein, den machen wir fertig.“ hörte ich an der Türe aus dem Schlafzimmer, in das ich mittlerweile gegangen bin und mich auf das Bett legte. Wie ich mein Leben genoss...! „Hi, uuuhhhh...der steht aber!“ sagte ihre Freundin, als sie ins Zimmer kam und mich mit steiler Unterhose liegen sah. War das ein Gerät von Weib. Hammer! Dickere Hüften und ein geiler Jeansarsch. So wie ich es immer schon liebte. Sie zog ihre Jacke aus und beide Frauen knieten sich links und rechts – noch angezogen – neben mich aufs Bett und befühlten meinen Schwanz im Slip. „Bist ´n hübscher Kerl!“ sagte die dazugekommene. „Sagt mal, wie heißt ihr denn eigentlich?“ fragte ich sie, als sie mit dem Inhalt der Unterhose spielten und ich mit meinen Händen ihre Beine streichelte. „Ich bin Nadine!“ sagte die aus der Bank und machte kreisende Bewegungen auf meiner Spitze. „Und ich Lea!“ hörte ich rechts von mir. „Jetz komm, du musst ihn sehen...“ sagte Nadine und holte ihn raus. „Oohhh...nicht übel!“ sagte Lea und machte ein beeindrucktes Gesicht. „Schön, gell?“ lachte Nadine sie begeistert an. Ich dachte wieder an meinen Eichelring. „Hey Mädels, hört mal. Ich hab nen Vorschlag für euch. Ich hab mir einen Eichelring gekauft, aber den krieg ich so nicht dran, er müsste also weich werden...“ „Das ist doch kein Problem, hihi...“ sagte Lea, ließ warme Spucke aus ihrem Mund auf die Eichel laufen, verteilte sie über den ganzen Schwanz und begann ihn zu bearbeiten. Es verdrehte mir die Augen, als sich Nadine auch noch mit dem Finger an meiner Harnöffnung zu schaffen machte. Lea drehte den Schaft schmatzend von der Spucke und Nadine kitzelte die nasse Eichel. „Schau dir bloß mal diese Eichel an, Lea, ist das nicht geil?“ „Ja, ich muss zugeben, dein Schwanz beeindruckt mich...“ sagte Lea. „Ich hätte da ne Verwandte, meine Cousine, die hat noch nie einen echten Schwanz gesehen, die ist aber erst 16. Die nervt mich schon lange damit, dass sie mal einen sehen will. Was meinst du?“ sah sie mich an. „Jjaaaaaahhhhh,.......mir ist alles recht....mein Goooott....aaaahhhhhh......ja...jaaa...jaaaaa...“ und ich spritzte unkontrolliert mit aller Kraft. Es verteilte sich durch meine Kontraktionen überall. Auf ihren Hosen und meinen Beinen und dem Bettlaken. „Huuhh..., wow, das nenn ich abspritzen...“ lachte Lea. Nadine blieb gleich der Mund offen stehen. „Hast du das gesehen? Haha!“ gierte sie meinen fliegenden Saft an. „Wie machst du das, dass der sich so krass bewegt?“ „Ich trainiere ihn seit Kurzem regelmäßig...“ sagte ich und genoss das entspannende Gefühl. Leas Hand hielt ihn kaum im Zaum und bewegte sich bei den Spritzungen mit. „Tipp Tipp Tipp...“ wählte Lea die Nummer ihrer Cousine und hielt das Handy nur mit 2 Fingern, da ihre Hand ja tropfnass vom Sperma und der Spucke war. „Ja, Hallo. Hier ist Lea. Ist Raphaela da? Ja, gut, danke...“ sie blinzelte Nadine hoffnungsvoll an, die immer noch nicht fassen konnte, wie ich kontrahierte beim spritzen.
„Hi, Raphaela, Lea hier. Was meinst du, wo ich gerade bin? Ich hab gerade einen echt geilen Schwanz zum Spritzen gebracht. Du liegst mir doch die ganze Zeit in den Ohren......“ Ich hörte die Begeisterung durch den Hörer bis zu mir. „Ja, ich komm und hol dich ab.....bis gleich! So, ich muss mal schnell weg“ und ehe ich mich versah, ging auch schon die Tür und sie war weg. Einen Arsch hatte die ....! „Zeig mir mal diesen Ring!“ sagte Nadine. „Lass mich erst mal Luft holen...“ schnaufte ich. „Heute bist du dran, mein Lieber, 3 Frauen stehst du bestimmt nicht durch...“ fletschte sie die Oberlippe, als ich ihr das Teil gab. „Wie macht man das?“ „Unterhalb der Eichel mit der Kugel nach oben für eure Muschi!“ faltete ich die Hände hinterm Kopf. „Ich habs selbst noch nicht probiert. Ist ne Premiere...“ „Geil, hey...“ flüsterte sie. „Komm, küss mich mal...“ sagte ich. „Das hab ich mir verdient!“ Ja, gerne, komm her...“ lehnte sie sich über mich und küsste mich ganz zart.  „Mmmhhhhschmmmatz...“ „Kannst du küssen, hast wohl viel Übung, hm?“ streichelte sie mich übers Gesicht. „Ja, geht so...“ wägte ich ab. Die wusste ja nichts von meinem intensiven Leben, was Frauen anbelangt. Ich brauchte mir nicht mal mehr wichsen, so musste ich mich jedes mal erholen, wenn mal 2 Wochen nichts mit einer lief. Ich brauchte alle Stand- und Spritzkraft für meine Abenteuer, wie es sich auch dieses Mal wieder zeigte und ich würde diesen Abend noch um Gnade winseln. „Zieh dich aus, los!“ kommandierte ich sie. „Ja, wenn du es willst, für diesen Schwanz tue ich alles...“. Sie stand auf und bewegte sich sehr aufreizend, zog sich das Oberteil und den BH gleich mit aus. „Magst du, was du siehst? Bin ich gut genug für dich?“ fragte sie schüchtern tuend. „Hey, aber immer doch, was denkst du.“ Sie hatte schöne kleine Busen. „Mensch, der Ring...“ dachte ich, weil er sich schon wieder zu Wort meldete. Ich brachte das Teil gerade noch über die Eichel und konnte die kleine Kugel nach oben tun, als er sich schon wieder mit aller Kraft majestätisch pulsierend vor ihr präsentierte. Die Eichel war durch den Ring noch praller als sonst. Lange würde das nicht gehen, aber ich nahm den mit dem größten Durchmesser, so dass er nur schwach einschnitt und man ihn noch leicht bewegen konnte. Aber es reichte, um die Eichel noch praller erscheinen zu lassen. Sie hatte sich mittlerweile schon die Hose ausgezogen und kam zu mir aufs Bett. „Sollten wir nicht auf die anderen beiden warten?“ sagte ich. Sie verneinte stumm und setzte sich am ganzen Körper zitternd vor Erregung auf mich und nahm ihn in ihre kochende Vagina auf. „Wenn das mal gut geht!“ dachte ich mir. „Ich will aber nicht in dich hineinspritzen...“ sagte ich zu ihr und genoss ihren Anblick. Sie hielt die Luft an vor Erregung und war ganz still. Ihre Hände suchten meine Brust, um sich abzustützen. „Diese Eichel.....“ flüsterte sie. „Spürst du den Ring?“ fragte ich sie leise. „Warte doch mal...“ und sie bewegte sich auf und ab. Es ist immer wieder sensationell, wie unterschiedlich sich die Vaginen von Frauen anfühlen. Die eine füllt man aus, die andere nicht, wieder eine andere kann ihn gar nicht ganz aufnehmen..., manche Weiber schreien sich die Seele aus dem Leib, wenn sie ihn drin haben, wieder andere sind mucksmäuschen still beim sexeln, es ist wunderbar, alles mögliche zu er-fahren. Einige haben vaginale, die anderen klitorale Orgasmen und jede verhält sich verschieden beim Orgasmus. Manche ejakulieren, die anderen nicht. Sie hielt auf der Höhe ihres G-Punktes inne. „Mein Gott...hilf mir.....ich glaubs nicht.....oohhh...jjaaaaaaaaa.....ist...das....geil.....mmhhhhh.....jaaaaaa....“ Da läutete es. Ausgerechnet. „Hey, komm, mach auf.“ „Was, nackt?“ „Ich habs dir ja gesagt, dass wir warten sollten. Los, runter, du kommst schon noch zum Zug!“ „Schaaaaade.....“ Sie zog sich schnell die Hose und das Top an und ich ging ins Bad und wischte mir ihren Saft mit einem Handtuch ab. Die Erektion war auszuhalten mit dem Ring. „Wieso dauert das denn so lange? Hey, du bist ja ganz rot im Gesicht. Was habt ihr getrieben?“ hörte ich Lea an der Haustüre im Hausgang sagen. Als ich wieder ins Schlafzimmer mit einem Handtuch zurück wollte, stand auf einmal Leas Cousine in der Diele und sah mich nackt mit meinem Steifen und dem Ring dran. Sie tat erschrocken die Hände vor den Mund. Lea kam nach. „Was habt ihr getrieben?“ fragte sie Nadine, die ver-schämt grinsend die Hand vor den Mund hielt, als sie mich so stehen sah. Jetzt standen 3 Frauen vor mir und starrten mich und meinen Schwanz an. Raphaela schämte sich und wollte wieder weg. „Du wolltest doch mal einen Schwanz und da hast du ihn. Das ist die Gelegenheit für dich. Komm, ist nicht


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 schlimm. Darf sie ihn anfassen?“ sah mich Lea an. „Warum ist sie denn da?“ atmete ich aus und sah Lea fragend an. Diese Raphaela sah gar nicht aus wie 16, eher wie 26. Ein klasse Mädel. Total frühreif. Lange, braune Haare, die wild umherfielen und Sommersprossen. „Ich trau mich nicht, ich hab Angst!“ sagte sie leise. „Komm, das machen wir schon. Ich helf dir.“ meinte Lea. Beide kamen sie auf mich zu und gingen links und rechts von mir in die Hocke. Ich lehnte am Türstock außerhalb der Badtür. Er war durch die Ablenkung etwas erschlafft, aber als die beiden so da knieten, sich anlachten und ihre Münder links und rechts von meinem Schwanz waren, stellte er sich sofort wieder voll auf, weil mich das so heiß machte, wenn ich daran dachte, dass ein Mädchen hier das erste Mal einen Schwanz sah. „Was ist das für ein komischer Ring dran?“ fragte Raphaela und Lea schaute Nadine und mich nacheinander mit einem rachelustigen Blick an. Nadine und ich schauten uns an, was Lea sah. „Oh Mann, hast du ihn etwa schon drin gehabt? Du bist echt so fies!“ schüttelte sie den Kopf zu Nadine. Lea war zwar eine Bombenfrau, man konnte aber leicht Angst vor ihrem Wesen kriegen. Respekt hatte man sowieso vor ihr durch ihre Wesenszüge. Sogar ich. Nadine verzog das Gesicht und begann zu heulen. „Hey, kommt jetzt, was stellt ihr euch so an?“ stellte ich in den Raum. „Jetzt umarmt euch, oder ich werf euch alle drei raus. Die nächsten 20 warten nämlich schon. Mann, das gibt’s doch nicht. Da habt ihr einen Schwanz mit Eichelring vor euch und ihr müsst euch bekriegen! Typisch Weiber...“ entfiel es mir. „Du hast ja recht“ gab Lea zu und schaute zu Boden. „Schließlich hast du mich angerufen. Komm her, Süße...“ ging sie zu Nadine, umarmte und streichelte sie. Ich sah ihr wieder auf den Arsch. Raphaela tippte ihn leicht mit dem Finger an und sah ihn an. „Willst du mal was sehen?“ fragte ich sie geheimnisvoll. Ich trainiere ja wie Nadine und Lea schon mitbekommen haben die Beckenmuskulatur in ruhigen Minuten regelmäßig und durch dieses Training schaffe ich es mittlerweile, dass er sich fast senkrecht aufstellt, wenn ich die Beckenmuskeln anspanne. Das muss ich den Frauen schon bieten, um weiterhin begehrt zu sein. „Was denn?“ fragte Raphaela unschuldig. Lea und Nadine lagen sich noch in den Armen. Ich spannte ihn hart an und er sprang nach oben. Raphaela sah mich an, als ob sie zum ersten mal einen Menschen sehen würde. „D..Da... Das ist doch nicht normal, oder?“ und sie schrie darauf hin unglaublich schrill. Das riss die beiden anderen aus ihrer Umarmung. „Bhoa, kann die schreien...“ dachte ich fast geschockt von dieser Stimme. „Schrei noch mal...“ sagte ich zu ihr und sie schrie mit aller Kraft in einer Frequenz, dass einem die Ohren weh taten und es ihr die Adern aus dem Hals drückte. „Das ist cool, gell? Ich schreie immer so. Auch zu Hause immer. Einfach so!“ War das eine Stimmfrequenz, was die hatte. Die beiden anderen sahen uns total baff an. „Was wird denn das, wenn’s fertig ist?“ fragte Lea. „Ach das...“ sagte sie und winkte ab, als ich ihn noch mal anspannte. „Entdeckt habe ich das beim Karussellfahren, wie ich schreien kann...“ lachte Raphaela. „Ich war immer schon lauter als alle anderen Mädchen. In der Schule haben wir sogar immer um die Wette geschrieen!“ lachte sie mich von unten kniend schüchtern an. „Langsam tut er mir der Ring weh,“ sagte ich. „Willst du´s mal spritzen sehen?“ fragte Lea Raphaela und ging zu ihr in die Hocke. „Ja, freilich. Geil, hihi. Darf ich ihn nehmen...?“ und Lea nahm ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz. Ich drückte den Kopf in den Türstock und atmete heftig, als ich das sah. „Darf ich ihn in den Mund nehmen?“ „Frag halt nicht immer, mach einfach!“ lachte Lea und Raphaela öffnete ihren Mund und lutschte die Eichel. „Geile Eichel, hm?“ kam jetzt auch Nadine dazu und Lea lächelte sie noch mal augenzwinkernd an, als Zeichen der Versöhnung. Nadine streichelte von hinten den Kopf von Raphaela, die meine Eichel kostete und Lea ging ihr von der Seite unter die kurze Strickweste, die sie anhatte. „Pass auf, dass du ihr nicht in den Mund schießt...“ sagte Lea zu mir. „Na, wie ists?“ fragte Lea sie. „Sehr warm und weich...“ sagte Raphaela. „Iihhh, was ist denn das...Buuäähhh....“ Sie bekam einen Lusttropfen in den Mund, ließ von ihm ab und verzog die Zunge rausstreckend das Gesicht. „Ich komme...“ sagte ich. Nadine tat Raphaela zur Seite und Lea übernahm ihn, als es auch schon kam und sich auf dem guten Laminatboden verteilte. Ihre Hand hielt ihn fest im Zaum aber sie bewegte sich doch leicht, weil meine Muskulatur durch mein Training wie gesagt recht stark geworden war. „Hast du eine Kraft im Schwanz...“ sagte Lea, weil es ihr auffiel und sah mich beeindruckt an. „Na, wie ist das?“ fragte Nadine Raphaela. „Na ja, ich bin ja dann doch nicht von Hintertupfing. Ist halt männlicher Samen.“ und zuckte mit den Schultern. „Mädels, ich kann nicht mehr. Ihr müsst mir eine längere Pause gönnen. Gehen wir Abend essen?“ „Hey, keine schlechte Idee,“ sagte Lea und ich ging mit 3 Frauen zum Italiener. So was kam dann doch noch nicht vor und ich kostete es in vollen Zügen aus, als ich in der Mitte von drei Frauen das Restaurant betrat und alle uns anschauten. Beim Essen fragte Lea Nadine „Hast du den Ring gespürt, als du ihn drin hattest?“ und drehte eine Gabel Spagetti auf dem Teller. „Pssst...., die hinter uns hören noch alles.“ sagte Nadine und vergewisserte sich, dass niemand was gehört hat und drehte sich vorsichtig um. „Ist doch mir egal!“ ließ Lea das Besteck klirrend auf den Teller fallen. „Also,“ beugte sie sich in die Tischmitte vor, Nadine entgegen, „wie hat sich sein Schwanz angefühlt?“ sagte sie so laut und deutlich, dass alle es hörten. Im ganzen Restaurant wurde es totenstill und man hörte nur eine Gabel einen Tisch vor uns auf ein Teller fallen. Ich wollte vor Scham in den Boden versinken, aber dann musste ich prustend loslachen und sah aus den Augenwinkeln um mich. Alle Blicke waren auf Lea gerichtet. „Was ist, warum glotzt ihr alle so? Hat noch keiner von euch Sex gehabt?“ sagte Lea mit Unverständnis und wandte sich wieder Nadine zu. „Also?“ „Phuuhh.... du traust dich was!“ sagte Nadine und langsam kam wieder Geräusch mit schüttelnden Köpfen der Leute in den Raum. „Aber da kannst du dich auf was gefasst machen...“ nickte Nadine. Nach kurzer Zeit stand Lea auf und gab mir mit einem Blick zu verstehen, dass ich ihr folgen sollte. Ich sah ihr auf ihren geilen Arsch, der die Jeans voll ausfüllte und die mittige Naht auf eine harte Probe stellte. Alle Leute sahen uns nach. Als wir im Untergeschoss waren, in dem die Toiletten waren, musste ich ihr hinfassen und wurde sofort hart, als ich diesen Bombenarsch fühlte. „Ich denke, ich werde Raphaela nach Hause fahren, das sollte sie noch nicht mitbekommen!“ sagte sie zu mir, als wir uns eng gegenüberstanden und ich beide Hände in ihrem Pofleisch vergraben hatte. Wir küssten uns und unsere Hosen berührten sich am Schritt. Sie spürte meinen Ständer. „Was hast du mit Nadine schon angestellt?“ fragte sie mich mit eindringlichem Blick und drückte ihre Hose an meinen Schwanz, in dem sie mir an meinen Arsch fasste und mich zu sich zog. „Na ja, sie hat für mich gestrippt, da ist er hart geworden und sie hat sich auf ihn draufgesetzt.“ Es begann zu flimmern zwischen uns als ich das sagte und ich langte ihr in die Hose an die Labien. Ich war total geil nach dieser Frau. Sie stöhnte und begann zu zittern. Aber wir gönnten uns noch etwas Vorfreude und gingen nach oben, schon, dass es nicht auffiel, wo wir blieben. „Auch kein schlechter Arsch für nen Kerl...“ sagte sie, als sie mir die Treppe hinauf hinlangte. Nadine und Raphaela waren schon fertig mit Essen. Nachher nahm sich Lea Raphaela eindringlich zur Brust „Du erzählst keinem ein Sterbenswörtchen davon, dass du heute einen Schwanz im Mund gehabt hast, ist das klar!“ sagte sie leise und mit durchdringendem Blick. „Hey Raphaela, schrei noch mal, aber so richtig!“ sagte ich zu ihr, bevor sie zu Lea ins Auto stieg und sie holte Luft und schrie mit einem unglaublich satten Triller einige Sekunden lang alles was sie hatte aus ihrer Kehle, dass es durch die ganze Stadt hallte und ihr am Ende die Stimme krächzend versagte. Ich konnte diese Stimme nicht glauben. Fast erregte es mich sogar. Lea schüttelte nur den Kopf, die schon am Steuer saß. „Ich komm mal vorbei, dann schreist du für mich, ja?“ sagte ich lachend. „Aber immer doch...“ sagte Raphaela und als sie die Autotür geschlossen hatte und Lea losfuhr, schrie sie noch mal im Auto mit aller Gewalt. Wie auch immer fuhr Lea sie nach Hause und Nadine und ich gingen zu Fuß vor zu mir, da wir alle mit Leas Auto zum Essen gefahren waren. „Lea ist einiges gewohnt und hat hohe Erwartungen an einen Mann. Du musst es ihr schon besorgen, um sie zufrieden zu stellen, die tratscht nämlich auch rum unter ihren Bekannten.“ Keine Sorge, mein Schwanz hat noch jede weichgekocht....“ „Oh Sch....!“ kam es mir in Gedanken, ich hatte mich beinahe fast verplappert. „Warum, wie viele hattest du denn schon?“ „Na ja, so ein paar, aber ich warte ja nur auf die Richtige, weißt du.“ meinte ich diplomatisch, um ja nichts falsches mehr zu sagen. „Ich möchte auch gerne einen Freund, der lieb und zärtlich zu mir ist.“ sagte Nadine leise und drückte meine Hand. Und da bemerkte ich erst, dass wir ja händchenhaltend dahin schlenderten. Es war so schön mit Nadine alleine zu sein. Lea war mit ihrem Auto schon da, als wir ankamen. „Wo bleibt ihr denn?“ sagte sie. „Ich will endlich



 deinen Schwanz drin haben, Mensch!“ hüpfte sie ungeduldig auf und ab. Es war ein wunderschöner Spätsommerabend, und so hatten es Nadine und ich nicht eilig, weil es sehr warm war. „Komm, Mann, ich hab schon ne ganz nasse Hose vor Geilheit!“ sagte Lea ungeduldig und trippelte auf der Stelle. Kaum in der Wohnung machte sie mir die Hose auf. „Halt, halt, halt!“ sagte ich. „Erst zieht Nadine dich aus und du sie, dann könnt ihr ihn haben. Na los, ich will was geboten haben! Aber bitte mit Feuer...“. Ich legte mich aufs Bett, tat mir das Kissen hinter den Kopf und sah die beiden Frauen an, die verdattert vor dem Bett standen. „Aber ich hab noch nie eine Frau....“ sagte Lea etwas ängstlich. „Willst du Sex oder nicht?“ unterbrach ich sie. „Wo ist die Lea aus dem Restaurant? Willst du kneifen?“ sah ich sie an und strich über meinen Schritt. „Ok, aber nachher Gnade dir Gott!“ sagte sie mit einem Blick, der weh tat. Nadine schien das Ganze aber sehr zu gefallen, sah Lea an, hob die Augenbrauen und zog die Unterlippe unter die Zähne. Ich hatte im Schlafzimmer einen CD-Radio und legte Musik auf. „So, ihr beiden, Action!“ lachte ich siegessicher. Nadine begann aufreizend zu tanzen und bewegte ihre Hüften zum Rhythmus der Musik wie eine Bauchtänzerin. Lea machte etwas widerwillig mit, wurde aber warm, als Nadine sie zu streicheln begann. „Komm, dem zeigen wirs,“ machte Nadine Lea an. Nadine streifte Lea die Träger von der Schulter und ging ihr unters Top an die Brüste. Lea schloss die Augen, als Nadine ihre Nippel ertastete. Ich machte synchron dazu mit und ging ebenfalls in mein Shirt und streichelte meine Brust. „Küsst euch!“ sagte ich schon endgeil, als meine Zeigefingerspitze schnell über meine Brustwarze kitzelte. „Ich will eure Zungen spielen sehen,....jaaaaaa.....“ Ich begann zu zittern, als ich die beiden im Zungenkuss sah. Das ließ Lea auftauen. Sie ging Nadine von oben unterm Küssen vorne in die Hose. Nadine krallte sich an Leas Armen ein und stöhnte ihr in den Mund. Ich machte mit und ging mir in die Hose an den Schwanz. Ich bekam Herzrasen wie nie. Nadine streichelte über Leas üppigen Jeansarsch und ging ihr von hinten in den Schritt, was mir den Rest gab. Ich brachte die Hose gerade noch auf, schob den Ring drüber, platzierte das Kügelchen und tat ihn wieder in die Hose. Die beiden sahen das nicht, weil sie scharf aufeinander wurden und sich immer noch mit geschlossenen Augen hungrig gegenseitig in heißen Zungenspielen verschlangen. Nadine zog Lea das Top aus und Lea tat es Nadine gleich. Beide bewegten sie sich jetzt im Rhythmus der Musik. Ich zog total geil geworden mein T-Shirt aus und hielt es nicht mehr aus. Ich zitterte wie Espenlaub und mein Schwanz stemmte sich durch diesen Anblick gegen die Hose. Die beiden Frauen waren in Extase verfallen und zogen sich gegenseitig die Hosen aus. Ich konnte nicht mehr, sprang vom Bett auf, entledigte mich selbst meiner Hose und ging im Slip zu ihnen und bewegte mich mit. Ich ging hinter Leas Arsch, nahm sie an ihren üppigen Hüften und drückte ihr meinen steilen Schwanz im Slip in die Pofalte. Sie waren ja beide schon nackt. Speichel sammelte sich in meinem Mund. Ich strich Lea mit beiden Händen vorne den Oberkörper zu ihren Brüsten hinauf und kitzelte ihre Nippel. Sie schrie auf und tastete mit ihrer linken Hand nach meinem Ständer, wand sich von Nadine ab, packte mich und schubste mich aufs Bett. „Runter mit der Unterhose, jetzt bist du dran! Gott sei mit dir, wenn ich dich fertig mache. Jetzt bin ich am Zug.“ Sie war richtig aggressiv. Ich sah zu, dass der Slip von meinen Hüften verschwand und Lea ging über mich. Der Ring saß perfekt mit dem Kügelchen an der Oberseite unterhalb der Eichel. Sie ging über mich und setzte sich flutschend mit einem Mal auf meine Hüften. „Jaaaaahhhhh.....Schwaaaaanz...... aaaahhhhh.....Jjaaaahhaahhaaaaaaa....“ schrie sie mit dem Kopf im Nacken und begann sich lüstern auf und ab zu bewegen. Die hatte es echt drauf und wusste, was sie wollte und holte es sich einfach ohne Erbarmen. Nadine stand nackt vorm Bett. „Komm her, Kleine und halt mir deine Muschi her, dann schleck ich dich.....“ Sie kniete sich mit dem Rücken breitbeinig über meinen Oberkörper und ich hatte ihre Labien direkt vor meinem Mund und ich fing an, meine Zunge an ihnen einzusetzen. Sie hatte wie jede Frau ihren ganz eigenen Geruch. Lea stieß meinen Schwanz aggressiv und ungezähmt in ihr Loch und verschmolz mit Nadine in einem tiefen Kuss. Bei jedem Stoß, den mir Lea versetzte, gab sie wollüstige Laute von sich, die mich zu echtem Durchhaltevermögen anspornten. Lea stieß mich hart, ich saugte mit meinem Mund an Nadines Lippen, grub meine Zungenspitze in ihren Eingang und als ich mit meinem Finger ihren Kitzler fand, schrie sie fast nicht weniger beachtlich als Raphaela in Leas Mund hinein. Das überraschte mich. „Komm, Baby, den machen wir alle, komm schon....“ spornte Lea sie an, umarmte Nadine und schaute mich gehässig über ihre Schulter an. Ich spürte, dass sich durch Leas Penetrationen der Ring langsam weiter meinen Schaft Richtung Peniswurzel schob, weil er ja einen größeren Durchmesser hatte. Aber das konnte mir nur recht sein, denn so stimulierte die Kugel eher ihren G-Punkt. Nadine benetzte meinen ganzen Mundbereich mit ihrem Saft, weil ich durch die heftigen Stöße von Lea nicht gezielt genug schlecken konnte und immer wieder abrutschte. Nadine tropfte selber schon wie ein Wasserfall. Ich wünschte mir, Nadine würde mich reiten. Irgendwie fand ich diese Kleine richtig süß. Lea rutschte auf meinem Schwanz hin und her, ihr Saft war wie ein Gleitfilm an unseren Beinen. Ich spannte meinen Schwanz mit aller Kraft an, ich wollte den Ring gegen ihren G-Punkt drücken. Nadines Verlangen war so groß, dass sie ihren Finger um ihr Poloch kreisen ließ. Ich hatte das alles genau vor meinen Augen. Ich wollte sie so gerne spüren. Lea war mir zu aggressiv. Sie hatte Nadine immer noch umarmt und sah mich über ihre Schulter wütend an. Auf einmal hielt sie inne, verzog das Gesicht und drückte meinen Schwanz nach hinten gegen ihre vordere Wand. Ihre Finger krallten sich in Nadines Rücken ein und sie begann zu schreien. Nadine musste ebenfalls durch den Schmerz von Leas Fingernägeln schreien. Lea kam wie ein Erdbeben. Ich spürte ihre Schenkel und ihre Scheidenmuskulatur in rhythmischen Kontraktionen arbeiten. Sie atmete wie eine Dampfwalze und hielt sich an Nadine fest. „Jaaaa...aahhh... jaaahhhaaaaa.....aaaahhhhhh....mmmhhhhh....ooohhhh...jjaaaaaahhhhh....meine Güte, das hab ich jetzt gebraucht..... ooohhhhhjjaaaaaaaaaa......“ schnaufte sie total fertig von ihrem Sturmorgasmus und hielt sich an Nadine fest. Die war aber noch immer geil. „Hey, lass Nadine ran!“ kommandierte ich. Lea ging von meinem Schwanz und ließ sich seitlich mit dem Rücken auf das Bett fallen und starrte gegen die Decke. „Komm, Süße, nimm ihn dir...“ sagte ich zu Nadine und dirigierte sie mit den Händen an den Hüften über meinen Schwanz. Durch Leas Saft war er klitschnass und man konnte den Gummiring leicht verschieben. „Bleib so...“ sagte ich zu Nadine, drehte den Ring um, so dass das Kügelchen in Höhe meines Frenulums war und Nadine ließ sich mit dem Rücken zu mir auf mich sinken. Ein leichter Seufzer entfuhr ihr. Sie war die eher stille Genießerin, total romantischer Typ und das weckte tiefe Gefühle in mir. Ich erinnerte mich wieder an den Kuschelsex mit Monique. Dieser Frau hatte ich ja das alles eigentlich erst zu verdanken. Ich half ihr mit meinen Händen an ihren Hüften beim penetrieren, sie hielt sich an meinen Beinen fest und Lea sah uns in einer seitlich liegenden aufreizenden Pose zu. Ich spürte das Kügelchen an meinem Frenulum. Lea begann mich zu streicheln. „Hilf lieber Nadine zu kommen,“ flüsterte ich ihr zu. „Au ja....“ freute sie sich wie ein kleines Kind mit aufzuckenden Schultern und überstieg meine Beine am Bettende und umarmte Nadine. „Komm, meine Kleine, zeig mir, was du drauf hast...“ sagte sie lüstern zu Nadine. Diese stöhnte immer lauter. „Kitzler...“ sagte ich wortlos zu Lea, was sie gleich verstand und sich daran zu schaffen machte. Ich fing an, Nadines Poloch in kreisenden Bewegungen zu streicheln und drang ein wenig mit dem Finger ein. Sie bäumte sich auf und schrie wie gesagt auch recht hoch, fast wie Raphaela, als sie unsere Finger vorne und hinten gleichzeitig spürte. Das machte mich zusätzlich mehr als schussbereit. Beide gaben wir ihr den Rest und sie krallte sich an Leas Armen fest und zitterte am ganzen Körper mit Lauten der Lustextase, wie man sie einem Menschen kaum zutrauen würde und als ich Leas Finger an meinen Eiern und an meinem Schwanz spürte, die sie zusätzlich in Nadine reingeschoben hatte, kam ich ebenfalls mit brutaler Spritzgewalt und schoss Nadine meinen Saft regelrecht an ihren Muttermund. Mein Herz schlug, wie wenn es um Leben und Tod ging und ich sah Sternchen vor meinen Augen. Lea stand auf und ging aus dem Schlafzimmer. Nadine war immer noch fast bewusstlos, verlor den Halt, als sie Lea nicht mehr spürte und ließ sich mit dem Rücken auf meinen Oberkörper fallen. Dabei flutschte ich aus ihr. Beide lagen wir da, sie auf mir, den Kopf seitlich neben meinem und sie küsste mich wortlos und überaus zärtlich mit glänzenden Augen und roten Bäckchen. Irgendwas an Nadines Art machte mich ungemein an. Sie weckte so tiefe Gefühle in mir. Lea kam mit einer Filmtablette zurück und gab eine Nadine. Die andere schluckte sie selber. „Pille danach...“ zuckte sie mit den Schultern. „Hm, praktisch...“ dachte ich. Ich sah Lea mit ihren üppigen Hüften vor dem Bett stehen. Das war schon ein geiles Weib. „Dreh dich mal rum!“ sagte ich zu ihr und sie drehte sich um die eigene Achse. „Super Arsch...“ sagte ich zu ihr. „Findest du? Ich find ihn zu dick!“ Ich verdrehte die Augen „O Mann, was habt ihr alle bloß?! Gerade das ist ja das Schöne an euch Frauen, wenn was dran ist an euch! Aber echt...“ schüttelte ich den Kopf zusätzlich. „Findest du mich auch hübsch?“ fragte mich Nadine, die inzwischen von mir runtergegangen war und neben mir mit geschlossenen Beinen kniete. Ich drehte meinen Kopf zu ihr. „Du bist etwas ganz besonderes...“ und streichelte ihr die Haare aus dem Gesicht. Als ich das sagte, ihre warme Haut spürte und wir uns so in die Augen sahen, wusste ich, dass ich diese Frau wieder sehen wollte. Ich wollte so wie so mehr Gefühl in mein „Liebes“ -Leben bringen. Ich mochte nicht mehr nur vögeln und flachlegen. Ich wollte echte Liebe. Sie sah mich ernst an und streichelte mich mit einem Blick über die Wange, dass mir ganz anders wurde. Diese Energie bekam Lea mit. Es knisterte gewaltig zwischen Nadine und mir. „Na ja, ich geh dann mal...,“ und sie zog sich an. Bevor sie ging, sagte sie noch in der Tür „Ach ja, dein Schwanz war...“, hielt den Daumen hoch und zwinkerte wissend Nadine zu, dann ging die Tür. „Ich habe in der Bank schon Schmetterlinge im Bauch gehabt, als ich dich zur Tür hereinkommen sah.“ und sie schmiegte sich eng an mich und legte ihren Kopf auf meine Brust. Mir kamen fast die Tränen, als ich sie so zärtlich spürte und musste stotternd einatmen vor Gefühl. Ich streichelte ihr über den Kopf. Es war so schön auf eine Weise, die ich bisher noch nicht kannte. Wie wenn ich es einfach wissen würde, dass diese Frau zu mir gehört. Und so war es auch. Nadine und ich wurden ein Traumpaar, wir passen in allen Einzelheiten zusammen und doch hat jeder seine eigene Persönlichkeit und Meinung. Ich erinnerte mich daran, dass sie auch ganz beachtlich schreien kann und so veranstalteten wir zum Spaß mit einen Dezibelmessgerät einen Schreiwettbewerb zwischen ihr und Raphaela, den Raphaela aber knapp um 1,2 Dezibel für sich entschied. Das ist nicht viel und spricht für Nadines Stimmgewalt, wenn man weiß, wie brutal Raphaela schreien kann. Die Frequenz ist fast die gleiche. Nadine schreit ein wenig höher als Raphaela, dafür hat Raphaela einen satteren Triller. Und beide miteinander lässt ein Weinglas zerspringen. Eine links, die andere rechts vom Glas und „Klirr“!!!

 
                   
                   
   
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