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Ich war 16 Jahre alt und ging noch zur Schule, unsere Klassengemeinschaft war recht gut, und wir trafen uns oft an den Wochenenden bei irgend jemanden der gerade sturmfreie Bude hatte. Diesmal war es bei uns zu Hause, meine Eltern waren ¨uber das Wochenende an die See gefahren. In unserem ger¨aumigen Partykeller ging es hoch her. Es war wohl schon fast zwei Uhr, als wir uns noch zu einem kleinen Umtrunk in der Polstergarnitur niederließen. Zum tanzen hatten wir keine Lust mehr, und so fingen wir an zu plaudern. Es waren noch drei Jungs (Sven, Werner und Martin) und zwei M¨adchen (Karin und ich) ¨uber geblieben. Alle zusammen waren wir gute Freunde aber keine von uns ging mit jemanden.Wir zogen Erstmal ¨uber die bereits gegangenen her. Wobei wir immer wieder auf das Thema kamen, ob die oder der es schon mal gemacht haben. Die Jungs waren sich bei dem M¨adchen nicht so sicher aber, wenn ¨uber irgendeinen Jungen herzogen waren sie sich einig, es kam dann immer der Spruch, der wichst doch heimlich unter der Bettdecke. Karin, die schon reichlich von der Erdbeerbowle intus hatte, fragte mit einem mal. Macht ihr das denn nicht? Schweigen auf dem dreier Sofa. Uns k¨onnt ihr es doch sagen, wir sind doch unter uns, er interessiert mich brennend fuhr Karin fort, Sie h¨atte vor kurzem mal ihren um ein Jahr ¨alteren Bruder im Badezimmer gesehen, der ein total steifes Glied gehabt h¨atte. Wagte aber nicht Ihn darauf anzusprechen sonder verließ das Bad schnell wieder. Der hat es sich doch bestimmt selber gemacht. Oder was meint Ihr? Na ja, fing Sven z¨ogerlich an, muß nicht unbedingt sein, kommt schon mal vor, dass man einen, also das er etwas hart wird. Wann denn so, fragte Karin, morgens nach dem Wach werden beispielsweise, ich meine, wenn man zur Toilette muß. Und sonst, bohrte Karin weiter. Ich m¨ochte mehr ¨uber Euch erfahren. Wir kennen uns schon, solange, da kann man sich doch mal austauschen, oder? Karin sah mich fragend an, oder geht dir das anders Monika? A¨ hm, ein bißchen mulmig war mir schon, aber ich sagte, ja sicher ist doch ein spannendes Thema. Alle drei Jungs tranken hastig ihr Bier aus, und Werner holte schnell Nachschub, ich hatte den Eindruck sie wollte den ohne hin schon hohen Alkoholspiegel in die H¨ohe treiben. Auch ich nahm noch einen großen Schluck von meiner Bowle. Aber nur, wenn wir auch was von Euch erfahren sagte Sven. Bevor wir das Thema vertiefen, wer von uns hat denn schon mal was gemacht? fragte Karin. Das bekannte Schweigen setzte wieder ein. Also ich bin da ganz ehrlich, ich noch nicht. Du Moni? ¨a¨a nee eigentlich auch noch nicht. In der Tat hatte ich außer Knutschen noch keinerlei Sexerlebnisse vorzuweisen. Einmal wollte mir einer an die Brust, aber ich habe ihn mit Erfolg abgewehrt. Und einen Penis habe ich nur bei meinem Vater gesehen, nat¨urlich nie, wenn er gr¨oßer war. Nach und nach gaben auch die Jungs zu, dass noch keine Erfahrungen gemacht hatten, außerWerner, der erz¨ahlte, das er schon mal eine Brust gestreichelt h¨atte. Aber wie das M¨adchen heißt, dass zu dieser Brust geh¨ort, war aus ihm nicht raus zu kitzeln. Macht Ihr es euch denn auch selber? fragte Karin forsch, wieder schwieg die Riege. Also, wenn ihr nicht dar¨uber sprechen wollt, dann lassen wir doch dieses Thema ganz sein. Nein, nein sagte Sven ich finde es spannend dar¨uber zu sprechen. Also ich kann f¨ur mich behaupten, dass ich es regelm¨aßig mache, sagte Sven ich bin als ich knapp 14 war von meiner Mutter dabei ¨uberrascht worden, als ich Abends im Bett lag, und mein Glied rieb. Ich bin zusammen geklappt wie ein Taschenmesser, aber meine Mutter sagte mir, du brauchst dich nicht sch¨amen mein Junge, es ist was ganz normales, es w¨urde eher unnormal sein, es nicht zu machen, und wenn du mal von irgendeinem h¨orst es sein sch¨adlich dann glaube ihm bitte nicht. Nat¨urlich habe ich mich in Grund und Boden gesch¨amt, aber nach l¨angerem Nachdenken, war ich stolz auf meine Mutter. Wie oft machst Du es denn? fragte ich. Kommt ganz darauf an, aber einmal am Tag bestimmt. Worauf kommt es denn an, bohrte ich weiter. Wenn du es genau wissen willst, dann hat das auch was mit euch zu tun, was ihr anhabt und so! Wie du willst damit sagen, du machst es und denkst dabei an uns? Wir wollten doch ehrlich sein, oder? Ja, sicher gab ich zur¨uck. Also an eine Situation muß ich ¨ofter denken. Er guckte nun Karin an. Vor l¨angeres Zeit hattest du diesen kurzen blauen Rock an, und als ich in die Klasse kam, hast du dich unterhalten und man konnte dir dabei unter den Rock gucken, und deinen weißen Slip sehen. Das war so geil f¨ur mich. Ich habe mir es dann in der Pause auf der Toilette gemacht. Das ist ja ein Ding sagte Karin, ich weiß gar nicht, was ich davon halten soll. Steht er dir eigentlich oft? wollte sie weiter wissen. Ja, leider, es ist nicht so angenehm, weiß du. Kannst du dich erinnern, als ich neulich an die Tafel sollte, dass ich mich mit einem Krampf im Fuß raus geredet hatte, da hatte ich einen Krampf aber nicht im Fuß. Was w¨ahrend des Unterrichtes hast du einen Steifen? fragte ich neugierig. Ja oft, leider. Wie ist es denn mit dir Werner, wolle Karin wissen. Fast genauso wie bei Sven. Und was macht dich so an? Na ja, auch Klamotten und so, aber besonders, wenn in der Badeanstalt, eine Frau oder ein M¨adchen sehen, wo das Schamhaar ein bißchen an den Oberschenkel sichtbar ist. Oh, warf nun Karin ein, was machst du dann, wenn Du einen Steifen bekommst? Ja, das ist nat¨urlich in der Badehose ein ganz spezielles Problem, manchmal muß man die ganze Zeit auf dem Bauch liegen. HI Martin, du sagst ja gar nichts. Martin ist mit Abstand der Sch¨uchternste in unserer Runde, ich
wunderte mich sowieso, dass er noch da war. Auch, auch, sowie bei den anderen, sagte es schnell. Man merkte ihm an, dass er schon einiges getrunken hatte. Immer hastiger kippte er sein Bier runter. So aber jetzt mal zu euch, sagte Sven, wie ist es denn bei euch so? Ach, du scheiße dachte ich, wir m¨ussen ja auch auspacken. Karin kam mit Gott sei dank zuvor. Also wir m¨ussen uns ja nicht mit einem Steifen in der Hose rum schlagen, und haben deswegen auch keine Probleme in der Badeanstalt. Aber was erregt dich denn so? In der Schule oder so eigentlich nichts.Wenn ich mal im Bett, dar¨uber nachdenke mit einem Jungen intim zusein, oder wenn ich mir Situationen vorstelle die ich mir vorher im Kopf zusammengebastelt habe, geht schon mal ein kribbeln durch meinen K¨orper, machst du es dir dann? fragte Sven weiter. Was heißt machen, hin und wieder streichle ich mich da unten, und ich merke dann das es feucht wird an meiner Scheide. Aber wir k¨onnen ja nicht abspritzen so wir ihr. Schnell nickte ich, ja ganz genauso ist es bei mir, um nicht noch weiter gel¨ochert zu werden. Wir sprachen dann noch eine ganze Weile ¨uber dies und das, und tranken noch ein paar Gl¨aser. Pl¨otzlich sagte Karin, also wir wollten doch ehrlich sein, und ich bin so ehrlich, dass ich euch sagen muß, dass ich total erregt bin, irgendwie macht mich unser Gespr¨ach ganz heiß.Wißt ihr was? ich w¨urde doch zu gerne mal sehen wie es ein Junge so macht. Geht dir das auch so Moni. Klar genauso schummelte ich ein wenig. Hui sagte Sven Du kommst mit Sachen an. Aber du bist nicht die einzige, die hier erregt ist, und zeigte auf seinen Unterk¨orper. Prima, dann kannst du uns M¨adels ja mal zeigen wie du es dir machst. Aber nicht alleine konterte er nur, wenn anderen auch mitmachen. Werner sagte, aber dann wollen wir auch was von euch sehen. OK kein Problem, meinte Karin, stand auf und zog ihre Hose aus. So der Anfang ist gemacht. Sven stand ebenfalls auf und entledigte sie seiner Hose, hielt aber sch¨utzend die Hand vor sein Geschlecht, das ist unfair sagte Karin, die Hand davor halten mache ich ja auch nicht. Du hast ja auch nichts zu verbergen, aha grinste Karin, jetzt will ich erst recht sehen was du da verbirgst. Z¨ogernd nahm er sein Hand weg. Eine riesige Beule kam zu Vorschein. BO, du hast ja wirklich einen Steifen, sagte Karin erstaunt. Werner hatte mittlerweile auch seine Hose ausgezogen, und Martin folgte widerwillig, fast w¨ahre er dabei noch hingefallen, denn ganz so standhaft war er nicht mehr. Pl¨otzlich starten mich alle an, hy Moni, deine Hose, sagte Karin. Na gut, ich will mal kein Spielverderber sein. Und tat es den anderen gleich, alle Augen ruhten nun auf meinen Unterk¨orper, dass ist es genau das, sagte Werner die Haare meine ich. Ich muß dazu sagen, dass ich reichlich mit Schambehaarung ausgestattet war, und zu der Zeit, war das rasieren noch nicht in Mode. Leicht err¨otend setze ich mich wieder. Wie soll es nun weiter gehen, sagte Karin fordernd. Wir ziehen alles aus, was du ausziehst, sagte Sven. Das ist ja gemein sagte Karin, stand auf und schwups war sie unten nackt. Sie rieb sie ¨uber Ihre Schamhaare um diese ein wenig aufzurichten. Ich wurde nun immer verlegener. Dann stand Sven auf, und zog seine Hose herunter. Karin und ich bekamen Stielaugen. Sein Glied stand Kerzengerade nach oben, so was hatte ich noch nie gesehen. Ich nutze die Gunst der Stunde und zog mein H¨oschen im sitzen aus, denn alle starrten auf Sven. Nun folgte Werner, er hatte im Gegensatz noch keine stehen, so halb w¨urde ich aus der heutigen Sicht sagen. Martin mußte mal wieder lange ¨uberredet werden, als er es endlich hinter sich gebracht hatte staunten wir nicht schlecht, ein sehr dicker Pr¨ugel
hing da zwischen seinen Beinen. unten ausseht, sagte Karin, ich h¨atte gar nicht gedacht das es da so große Unterschiede gibt. Was meinst du Karin wollen wir mal messen. Klar sagte ich mutig, ich besorge ein Maßband. Als ich aufstand war es schon ein merkw¨urdiges Gef¨uhl so mit nacktem Po vor meinen Klassenkameraden zu stehen. Meine G¨ute, hast Du eine behaarte M¨ose, sagte Werner, der mittlerweile auch einen Steifen hatte. Etwas stolz verließ ich den Raum. Als ich wieder kam traute
ich meinen Augen und Ohren nicht. Ich h¨orte nur noch. seht ihr, wenn sie so aufgerichtet sind, dann kann man einer Frau auch ansehen, dass sie erregt ist. Und hatte dabei einen nackten Busen in der Hand um umkreiste mit den Fingern Ihre Brustwarze. Bist du denn auch feucht? fragte Sven. Karin spreizte ihre Oberschenkel, und fuhr mit den Fingern durch ihre Schamlippen, ja bin ich sagte sie, sehr sogar. Darf ich mal f¨uhlen fragte er. Meinetwegen aber nur kurz. Sven eilte um den Tisch, und tastete vorsichtig an Karin Muschi, echt jubelte er total feucht, Mensch was f¨ur ein Abend das erstemal in meinem Leben f¨uhle ich eine Fotze ¨a Scheide meine ich. Man sah es Karin an, dass sie sich nicht unwohl f¨uhlte. F¨ur mich ist es auch das erstemal, vom Frauenarzt mal abgesehen, dass mich ein Junge da anfaßt. Es entstand ein kleiner Dialog zwischen den beiden, ¨uber Gef¨uhle beim Arzt. Ich hatte das Gef¨uhl, beide zogen das Gespr¨ach absichtlich in die L¨ange. Mit den Worten, das Maßband ist da unterbrach ich die Sitzung. Karin schob Svens Hand weg, kurz habe ich gesagt jetzt ist es genug. Und was ist mit mir? fragte Werner, halt dich an Moni, kam von Karin zur¨uck. Was meinst du Moni darf ich mal, sp¨ater vielleicht wies ich ihn ab. Wir wollen jetzt Erstmal messen, rief Karin und stand auf, los Moni wir fangen mit Werner an. Freudig stand Werner auf. Sein Glied war ganz steif, leicht gebogen stand es von seinem K¨orper ab. Du h¨altst Ihn fest und ich messe, sagte Karin. Vorsichtig, mit Daumen und Zeigefinger hielt ich ihn fest. Es war das erstemal, dass so was anfaßte. 14 cm sagte Karin. So jetzt zu dir sagte sie zu Sven, artig hielt auch er still. Er war um einiges gr¨oßer 17 cm. Respekt h¨orte ich Karin sagen. Martin bitte aufstehen, er saß ein wenig unbeteiligt im Sofa. Los hoch, wir wollen messen, widerwillig stand er auf. Sein Glied hing schlaf runter. Ja, so geht das nicht mach ihm Erstmal steif sagte Karin lustlos nahm Martin ihn in die Hand und schob die Haut langsam hin und her, was aber seinen Zustand nicht ver¨anderte. So wird das nie etwas, meinte Werner, dass m¨ußt Ihr wohl ¨ubernehmen. Wie, wir? fragte ich verwundert, er meint wir sollen ihn mal reiben, sagte Karin. Das kannst du ¨ubernehmen, f¨ugte Sie an. Ich ? das kann sich doch gar nicht. Komm schieb einfach die Haut vor und zur¨uck. Ich faßte wieder mit Daumen und Zeigefinger zu. Nein, sagte Sven so macht man das, er stand vor mir, und hatte ihn fest in der Hand und rieb kr¨aftig hoch und runter. Ich tat es ihm nach, es war ein geiles Gef¨uhl ein Glied zu reiben. Erst langsam und dann immer schneller rieb ich an seinem Ding. Ich merkte wie es in meiner Hand wuchs. Das erregte mich nun doch sehr, mit wachsender Begeisterung kam ich nun dieser Lustvollen T¨atigkeit nach. Martin hatte die Augen geschlossen und fing an leise zu st¨ohnen, der Pr¨ugel wurde gr¨oßer und gr¨oßer. Das ist gut, st¨ohnte Martin, ja genau sch¨on. Die anderen beiden waren auch damit besch¨aftigt, ihre harten St¨ander zu bearbeiten. Mann bin ich jetzt geil st¨ohnte Sven, geile Sache so vor zwei M¨adchen zu wichsen, und
auf Ihre Fotzen zu sehen. Seine Ausdr¨ucke wurden heftiger, und ich das erstemal in meinem Leben geil aber richtig geil. Moniiiii es reicht, gr¨oßer kann er nicht werden, h¨orte ich Karin sagen. Sie hatte recht, erschrocken ¨uber meinen eigenen Zustand h¨orte ich auf mit der Behandlung. Das gibt es ja nicht staunte Karin fast 21 cm Martin, wer h¨atte das gedacht. Martin hatte seine Augen immer noch geschlossen sein m¨achtiger Schwanz sah irgendwie unnat¨urlich aus. Meine Gedanken kreisten um die Geschichte, wie soll es jemals in eine Frau eindringen, ich dachte an ein Tampon. Und dann soll da so ein dickes Ding rein passen, nie im Leben. Ich begann Martin zu bedauern, wer w¨urde es ihm sagen, dass er nie mit einem M¨adchen schlafen kann. In meinen naiven jung M¨adchen Kopf war es jetzt klar, er wußte es schon, und deshalb benimmt er sich auch immer so komisch. Er tat mir furchtbar leid. Martin fing nun an dieses Ding kr¨aftig zu wichsen, wie Sven zu sagen pflegt, mit großen Augen sah ich zu. Oh, man st¨ohnte er, ich komme gleich. Ich dachte noch, wie er kommt? Pl¨otzlich kam eine riesige Font¨ane aus seinem Schwanz, er spritze bis ¨uber den Tisch bis auf das zweier Sofa. Der Rest landete auf dem Tisch. Das ist also Sperma dachte ich, damit kann man Kinder bekommen, ist schon komisch. Martin stand mit hoch rotem Kopf und verschmierten H¨anden da. Karin stieß mich an, hohl doch mal eine K¨uchenrolle, ja klar sofort mache ich. Total verwirrt ging ich in die K¨uche, ich mußte Erstmal das erlebte verarbeiten.Wortlos gab ich ihm ein St¨uck und s¨auberte den Tisch und das Sofa, hastig zog Martin sich an und verschwand. Ich war noch mit der Reinigung des Sofas besch¨aftigt, als ich Werner sagen h¨orte, Mensch sieht das nicht geil aus, wenn Moni uns Ihre M¨ose so entgegenstreckt, dass kannst du laut sagen, best¨atigte Sven. Mir wurde schlagartig bewußt, dass ich ja unten nichts anhatte. Und den beiden meine Po ungeniert entgegen reckte. Ich horchte in meinen K¨orper, ich stellte fest, dass mich diese Situation stark erregte. (Vielleicht war das der Ausl¨oser, dass ich mich heute noch ganz gerne mal zeige). Ohne meine Position zu ver¨andern luckte ich nach hinten, beide Jungs saßen auf dem Sofa und rieben ihre Schw¨anze. Ihr seit ja ein richtige Lustmolche. Es ist aber auch zu geil, wenn du uns deine Fotze zeigst. Bist du eigentlich feucht? fragte Werner, ich kann es dir gar nicht mal sagen, gab ich zur¨uck. Darf ich denn jetzt mal f¨uhlen? ich ¨uberlegte, wollte ich das eigentlich? Ja, verdammt noch mal ja ich wollte es gestand ich mir ein. Ich sagte zu Werner, wenn du unbedingt willst, meinetwegen aber nur kurz. Schon stand Werner hinter mir ich f¨uhlte wie er mit seinen Fingern langsam ¨uber meinen Po an unten streichelte, ganz langsam n¨aherte er sich seinem Ziel, es war ein wunderbares Gef¨uhl als er durch meine Lippen glitt. Mensch f¨uhlt sie das gut an, total glitschig geil. Als er meine Kitzler ber¨uhrte quiekte ich auf, was ist habe ich was falsch gemacht? weiß nicht sagte ich, es kitzelte eben etwas. Pl¨otzlich kam Karin rein, meine G¨ute mußte ich lange pullern. Ach, was macht ihr denn da? saubermachen sagte ich. Paß lieber auf, dass dein
Hintermann nicht gleich alles wieder dreckig macht, sagte sie lachend zur¨uck. Ich werde jetzt Erstmal eine rauchen, gute Idee sagte Sven und bot ihr eine Zigarette an. Ich h¨atte gerne noch ein wenig l¨anger das Gef¨uhl da unten gestreichelt zu werden genossen, aber es war mir dann auch zu bl¨ode vor den anderen beiden. So das reicht sagte ich zuWerner, und entzog mich seinen H¨anden. Wir nahmen alle wieder unsere Sitzposition ein. Karin fragte, das ist ja echt bl¨ode, das mit dem spritzen ich meine man versaut dann doch immer sehr viel oder. Kommt drauf an, meine Mutter hat mir eine Packung Klinex-T¨ucher unters Bett gestellt, ich habe sie nie gefragt, warum. Ich weiß ja, warum sie es gemacht hat. Deine Mutter geht wohl sehr offen mit dir um, was? Ja, ich kann mich nicht beklagen. Sag mal, k¨onnt ihr uns nicht mal erkl¨aren wie so eine Muschi wirklich aufgebaut ist, ich meine war wir da neulich im Biounterricht hatten war ja nicht gerade pralle, sagte Werner. Was m¨ochtest denn wissen. Na ja, wie soll ich sage, wie und wo alles so sitzt, ich habe meine Mutter schon oft nackt gesehen, aber es ist mir peinlich ihr direkt zwischen die Beine zu sehen. OK, sagte Karin und stellte ihr F¨uße mit auf das Sofa, Sodas ihr Muschi gut sichtbar war. Also dies sind die ¨außeren Schamlippen, sie sind sehr empfindlich bei mir. Eigentlich sind nicht ganz so dick, aber im Moment sind sie etwas angeschwollen, weil mich diese ganze Sache hier doch ziemlich erregt. Sie zog ihre Lippen jetzt mit beiden H¨anden auseinander. Und das da sind die inneren Schamlippen, seht ihr. Und hier k¨onnt ihr den Kitzler sehen, der ist sonst auch ein wenig kleiner. Sie fuhr mit einem Finger durch Ihre Lippen, ja und hier ist der Scheideneingang. Gut sichtbar lag ihr rosa Fleisch frei. Hast Du da schon mal was rein gesteckt ? fragte Sven neugierig. Nee nur wenn ich meine Tage habe, ein Tampon sonst nichts. Darf ich mal f¨uhlen, meinetwegen, wir sind jetzt schon, so weit gegangen, sagte Karin. Und schon kniete Sven vor Karin und fummelte an ihr herum. Werner schaute mich fragend an, ich wußte nat¨urlich genau was er wollte.Wortlos nahm ich die gleiche Position wie Karin ein, und legte meinen Kopf in den Nacken. Gleichzeitig sp¨urte ich Werner H¨ande auf meiner Muschi, er war ein herrliches Gef¨uhl, etwas unbeholfen fingerte er an mir herum. Neben mir st¨ohnte Karin leise auf, ja guuuut jaaaa leider konnte ich nicht sehen was Sven mit anstellte.Werner hatte meinen Eingang gefunden und schob mir langsam einen Finger in mein enges,
jungfr¨auliches Loch. Ein nie vor da gewesenes Lustgef¨uhl durchstr¨omte meinen K¨orper uuuuuuuuuaaaaa kam aus meinem Mund. Eine ganze Weile konnte ich dieses wunderbare Gef¨uhl genießen, dann sagte Karin pl¨otzlich, so jetzt wollen wir euch aber auch mal aus der N¨ahe ansehen, laß uns mal die Pl¨atze tauschen. Nun knieten wir vor den Jungs, Werners Schwanz war steinhart, ich fuhr mit meinen H¨anden an ihm runter und ertastete seine Eier oh jaaaa das ist gut, geil, ja st¨ohnte er. Komm wichs mich. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, und schob die Haut hoch und runter. Es bildeten sich ein paar tropfen auf seiner Eichel, aus den Augenwinkeln sah ich, wie Karin Svens Schwanz k¨ußte. Sie umkreiste mit der Zunge seine Eichel, war Sven schier wahnsinnig werden ließ. O Moni, st¨ohnte Werner mach das bitte auch mal bei mir. Ich nahm nun ebenfalls den Schwanz in den Mund und lutschte daran wie an einen Eis ja ja st¨ohnte er, nahm seinen Schwanz nun selber in die Hand und wichste kr¨aftig. Pl¨otzlich stieß er mir seine warme Fl¨ussigkeit in den Mund, ich verschluckte mich daran und mußte t¨uchtig husten.Werner war das sichtlich peinlich. Er entschuldigte sich tausendmal bei mir. Nicht so schlimm, kann ja mal passieren, wenn man auch so geile Spiele macht, meinte ich. Karin wurde vorsichtiger sie wichste Svens Schwanz nur noch aber lange brauchte sie es nicht zu machen denn auch er sprit ze alles aus sich heraus. Nachdem wir die ganze Sauerei beseitigt hatten. Setzen wir uns sowie wir waren zusammen und redeten ¨uber das geschehene. Alle waren der Meinung, dass es eine unheimlich geile Sache gewesen sei. Sven machte den Vorschlag das unbedingt zu wiederholen. Vielleicht k¨onnen wir ja sogar mal zusammen Ficken, meinte er. Werner war nat¨urlich sofort begeistert von dieser Idee, wir M¨adchen r¨aumten uns noch etwas Bedenkzeit ein, auf alles F¨alle, meinte Karin, sollte die Jungs Kondome besorgen, da bis dem Zeitpunkt keine von uns die Pille nahm. |
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