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 Cafe Palme

    

Das Café Palme liegt im Zentrum der Stadt. Ich spielte dort einige Wochen
Klavier. Das Lokal verfügt über einen hervorragenden Flügel der japanischen
Marke "Yamaha", der so aufgestellt wurde, dass der Pianist zum Eingang
blickt, wenn er am Klavier sitzt, und die Gäste sehen kann, die das Café
betreten. Es zeichnet sich durch Laufkundschaft aus, vorwiegend Touristen,
Leute, die vom Einkaufen kommen, Spaziergänger etc., also keine regelrechten
Stammgäste. Auffallend war die Vielzahl von Amerikanern, die ich unter den
Gästen bemerkte. Die Domplatte und die gesamte Peripherie des Domes ist zu
jeder Jahreszeit stark frequentiert von fast allen Nationen der Welt. Von
diesem Lokal war ich von Anfang an fasziniert. Es war früher als Piano-Bar
geführt worden, aber hatte nicht den erwarteten Erfolg, da das Gebiet, in dem
es liegt, nur tagsüber während der Einkaufszeit belebt ist, während sich die
Lage nachts nicht für eine Piano-Bar eignet. Danach wechselte der Besitzer,
wie ich schon erwähnte, und ein anderer Wirt übernahm das Objekt, der
gelernter Spezialitätenkoch ist und außerdem noch ein zweites Restaurant der
gehobenen Klasse führt. Klavier gespielt wird im Café Palme vorwiegend gegen
Abend, ab 18.30 Uhr, wenn die Geschäfte schließen. Tagsüber ist es hier so
brechend voll, dass die Pianomusik die Gäste veranlassen würde, länger
sitzenzubleiben, um somit den nachfolgenden Gästen den Platz vorzuenthalten.

Unter den Gästen fiel mir eines Abends ein Mädchen auf, das immer begeistert
klatschte, wenn ich zwei oder drei Lieder gespielt hatte. Sie war noch sehr
jung. Ich entschloss mich, sie in der Pause auf einen Drink einzuladen. Sie
willigte ein und bat mich um eine Cola. Sie hatte ein phantastisches Lächeln,
schöne weiße Zähne und langes blondes Haar wie ein Rauschgoldengel. Ihre
Augen faszinierten mich, wie überhaupt ihre ganze Art. Sie trug eine
Wildlederjacke, wie es Indianerinnen zu tun pflegen, es bei ihr aber mehr
eine Modesache war. Ihre Beine hatte sie lässig übereinandergeschlagen. Sie
waren lang und grazil; sie trug enganliegende modische Jeans aus Italien, ich
glaube, von Fiorucci. Als sie die hellbraune Wildlederjacke auszog, fiel mir
auf, dass sie einen sehr üppigen, aber strammen Busen hatte, der sich
herausfordernd durch den dünnen Seidenstoff ihrer roten Bluse presste. Da sie
einen leichten BH trug, wirkte das jedoch nicht ordinär. Sie war zu Besuch
bei ihrem Onkel in der Südstadt, wie sich herausstellte. Ich machte mir
jedoch keine besondere Hoffnung, an sie heranzukommen, weil ich den Eindruck
hatte, dass sie sehr ängstlich und prüde war. Ich verabschiedete mich von ihr
mit den Worten: "Ich werde jetzt noch ein schönes Lied für Sie spielen."
Meine Musik erklang, und kurz darauf musste sie gehen, weil sie zum Essen
erwartet wurde. Nun, es war eigentlich schade, aber ich konnte es nicht
ändern.

Trotzdem sollten sich unsere Wege noch einmal kreuzen. Da ich wie sie in der
Südstadt wohnte, traf ich Regina, so hieß sie übrigens, durch Zufall beim
Einkaufen in einem Supermarkt wieder. Sie freute sich offensichtlich ebenso
wie ich, dass wir uns wiedersahen, und ich schlug vor, sie auf eine Tasse
Kaffee zu mir einzuladen. Sie überlegte lange, ging dann aber doch mit. Als
wir bei mir angekommen waren, ging ich in die Küche, um Kaffee zu kochen. Als
ich zurückkam, saß sie auf meinem Bett, weil auf meinen Sesseln überall
Kleidungsstücke herumlagen. Ich setzte mich neben sie, und wir unterhielten
uns angeregt.

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Zwischendurch fing ich einen Blick von ihr auf, der mich festhielt. Ich
schaute ihr tief in ihre glänzenden, blauen Augen, nahm ihren Kopf in beide
Hände und küsste sie lange und innig. Ich ließ ihren Kopf los und fasste mit
der linken Hand um sie herum, bis ich mit der Hand ihren Busen erreichte. Sie
zuckte nicht zurück, was mich wunderte. Deshalb wurde ich mutiger und knöpfte
ihre Bluse auf. Ihre Brustwarzen waren hart aufgerichtet und boten einen
erregenden Anblick. Sie stand auf und befreite sich von ihren knallengen
Jeans und den amerikanischen Turnschuhen. Jetzt trug sie nur noch einen
winzigen weißen Slip, durch den ihr blondes Dreieck schimmerte. Ich war
überwältigt von ihrer Schönheit. Wieder einmal hatte ich mich von ihrem
unschuldigen Klein-Mädchen-Gesicht täuschen lassen, denn sie war alles andere
als eine Jungfrau, wie sich später herausstellte.

Ihre langen, wohlgeformten Beine mündeten in einem nicht zu breiten Becken,
das keinen Babyspeck erkennen ließ. Sie war eher ein bisschen zu dünn für
ihren Körperbau. Da sie es liebte, stundenlang zu tanzen, wie sie begeistert
erzählt hatte, erklärte das vielleicht ihre "Traummaße". Als ich mich
ebenfalls ausgezogen hatte, legte ich meinen Arm um ihren Rücken und küsste
sie, indem ich meine Zunge in ihrem Mund spielen ließ, was sie heftig
erwiderte.

Ich löste mich von ihr und kniete mich mit dem Gesicht vor ihren Schoß.
Behutsam zog ich den kleinen Slip an ihren Beinen herunter. Das blondgelockte
Schamhaar reckte sich jetzt, von seinem Gefängnis befreit, etwas auf, und ich
begann, mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu lecken. Gleichzeitig steckte ich
einen Finger in ihre enge Scheide. Wie gesagt, sie war keine Jungfrau mehr -
um so besser. Es wäre auch eine Verschwendung von natürlicher Schönheit
gewesen, diesen Körper der Männerwelt vorzuenthalten.
"Weiß dein Onkel, dass du einkaufen gehen wolltest?"
"Er ist bis 16.30 Uhr im Büro", erwiderte sie, "wir haben also noch eine
Stunde Zeit."
Sie legte sich aufs Bett und schaute mich erwartungsvoll an. Langsam glitt
ich über sie und winkelte ihre Beine etwas an. Ich fuhr ganz leicht über
ihren Kitzler, was sie sehr erregte. Ich streichelte ihn mit einem Finger so
sanft, dass ich ihn nur ganz wenig berührte. Das machte sie ganz nervös, und
sie zog ihre Beine jetzt noch mehr an. Ich küsste ihren Nabel und fuhr mit
der Zunge langsam weiter aufwärts, bis ich ihr Gesicht erreichte.

In meinen Lenden spürte ich eine unerträgliche Spannung aufsteigen. Mit
meinem zum Bersten angeschwollenen Schwanz streifte ich ihren Oberschenkel.
"Er hat schon wieder Lust, was anzustellen", schmunzelte ich. Mein Pulsschlag
hatte sich erheblich beschleunigt, ebenso wie bei ihr. Meine Bewegungen
wurden unkontrollierter, und ich fasste Regina zwischen ihre Schenkel. Ich
teilte ihre feuchten, engen Schamlippen mit zwei Fingern auseinander, um kurz
darauf in sie einzudringen. Meine Vorhaut wurde jäh zurückgerissen, weil
Regina noch sehr eng war. Sie zog mich mit ihren Armen noch näher an sich
heran, und ich spürte jetzt ihre hart gewordenen Brustwarzen, die sich an
meinen Oberkörper drückten.

Wir lagen jetzt Kopf an Kopf übereinander, und ich bewegte mich gleichmäßig
in ihr, aber immer noch vorsichtig. Als ich tief in ihr auf Widerstand traf,
hielt ich inne, und sie fing an, schwer zu atmen und aufzustöhnen. Ich füllte
sie nun ganz aus und kreiste mit meinen Hüften um ihre Vagina, wobei ich
ihren Kitzler mehrmals streifte. Das löste in ihr verrückte Gefühle aus. Sie
wandt sich, stieß spitze, kleine Schreie aus und warf ihren Kopf wild hin und
her. Ich bewegte mich nicht, sondern rieb nur mit meinem Penisschaft um den
Eingang ihrer Scheide. Plötzlich spritzte es heiß um meine Penisspitze. Sie
hatte ihren ersten Orgasmus, der sie ein wenig entspannte. Ich ließ sie aber
noch nicht in Ruhe, sondern bewegte mich jetzt lebhaft in ihr, um sie wieder
hochzukriegen. Ich stützte mich auf dem Bett ab und stieß lustvoll in sie
hinein. Jetzt kam sie richtig in Fahrt und sie gab langgezogene, scheinbar
gequälte Laute von sich, die so lüstern klangen, dass ich mich wahnsinnig
damit anheizte.

Ich hatte immer noch etwas Schmerzen an der Eichel, weil sie so eng war, aber
nach und nach entwickelte sie mehr Gleitflüssigkeit, und es wurde angenehmer,
sie zu bumsen. Spontan schlang sie ihre Beine um meine Hüften und presste
meine heiße Stange tief in sich hinein. Ich konnte mich jetzt nicht mehr so
frei bewegen, dafür wurde aber das Gefühl intensiver. Ihre Vagina schien sich
plötzlich wie eine Schlange um meinen Schaft zusammenzuziehen, und ich hatte
ein betäubendes Gefühl, als ob ich die Besinnung verlieren würde. Wie eine
Explosion brach der Orgasmus aus mir heraus, und ihr Schoß saugte meine
zuckend herausgestoßenen Spermien gierig auf.

Ihre Beine wurden langsam schlaff und glitten wieder aufs Bett hinunter. Ich
zog ihn heraus, obwohl er immer noch stand, und legte mich erschöpft neben
sie. Ich küsste sie dankbar, und dann schliefen wir fast gleichzeitig ein...
Sie kam natürlich zu spät zum Abendessen. Aber diesmal wird sie bestimmt
einen Mordshunger gehabt haben!
                   
                   
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