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Sex im Zelturlaub


    


Ich war gerade in meinem Urlaubsort angekommen und nachdem ich mein Zelt
aufgebaut und meine Sachen verstaut hatte, wollte ich sofort ins Meer. Ich
sprang schnell in meinen Bikini und ging zum Strand. Dort angekommen sprang
ich sofort in die Fluten. Ich schwamm ein Stück raus und dann tauchte ich bis
auf den Boden. Ich liebte das Gefühl, wenn mich das Wasser ganz umgab und die
Wellen mit meinen Haaren spielten. Doch ich mußte leider auch mal wieder Luft
hohlen. Ich stieß mich vom Boden ab und schoß aus dem Wasser raus. Als ich
mich umblickte, sah ich in ein verdutztes, blaues Augenpaar.
"Sorry, wenn ich dich erschreckt habe, wollte ich nicht."
"Ich war nur verwundert, wer oder was da aus dem Wasser geschossen kam. Sowas
passiert mir nicht alle Tage."
Ich betrachtete den Typ von oben bis unten und mußte sagen er sah sehr gut
aus und ich merkte, daß mich sein feuchter Oberkörper erregte. Ich merkte,
wie auch sein Blick über meinen Körper wandert.
"Darf ich dich zum Schreck des Tages auf eine Cola einladen?", fragte ich.
"Wenn's auch ne Fanta sein kann, gerne."
Wir schwammen neben einander zum Strand zurück. Nachdem wir gemeinsam die
Fanta getrunken hatten und wir uns eine Weile unterhalten hatten, wollte ich
zum Zelt, weil ich noch meine Luftmatratze aufpumpen mußte. Ich sagte es ihm
und er bot mir seine Hilfe an und ich nahm sie dankend an, weil ich im
Luftmatratzenaufpumpen kein As war. Wir gingen zu meinem Zelt und nach 10
Minuten war die Luftmatratze Liegefertig. Mittlerweile war es 22:00 Uhr und
er verabschiedete sich. Zum Dank für seine Hilfe drückte ich ihm ein Kuß auf
den Mund. Ich nahm an, daß er sich etwas erschrecken würde, doch er erwiderte
ihn und deshalb sah ich etwas verwundert aus.
Er sagte: "Wenn Nixen aus dem Wasser schießen, hofft man auf ein
Abschiedsküßchen."
Dann drehte er sich um und ging. Ich hoffte, ich würde ihn bald wieder sehen.
Dann legte ich mich aber erst mal in meinen Schlafsack und schlief ein.
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich wußte nicht, wie spät es ist, aber
ich glaubte, ein Geräusch gehört zu haben, doch es war alles still. Dann sah
ich ein Lichtschein der aber gleich wieder verschwand. Ich dachte mir nichts
dabei und drehte mich auf die andere Seite um weiter zu schlafen. Doch dann
hörte ich, wie sich der Reißverschluß meines Zeltes langsam öffnete. Ehe ich
reagieren konnte, sah's schon jemand in meinem Eingang. Ich fragte: "Was
wollen sie? Wer sind sie?"
Eine bekannte Stimme antwortete: "Ruhig, meine kleine Nixe. Ich wollte nur
schauen, ob ich die Matratze ordentlich aufgepumpt habe."
"Man hast du mich erschreckt. Schleichst du nachts immer in die Zelte fremder
Mädchen?"
"Bist du denn ein fremdes Mädchen? Schließlich hast du mich heute geküßt."
"Ok, ok. Na los, komm rein."
Das ließ er sich nicht zwei mal sagen. Er machte das Zelt hinter sich zu.
Dann beugte er sich über mich und küßte meine Haare. Dann legte er sich neben
mich, stützte seinen Kopf auf den Arm und betrachtete mich. Sein Blick machte
mich wahnsinnig und ich wollte ihn Berühren. Ich legte eine Hand auf eine
Hand auf seine Brust und spürte seinen Herzschlag. Das er nichts an hatte,
machte mich noch mehr an. Ich merkte, wie ich feucht wurde.
Jetzt kam sein Mund näher und dann berührten mich seine Lippen. Wir versanken
in einem wunderschönen Kuß. Während wir uns küßten, ließ ich meine Hand über
seinen Körper wandern. Ich berührte seine Brustwarzen und merkte, daß auch er
erregt ist. Seine Hände wanderten mir den Rücken runter. Dann öffnete er
meinen Schlafsack und er stellte fest, daß ich gar nichts an hatte. Sein
Blick wanderte meinen Körper ein mal rauf und wieder runter. Dann fing er an
mich am Hals zu küssen, wanderte weiter runter zu meiner Brust und leckte
zärtlich an meinen Knospen. Seine Hand wanderte über meinen Bauch zwischen
meine Beine.
Als er merkte, wie feucht ich war, sah er mich an und sagte mit einer etwas
rauhen Stimme: "Meine kleine Nixe."
Dann widmete er sich wieder seiner Tätigkeit. Er teilte meine Schamlippen und
liebkoste kurz meinen Kitzler. Als ich unter seiner Berührung vor Erregung
zusammen zuckte, hörte er auf. Er legte sich auf mich und küßte mich. Ich
merkte seine Männlichkeit durch seinen Slip hindurch. Ich holte etwas
Schwung, so daß er dann unter mir lag.



Ich zog ihn die Boxershorts aus und betrachtete ihn. Dann begann ich ihn am
Bauch zu küssen, ging dann aber weiter nach unten. Ich berührte seine Eichel
mit meiner Zungenspitze. Dann leckte ich mich langsam weiter Richtung Hoden.
Dort angekommen strich ein paar mal leicht darüber und durch seinen Atem
merkte ich, daß es ihm gefiel. Nun entschloß ich mich seinen Ständer zu
liebkosen. Ich wanderte mit meiner Zunge bis zu seiner Eichel. Ich nahm ihn
in den Mund und bewegte mich langsam auf und nieder. Nach einer Weile wurde
ich schneller. Mich erregte das so sehr, daß ich anfing, mich zu streicheln.
Nun hatte ich seinen Ständer in meinem Mund und meine Hand an meiner
Lieblingsstelle. Mein Mund saugte zärtlich an seiner Eichel und ich merkte,
daß er bald kommen würde, aber ich wollte noch nicht, daß er kommt. Also
hörte ich auf mit saugen und setzte mich vor ihm hin. So, daß er mich an
sehen mußte. Ich wußte, daß er mich gut genug sah, um das zu sehen, was er
sehen sollte. Ich fing an meine Brüste zu streicheln. Dann wanderte eine Hand
langsam zu meiner Möse.
Ich merkte, daß ich immer erregter wurde und ich sah, daß es meinem
Wassermann genau so ging. Nach dem er mir eine Weile zu gesehen hatte,
stürzte er sich auf mich. Er legte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine
und drang in mich ein. Ich bebte vor Erregung. Er bewegte sich langsam in
mir und ich hoffte, er würde sich endlich schneller bewegen. Doch er schien
zu merken, daß ich genau das wollte und er wurde noch langsamer. Ich stöhnte
auf und er lächelte mich an. Ich sah, daß er mich quälen wollte. Seine
Bewegungen wurden wieder schneller und ich kam ihn mit meinem Becken
entgegen, damit ich ihn tiefer in mir spüren konnte. Doch plötzlich zog er
seinen Ständer aus mir raus. Gerade als ich protestieren wollte, stieß er ihn
in mich hinein. Ich stöhnte auf und merkte, wie mich eine Welle davon trug.
Dann brach auch er erschöpft zusammen.
                   
                   
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