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Ja, es ist wahr. Ich bin
es. Ich bin es wirklich.
Ich bin eine alte Sau. Ein verkommenes, verdorbenes Miststück. Tief bis in
das Innerste meiner verdarbten Seele.
Mein Name ist Ulrike Klothilde Blukowski geb. Olewinski.
Aber das war nicht immer so. Nein, das harte Nachkriegsleben hat mich arg
gebeutelt
Jetzt, am 10.Februar 2008 werde ich schon 69 Jahre alt, meine einst glatte
Haut ist voller runzliger Falten und meine Brüste sind nur noch leere
Fleischhüllen, vergleichbar mit herrlichen, prallen Luftballons, aus denen
man allmählich - aber kontinuierlich - die Luft herausgelassen hat.
Pffft........mit jedem Geburtstag entweicht mehr aus meinen weiblichen,
einst heiss begehrten Lustmelonen. Schlaff hängen sie nun gen Boden,
traurigen Marionetten gleich. Ich sitze stumm in meiner 23
Quadratmeter-grossen Dachmansarde auf einem abgewetzten Küchenstuhl und
stiere mit glasigem Blick auf eine halbleere Flasche Maria Cron.
Ach ja, der Schnaps, er brachte mich fast um den Verstand.
Und meine Gedanken wehen dahin. Wehen dahin wie die verbleibenden Reste
von Pusteblumen im leichten Spätsommerwind. Wehen zu längst verloren
geglaubten Zeiten.......Orten.......Menschen... .......zu einem
Wochenmarkt mitten im Ruhrgebiet.
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"Hallo Ulrike, mein Goldmädel", schreit ein gutaussehender Mittdreissiger
fröhlich quer über den belebten Marktplatz, "da bin ich wieder, dein
Frischobst hat mir besonders gut gefallen, lass doch mal deine dicken
Melonen begutachten!" Auch Blumen-Bernhard mit dem Holzbein ist schon mit
frischem Malzkaffee zur Stelle.
Es ist bitterkalt, an diesem Morgen, dem 28.März 1952 in
Essen-Rüttenscheid. Wie jede Woche, ist auch heute wieder Wochenmarkt.
Mein Gott, die Zeiten sind wirklich besser geworden, noch vor 6 Jahren -
der Krieg war gerade erst ein Jahr vorbei - gab es so gut wie nichts zu
essen, nicht nur hier im Ruhrgebiet.
Damals war ich gerade 13 Jahre alt, am Beginn meiner Pubertät, aber von
den festen, prallen Möpsen, wie ich sie heute unter meinem Wollpullover
verstecke, war 1946 noch nichts zu sehen.
Jetzt, im Frühjahr 1952 geht es mir prächtig, ich bin kurz vor meinem 19.
Geburtstag, ein hübsches, dralles Ding, mit schweren Brüsten, jedoch
schlanker Taille, aber einem recht strammen Hinterteil
Ja, so mögen mich die Bauernburschen aus dem Süden Essens, dort wo unser
Bauernhof ist.
Heute trage ich eine dicken, selbstgestrickten, hellblauen Wollpullover,
darunter habe ein enges, weisses Leibchen an, dass meine harten Möpschen
recht stark einzwängt, mit Stickereien am Ausschnitt und an den Öffnungen.
Ein langes, bis auf den Boden reichendes Kleid bedeckt meine strammen
Schenkel und eine alte hässliche Wehrmachtsunterhose aus den Restbeständen
meines verstorbenen Vaters verhüllt meine fette, feuchte Muschi, deren
Tröpfchen sich im dichten, dunklen Schamwald einnisten.
"Komisch", geht es mir durch meinen hübschen Kopf, "wieso bin ich
eigendlich dauernd feucht zwischen meinen Beinen?" Muss daran liegen, dass
heute Mittwoch ist, der schönste Tag der Woche !
Denn Mittwochs ist Markttag.
Ich verkaufe Obst und Gemüse, besonders für Gurken, Bananen und Mohrrüben
habe ich eine besondere Vorliebe entwickelt. Natur pur.
Heute ist es wieder mal besonders saukalt.
"Du Liesel, bitte vertrete mich mal eben am Gemüsestand", bitte ich meine
ältere Schwester, "ich muss mal eben für kleine Mädchen." "Klar doch
Ulrike", mach ma in Ruhe hin, nimm Zeitungspapier fürn Popo mit",
erwiedert sie.
Ja, die Gute, sie denkt eben an alles.
Toilettenpapier ist noch immer ein Luxusartikel; aber wozu auch, Papier
ist Papier und ausserdem kratzt die Bild-Zeitung immer so aufgeilend an
meiner Arschrosette und an den Lustlippen. Ich scheuere regelrecht das
zusammengefaltete Zeitungspapier durch meine stinkende Kimme, auf und ab,
bis es richtig brennt...........aaaaah, das tut sooo gut !!
Einmal ist sogar das Zeitungspapier - es war schon ein wenig feucht -
dabei gerissen und - plopps - steckte mein rechter Zeigefinger tief in
meinem braunen Arschloch drin !
Jesses Maria, da bin ich richtig zusammengezuckt und im selben Augenblick
hab ich ein ganz dolles Gefühl gespürt, so eines, das kannte ich noch gar
nicht.
Ich hab dann ganz vorsichtig angefangen den Finger herauszuziehen - leicht
drehend - dabei quiekte ich unkontrolliert los, ich begann zu stöhnen und
heftig, immer heftiger zu atmen. Dann betrachtete ich meinen niedlichen
Stinkefinker und - ja wirklich - wie durch eine unsichtbare Kraft
gesteuert, führte ich ihn zu meinem Munde und begann, ihn ganz vorsichtig
abzulutschen.
Dieser scharfe Durf wirkte ganz seltsam auf meine Sinne. Dazu noch der
bittere Geschmack.
Hier muss wohl für mich eine Art Schlüsselerlebnis stattgefunden haben.
Jedenfalls prägte mich dieser Moment für den Rest meines Lebens.

Die Markttoilette ist schräg gegenüber des Marktplatzes, direkt an einem
kleinen Kiosk, an dem ich mir erst mal einen Flachmann zum aufwärmen
genehmige. Der abgemagerte Verkäufer glotzt mich gierig mit seinen
schrägen Froschaugen an.
"Na Frollein", schleimt er, "brauchen wir ein bissl was für den Kreislauf?
Werden die anderen Bäckchen dann auch so schön rot?"
"Die alte Sau steht wohl auf Züchtigungen, wahrscheinlich erregen ihn
gerötete Pobacken", denke ich still.
Egal, hinein mit dem scharfen Schnaps. Während der Korn in meinen Magen
hinabwandert, fühle ich die dünne, kleine Schlangengurke, die ich vorhin
heimlich unter meinem Rock versteckt habe. Ebenso die frische Banane und
die Möhre, die in meiner linken Schürzentasche stecken.
Ja, darauf warte ich schon die ganze Zeit, freute mich schon die ganze
Woche!
Auf der Klarastrasse, direkt gegenüber dem Verkaufsbüdchen, setzt gerade
eine Strassenbahn am heute stillgelegten Gleiswechsel um. So ein alter,
zweiachsiger Herbrandt-Triebwagen, dessen heulende Tatzlagermotoren schon
meilenweit zu hören sind. Es muss der morgendliche E-Wagen vom Betriebshof
Alfredusbad sein, der hier Kopf macht und wieder zurück über die
Haltestelle "Rüttenscheider Stern" weiter in Richtung "Städtische
Krankenanstalten" rollt; planmässig fährt hier sonst nur die Linie 6. Die
dicke Schaffnerin quält sich schwer mit dem Weichenstelleisen ab. An
dieser Stelle gibt es keine automatische Stellvorrichtung vom Führerstand
der Bahn aus - fluchend springt sie im letzten Moment auf den schon wieder
anfahrenden Wagen. Beinahe hätte sie ein VW-Käfer mit dem linken Kotflügel
erwischt. Ich kann die Glatze des Fahrers durch die geteilte Heckscheibe
des Brezelkäfers undeutlich erkennen. Ja, das ist noch echte Handarbeit
bei der Essener Strassenbahn.
"Und Handarbeit - das ist auch MEIN Ding", kichere ich still in mich
hinein.
10 Stufen geht es hinab zur Damentoilette. Nein, nicht so eine moderne
Anlage wie heute, mit teuren Kacheln und Fliesen und mit heissem und
kalten Wasser. Eine Porzellanschüssel mit fliessender Spülung ? Ha ! Doch
nicht 1952.
Es ist ein richtiger Donnerbalken, mit einer Fäkaliengrube unter dem
Sitzbrett, in dass ein etwa 30 cm breites Kackloch gesägt worden ist. Gut
das es noch nicht Hochsommer ist, denke ich, da wär ja wieder alles voll
von diesen grünlich schimmernden, fetten, surrenden Scheisshausfliegen.
Denn die Düfte sind recht streng hier - aber ich mag das ja; es steigert
geradezu meine Erregung auf das mich zu erwartende Lustritual.
Vor mir das Plumpsklosett, hinter mir die verschlossene Klotür. Ich knie
vor dem Donnerbalken und habe meine Utensilien vor mir ausgebreitet: Eine
Schlangengurke, eine überreife Banane und eine knorrige Mohrrübe.
Ich merke, dass meine Scham klatschnass ist, kann meine behaarte Möse
sogar durch die Kleider riechen.
Oh wie geil ich bin.
Vorsichtig nehme ich die dunkelgelbe Banane in die Hände und öffne
vorsichtig die Schale. Alsdann hebe ich meinen Rock hoch und schmiere mir
den weichen, überreifen Inhalt zwischen meine Schenkel, verteile den
Bananenschleim auf meine fetten Lustlippen tief verborgen in meinem
dichten, duftenden Urwald.
"Ooahach", beginne ich zu stöhnen, denn der kühle Schleim drückt sich
durch meine Schamlippen richtig tief in meine Möse hinein. Mit der rechten
Hand verteile ich den Brei weiter in meiner Furche bis hin zu meinem
empfindlichen Arschloch. Ich mag diese Stellung, mit weit gespreitzten
Beinen knieen und dabei nehme ich meine vollen Milchkannen wahr, die sich
fordern gegen den Stoff meines Leibchens durchdrücken. Meine Brustwarzen
sind sehr hart, sie krönen meine Brüste mit den aussergewöhnlich
hervorstehenden Warzen - regelrechten dicken Knospen gleich, ein Phänomen,
dass bei Mädchen nur selten anzutreffen ist. Alles in mir lodert. Ich bin
heiss und erregt, atme den strengen Lokusduft tief ein, der mich - ich
erwähnte es bereits - noch zusätzlich anturnt.
Nun ergreife ich mit der linken Hand die Schlangengurke und schiebe sie
unter meinem Leibchen zwischen meine Brüste. Mit der anderen Hand nehme
ich die fette Mohrrübe und stippe damit vorsichtig an meiner ungewaschenen
Rosette herum. Whow, diese Erwartung, dieses schöne Gemüse gleich tief in
meinem Mädchenarsch zu spüren, macht mich noch erregter.
Draussen streitet der lüsterne Kioskverkäufer gerade mit einem
Kohlenhändler herum. "Angeblich hat meine Alte daheim mal wieder ihre
Tage", jammert eine sonorige Stimme, "die fette Schlampe hat nur mal
wieder keine Lust zum ficken!" "Hähä, das kenn ich", gackert die hohe
Fistelstimme des gelbgesichtigen Verkäufers, der in den letzten Tagen des
Krieges kurz vor Stalingrad an einer schweren Schwindsucht erkrankt war,
an deren Dauerfolgen er noch heute zu leiden hat, "du musst ihr mal
ordentlich im Keller von hinten einen verbraten, wenn sie gerade Kohlen
hochholen will!" "Nee, lass man", mault der Briketthändler, "nachher fällt
mir die tollpatschige Vettel noch zwischen die Eierkohlen. Die ist schon
so dreckig genug, da vergeht einem fast die Lust zum ficken."
"Aaaarrggghhh", stöhne ich im gleichen Moment laut auf. Tief hat sich die
Möhre in meinem Anus eingenistet. Sie steckt fast 10 cm in meinem
bananenverschleimten Arschloch fest. Lanz langsam beginne ich, die
rötliche Rübe wieder zum Ausgang zurückzuziehen, es blubbert dabei,
Bläschen entfleuchen meinem Darmausgang "Plupp", macht es im gleichen
Moment, als die Möhre aus meinem Arsch gleitet und im Bruchteil einer
Sekunde folgt ein lauter, gedehnter Furz. Ich werde von einer stinkenden
Flatuswolke eingehüllt, die mir fast die Sinne raubt. Gleichzeitig quillt
etwas Bananenschleim aus meinem weit gedehnten Arschloch auf den
Betonboden. "Brrrrrssssstttt" - ein zweiter, noch elenderer Furz
explodiert förmlich aus meinem knackigen Mädchenpo. Wahnsinn - als ob
meine Rosette jeden Moment platzen muss !
Da bummst es unvermittelt an der klapprigen Scheisshaustür. "He, sie da,
los aufmachen !", schreit die schwindsüchtige Stimme des Kioskbesitzers,
"hier werden keine Schwarzmarktgeschäfte gemacht!"
Ich erschrecke fast zu Tode. Damit habe ich nun gar nicht gerechnet.
Schnell nehme ich sogleich einen tiefen Schluck Korn aus meinem Flachmann
und stosse dabei leise auf. Vor Schreck ist mir die bekotete Möhre aus der
Hand gefallen und - schwupps - ist sie über den Boden unter der Tür hinaus
ins Freie gerollt.
"Ich glaub, mich laust der Affe", krächst der Kriegsversehrte, als ihm
meine Mohrrübe direkt durch die verriegelte Lokustür vor seine ungeputzten
Schuhe rollt. Gierig bückt sich der Kioskbesitzer nach der fetten Möhre.
Noch während er hungrig in das gesunde Gemüse hineinbeisst, wundert er
sich über die braunen Flecken und beigen Streifen, mit denen die Mohrrübe
übersäät ist.
"Komische Sorte", denkt er, "sie schmeckt ein wenig streng. Aber egal,
hauptsache Vitamine in dieser kalten Jahreszeit." Genüsslich verspeist der
Lungenkranke nun mein analverschleimtes Gemüsespielzeug und rülpst
anschliessend langgedehnt wie ein brünstiger Hirsch in animalischer
Vorfreude auf sein Rehweibchen. Dabei kratzt er sich hingebungsvoll an
seinen fetten Eiern, die wie Glocken in seiner speckigen, khakibraunen
Schlabberhose hängen.
"Womit soll ich mir denn jetzt meine juckende Rosette stopfen?", überlege
ich verzweifelt, "die Salatgurke ist doch ein wenig zu instabil hierfür."
Erneut klopft unf schlägt der Kioskbesitzer vor die holzwurmzerfressene
Brettertür. "Los, endlich aufmachen", krächzt er heiser,"sonst hol ich die
Bullen!!" Völlig eingeschüchtert öffne ich vorsichtig die Türe und
erblicke die glasigen Froschaugen des Störenfriedes. Ekelhafter
Fischgeruch entströmt seinem schiefen, halbgeöffneten Mund mit den
fauligen Zahnstumpen.
"Ja aber Hallo", beginnt dieser erstaunt herumzusäuseln, "was haben wir
denn da?" "Was ist denn los, kann ich hier noch nicht mal in Ruhe meine
Notdurft verrichten?", frage ich verschreckt und bemerke im gleichen
Augenblick, dass meine olivgrüne Unterhose noch immer bis zu den Knöcheln
heruntergezogen ist.

Ich beobachtete, wie der Entartete lüstern auf meine drallen Brüste stiert
und im gleichen Augenblick stösst es aus ihm heraus: "Hör zu, du
Flittchen, du bist jetzt ein ganz braves Mädchen und machst alles, was der
liebe Onkel von dir verlangt."
Unvermittelt grabschen seine knochigen Hände nach meinen Titten. Seine
gelblichen, ungeschnittenen Fingernägel krallen sich in das Oberteil
meines Leibchen und - ratsch - reisst der Stoff auch schon entzwei. Wie
grosse Gummibälle hüpfen meine vollen Brüste aus dem zerrissenen Oberteil
nach vorne heraus. Schwer hängen sie mir vorneüber, während ich gebückt
beobachte, wie sich das untere Vorderteil der Hose des Schmächtigen
unglaublich zu wölben beginnt.
Von einem Moment zum anderen reisst der Unhold mich herum und drückt
meinen Oberkörper hinab Richtung Donnerbalken. Ich beginne heftig zu
schreien, doch der Elende drückt nur um so heftiger. Kopfüber steckt mein
Kopf nun im Kreisausschnitt der Scheisshaussitzfläche. Mein Blick fällt
dabei in die dunkle Fäkaliengrube und ein bestialischer Gestank umweht
meine Nasenflügel........ Ich höre das animalische Keuchen des
Kioskbesitzers und plötzlich bohrt sich seine pulsierende, beschnittene
Lustwurst herrisch in meinen mohrrübengeweiteten Arsch.
"Arrrggghhhh", stöhnt er laut auf, "ugh ugh ugh uaarrrgghhh" Der ehemalige
Wehrmachtsgefreite stösst unbarmherzig seinen gewaltigen Rüssel tief in
meinen Anus hinein, immer und immer wieder, immer heftiger, immer fester.
Da endlich - nach schier endloser Zeit - entläd sich der Versehrte unter
einem atemerschauderndem Stöhnen. "Uh Uh Uhhhaaaarrrrgggghhhh Uffte Uffte
!!!!!", grunzt und röchelt er kehlig und unkontrolliert, "Uuuuuooooaaaaaaaaaarrrrrgggghh".
Wie ein Berseker pumpt der Kretin den Inhalt seiner dicken Hoden in mein
wundes Arschloch. Die Geräusche, die er währenddessen von sich gibt, haben
nichts menschliches mehr an sich. Mit seinen dreckigen Fingernägeln krallt
er sich tief in das weiche Fleisch meiner Lenden. Von oben weht der üble
Fischgeruch dieser lebenden Fickmaschine in meine Nase - von unten
empfange ich den typischen Duft einer öffentlichen Nachkriegslatrin: Eine
Geruchsmischung aus Urin, Kot und Erbrochenem. Ich stehe kurz vor der
Bewusstlosigkeit !
Da endlich schiesst er mir seine Ladung voll in meinen Arsch hinein. Sein
Sack musste Unmengen von Sperma gebunkert haben. Der Schweinehund stand
wohl total unter Entzug !
Er pumpt mich erbarmunglos voll.
Jetzt kniet er sich hinter mich und drückt meine Schenkel mit roher Gewalt
nach aussen.
"Heaven´d hell", durchfährt es den Budenbesitzer,"was für ein göttliches
Pfläumchen sie hat!" Schwer atmend, mit einem irren, flackernden Blick
stiert er fasziniert auf meinen nackten Hintern. Zwischen den
Oberschenkeln hängt unzüchtig und fordernd meine fleischige Pflaume,
deutlich sichtbar trotz meines animalischen Schamwaldes. Sie quillt mit
den beiden wulstigen Schamlippen geradezu provokativ nach aussen.
"So etwas kann mir meine Martha zu Hause nicht bieten", sinniert der
Schmächtige,"die lässt sich ja noch nicht mal lecken. Da ist nur Adolf
dran schuld, der Scheisskerl hat sie im BDM (Bund Deutscher Mädchen) auch
alle zu hirnlosen Mutanten gemacht."
Und schon drückt er mir schwer atmend sein Gesicht in den Arsch.
Ich fühle seine Nase direkt an meiner Rosette und spüre seine rauhe Zunge
in meiner verklebten Muschi. Tief inhaliert der Typ mein Po-Aroma ein,
während er mir schmatzend meine Grotte ausleckt.
"Oh - wie schön es ist.............hmmm, jaaa........leck mich weiter",
stöhne ich wollüstig und strecke ihm herausfordernd mein strammes
Hinterteil noch weiter entgegen. "Steck mir jetzt deinen Mittelfinger ganz
tief in den Anus hinein und bohre kräftig darin herum", winsele ich
,"bitte bitte bitte !!"
Ich bin wie von Sinnen vor Schmerz und Lust, aber nach schier endloser
Zeit bemerke ich jedoch, wie sich der Beköstigte hastig die Hose hochzieht
und genauso schnell verschwindet, wie er aufgetaucht ist.
Vorsichtig hebe ich meinen Kopf aus der Kloschüssel. Mein schwarzes Haar
hängt mir strähnig nach unten.
"Ja leckts mich doch am Arsch", denke ich still, "so einen Markttag wie
heute hab ich ja noch nie erlebt !"
Ich raffe meine sieben Sachen zusammen, stürze aus der öffentlichen
Toilette und eile hastig zurück zu unserem Gemüsestand auf dem Marktplatz.
"Ei wie fein, da bist du ja wieder", empfängt mich erfreut meine
Schwester, "warst aber lange pieseln...." "Jau", würge ich krächzend
heraus, "ich hatte leicht verstopften Stuhlgang, muss wohl am Pansen
gestern Abend gelegen haben."
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Ja, so ging es zu damals, im Frühjahr 1952, in Essen auf dem Marktplatz am
Rüttenscheider Stern.
Diese wöchentlichen Rituale zogen sich bis weit in die sechziger Jahre
hinein, bis ich Karl, meinen verstorbenen Mann kennenlernte.
Er war zwar ein arbeitsscheuer Säufer, hatte dazu noch Staublunge im
Endstadium von der jahrelangen Maloche auf Zeche Zollverein, aber ficken
konnte er wie ein Weltmeister.
Vor acht Jahren, im November 1992, ist er mir mitten in der
Priesterstellung verreckt. Plötzlich sackte er zusammen wie ein leerer
Kartoffelsack, wobei sein riesiger Presslufthammer richtig feste in meiner
ausgeleierten Möse steckenblieb. Für den Notarzt und die beiden kräftigen
Sanitäter war das aber kein grösseres Problem.
Probleme bereitete nur der Zinksarg.
Die Kratzer und Macken an der Schlafzimmertür hätten sicher vermieden
werden können.
Ich hab auch danach das Saufen angefangen, wer wollte mich alte
Drecksvettel denn noch.....
Kurze Zeit später hab ich dann noch versucht, Karls Presslufthammer durch
frische Möhren, kleine Rettiche und niedliche Freilandgurken zu ersetzen,
aber das hat irgendwie alles nichts mehr so richtig gebracht. Ebenso als
Fehlschlag erwies sich meine Idee, von Karls Sterbegeld eine grössere
Vibratoren - und Dildosammlung anzulegen.
Ich brauche halt Natur Pur in meinen Löchern und nicht irgendwelche
surrenden Hochleistungsmaschinen aus Plaste und Kautschuk. Die Dinger sind
doch voll für´n Arsch !
Dies alles schreibe ich nieder, in meiner kleinen Mansardenbude in
Altenessen, an einem uralten Commodore-64-Computer, den ich vom Sperrmüll
geklaut habe.
Nee nee, die jungen Dinger von heute haben ja gar keine Ahnung !
Kaufen sich tonnenweise Gemüse in Dosen bei Aldi um die Ecke. Oder lassen
sich Chop-Sue mit nem Schlitzpisser-Taxi kommen. Kostet ja richtig Knete !
Und was machen sie, wenn der Papi abends zum kegeln ist ? Pah ! Moorhühner
killen oder "Big Brother" in der Glotze gucken.
Nee, lass man. Früher war das alles viel besser.
Damals, auf dem Wochenmarkt in Essen-Rüttenscheid. |