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 Alexias Untersuchung

    

Seit Jahren arbeite ich als Arzt bei der Pilotentauglichkeitsuntersuchung und habe viele Männer und Frauen (wie z.B. Sonja Zietlow) auf Flugtauglichkeit untersucht. Heute stand als letzter Name Alexia Bichmann auf der Liste. Er war handschriftlich nachgetragen und mit dem Vermerk "Dringend" versehen. Ich fragte mich ob es die Alexia Bichmann ist, die auf n-tv als Nachrichtensprecherin arbeitet und die ich immer schon mal kennen lernen wollte, da ich sie sehr süß fand.
Als ich sie herein rief kam tatsächlich die n-tv Nachrichtensprecherin durch die Tür. Nach der üblichen Begrüßung fragte ich sie was so dringend an diesem Termin sei und sie antwortete daß sie die Frist zur Nachuntersuchung vergessen hatte und wenn sie nicht bis Morgen die Untersuchung erfolgreich abgelegt habe, müsse sie ein halbes Jahr warten und dürfe kein Flugzeug fliegen.
"Nun, das wird wohl kein Problem sein" sagte ich "Machen sie sich schon mal frei". Während ich die Unterlagen ausfüllte, sah ich wie sie sich das Jackett und die Bluse auszog. Als sie sich bückte um die Verschlüsse ihrer Schuhe zu öffnen, drehte sie mir den Rücken zu und der dünne Stoff ihres Rocks spannte sich über ihren strammen Hintern und den Schenkeln. Ich bemerkte ein starkes ziehen in der Lendengegend und schaute zu wie sie den Rock auszog und dann in einem schwarzem trägerlosen BH und Tangaslip vor mir stand.
"Dann wollen wir mal" sagte ich und trat mit dem Stethoskop vor sie und fing an ihre Herztöne zu kontrollieren. Ich setzte das Stethoskop an verschiedenen Stellen an, um mich dann immer mehr ihrer Brust zu nähern. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch ich konnte hören wie ihr Herz schneller und kräftiger schlug. Das kalte Metall an ihrer Brust schien sie zu erregen, denn ich konnte sehen wie sich unter dem dünnen Stoff ihre Brustwarzen verhärteten.
Nach dem Abhören der Herztöne untersuchte ich ihre Wirbelsäule indem ich mit den Händen vom Nacken an nach unten wanderte. Ich spreizte meine Hände so, daß ich mit den Daumen jeden Wirbel abtastete und mit den Fingern ihren zarten Rücken entlang glitt. Ich streichelte sanft ihre Taille um dann meine Hände auf ihr Becken zu legen. "Sie haben ein leichtes Problem im unteren Beckenwirbelbereich" sagte ich, worauf sie antwortete daß sie als Nachrichtensprecherin viel sitzen müsse." Ich muß dann ihr Steißbein kontrollieren, wohlmöglich kommt die Verspannung daher. Bitte stellen sie sich etwas breiteinig hin".
Alexia zögerte etwas, stellte sich dann aber mit gespreizten Beinen hin.
Ich zog ihren Slip soweit herunter daß ich ihre herrlich straffen Arschbacken sehen konnte und mein Schwanz heftig gegen meine Hose drückte. Ich faßte sie wieder an den Hüften und fuhr mit den Daumen langsam ihren Pospalt hinab, drückte ihre Wirbel und knetete mit den Fingern ihre Arschbacken. Sie fing an heftiger zu Atmen als ich mit der flachen Hand am Po hinabglitt und als ich mit dem Zeigefinger am Steißbein vorbei fast an ihrer Rosette angekommen war, biß sie sich auf die Unterlippe um nicht aufzustöhnen.
"Alles in Ordnung" sagte ich und sie zog sich leicht verlegen ihren Slip wieder hoch." Ich mache nun eine Blutabnahme" worauf sie sagte daß sie kein Blut sehen könne." Kein Problem. Schauen sie einfach weg während ich ganz vorsichtig Blut abnehme. Sie dürfen aber auf keinen Fall hinschauen, dann geht es schon". Sie nickte etwas bleich um ihre hübsche Nasenspitze und setzte sich in den Behandlungsstuhl. Sofort schaute sie weg und ich nutzte die Zeit um die Spritze mit einem enthemmenden und sexuell stimulierenden Medikament aufzuziehen. Sie zuckte kurz als ich die Nadel einstach. "Sehen sie, ist doch gar nicht so schlimm. Ich habe schon ein viertel der Blutmenge" sagte ich als ich ihr die Hälfte gespritzt hatte. Ich war erleichtert als sie die ganze Dosis intus hatte ohne hinzusehen. "Jetzt haben wir schon die Hälfte" und sie nickte tapfer während ich nun begann ihr Blut abzunehmen. Nach der Prozedur stellte ich die Blutproben in den Kühlschrank um sie dann belanglose Details über ihr Wohlbefinden zu stellen. An den Antworten und ihrem Blick der nun leicht glasig wurde, sah ich daß das Medikament zu wirken begann.
"Ich möchte nun ihr Lungenvolumen testen. Diese Untersuchung ist eine der wichtigsten, da sie ja in großer Höhe weniger Sauerstoff bekommen. Bitte nehmen sie ein Mundstück und blasen sie feste in den Apparat bis sie nicht mehr können und holen sie dann so tief wie möglich Luft". Sie nickte, steckte das Mundstück auf und nahm es in den Mund. Als sich ihre wohlgeformten, vollen Lippen um das Mundstück schlossen, drohte mein Schwanz die Hose zu sprengen. Wie oft hatte ich diesen geil geschminkten Mund beim Nachrichten verlesen beobachtet und mir gewünscht meinen Schwanz in ihren Mund zu stecken und ihr eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen zu pumpen.
Alexia fing an in den Apparat zu blasen, doch es kam keine Anzeige - ich hatte zuvor die Spannung abgeschaltet. Ich runzelte die Stirn und sagte sie solle es noch mal probieren, worauf sie erneut blies. "Es tut mir leid aber das Gerät ist scheinbar defekt. So kann ich ihnen keine Bescheinigung ausstellen. Es muß erst repariert werden was einige Tage dauern wird". Alexia blickte erschrocken "Einige Tage? Ich brauche die Bescheinigung aber spätestens Morgen Nachmittag. Gibt es denn keine andere Möglichkeit? BITTE !!!......". "Tut mir leid, aber ich muß wissen wie viel Unterdruck ihre Lunge produziert" sagte ich und wendete mich ab, aber Alexia faßte mich an der Hand, nahm sie zwischen ihre Hände und führte sie zum Mund. Sie öffnete ihren Mund, schloß ihre Lippen um meinen Daumen und fing an kräftig zu saugen. Während sie immer wieder ihre Lippen über meinen Daumen vor und zurück bewegte blickte sie mir tief in die Augen und fragte mich dann ob das Ausreichend gewesen wäre.
"Fräulein Bichmann, ich brauche ein geeichtes Gerät. Wenn sie unbedingt die Bescheinigung wollen dann weiß ich nur eine Möglichkeit..........".Ich stellte mich so vor sie hin, daß sie meine gewaltige Beule in der Hose sehen mußte und hoffte daß das Medikament stark genug war.
Alexia erschrak als sie begriff was ich von ihr verlangte. Sie blickte empört und wollte gerade anfangen zu toben als sie innehielt, nachdachte und dann sagte "Ich habe wohl keine Wahl ...". Sie ging auf die Knie, öffnete meine Hose, faßte meinen Penis an und nach einem letzten Zögern steckte sie ihn in den Mund. Sie wollte es kurz machen und so wichste sie meinen Schwanz während ihre Zungenspitze meine Eichel umkreiste und an den empfindlichsten Stellen spielte. Ihr Zungenspiel war genial und zeigte mir daß sie eine erfahrene Bläserin war. Wahrscheinlich hatte sie solche Erfahrung dadurch daß sie allen Vorgesetzten bei n-tv die ihrer Karriere dienlich waren eine Spezialbehandlung hatte zukommen lassen.
Ich wollte aber etwas länger einen geblasen bekommen und nicht zu früh abspritzen, so sagte ich " Alexia.....Ich darf sie doch Alexia nennen? Bitte nur Blasen ohne die Hände zu nehmen und auch etwas langsamer, denn sie machen ja auch Langstreckenflüge". Sie nickte mit dem Kopf, was mich fast zum abspritzen brachte, da mein Penis noch in ihrem Mund war. Während sie weiter blies, faßte ich sie an ihrem Kopf und drückte meinen Schwanz tiefer in ihren Rachen bis sie anfing zu würgen, damit sie nicht mehr mit der Zungenspitze meine Eichel stimulieren konnte .Nach einer guten viertel Stunde wollte ich die Sache zu ende bringen und trat näher an sie heran, stellte mich breitbeinig über sie, bis sie sich an meinen Oberschenkeln festhalten mußte, um nicht hintenüber zu fallen. Ich nahm nun ihren Kopf und zog ihn mit kräftig hin und her und als ich abspritzen mußte rammte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund, so daß ich direkt in ihren Hals spritzte. Sie versuchte sich zu lösen, doch ich hielt sie fest bis ich ihr zwei - drei mal in den Mund gespritzt hatte, ließ sie dann los, worauf sie hintenüber fiel und das restliche Sperma ins Gesicht gespritzt bekam. Der Anblick meines weißen Spermas in ihren schwarzen Haaren und Augenbrauen war sehr erregend. "Glückwunsch Alexia, den Blastest haben sie mit Bravour bestanden" sagte ich während ich ihr einige Reinigungstücher reichte, worauf sie erleichtert lächelte.
Ich überflog ihre Patientenakte und sagte dann weil sie als Moderatorin überwiegend sitzende Arbeit verrichte, müsse ich bei ihr eine Analuntersuchung durchführen um sicherzustellen daß sie auch Langstreckenflüge ohne aufzustehen vertrage. Ich wies sie an sich vor den Untersuchungstisch zu stellen und nach vorne zu beugen. "Den Slip ausziehen und die Pobacken mit den Händen auseinander ziehen, bitte", sagte ich als ich auf dem Drehstuhl hinter ihr platz nahm. Ich zog mir Latexhandschuhe an und legte meine Hände auf ihre Arschbacken und preßte meine Daumen auf ihre Rosette. "Bitte verkrampfen sie sich nicht, Alexia." Sie entspannte sich und meine Daumen überwanden ihren Schließmuskel und drangen in sie ein, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Ich hatte meine Daumen bis zum Anschlag in ihrem Arsch und zog die Rosette in Intervallen immer weiter auseinander. Als ich bemerkte wie ihre Muschi immer feuchter wurde und die Lusttropfen in ihrem Schamhaar glänzten, zog ich meine Daumen heraus und stand auf.
"Alles in Ordnung Herr Doktor?" fragte sie." Ich weiß nicht. Ziemlich weit drinnen könnte ein Geschwulst liegen, aber das werde ich nun überprüfen". Ich setzte meinen wieder steifen Schwanz an und schob ihn langsam in ihren Arsch und fickte sie vorsichtig einige Zentimeter tief." Ich werde sie nun langsam immer tiefer ficken und sie sagen mir ob es schmerzt". Sie nickte keuchend und ich begann sie immer tiefer und fester zu ficken. Auf zwischenzeitlichen Fragen ob es schmerzt, schüttelte sie wimmernd und stöhnend den Kopf. Ich beugte mich über sie, griff ihr von hinten an die Brüste und öffnete ihren BH.
"Herr Doktor, was soll das?" fragte sie." Ich mache die Brustkrebsvorsorgeuntersuchung gleich mit" entgegnete ich. Während ich sie immer härter fickte und ihre Titten knetete wurden ihre Lustschreie immer lauter und als ich dann mit einer Hand ihre Muschi streichelte bekam sie einen Orgasmus den sie laut hinaus schrie.
"Alles in Ordnung, ihr Arsch ist einfach herrlich". Sie wirkte ein wenig verlegen aber freute sich über das Urteil eines Fachmannes. "Als letztes für heute mache ich noch ein Belastungs-EKG, bitte nehmen sie auf dem Fahrrad platz". Alexia bemerkte gar nicht mehr daß sie splitternackt war und ging zum Fahrrad. Als sie darauf saß sagte ich ihr daß das Fahrrad auch defekt sei - ich hatte ebenfalls den Stecker aus der Steckdose gezogen - und sie sich auf dem Gynäkologenstuhl setzen soll.
Als sie dort saß, begann ich ihre Arme und Beine mit Lederriemen zu fixieren was sie sehr beunruhigte. "Keine sorge, ich will nur daß sie nicht herausfallen". Sie lächelte zwar, blickte aber sehr ängstlich wie ich begann die Elektroden an ihren erogenen Zonen wie Titten, Muschi und Schenkelinnenseiten zu befestigen. Von zwei Elektroden zog ich die Saugnäpfe ab und befestigte zwei Klammern daran um sie auf die Brustwarzen zu klemmen, was daran scheiterte daß ihre Brustwarzen wieder kleiner geworden waren. Ich holte also Kältespray und sprühte es auf ihre Nippel, die sofort steif wurden. Danach lutschte und massierte ich ihre Nippel um sie richtig hart zu machen. Alexia gab einen kurzen Schmerzensschrei von sich als ich die Klammern setzte.
"Ich fange jetzt mit dem Belastungs-EKG an" sagte ich und sie schien sich zu fragen was die "Belastung" wäre. Was sie ebenfalls nicht wußte war daß das Gerät nicht für EKG sondern zur Stimulation benutzt wird. Ich stellte das Gerät auf "leichte Stimulation" und sie fing an zu hecheln und sich mit der Zunge über die Lippen zu fahren. Als ich das Gerät auf "mittlere Stimulation" stellte ging ein zittern durch ihren Körper und sie fing an zu wimmern. Nun klappte ich ihre Beine zur Seite und blickte auf ihre herrliche Muschi. Die letzte Elektrode befestigte ich an einem Metalldildo, den ich dann in ihren immer noch geweiteten Arsch schob. Sie bäumte sich kurz auf und ihr Wimmern wurde zu einem Stöhnen.
"Ich fange nun mit der Belastung an" sagte ich und während ich mit meinem Schwanz in ihre Muschi eindrang, stellte ich das Gerät auf "maximale Stimulation". Alexia schrie und wand sich im süßen Schmerz und auch ich spürte die Wirkung der Elektroden. Mein Schwanz wurde hart wie Stahl und ich trieb ihn immer härter und schneller in sie hinein. Sie schrie pausenlos, da sich ein Orgasmus an den nächsten reihte und Tränen des Glücks liefen über ihre Wangen. Als es mir dann endlich kam, zog ich meinen Penis heraus und spritzte ihr mein Sperma über Bauch und Titten bis ins Gesicht.
"Das Belastungs-EKG haben sie ebenfalls bestanden. Sie haben eine Spitzenkondition. Wir machen dann morgen Mittag die restlichen Tests". "Die restlichen?" fragte sie und als sie mein Lächeln sah nickte sie nur stumm.
"Auf Wiedersehen Alexia, bis Morgen"


Am nächsten Tag wartete ich gespannt auf den Termin der Nachuntersuchung. Ich sagte alle folgende Termine ab um mich ganz Fräulein Bichmann widmen zu können. Sie erschien zum vereinbarten Termin und betrat den Untersuchungsraum mit einem Gesichtsausdruck der verriet, daß sie sich nur mühsam beherrschte. "Guten Tag, Fräulein Bichmann." sagte ich, nachdem ich die Tür geschlossen und ihr die Hand gegeben hatte ."Herr Doktor !" herrschte sie mich mit funkelnden Augen voller Zorn an, die sie nur noch schöner machten. "Ich weiß nicht was gestern mit mir geschehen ist, aber ich verlange eine Erklärung." Ich spielte den Ahnungslosen und tat, als wisse ich nicht was sie meint. "Ich......, also wir......, nun...... , wir hatten Sex." sagte sie, wobei ihr Blick nun etwas verlegen wurde.
Ich wollte heute ihren Stolz brechen und ihr Stück für Stück die Selbstachtung nehmen und so begann ich mein Spiel. "Ich habe nur alles getan um ihnen die Bescheinigung geben zu können." "Sie haben die Situation ausgenutzt" sagte sie. Nun war es an mir zornig zu Schauen und sagte" Alexia, sie sind eine sehr attraktive Frau, zumal sie alles freiwillig gemacht haben." Sie blickte beschämt zu Boden und antwortete "Ich weiß, aber plötzlich kam ein unwiderstehliches Verlangen in mir auf." Ich lächelte, da ich nur zu gut wußte warum, stand auf und näherte mich ihr. "Da sie zu Nachuntersuchung erschienen sind, nehme ich an daß sie die verbleibenden Tests machen wollen." Von wollen kann keine Rede sein" entgegnete sie. "Aber ......?" fragte ich als ich ihr mit der Hand sanft den Nacken massierte. "Ich bin beruflich auf den Pilotenschein angewiesen ......" und nach einem Zögern fügte sie hinzu " und da ich gestern schon so weit gegangen bin, nun ja ...... da dachte ich ......" sie blickte mich mit mittlerweile wieder zornig funkelnden Augen an.
"Gut, dann wollen wir mit den Tests weitermachen. Bitte machen sie sich frei, Alexia ......ganz frei." Im Gegensatz zu gestern verbarg ich meine Blicke nicht und genoß es wie sie widerwillig vor mit ein Kleidungsstück nach dem anderen ablegte, bis sie in einem schwarzen, halb transparenten BH und Slip vor mir stand. Ich blickte sie streng an "GANZ frei, Alexia." Sie preßte zornig die Lippen zusammen und fügte sich.
Als sie nun nackt vor mir stand, sagte ich ihr daß nach den gestrigen Tests Zweifel an ihrer psychischen Belastbarkeit beständen und ich Kollegen die fachlich qualifizierter seien hinzuziehen wolle. Ich drückte den Klingelknopf und drei in Kitteln gekleidete Männer betraten den Raum. Alexia versuchte sich mit ihren Händen so gut wie möglich zu bedecken und blickte entsetzt als sie begriff was ihr bevorstand. Sie trat an meinen Tisch und fauchte "Ich habe meine Grenzen und ich werde für die Bescheinigung nicht alles tun." Ich drehte mich lächelnd um, startete einen Videorecorder, worauf auf dem Monitor Alexia zu sehen war, wie sie gestern meinen Schwanz blies und sagte "Angenommen während einer Nachrichtensendung von ihnen käme es zu einer Fehlschaltung und Millionen würden sie so sehen ......?"
Alexia war kreidebleich geworden und rang um ihre Fassung. Mit erstickter Stimme sagte sie dann resigniert "Nun gut, ich habe wohl keine andere Wahl." Ich stand auf, faßte sie an den Schultern und schob sie vor mir her, in Richtung der drei Männer und sagte "Diese drei Herren werden sie nun dem psychischen Belastungstest unterziehen. Wir wollen sehen ob sie in Streßsituationen kühlen Kopf bewahren können. Den Vorgang werde ich zur späteren Auswertung auf Video festhalten." Bei dem letzten Satz zuckte sie unmerklich zusammen, sagte aber nichts.
Ich holte die Kamera, zeigte auf den mittleren der drei Männer, die ich schon entkleidet hatten, sagte "Dies ist der Testleiter. Sie werden nun alle seine Anweisungen befolgen, Alexia." und fing an zu filmen.
"Auf die Knie, du kleine Hure" befahl der Testleiter und als sie der Aufforderung nachkam, stellten sich die drei halbkreisförmig vor sie und dann bekam sie den Befehl die Schwänze der drei zu blasen. Der Schwanz des Leiters war der größte der drei, dicker selbst als meiner und so mußte sie sich anstrengen ihn in ihrem kleinen Mund unter zu bringen. Während sie ihren Kopf schnellerwerdend vor und zurück bewegte, wobei ihre um den Penis gespannten Lippen leise Schmatzlaute verursachten, wurden die anderen ungeduldig und forderten sie auf, ihre Schwänze zu wichsen.
Sie packte die Schwänze der anderen und wichste sie so kräftig, wie es ihre zarten Hände zuließen, denn mittlerweile war ihr Stolz neu erwacht. Sie würde es den Kerlen schon zeigen und es locker mit allen dreien aufnehmen. Einer hatte nun genug von wichsen und sagte sie solle ihm einen blasen und als Alexia der Aufforderung nicht schnell genug nachkam, griff er in ihre Haare, riß sie vom Schwanz des Leiters weg, so daß es einen lauten Schmatzer gab und drückte ihr grob den eigenen tief in den Mund. Alexia, der diese Art nicht gefiel, rächte sich indem sie mit ihrer Zunge seine Eichel extrem stimulierte und ihn so zum vorzeitigen abspritzen bringen wollte. "Aaah ... oohhhh ... aaaahhhhh ... ,diese kleine Sau will mich fertig machen." stöhnte er, worauf nun der dritte ihren Kopf wegzog und seinen Schwanz in ihren Mund drückte. "So mußt du es machen" sagte der dritte "dann vergeht der Schlampe schon der Sinn nach Frechheiten", als er sie mit schnellen Stößen aus der Hüfte tief in den Mund fickte, bis sie anfing zu würgen. Die Lusttropfen der drei hatten zusammen mit ihrem Speichel ein Gemisch gebildet, das nun mit jedem Stoß aus ihrem Mundwinkel den Wangen herab lief und in langen Fäden vom Kinn tropfte.
"Schau mal, erst kann die Nutte nicht genug kriegen und jetzt kommt sie mit dem Schlucken nicht nach" sagte der Leiter, worauf alle lachten. Diese Bemerkung ärgerte Alexia so, daß sie aus Trotz die Schleimreste mit den Fingern in den Mund steckte und die Schwänze der drei sauber leckte. Einer legte sich nun auf die Behandlungscouch und der Testleiter befahl Alexia auf ihm zu reiten. Mit einem selbstsicheren Lächeln stieg sie auf ihn, führte den Schwanz zu ihrer Muschi und ließ sich langsam auf ihn herab. Sie fing langsam an zu reiten, wobei ihre Fotzenmuskeln feste zupackten und steigerte ihr tempo. Die anderen beiden traten nun heran, einer stellte sich hinter sie, der andere vor sie. Die drei hatten sich abgesprochen und jeder wußte was zu tun war. Der, auf dem Alexia ritt, zog sie zu sich, so daß ihr Arsch zugänglich wurde und der Leiter rammte ihr mit wucht seinen Schwanz in den Arsch.
"Aaaaahhhh ...... mmmpf." Sie gab einen lauten, spitzen Schrei von sich, der von einem Penis, der ihr bis zum Anschlag in den Mund gedrückt wurde, abgewürgt wurde. Die drei fickten Alexia nun kompromißlos hart durch und ich bekam fast Mitleid mit der zierlichen Nachrichtensprecherin, aber merkte daß es mich erregte, je härter sie ranngenommen wurde.
Alexia, die noch nie im Sandwich oder von mehr als einem gefickt worden war, spürte wie die ganze Situation sie aufgeilte. Sie wollte die Kontrolle zurückgewinnen und forderte die drei auf, sie härter zu ficken. Die Eier des Leiters klatschten immer fester gegen ihren Arsch und er rief " Ich wollte schon immer eine Griechin griechisch ficken" und alle lachten auf. Alexia wollte trotzig antworten daß sie nur Halb-Griechin sei, was aber durch den Schwanz verhindert wurde, der wieder tief in ihren keuchenden Mund stieß. Mittlerweile war Alexia längst nicht mehr so selbstsicher daß sie mit den dreien fertig werden kann, denn sie spürte in der Lendengegend ein ziehen, daß den nahen Orgasmus ankündigte. "Nein, ich darf und will den Kerlen nicht die Genugtuung geben, mich zum Orgasmus gebracht zu haben." dachte sich Alexia, doch ihr Körper fing extatisch an zu zucken und dann schrie sie in einem lang anhaltenden, gellenden Schrei den Orgasmus heraus und sackte zusammen.
Die drei packten sie, legten sie auf die Couch und während einer nun über sie kniete, dabei wichsend seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt, faßten die anderen beiden ihren Kopf und hielten ihren Mund auf. "Nicht schlucken ! Halte alles in deinem Mund, du Schlampe" sagte ich und der Leiter drückte ihr nach ein paar Wichsbewegungen den Penis in den Mund und spritzte ab. Ein gewaltiger Spermastrahl nach dem anderen schossen in ihren Mund, der sich rasch bis über die Hälfte füllte. Danach spritzte auch der zweite in ihren Mund, der nun überlief. Das Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln, über die Wangen ins Haar. Jetzt erst erlaubte ich Alexia zu schlucken und an ihrem Blick, als sie das Sperma herunter schluckte, war zu sehen daß ihr Stolz gebrochen und die Abrichtung zur Spermahure vollzogen war.
Der dritte hatte die ganze Zeit, während Alexia seinen Schwanz geblasen hatte, ihre wundervollen, rabenschwarzen Haare gestreichelt, die ihn sehr erregten. Nun nahm er einen großen Büschel ihrer Haare in beide Hände und rieb den Schopf an seinen Penis. Dieses glatte, seidige Gefühl brachte ihn sehr schnell zum Abspritzen und während er sein Sperma in gewaltigen Ladungen in ihr Haar pumpte, wichste er so lange bis der dicke weiße Saft aus dem schwarzen Haarschopf quoll.
Alexia lag erschöpft auf der Couch und der Anblick der Frau, die sonst im Fernsehen als kühle Nachrichtensprecherin auftrat, erregte mich so sehr, daß ich einen Steifen bekam und entgegen meiner früheren Absicht nun doch ins Geschehen eingriff. Ich legte die Kamera so ab, daß der Behandlungstisch im Bild war und zog sie dorthin. Ich drückte sie auf die Knie und befahl ihr meinen Schwanz zu blasen. Während sie blies, schnaufte sie wie eine Dampflok, da sie noch nicht zu Atem gekommen war. Dieses Schnaufen geilte mich immer mehr auf und ich stieß kräftiger in ihren Mund.
Ich wollte Alexia ein Andenken mitgeben, an das sie sich noch sehr lange erinnern würde, wenn sie wieder einmal stundenlang auf ihrem Moderatorenstuhl sitzen würde. Ich beschloß ihr den Arsch einmal so richtig aufzureißen. Ich zog sie hoch, drückte sie mit den Händen in ihrem Nacken, ihren Oberkörper auf den Tisch und stieß unbändig in ihren Arsch.
Alexia war mittlerweile zu schwach um sich zu wehren und wimmerte im geilen Schmerz ihrem zweiten Orgasmus entgegen. Ich forderte die drei auf, noch mal in ihr Gesicht zu spritzen und so wurde ihr Wimmern von gelegentlichem Prusten unterbrochen wenn sie Sperma in die Nase oder den Mund bekam. Als sie kurz vor dem Orgasmus stand, zog ich meinen Prügel aus ihrem Arsch und fickte sie kräftig in die Muschi, worauf sie losschrie.
Als Alexia mit total verschmiertem Gesicht erschöpft über dem Tisch lag, sagte ich ihr daß sie sich anziehen könne und verließ mit den anderen dreien den Raum. Ich nahm den Film aus der Kamera, beschriftete ihn mit "ALEXIA BICHMANN 2" und stellte ihn im Tresor neben "ALEXIA BICHMANN 1" und anderen Kassetten von Pilotinnen die z.B. mit "SONJA ZIETLOW 1-5" beschriftet waren.
Der Mann, den ich als Testleiter vorgestellt hatte, überreichte mir einen Koffer und sagte "Der Herr Programmdirektor möchte ihnen seinen Dank aussprechen, daß sie so schnell reagiert haben und ihn gestern Abend noch informiert haben."
Ich überflog das Geld und sagte "Morgen wird der Herr Direktor eine Kopie vom heutigen Videoband erhalten." und als die drei zur Tür gingen fügte ich hinzu "Falls der Herr Direktor ebenfalls einen Film mit ihr macht, währe es nett wenn ich auch eine Kopie bekommen würde."
Der "Testleiter" lächelte und sagte "Dazu wird es bestimmt kommen und sie werden eine Kopie erhalten."
Arme Alexia dachte ich, der Programmdirektor von n-tv würde sie bestimmt von nun an regelmäßig zum "Gespräch" bitten, aber dann überkam mich schon Vorfreude auf die Filme. Als ich zurück ins Behandlungszimmer ging, stand Alexia angezogen am Waschbecken und wusch sich das Sperma aus dem Gesicht. Dann kam sie zu mir und fragte "Nun Herr Doktor, wie ist das Untersuchungsergebnis ?""Sie haben mit Bravour bestanden" sagte ich, worauf sie mir einen Kuß gab, bei dem sie ihre Zunge so tief in meinen Mund steckte, daß ich wieder eine Erektion bekam.
Als Alexia die Beule sah, lächelte sie verführerisch und sagte "Das muß bis zur nächsten Untersuchung warten. Auf wiedersehen Herr Doktor, bis nächstes Jahr."
"Bis nächstes Jahr, Fräulein Bichmann"sagte ich und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen, als sie mit für jeden sichtbar Sperma-verklebtem Haar die Praxis verließ.
                   
                   
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