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Ein dunkler Strafkeller: In der Ecke steht
ein Operationstisch, an einer Wand sind diverse "Folterinstrumente" aufgehängt und an der gegenüberliegenden Wand prangt ein Andreaskreuz. An der Decke hängt ein blauer Flaschenzug. In der Mitte des Raumes kniet ein Mann, mit verbundenen Augen und mit einem Gummiball geknebelt. "Du warst wieder sehr unartig!" knurrt die schwarz gekleidete Lederlady Maya, die hoch aufgerichtet vor ihm steht und hebt die Peitsche. Der Mann hockt demütig vor ihr und wartet schweigend auf den ersten Schlag. Der erste Hieb pfeift durch die Luft und saust mit einem hellen Klatschen auf sein exponiertes Hinterteil. Mehrere Schläge folgen! Er zuckt mit jedem Hieb ein wenig mehr zusammen, ein tiefes Stöhnen dringt aus seiner Kehle. Die Striemen auf seinen Pobacken schwellen rot an, aus einem kleinen Riss in der dünnen Haut an seinem Backenspalt sickert etwas Blut. "So, das hast Du aber verdient ..." legte Sie los, wie eine Furie " Sie zerrt seinen Oberkörper an dem Riemen um seinen Hals hoch und fragt: "Siehst Du die Strafe ein? Wirst Du das noch machen?" Er versucht mit einer einzigen Kopfbewegung zu nicken und zu verneinen, um beide Fragen gleichzeitig zu beantworten. Seite 1 Der Strafkeller.txt "Gut!" Sie befestigt mit einer gekonnten Bewegung eine kurze Kette an seinem Halsband und führt ihn wie einen Hund an der Leine in Richtung Wand. Der Mann stellt sich auf ihre Aufforderung mit dem Rücken an das Andereaskreuz. Lady Maya legt ihm fachmännisch die Fesseln an und spreizt mit einem Tritt ihrer hochhackigen Stiefel seine Beine. Sie lässt einen prüfenden Blick über den Gekreuzigten schweifen und zieht dann einen der Beinlederriemen noch fester an. Der Mann steht nun, unfähig sich zu bewegen, regungslos an dem Andreaskreuz. Seine Wangenmuskeln sind sichtbar verkrampft, ein leises Zittern der Angst und der Erregung läuft über seinen straffen Bauch und seine Oberschenkel. Lady Maya betrachtet ihn zufrieden. Ihre Fingerspitzen streifen leicht über seine Brust und seinen Bauch. Diese sanfte Berührung steigert seine Erregung und entlockt ihm ein Seufzen. So spielt sie eine Weile genüsslich mit ihm, reizt ihn mit ihren Händen und mit ihren Lippen, mit denen sie über seinen angespannten Körper haucht. Sein wollüstiges Zucken steigert sich ins Unermessliche. Er kann seine Leidenschaft nicht mehr zügeln und zerrt wild an seinen Fesseln. Da wird sein Kopf durch mehrere heftige Ohrfeige an das Holz geschleudert: "Hab ich Dir erlaubt, Dich zu bewegen?" ertönt es dumpf an seinem Ohr. "Du Schwein! wen wohl würdest du jetzt wohl zu gerne vernaschen? Ein Sklave und mich....?!" Ein geringschätziges Schnauben erklingt. "Aber wenn Du Seite 2 Der Strafkeller.txt Zärtlichkeit nicht verträgst,ich kann auch ganz anders!" Sie durchquert den Raum, ihre Pfennigabsätze klappern mit einem wütenden Ton auf dem Laminatboden. Von der Wand mit den Hand- und Fussfesseln, Gerten, Fesseln und Gewichten greift sie sich ein paar Metallklammern und Gewichte. Schweigend legt sie die Instrumente vor ihn auf den Beistelltisch. Er kann nur das Klirren der Metallketten auf dem Tisch hören. Ihre kühlen Finger ergreifen eine seiner Brustwarzen. Er quietscht gedämpft auf, als die Haut energisch in die Länge gezogen wird und eine kleine Klammer mit scharfen Metallzähnen schmerzhaft über dem gedehnten Fleisch zusammenschnappt. Er versucht, ihren Händen auszuweichen, als er die Kälte eines Bleigewichtes auf derHaut spürt, denn er weis: Gleich wird sie ihm das Gewicht an die winzigen Nippel hängen und die Qual wird fast unerträglich sein. In seiner Panik verkrampft er sich derart, dass die Lederriemen in seine Handgelenke einschneiden und die Adern an seinen Händen anschwellen. Sie streichelt ihm ein paarmal tröstend über die Brust, bevor sie die Gewichte langsam loslässt. Sein Oberkörper ruckt nach vorne, als die Schwere des Bleis an seinen flachen Brüsten zerrt. In dieser Haltung bleibt er auch, als sie die gleiche Prozedur an seinen Hoden fortsetzt und auch dort mit äusserster Sorgfalt kleine Gewichte an Metallklammern befestigt. Der Sklave versucht, mit gequält zusammengepressten Lippen trotz zitternder Knie völlige Ruhe zu bewahren, um das Leid ertragen zu Seite 3 Der Strafkeller.txt können; doch umsonst: Sie versetzt gehässig die schwere Last in Schwingung, so dass der dumpfe Schmerz, an der er sich gerade zu gewöhnen begonnen hatte, wieder hell durch seine Genitalien zuckt. Er wirft den Kopf vor Leid zurück, was auch in seinen Brustwarzen erneute heftigste Schmerzwellen auslöst. Die Minuten dehnen sich für ihn zu Stunden, er vermeint, das Leid nicht mehr länger ertragen zu können. Dann fühlt er erneut ihre Hände an seinem Körper und was dann geschieht, lässt die Schmerzen, die er zuvor erlitten hatte, ins Unbedeutende schrumpfen: Die Lederherrin Maya nimmt ihm mit einem schnellen Griff die Gewichte und Klammern ab und das Blut schiesst gewaltsam in die abgeklemmten Bereiche seines Körpers. Diese Pein! Er droht kurz die Besinnung zu verlieren, rote Sterne flackern vor seinen Augen und in seinem Kopf als fährt jemand Karussell. Er schluchzt auf und beginnt heftig zu keuchen. Nur langsam kann er sich wieder auf die Realität und seine Umgebung konzentrieren. Der Sklave erschlafft in seinen Fesseln und geniesst das Gefühl des nachlassenden Schmerzes. Er wartet auf neue Pein und Demütigung! Doch: Minuten vergehen und es geschieht ... nichts! Er lauscht in den Raum hinein, versucht irgendeinen Laut von seiner Herrin zu erhaschen - Stille! Die Angst schnürt ihm die Kehle zu, sein Herz hämmert. Nach vielleicht einer halben Stunde hört er eine Tür quietschen, ein leises Klacken auf dem Laminatboden deutet das Näherkommen seiner Herrin Seite 4 Der Strafkeller.txt an. Wortlos massiert sie seine brennende Haut und nimmt ihm den Gummiknebel aus dem Mund. Sie entfernt sich, kehrt aber nach kurzer Zeit zurück. Er hört ein leises Zischen, der Geruch von Schwefel steigt in seine Nase. ... Kein Wachs, bitte kein Wachs.... Schon tropft die erste Wachsperle auf seine sehr empfindliche Haut: Der Schmerz, den er schon fast vergessen hatte, kehrt mit verstärkter Macht zurück! Sein gesamter Oberkörper beginnt zu glühen, die Pein wandert mit zunehmender Wachsschicht über seinen ganzen Leib. Der Mann windet sich in seinen Fesseln, die Empfindung, dass sich der Schmerz langsam auf seine Genitalien zubewegt, treibt ihn fast in den Wahnsinn. Er wimmert! Dann ist es soweit: Er schreit unbeherrscht auf, es ist so heiss, ... so heiss: Seine Hoden und seine Eichel unter der Wachsschicht scheinen in Flammen zu stehen! Die Tränen rinnen ungebremst über seine Wangen, Schluchzer schütteln seinen Körper. Endlich ist es vorbei: Lady Maya bindet ihn los und er sinkt entkräftet zu Boden. Sie leint ihn erneut an und führt ihn zum Flaschenzug. Als er sich wiederum panivoll verkrampft, streicht sie ihm mitleidig über den Kopf. Mit den Worten "Für heute ist es erst mal genug!" Sie nimmt sie ihm die Augenbinde ab und lässt ihn sich auf der Bank ausruhen. Nachdem das Schlottern in seinen Gliedmassen abgeklungen ist, kniet er erneut vor ihr nieder, um sich zu bedanken. Seite 5 Der Strafkeller.txt Sie entlässt ihn mit einem Tätscheln auf sein Hinterteil und er weiss, dass er wiederkommen wird! |
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