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 Jennifer's Wunsch

    


Diese Geschichte habe ich so niedergeschrieben, wie sie sich zugetragen hat.

(c) 2004 - 2006 Henning Wilms - Letzte Änderung: 17.07.2006

Die Geschichte darf ohne Einholen einer Erlaubnis auf jeder Seite veröffentlicht
werden, sofern der Zugang kostenlos ist und das Format und der Inhalt der
Geschichte nicht verändert wird.

Sollte Interesse daran bestehen die Geschichte anderweitig zu publizieren, so
bitte ich um Anfrage. Ebenso nehme ich gerne Auftragsarbeiten an.

Wenn Paare oder einzelne Damen aus dem Raum Rheine meine Geschichte lesen und
selbst mal ähnliches Erleben wollen, dann können sie sich selbstverständlich
ebenfalls bei mir melden. Ich beiße nicht!

Über Zuschriften jeder Art würde ich mich sehr freuen: HenningWilms@gmx.net
(Email/MSN)

Anmerkungen:

Da die Geschichte wirklich passiert ist, habe ich auch genaue Ortsangaben
gemacht. Sollte also jemand Lust verspüren an den Ort des Geschehens zu fahren
und selbst auf unseren Spuren zu wandeln, so kann er das gerne tun. Private
Örtlichkeiten sind natürlich nicht angegeben.

Einige Personen tauchen plötzlich in dieser Geschichte auf oder werden erwähnt.
Zum besseren Verständnis habe ich diese Personen und den Sachverhalt kurz
erläutert. Zu einigen gibt es auch bereits eine niedergeschriebene Geschichte.
Der Name der Geschichte ist in dem Fall angegeben.

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Im August 99 bekam ich eine E-Mail von Jennifer Schulte. Das wäre an sich nichts
besonderes, wenn ich eine Jennifer Schulte kennen würde. Nachdem die Mail durch
den Filter gekommen war, schaute ich sie mir näher an und tatsächlich sie war
echt.

Jennifer schrieb, das sie meine Geschichten im Netz gelesen hätte und fragte, ob
ich sie auch mal für ein Wochenende als Sklavin halten würde, so wie mit Anja in
der Geschichte. Sie erzählte mir allerlei intime Details von sich und mir gefiel
ihre offene Art. Sie kannte mich ja mich überhaupt nicht und doch erzählte sie
mir gleich in ihrer ersten Mail von ihren bisherigen Freunden und Erfahrungen.
So erfuhr ich, dass sie 24 Jahre alt war und in Stuttgart wohnte. Sie hatte
Erfahrungen in jeder "normalen" Praktik und war aber über ein gefesselt und mit
der Hand auf den Arsch geschlagen werden nie hinausgekommen.

Eigentlich wäre das Interessant gewesen, aber Stuttgart liegt ja nun nicht
wirklich im Einzugsbereich von Rheine. In ihrer Offenheit hatte sie mir sogar
eine Telefonnummer angehängt, die ich dann auch gleich mal wählte. Es dauerte
zwei Klingler, bis sich Jennifer meldete und als ich mich vorstellte, war
erstmal Stille in der Leitung: "Bist du noch da?"

"Ja, ... ich hatte nur nicht gedacht, das du mich wirklich anrufst." kam etwas
zögerlich zurück. "Naja, du hast die Nummer angegeben und da dachte ich, dass
ich es einfach mal mache! " erwiderte ich und stellte gleich meine Zweifel in
den Raum: "Wie hast du dir das vorgestellt? Ich meine mit der Entfernung?"
Wieder war es Still in der Leitung. "Ich dachte ich komme an einem Wochenende zu
Dir und wohne in einem Hotel." gab eine wohl überlegte Antwort, mit der ich
leben konnte. "Klingt gut! Wann hättest du Zeit?" fragte ich direkt zurück.
"Eigentlich jedes Wochenende. Ich bin ja Single." kam wieder knapp die Antwort.
"Gut sagen wir nächstes Wochenende! Wann könntest du hier sein?" gab ich den
Ball zurück. Damit hatte ich sie etwas aus der Bahn geworfen, aber kaum hatte
sie ihn gefangen, bekam ich ein "Freitag um 19 Uhr" zugespielt.

"Gut, ich ruf dich am Donnerstag gegen 20 Uhr noch mal an und dann treffen wir
uns! Bis dann!" gab ich ohne Warnung zurück und legte auf. Damit war sie in
Zugzwang. Zeit um sich alles zu überlegen und ein Hotel zu buchen hatte sie
ebenso.

Alles lief wie gewünscht und Freitag gegen 20 Uhr traf ich auf dem Parkplatz des
Hotels ein. Es lag oder besser liegt direkt an der Landstraße direkt vor dem
Ortseingang Salzbergen. Eigentlich für meinen Geschmack etwas weit weg von
Rheine, aber die Nähe zur Servicezufahrt des Rastplatzes (2) und zum
Pendlerparkplatz (4) machte das Ganze wieder deutlich interessanter. Ich hatte
verlangt, dass sie auf dem Parkplatz warten sollte, da ich keine Lust hatte in
ein Hotel zu latschen und nach einem Zimmer bzw. Gast zu fragen, der nicht
anwesend war. Außerdem hatte ich sie vorher noch auf ihrem Handy angerufen und
mir bestätigen lassen, dass die auch dort war.

Natürlich hätte sie lügen können, aber nach dem Aufwand, den sie betrieben
hatte, war ich mir recht sicher, das sie erscheinen würde. Auf dem Parkplatz
stand auch schon eine Frau, auf der die Beschreibung passen könnte. Ich hatte
außer dem Passbild kein Foto von ihr und auch keins gefordert. Beim Vorbeifahren
erkannte ich sie, während sie keine Anstalten machte, mich als ihren
Wochenendnutzer anzusehen. Ich stieg aus dem Wagen und holte den kleinen
Aktenkoffer aus dem Kofferraum, den ich speziell für diesen Anlass gepackt
hatte.

"Hallo, ich bin Henning und du bist Jennifer, richtig?" fragte ich sie direkt
und nickte etwas unsicher. "Schon was gegessen?" fragte ich direkt weiter und
legte eine unmissverständliche Ansage nach: "Ich sterbe, wenn ich nichts zu
beißen bekomme. Gehen wir was essen!" Unsicher und verwirrt folgte sie mir in
das Hotel, wo wir in das kleine Restaurant gingen. An einem Tisch saß ein Paar
und an dem anderen eine kleine Familie. Ein einzelner älterer Herr so um die 60
saß am Fenster und musterte uns schon beim Eintreten. Ich musste lächeln, hatte
ich doch gerade mal wieder eine Idee gehabt und die dann auch noch rechtzeitig.

Ich setzte mich so an den Tisch, das ich den Typen nicht sehen konnte, aber
Jennifer sehr wohl. Die Bedienung brachte uns die Karte und wir bestellten die
Getränke. "So, du willst dieses Wochenende meine Sklavin sein?" fragte ich
erneut direkt und ohne umschweife. Jennifer zuckte zusammen und schaute sich
unsicher um. "Ja, Herr!" gab sie mir ohne Anweisung eine förmliche Antwort.
"Gut, dann werde ich dich jetzt mal testen! Siehst du den Typ hinter mir. Flirte
mit ihm, lächle ihn an und zeig ihm, dass er Chancen bei dir hat." gab ich ein
erstes Kommando und die Bedienung brachte die Getränke. Ich fragte nach
belanglosem Zeug und bemerkte, dass sie ihre Aufgabe nicht vergessen hatte.
Immer wieder blickten ihre Augen an mir vorbei und sie lächelte. Augenscheinlich
hatte sie ihn an der Angel.

Leider konnte ich ihn nicht sehen. Es waren keinerlei Spiegel oder Scheiben, die
mich hätten nach hinten sehen lassen. "Hast du das Foto gemacht?" fragte ich
nach einem echten Beweis für ihren Wunsch und sie schob mir ein Automatenfoto
zu. Ihre Brüste waren voll und hingen nur wenig der Schwerkraft hinterher.
"Hübsch!" kommentierte ich und leitete Phase 2 meines kleinen Plans ein. Ich zog
einen Kugelschreiber aus der Tasche und reichte ihn zusammen mit dem Bild an sie
zurück: "Auf die Rückseite schreibst du: Willst du mich ficken? Zimmer,
Doppelpunkt und dann deine Zimmernummer und 23 Uhr! Jenny"

Ich kontrollierte die Beschriftung und gab es ihr wieder: "Jetzt stehst du auf
und gehst zu deinem neuen Freund, zeigst ihm die Vorderseite es Bildes, legst es
dann mit der Schrift nach oben auf den Tisch und kommst wieder her." Nie hat man
einen Spiegel, wenn man einen braucht. Jennifer folgte den Anweisungen und war
recht schnell wieder da. "Was macht er?" fragte ich sie. "Er schaut sich das
Foto an. Jetzt ließt er den Text und schaut wieder hier hinüber." gab sie mir zu
verstehen. "Dann lächle gefälligst!" kommandiert ich und sie tat wie befohlen.

Nachdem wir gespeist und gezahlt hatten, gingen wir auf ihr Zimmer. Rustikal
eingerichtet. Nicht Nobel, aber auch nicht billig. Eben gerade so wie man es in
einem Hotel auf dem Land erwartet. Ein Schrank, ein Tisch, zwei Stühle und ein
Doppelbett. Das war schon fast alles. Ein Fernseher auf einem Wandhalter und das
Telefon rundeten die Mietwohnung ab.

Ich zog einen Stuhl vom Tisch und setzte mich verkehrt herum darauf. Auf die
Lehne gestützt durfte sich Jennifer bis auf BH und Höschen ausziehen. Alles ein
wenig speckig, aber nicht unattraktiv. Ich stand auf und drehte ein paar Runden
um sie. Dann schnippste ich den BH auf und zog ihn aus. Mit den Händen wog ich
ihre Brüste und ertastete ihre weiche von leichter Gänsehaut überzogene Haut.
Dann öffnete ich meinen Koffer und ohne das sie es sehen konnte, entnahm ich
eine Schere. Ich ließ das kalte Metall über ihren Rücken gleiten, bis es
schließlich rechts an ihrem Schlüpfer einrastete und sogleich wieder frei war.
Selbiges wiederholte ich auf er anderen Seite und ihr Höschen fiel ohne Halt auf
den Boden.

Viel Zeit ließ ich mir beim Mustern und betrachtete ihres Körpers. Jede Stelle
hatte ich bereits mehrfach genaustens untersucht und mit den Händen abgetastet.
Vor ihr stehend schaute ich ihr tief in die braunen Augen und drang mit einem
Finger in ihre Grotte ein. Sie war nass und geil: "Hände auf den Hintern, Beine
breit und leicht in die Hocke gehen." Jetzt passte meine Hand bequem flach in
ihren Schritt und jede Berührung führte zu einem Seufzer. Dann hob ich die Hand
ab und klatschte sie direkt zurück auf ihre Intimzone. Sie jaulte und die Arme
schnellten schützend nach vorne. "Hey, Arme auf den Arsch! Beim nächsten Mal
gibt es zwanzig mit dem Paddel und damit weißt wie sich das anfühlt bekommst du
den Ersten gleich jetzt. Unterarme auf das Bett." ließ ich noch mal Gnade vor
Recht ergehen, nicht ohne ihr einen kleinen Schubser zu geben. Ihr Arsch stand
nun in voller Vollendung vor mir. Ich nahm das Paddel und zog es ordentlich
durch, damit sie einen authentischen Eindruck von den 20 Schlägen bekam.

"Also wieder in Position!" kommandierte ich und sie folgte. Wieder beglückte ich
sie bis fast zum Orgasmus, um es ihr dann Rauszuhauen. Ab und zu klopfte ich
auch mal nur so auf ihre nun schon sehr rote Zone zwischen den Beinen, um ihr
nicht das Gefühl zu geben sie könnte mich reinlegen. Dieses Spiel machte ich
fast eine Stunde lang und Jennifer war so geil, wie wohl noch nie in ihrem
ganzen Leben zuvor. Ihre Beine zitterten, der Schweiß lief ihr vom Kopf und sie
hatte Schwierigkeiten überhaupt sicher zu stehen. Es klopfte an der Tür und ein
Blick auf die Uhr offenbarte, das unser potentielle Gast das verlockende Angebot
angenommen hatte.



"Du redest nur, wenn du gefragt wirst! Und jetzt öffne die Tür und geleite ihn
hinein!" stellte ich einige Regeln auf und sie öffnete die Tür. Sie hatte meine
Geschichten wirklich aufmerksam gelesen, denn sie versuchte nicht sich hinter
der Tür zu verstecken, sondern öffnete mit der rechten Hand die Tür und winkte
den Herrn mit der Linken ins Zimmer. "Hallo, freud' mich, dass sie meiner
Einladung gefolgt sind. Ich bin Henning und das ist Sklavin Jennifer. Nehmen sie
einen Moment platz, wir waren noch nicht ganz fertig." begrüßte ich den sehr
verunsicherten Mann und stellte den Stuhl wieder mitten ins Zimmer.

"Wieder auf Position und schau' unseren Gast dabei an." wies ich an und flux
stand sie wieder im Zimmer, nur das diesmal noch ein fremder Typ anwesend war,
dem sie nun gegenüber stand. Ich ließ sie wieder erzittern und Klatsch war es
auch schon wieder vorbei. Ich verpasste ihr noch ein paar Schläge nur so zum
Spaß und fragte dann Gast, der sich leicht murmelnd als Herbert vorgestellt
hatte, ob er es auch mal probieren möchte. Wie zu erwarten war er willig und
flipperte an ihrem Unterlaib und verpasste ihr einige harte Hiebe, die sie
erstaunlich gut wegsteckte. Er lies es sich auch nicht nehmen ihren Körper zu
erkunden und sie abzugreifen. Dann als er ihr gerade wieder einen Hieb verpasst
hatte und zum Nächsten ausholte sackte Jennifer lautstark unter ihrem Orgasmus
zusammen.

Schnaufend und zitternd war die halb sitzend und halb kniend auf dem Boden
angekommen. "Helfen sie mir sie auf das Bett zu legen! Jetzt wird sie gefickt!"
lies ich verlauten und Herbert packte seine Hälfte der Sklavin und wir warfen
sie aufs Bett. Ich reichte ihm ein Kondom und verlangte als Gegenleistung das
Foto zurück. Er verschwendete keine Zeit und trieb seinen Schwanz in die
benebelte junge Frau. Schnell und bereits nach wenigen Stößen kam er und füllte
sein Gummi: "Stecken sie ihn einfach in ihrem Mund! Sie weiß schon was sie
machen muss!" Jennifer enttäuschte mich nicht und begann voller Hingabe den
Schwanz zu blasen, bis dieser schließlich noch mal am anderen Ende in ihr
explodierte.

"So und jetzt bedanke dich und geleite unseren Gast zur Tür!" gab ich
emotionslos zu verstehen, während Herbert wohl noch darüber nachdachte, wofür
sie sich bedanken soll. Mühsam schaffte es Jennifer auf die Beine, um dann
direkt vor Herbert auf die Knie zu fallen: "Danke das sich mich benutzt haben!
Ich hoffe ich war ihrer Befriedigung dienlich!" Diese Formulierung hatte was,
das hatte sie sich bestimmt nicht gerade jetzt ausgedacht. Sie erhob sich und
öffnete die Tür und deutete mit der Hand an, dass Herbert nun verschwinden
solle, was er auch sofort tat.

Ich schickte Jennifer wieder in Position und verabreichte ihr noch ein paar
Hiebe zwischen die Beine, bevor sie sich aufs Bett legen durfte, um endlich
meinen Schwanz zu empfangen. Ausgiebig und zu meiner vollsten Zufriedenheit
fickte ich die ungezähmte Fotze noch zweimal ordentlich durch. "Wir sehen uns
Morgen um 9 Uhr beim Frühstück!" ließ ich verlauten, während ich mir von ihr die
Tür aus dem Zimmer öffnen ließ. Am Eingang stand ein junger Mann hinter dem
Tresen, der augenscheinlich den Nachdienst übernahm. "Haben sie einen
Kugelschreiber?" fragte ich ihn direkt und legte das Bild von Jennifer sichtbar
auf den Tresen. Etwas verlegen bestätigte er es mir und reichte mir ein
Exemplar. "Sie gefällt ihnen, oder?" fragte ich direkt und jetzt lief er rot an.
Mir war klar, dass es für ihn wie eine Fangfrage aussehen musste.

"Keine Panik! Das ist meine Sklavin! Wann haben sie Feierabend?" fragte ich
direkt und er war immer mehr verunsichert. "7:30 Uhr wieso fragen sie?" gab eine
höfliche Antwort. Ich strich die 23 sorgfältig von der Rückseite und ergänzte
ein 7:30. "Gehen sie nach Dienstschluss zu ihr und geben sie ihr das Foto. Sie
weis dann, was sie tun muss. Dann dürfen sie sie ordentlich durchficken und sich
aufblasen lassen, sooft sie wollen." ich schob das modifizierte Bild über den
Tresen und wartete nicht auf eine Antwort: "Achja, nehmen sie keine Rücksicht,
ist nur eine Sklavin. Es soll ihnen gefallen und nicht ihr!" Dann fiel die Tür
hinter mir zu und ich konnte noch kurz ein Gesicht mit Fragezeichen durch die
Tür sehen.

Am nächsten Morgen war ich kurz nach 9 wieder im Hotel. Jennifer saß wieder am
selben Platz wie am Vortag. Ich schnappte mir einen Teller und tafelte etwas vom
Buffet auf. Dann setzte ich mich zu ihr: "Morgen!" Mit unsicherem Blick
erreichte mich ebenfalls ein leicht unsicheres Morgen. "Na, heute schon Sex
gehabt!" fragte ich ungeniert, während sie hastig sich umsah. Die Bedienung war
außer Hörweite und das ältere Ehepaar in der Ecke des Raumes hatte mich
offensichtlich auch nicht gehört. "Ja, mit dem Portier" kam flüsternd die
Antwort. "Dann erzähl mal und lass nichts aus! Ich will alle Details!" forderte
ich sie auf.

"Ich wurde durch Klopfen an der Tür wach. Ich hab mir schnell ein T-Shirt
übergezogen und geöffnet. Es war der Portier. Er sagte mir, dass Du ihn gebeten
hast dieses Foto zu überreichen und das ich wissen würde, was das bedeute. Ich
bat ihn hinein und hab ihn gefragt, wie ich ihm dienen könne." erzählte sie ihre
Geschichte, während sie sich immer wieder umsah, ob jemand lauschte: "Dabei habe
ich das T-Shirt ausgezogen und mich vor ihn gekniet. Er hat seine Hose geöffnet
und mir befohlen zu blasen. Das habe ich dann auch getan, bis er mir befahl mich
auf das Bett zu legen und die Beine breit zu machen. Dann hat er mich gefickt
und dabei meine Brüste geküsst und meinem ganzen Körper gestreichelt. Es hat
nicht lange gedauert und er ist gekommen. Ich musste ihm dann wieder einen
blasen und dann hat er mich noch mal deutlich länger gefickt. Als sein Schwanz
wieder sauber war, hat er sich für den Service bedankt und ist gegangen."

"Und? Was war das für ein Gefühl?" fragte ich sie direkt. "Es war peinlich und
beschämend mich vor einem Fremden auszuziehen und mich hinzugeben." "Gestern hat
dich Opi doch auch nicht gestört?" erwiderte ich direkt. "Der heute war in
meinem Alter, das war anders!" antwortete sie. "Naja, auf jeden Fall hast du die
Aufgabe bestanden!" gab ich zu verstehen.

Wir frühstückten zu Ende und wir verließen das Hotel. Ich fuhr mit ihr zum
Pendlerparkplatz (4) und parkte hinten links auf dem Platz. Aus dem Kofferraum
holte ich meinen schwarzen Rucksack. Ich hatte ihn mit allerlei Zeugs gefüllt,
das man so brauchen könnte. Diesen übergab ich an Jennifer, die ihn sich gleich
umschnallte. Wir marschierten den kleinen Pfad in das künstliche Gehölz und
nahmen den Ausgang am Anfang des natürlichen Waldes. Direkt gegenüber leuchtete
uns ein seltsam aussehendes Zelt an. Nicht sehr hoch und in jeweils Gelb, Grün
und Rot unterteilte Stücke. Daneben drei Fahrräder. "Wahrscheinlich ein paar
Rucksacktouristen." dachte ich so bei mir und kommandierte meine
Rucksacktouristin den Weg hinunter. Es war niemand hier, wohl möglich weil es
erst 10 Uhr an einem Samstagmorgen war. Plötzlich hörten wir lautes grölen von
hinten und mehrere laute Platscher. Ich ordnete Jennifer an zu warten, während
ich mich in eine der Buchten bewegte. Das waren augenscheinlich die Bewohner des
Zeltes, die sich ein morgendliches Bad gönnten.

Der Anzahl der Räder nach waren es drei Personen und im Wasser planschten 3
Typen, also waren anscheinend keine Frauen dabei. "Dann wollen wir ihnen mal ein
Urlaubserlebnis bescheren, das sie nicht so schnell vergessen" dachte ich bei
mir und Jennifer schaute mich seltsam an, als ich anwies den Weg zurück zu
laufen. Wir näherten uns dem Zelt, das sich schnell als drei leicht ineinander
stehende Strandmuscheln entpuppte. Die andere Seite war von Schlafsäcken und
Kleidung übersät.

Ich lugte am Zelt vorbei und da die Typen, die allesamt nicht älter als 20
schienen. "So Jennifer" sprach ich den ersten echten Befehl des Tages aus:
"Heute lernst du deine Scham im Zaum zu halten! Du gehst ans Ufer und fragst, ob
du dazukommen darfst. Ohne auf die Antwort zu warten, wirst du dich komplett
ausziehen und langsam ins Wasser steigen. Du wirst ihnen sagen, dass du eine
Sklavin bist und dein Herr dir befohlen hat, ihnen jeden Wunsch zu erfüllen.
Kondome sind im Rucksack. Und ab."

Jennifer schluckte und zögerte einen Moment. Ich war gespannt, ob sie die
Aufgabe annehmen würde. Sie hatte meine Geschichten gelesen und wusste, dass ich
in dieser Hinsicht keine Hemmungen hatte meine Sklavin anzubieten. Sie hatte den
Portier und den Opa gevögelt und jetzt würde sich zeigen, ob sie wirklich ihre
Hemmungen komplett fallen lassen würde.

Zögerlich umschritt sie das vermeintliche Zelt und betrat das Ufer. Ich blieb in
Deckung, aber in Hörweite. "Hi, ich bin Jennifer! Was dagegen, wenn ich da zu
stoße?" hörte ich sie fragen. Ich vernahm ein "Nein" von der Wasserseite und
schließlich ein paar Pfiffe. Augenscheinlich hatte Jennifer begonnen sich aus zu
ziehen.

Sie stieg langsam ins Wasser, zumindest entnahm ich das dem Wassergeräusch. Es
dürfte recht warm sein, da in den letzten Wochen selbst in der Nacht die
Temperaturen nicht unter 25 Grad sanken. Von den Jungs war nichts zu hören. Die
waren wohl mit gaffen beschäftigt. Schon nach kurzer Zeit hörte ich Jennifer
quieken und die Vier im Wasser toben. Schließlich vernahm ich Jennifers Stimme,
die verkündete dass sie jetzt eine Pause bräuchte und an Land ging: "Wer möchte
mich abtrocknen? Ich habe kein Handtuch!"

Ich zog mich schnell weiter zurück, da das "Zelt" ja leicht zu übersehen ist.
Ich bewegte mich also zum Weg zurück und konnte nichts mehr hören. Jennifer
stand hinter der Wand und die ersten beiden Typen kamen ins Bild. Jennifer
streckte ihre Arme aus und die beiden Typen genossen es sichtlich diesen
Frauenkörper zu trocknen. Schließlich sah ich wie die Typen erstarrten und
Jennifer ansahen. Dann bückte sie sich und suchte wohl nach den Kondomen.
Jennifer wurde plötzlich wieder sichtbar und hatte augenscheinlich die
Kondomschachtel in der Hand. Sie nahm die Hand des einen Typen und legte sie auf
ihre nackte Brust. Der andere Typ wartete schon gar nicht mehr auf eine
Aufforderung und bediente sich selbst. Jennifer schien gleiches zu tun und
sackte auf die Knie und verschwand hinter der Wand. Ich konnte nur noch am
Gesicht des Typen erkennen, das sein Schwanz wohl Ziel der Attacke war.

Entlang des Weges marschierte ich schließlich durch den Wald ans Ufer. konnte
ich mich von der Wasserseite etwas annähern, ohne aufzufallen. Jetzt konnte ich
sie auch wieder sehen. Jennifer hatte nun den Schwanz des zweiten im Mund und
wenige Augenblicke später folgte der Dritte. So aufgeheizt war die Frage nach
einem Fick für die drei Typen wohl schon beantwortet. Jennifer legte sich auf
den Rücken und gab den Eingang frei. Der erste begann auch gleich zu ficken,
während Jennifer mit den Händen die beiden anderen versorgte. Reih um wurde sie
von den Typen gefickt und die Typen von ihr aufgeblasen und gewichst.

Langsam zog ich mich zurück auf den Weg und marschierte Schnur stracks auf die
Stoffwand zu, hinter der sich vier nackte Körper vergnügten. Die Typen
erschraken und verdeckten ihre Nacktheit: "Und war sie gut?" Einhellig bejahten
alle drei die Erfüllung von Jennifers Sklaventätigkeit. "Gut! Es ist wieder Zeit
für deine Medizin!" gab ich zu verstehen und Jennifer wusste nicht was ich
meinte, aber das sollte ich gleich ändern: "Aufstehen, Beine auseinander und
Hände auf den Arsch." Jetzt verstand sie und stellte sich in Position. "Hattest
Du einen Orgasmus?" fragte ich sie direkt. "Ja, Herr! Sogar zwei!" kam die
direkte Antwort während ich ihre Fotze befühlte und ihren Kitzler vor den Augen
der Jungs massierte. Sie zitterte, obwohl die Lust in ihr aufstieg, wusste sie,
dass sie dieses Gefühl nicht ausleben würde. Mit ein paar schnellen und harten
Schlägen, war die Lust gestillt. "Was machen sie mit ihr?" fragte einer der
Typen entsetzt. "Ich machte nichts, was sie nicht will" gab ich zu verstehen:
"oder Sklavin?" Jennifer noch von Schmerz und Lust benommen brauchte einige
Sekunden: "Ja, Herr! Ich möchte euch dienen, euch gefallen und werde ertragen
was von mir abverlangt wird! Ich habe euch hintergangen und meine Lust gestillt!
Dafür muss ich hart bestraft werden!"

Wow! Andere Sklavinnen hatten solche Erkenntnisse und Schlüsse nicht nach Wochen
der Erziehung gezogen und sie wusste genau, warum ich ihr diese Lektion
erteilte. Ich steckte einen Finger in die Fotze und rieb den Kitzler direkt und
sehr schmerzhaft. Es dauerte einige Zeit, bis sich der Schmerz in Lust wandelte.
Schließlich stöhnte sie unter der Behandlung voller verlangen auf. Mit zwei
direkten Hieben auf ihr Geschlechtsorgan war die Lust entfernt und ich
wiederholte die Prozedur noch 10-mal. Jennifer stand wackelig und zitternd vor
den drei fremden Männern, die nur minimal jünger waren als sie. Ich bemerkte
eine Beule in dem T-Shirt, das sich der eine über die Lenden geworfen hatte:
"Jemand Lust auf einen Fick?" Ohne auf eine Antwort zu warten reichte ich ihm
ein Kondom und drückte Jennifer sanft auf die Lagerstätte.

"Nimm sie so hart und so fest wie du es brauchst! Sie ist nur zu deiner
Befriedigung hier!" gab ich eine Anweisung, die er auch gleich befolgte. Er
steckte seinen Schwanz in die Frau und griff von unten über ihre Schultern. Dann
rammelte er los und es war deutlich sichtbar: Zum ersten Mal in seinem Leben
nahm er sich was er brauchte. Die Frau wurde zum Werkzeug. Schneller und härter
fickte er die Sklavin, bis er schließlich das Gummi füllte. "Und? Ist doch mal
was ganz anderes, oder?" fragte ich zurück. "Ja, das ist total geil!" kam
schnaufend die Antwort, während der Zweite vorsichtig fragte, ob er auch noch
mal dürfe. Also bekam er noch einen Versuch und auch er nutzte die Gelegenheit
und nahm sich was er brauchte. Jennifer ertrug die Behandlung wortlos und ohne
den Hauch einer Regung. Sie lies es über sich ergehen.

Der dritte Typ wollte nicht und so packte ich die Kleidung von Jennifer und die
Typen halfen ihr auf die wackeligen Beine. Ich ließ sie sich für die genossene
Behandlung bedanken, was wieder anstandslos funktionierte. Ich packte die
restlichen Kondome in den Rucksack, Jennifer durfte sich ihre Schuhe anziehen
und den Rucksack wieder aufsetzen. Die Kleidung nahm ich an mich und marschierte
los. Ich brauchte keine Erklärung zu geben, denn Jennifer wusste was ich
erwartete und folgte mir. "Ein kleiner Spaziergang ist jetzt genau das
Richtige." dachte ich so bei mir und beschloss wenigstens bis zu den Sandhügeln
zu laufen. Jennifer taperte unsicher hinter mir her und war immer wieder darauf
gefasst jemandem zu begegnen. Leider war niemand da!

Schließlich schritten wir den engen Pfad durch den Wald zurück zum Wagen, als
vor uns plötzlich Stimmen zu hören waren. Ich drehte mich um und Jennifer war
bereits auf den Weg in die Schonung. "Das wird schön pieken." dachte ich so bei
mir. Ein Ehepaar mit Dackel kam uns, bzw. jetzt nur noch mir, entgegen. Wir
grüßten uns und ich stieg in den Wagen. Es dauerte nicht lange, als Jennifer
versuchte die Beifahrertür zu öffnen. Ich ließ sie ein paar Sekunden zappeln und
öffnete die Tür.

Sie griff zu ihrer Kleidung und ich schlug ihr auf die Finger: "Was soll das?"
"Herr, Ich dachte?" kam aus ihrem Mund. "Habe ich gesagt 'Jennifer denken'?"
erwiderte ich. "Nein, Herr! Es tut mir leid!" gab sie sichtlich bedrückt so
einen billigen Fehler gemacht zu haben zurück. "Oh, ja, was wird dir Leid tun!
Anschnallen!" kommandierte ich nur und fuhr los. Ich fuhr auf die Bundesstraße,
neben mir eine nur durch den Rucksack auf ihrem Schoß bekleidete, nackte Frau.
Es ging gleich wieder rechts zur Servicezufahrt des Rastplatzes (2) und parkte
nach der Wende im Wendehammer. Ein Wagen parkte am Weg und der Besitzer saß im
Wagen und wartete auf eine Person zur Befriedigung seiner Lust.

"Nimm die zwei Kondome und geh langsam an dem Wagen vorbei bis zum Ende des
Weges. Dort drehst du dich um und gehst zurück. Wenn du wieder am Wagen
ankommst, wirst du dem Herrn die Kondome zeigen und ihm deine Dienste in vollem
Umfang anbieten." erläuterte ich die Vorgehensweise und Jennifer nahm die Gummis
und stiegt mit einem "Wie sie wünschen Herr!" aus dem Wagen. Klar, sie war
gegenüber den meisten anderen Sklavinnen im Vorteil. Sie hatte nicht zu
befürchten, dass sie auf jemanden Treffen würde, der sie kannte und das zeigte
sich jetzt deutlich an ihrer Schamgrenze.

Sie marschierte aus dem Platz und bog in den Weg. Ich schloss den Wagen und
begab mich in Position, so dass ich den Typen und genau durch die Bäume sehen
konnte. Langsam und ohne Eile marschierte die Wochenendsklavin an ihm vorbei.
Der Blick des Typen klebte auf ihrem Körper und er streckte den Kopf aus dem
Fenster um auch ihre Kehrseite genau zu sehen. Er öffnete die Wagentür und
Jennifer bewegte sich ohne Anstalten zu machen weiter. Sie wusste, dass ich in
ihrer Nähe und der Typ, der sich als etwa 60 jähriger Opa entpuppte, so keine
Gefahr war.

Er folgte ihr, während ich hinter den Büschen in Deckung blieb und mich
raushielt. Als beide an der Einfahrt zum Sendemast vorbei waren versteckte ich
mich dort. So würde ich die Aktion durch die Büsche von der Ackerseite verfolgen
können. Brav drehte sie sich am Ende des Weges um und musste nun Auge in Auge
auf ihren potentiellen Stecher zulaufen. Kaum an ihr vorbei drehte sich der Typ
um und lief hinter ihr her. Jennifer wurde sichtbar langsamer. Sie wusste, das
der Typ Abstand halten würde und hatte wohl keine Lust lange an seinem Benz zu
warten. Auf Autohöhe streckte sie eine Hand aus und strich mit einem Finger vom
Kofferraum, am Fensterholm hoch und über die Dachkante wieder zum Motor runter.

Jetzt verblüffte sie mich total und bot eine Show, die ich mir selbst nicht
besser ausdenken hätte können. Mit dem einen Finger auf dem Auto und der linken
Hand auf dem Arsch blickte sie zurück zu dem älteren Herrn, der gerade am
Kofferraum zu ihr aufschloss. "Ein toller Wagen, so glatt und stark!" hörte ich
die durch die Hecke aus Busch. Jetzt war der Opa auf Höhe des Seitenspiegels
angekommen und Jenny setzte ihren Weg fort. Der Finger glitt entlang der Haube
zum Stern: "Oh ja, dieser mächtige harte Stern" Jetzt trat sie einen Schritt
zurück und legte beide Hände neben den Stern, während ihr Arsch auf der anderen
Seite präsentiert wurde. "Ist der groß!" hörte ich sie sagen und ihre Zunge
umspielte zärtlich das Emblem.

Der Fahrer stand ebenso verwirrt und erstaunt wie erregt neben ihr und folgte
dem Schauspiel wie ich. Sie stöhnte laut auf, als wäre es ihre größte Freude es
mit einem Auto zu treiben. "Bitte lassen sie ihn laufen!" hörte ich Jenny
flehen: "Ich will seine Kraft zwischen meinen Beinen spüren!" Der Mann zögerte,
stieg dann aber ein und startete den Wagen. Er ließ den Motor mehrmals
aufheulen, was Jennifer, die den Stern mittlerweile mit ihren Brüsten
bearbeitete, stöhnend quittierte. "Ich möchte auch das andere Gerät zwischen
meinen Beinen spüren! Bitte!" sprudelte es flehend aus ihr raus: "Der Wagen
macht mich so geil, ich tut alles was sie wollen! Ficken sie mich so hart und
wie sie wollen, nehmen sie sich was sie brauchen."

Das ließ sich der Mann nicht zweimal sagen und stellte sich seitlich neben die
nackte Frau, die sie wieder mit dem Mund an dem Stern zu schaffen machte. Er
griff mit einer Hand nach ihren Brüsten und mit der anderen nach ihrem Arsch,
der stramm hervor stand. "Ja, die kraftvollen Hände eines stolzen
Autobesitzers." stieß es Jennifer hervor. Der Typ öffnete seine Hose und sein
Schwanz schnellte heraus. "Oh, was für ein Prachtstück!" brachte Jennifer noch
schnell heraus und schnappte sich das Teil. Schnell war der alte Riemen voll
aktiviert und die Schlampe zog ein Kondom über: "Nimm keine Rücksicht! Dein Auto
hat mich befriedigt und ich will nun dich befriedigen." Sie legte sich mit dem
Rücken auf die Haube und öffnete ihre Beine. Opa steckte seinen Schwanz in die
junge Fotze und fickte los.

Es dauerte nicht wirklich lange und war für die Sklavin auch nicht wirklich
erregend. Schließlich stöhnte er auf und sackte auf ihren Brüsten zusammen. Ich
nutzte die Gelegenheit und schlüpfte aus dem Busch auf die Straße. Ohne das der
schnaufende Typ mich bemerkte stand ich hinter ihm: "Jennifer sieh was passiert,
wenn du deine Medizin nicht bekommst! Der Mann könnte dein Opa sein." Wie auf
Kommando sprang Opa auf und schaute drein wie das Kind, das mit der Hand in der
Keksdose erwischt wurde. "Es tut mit leid! Sie ist nyphoman, sexsüchtig und hat
eine Vorliebe für große Autos. Sie ist seit 4 Monaten in Behandlung und hat sich
einfach rausgeschlichen." erläuterte ich: "Bitte sehen sie von einer Anzeige
ab!" Jetzt war er wirklich verwirrt und auch Jennifer war es nun auch. "Jetzt
stellt dich vor das Auto und mach es dir so, wie wir das vor dem Autoposter
geübt haben." gab ich Anweisung und sie befriedigte sich selbst.

"Wir versuchen sie zu entwöhnen. Mittlerweile braucht sie es nur noch etwa 10
mal am Tag." erläuterte ich dem Typen. Jennifer hatte geschnallt, was hier
passierte und setzte ihr Spiel von vorhin fort: "Oh ja, so ein starkes Auto. Ich
bin so geil!" Schließlich zuckten ihre Beine und sie gab sich ihrem Orgasmus
hin. Ihren Beinen nach war er echt, denn die Suppe lief nur so an ihr runter.
"So jetzt sag schön auf wieder sehen und ich bring Dich zurück in dein Zimmer!"
erklärte ich ihr und sie bedankte sich bei dem Herrn und seinem Wagen. Am Wagen
angekommen, stieg sie ein und wir fuhren los. Nicht weit, denn so konnten wir ja
nicht ins Hotel zurückkehren. Als Jennifer wieder züchtig angezogen war, fuhren
wir den Rest der Strecke.

"Hast du den Rock und die Bluse dabei?" fragte ich sie. Nach kurzer Verwirrung
und gedanklich wahrscheinlich immer noch bei dem Typen erläuterte sie mir das
Vorhandensein und das Aussehen ihre Kleidung. "Gut, auf dem Zimmer wirst du dich
Duschen und dann die Kleidung anziehen. Ich will sehen, wie du darin aussiehst"
kommandierte ich und sie quittierte meinen Wunsch. Kurz vor dem Zimmer trafen
wir auf den alten Herbert. "Ich dachte schon sie seien abgereist." sprudelte es
aus ihm heraus. Ich schickte Jennifer los um das angewiesene durchzuführen und
begleitete Herbert aus sein Zimmer.

"Darf ich ihnen etwas zu Trinken anbieten?" fragte er und ich nahm mir einen
Sprudel aus der kleinen Bar. "Ich würde gerne noch mal an einer Sitzung mit
ihrer Sklavin teilnehmen." sprach er seinen Wunsch aus. "Normalerweise gerne,
aber sie ist nur für 3 Tage hier und ihre Anreise und Unterkunft hat mich
einiges an Geld gekostet. Ich denke sie verstehen, dass ich die Zeit mit ihr
auch intensiv nutzen möchte." erläuterte ich. "Ich biete ihnen 100 Euro!" platze
es aus ihm raus. "100 Euro? Bei einer Nutte bekommen sie dafür nicht mal
ansatzweise, was eine Sklavin zu bieten hat." lehnte ich ab. "200?" setzte er
noch einen drauf. Der Preis war jetzt wirklich interessant, aber ich pokerte
noch ein wenig: "und sie bezahlen das Zimmer!" "Einverstanden!" gab er mir zu
verstehen. "Gut, dann zahlen sie jetzt sofort unser Zimmer bis Montagmorgen und
ich schicke ihnen das Luder nachher vorbei. Sie dürfen dann bis 20 Uhr mit ihr
spielen. Punkt 20 Uhr erwarte ich sie unversehrt in meinem Zimmer." lies ich den
Ablauf verlauten und fügte noch hinzu, dass er sich einen Umschlag besorgen
soll, in dem meine Sklavin das Geld transportieren könne.

Ich verließ sein Zimmer und marschierte über den Gang aufs Zimmer, wo Jennifer
wartete. Ihre feuchte Haut machte die dünne weiße Bluse an den interessanten
Stellen durchsichtig. Alles in allem sah sie optisch wirklich gut aus und würde
niemandem besonders auffallen, aber für den Zweck war es nicht nuttig genug:
"Was soll das sein?" "Die von ihnen gewünschte Kleidung, Herr!" stotterte sie
raus. Ich griff unter den Rock und drang direkt in ihre Fotze vor: "Und geil
bist du auch schon wieder! Ausziehen!" Ich nahm ihre Bluse entgegen und prüfte
die Länge, was anhand der feuchten Abdrücke recht leicht war. Aus meiner Tasche
zog ich ein Taschenmesser und öffnete die daran befindliche Schere. "So viel
schneidest du jetzt unten ab!" sprach ich und deutete auf einen etwa 20-25cm
breiten Streifen. Mit der kleinen Schere, war das sehr mühsam und anstrengend,
obwohl der Stoff nicht viel Widerstand leistete. Aber mit der Drohung, dass ich
die Schneiderei gerne übernehmen würde, aber mir nicht sicher wäre, ob ich nicht
zu viel abnehmen würde, arbeitete sie sichtlich fleißiger an dem Stoff. Das
Spiel wiederholte ich an dem Rock. Schließlich stand sie vor mir. Die Brüste
ragten im Ansatz ihrer Wölbung leicht unten aus der Bluse raus und der Arsch tat
selbiges mit dem Rock.

"Gut zieh dich wieder um, wir gehen jetzt was essen." erläuterte ich in
gewohntem Befehlston und wir fuhren in eine kleine Gaststätte, die noch aus
Kindertagen kannte. Dort speisten wir gemütlich und ich ließ mir Geschichten
früherer Sex-Abenteuer von ihr erzählen. Später kehrten wir direkt ins Hotel
zurück, wo ich Jennifer erstmal selbst anständig durchfickte. Hart und ohne
Rücksicht nahm ich mir was ich brauchte. Ich knetete ihre Brüste bis an die
Schmerzgrenze und mein Schwanz trieb immer tiefer in ihren Schoß. Schließlich
explodierte ich und genoss die letzten Züge meines Orgasmusses. "Zieh deine
Nuttenuniform an!" waren die Worte, die das Folgende einleiteten: "Du gehst
jetzt zu Herbert aufs Zimmer. Er erwartet dich. 20 Uhr bist du wieder hier und
nimm diese Sachen mit.". Ich reichte ihr Kondome, ein Paddel, eine Reitgerte und
Gewichte in mittlerer Größe und wünschte ihr viel Spaß. Schnell trapste sie über
den Flur, denn das Outfit in seiner jetzigen Form würde generell wohl mehr für
Aufregung den Erregung sorgen. Schnell gewährte Herbert ihr einlass. Ich machte
mich auf den Weg nach vorne, um das Zimmer zu bezahlen. Ich erfuhr, dass Herbert
gerade eben das Zimmer gezahlt habe. "Da war mein Schwiegervater in spe wohl
wieder schneller!" lächelte ich dem älteren Herrn hinter dem Tresen entgegen und
verschwand wieder auf dem Zimmer. "Schwiegervater in Spe" war gut und der fickt
gerade mit seiner Tochter. Ich legte mich aufs Bett und schlief schnell ein.
Erst ein Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Träumen. Normalerweise hätte
ich es noch klopfen lassen, aber in den knappen Klamotten und dem Ort wollte ich
keinen Ärger riskieren. Also öffnete ich und eine etwas derangierte Jennifer
trat ein.

"Das soll ich ihnen geben, Herr!" sprach sie aus und reichte mir den Umschlag,
den ich achtlos auf den Tisch fallen ließ. "Und was hat er mit dir gemacht? Zieh
dich aus und erzähl!" war ich neugierig und fühlte noch vorher unter dem Rock.
Sie war regelrecht trockengelegt. Reste der versiegten Quelle krümelten an ihr
herunter, aber mehr war nicht zu erwarten. "Er hat mir Ohrfeigen gegeben und
mich immer Sonja genannt." sagte sie während sie sich der Kleidung entledigte:
"Dann hat er mich mit dem Paddel und der Gerte bearbeitet und mich beschimpft!
Schließlich hat er mich sehr hart gefickt und mir nachher die Behandlung zuteil
werden lassen, die er von ihnen gelernt hat." brachte sie raus und ich bemerkte
wie sie den Tränen nah war.

"War es so schlimm?" fragte ich besorgt nach. "Es tat so weh, war aber auch
irgendwie so richtig geil." gab sie mir eine Antwort. "Das wolltest du doch,
oder?" fragte ich zurück. "Ja, Herr!" kam jetzt mit einem leichten lächeln. "Ab
ins Bad. Du kannst dir Zeit lassen und deinen Körper pflegen. Um 21:30 Uhr
müssen wir aber los." gab ich ihr eine ausgiebige Pause und legte mich wieder
auf das Bett. Durch ein sanftes "Herr?" wurde ich geweckt. "Was?" fragte ich
noch schlaftrunken. "Es ist gleich 21:30! Ihr sagtet wir müssen los!" antwortete
mit die nackt vor dem Bett kniende Jennifer. "Zieh dir ne Hose und ein T-Shirt
an. Das angepasste Outfit nimmst du mit." wies ich an und ließ mir im Bad kaltes
Wasser über das Gesicht laufen, um wieder richtig wach zu werden.

Schnell wurde noch mein Koffer gepackt. Ich packte die benutzten Utensilien
hinein und steckte auch den Umschlag ein. So bestückt verließen wir das Hotel
und stiegen in den Wagen. Ich reichte ihr mein Handy und wies sie an die Nummer
von Soren (siehe Geschichte: "Einmal eine Sklavin sein") zu wählen und was sie
sagen sollte. "Hallo, hier ist Sklavin Jennifer! Mein Herr - Henning Wilms
-würde gerne wissen, wo die Party jetzt genau stattfindet." hörte ich sie
wunschgemäß ins Telefon sprechen und danach auflegen. "Herr Soren meinte die
Feierlichkeiten finden auf dem Sportplatz am Torfmoorsee statt, Herr!"
berichtete sie mir. So ein Mist, ich war gerade an der Autobahnausfahrt vorbei.
Also drehte ich im nächsten Feldweg um und fuhr zurück und auf die Bahn und die
übernächste Ausfahrt gleich wieder herunter.

Ich war froh, dass das Event auf so einem Boden statt fand und ich war mir
sicher, dass auch Mark und Soren (siehe Geschichte: "Einmal eine Sklavin sein")
so dachten. Beide wollten ihren nun mehr 19. Geburtstag feiern und hatten die
Party zusammengelegt. Kaum zu glauben, dass ich die beiden jetzt schon 3 Jahre
kannte. Ich fuhr langsam an den Parkplätzen vorbei. Auf den Wiesen waren noch
viele Menschen, aber die Parkplätze waren schon fast wieder leer. Das lag aber
weniger an der Temperatur, als mehr an der frühen Dunkelheit. Ich fuhr um die
Kurve und folgte der Straße um den See, bis zu einer Feldeinfahrt, in die ich
Rückwärts einparkte. "Aussteigen und vor dem Wagen umziehen!" gab ich nur kurz
von mir und Jennifer stieg zögerlich aus, denn "Vor dem Wagen" bedeutete auch
direkt auf der Straße. Schnell stand sie nackt da und streifte sich den Rock und
die Blusenreste über. Ich warf ihr ein Bündel Riemen vor die Füße, die sie
ebenfalls Kommentarlos anlegte. Abschließend stieg sie wieder in ihre Schuhe und
reichte mir die Kleidung, die ich im Wagen ablegte und ihn verschloss.

Dann ging es durch eine kleine Lücke im Gebüsch quer über den Reiterrundweg in
den Wald. Ich marschierte voran und hatte keinen Zweifel, das Jennifer mir
folgte. Wo sollte sie auch ohne Geld und in dem Aufzug alleine hin. Musik war zu
hören und sie wurde immer lauter. Es waren viele Stimmen zu hören und ich
erläuterte Jen noch mal das sie es nicht wagen solle mich vor diesen Leuten zu
blamieren. Ich erwartete strikte Ausführung jeden Befehls und gefickt und
geblasen würde nur auf meine Ansage: "Wenn dich jemand anfasst oder dich
anfassen will, dann lass ihn, verstanden?" "Ja, Herr!" gab die folgerichtige
Antwort. "Bleib hinter mir!" wies ich noch an und wir bogen aus dem Waldweg auf
die Grünfläche.

Wir mußten etwas suchen und uns durch die Leute arbeiten, bis schließlich Mark
gefunden war. Jennifer erntete derweil große Aufmerksamkeit durch ihre Kleidung.
Mark begrüßte mich und ich gratulierte und fragte nach Soren, der sich schnell
an einem Kühlanhänger mit Getränken fand. Ich gratulierte auch ihm und
präsentierte den beiden die Sklavin, die ich zur Aufwertung der Party
mitgebracht hatte. Soren wollte mich gleich ein paar Leuten vorstellen und so
gab ich Jennifer die Anweisung Flaschen und Kronkorken einzusammeln. Soren
führte mich an eine Reihe Bierbänke, an denen einige Leute gegrilltes
verspeisten. Mir gegenüber saß eine etwas pummelig aussehende junge Dame, die
mir als Christina vorgestellt wurde. Die anderen beiden kamen mir bekannt vor,
aber es klingelte auch bei den Namen Tim und Jens nicht.

Erst nach dummen Nachfragen klingelte es. Sie waren dabei, als ich damals Simone
(siehe Geschichte: "Simones Joggingtortur") ein unvergessliches
Joggingwochenende beschert hatte. Soren war ein perfekter Gastgeber. Naja, er
hatte durch mich schon viel Spaß gehabt und meinte wohl er müsse mich jetzt als
eine Art VIP behandeln. Alles ablehnen und das Beteuern von Eigenständigkeit im
Bezug auf Nahrungsbeschaffung half nichts. Schnell hatte ich einen Pappteller
nebst Besteck und Wurst. Lediglich den Salat durfte ich mir selbst zuteilen. Ich
schaute Regelmäßig in die Menge und sah wie Jennifer ihrer Arbeit nachkam. Bei
jedem Kronkorken musste sie sich bücken und der schon im stehen zu kurze Rock
und auch die Bluse gaben ihre intimsten Stellen Preis. Demonstrativ schienen
einige selbst schnell Deckel zu sammeln, nur um sie fallen zu lassen, damit
Jenny sie einzeln aufsammeln musste.

Einer von den Chaoten war ganz pfiffig und holte die frisch gesammelten Deckel
gleich wieder aus der Tonne. Die war also beschäftigt und so wie es schien war
der Alkoholpegel der Gäste noch nicht höher als deren Hemmschwelle. Angefasst
wurde sie jedenfalls nicht. Tim und Jens erkundigten sich nach Simone und ich
erklärte, dass das eine einmalige Sache gewesen war und beantwortete weitere
Fragen zu meinen Sklavinnen und deren Nutzen in der Praxis. Die Party hatte
deutlichen Jungenüberschuss, soviel war klar. Ich konnte unter den etwa 20 bis
30 Typen gerade mal 4 oder 5 Mädels ausmachen plus eine auf der Bank gegenüber.
Tim und Jens schlossen sich jauchzend dem Sklavenärgern an, während Soren und
Mark für Unterhaltung in Form von Musik und Getränken sorgten.

"Die Frauen machen was sie von ihnen verlangen?" fragte mich Christina
plötzlich. Die Frage war ihr wohl während der Anwesenheit der Jungs zu peinlich
gewesen. Die hatten ihrerseits aber keine Probleme mit ihrer Anwesenheit gehabt.
"Ja, das ist meistens sogar ihr ausdrücklicher Wunsch." antwortete ich nur
knapp. "Sie wünschen sich das?" erwiderte sie. "Ja, das ist für Außenstehende
nur schwer nachzuvollziehen." erläuterte ich: "Viele Menschen verstehen es auch
nicht, weil sie nie probiert haben sich einem Menschen komplett auszuliefern."
"Und die Mädchen müssen dann so was machen, wie die da hinten?" fragte sie
neugierig weiter. "Nein, es geht nur so weit, wie es mit der Sklavin vorher
abgesprochen ist." beschrieb ich sachlich die Vorgehensweise: "Eventuell ein
kleines bisschen darüber, um die Lustschwelle noch zu erhöhen!"

"Kann ich mir gar nicht vorstellen!" gab Christina zu verstehen. "Naja, es gibt
auch Frauen in Deinem Alter, die nur auf Männer über 50 stehen oder auf
Rockertypen und das verstehst du sicherlich auch nicht, oder?" stellte ich
diesmal eine Frage. "Stimmt." kam eine nachdenkliche Antwort. "So es wird Zeit,
dass ich Soren und Mark mein richtiges Geschenk überreiche." Ich griff mir
Jennifer aus der Menge, indem ich direkt den kleinen Karabiner ihres Halsbandes
schnappte. "Du solltest Ordnung machen und nicht das große Chaos verbreiten!"
gab ich ihr die Schuld für den Aktionen der Partygäste: "Aber wenn du unbedingt
eine Show willst, dann sollst du eine bekommen!" Ich zog sie zurück vorbei an
den Tischen zum Metalltor, das mit etwas Abstand neben der Torwand stand. Bei
den Toren waren neben den Pfosten auch das "Netz" aus Metall und sah eigentlich
mehr aus wie ein halber Hundezwinger nur eben mit dickem Pfosten.

Praktisch, das die beiden einen Ort gewählt hatten, den ich kannte, sonst hätte
ich aus dem Wagen noch Eisenstangen oder Seile mitnehmen müssen. So reichte es
aus ihr die Fetzen unter jubel vom Körper zu entfernen und die Haken ins Tor
einzuklinken. Beine und Arme weit gestreckt stand sie nun im Tor und war leider
durch die Dunkelheit kaum noch zu sehen. Christina tauchte auf und brachte zu
meiner Überraschung noch 2 Fackeln mit. Im Hintergrund sah ich wie jemand,
wahrscheinlich Mark und oder Soren baugleiche Teile um den Platz entfachte:
"Danke, du denkst mit! Das gefällt mir!" Mit diesem Lob nahm ich die Fackeln und
stellte sie Innen mittig links und rechts ins Tor.



Der Glanz des Metalls und ihres weißen Körpers sah einfach genial unter dieser
Lichtquelle aus. So ließ ich sie für alle Sichtbar im Tor stehen und trat einige
Schritte zurück. Ich hätte auch mit gestreckten Beinen und Armen nicht in das
Tor gepaßt. Jenny fehlten aber etwa 20cm an Größe und konnte selbst an der
hinteren Wand aus Metallnetz aufrecht stehen. Die breite Beinposition machte das
Bild eigentlich nur passender, da sich ihr Kopf jetzt deutlich von der "Decke"
abhob und auch nicht Gefahr lief sich durch Zuckungen oben anzuschlagen.

Die Meute gruppierte sich vor dem Tor, hielt aber maßvoll Abstand. Ich griff mir
einen der Lautesten und zog ihn aus der Menge direkt ins Tor. Schlagartig war
die Menge ruhig und alle warteten gebannt darauf, was jetzt passieren würde.
"Worauf wartest du?" fragte ich ihn direkt: "Du willst sie doch anfassen, oder?"
Kleinlaut und zögerlich war er plötzlich nicht mehr der coole Typ, sondern mehr
der Beschämte, dem das Ganze sichtlich peinlich war. Unter dem Druck vor der
Menge zu versagen griff er der Sklavin an die Brüste, die laut aufstöhnte und
ihn dadurch seine Hand zurückziehen lies.

"Mark, Soren würdet ihr ihm mal zeigen wie das geht?" fragte ich in die Menge,
aus der nur Soren hervortrat. Ein Blick in die Runde zeigte mir, dass Mark mit
einem Mädel im Arm zusah. Augenscheinlich durfte er also nicht mehr
Fremdnaschen. Soren langte in die Vollen und nahm sich die Sklavin mit den
Händen vor. Gekonnt präsentierte er den Anwesenden, wie man mit einer Sklavin
umgeht. Jenny lief schon vorher aus, das konnte man deutlich an den Spiegelungen
auf ihren feuchten Beinen sehen, aber durch die Bearbeitung ihrer Brüste und der
Umspielung ihres Lustzentrums. Soren ging in die Hocke und begann sie mit dem
Finger langsam zu ficken. Schnell wurden es zwei Finger und sie wurde lauter.
Finger um Finger wurden vor dem Publikum in sie geschoben und eigentlich hätte
ihr klar sein müssen, was passiert. Aber wahrscheinlich war sie schon nicht mehr
fähig einen klaren Gedanken zu fassen.

Unter dem staunenden Blick der Zuschauer verpasste Soren der nur wenige Jahre
älteren Sklavin ihren ersten Faustfick. Sie wurde lauter und lauter, bis sie
schließlich den Orgasmus ohne jede Hemmung heraus brüllte und schnaufend in den
Seilen verharrte, während Soren noch ein paar mal nachlegte, bevor er sich aus
ihr zurückzog. Er wischte sich die Finger wie ein Profi an der Stute ab und
drehte sich zu den immer noch fast stummen Gästen um. "Hey, das war gut!" rief
ich aus und applaudierte: "Er weiß wie man es einer Frau besorgt." Die Menge
folgte meinem Ruf und machte jubilierend mit.

Ich löste ihre Beine, Arme und den Hals von der Wand, was gar nicht so einfach
war, da sie mehr in den Seilen hing, als stand. Sie sackte auf die Knie, was
jetzt genau das Gegenteil von der Arbeit vorher war, denn genau diese Position
hatte ich im Sinn. Ich klinkte den Hals ein und sorgte dafür, das sie sich ein
wenig stecken musste und nicht wie ein schlaffer Sack herum hing. Ihre Beine
kettete ich an denselben Metallsteg. Die Arme ließ ich frei, damit sie Gummis
nach eigenem Ermessen verwenden und anlegen konnte. "So, der Blasomat ist
aufgebaut! Einfach Schwanz hinhalten und der Rest passiert automatisch. Viel
spaß." gab ich das Buffet frei und wie erwartet traute sich niemand. Ich holte
mir erstmal Nachschub in Form von Sprudelwasser und nahm auch eine Flasche für
den Automaten mit.

Soren machte den Anfang, stellte sich in die Kabine und wurde schnell und
fachgerecht befriedigt. Niemand sonst wollte sich anscheinend vor der wenn auch
geringen Damenwelt die Blöße geben und so saß Jennifer in der Kiste und wartete
auf Kundschaft. Die Menge zerstreute sich nur langsam, aber der Bierbedarf und
die daraus resultierenden Folgen für die Blase sorgten dennoch dafür.
Schließlich fanden sich doch ein paar Typen, die Jennifer verarzten durfte und
angestachelt durch Diese wurde sie nun doch öfter verwendet. Ich unterhielt
mich, immer die Sklavin im Auge, mit Mark und seiner Freundin, die er als Saskia
vorstellte. Da ich nichts falsches Sagen wollte, um das junge Glück nicht zu
zerstören, redete ich mit ihnen über allgemeine Dinge. Sie waren seit 8 Monaten
ein Paar und augenscheinlich sehr glücklich miteinander. "Ich hab sie mir ganz
anders vorgestellt!" platzte es Saskia plötzlich raus.

Sie hatte also doch von Mark erfahren, wer ich war und das nicht erst heute. Sie
bemerkte mein erstaunen und noch bevor ich etwas sagen konnte, legte sie nach:
"Wir reden über alles und Mark hat mir von seinen Abenteuern erzählt." "Es hat
dich nicht gestört?" fragte ich erstaunt zurück. "Nein, er hat mich ja nicht
betrogen und augenscheinlich viel dabei gelernt!" gab sie mir mit einem
Augenzwinkern zu verstehen. Mark schubste sie leicht und bei Tageslicht wäre
sein Gesicht wohl leicht rot angelaufen. Naja, es war bestimmt angelaufen, aber
man konnte es eben im Licht der Fackeln nicht genau sehen. "Anscheinend musst du
aber noch einiges lernen." gab ich ihr bestimmt zu verstehen. "Wieso?" fragte
sie jetzt direkter.

"Naja, dein Freund darf einerseits nicht an einer Sklavin spielen, während er
zusehen muss wie seine Kumpels das machen. Wäre es nicht fair, wenn du ihm
anbietest hier und jetzt an dir zu spielen?" fragte ich direkt und provokativ.
"Hier?" fragte sie entsetzt und ich stellte durch die Tonwahl fest, dass sie
keinerlei Erfahrung in Sachen Outdoor hat. "Naja, nicht hier speziell, aber das
Gebiet hier am See ist doch mittlerweile menschenleer. Vielleicht zeigt dir Mark
ja die Vorzüge einer Grillhütte im Wald." antwortete ich. Ohne eine Antwort
abzuwarten, zog Mark seine Freundin in Richtung Wald und verschwand. Ich hoffte
nur er kannte sich gut genug aus, um nicht stundenlang im Wald herum zu irren
und die Hütte zu verfehlen.

Jennifer war gerade nicht in Benutzung und so brachte ich ihr eine Bratwurst,
reichte die Flasche Wasser und verschwand wieder. Aus der Ferne sah ich wie sie
ihre Mahlzeit unterbrechen musste, um einen Typen abzufertigen. Das war genau
nach meinem Geschmack. Ich kam mit einigen Leuten ins Gespräch und sie erzählten
mit, dass sie Mark und Sorens Geschichten als Spinnerei abgetan hatten, bis Tim,
Michael und Jens sich damals mit auf dem Parkplatz (siehe Geschichte: "Simones
Joggingtortur") mit der Sklavin getroffen hätten. Spätestens jetzt wäre auch der
letzte Zweifel ausgeräumt. Natürlich wollten alle auch mal sowas erleben und ich
gab an, sie sollen einen Zettel mit Namen und Telefonnummern alle Leute
fertigmachen und Soren geben. Das wäre aber keine Garantie auf ein Abenteuer,
sondern nur eine Fahrkarte für einen Zug, der erst noch gebaut werden müsse.

Ich beantwortete den verschiedensten Leuten immer und immer wieder dieselben
Fragen bzgl. Sklaven und deren Benutzung, während Jennifer wieder mit der Wurst,
Schwänzen und warten beschäftigt war. Zwischendurch kam Soren und fragte, ob er
meine Sklavin mal ficken dürfe und als guter Gast ließ ich das natürlich zu. Er
nahm die Schlampe vom Netz und zog sie hinter die Torwand. Es dauerte eine ganze
weile, bis die beiden wieder zum Vorschein kamen. Ich verabschiedete mich von
ihm und bedankte mich für die Einladung. Soren fand es schade, daß wir schon
gehen würden, bedankte sich aber für die Attraktion. Ich ging mit Jennifer
Richtung See und dann gemütlich den Weg lang um den See. "Na, wie hat dir die
Party gefallen?" fragte ich mein nacktes Nebenan. "Das war so aufregend, schon
wie mich alle angesehen haben, als ich noch Kleidung trug. Als ich allen
gefesselt gezeigt wurde und ich die gaffenden Blicke gesehen habe, daß was der
Oberhammer, Herr." jubelte die benutzte Sklavin fast.

"Die Bäche konnte man sehen. Gut das Soren das abgestellt hat, sonst hätten wir
alle nasse Füße bekommen." erwiderte ich. "Das war unglaublich und so intensiv,
Herr" gab sie mir zu verstehen. Etwa auf der Hälfte des Rundgangs hielt ich an
einer Bank und griff ihr an die blanke Brust. Mit einem Ruck drehte ich sie
Richtung Bank und vergriff mich an ihrem Lustknubbel. Sie stöhnte halb vor Lust
und halb vor Schmerz durch die direkte Stimulation, machte aber keine Anstalten
sich zu wehren. Ich verband ihre Arme vorne an den beiden Riemen und setzte
meine Arbeit fort sie wurde lauter und lauter, bis sich die Erregung in einem
spitzen Schrei entlud, der über den See getragen wurde. Es war kein Orgasmus,
sondern der Schlag meiner flachen Hand gewesen, der das Ende der Lust
herbeiführte.

Auf die Bank herunter gedrückt schob meinen Schwanz in ihren Arsch. Es war so
geil. Ihre Haare dienten als Zügel und sorgten dafür, dass mein Schwanz immer
maximal tief eindrang. Schließlich explodierte ich in ihrem dunklen Loch. Mit
der einen Hand zog ich sie hoch und gleichzeitig meinen Schwanz heraus und mit
der anderen entfernte ich das Gummi und ließ es in die Tonne hüpfen. Mit den
Haaren in der Hand führte ich Nut zu Feder und stopfte ihr das Maul, bis ich das
Gefühl hatte mein Gemächt war wieder sauber.

An der nächsten Bank blieb ich wieder stehen und wiederholte das Spiel. Nach dem
Schrei ging es wieder weiter. So wiederholte ich das Spiel um den ganzen See,
bis wir wieder an der Abzweigung zur Grillhütte vorbei kamen und dort einbogen.
Zwei Gestalten kamen uns entgegen und es waren wie vermutet Mark und Saskia.
Ohne sie auch nur einen klaren Gedanken fassen zu lassen, fragte ich direkt los:
"Na, Saskia wie war es?" "Es war unglaublich schön! Ich hätte nie gedacht, dass
es so anders ist, als im Bett." gab sie kurz und knapp intimes Preis. "Wir haben
noch einen Spaziergang um den See gemacht und werden jetzt die Heimreise
antreten." gab ich bekannt und wurde von beiden verabschiedet. So hatte Mark
auch noch sein Geschenk bekommen und Saskia dürfte seinen Vorschlägen in Zukunft
deutlich aufgeschlossener sein.

Unsere Wege trennten sich und wir waren wieder alleine. An der Hütte angekommen
wiederholte ich das begonnene Spiel schließlich waren dort auch Bänke. Dann
durfte sich Jennifer an den Grill stellen und sich endlich befriedigen, was sie
auch lautstark tat. Ich saß derweil auf dem Tisch und lauschte der Kulisse.
Leise Musik im Hintergrund lautes Stöhnen im Vordergrund und das leise rauschen
des Waldes um uns herum. Nach ihrem Höhepunkt ließ ich sie einige Sekunden
erholen und dann durfte sie mir einen blasen, wobei ich auf langsam und
ausdauernd bestand. Es müssen 20 bis 30 Minuten gewesen sein, die sie an meinem
Fleisch nuckelte, bis ich ihr endlich die Freigabe zum Abschuss erteilte. Durch
die Vorarbeit war das eine leichte Übung und der letzte angesammelte Rest meines
Spermas klatschte ihr voll ins Gesicht, weil ich ohne Vorwarnung ihren Kopf
zurückzog.

Mit der Reinigungskraft ihrer Zunge durfte sie den Rest von meinem Schwanz
schlecken, bevor wir über die Lichtung in den Wald gingen. Bereits nach wenigen
Metern standen wir am Wagen und stiegen ein. Ich legte die obligatorische Folie
unter ihren Arsch, damit sie mir nicht die Sitze mit ihren Säften versaute. Es
war mittlerweile Sonntag und ich fuhr am See nach hinten raus und kam direkt an
der Autobahnauffahrt wieder auf die Bundesstraße. Die Fahrt über die Autobahn
war dank des geringen Verkehrsaufkommens sehr angenehm. Ich hielt auf dem
Rastplatz, der zwar hinter unserer Ausfahrt lag, aber das war mir jetzt auch
egal.

Die Getränke der Party wollten wieder raus und so standen wir nun auf dem
Parkplatz. Ich hielt nicht direkt am Häuschen, sondern ein ganzes Stück weiter
vorne und stieg aus. Jenny machte keine Anstalten den Wagen zu verlassen, obwohl
niemand zu sehen war. Also schloss ich meine Seite, ging um den Wagen und zog
sie raus: "Mitkommen!" grummelte ich und ihr war spätestens jetzt klar, dass mir
ihr zögern missfallen hatte. Vor der Klotür blieb ich mit den Händen in der
Tasche stehen und es dauerte nicht lange, bis sie begriff und die Tür öffnete.
Ich stellte mich vor eines dieser Metallpissbecken und wartete wieder. Diesmal
kam keine Reaktion von ihr und sie blieb augenscheinlich hinter mir stehen.

"Soll ich mir in die Hose machen?" gab ich schließlich dezent einen Hinweis und
endlich folgten Taten. Sie öffnete mir die Hose, holte meinen Schwanz raus und
hielt ihn Richtung Becken. Ich ließ meinem Druck ab und hörte ein lautes
Quietschen von links. Jemand hatte die Örtlichkeit betreten. Das war nicht
geplant, aber auch nicht zu ändern. Ohne mich zu drehen oder der Person einen
Blick zu zuwerfen, ließ ich es laufen. Jennifer erstarrte zwar kurz, war dann
aber wohl der Meinung, dass sie besser ihrer Arbeit nachkommen solle. Nach den
letzten Tropfen, sank sie auf die Knie und schleckte meinen Schwanz, der sich
durch die Situation und die Behandlung tatsächlich noch mal ein wenig regte.

Also ließ ich sie den anderen Tank auch leeren und drehte mich vom Pissbecken in
eine für mich bessere Position. Jetzt konnte ich erstmals sehen, wer da Stand.
Es war ein Typ so um die 35 oder 40, der seinen Schwanz rieb und augenscheinlich
von der Situation erregt wurde. Ich kam und es tat schon ein wenig weh, weil
nicht wirklich etwas zum Ausschütten vorhanden war. Ich öffnete meinen
Geldbeutel und zog 20 Euro und ein Kondom raus, das ich unauffällig unter den
Schein schob: "Hier wie abgemacht! Bis zum nächsten Mal!" Ich verließ das Klo
und ließ Jennifer zurück. Naja, nicht wirklich. Ich stellte den Fuß von Außen in
die Tür, die so etwa 10 cm offen stand. "Was kostet ficken?" fragte der Typ
Jennifer direkt. Augenscheinlich war sie noch verwirrt von meinem Abgang und
überlegte, was sie nun tun solle. "50" kam schließlich und der Typ war
einverstanden. Bereits wenige Sekunden später vernahm ich zweistimmiges Stöhnen
vom so genannten stillen Örtchen.

Der Typ nahm sie offensichtlich hart ran, denn es wurde zum Abschluss richtig
laut. Dann wurde das Stöhnen zu entspanntem Stöhnen und ich hörte die Stimme des
Typen: "Bist du öfter hier?" "Nein, nur heute!" antwortete Jenny und ich zog
mich um die Ecke zurück. Wenig später kam der Typ heraus und verschwand in einem
Wagen. Die zur Nutte aufgestiegene Jennifer brauchte etwas länger und kam mit
Spermafreiem Gesicht aus der Örtlichkeit. Ich hielt die Hand auf und bekam 70
Euro hineingedrückt. Am Wagen dürfte sie sich wieder anziehen und dann setzte
die Fahrt über Salzbergen fort und sie wortlos am Hotel ab.

Am Sonntag sollte sie noch merken, was ich von der mangelnden Disziplin hielt,
die sie mir auf dem Parkplatz gezeugt hatte. Ich klopfte an die Tür und sie
öffnete mir unbekleidet die Tür. "Heute wirst du bestraft und ich denke du weißt
schon warum, oder?" gab ich missgelaunt zu verstehen. "Weil ich auf dem
Rastplatz nicht aussteigen wollte, Herr!" gab die gewünschte Antwort. "Ich sehe,
du bist dir darüber im klaren, aber glaube nicht dass ich dich dadurch weniger
hart 'ran nehmen werde. Sie durfte sich mit dem Nötigsten bekleiden und wir
verließen das Zimmer. "Ich muss aber bis 11 Uhr das Zimmer räumen, Herr" warf
sie mir noch hinterher. "Das Zimmer ist bis morgen bezahlt, also halte die
Klappe und komm mit!" gab ich barsch zurück und sie folgte mir in den Regen. Es
fisselte, war aber ein wirklich angenehmer warmer Sommerregen. Nicht zu kalt und
nicht zu warm.

Das Wetter passte perfekt zu dem Anlass, wenngleich ich den Wagen wohl später in
die Waschstraße bringen dürfte, denn wir fuhren in den kleinen holprigen Feldweg
voller Schlamm gefüllter Schlaglöcher zur Servicezufahrt des Rastplatzes(2). Es
war niemand da. Kein Wunder erstens war es helllichter Morgen und zweitens
regnete es. Jennifer durfte ihre Klamotten vor der Nässe schützen und im Wagen
lassen. Nur mit Schuhen bekleidet ging es weiter entlang des Weges in den Wald
und dann links unter die Bäume. An einem geeigneten paar Bäume angekommen,
reichte ich ihr den Schirm und sie folgte damit meinen Bewegungen. Jeweils zwei
Ketten mit Karabiner aus meinem Koffer wurden oben und unten um den Baum
geschlungen und befestigt. Die Beine gespreizt und mit Sicht auf den Weg, machte
ich sie nebst Riemen an einem passenden Glied der Kette fest. Dann fixierte ich
einen Arm und nachdem ich wieder die Kontrolle über den Schirm genommen hatte,
auch den Zweiten auf dieselbe Weise. Zwei Gewichte an ihren Nippeln und ein
schwereres, das mit zwei Klammern an ihren Schamlippen drapiert wurde,
vervollständigte das Bild.

Ich ging erst mal wieder zum Wagen, startete den Motor und fuhr langsam die
Straße hinunter, bis ich in einen Feldweg einbog und dort parkte. Jennifer
konnte nur die Ecke des Weges sehen und hatte gesehen, dass ich weg fuhr und das
das Geräusch des Motors leiser wurde. Das laute Prasseln der Tropfen auf den
Bäumen und das rauschen des Windes taten ein Übriges. Ich wartete 30 Minuten,
die mir schon wie eine Ewigkeit vorkamen. Der Regen hatte nachgelassen und es
tropfte fast nur noch von den Bäumen. Ich nahm mir eine kleine Peitsche und das
größere Paddel aus dem Wagen und marschierte den Weg zu ihr zurück in den Wald.
Sie tropfte und ihre Haare klebten am Körper. Mit der flachen Hand klatschte ich
auf ihre Scham und ihren Arsch. Die Zuckungen hatten den gewünschten Effekt,
denn die Gewichte sprangen an ihrem Körper hoch und sausten genauso wieder
hinunter und rissen an ihren schönsten Stellen.

Die beiden Spielzeuge hatte ich so getragen, dass sie allenfalls bemerken würde
das ich etwas versteckte. Ich legte die beiden Teile hinter ihr ab und
streichelte sanft ihren feuchten Körper: "Du wirst mir heute noch viel Freude
bereiten!" Ich hob ihre Brüste an und ließ sie nach unten fallen, was mit einem
seufzen quittiert wurde: "Hältst du 25 oder 35 für angemessen?" fragte ich sie
schließlich, ohne ihr zu erklären was ich genau meinte. "Ich habe 35 verdient,
Herr!" gab sie ihrer Sache sicher zu verstehen, während ich mich ihr von vorne
näherte. "Einverstanden du bekommst 35 Hiebe mit der Peitsche von mir und was
tust du für mich?" fragte ich und ließ die Katze aus dem Sack. Ihre Augen gingen
auf und ich konnte ihre Gedanken lesen: "Hatte er Peitsche gesagt?" "Ich werde
die Bestrafung über mich ergehen lassen und keinen Ton von mir geben, Herr!"
wurde sie jetzt sehr unsicher.

"Hast du nicht vielleicht noch eine Idee?" fragte ich. Jetzt spulte sie
augenscheinlich ihre ASCII-Erfahrungen ab und dann platze es aus ihr raus: "Ich
werde jeden Hieb zählen, Herr!" "Gut, dann können wir anfangen und du brauchst
dich nicht zurückhalten. Hier hört dich sowieso niemand!" verdeutlichte ich ihre
ausgelieferte Situation. Ich zog die Lederriemen am Ende der Peitsche zu einem
Bund zusammen, nahm maß und klatsche ihr einen kleinen Hieb auf den Arsch, der
ihr wohl suggerierte, dass es doch nicht so schlimm werden würde. Tja, falsch
gedacht. Langsam und stetig änderte ich Position und Härte der Hiebe und
beobachtete ihre Reaktionen, in dem ich zwischen den einzelnen Hieben uns sie
kreiste. Schließlich hatte sie 30 gezählt und ich lief ein weiteres Mal um sie
herum und löste die Gewichte von ihrem Körper. Dann verpasste ich ihre einen
richtigen Hieb mit dem Lederspielzeug und sie schrie auf. Ich marschierte um sie
herum, während sie sich sammelte und die 31 unter Tränen herausbrachte. 32 und
33 trafen sie mit gleicher Intensität. Beim 34. wurde sie überrascht, denn der
Hieb traf zwar vermindert hart, aber durch das Ziel nicht weniger schmerzhaft
zwischen die Beine hindurch ihre Fotze. Sie war der Ohnmacht nahe und so wartete
ich ich einige Momente länger, bis sie wieder klar wurde und zählte. Den Letzten
zog ich voll durch und sie brüllte den ganzen Wald zusammen.

Unter Tränen, Schnaufen und Seufzen brachte sie schließlich 35 heraus. Ich ließ
sie etwas abhängen und stellte dann die Frage der Fragen: "Hältst du 10 oder 15
für angemessen?" Die Augen erahnten was kommen würde, aber sie hatte keine Wahl:
"15 sind Angemessen, Herr!" "Gut, dann sind wir uns ja einig." bestätigte ich
und das Paddel traf mittig auf ihren Arsch. Verglichen mit er Peitsche war der
Schmerz nur gering, aber in Kombination wohl er nicht. Sie jaulte weinerlich die
1 heraus und ich setzte die Prozedur fort. Mit dem Letzten wollte ich sie noch
mal Brüllen hören, was mir auch auf Anhieb gelang. Ich hob ihren Kopf und sah
ihr direkt in die verweinten Augen: "Ich denke du wirst mir jetzt nicht mehr
widersprechen und mir vertrauen, oder?" "Ja, Herr, ich mache, was sie wollen."
gab sie zu verstehen. "Toll, ich wollte noch die große Peitsche an dir
ausprobieren!" prustete ich heraus und ihr Gesicht zeigte nur noch entsetzen.

"Hey, das war ein Witz! Ich würde dir nie mehr zumuten, als du auch verträgst!
Verstanden?" löste ich ihre Starre und begann langsam an ihr zu spielen. Die
Erregung stieg stetig an und sie erwartete den Finalen Schlag, der ihre Lust zum
erliegen bringen sollte. Gefesselt und hilflos bewegte sie sich lustvoll und
schmerzvoll zugleich, denn ihre Rückseite war nicht nur sichtbar sondern auch
spürbar verletzt. Sie versuchte es zu unterdrücken, aber der Orgasmus überrollte
sie und sie schüttelte sich in ihren Ketten, während ihr Mund die Lust
ausströmen ließ. Regungslos und nur schnaufend blieb sie hängen. Wassertropfen
liefen ihr über den geschundenen Körper und brachten gleichermaßen Abkühlung und
Schmerz.

Ich ließ sie fünf Minuten so hängen, bevor ich erneut an ihr zu spielen begann.
Es dauerte deutlich länger, bis sie wieder in fahrt kam und der Orgasmus war
ebenfall weit in der Ferne. Ihre Beine begannen zu zittern und schließlich
zuckte sie erneut vor Lust und Extase. Jetzt war ich an der Reihe und befreite
meinen Schwanz aus der jetzt zu engen Hose und schob ihn von vorne in ihr
trockenes und verbrauchtes Loch. Der Fick war herrlich, obwohl ich aus den Knien
arbeiten musste, um eine ordentliche Fickbewegung zu Stande zu bringen. Meine
Hände vergriffen sich an ihrem Vorbau, während mein Schwanz dank der Position
immer und immer wieder maximal in sie eindrang. Schließlich zog ich mich an
ihren Schultern hoch, um maximal hart in sie Stoßen zu können und explodierte.

Zwei Rattermänner aus dem Koffer ersetzten meinen Schwanz und füllten ihre
Löcher, während der Regen jetzt wieder stärker wurde und auch unter den Bäumen
die Nässe zunahm. Ich fixierte die beiden Dildos und schaltete sie auf Maximum,
bevor ich mich Richtung Auto begab um dem Schauer zu entkommen. Erst nach 15
Minuten konnte ich den Wagen wieder einigermaßen trocken verlassen. Noch bevor
ich sie sehen konnte, hörte ich sie einen Orgasmus herausbrüllen. Oder war es
mittlerweile nur noch der Schmerz? Wie ein Leuchtfeuer wirkte der blanke
Frauenkörper in dem dunklen Wald und war von weitem deutlich als Fremdkörper zu
erkennen.

Jennifer sackte auf die Knie, als ich nach den Beinen auch die Arme aus ihrer
Halterung befreite. Ich räumte derweil die Utensilien in den Koffer und startete
Richtung Wagen. Die Kleine torkelte wie in Trance und von den Helferlein in
ständiger Bearbeitung hinter mir her. Am Wagen durfte sie ihre Haare trocknen
und sich anziehen. Während sie ihre Mähne ja noch auswringen konnte, was das
Anziehen eine andere Geschichte. Schließlich durfte sie dreckig wie sie war
nicht in den Wagen und der schlammige Boden saugte sich bei jeder Berührung in
die Jeans. Dreckstück war nicht mehr nur eine Beleidigung im üblichen Sinne,
sondern ein logischer Schluss aus dem optischen Abbild.

Schließlich saß sie im Wagen und fühlte sich sichtlich unwohl. Die beiden
Freunde zwischen den Beinen, den Dreck zwischen Körper und Kleidung und die noch
immer nicht trockenen Haare, machten ihr zu schaffen. Aber das schlimmste waren
die Schmerzen die ihr Hintern bei jeder Berührung vollbrachte und ich stellte
sicher auch möglichst viele Schlaglöcher in angemessener Geschwindigkeit zu
durchfahren. Wir kehrten ins Hotel zurück, wo Jennifer ihre Haare fönen durfte.
Das war es dann aber auch. Der Rest musste bleiben wie er war und wir begaben
uns in das Restaurant und aßen erstmal gemütlich zu Mittag.

Sie wippte auf dem Stuhl und versuchte eine nicht schmerzhafte Position zu
finden. Diese Mahlzeit würde ihr lange in Erinnerung bleiben dachte ich so bei
mir und verlangte auch noch die Dessertkarte. Letztendlich kamen wir doch noch
in ihrem Zimmer an und sie durfte sich der Kleidung und der Dildos entledigen.
Dann durfte sie in der Dusche niederknien und meinen goldenen Saft erwarten. Ich
sorgte natürlich dafür, dass eine gehörige Portion daneben ging und ließ sie in
ihrem und meinem Saft noch eine Weile sitzen, während ich sie auf dem Klo
sitzend beobachtete.

"Eine stattliche und starke Frau!" musste ich, wenn auch nur gedanklich,
zugeben. Viele Frauen hatten schon bei deutlich weniger gekniffen, aber sie
hatte trotz größter Schmerzen durchgehalten und jede Demütigung ertragen. Jetzt
am letzten Tag ihres Erlebniswochenendes war sie am Boden. Sie war gefickt,
gepeitscht, zur Schau gestellt, als Nutte verkauft und wie ein Sexspielzeug
behandelt worden, das man nach dem Gebrauch schmutzig in die Ecke wirft. Klein
und erbärmlich kniete sie nun in der Wanne und dachte über ihre Situation nach,
während ihre Knie in einer Mischung aus Schlamm, Moos und Pisse badeten. Es muss
mehr als eine Viertelstunde gedauert haben, bis ich genug von diesem Anblick
hatte.

"Dusch dich und richte dich her. Aber mach' nicht zu lange!" gab ich eine vage
Zeitvorgabe, die ordnungsgemäß und mit einer Spur Erleichterung in der Stimme
quittiert wurde. Ich zog den Briefumschlag von diesem Herbert aus meiner Tasche
und schob ihn unten in ihre Reisetasche, wo ich auch ihren Geldbeutel fand.
Ausgezogen legte ich mich auf das Bett und wartete. Die Dusche stoppte und der
Fön legte los. Nach ein paar weiteren Minuten trat mein Freudenspender aus dem
Bad und durfte mit leichtem Blasen seinen Namen alle ehre machen, bevor ich mir
ohne jeglichen Zeitdruck jede Körperöffnung aktiv zu nutze machte, nur um am
Ende kraftvoll und ohne mich zurückzuhalten in ihrer Fotze entlud.

Obwohl es eigentlich sinnlos war, durfte sie mir zumindest noch ein paar wohlige
Gefühle mit ihrem Mund verpassen, dessen Aktion ich eine lange Zeit genoss. Ich
zog mich wieder an und ließ sie sich ein letztes Mal vor meinen Augen auf dem
Bett kniend befriedigen. "Komm her!" befahl ich und ohne Zeit zu verschwenden
stand sie schließlich vor mir und wartete auf das, was als nächstes kam. Ich
streichelte sanft über ihre Rundungen: "Damit wäre dein Wochenendlehrgang
beendet. Ich bin mehr als zufrieden mit deiner Leistung. Meine Erwartungen hast
du bei weitem Übertroffen und ich hoffe ich konnte deine Erwartungen in dieses
Treffen auch erfüllen." "Danke, Herr!" kam es aus ihrem Mund und sie musste
lächeln, war dieser Zusatz doch jetzt nicht mehr nötig: "Es war toll! Heute war
es teilweise unglaublich hart und ich hätte fast aufgegeben, aber ich bin froh
diese Erfahrung gemacht zu haben und würde das gerne bei Gelegenheit mal
wiederholen."

Ich verabschiedete mich von ihr und ließ sie alleine im Zimmer zurück. Ein paar
Tage später bekam ich einen Anruf von ihr. Sie hatte den Umschlag gefunden und
wollte sicherstellen, dass der für sie gedacht war, wo ich doch schon das Zimmer
bezahlt hätte. Ich erklärte ihr das alles so seine Richtigkeit habe und sie
beteuerte im nächsten Sommer wieder vorbei zu schauen.

Aber das ist eine andere Geschichte.

ENDE

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(c) 2004 - 2006 Henning Wilms



 
                   
                   
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