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Bestrafung mit der Peitsche
copyright by SM Man


    

Wir hatten uns viele Jahre nicht gesehen. Als Kinder hatten wir zusammen gespielt

und schon damals waren unsere Spiele von Dominanz und Unterwerfung geprägt

gewesen. Sie war meist die Indianerin, die vom bösen Cowboy dem Lasso gefangen

wurde und weil Sie nicht sein Dienerin sein wollte, bestraft werden mußte.

An diesem Samstag nach tag besuchte ich einen Freund und ich traf Britta zufällig

auf der Straße, da sie ihre Eltern besucht hatte.Wir begr¨ußten uns und mir viel auf,

daß aus ihr eine vollblütige Blondine schönen Brüsten und sehr erotischer Ausstrahlung

geworden war. Wir beide dachten wohl an die Erlebnisse von damals als

wir uns begrüßten und so kam nur ein verhaltenes Gespräch über das Wetter auf.

Plötzlich wurde sie rot und fragte: “ Denkst Du noch manchmal daran, als wir

Kinder waren¿‘ Ich antwortete “ Ja“ und sagte: “ Eine schöne Zeit und manchmal

denke ich unsere Spiele und wünsche mir die Zeit zurück¡‘ “ Ich auch‘ antwortete

sie und ein knistern lag in der Luft. Sie tippelte verlegen den Füssen.

“ Wenn Du heute Abend Zeit hast können wir uns treffen und mal sehen, was der

Abend so bringt“ “ Ich überlege es mir und ruf Dich an“, meinte sie. Ich ging

nicht darauf ein und sagte “ Sei heute Abend um 19.00 Uhr bei dieser Adresse und

enttäusche mich nicht¡‘ Wir verabschiedeten uns und die Spannung wuchs.

Ich hatte vor einigen Jahren ein altes Bauernhaus gekauft und im Wohnzimmer

ging ein Stützbalken quer durch den Raum. Ich wohnte dort alleine und hatte alle

n¨otigen Utensilien von anderen Treffen zur Verf¨ugung: Ein echtes amerikanisches

Lasso, verschieden Seile, eine Sklavenpeitsche, die ich von einer S¨udstaatenreise

gebracht hatte, eine englische Reitpeitsche, verschiedene Klammer und worauf ich

besonders Stolz war ein Brandng-Set verschieden Buchstaben und Zeichen.

Tats¨achlich klingelte es ziemlich genau um 19.00 Uhr und ich war gespannt was

sie anh¨atte. Als ich die T¨ur ¨offnete warf es mich beinahe um. Sie hatte eine indianische

Lederkombi in hellbraunem Wildlederfransen, einen kurzen Rock ebenfalls

Fransen und Cowboystiefel an. “Wir wollten doch spielen¡‘, sagte sie verlegen und

kam rein. Ich k¨ußte sie auf den Mund und sie erwiderte schweratment meinen Kuß.

Ich hielt ihr dabei die H¨ande auf dem R¨ucken zusammen und sagte: “ Du bist meine

Dienerin und wirst alles tun was ich von Dir verlange.“ Das werde ich nicht¡‘

begehrte Sie auf und l¨oste sich von mir. “ Du weist, was jetzt kommt!¿‘ fragte ich

und sie nickte. “ Bestrafe mich, wenn ich ungehorsam war¡‘ bat Sie und kniete sich

vor mich hin.

Ich holte das lange Lasso und band ihr die H¨ande ¨uber dem Kopf zusammen. Ihr

Atem wurde immer heftiger bei diese Behandlung. Ich warf das andere Ende ¨uber

den St¨utzbalken imWohnzimmer und zog fest an dem Seil. Sie fiel hin und ich zog

immer weiter, so daß sie ¨uber den Boden gezogen wurde und nicht aufstehen konnte.

Aus der offen Diele ¨uber den geschmirgelten Holzboden bis unter den Balken,

wo sich schließlich aufrichten konnte und lang ausgestreckt auf den Zehenspitzen

unter dem Balken stehen blieb. Sie keuchte von der Anstrengung und ihre Beine

waren etwas ger¨otet von der Rutschpartie.“ Willst Du jetzt meine Dienerin sein¿‘

Doch Sie sch¨uttelte den Kopf. “ Dann gibt es jetzt bis zum Ende kein zur¨uck!Willst

Du das¿‘ Sie nickte und ¨offnete verf¨uhrerisch ihren Mund. Doch um Ihren Mund

wollte ich mich sp¨ater k¨ummern. Ich band ihr ein Halstuch einem Knoten als Knebel

um und zog fest zu, so daß ein ersticktes “ Auaa“ kam.

Jetzt wollte ich Sie mir mal genauer vornehmen. Ich faste sie fest in den H¨uften

und dr¨uckte Fuß ihre Beine auseinander. Ich zog ihre Bluse aus dem Rock und

schob ihre Kleidung nach oben. Sie hatte keinen BH an und ich konnte ihre tollen

Br¨uste anfassen und bef¨uhlen. Sie schluckte schwer unter ihrem Knebel. Ich reizte

ihre Nippel den Daumen und sie verdrehte etwas die Augen, weil es leicht weh tat.

Ich wanderte meiner Hand unter ihren Rock und stellte entz¨ucken fest, daß sie

keinen Slip trug und vollst¨andig rasiert war. Ich drang sanft einem Finger in ihre

M¨ose. Doch sie war schon regelrecht naß und bockte heftig dagegen. Ich nahm nun

zwei Finger und reizte dem dritten ihre Rosette. Sie verdrehte die Augen und ich

merkte, daß ihr das nicht so gut gefiel. Da wußte ich, wie ich sie bestrafen konnte.

Doch erst sollte Sie noch etwas anderes erleben. Ich zog ihr den Rock aus und

l¨oste kurz ihre Fesseln, um die Oberteile los zu werden, bevor ich sie wieder auf

den Zehenspitzen stehen ließ. Kurzzeitig zog ich so an dem Seil, daß Sie in der

Luft schwankte und sie st¨ohnte da ihre Arme weh taten. Ich machte das Seil fest

und griff ihr zwischen die Beine. Diesmal drang ich direkt drei Fingern in sie ein

und hatte da wohl die normale Dehnungsf¨ahigkeit ihre Scheide erreicht. Ich freute

mich, daß sie so eng war und dachte an meinen dicken Schwanz, der ihr wohl

anfangs Schmerzen bereiten w¨urde. Ich ließ sie wieder hinunter und band ihre Beine

weit gespreizt an den seitlichen Balken fest. So stand sie da geknebelt ihren

schwarzen Cowboystiefeln, vollkommen nackt, rasiert und sie wußte nicht was als

n¨achstes kommen sollte.

Ich ging in den Nachbarraum und kam der Sklavenpeitsche wieder. Sie machte

große angstvolle Augen und gab erstickte Laute von sich. Sie sch¨uttelte heftig den

Kopf und versuchte sich aus den Fesseln zu befreien, was ihr nicht gelang. Ich

streichelte ihr sanft ¨uber den R¨ucken und sagte “ Ich werde langsam anfangen, da

Du es genießen kannst.“

Sie beruhigte sich etwas und trotzdem wurden ihre Brustwarzen noch steifer und

sie zitterte etwas in Ihren Fesseln. “ Du erh¨alst ein dutzend Schl¨age dieser Peitsche.

Danach werde ich dich fragen, ob Du in den Arsch gefickt werden willst

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und so beweist, daß Du meine Dienerin bist. Hast Du das verstanden¿‘ Sie nickte

und sch¨uttelt danach den Kopf, um zu sagen, daß Sie keinen Arschfick mochte.

Ich ignorierte es und versetzte ihr den ersten sanften Schlag auf den R¨ucken. Sie

st¨ohnte aber es hatte nicht richtig geschmerzt. Ich rolte die Peitsche aus und bei

jedem Schlag wickelte sich die Peitsche um ihre schlanke Taille. Ich wanderte bei

jedem Schlag nach oben. Da traf der Knoten am Ende der Peitsche bei den letzten

f¨unf Schl¨agen ihre Titten. Sie schrie unterdr¨uckt unter ihrem Knebel und die ersten

Tr¨anen kamen.

Ich dachte ich h¨atte ihr zuviel zugemutet. Doch als ich zwischen Ihre Beine sah, lief

der M¨osenssaft links und rechts an ihr herunter. Ich l¨oste den Knebel und k¨ußte sie

tief und innig. “ Fick mich, bitte, bitte“ kam es aus ihrem Mund. “ In den Arsch¿‘

sie schluchzte “ Nein bitte bitte nicht, ich mag das nicht¡‘ Ich ließ das Seil ab und

dr¨uckte ihren Oberk¨orper nach unten und stellte mich hinter sie. Ich setze meinen

voll erregierte Schwanz an ihre rasierte und klatschnasse Muschi, doch ich konnte

nur die Eichel ansetzen, das Sie etwas zu eng war. Ich faßte beiden H¨anden ihre

H¨ufte und einem heftigen Stoß war ich in ihr. Sie schrie laut auf, verfiel ab aufgrund

der heftigen Nachst¨oße in ein lautes St¨ohnen. Als ihr erster Orgamsus sich

n¨aherte fragte ich nochmal “ Soll ich dich jetzt in den Arsch ficken¿‘ Da ihre Antwort

wieder nein war, mußte ich ihr zeigen, wer der Herr war. Ich ließ sie los und

holte die Klammern und die Reitpeitsche. Bevor Sie sich erholt hatte und etwas sagen

konnte. Hatte ich ihr einen roten Knebelball in den Mund gesteckt und hinter

ihren Kopf das Band verschlossen. Ich zog das Seil wieder fest und setze ihr eine

feste Klammer an die Brust. Sie st¨ohnte laut und schmerzhaft und warf den Kopf

zur¨uck. Als ich die zweite Klammer ansetzte zog sie Ihre Brust weg, was unbedingt

bestraft werden mußte. Ich zerrte sie wieder in Position und setze die Klammer an,

was die gleiche Reaktion, wie die erste hervorrief.

der Reitpeitsche stellt ich mich vor sie und sagte “ Ich werde dich jetzt solange zwischen

den Beinen peitschen bist du mich anflehst, Dich in den Arsch zu ficken¡‘

Sie sch¨uttelte wild den Kopf doch ich fing an sie zu Peitschen . Nachdem ersten

Schlag, der nicht besonders fest war und ihren Oberschenkel mehr getroffen hatte,

sagte ich: “ Du brauchst nur zu nicken.“ Ich schlug sie nun direkt auf ihren Kitzler

und die Schamlippen und jeder Schlag wurde fester.

Nachdem elften Schlag nickte Sie schließlich, weil sie s nicht mehr aushalten konnte

und ich l¨oste das Seil da sie ihre Oberk¨orper wieder nach vorne legen konnte.

Ich massierte etwas Gleitcreme in ihre Rossette und sie st¨ohnte wild und schluchzte

auf als ich ihr den Daumen langsam in den Anus schob. Ich dehnt ihren Schlißemuskel

zwei Fingern bis ich meinte, da? mein Schwanz genug Platz haben w¨urde.

Dieser war dick Gleitcreme eingerieben da ich sie nicht verletzte. Ich besah mir

ihre Striemen am ganzen K¨orper und setzen langsam meinen Schwanz an Ihre Rosette.

Langsam dr¨uckte ich cm f¨ur cm meine Schwanz in ihren Hintereingang und

fing dann langsam an sie ficken. Dabei steckte ich ihr zwei Finger von vorne in die

M¨ose und massierte ihren Kitzler.

Das mochte sie und st¨ohnte anstatt Schmerzenslaute von sich zu geben. Ich fand

das Spiel so geil, daß ich wollte das Sie zuerst, vor mir zum Orgasmus kam. Nach

eineWeile wurde ihr St¨ohnen heftiger und sie bockte heftig gegen meine Schwanz,

der in Ihrem Arsch steckte. Ihre Laute wurde heftiger sie kam hohen kurzen Schreien

heftig meinem Schwanz einen Widerstand bietend. Ich nahm nun meine Hand

von Ihrer M¨ose und fickte Sie hart in den Arsch, ein Stoß, der zweite Stoß, sie flog

fast nach vorne von der Wucht, entlud ich mich in Ihrem Hintereingang, was ihr

Anfangs gar nicht gefallen hatte.

Ermattet l¨oste wir uns und ich trug sie ersch¨opft in das Schlafzimmer, wo wir beide

Arm in Arm direkt einschliefen.

 
                   
                   
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