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 Fiese Ehefrau

    

dirk hatte sich gerade von seiner relativ konservativen freundin getrennt, besser ausgedrückt, sie hatte sich von ihm getrennt. zum abstand gewinnen verbrachte er ein paar tage auf mallorca, dort lernte er chris kennen. chris fiel dirk in der disco sofort auf.gekonnt räkelte sie sich in ihrem wirklich luderhaften outfit auf der tanzfläche und verstand es die aufmerksamkeit auf sich zu lenken. klar baggerte dirk die lady an und hatte sogar erfolg dabei. chris war nun mal das völlig gegenteil von dirk's ehemaliger, relativ biederer freundin. ihr langen beine, ihr schlanker aber gut proportionierter körper, ihr dunklebraune mähne, einfach geil. auch das outfit von chris lies einiges erahnen, denn das minisommerkleid zeigte mehr als es verbarg. im gespräch mit chris stellte sich zu seiner verwunderung raus, dass diese traumlady doch tatsächlich aus der gleichen stadt wie er kommt, aber gebürtig aus der ehemaligen ddr stammt. ok, das merkte man schon gleich an dem sächsischem dialekt. da bekannterweise die mädel aus der ex - ddr ja alle recht gut in punkto sexleben drauf sind, konnte sich dirk schon auf so einiges gefasst machen. der knüller war allerdings, das diese rattenscharfe, ja man kann schon mit fug und recht sagen, dieses überaus geile luder doch tatsächlich polizistin war. erst konnte dirk das nicht glauben, so eine rattenscharfe frau kann doch keine brave staatsdienerin sein. aber als sie ihm ihren dienstausweis zeigte war er platt. der abend endete natürlich in der kiste und dirk erlebte einen regelrechten vulkan im bett. mit seinen knapp 30 jahren hatte er zwar auch schon einige erfahrungen mit frauen gemacht, aber diese geilheit, diese offenheit, dieses regelrechte fordern war ihm völlig unbekannt. chris war in der tat das, wovon männer in ihren kühnsten träumen träumen. der resturlaub bestand dann auch mehr aus sexorgie in den frivolsten varianten die dirk bestenfalls aus pornos kannte. chris war auch eine der frauen, die es regelrecht antörnte frivol auf die straße zu gehen. dazu gehörte auch, dass sie ab und an nichts unter ihrem viel zu kurzen röckchen oder kleidchen an hatte. dirk kam sogar regelmäßig in verlegenheit wenn sich chris in einem cafe so präsentierte, dass die typen am nebentisch nur allzu deutlich ihre blank rassierte möse sehen konnten. der urlaub war vorbei und man traf sich zu weiteren sexorgien zuhause wieder. kaum waren 3 monate vergangen, da heirateten die zwei, solch eine frau trifft man halt nur einmal im leben. dirk zögerte keinen moment, denn ihm war klar, diese frau musst du festhalten. die ehe verlief recht turbulent, mal wilde sexorgien, mal streit bis hin zu gegenseitigem verprügeln. chris war eine extreme frau, eine frau die von einer sekunde zur anderen ihre laune wechselte. denn heftigen streits folgt in der regel immer hemmungsloser sex der regelrecht manchmal zu kleinen ferkelein ausuferte. gerüchteweise erfuhr dirk, dass chris wohl nicht unbedingt zu den treuesten ehefrauen zählte, immer häufiger machte es die runde das chris sich auch auf der polizeiwache mit kollegen verknügte. klar, vorstellen konnte er sich das bei seinem sexhungrigen frauchen schon, aber effektiv beweisen konnte er es nicht. das schicksal holte dirk in seinen jungen jahren ein, bescherte ihm eine böse krankheit. darmprobleme führten letztlich dazu, das dirk impotent wurde. als chris ihn im knappen minioutfit im krankenhaus besuchte, trug sie mal wieder keinen slip. durch die krankheit hatte dirk nun schon mehrere wochen nicht mehr mit ihr geschlafen, es war zu vermuten, dass chris unter entzug litt. unbeeindruckt das dirk da im krankenhaus liegend unter seiner krankheit litt, insbesondere an seiner impotzenz präsentierte sich chris in dieser provozierend geilen art. als sie allein im zimmer waren hob sie sogar ihr röckchen an und zeigte dirkl ihre blanke muschi.
der umstand das sich bei dirk im unterleib nicht viel tat bedeutet ja nicht, dass er keine gelüste mehr hat. gierig schaute er auf die geile möse seiner frau die sie zu allem überfluß auch noch provozieren vor seinen augen etwas fingerte. der höhepunkt war, dass sie dann ihre feuchten finger in dirks mund zum ablecken steckte und ihm noch etwas unter die nase hielt. das war die art von chris, immer drauf hauen, ohne rücksicht auf die gefühle anderer. längst war dirk klar, das aus den vielleicht zunächst entstandenen gerüchten tatsachen geworden sind. chris ist einfach zu sexhungrig um nur 2 tage darauf verzichten zu können. nachdem sie mal wieder dirk im krankenhaus auf drehzahl gebracht hatte gab sie ihm einen kuss und verabschiedete sich mit wackelndem hintern. wahrscheinlich ging sie jetzt zu einem ihrer kollegen und lies sich ordendtlich durchvögeln. eine woche später kam dirk aus dem krankenhaus, in seinem schoß tat sich allerdings nichts. seine überaus geile ehefrau bestand jedoch darauf, das dirk sie zumindest fast täglich leckte und mit dem finger zum orgasmus rieb. natürlich gehörten schon von anfang an einige verschiedene dildos zur ausstattung der beiden. chris ging es einfach nur um sich, dirk war regelrecht nur noch dazu da chris in orgasmen zu versetzten, sie zu verwöhnen, sie zu liebkosen etc. dass er schon allein kopfmäßig vor geilheit regelrecht am abdrehen war belustigte chris bestenfalls, im grunde war es ihr egal. eines abends kam chris mal wieder von dienst und grinste so richtig hämisch gemein. da sie sich immer auf der wache umzieht, sie möchte nicht mit uniform nachhause gehen, trug sie wieder eines ihrer knappen minikleider. im barschen ton befehligte sie ihren dirk zu sich, schob ihn ins schlafzimmer. dirk musste sich aufs bett legen, er ahnte was nun mal wieder kommt. häufig kam chris völlig aufgegeilt, warum auch immer gerade nach dem dienst, nach hause und lies sich sofort ohne große worte von dirk zum orgasmus lecken. es war ja auch nicht so, dass dirk dies kein spaß machte, immerhin mochte er die geile möse seiner ehefrau und genoß es an ihr rumzuschlecken. es machte ihm auch nichts aus, dass chris vorher nicht in die dusche ging, auch wenn es ein heißer tag war und ihre möse nicht gerade den frischesten eindruck machte. heute war aber alles ihrgendwie komisch, dirk hatte so ein mulmiges gefühl, irgendetwas an chris war anders. sie war bestimmender, irgendwie aroganter und hatte einen fiesen gesichtsausdruck. sex mit den diensthandschellen hatten sie ja öfter. wechselseitig legten sie sich früher in handschellen und fanden es beide tierisch geil. als chris vor dem auf dem rücken liegenden dirk stand grinste sie plötzlich so hämisch, zückte die andschellen und fesselte beide hände an das gestell hinten am kopfende. provoziernd langsam streifte sie ihren slip ab. krabbelte aufs bett und zog ihr röckchen hoch zum bauch. dann hockte sie sich über dirk's gesich und rutschte dicht an seinen mund, seine nase. dirk hatte ihre möse dicht vor augen, sehr dicht. das erste was ihm auffiel war der leicht fischige geruch. beim zweiten blick blieb ihm fast das herz stehen. chris's möse war total verklebt, aber leicht glänzend. erschrocken blickte er zu ihr auf und sah ihr sarkastisches lächeln. blitzartig wurde dirk klar was da los war. chris war offensichtlich von jemandem gefickt worden und hatte sich danach nicht mal die mühe gemacht sich zu waschen. vielmehr präsentierte sie als art trophäe dirk ihre verklebte, verschleimte und nach fisch riechende möse. du hure, du sau, beschimpfte der wehrlose dirk seine ehefrau. hau ab du schlampe, brüllte er sie an. mit sarkastischem lächeln meinte die auf dirk sitztende chris: halts maul du impotenter arsch, denkst du es reicht immer nur meine möse mit dem dildo zu ficken. ich hole mir halt ab und zu einen echten schwanz, du null bringst es ja nicht mehr. diese worte, ganz made in chris, gefühlslos und gemein, trafen dirk wie nadelstiche. chris meinte hämisch weiter: du schlapschwanz wirst dich daran gewöhnen müssen, das sich deine geile hausfrau künftig von anderen vögeln läßt. dirk dachte platzten müssen vor wut, aber auch frust und demütigung. schau es dir ruhig an, meinte chris, schau hin...dabei riss sie ihn an den haaren hoch und drückte seinen mund gegen die verklebte möse. du null darfst künftig das sauber lecken was andere besamt haben, ist doch großzügig von mir. bei diesen worten lachte sie laut mit einem verächtlich, sarkastischen ton. und nun du null, nun leck mich sauber...lossss! dirk wehrte sich, drehte den kopf zur seite, er eckelte sich sogar. patsch, patsch...knallte sie ihm eine links und rechts mit den worten: wird das bald was...los mach mich sauber..aber ordentlich. leck schön alles aus meiner möse. dirk wehrte sich immer noch, konnte nicht fassen was chris da für eine abartige perversität von ihm forderte. ok, ok meinte chris, wenn du dazu auch nicht mehr zu gebrauchen bist verlasse ich dich halt. such dir ne andere dumme die mit so einem impotenten schlapschwanz leben will...mit mir nicht. entweder du machst das was du angeboten bekommst oder es ist aus....klar? verlassen, oh gott nein, das wollte dirk nicht. immerhin hatten ihm die ärzte ja hoffnung gemacht das es irgendwann mit seiner potzenz auch wieder klappen könnte. lange rede kurzer sinn, wiederwillig und voll von eckel begann dirk die verschleimte, verklebte möse von chris zu lecken. chris genoß dies unheimlich, gab noch einen drauf wären dirk mit tränen in den augen kräftig an ihrer möse leckte und saugte. leck schön mein schlaffi, meinte sie....ich hatte heute mittag einen sooo geilen fick wie noch nie. der war 100x besser als du jemals warst....kommentierte das luder dirk's leckerei. grummelnd, mit sich kämpfend, würgend schlabberte dirk an der fischigen möse. plötzlich stand chris auf, meinte...das reicht jetzt schlaffi und lies ihn gefesselt liegen. spät am abend kam chris frisch geduscht und gestylt ins zimmer, band dirk los und meinte. so dub schlaffi, ich gehe jetzt noch aus, brauchs heute noch mal. aber...dabei gab sie ihm ein küsschen auf die stirn, aber du bekommst dann später ja auch was davon ab. bitte bleib, bitte nicht, jammerte dirk. hör auf du luschi...nun merkel hier blos nicht rum. sei froh das ich nicht ganz abhaue. was blieb dirk anders übrig als dies zu erdulden, zu ertragen. mitten in der nacht kam sie heim, natürlich total durchgefickt. chris weckte dirk extra und hockte sich diesmal sogar mit ihrem arsch auf seinen mund. diese hure hatte sich in den arsch ficken lassen und dirk durfte die reste rauslecken. wochenlang wiederholten sich diese perversen und gemeinen demütigungen. wenn dirk sich auflehnen wollte drohte chris zum einen ihn zu verlassen, zum anderen allen zu erzählen was für ein impotenter typ er doch ist. häufig, wenn beide zusammen auf einer fete waren ging chris provozierend mit einem typen aufs ein zimmer oder aufs klo und lies sich ficken. mehr als einmal kam dieses gemeine, perverse luder dann zurück und knutsche dirk mit ihrem noch voll sperma gefüllten mund ab. für dirk war es eckelhaft, zu tiefst demütigend mit seiner zunge in dem mund rumzuknutschen in dem sich gerade einer der grinsenden anwesenden entleert hatte. manchmal stand dirk vor der zimmertür oder klotür und konnte deutlich das stöhnen und keuchen von chris hören wenn sie sich mal wieder durchvögeln lies. ab und an passierte es auch, dass plötzlich die türv auf ging und chris frisch gevögelt und arm in arm raus kam. dirk stand dann wie ein begossener pudel vor der tür und bekam beiläufig von chris auch noch einen kuss. kickernt und arm in arm lief sie dann mit extra provozierendem wackelnden hintern vor dirk her. dirk hätte in solchen momenten am liebsten geheult, wußte er doch, das er die spuren später wieder zu beseitigen hatte. eines abends brachte chris dann einen typen mit nachhause. ohne viele worte gingen beide an dirk vorbei ins schlafzimmer und riefen nach dirk. der typ, einer ihrer kollegen grinste hämisch und fummelte an chris's arsch rum. plötzlich stand er auf, kam auf dirk zu und nahm ihn ruckartig in den polizeigriff. er drehte seine arme auf den rücken und klick, schon rasteten hinter dem stuhl die handschellen ein. chris sahs auf dem bett und schaute schmunzzelnd zu. was sol das, he was soll der unsinn...stammelte dirk. tja du schlaffi, du darfst jetzt mal zuschauen wie man eine frau richtig vögelt, vielleicht lernst du ja was...meinte dieser scheiß typ. schon streifte chris ihre klamotten ab und präsentierte mir breitbeinig, gut sichtbar ihre nasse möse. während chris provoziernd ihe möse streichelte zog sich der typ neben mir aus. hast schon ne geile stute dirk, meinte dieser arsch und weiter: es ist doch immer wieder schön mit deiner schlampe dienst zu haben, die halbe wache vögelt deine frau...ist das nicht nett von uns dir da auszuhelfen? was für ein fieses schwein, dachte sich dirk, am liebsten hätte er ihn umgebracht. unbeeindruckt von den worten spielte chris weiter an ihrer möse, stand dann auf und kam zu dirk. sie setzte sich breitbeinig auf seinen schoß und bewegte gekonnt ihren nackten arsch mit ihrer nassen möse auf dirk's schoß. dann öffnete das luder seine hose und holte grinsend seinen schlaffen schwanz raus. schau mal hein, meinte sie zu dem typ. schau mal das lasche schlapperteil, nichts mehr los in der hose. beide lachten lauthals los als chris aufstand und heinz am schwanz vor dirk zog. auf dirks hose war ein großer nasser fleck von chris's nasser, auslaufender möse. das hier, das ist ein riemen, meinte chris zu dirk und massierte den riemen von heinz direkt vor seinen augen. dann ging sie in die hocke und blies das pralle teil. zwischendurch ging sie zu dirk hockte sich wieder breitbeinig auf seinen schoß und knutschte dirk mit dem mund in dem gerade noch der schwengel von heinz war. heinz trat dicht an die zwei ran und wärend chris noch dirk knutschte schob heinz seinen schwengel zwischen beider lippen. gris grinse, nahm den schwanz von heinz in den mund und saugte gierig daran. dann kam ihr die zündende idee, ihre perverse, gemeine ader schlug voll durch. sie drückte dirk denn steifwen prügel von heinz in den mund mit den worten: los lutsch etwas, bereite ihn vor damit er mich ficken kann. dirk konnte sich so gefesselt nicht wehren und musste erdulden, das ihm ein schwanz in den mund gesteckt wird. im wechsel lutschte nun chris und dirk an dem schwanz von dem miesen schwein der das ganze grinsend betrachtete. das spiel dauerte eine zeit lang und dirk hätte kotzten können. er lutscht einen schwanz, wahnsinn, einen schwanz der gleich vor seinen augen seine ehefrau vögeln wird. so schlaffi, nun paß genau auf...mit diesen worten zog heinz chris von seinem schoß und dirikierte sie zum bett. legte sich chris breitbeinig auf den rücken, schaute grinsend zu dirk. heinz stieg über sie und dann vögelte er sich wirklich hart und ausgiebig durch. während dessen schaute chris immer dirk an und genoss es ihn bei dem anblick leiden zu sehen. chris jollte und stöhnte in den höchsten tönen, eine orgasmusswelle ritt die andere. als dieser arsch abgespritzt hatte meinte chris..: so nun lass dir von schlaffi den schwanz sauber lutschen, was heinz natürlich grinsend gerne annahm. dieses dreckschwein schob dirk seinen verschmierten schwanz in den mund und dirk lutschte ihn tatsächlich sauber. dann gesellte sich auch chris mit ihrer tropfenden möse hinzu und dirk musste den ganzen saft dieses arschs aus der möse von chris lecken und schlucken. beide amüsierten sich über das immer noch schlaffe glied von dirk, liesen ihn aber sitzten um gemeinsam zu duschen. dann gab chris dirk noch einen kuss, öffnete die handschellen und verschwand laut lachend arm in arm mit heinz. dirk sahs noch länger heulen, tief beschämd und gekrängt auf dem stuhl. dann ging er ins bad und spüle sich minutenlang seinen verschmierten mund aus, nahm eine flasche asbach und betrank sich total bis er auf dem sessel einschlief.

dies war der anfang seiner wirklich harten pein, seines darseins als zuschauer, vorbereiter, sauberlecksklave. die geschichte geht noch weiter wenn ihr wollt.

dirk gibt es wirklich, die polizistin auch, heiß nur nicht chris. eine schlampe ist sie wirklich und das kennenlernen war auch so. der rest, der bleibt zunächst noch anonym. eigentlich schreibe ich nicht solche dinge, aber dieser dirk tut mir so leid, das ich sein leid öffentlich machen muss. denn das mit der krankheit und seiner impotenz stimmt leider auch, genauso der teil, dass seine ehefrau ein so sexgeiles flittchen ist.
                   
                   
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