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In Albarella hat Eva zum Beispiel einmal
einen Tanga (Unterwäsche, nicht Bademode: also zarte Seidenspitze und
dünnes Bändchen) angezogen, einen grobmaschigen, durchscheinenden
dunkelblauen Pullover, knöchelhoch geschnürte blaue Turnschuhe und sonst
nichts! In der Düsternis des abendlichen Campingplatzes war das gar nicht
so sehr aufgefallen oder zumindest noch vertretbar, auch später, in der
Stadt, war alles so dunkel, daß man eigentlich nichts Genaues sah, aber
dann sind sie in ein Sportgeschäft um Verschiedenes zu probieren, und das
war mit Neonröhren taghell erleuchtet. Kaum war sie drinnen, haben alle
geschaut: ...das Geradestehen geht, beim Vorlehnen oder gar Bücken sieht
man den schwarzen Strich des Tanga in ihrer Po-Falte verschwinden. Eva
verschwindet in einer Kabine, wie sie wieder herauskommt, drückt sie Egon
etwas Winziges in die Hand: den Tanga. Nun ist sie vollkommen nackt bis
auf ihre Turnschuhe und den Pullover. Alle Männer rätseln, "ist sie
wirklich nackt unter dem kurzen Ding oder hat sie einen fleischfarbenen
Body an?" Einer wird es bald wissen: Eva will jetzt Turnschuhe probieren.
"Oh, ja," denkt Egon, "mach das!" Eva hatte nämlich schon vor ein paar
Tagen eine wahnsinnig heiße Schuhnummer geliefert: ...sie waren in einem
Schuhgeschäft gewesen und Eva hatte Stöckelschuhe probiert. Sie hatte
ihren engen schwarzen Minirock angehabt, den sie, um ihn noch schärfer zu
machen am Bund immer ein paar mal aufrollt. Schon das war ein schöner
Anblick für den Verkäufer gewesen. "Wieso gerät sie eigentlich nie an eine
alte Jungfer, wieso findet sie immer fesche Verkäufer für solche Spiele",
überlegt sich Egon. Jedenfalls war der Verkäufer offensichtlich recht
hingerissen gewesen und hatte einiges zu schauen gehabt. Auch Egon hatte
einiges zu schauen gehabt. Was aber der Verkäufer nicht gewußt hatte, und
Egon hingegen schon, war, daß Eva unter diesem schwarzen Minirock nackt
gewesen war, sie hatte Egon gerade ein paar Minuten vorher gefragt, ob er
gemerkt habe, daß sie nackt wäre und als er dies verneint hatte, gemeint:
"Siehst du, man merkt es also wirklich nicht, da kann ich also ruhig
öfters ohne Höschen geht, dieses Gefühl der Freiheit ist nämlich sehr
angenehm!" Ja, und das hatte dann Egon halb verrückt gemacht, Eva dabei zu
beobachten, wie sie mit dem Verkäufer die schönsten Schuhe ausprobierte,
dabei sich völlig ungeniert bewegte, sich bückte, den Fuß hoch hob, die
Beine öffnete, und Egon wußte, jeden Moment kann man jetzt ihre Muschi
sehen. Aber so gut er auch schaute, er sah nichts: denn der Rock war
schwarz, Evas Schamhaare waren schwarz, es war praktisch unmöglich zu
erkennen, "ist das jetzt eine schwarzer Slip oder ist das etwas anderes?".
Doch diesmal war es anders: Eva hatte keinen schwarzen Rock an, sondern
einen Netzpullover, sie probierte nicht Stöckelschuhe, die Egon zwar für
sehr erregend empfand, in die man aber nur hineinschlüpfen mußte, nein
diesmal trug sie knöchelhoch geschnürte Turnschuhe, die vom Verkäufer
langsam und aufmerksam aufgeknüpft werden mußten. Und noch etwas war heute
anders: Eva hatte sich gestern die Muschi rasiert und zwar ziemlich
extrem, kein Häärchen deckte mehr ihre Schamlippen zu, sie war bis auf den
Netzpullover und die hochgeschnürten Turnschuhe absolut nackt! "Oh, ja,"
denkt daher voller Erregung Egon, "tu das!" Eva sucht sich einen jungen
Verkäufer, zeigt ihm ein paar Modelle und setzt sich, mitten in dem
hellerleuchteten Geschäft, auf die Holzbank, die zum Probieren aufgestellt
ist. Der Verkäufer kommt mit den Schachteln und einem Probierschemel, Eva
setzt ihren Fuß darauf, schnürt sich den Turnschuh auf, zieht ihn vom Fuß
und lehnt sich zurück, damit der Verkäufer ihr den neuen Schuh anziehen
kann. Dazu hebt sie noch ein bißchen das Bein, damit er ihren Fuß besser
in den Schuh stecken kann. Egon ist inzwischen in eine andere Ecke des
Geschäfts gegangen und tut so, als ob er Tauchersachen studieren würde. In
Wirklichkeit beobachtet er, wie der Verkäufer sich nicht mehr auf die
Schuhbänder konzentrieren kann. "Aha," denkt Egon, "er weiß also jetzt,
was Eva unter ihrem Pullover hat: nichts außer ihre rasierte Fut." Denn
Eva ist nicht nur nackt, sie ist auch rasiert. Somit sieht er nicht
irgendein undefinierbares Dunkel, sondern ihre süßen Hügel. Und da sie
sich zurückgelehnt hat und das ohnehin schon hochgelegte Bein immer wieder
noch ein weiteres bißchen anhebt (natürlich nur, um ihm die Arbeit zu
erleichtern), muß er, damit er ihr einen weiteren Schuh anprobieren kann,
genau auf ihre Schamlippen sehen. Egon fällt auf, daß er, nach dem ersten
Schock, dabei Evas Bein immer ein wenig länger festhält, als nötig, wenn
sie in einen neuen Schuh schlüpft und es vielleicht auch ein wenig höher
hebt, als eigentlich nötig... "Aber wer könnte ihm das verdenken, jeden
Tag bekommt er so was jedenfalls nicht zu sehen," denkt Egon. Auch bleibt
er immer knien, wenn Eva vor dem Spiegel steht. Egon versteht: er
versucht, nicht nur ihre Fut zu sehen, sondern auch ihren Arsch. Eva muß
das auch bemerkt haben, mit ihrer feinfühlenden Art für Vojeure, denn sie
bückt sich, mit leicht gegrätschten Beinen, da sie ein paar Schritte vor
dem Spiegel gemacht hat, direkt vor ihm, um ein paar Schuhbänder von der
Sitzbank aufzuheben und bleibt einen Augenblick in dieser so schön
gebückten Haltung, wobei sie so tut, als müsse sie überlegen, welche
kaufen, aber Egon weiß, sie tut es nur, um dem kleinen Verkäufer, der wie
gebannt auf den Spiegel starrt, ihre rosarote Fut in ihrer rasierten
Nacktheit auch von hinten zu zeigen und die beginnende Rundung ihres
Arsches. Zwei Tage später: Eva probiert mehrere T-Shirts, die zu ihrem schwarzen Minirock passen würden - unter anderem auch ein durchsichtiges Hemd (natürlich trägt sie darunter keinen BH, sondern schlicht ihre nackte, braune Haut). Sie ruft den Verkäufer zur Kabine, um zu fragen, ob es wohl nicht zu durchsichtig wäre. Nachdem er das mit der charmanten Art der Italiener verneint ("Una bella ragazza" könne sehr wohl so auf die "Piazza" gehen, meint er) wird Eva vorwitzig und fragt, ob man so etwas statt als Oberteil zu Rock oder Jeans nicht auch als Minikleid tragen könne. Der Verkäufer meint: "Beh, dovrebbe provarlo...". Kurz entschlossen zieht Eva den schwarzen Minirock, den sie anhat, aus. Da sie darunter einen schwarzen Slip anhat, sieht man den natürlich durch das Hemd durchscheinen, und sie schaut fragend zu Egon und zum Verkäufer. Egon genießt dieses Spiel mit der Erotik, das Eva hier mit ihm und dem Verkäufer treibt, bemerkt, wie der Verkäufer lustvoll auf Busen und Slip seiner Frau schaut und bekommt eine heiße Erektion. "Con questo naturalmente va messo un body color pelle", einen fleischfarbenen Body müsse man dazu tragen, dann könne das Hemd sehr wohl als Minikleid verwendet werden, meint der Verkäufer. Eva scheint nicht ganz überzeugt von dieser freizügigen Auslegung des Tragbaren und fragt, ob er so etwas auf Lager habe, damit sie es ausprobieren könne. "Mi dispiace, signorina, noi non vendiamo intimo", verneint er bedauernd. "Na klar," denkt Egon, "sicher würde er ihr gerne einen Body zum Probieren anbieten, dann kann er noch ein bißchen mehr schauen!" Eva geht zweifelnd ein paar Schritte auf den großen Wandspiegel zu und betrachtet sich von allen Seiten. "É chiaro, col slip nero non posso decidere - si dovrebbe proprio provare col body ..." sagt Eva nachdenklich und zieht dann einfach, immer noch mitten im Geschäft, völlig ungerührt und direkt vor den Augen der beiden Männer ihr Höschen aus. Sie drückt es Egon in die Hand, dann fragt sie den Verkäufer, ob dieses Ensemble "ausgeh-würdig" wäre: "Lei cosa pensa, potrei uscire cosí? Col body, naturalmente..." Damit er das auch richtig beurteilen kann, dreht sie sich vor dem Verkäufer, macht ein paar Schritte, hebt die Arme. Da sie durch ausgiebige FKK-Urlaube nahtlos braun ist und sie ihre Muschi im unteren Teil kahlrasiert, die verbliebenen Schamhaare hellblond gebleicht hat, muß man wirklich zwei mal hinsehen, ehe man versteht, daß da eine Frau steht, die nichts anhat außer schwarze Stöckelschuhe und ein durchsichtiges Hemd. Und Gelegenheit zum Schauen haben sie ja beileibe genug, unsere beiden Helden. Egon ist hingerissen von der Art Evas, die es immer wieder schafft, unglaubliche Situationen zu schaffen. Er hat einen trockenen Mund. Der Verkäufer hatte, da er es offensichtlich nicht mehr wagte, unter den Augen von Egon so eindeutig auf seine praktisch nackte Frau zu starren, inzwischen ein weiteres Kleid genommen, das er Eva zeigen möchte, und war in Evas Kabine getreten, um es hineinzuhängen, kann aber die Augen nicht von Eva abwenden. Plötzlich geht die Ladentür auf, und zwei ältere Damen betreten das Geschäft. Blitzschnell, noch bevor sie etwas gesehen haben können, zieht sich Eva in die schützende Kabine zurück und zieht rasch den Vorhang zu. Der Verkäufer ist allerdings noch drinnen, da er das Kleid gerade über den Bügel hängen wollte. Erregt hört Egon, wie Eva dem Verkäufer sagt, sie würde das Hemd nehmen, er solle es bitte gleich einpacken. Egon kann sich vor Erregung kaum mehr halten: "Da stehe ich mit zwei alten Damen im Geschäft, halte Evas Höschen in der Hand und sie ist mit dem Verkäufer in der Kabine, nur ein durchsichtiges Hemd an und schwarze Stöckelschuhe und mit einer rasierten Fut!" Dann sieht er, wie ober dem Vorhang Evas Arme auftauchen und dann die des Verkäufers, der ihr (höflich, wie Italiener nun mal sind) das Hemd über den Kopf zieht, um es wunschgemäß einpacken zu können. Und jetzt weiß Egon, daß seine Frau da drinnen ist, nackt bis auf ihre schwarzen Stöckelschuhe, ihre rosa Muschi aufreizend rasiert, in diesem engen Raum mit dem großen Spiegel und mit diesem Verkäufer. Und er merkt, daß der Verkäufer nun herauskommt, denn der Vorhang wird ein bißchen zurückgeschoben, da sieht er durch den nun frei gewordenen Spalt im Vorhang, wie sich Eva, statt sich gleich anzuziehen, gerade völlig schamlos vor dem Spiegel mit immer noch erhobenen Armen ihr Haar richtet, das wohl durcheinandergeraten ist, als ihr der Verkäufer vorhin das Hemd über den Kopf gezogen hat. Dabei läßt sie, nach einem kleinen Lächeln zu Egon hin, ihre Haarspange fallen, genau zwischen ihre Füße. Der Verkäufer bückt sich natürlich, da er das Hemd immer noch in der Hand hält und die Kabine wirklich nicht gerade groß ist, hat er beim Bücken den Kopf mehr oder weniger direkt an ihrer Muschi. Um ihm das Aufheben zu erleichtern (und das Schauen auch, weiß Egon), grätscht Eva jetzt die Beine, so daß Egon sogar von außen ihre rosaroten, rasierten Schamlippen sehen kann. Mit hochrotem Kopf verläßt der Verkäufer die Kabine und Egon geht hinein, seiner nackten Frau ihren Slip zu bringen. Um Ihr zu zeigen, wie gut ihm die Vorstellung gefallen hat holt er dabei rasch seinen überprallen Schwanz aus der Hose und stößt ihn Eva für eine Minute in ihre Luxusmuschi, als kleine Vorgeschmack dessen, was sie in Bälde zu erwarten habe. Dabei merkt Egon, daß Eva ihre Darbietung auch selbst gefallen hat, so naß ist sie. |
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