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Wer meine Geschichte „Altkleidersammlung“
gelesen hat, kennt mich ja schon, und auch meine Vorlieben, die ich seit
diesem Frankreichurlaub habe. Ich bin Nicole, bin Mitte 20 und meine beste
Freundin heißt Tina. Wir lieben es, uns in Situationen zu bringen, in denen wir nackt in aller Öffentlichkeit da stehen. Und, das beantwortet auch so manche e-mail, die an mich gerichtet wurde, was wir nicht sein wollen: Frei verfügbare „Bumsinchen“! Da es in diesem Jahr nicht mit einem gemeinsamen Sommerurlaub klappte, fuhren wir, als kleiner Ersatz, für ein Wochenende nach München. Wir wollten einfach mal wieder für uns sein und vor allem viel Quatschen. Dass zu der Zeit auch noch das Oktoberfest war, merkten wir erst, als wir nur noch mit Mühe und viel Glück ein Hotelzimmer bekamen. Das Fest interessierte uns eigentlich wenig. Wir dachten eher: „So ne Kacke, da ist die ganze Stadt proppevoll.“ Freitagabend angekommen gingen wir noch Pizza essen und dann ins Hotelzimmer zurück. Ich schaltete so aus Gewohnheit die Glotze an. „Oh, nein! Auch das noch!“ Es war so ein Lokalsender eingestellt, in dem gerade übers Oktoberfest berichtet wurde. Live aus dem Bierzelt. Ich zappte sofort weiter, doch Tina rief: „Nee, komm. Lass doch mal.“ Also schaltete ich wieder zurück: „Seit wann stehst du denn auf Humbahumbatätärää und so’n Volksmusikscheiß?“ „Eben, das isses doch gar nicht. Hör mal hin!“ Ja, tatsächlich. Die Band spielte ein Nena-Lied. Nicht unbedingt ganz mein Geschmack, aber immerhin. „Schau dir mal diese Stimmung an! Das ist ja verrückt!“ sagte Tina. Die Leute standen alle auf den Bänken und sangen mit. Sie tanzten und umarmten sich. Und, was ich auch nicht erwartet habe: Die Stimmung war richtig prickelnd! Die Jungs in engen T-Shirts oder mit Bayernhemden, jedoch weit aufgeköpft, so dass ihre Brust zu sehen war. Auch größtenteils genau unser Alter. „Hui! Heiße Kerle, oder?“ Die Mädels waren fast durch die Bank sehr sexy gekleidet. Die tiefsten Hüfthosen. Selbst im Stehen war teilweise der T-String zu sehen. „Wow, wie sieht das wohl im Sitzen aus?“ fragte Tina. Bei anderen Mädchen war trotz tiefer Hüfthose kein String zu sehen. Es war klar, die hatten überhaupt kein Höschen drunter! Daneben waren noch einige in Trachten mit unglaublichen Brüsten und tiefem Ausschnitt. Auch das sah sehr sexy aus. Und dann diese Stimmung: Irgendwie lag für mich nicht nur Erotik, sondern purer Sex in der Luft. Einige Knutschten auch kräftig, viele schienen sich gerade erst kennen gelernt zu haben. Tina schaute mich an: „Kribbelt es bei dir nicht auch? Nicole, ich glaube, da müssen wir doch hin.“ „Hey, wir wollten hier wirklich nur mal wieder ein paar Tage zu zweit verbringen.“ „Jetzt tu nicht so, als ob dich das ganz kalt lässt.“ „Nein, natürlich nicht, das weißt du genau!“ „Au ja! Du bist ein Schatz,“ rief sie und gab mir nen Kuss. „Mit dir kann man einfach was los machen. Bummeln wir morgen schön durch die Stadt, und abends gehen wir dann fesch angezogen auf die Wiese, oder wie das hier heißt.“ „Dann kaufe ich mir morgen noch nen richtig tollen Tanga und eine extratiefe Hüfthose. So was wollte ich schon immer mal ausprobieren. Nur bei uns zu Hause….“ Am nächsten Tag gingen wir also zu erst mal einkaufen. Ein Tanga war schnell gefunden: Schwarz und ohne Schnickschnack. Mit der Hüfthose war das schon schwieriger. Ich hatte so was noch nie an und empfand alle extrem unbequem. Zumal beim hinsitzen. Die Hose an sich sah schon süß aus, hatte nicht einen Reißverschluss vorne, sondern rechts und links je einen, jeweils ohne Knopf darüber. Sehr neckisch! Es sah aber irgendwie doch bescheuert aus, da ich eine ganz normale Unterhose an hatte. „Nicole, ich finde die super! Erstens ist eine Hüfthose wohl auch nur zum Stehen gedacht, da kann das Hinsitzen nur unbequem sein. Und 2. mit deinem neuen Tanga…lecker!“ „Meinst du wirklich?“ „Ja, außerdem solltest du es mal ohne Unterhose anprobieren!“ „Was? Du spinnst wohl!“ „Doch, probier’s doch mal. Das fällt hier doch gar nicht auf.“ Ich merkte: Es kribbelte schon in meiner Muschi. Und ja, was soll’s! Also ging ich in die Umkleidekabine und zog mich aus. Mhh. Das war ein geiles Gefühl unten herum nackt da zu stehen und die Menschen direkt daneben zu hören! Auch regte sich immer mehr meine exhibitionistische Ader. Ich zog die Hüfthose wieder an und drehte mich dabei so, dass mein nackter Po leicht gegen die Wipptüre drückte und sie etwas öffnete. Ich wollte gar nicht wissen, ob es jemand auffiel. Ich bückte mich noch etwas weiter, drückte die Tür noch ein Stück weiter auf. Ich streckte nun fast meinen ganzen Hintern in den Verkaufsraum! Nur ganz langsam zog ich die Hose nach oben und streckte mich wieder, bis die Tür wieder ganz geschlossen war. Wow! Ich war nun schon ziemlich nass in der Muschi! Den Jeansstoff direkt auf der Haut… und, da sie sehr eng geschnitten war, auch direkt über meiner Vagina, leicht schon in der Spalte drin….. Ich ging raus. Da Tina etwas weiter weg gelaufen war, ging ich quer durch den Laden zu ihr hin. Obwohl einiges los war, schien es niemanden zu interessieren. Ich stellte mich neben Tina vor den Spiegel: „Besser so?“ „Und ob!“ Dabei fuhr sie mir mit ihrer Hand nach hinten, öffnete einen Reißverschluss und fasste mir in die Hose und drückte mit ihrem Finger an mein Poloch. „Oh…….... spinnst du……. Doch nicht hier!“ Ich drehte mich weg und schloss wieder den Reißverschluss. Ich ging zu einem Hocker und setzte mich hin. Boah! Ich hatte das Gefühl mein ganzer Po schaut raus! Ich drehte mich so, dass ich meine Rückenansicht im Spiegel sah: Tatsächlich, ein guter Teil meiner Pospalte war frei! Das waren sicherlich so 5 cm. Direkt vor mir stand ein junger Mann und betrachtete im selben Spiegel, ob ihm eine Hose passte. Ich tat so, als ob ich ihn gar nicht sehen würde und beugte mich auf meinem Hocker noch weiter nach vorne und zog an der Hose unten herum. Ich registrierte, dass der Mann meinen Poschlitz im Spiegel bemerkte und darauf starrte. Ich spürte, wie ich am liebsten noch viel mehr gezeigt hätte! Es überkam mich immer mehr! Ich stand wieder auf und ging zurück zu meiner Umkleidekabine, vor der Tina stand. „Ich kaufe die Hose.“ Ich ging in die Kabine und zog die Hose aus. Tina öffnete die Wipptür, so dass man, wenn jemand dagestanden hätte, meinen nackten Hintern sehen konnte. Und…ja… wieder HOFFTE ich, dass jemand da steht. Es war aber niemand da. Tina fasste durch die Wipptür und nahm die Hose: „Ich nehme sie schon mal.“ Ich sagte: „Ok“, gab sie ihr und wollte mich gerade wieder anziehen, da sah ich, dass meine Kleider nicht mehr hier waren! „Scheiße, Tina! Meine Klamotten sind geklaut!“ „Aber nein, Nicole! Ich wollte es dir gerade sagen: Eine Angestellte kam und wollte in die Kabine, da habe ich deine Sachen in die andere dort gelegt. Du kannst dich dort umziehen!“ Ich schaute über die Klapptür. Die andere Kabine auf die Tina zeigte war 10 Meter von hier auf der anderen Seite! In der Männerabteilung! „Ha, ha Tina! Toller Witz!” „Ja, meine süßes Nacktärschchen. Du wolltest doch Spaß in München haben.“ Dabei ging sie Richtung Kasse. Ok. Ich hatte noch Strümpfe und Schuhe an. Und ein T-Shirt, das bis zum Bauchnabel ging. Hier auf der Seite waren etwa 7 Kundinnen, in der Männerabteilung so um die 10. Ich griff mir zwischen die Beine. Mmmmhhhh. Ich wurde immer erregter und feuchter. Ich rieb mir den Kitzler. Mmmmmhhhhhhh. „Ist hier frei?“ Eine Frau schaute über die Tür. „Äh, was?!?“ Ich dachte jetzt oder nie. „Ja, ja. Ich geh’ gerade raus,“ und öffnete die Tür. Ich lief an der Frau einfach vorbei. Die hat, glaube ich, gar nichts geschnallt! Zwei Mädchen sahen jedoch sofort, dass ich unterhalb der Gürtellinie nackt war und grinsten mich an. Es war so toll! Ich lächelte zurück und grüßte: „Hallo!“ Es war so ein Gefühl, ich wollte mich sofort anfassen und stimulieren. Ich versuchte während des Laufens die Oberschenkel so eng wie möglich zu machen, so dass meine Muschi ebenfalls leicht gerieben wurde. Ich lief weiter zur Herrenabteilung. Dort stand Tina. Sie redete gerade mit ein paar Jungs, und …machte diese auf mich aufmerksam! Das glaube ich, dass dir das wohl Spaß macht, meine Liebe! Aber mir erst recht! Die Jungs schauten sofort rüber. Denen viel der Kinnladen runter! Ich ging direkt zu ihnen hin und fragte: „Jungs, gibt’s hier bei euch Hüfthosen?“ Tina fing sofort zu lachen an. Die Jungs waren richtig verlegen: “Nöh, äh weiß nicht. Musst selber mal schauen.“ „Schade, Ich dachte ihr könnte mir weiter helfen.“ Ich lief zwischen den Ständern (Ha, ha, schön zweideutig!) durch und tat so, als ob ich mich tatsächlich in der Männerabteilung umschauen würde. Das turnte mich noch mehr an! Ich hatte ne Idee. Ich ließ einen Pulli runterfallen. „Uhps! So was blödes!“ Ich bückte mich, und streckte den Knilchen meinen Hintern entgegen. Da ich die Beine leicht gespreizt hatte konnten sie nun bestens meine feuchte Möse und meinen After sehen. Ich spreizte die Beine noch mehr und schaute hindurch nach hinten. Die kriegten den Mund nicht mehr zu! Ich sagte: „Sorry, so was passiert mir ständig!“ Ich legte den pulli sehr umständlich auf dem Boden wieder zusammen. Darauf beugte ich mich wieder nach oben, legte den Pulli ab und ging in die Kabine, ohne mich umzuschauen. Drin angelangt setzte ich mich erst mal hin und schloss die Augen. Ich war so erregt! Mein Herz raste! Ich hatte keine Ahnung, wie viele Männer das jetzt soeben mitgekriegt haben. Wie viele jetzt wissen, dass hier eine nackte Frau drin sitzt. Ich hoffte möglichst viele! Es war ebenfalls so eine typische Kabine. Zwei Klapptüren. Am Boden so 30 cm offen. Das ganze vielleicht eins siebzig hoch. Ich öffnete die Augen. Tatsächlich, meine Klamotten lagen hier auf dem Boden. Mir gegenüber war ein Spiegel. Ich schaute mich an. Ich saß auf nem kleinen Hocker und hatte die Beine leicht gespreizt. Ich öffnete sie noch weiter, so dass ich meine Schamlippen besser sehen konnte. Sie klitzerten wie das Meer im Sonnenschein! Draußen hörte ich eine Frau mit ihrem Mann sprechen, der wohl in der Kabine nebenan war. Ich fuhr mir mit der Hand über die Muschi. Hhhhmmmmmmm. Ich streichelte langsam durch die Spalte und fuhr dann mit einem Finger hinein. War das schön! Mit der anderen Hand fuhr ich mir unter mein Shirt und streichelte durch den BH meinen Busen. Ich hörte draußen noch mehr Stimmen und schaute kurz hoch. Niemand sah in meine Kabine herein. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen! Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf und hakte den BH auf. Ich legte beides auf den Boden und sah mich im Spiegel an. Ich hatte leicht gerötete Wangen und nicht nur Glanz auf den Schamlippen. Auch meine Augen glänzten. Ich sah nochmals nach oben. Kein Mensch. Ich hatte nun das Bedürfnis völlig nackt zu sein. Ich beugte mich vor und öffnete meine Schuhe und zog mir Schuhe und Strümpfe aus. Oh, war das erregend! Ich legte sogar noch die Armbanduhr ab. Nun war jeder mm² meines Körpers entblößt! Ich schloss wieder die Augen und fing an mich weiter zu streicheln. Ich streckte meine nackten Füße gegen den kalten Spiegel und wurde mir dabei immer mehr meines nackt seins gewahr. Ich fuhr mir mit zwei Fingern in meine Muschi…….. und langsam wieder heraus…..versuchte es dann mit drei Fingern. Gleichzeitig strich ich mir über die Brüste. Die Nippel waren total steif! Ich drehte erst einen Nippel leicht zwischen Daumen und Zeigefinger….und dann den anderen….. Meine Atmung wurde schneller. Es erregte mich immer mehr. Und die Stimmen so nah bei mir stimulierten mich noch mehr! Mit den Fingern der anderen Hand rieb ich immer heftiger durch meine Möse. Quetschte leicht die Schamlippen…. den Kitzler…. Nun ging alles sehr schnell. Ich drang sehr fest ein…. und wieder raus…. und rein…raus… rein... raus… rein... raus.... rein…………………. Da war er! Ich hielt die Hand fest drin und zuckte mit dem ganzen Unterleib. Ich versuchte dabei möglichst leise zu sein, konnte aber mehrmals das Seufzen nicht ganz unterdrücken. Ein leichtes Nachbeben noch und ich kam zur Ruhe. Ich fuhr mit der Hand aus meiner Muschi heraus und streichelte nochmals über die Klit. Ich genoss das langsame Abebben der Lust. Ich öffnete meine Augen und… …bemerkte sofort, dass die Tür leicht offen stand! Aber es tangierte mich überhaupt nicht! Tina stand da und hatte die Tür so 20 cm weit geöffnet. Sie lächelte mich an: „Nicole, es ist wunderschön dir zuzuschauen!“ Hinter ihr liefen die Jungs herum, aber es konnte, so glaube ich zumindest, keiner so richtig in die Kabine schauen. Es war mir aber auch egal. Ich lächelte zurück. Dabei streichelte ich noch immer meine Muschi. Es war einfach ok so wie’s war! Keine Ahnung woher ich diese coolness hatte. Es war halt so. Ich strahlte sie an: „Ich fand’s auch wunderschön. … ...so, aber nun ist Schluss der Vorstellung.“ Ich zog die Türen zu. Ich schaute mich nochmals im Spiegel an, lächelte und gab meinem Spiegelbild nen fetten Kuss. Darauf sammelte ich meine Klamotten auf und wollte mich anziehen, als ich einen Einfall hatte. Ich schaute raus: „Tina könntest du meine neue Hose für mich bezahlen, dann kann ich sie gleich anziehen. Du kriegst das Geld dann später wieder.“ Tina reichte mir die Hüfthose: “Ist schon geschehen. Als ich dich vorhin in der Hose ohne Höschen sah dachte ich auch: Die musst du sofort anziehen.“ Ich lächelte sie an, gab ihr nen Kuss über die Klapptüren: „Einen Moment Tina. Würdest du das hier in den Mülleimer werfen?“ Dabei gab ich ihr meinen Slip und meinen BH. Sie grinste: „Aber gerne doch!“ Ich zog meinen neuen String an, die Hüfthose und das T-Shirt. Zwischen dem Hosenbund und dem T-Shirt waren etwa 10 cm frei. Und da ließ ich leicht den Tanga herausschauen. Es sah richtig sexy aus! Ich trat aus der Kabine aus. „So, nun lass uns aber das Etablissement wechseln. Hier bin ich jetzt zu bekannt.“ Tina umarmte mich und zog leicht an meinem Tanga. „Und den werden wir heute aber auch noch los!“ Ich lachte: “Gut möglich! Aber zuerst bist du an der Reihe!“ Tina grinste mich an, stellte sich direkt vor mir und schaute sich kurz um. Dann hob sie ihr Röckchen: „Ich hab schon damit begonnen!“ Sie hatte sich vorher irgend wann mal den Slip ausgezogen und zeigte mir nun ihre, wie immer, komplett rasierte Muschi! „Wooooowwww!“ sagte ich. Wir lachten beide und gingen eng umschlungen zur Rolltreppe. Wir gingen aus dem Kaufhaus und sahen gegenüber ein Café. „Lass uns hier noch nen Capu trinken, bevor wir auf’s Fest gehen.“ Da es immer noch sehr warm war, wollten wir nochmals die Sonne genießen und setzten uns ins Freie. Beim Hinsetzen spürte ich sofort, dass meine neue Hüfthose kräftig nach unten rutschte. Ich hatte das Gefühl, der ganze Hintern ist nun frei. Vom Spiegel vorhin im Kaufhaus wusste ich auch, dass nun ein Großteil meines Tangas zu sehen war. Ich saß dabei so, dass mich die Passanten sehr gut sehen konnten. Obwohl ich vor gerade ein mal ner viertel Stunde einen wunderschönen Orgasmus hatte, erregte mich dies gleich wieder! Mir war klar, dass das ein absoluter Hingucker ist und genoss die Blicke. Tina grinste mich an. Dabei stellte sie einen Fuß auf meinen Stuhl, so dass ich leicht unter ihren Rock schauen konnte und ihre Muschi sah. „Wann hast du dir eigentlich dein Höschen ausgezogen, Süße?“ fragte ich. „Vorhin, als du mir deines gabst, hat’s mich ebenfalls gejuckt…und als ich beim Mülleimer stand hab ich’s dann einfach ausgezogen. Das war ein kribbliges Gefühl.“ „Was, du warst dabei nicht mal in einer Kabine?“ „Nö. Es waren zwar ein paar Leute in der Nähe, trotzdem habe ich das Höschen einfach raus gezogen. Keine Ahnung, ob’s jemand gesehen hat. Mich hat’s auf jeden fall ganz Kirre gemacht!“ „Da hätte ich gerne zugeschaut!“ dabei beugte ich mich leicht nach vorne und griff ihr unter den Rock. Ihre Muschi war schon ganz schön feucht. Ich fuhr ihr kurz über die Schamlippen und drückte leicht die Klitoris. Tina entfuhr ein Seufzer. Seit letztem Jahr ist das überhaupt kein Problem zwischen uns. Wir sind beides Exhibitionisten. Jede von uns kann vor der anderen ihren Sex genießen. Ich weiß nicht einmal ob ich mich als „Bi“ bezeichnen würde. Ich habe sehr gerne Sex mit Frauen, aber eine feste Beziehung kann ich mir nur mit nem Mann vorstellen. Der Sex mit Frauen, insbesondere mit Tina, ist aber viel unkomplizierter! Es geht dabei nur um Spaß und seine Lust ausleben, völlig unverkrampft! Mehr nicht. Ich lehnte mich wieder zurück, da der Kellner kam. Da Tinas Rock immer noch leicht nach oben geschoben war, konnte dieser ebenfalls direkt in Tinas feuchte Möse schauen! Er reagierte recht cool, lächelte Tina an und fragte, was er bringen soll. Ich hatte das Gefühl, dass er so was wohl öfters erlebt. Tina stellte in aller Ruhe ihren Fuß wieder auf den Boden und bestellte nen Capuccino. „Für mich auch bitte.“ Wir saßen ne Weile da, tranken unseren Capu und tratschten. Als die Tassen leer waren fragte ich: „Und nun?“ „Ähh,“ dabei schaute Tina auf meinen Bauch, „hast du dein Schweizer Messer im Rucksack?“ „Klar, doch. Als alte Pfadfinderin…“, ich grinste. „Und was ist damit?“ „Jaaa, ich denke…“ antwortete Tina, „der bauchfreie Teil zwischen deiner neuen supergeilen Hüfthose und deinem T-Shirt ist viel zu gering.“ Ich schaute nach unten, und hob das T-Shirt an, so dass mein Bauch ganz zu sehen war. „Hast recht. Aber was hat das nun mit meinem Messer zu tun?“ „Ja, da ist doch ne Schere dran. Und so neu ist das T-Shirt ja nun auch wieder nicht mehr.“ Ich lachte. „Mh, yessss! Aber nur, wenn du deines auch kürzt!“ „Klaro, aber nicht ich selber. Du kürzt meines und ich deines.“ „Gut, lass uns kurz auf die Toilette gehen, da können wir uns ausziehen.“ „Ok.“ Ich schnappte mir den Rucksack mit dem Messer und wir gingen durchs Café zu den Toiletten. Tina ging voraus und schnurstracks auf die Männertoilette zu. „Hey, Tina. Das ist die falsche!“ „Quatsch, die ist genau richtig!“ Wir gingen hinein und standen in einem kleinen Vorraum mit zwei Waschbecken. Die Tür nach hinten war offen. An den Pissoirs stand ein Mann und pinkelte. Tina sah zu ihm hinein und sagte: „Sorry, aber bei uns sind die Waschbecken defekt.“ Der Mann drehte sich überrascht um, bekam rote Wangen und nickte nur. Darauf guckte er wieder nach unten. Wir wuschen uns die Hände, bis er fertig war. Er sah uns verblüfft an und ging, ohne die Hände zu waschen (!Typisch! Mann!) hinaus. „Also, los jetzt,“ gab Tina den Startschuss. Wir zogen uns die T-Shirts über den Kopf. Da ich schon im Kaufhaus keinen BH mehr angezogen hatte stand ich nun oben ohne in der Herrentoilette. Tina hatte noch ihren BH an, zog ihn aber, ohne groß Worte zu machen, ebenfalls aus. Ich holte das Messer aus der Seitentasche, klappte die Schere aus und gab sie ihr. „Nee, fang du an, dann weiß ich auf welche Länge du so stehst.“ Ich nahm also ihr T-Shirt und hielt es an ihren Oberkörper und nahm so knapp unter ihrem Busen Maß. Ich hing das Teil über den Heizkörper und fing an zu schneiden. Das ging gar nicht so leicht mit dieser kleinen Schere, und besonders scharf war sie auch nicht. In dem Moment öffnete sich die Klotür und ein Mann kam herein. Als er uns sah, sagte er kurz „Entschuldigung“ und ging wieder raus. Keine zwei Sekunden später öffnete er wieder die Tür und sagte: „Ähm, das hier ist doch die Männertoilette?“ „Ja,“ antwortete Tina. Wir standen völlig ungeniert mit nacktem Busen vor ihm. Ich schnippelte immer noch an Tinas T-Shirt herum. „Ja, aber wir müssen kurz was stopfen und bei den Damen ist zu wenig Platz. Und wenn’s Sie nicht stört…?“ „Nö, nö, ist schon ok.“ Er grinste nun und sah auf unsere Brüste. Vor allem auf Tinas dicke Dinger. Darauf ging er nach hinten in eine Kabine. Wir grinsten uns an. Mittlerweile war ich fertig und reichte Tina das T-Shirt. Ich bekam nen Schreck. Es war wohl doch etwas knapp ausgefallen ist. Sie zog es über den Kopf. Und tatsächlich: Beim Abmessen habe ich nicht bedacht, dass es über Tinas großem Busen reichlich an Stoff bedarf! Es schaute nun ca. ein viertel ihres Busen unten heraus! Und als sie die Arme waagrecht ausstreckte, waren schon die Brustwarzen zu sehen. Tina strahlte mich an: „Aha, so knapp magst du es also!“ Sie nahm die Schere und mein T-Shirt. Und ohne an mir Maß zu nehmen fing sie zu schneiden an. „Nein, Tina. Bitte nicht zuuu knapp. Wir sind hier mitten in der Stadt. Und ich habe auch keinen BH mehr für alle Fälle.“ Tina schnappte sich ihren BH und warf ihn in den Müllbehälter: „Ich doch auch nicht!“ Sie schnitt weiter. Drinnen ging die Klospülung, der Mann kam wieder heraus. „Entschuldigung“ und drängte sich zwischen uns ans Waschbecken. Beim Händewaschen sah ich, wie er mich im Spiegel betrachtete, meine nackten Brüste anstierte. Ich fand das schon wieder total erregend. Er drehte sich um, schaute mir direkt in die Augen: „Tschüss. Schön euch getroffen zu haben.“ Und ging hinaus. Während Tina noch schnitt sagte sie: „Übrigens Süße, zähl mal nach. Du hast noch ein Kleidungsstück zu viel an.“ Da Tina sich schon des Höschens im Kaufhaus entledigt hatte, wollte sie nun auch meines ausgezogen sehen. Meine Muschi wurde feuchter und feuchter. Zum einen wusste ich wie knapp die Hüfthose im Sitzen ist. Und mich jetzt hier in der Herrentoilette ausziehen, wo ständig jemand rein kommt… „Ok, den String nehme ich aber im Rucksack mit. Der ist nagelneu.“ „Geht klar.“ Da es hier etwas eng war, ging ich in den Raum mit den Pissoirs und zog mir Schuhe und Hose aus. Als ich die Hose über ne Klotür hängte ging die Tür auf und zwei Jungs traten ein. Zunächst sahen sie Tina. „Ja, ich weiß…das ist hier ist das Männerklo. Drüben war voll und wir sind auch gleich wieder weg.“ Beim Wort „wir“ sahen sie sich um und dann mich im Nebenraum stehen, nur in Strümpfen und T-String! Ich fand das so erregend! Und ich hatte überhaupt keine Scham. Ich wurde dabei nicht mal rot! Ich genoss es meine nackten Brüste zu zeigen. Die Brustwarzen waren schon ganz steif. Meine Möse wurde immer nasser! Ich denke mittlerweile waren schon Flecken auf dem Höschen. Die Jungs kamen ebenfalls völlig ungeniert zu mir und gafften mich von oben bis unten an. Meine feuchte Unterhose entging ihnen nicht. „Du musst die Pampers wechseln, Mädchen!“ Ich lachte und Tina wieherte im Vorraum wie ein Pferd: „Ja, meine Freundin hat sich ins Höschen gemacht. Und da wir keinen Ersatz dabei haben muss sie jetzt halt, zur Strafe, unten ohne herum laufen!“ Ich nickte und machte auf Klein-Mädchen. Dann zog ich mir vor den Jungs die Unterhose aus! „Das ist mir jetzt aber peinlich!“ Ich schaute den nassen Flecken an. „Ich glaube ich muss sie auswaschen.“ Dabei ging ich, nun völlig nackt, nur mit Strümpfen bekleidet zu Tina in den Vorraum und wusch den String im Waschbecken und wrang ihn aus. Ich bückte mich und steckte ihn in den Rucksack. Ich ging wieder zu den Jungs rüber. Die standen total relaxed da und schauten dem Theater zu. Ich holte meine Hose und zog sie wieder an. Ich spürte sofort wieder, wie knapp die war. Ich ließ die seitlichen Reißverschlüsse noch offen, so dass das Teil, das eigentlich den Po bedecken sollte, noch wie ein Latz hinten runter hing. Ich beugte mich nach unten um mir die Schuhe anzuziehen. Dabei streckte ich den Jungs meinen Hintern zu. Die Hose rutschte und rutschte. Der ganze Po war nun frei! Ich wusste genau, dass die Jungs direkt in meinen Anus glotzen konnten. Ich ließ mir viel Zeit beim Schuhe binden. Langsam stand ich auf und drehte mich zu den Jungs wieder hin: „Nochmals: Sorry, dass ich euch hier belästigt habe.“ Ich war ja immer noch barbusig und fühlte mich total frei dabei. Ich klappte das hintere Jeansteil hoch und schloss die Reißverschlüsse. Sie grinsten: „Geht schon klar. Gerne wieder.“ Ich ging zu Tina raus. Sie hatte mittlerweile mein T-Shirt abgeschnitten und gab es mir zum Anziehen. Ich flüsterte ihr schelmisch zu: „Muss das sein?“ Sie lächelte zurück: „Vorerst mal schon.“ Ich zog es über den Kopf. Au weia! Es reichte auch bei mir nur knapp über die Brustwarzen. Solange die Arme unten waren und kein Wind ging war’s ok. Aber nur schon bei leichtem Anheben der Arme war der Hof um die Warze zu erkennen. Und als ich die Arme über den Kopf hielt, waren die Brüste komplett frei! Ich grinste Tina an: „Passt!“ Wir schnappten uns unsere Sachen und als Tina vor mir stand sagte ich: “Einen Moment noch!“ Ich fasste ihren Minirock und zog ihn weiter nach oben. Gerade so, dass von Hinten die Falte zwischen Oberschenkel und Po zu sehen war. „So ist es besser!“ Wir gingen hinaus. Beim Gehen hatte ich das Gefühl meine Brüste sind völlig unbedeckt! Ich sah zu Tina. Ihre großen Titties wippten ohne BH bei jedem Schritt hin und her. Es war nur ne Frage der Zeit, bis sie unter dem abgeschnittenen T-Shirt herausspringen würden! Und die sitzenden Gäste konnte sicher bei jedem Schritt Tinas Hintern, oder von vorne den Ansatz ihrer Muschi sehen. Wir setzten uns wieder an unseren Platz. Ich wieder mit dem Hintern in Richtung der passierenden Fußgänger. Ich spürte, dass ich auf dem Hosenbund saß. Von der Sitzfläche aufwärts war ich nun also nackt bis über die Mitte des Rückens hinauf. Mein Poschlitz freigelegt. Wow! Ich fand das total geil und aufregend. Als der Kellner kam, bezahlten wir und gingen zur nächsten Bahnstation. Wir mussten nicht lange warten, bis die richtige kam. Leider war die völlig überfüllt. Trotzdem zwängten wir uns noch in den Wagen. Schon beim Durchquetschen blieb mein T-Shirt immer mal irgendwo hängen und rutschte hoch, so dass eine Brust kurz zu sehen war. Tina erging’s ähnlich, und ihr Röckchen blieb auch nicht immer am Platz. Ich wollte, zumindest nicht gleich, meine Arme hoch strecken und mich festhalten, denn dann wäre mein Busen ja ganz frei gewesen. Also versuchte ich mich so breitbeinig wie möglich hin zu stellen. Doch als die Bahn anfuhr gab es so einen starken Ruck, dass ich reflexartig mit einer Hand nach oben griff und mich an der Haltestange fest klammerte. Meine rechte Brust war entblößt! Die Leute um mich herum, mehr Männer als Frauen, grinsten oder lachten gar laut auf. „Ist wohl einganga in da Wäsch!“ meinte so ein Urbayer mit Hut. Alle nahmen es auf die witzige Art. Ich fühlte mich wieder richtig wohl mit meinem Exhibitionismus und wollte mich gar nicht mehr bedecken. Ich hielt mich weiterhin mit der einen Hand fest: „Ja, komisch. Das letzte mal war’s noch viiieeel länger.“ Ein anderer lachte, war denen doch nun klar, dass ich mich zeigen wollte! Er fasste das T-Shirt an und berührte dabei meine Brust. Ein Kribbeln ging durch meinen Körper. Er sagte: „Ja, ja. Des Material war früher scho besser!“ In dem Moment bremste die Bahn. Ich nutzte die Chance und hielt mich auch noch mit der anderen Hand oben fest. Das T-Shirt rutschte nun ganz nach oben und ich streckte allen Mitfahrern meine süßen Knospen hin. „Uuhps!“ und lachte. Als die Bahn stand, nahm ich die Arme wieder herab und zog das T-Shirt runter. „So ein blödes Ding!“ Ich sah Tina an. Sie lachte ebenfalls, hatte sie doch bisher die Arme unten gelassen. Trotzdem hatte sie genügend Aufmerksamkeit: Jeder sah, wie kurz ihr T-Shirt war und dass ihre großen Brüste in keinen BH gezwängt waren. Aber vor allem: Ihr Rock war so weit nach oben gerutscht, dass ihre Muschi schon im stehen halb zu sehen war! Als sich die Türen wieder schlossen zwinkerte sie mir zu und schielte zu der Haltestange nach oben. Und als die Bahn anfuhr schwankte sie dann schon sehr theatralisch. Ich hatte begriffen! Wie auf Kommando rissen wir unsere beiden Arme nach oben und hielten uns an der Stange fest! Wir standen nun nebeneinander: „hands up“ und barbusig! Und da dabei Tinas Rock noch weiter nach oben kam, war auch noch ihre rasierte Muschi vollends zu sehen! Bei mir rutschte die Hose beim Strecken noch etwas weiter nach unten: Der Ansatz meiner wenigen, nicht ganz weg rasierten Schamhaare war zu sehen! Die Leute lachten wie die Wilden! Und wir zwei mit! Allen war klar, dass wir hier ne kostenlose Show boten, dass es uns überhaupt nichts ausmachte uns hier nackt zu zeigen. Die Mitfahrer merkten, wie viel Spaß uns das macht. „Mensch, Maidls! Seid’s bloß froh, dass der Sommer heuer ned enden will. Sonst würdet ihr euch ja da Tod hola, so leicht bekleidet wia’s ihr Ende September noch seid!“ „Ja, ja,“ sagte Tina. „Gott sei dank!“ Damit nahmen wir wieder die Hände nach unten und zogen uns die Klamotten wieder zu recht. Wir erreichten die Wiesn. Mit „viel Spaß auf der Wiesn!“ verabschiedeten sich unsere Mitfahrer aus der Bahn und grinsten uns ein letztes Mal an. Es war hier so ein Trubel - wir verloren die Leute sofort wieder aus den Augen. „Rein ins Getümmel!“ sagte Tina und hakte sich bei mir unter. Wir beide waren noch nie auf so einem Riesen-Volksfest/Volksauflauf gewesen. Wir waren völlig verblüfft, wie viele Menschen hier waren. Und eine Kirmesbude stand neben der anderen. Von allen Seiten wurden wir mit Musik bombadiert. Ich brauchte kurz, um mich daran zu gewöhnen. Auch daran, wie wir hier aufkreuzten. Tina und ich waren in München auf dem Oktoberfest (wo ich in meinem ganzen Leben noch NIE hin wollte!). Es war Samstag am späten Nachmittag. Wunderschönes Spätsommerwetter (sicherlich so um die 25 °C). Tja, und allzu viel an hatten wir halt auch nicht mehr: Tina ihre heiß geliebten Grunger-Turnschuhe, ein recht kurzes Miniröckchen, ein so kurz abgeschnittenes T-Shirt, so dass der Busenansatz unten zu sehen war. Und da Tinas Busen sehr groß ist… Mann-O-Mann… Keinen Slip mehr. Keinen BH mehr. Und ich? Ebenfalls Turnschuhe. Eine, heute Nachmittag gekaufte Hüftjeans, genauer gesagt: Eine extra kurze Hüftjeans, mit zwei Reißverschlüssen an den Seiten. Ein ebenfalls extrem knapp abgeschnittenes T-Shirt. Da ich aber eher kleine Möpschen habe, nicht ganz so auffallend wie bei meiner Freundin. Und ebenfalls: Keinen Slip. Keinen BH. Wir gingen untergehakt die Wege entlang. Schauten, was das alles für Buden waren. Teilweise erinnerte das schon auch an die kleinen Kirmesfeste auf dem Land: Kinder- und Kettenkarussell, Box-Autos, Zuckerwatte. Überhaupt zum Essen: Eine Fressbude nach der anderen. Wir hielten uns zunächst in Sachen „flashing“ noch zurück. Das Ganze war uns doch noch sehr fremd. Unsere gute Laune jedoch war ungebremst! Als erstes stärkten wir uns mal, aßen ne Bratwurst und tranken auch ein Bier dazu. Und, da ich sonst nicht sooo viel Alki trank, spürte ich das Bier schon ein wenig. War es doch gerade mal so 18 Uhr. Und der Tag noch lange. Wir liefen, nun schon etwas relaxeder, weiter. Hinten sahen wir die großen Fuhrbetriebe und auch die Festzelte, wegen deren wir eigentlich ja hier waren. Neben uns war eine Schießbude, auf die Tina zusteuerte. „Hey, Tina. Willst du etwa rumballern? Ich wollte schon immer mal Riesenrad fahren. Lass uns das mal machen.“ „Klar würde ich gerne mal Schießen. Habe ich noch nie gemacht. Und Rießenrad? Reizt mich ja nicht so. S’gibt spannenderes, Süße.“ Tina hatte nun wieder ihren frechen Ton drauf und streichelte leicht an der Unterseite meines Busens entlang und hob dabei leicht mein Shirt an. „Aber wenn du Lust hast, klar, ich bin dabei.“ „So so, Süße,“ antwortete ich gespielt lasziv und fuhr ihr unter den Rock und legte meine Hand auf ihren nackten Po. „Was wäre denn spannender?“ Uhps, da waren wir doch schon wieder in unsere Spielkiste gerutscht. Tja, und meistens endete das recht nackig. „Mmmhh,“ überlegte sie und schaute sich um, betrachtete das Rießenrad. „Schau mal: Das Rad hält immer nur alle paar Gondeln ein mal. Bei jedem Halt werden in mehreren Gondeln gleichzeitig die Passagiere gewechselt. Andere, besetzte Gondeln, fahren einfach durch. So hat jeder Fahrgast mindestens zwei volle Durchgänge. Fährt unten an den Schlangen vorbei, ohne anzuhalten.“ „Ja und?“ „Lass uns ne Wette machen, die beides, Schießbude und Rießenrad miteinander verbindet.“ Bei dem Wort Wette, kribbelte es mir schon zwischen den Beinen. Seit dem Schnippeln am Altkleidercontainer ging’s bei uns zweien meistens ums Klamotten ausziehen. Und meistens war ich diejenige, die damit anfangen konnte. Ich wurde schon wieder feucht und rieb die Oberschenkel gegen einander. Tina fing zu lachen an: „Du kennst den Wetteinsatz? Also, meine Idee ist: Wir treten im Schießen gegeneinander an, und die Verliererin fährt einmal oben ohne an den Wartenden unten vorbei.“ Wow, klasse Idee. Ich wurde immer heißer. „Ok!“ An der Schießbude nahmen wir uns je ein Gewehr und kauften je drei Schüsse. Tina gab die Regel an: „Wir zielen auf diese weißen Sterne da, und wer am meisten abräumt hat gewonnen. Fang du mal an.“ Schuss! Kein Treffer! Schuss! Kein Treffer! Schuss! Kein Treffer! „Na, Süße! Kannst es wohl wieder mal nicht abwarten deine kleinen Titties zu zeigen?“ hauchte mir Tina ins Ohr. „Mach’s erst mal besser, du Angeberin!“ Tina beugte sich nach vorne. Ihr T-Shirt ging ihr vom Busen ab. Von schräg hinten konnte man nun wunderschön ihre Brüste sehen. Sie zielte und zielte…. Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Ihren Po streckte sie den Passanten entgegen. Schuss! Kein Treffer! Ich fuhr ganz langsam mit meiner Hand noch weiter nach oben, und hob den Rock dabei noch weiter an. Schuss! Kein Treffer! Nun war ihr ganzer Po frei gelegt. Die Menschen, denen es auffiel, blieben stehen und grinsten. Ich streichelte ihre Pobacken. Schuss! Kein Treffer! Mit einem Ruck streckte sie sich und zog den Rock wieder runter. Was ihr nicht auffiel: Ihr T-Shirt war so weit nach oben gerutscht, so dass ihre linke Brustwarze frei blieb. Ich sagte jedoch nichts. „Mensch, du hast mich abgelenkt, das zählt doch gar nicht.“ „Oh, doch“, sagte ich zu ihr, und zu dem Verkäufer, der nur Tinas Brustwarze im Auge hatte: „Nochmals zwei mal drei Schuss, bitte.“ Tina bemerkte nun ihre Blöße, bedeckte die Brust wieder und grinste den Verkäufer an: „Uhps!“ Sie hatte ihren Spaß. „Komm, Süße. Da wir ja so begnadete Schützinnen sind, können wir den Einsatz ruhig erhöhen: Je Treffer ein Kleidungsstück, ok?“ „Klar doch. Kann sich ja nur um Stunden drehen. Ich beginne wieder.“ Ich beugte mich vor und nahm einen Stern ins Visier. Ich spürte Tinas Hand an meiner Hose. Sie öffnete den rechten Reißverschluss. „Mist“ dachte ich, „Gleiches mit Gleichem.“ Schuss! Treffer! Ich jubelte: „Das war das Tina-T-Shirt!“ Sie öffnete nun den linken Reißverschluss. Da die Hose keine Knöpfe oben hatte, konnte der „Latz“ nun runter geklappt werden! Die Hose rutschte so schon bedenklich weit nach unten. 5…6 cm meiner Pospalte waren sicher schon zu sehen. Ich hatte keinen blassen Schimmer wie viele Menschen hinter mir standen und nur darauf warteten bis Tina ihnen alles zeigte! Schuss! Kein Treffer! „Shit!“ Tina fuhr nun mit ihrer Hand meinen Po hinunter und klappte dabei die Hose runter! Ich spürte, dass mein Po jetzt komplett frei war. Ich hörte Pfiffe und Gemurmel hinter mir. Ich genoss diesen Moment! Tina streichelte sanft meine Pobacken. Schuss, Treffer! „Juhuuu! Und das das Tina-Röckchen!“ „Na warte mal!“ antwortete Tina. Ich richtete mich auf und zog mich, ohne nach hinten zu schauen, wieder ganz an. Diesmal ließ ich Tina in Ruhe. Schuss! Kein Treffer! Sie blieb ganz ruhig. Und dann, ohne Pause und ohne Kommentar: Zwei Schüsse, zwei Treffer! „Gleichstand!“ Wir grinsten uns an: „Also, dann….“ Wir gingen hinüber zum Rießenrad und mussten uns in eine Schlange stellen. Das Rad war irrsinnig groß. Ich hatte so ein Riesenrad noch nie gesehen. Was wir aber bisher übersehen hatten: Die Kabinen waren ja so groß, dass wir sicher nicht alleine in einer sitzen würden! Als wir nach vorne kamen, ließen wir in eine schon mit zwei Pärchen besetzten Kabine, andere vor und warteten auf den nächsten Stopp. An uns brausten die Kabinen vorbei. Sie hatten an den Türen keine Fenster drin, so dass man leicht hinein schauen konnte. „Tolle Aussichten“, sagte Tina: „Mh!“ ich etwas skeptisch. Das Rad hielt wieder an. Zuerst öffnete sich die gegenüber liegende Seite, die Leute stiegen aus, dann wurde bei uns geöffnet. Zum Glück war der Andrang nun nicht mehr ganz so groß. Mit uns kam noch ein junges Pärchen, so in unserem Alter mit rein, und eine schon etwas ältere Frau, wohl so Mitte 40. Sie sah sehr fetzig aus, trug ein sexy Dirndl mit mächtig Holz vor der Hütte. Der Ausschnitt war immens! Sie lachte uns an: „Na, los geht’s!“ …und das Rad bewegte sich auch schon. Tina und ich saßen uns gegenüber und schauten uns in die Augen. Es war uns beiden mulmig zu Mute. Es kribbelte diesmal weniger in der Muschi, viel mehr noch im Bauch. Ich hatte ein richtig flaues Gefühl. Zumal das Rad auch immer mehr an Höhe gewann. Die Leute unten waren nur noch kleine Pünktchen. Wir gaben uns ein Zeichen. Synchron zogen wir uns die T-Shirts über den Kopf und warfen es auf den Kabinenboden. Das Pärchen schaute uns völlig konsterniert an. Die Frau jedoch lachte: „Hey, wos soll des denn währ’n?“ Und während das Rad nun ganz oben war und ich mir die Schnürsenkel öffnete, antwortete Tina: „Ist wegen ner Wette.“ „So! A Wette!“ Ich zog mir die Schuhe aus. Tina und ich standen gleichzeitig auf und während sich Tina den Rock auszog, öffnete ich meine beiden Reißverschlüsse an der Hose und zog sie ebenfalls nach unten und über die Füße. Wir waren nun nackt im Rießenrad! Das Pärchen blieb weiterhin sprachlos. Die Frau lacht immer fort: „Onn nun? Wos hobt’s weita voa?“ „Einmal nackig unten vorbei fahren. Und dann wieder nix wie rein in die Klamotten.“ Die Bahn bewegte sich nach unten. Wir kamen langsam in den Bereich des Einstieges. Wir setzten uns. Ich schloss die Augen. Ich hatte immer noch das flaue Gefühl in der Bauchgegend, aber nun war auch das Jucken in der Muschi wieder da. So wie ich es von meinen anderen exhibitionstischen Aktionen her kenne. Meine Möse wurde feucht! Ich hörte verschiedene Rufe „Hey, schaut mal!“…“Die sind ja nackt!“ und ähnliches. Das Rad fuhr wieder höher und hielt an. Für die Passagiere in den Kabinen hinter uns war die Fahrt zu Ende. Ich öffnete die Augen. Tina schaute mich an und grinste übers ganze Gesicht: „Wow, geil!“ Die Frau lachte wieder. „Dös würd i me nia draua!“ Tina nahm den Ball sofort auf: „Mensch, machen Sie doch mit! Das Rad macht sicher noch ne weitere Umdrehung!“ Die Frau wurde rot. Mittlerweile drehte wir uns wieder weiter. Das junge Pärchen blickte überhaupt nicht in was für einem Film sie hier waren. „Nöh, nöh. Niamoahls!“ „Doch, kommen Sie. Sie haben so nen tollen Busen. Zumindest oben ohne!“ Wir hielten ganz oben. Die Gondel schaukelte hin und her. Ich fragte Tina: “Bist du sicher, dass sie noch mal ganz herum geht?“ „Ja, ich denk’ schon.“ Die Frau schaute uns Nackedeis an und dann zu dem Pärchen hin. Sie wusste nicht was tun. Aber der Reiz war groß! „No joa, hia in Mingga kännt mi ja niamand.“ „Also, sehen Sie“ sagte Tina. „Guat. Wag’mers!“ Sie öffnete die Knöpfe an ihrem Ausschnitt nahm die Träger von den Schultern, stand auf und… ließ das Kleid auf den Boden fallen! Sie wurde dabei knallrot! Wir riefen: „Juhuuu!!!“ Da sie keinen BH anhatte war sie nun schon oben frei. Tina hat ja schon große Brüste, aber was wir nun hier sahen…. Unglaublich und gleichzeitig wunderschön! Die Gondel bewegte sich nun wieder langsam nach unten. Die Frau schaute hinaus: „Wenn scho, denn scho!“ Und zog sich nun auch noch den Slip runter! Sie hatte einen getrimmten Bären, ähnlich dem meinen, nur ein kleines Wäldchen über den schönen, wohlgeformten Schamlippen. Die Klitoris war nicht gerade klein, aber es sah sehr, sehr, sehr erregend aus! In dem Moment sagte das junge Mädchen ihr ersten Worte, ganz leise und schüchtern: „Also, dann mach ich auch mit!“ Wir schauten uns völlig überrascht an. Die Frau reagierte am schnellsten (auf jedem Fall schneller als ihr Freund, denn der kriegte den Mund nicht mehr zu!): „Komm Maidl, dann mach zua, wia sind glei unda!“ Das Mädchen griff sich ihren Pulli und zog ihn über den Kopf. Da auch sie keinen BH an hatte (sind eigentlich alle aus dem gleichen Grund auf dem Oktoberfest wie Tina und ich?), waren gerade rechtzeitig ihre kleinen supersüßen Knospen befreit, als wir wieder in den Haltebereich kamen. Ihre Brustwarzen waren steif, und auch sie war total erregt. Und obwohl nun schon die ersten wartenden Passagiere reinschauten und mit den Fingern auf uns zeigten, stand das Mädchen auf öffnete rasch ihre Hose und zog sie sich mitsamt dem Slip runter! Ihre Muschi war rasiert! Sie hatte klitze-kleine Schamlippen. Ein Engel! „Jaaaa!“ wir lachten alle vier! Ich behielt die Augen offen. Die Menschen glotzten uns an. Vier völlig nackte Frauen, lachend in einer Gondel auf dem Oktoberfest! Aber auch jetzt wieder: Die Reaktionen waren durch die Bank freundlich, nicht aggressiv oder gar uns gegenüber abwertend! Die Leute sahen, dass wir unseren Spaß hatten und so konnten sie ebenfalls, ohne Scham, unser Körper einfach betrachten, wussten sie doch, dass das der Zweck der Übung war. Ich spürte die Blicke auf meinen Brüsten und auf meiner, nun immer feuchter werdender Muschi. Am liebsten hätte ich nun losmasturbiert. Doch bevor es soweit kam: Auf einmal ruckelte die Gondel … und hielt an! „Scheiße!“ entfuhr mir. Unsere Fahrzeit war nun doch schon vorüber! Tina blieb mal wieder am coolsten: „Ende der Fahrt! Alle Nudisten aussteigen!“ und lachte. Auf der einen Seite standen schon die nächsten Gondelfahrer bereit. Die Tür gegenüber ging auf. Das Mädchen zog sich, mit roten Bäckchen, die Hose hoch und bevor sie sie zu machte, das T-Shirt übern Kopf. Die Frau hatte rucki-zucki ihr Dirndl hochgezogen und die Brüste wieder verdeckt. Tina stieg in ihren Rock und zog ebenfalls das T-Shirt schnell an. Tja, die Dumme war mal wieder ich! Denn während schon auf der anderen Seite Menschen zu stiegen, pfriemelte ich mich in meine enge Hosen rein. „Komm, Maidl, fahr doch noch ne Runde mit uns mit!“ sagte einer der Zugestiegenen. „Nee, danke!“ Und während ich mich noch in meine Schuhe zwängte (die Hose noch an den Knien, Titties free) rief Tina: „Komm schnell, ich nehme deine Sachen mit!“ und stieg aus. „Nein!“ rief ich hinterher. Denn meine Sachen, das war mein T-Shirt! Ich stand auf, zog die Hose hoch und ohne die Reißverschlüsse zu schließen, rannte ich ihr hinterher. Alle aus unserer Gondel standen draußen und lachten (außer dem Jungen natürlich). Drum herum viele Neugierige, die alles mitgekriegt hatten. Und alle starrten zu mir hin, die ich nun oben ohne, mit leicht unten hängender Hose ihnen entgegen kam. „Komm, geb’s schon her!“ sagte ich zu Tina. Sie reichte mir mein T-Shirt. Ich zog es sofort an und dann auch die Hose vollends hoch und machte sie zu. Die Leute um uns herum zeigten Enttäuschung: „Oooohhhh!“ Ich war mir meiner Sache nun wieder sicher und grinste. Und machte nen Knicks. Die Zuschauer lachten und gingen peu à peu wieder weiter. Das Mädchen lächelte, immer noch mit roten Wangen: „Das war toll! Tschüss.“ Sie schnappte sich ihren Freund und die zwei gingen eng umschlungen weg. Ich befürchte, da war nun eine Diskussion fällig. „Und wia!“ sagte die Frau. „Ihr hobt’s tolle Idean!“ „Ja, das macht einfach Spaß!“ antwortete Tina. Die Frau gab uns beiden je einen Kuss auf den Mund (!) „Pfiads eich!“ und ging beschwingt in Richtung der Bierzelte. Tja, und da wollten wir zwei Hübsche ja auch als nächstes hin. Schon vor dem Festzelt hörten wir die Musik: „Hier fliegen gleich, die Löcher aus dem Käse….“ „Oh nein, Tina. Polonäse! Das ist ja schrecklich!“ sagte ich. „Und wie! Komm schon.“ Sie zerrte mich ins Zelt hinein. Es war ein Höllenlärm! Die Band schmetterte ihre Polonäse und das halbe Zelt wanderte zwischen und über den Bänken herum! Ich habe so etwas verrücktes noch nie gesehen. Volksfeste und auch Karnevalsveranstaltungen sind mir ein Greuel. „Sind die denn jetzt schon alle besoffen?“ fragte ich. Doch bevor Tina antworten konnte, zogen uns zwei Männer in die Polonäse mit rein! Wir konnten uns gar nicht wehren! Der eine, so um die 30 Jahre alt, wohl fast 1,90 m groß, drückte Tina vor sich in die Schlange, der andere, wohl sein Kumpel in ähnlichem Alter, quetschte mich zwischen sich und dem Lulatsch in die Reihe. Tina fügte sich anstandslos in ihr Schicksal. Sie hob ihre Arme hoch und legte die Hände dem Vordermann auf die Schultern. Dabei zog sie natürlich auch das abgeschnittene T-Shirt nach oben, so dass ihre halben Brüste zu sehen waren. Sie drehte ihren Kopf nach mir um und grinste mich an. Es machte ihr sichtlich Spaß! Sie fing sofort an mitzusingen. Also gut, dachte ich, zumal ich auch noch von der Nacktfahrt im Rießenrad angekratzt war. Ich hob die Arme an. Doch wie schon erwähnt: Mein Vordermann war sehr groß. Und als ich dann die Arme oben hatte, rutschte das T-Shirt so weit nach oben, der ganze Busen war entblößt! Innerhalb dieses Festzeltlärmes und dem allgemeinen Gedränge kam ich mir jedoch so anonym vor, ich war keineswegs verunsichert. Ich genoss meine Nacktheit unendlich! Ein Teil des Exhibitionismus ist es, sich nackt im Freien zu bewegen und dabei jederzeit von jemandem ertappt werden. Aber nackt in aller Öffentlichkeit zu sein und von allen die’s bemerken angeschaut zu werden… das übertrifft alles! „Juhuuuu!“ schrie ich und marschierte mit! Und meine süßen Titties wippten im Takt mit! Nur wenige der Leute die uns entgegen tanzten sahen meine Nacktheit. Aber diejenigen, die’s bemerkten entlockte es ein Lachen und Grinsen. Keiner schien irritiert oder gar geschockt zu sein. Wir wackelten weiter durch’s Zelt. Zumeist auf den Bänken oder Tischen. Und immer weiter Richtung Bühne, wo sich die Polonäse zwischen den Musikern durchschlängelte. „Na ja!?“ dachte ich. Oben ohne auf ner Festzeltbühne vor mehreren 1000 Leuten? Doch ich hatte eh keine Entscheidungsmöglichkeit. Wir näherten uns der Bühne und gingen die Treppen hinauf. Dabei musste auch Tina sich so strecken, dass nun auch ihre großen Brüste ebenfalls ganz raus rutschten! Mir fiel auch auf, dass ihr Rock recht weit oben war. Als ich beim Treppen steigen zu ihr auf sah, konnte ich den halben Po und zwischen den Beinen ihre Muschi sehen! Sie glänzte vor Feuchtigkeit und an den Innenseiten ihrer Schenkel lief schon etwas Muschisaft herunter! Mmmmhhhhh! Tinas heißer Körper erregte mich, wie immer, sehr. Aber es machte nicht nur mich total an! Mein Vordermann griff Tina an die Hüfte und zog das Röckchen noch etwas höher! Und als sie oben auf der Bühne angekommen war, war der ganze Po zu sehen. Sie machte keine Anstalten, etwas daran zu ändern und tanzt weiter. Und ich, knapp dahinter, lief ebenfalls unbeirrt weiter, sang und tanzte. Dem Sänger der Combo entging das natürlich nicht! Er kam zu uns her und rief ins Mikro: „Ja bei euch möchte’ i au gern mal von hinten an die Sch…..ultern fassen!“ Von unten gab’s ein Rießengegröhle! Und Tina und ich? Wir beiden winkten wie die Funkenmariechen ins Publikum, bis es am Ende der Bühne wieder die Treppe runter ging. Unten angekommen klinkten wir uns dann aber doch aus der Reihe aus und zogen unsere Klamotten wieder zurecht. „So, jetzt hab i aberrr n’Durscht, Maidli!“ bayerte Tina. Der Vorteil der Polonäse war, da diese ja immer noch lief: Es gab freie Plätze. Wir gingen an den Rand des Zeltes, wo’s ein bisschen ruhiger zu ging, und setzten uns gegenüber auf die Festbänke. Als die Bedienung kam, wurden wir zuerst mal aufgeklärt, dass es hier keine „kleinen Biere“ gibt („wennds koine Moßß verträgts, bleibts besser dahahm!“). Also bestellten wir halt auch 2 große Humpen. Mittlerweile war die Polonäse zum Ende gekommen und die Band genehmigte sich und dem Publikum ne kleine Pause. Die Plätze neben uns füllten sich wieder. Männer und Frauen Mitte 30 quetschten sich ungeniert auf die Bänke. Da wurden auch unsere Biere prompt geliefert, und die Tischnachbarn riefen: „Die Krügeeeeee hoooooch!“ “Prosit!“ Die Jungs fingen sofort ein Gespräch mit uns an. Es war richtig nett. Zuerst so Allgemeines, wo wir denn her sind, was wir in München machen und so weiter. Wir prosteten uns noch mehrmals zu und ich spürte immer mehr den Alkohol! Und die Stimmung war riesig! Die Musik setzte wieder ein und es begann ne Runde mit deutschen Liedern. Der opener: „Life is life“. Diese Uraltschmarre von Opus. Aber hier drin, und bei steigendem Alkoholpegel, DER Renner schlechthin! Sofort standen alle wieder auf den Bänken. Die Jungs legten natürlich sofort ihre Arme um unsere Schultern. Tina und ich wiegten uns zuerst nur so im Takt mit, bis einer sagte: „Jetzt ziert’s euch net so! Arme hoch!“ „Wir uns zieren?“ fragte ich, und legte meine Hände auf die Schultern der Nebenleute. Und Plopp, waren meine Möpse wieder befreit! Tina lachte und nahm ihre Arme auch hoch: Plopp. Die Jungs jubelten. So tanzten wir die ganze Runde durch. Als sie zu Ende war, setzten wir uns wieder hin. Wir wollten gerade die T-Shirts wieder runter ziehen, als der Typ neben mir sagte: „Ich finde man sollte an euren T-Shirts noch einen Schnitt machen.“ „So, was denn?“ Er nahm mein Shirt in beide Hände und riss es genau zwischen den Brüsten nach oben auf! Und bevor ich reagieren konnte hatte ich nun ne „offene Kurzjacke“. „Hey, spinnst du?“ Doch es war zu spät. Das T-Shirt war nun gar nicht mehr in der Lage meine Titties zu verhüllen. Tina lachte: „Das ist gut!“ Dies genügte ihrem Nebensitzer. Mit einem Ruck war auch ihr T-Shirt von unten nach oben durchtrennt. „Prosit!“ rief ein anderer und wir knallten die Krüge aneinander. Dies alles ging rasend schnell. Von jetzt auf gleich war unser letztes Oberteil zerfetzt und unsere Brüste blieben unverhült. Doch im Moment war uns das völlig wurst. Wir waren nun wieder so auf dem Trip… ich zumindest war nicht nur total feucht zwischen den Beinen… ich wollte befriedigt werden! Und zwar hier und jetzt! Ich sah Tina an, und dem Glanz in ihren Augen zufolge ging’s ihr genau so. Ich zwinkerte ihr zu und rief ihr: „Ich muss mal. Gehst du mit?“ Sie grinste: „Ja doch.“ Wir standen auf. Und als Tina über die Festbank klettern wollte, rutschte ihr Rock hoch, so dass wir alle ihre nasse Muschi sehen konnten. Ihr Nebensitzer flüsterte ihr was ins Ohr. Und dabei fuhr er mit seiner Hand die Innenseite ihrer Schenkel hoch! Ich dachte noch: „gleich gibt’s was auf die Pfoten“. Doch Tina drehte sich zu ihm hin und fing zu Knutschen an! Ich dachte ich seh’ nicht recht. Und seine Hand war nun ganz unterm Rock verschwunden! Sie setzte sich wieder, ohne mit dem Knutschen aufzuhören. In dem Moment wurde mein rechter Reißverschluss geöffnet. Ich schaute hin. Der Typ neben mir griff nun schon an die andere Seite und öffnete auch diesen Verschluss. Ohje, der Alkohol enthemmte uns völlig! Ich hatte mich nicht mehr im Griff! Und während er die Hose langsam hinunter zog, schloss ich die Augen und küsste ihn. Als die Hose unterhalb des Pos war, setzte ich mich wieder. Er fasste mir nun auch zwischen die Schenkel und ich versuchte sie so weit es ging (die blöde Hose!) zu spreizen. Unsere Zungen berührten sich und er rieb meine Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich war so nass! Er drang mit einem Finger in mich ein. Mit dem Daumen masierte er meine Klitoris. Es war der helle Wahn! Um uns herum Musik, Lärm, Gesang: Und ich wurde zwischendrin befriedigt. Dann spürte ich, dass jemand unter dem Tisch war! Er (oder Sie?) quetschte sich zwischen meine Beine und zog die Hose weiter runter! Er/Sie öffnete mir die Schuhe und zog mir gleichzeitig Hose und Schuhe aus. Ich war dem Orgasmus nahe, fing schon leicht zu beben an, als eine Zunge an meinem Oberschenkel entlang leckte. Höher… höher…. höher. Die Hand meines Knutschfreundes ließ ab und wurde sofort ersetzt. Nunmehr zwei Hände spreizten meine Schamlippen und ich wurde dazwischen geleckt! Die Zunge versuchte so weit wie möglich in meine Spalte einzudringen. Ich hielt’s nicht mehr aus! Und als dann mein Kitzler geleckt und leicht zwischen die Zähne genommen und gebissen wurde, war’s um mich geschehen. Ich drückte meinen Mund auf den des Mannes, um nicht laut zu Stöhnen und zu Schreien und zitterte durch meinen Orgasmus! Und was für einen! Er wollte nicht enden, während meine Klit weiter zwischen den Zähnen leicht (in dem Moment dachte ich zu leicht, viel zu leicht) gedrückt und gebissen wurde und mehrere Finger in mir drin waren. Langsam nur ließ die Heftigkeit nach und ich kam zur Ruhe. Die fleißige Zunge leckte mir noch mal ganz zärtlich über die Muschi. Er/Sie krabbelte wieder weg. Ich öffnete die Augen und sah direkt zu Tina hin. Sie war wohl schneller und hatte ganz rote Bäckchen. Sie grinste: „Und können wir jetzt auf’s Klo gehen?“ Ich sagte „klar doch“ und wollte meine Hose wieder anziehen. „Scheiße, meine Hose ist weg!“ Die Jungs gaben sich völlig unwissend. „Ja die Sachen tauchen sicher wieder auf. Hier geht nix verloren. Doch solang’ könnt’s von uns zwei Hemden haben, damit’s net ganz nackert herumlaufen müsst!“ Zwei der Jungs zogen nun ihre Hemden aus. Beide rot-weiß kariert. „Eure T-Shirt-Reste könnt’er ja dann aber ausziehen!“ „Ok!“ machte ich auf verschämt, „ihr dürft’s aber nicht zuschauen!“ Alle lachten und sahen uns beim Umziehen zu. Wie zogen uns die übrig gebliebenen Fetzen aus und probierten die Hemden an. Sie reichten uns gerade so über den Po. Wir knöpften sie zu und kletterten nach hinten über die Bänke. Tina schaute an sich hinunter: „Naja, zum Rock passt das Hemd ja nicht gerade!“ „Dann zieh den Rock halt aus, Maidl. Deine Freundin hat’ ja auch keine Hos’n mehr an.“ Dies musste man ihr kein zweites Mal sagen. Sie zog sich das Röckchen aus. Nun waren wir wieder gleich gestellt: Turnschuhe mit Söckchen und ein Männerhemd, das uns gerade mal so über den Po reichte. Ich verstaute Tinas Rock in meinem Rucksack und wendete mich meinem Knutschfreund zu: „Können wir es so machen: Wir zwei übernachten im Hotel XYZ in der XYZ-straße. Könnt ihr morgen früh meine Hose dort an der Rezeption abgeben, dann bekommt ihr eure schicken Hemden zurück.“ „Geht scho klar, Maidl!“ Ich gab ihm noch nen fetten Kuss und wir gingen dann zu den Toiletten. Nach dem Orgasmus musste ich nun wirklich pinkeln gehen. Wir drängelten uns durch das Zelt in Richtung der WC’s. Tja, und wie üblich war vor der Damentoilette ne Riesenschlange. Wir stellten uns brav an. Den anderen Frauen in der Schlange fiel unser Outfit überhaupt nicht auf. Als wir endlich dran waren sagte Tina: „Komm, lass uns zusammen in die Kabine gehen. Dann geht’s schneller.“ Sie ließ mir den Vortritt. Ich zog nen Meter Toilettenpapier runter und legte es so gut es ging auf den Klorand. Ich drehte mich um, hob das Hemd an und setzte mich auf das Papier. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und schon schoss ein Strahl heraus. „Das war ja aller höchste Eisenbahn,“ meinte Tina, während sie sich ihr Hemd aufknöpfte. Sie öffnete es und stand nun mit ihrer süßen Muschi keine zwanzig Zentimeter vor meinem Gesicht. Ich beugte mich vor und leckte ihr zwischen den Schamlippen nach oben. Sie war natürlich noch ganz schleimig von vorhin Es schmeckte sehr herb, aber auch unglaublich antörnend. Ich glaubte auch schon ein paar Tropfen Urin zu schmecken, sehr salzig und für mich ein völlig neuer Geschmack. Ich probierte nochmals. Und während ich immer noch am pinkeln war, sagte sie: „Mmmmhh, aber ich muss wirklich auch dringend!“ Ich rutschte, während bei mir der Urinstrahl weniger wurde, ganz nach hinten und spreizte meine Beine so weit es ging. „Pinkel einfach hier durch, aber bitte mit mehr Treffsicherheit als mit dem Luftgewehr vorhin.“ Sie trat einen Schritt nach vorne und schon spritzte es los. Sie zielte zwar recht gut, doch ihr Strahl war so weit gefächert, dass die Innenseite meiner Schenkel und meine Muschi ebenfalls genügend abbekamen. Mich erregte das auf eine unglaubliche Art. „Sorry, Nici. S’geht nicht besser.“ „Macht nix,“ antwortete ich und rutschte wieder nach vorne, so dass ihr Hauptstrahl nun direkt auf meinen Kitzler zielte. „Ist ok!“ Tina verstand und blieb regungslos stehen. Ich schaute direkt auf den Ausgang ihrer Harnröhre. Ich habe noch nie Jemandem aus so nächster Nähe beim Urinieren zu geschaut. Als der Strahl nachließ beugte ich mich wieder nach vorne. Ich fing die letzten Spritzer mit meiner Zunge auf. Wieder begeisterte mich dieser Geschmack. Es war überhaupt nicht eklig. Ganz im Gegenteil: Ich bedauerte, dass die Quelle zu versiegen drohte. Ich bat: „Noch etwas bitte.“ Und während Tina presste, drückte ich ihr mit der flachen Hand auf die Blase. Meine Zunge leckte den Harnausgang und… tatsächlich… es kam noch ein kleiner Strahl hinterher. Ich öffnete meinen Mund, nahm alles auf und schluckte es. Warm und mit dem Urin eigenen Geschmack. Ich leckte sie sauber. Tina schaute mich an: „Wow, irgendwie habe ich dich gerade beneidet. Ich habe auch noch nie Natursekt getrunken, und es hat mich bis jetzt auch nie dazu hingezogen. Aber als du gerade genüsslich getrunken hast…. Ist das wirklich nicht eklig?“ „Mh!“ sagte ich und lachte „ne ganze Maß möchte ich zwar davon nicht trinken, aber gerade war’s einfach nur geil.“ Sie lachte auch und säuberte sich mit Papier. Ich stand nun auch auf. Rund um meine Muschi war ich voller Urin. Ich riss jede Menge Papier ab und trocknete mich so gut es ging. Ob ich nun nach Urin roch oder nicht, war mir in dem Moment egal. Tina knöpfte wieder ihr Hemd zu und wir traten aus der Kabine aus. Ein Mädchen drängelte sofort an uns vorbei hinein. Wieder im Zelt angekommen hatten wir dann aber genug. Wir waren uns beide einig, dass wir hier ausreichend viel erlebt hatten, und gingen zur Bahnstation. „Meinst du ich krieg meine Hose wirklich wieder zurück?“ fragte ich Tina während der Fahrt. „Ich denk’ schon. Die Jungs wollen wahrscheinlich auch ihre Hemden wieder haben.“ Im Hotel angekommen sagte Tina: „Komm, eine Idee hab’ ich noch!“ Obwohl es noch nicht spät war, waren wir allein in der Halle. Tina steuerte auf die Rezeption zu. Dahinter war ein älterer Herr. Wahrscheinlich ein Zusatzjob für ihn um die Rente aufzubessern. „Guten Abend die Damen.“ „Guten Abend,“ antwortete Tina. „Zimmer 32 bitte, Herr…“ sie schaute auf das Namensschild an seinem Revers „… Kronbichler. Und ja, morgen früh wird für uns eine Hose hier abgegeben.“ Er schaute an unseren nackten Beinen hinab, sagte aber nichts. Tina fing nun an ihr Hemd aufzuknöpfen. Mir war nun klar was kam, und tat es ihr gleich. Und als sie am letzten Knopf angekommen war: „Und wären sie dann so nett und würden dem Lieferanten dann im Gegenzug diese zwei Hemden zurück geben?“ Dabei zogen wir uns die Hemden ganz aus und legten sie auf den Tresen. Wir standen nun völlig nackt in der Hotelhalle. Der Portier schaute völlig ungeniert auf unsere Busen und Muschis, bewahrte aber die Form. „Selbstverständlich. Ich werde meine Ablösung morgen Früh entsprechend anweisen.“ Dabei reichte er Tina den Zimmerschlüssel. „Danke und gute Nacht.“ „Ihnen auch meine Damen, gute Nacht.“ Wir liefen zum Fahrstuhl und drückten den Knopf. Die Kabine war gerade unten, denn es öffnete sich sofort die Tür. Wir stiegen ein, und als sich die Tür hinter uns schloss prusteten wir gleichzeitig vor Lachen los. Oben angekommen gingen wir, Arm in Arm, in unser Zimmer. Wir bedauerten es sehr, dass uns dabei niemand begegnete. |
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