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Im vergangenen September
war ich, wie schon das Jahr davor, mit meiner Kollegin Nadine und drei
weiteren Kollegen auf einer Messe in Zürich. Ich arbeite seit vier Jahren
als Marketingspezialistin in einem HiTech Unternehmen.
Die Messe war wie immer: viele Menschen in langweiligen Anzügen mit noch
langweiligeren Gesichtern drängten sich an unserem Stand vorbei. Gleich
nebenan machte einer unserer Konkurrenten eine riesige Show mit Lotterie
und lauter Musik und lockte die Messebesucher an unserem Stand vorbei.
Abends war ich fix und fertig und wollte nur noch in mein Hotelzimmer und
in Ruhe entspannen.
Am dritten und letzten Abend beschlossen Nadine, Christian mein Kollege
und ich, durch die Züricher Altstadt zu bummeln. Wir fanden ein nettes
kleines Lokal, wo wir uns gemütlich zum Essen zurückzogen und über die
Messetage plauderten.
Christian hatte trotz allem Messestress seinen Humor nicht verloren und
stellte sich als ein äußerst angenehmer Gesprächspartner heraus. Gegen 11
Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Einer unserer Geschäftspartner hatte
mir ein paar Flaschen Rotwein geschenkt und ich lud die beiden auf einen
Schluck in mein Hotelzimmer ein.
Nadine wollte noch in Ruhe mit ihrem Freund telefonieren und Christian
ging mit mir auf mein Zimmer. Als erstes befreite ich mich von meinen
Schuhen; den ganzen Tag am Messestand und dann noch der Spaziergang durch
die Altstadt hatten mich geschafft.
Christian werkelte mit dem Korkenzieher herum. Als er mich "halbtot" auf
dem Sofa sitzen sah, kam er zu mir, setzte sich neben mich und schenkte
drei Gläser voll.
"Ein Königreich für eine Massage" seufzte ich.
Christian fing an meine Füße zu massieren und ich fühlte die Entspannung
am ganzen Körper. Ich legte mich zurück und genoss seine Hände.
Gleichzeitig merkte ich, wie es anfing in meinem Bauch zu kribbeln.
"Du hast wunderschöne Füße" bemerkte Christian und fing an meine Zehen zu
küssen.
"Und du hast magische Hände" lachte ich. Das Kribbeln in meinem Bauch
verstärkte sich. "Ich mag es, wenn Frauen Nylons tragen, dass fühlt sich
unheimlich sexy an" antwortete er. Seine Hände arbeiteten sich an meinen
Beinen hoch und streichelten meine Knie. Ich fühlte wie sich das Kribbeln
zwischen meinen Beinen verstärkte und meine Müdigkeit war wie
verschwunden. Er streichelte meine Oberschenkel und berührte dabei
"zufällig" meine Muschi. Das Kribbeln wich einer Hitzewallung und ich
konnte kaum erwarten, dass er anfing meine Muschi zu streicheln. In dem
Moment klopfte es und Nadine stand vor der Tür. Wir fuhren aus einander
wie zwei ertappte Teenager.
"Christian hat mir eine perfekte Fußmassage spendiert" erzählte ich
Nadine.
"Da kann er gleich bei mir weitermachen" antwortete Nadine und streifte
ihre Pumps ab.
Christian fing nun mit der gleichen zärtlichen Behandlung bei Nadine an
und man konnte an ihrem Lächeln erkennen, dass sie damit sehr zufrieden
war. Als er sich bis zu ihren Knien vorgearbeitet hatte stoppte er und
wand sich mir wieder zu. Seine Hand fuhr sofort unter meine Rock und er
streichelte sanft meinen Venushügel. Mit der anderen Hand streichelte er
Nadines Schenkel. "Christian steht auf Nylons" zwinkerte ich Nadine zu.
"Dann soll er sich auch welche anziehen" meinte Nadine. "Leider habe ich
heute keine dabei" lachte Christian. Ich ging zum Schrank und gab ihm eine
von meinen Strumpfhosen, die ich am vorherigen Tag anhatte. Christian
lachte laut aber er entledigte sich seiner Hose und Slip. Wir halfen ihm
beim Anziehen der Strumpfhose. Christian meinte, am schärfsten sind Nylons
auf nackter Haut und wir könnten uns doch schnell auch unserer Slips
entledigen. Nadine und ich gingen, schüchtern wie wir waren ins, Bad,
zogen uns die Slips aus und die Strumpfhosen wieder an. Irgendwie kamen
wir uns ziemlich blöd vor, andererseits erregte mich das Spielchen.
Christian fing sofort an mich zwischen meinen Beinen zu lecken und das
Gefühl, wie mich die Zunge durch das Nylon hindurch berührte führte dazu,
das meine Muschi immer feuchter wurde. Nadine streichelte seinen Schwanz,
der hinter der Strumpfhose an einen Bankräuber erinnerte. Ich beugte mich
hinunter und leckte seine Eichel. Durch das Nylon spürte ich wie sich die
ersten Tropfen auf seiner Eichel bildeten. Christian begann meine kleinen
festen Brüste zu massieren. Er schob Nadines Kopf zwischen meine Beine und
nach kurzem Zögern spürte ich Nadines Zunge auf meiner Klitoris. Das feine
Nylon verstärkte jede Bewegung und ich fühlte einen Orgasmus kommen. Im
gleichen Moment spritzte er seine Sahne "gefiltert" in meinen Mund. Ich
hatte es immer abgelehnt meinen Freund mit dem Mund zu befriedigen aber in
dieser Stunde fielen alle Hemmungen und Bedenken von mir ab. Ich wollte
nur noch Sex. "Bitte steck mir deinen Schwanz in die Möse" bettelte ich
ihn an. Christian zerriss unsere beiden Strumpfhosen. Nadine war jedoch
schneller und begann gierig an seinem Schwanz zu saugen. Nach wenigen
Sekunden stand er wieder und Christian drang ohne Vorwarnung in mich ein.
Er fickte mich mit harten und gleichmäßigen Stößen. Mir rann der Saft die
Oberschenkel runter und in meinem Kopf drehte sich alles. In der
Zwischenzeit hatte Nadine ihre Möse direkt vor meinem Mund platziert. Ich
hatte noch nie, nicht einmal in der Pubertät, Sex mit einer Frau. Aber das
Gefühl eine Möse durch eine Strumpfhose zu lecken ist grandios. Christian
zog seinen Schwanz aus mir heraus und rutschte zu Nadine die diesen sofort
in den Mund nahm und dabei seinen Schaft wichste. Christian zog sich
plötzlich zurück und spritzte Nadine die Sahne mitten ins Gesicht. Ich
beugte mich zu Nadine und begann ihr die Sahne vom Gesicht zu lecken.
Dabei verfingen sich unsere Zungen und ich hatte den ersten tiefen
Zungenkuss mit einer Frau.
"Was ist jetzt mit mir" beschwerte sich Nadine. Ihre Schamlippen waren
dick geschwollen und ihre Brustwarzen standen von ihren großen Brüsten ab.
Die dritte Strumpfhose musste auch daran glauben und Christian streichelte
Nadines Muschi und ihren kräftigen festen Arsch. Er streichelte ihre
Rosette und steckte ihr einen Finger in ihr Loch. Nadine stöhnte kurz auf.
"Hat dich schon mal jemand in deinen geilen Arsch gefickt?" fragte er
Nadine. "Falls nicht haben wir heute noch eine weitere Premiere". Er
kniete sich hinter Nadine. Sein Prügel stand bereits wieder fest nach
vorne ab. Er fuhr mit der Hand durch ihre Muschi und verteilte ihren Saft
auf ihrer Rosette. Dann führte er ganz langsam seinen Schwanz in ihren
Arsch. Nadine stöhnte wieder aber es waren eher wohlige Laute. "Ja fick
mich" stöhnte sie und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Ihre Bewegungen
wurden immer heftiger. Ich rutschte unter Nadine und begann an ihrer
Klitoris zu saugen. Ihr Mösensaft schmeckte nur nach Sex und machte mich
völlig geil. Mit einem kurzen Stöhnen ergoss sich Christian in ihrem Darm
und Nadine beugte sich über mich in die 69er Stellung und leckte meine
Muschi. Ihre Zunge wirbelte über meine Klit. Als sie mir zwei Finger in
meine Möse steckte explodierte es in mir und der Mösensaft lief mir in
Bächen aus meiner Muschi. Nadine hatte einen weiteren Orgasmus und wir
drei ließen uns erschöpft auf das Bett fallen, wo wir eng umschlungen
einschliefen. Den Rotwein hatten wir nicht angerührt.
Am nächsten Morgen nahmen wir nach dem Frühstück ein Taxi zum Bahnhof und
machten uns auf den Heimweg. Weder vorher noch hinterher habe ich etwas
vergleichbares erlebt. Aber die nächste Messe kommt bestimmt... |
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