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 Urlaubs Erlebnis

    

Der Wecker klingelte, es war 6:40 Uhr. Nur noch dieser eine Tag, dann ist endlich Wochenende. Ich stand auf, taumelte ins Badezimmer und begann mit der Morgenwäsche. Beim Zähneputzen schaute ich aus dem Fenster: es regnete und es war stürmisch. Klasse Wetter, denn dann ist es nicht so heiß im Büro und ich könnte eine Feinstrumpfhose drunterziehen. Ich machte das ab und zu heimlich. Ich mag das Gefühl, wenn die Jeans über die Feinstrumpfhose reibt. Heute probierte ich was Neues, dachte ich mir und habe keine Unterhose angezogen. Nur eine dünne schwarze Feinstrumpfhose, eine weit geschnittene Jeans, schwarze Socken und meine Schuhe. Ich fuhr zur Arbeit, aber dort verlief alles recht ruhig. Bevor es zur Frühstückspause in die Kantine ging überprüfte ich noch kurz den Sitz der Socken. Nicht dass man die Strumpfhose durchblitzen sieht, wenn ich mich auf einen Stuhl setze und die Hose etwas hochrutscht. Etwas nervös überstand ich dann doch die Pause. Bis zum Feierabend hatte ich alle Hände voll zu tun und dachte gar nicht mehr an die Strumpfhose. 14:30 Uhr Wochenende. Ich ging gut gelaunt aus der Firma, das Wetter hatte sich gebessert und die Sonne schafft es, ein paar Strahlen durch die Wolkendecke zu schieben. Auf dem Parkplatz angekommen, sah ich meine Freundin Steffi strahlend an meinem Auto stehen.

Sie trug, sehr zu meiner Freude, einen dünnen Pulli, einen Rock mit einer schwarzen Baumwoll-Legging, darunter eine Strumpfhose und schwarze Schuhe. Sie sagte, sie wolle mich überraschen und mit mir zu einem Wochenendurlaub an die Nordsee fahren. Sie hatte eine große Reisetasche bereits gepackt und ein Zimmer in einer Pension sei auch bereits gebucht. Ich hatte mich total gefreut und wir sind direkt losgefahren. Im Auto habe ich dann irgendwann wieder an die Strumpfhose gedacht. Ich hatte meiner Freundin noch nicht von meiner Leidenschaft erzählt. Ich habe es schon oft vorgehabt, aber nie habe ich den Mut aufgebracht. Ich wurde leicht nervös bei dem Gedanken, wie Steffi reagieren würde, wenn Sie mich so sieht. Ich hoffte, dass es irgendeine Möglichkeit für mich geben würde, mal schnell auf eine Toilette zu verschwinden um mir die Strumpfhose auszuziehen. Dadurch etwas beruhigter fuhr ich weiter. Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt konnten wir zum ersten Mal aufs Meer blicken. Steffi meinte ich soll mal kurz am Deich anhalten. Klar dachte ich, mal kurz Luft schnappen und dann weiter. Weit gefehlt. Steffi zog mich am Arm langsam zum Wasser hin und meinte, wir sollten eine kleine Wanderung am Strand entlang machen. Die Sonne hat inzwischen alle Wolken verdrängt und es wurde schön warm. Steffi zog sich die Schuhe aus und lief mit Ihren bestrumpften Füssen durch das seichte Wasser. Mir wurde heiß, denn ich wusste, was nun kommen würde. Und tatsächlich "Zieh Dir auch die Schuhe aus und komm' zu mir rüber" Ich zögerte, denn ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Mir fiel auch überhaupt keine Ausrede ein. Steffis Augen funkelten, ich konnte Ihr den Wunsch nicht abschlagen, und irgendwann wollte ich es ihr doch sagen.. Also nahm ich allen Mut beisammen und zog mir die Schuhe und Socken aus, krempelte die Hose ein wenig hoch und lief zu ihr rüber. Sie strahlte mich an, umarmte mich und wir küssten uns. Scheinbar hatte sie zu dem Zeitpunkt noch nichts bemerkt. Wir lösten unsere Umarmung und liefen los. Anfangs hatte Steffi zum Horizont geblickt, doch nach ein paar Metern schaute sie mir auf die Füße und blieb stehen. Ich wäre fast gestorben und ich merkte, wie mein Kopf langsam aber sicher rot wurde. Steffi sah mir fragend in die Augen, sagte aber nichts, schluckte einmal und fing an von der Pension zu erzählen, zu der wir noch fahren müssten. Wir sind dann nach etwa einem halben Kilometer umgedreht und zum Wagen zurückgelaufen. Jetzt war ich völlig durch den Wind. Ich habe mit allen Reaktionen gerechnet, nicht aber damit, dass Steffi gar nichts sagt. Nun war es jedenfalls raus. Am Auto zogen wir und die Schuhe an. Steffi meinte ich solle die Socken auslassen und so in die Schuhe schlüpfen. Ich schluckte und wir fuhren zur Pension. Dort angekommen haben wir erst mal das Zimmer inspiziert und für gut befunden. Wir begannen den Inhalt der Reisetasche notdürftig in den Schrank zu räumen. Noch immer fiel kein Wort über meine Strumpfhose. Von der Fahr ein wenig mitgenommen wollte Steffi duschen. Sie ging ins Bad und ich blieb auf dem Zimmer. Ich hörte das Wasser rauschen. Nach kurzer Zeit fragte Steffi, ob ich ihr den Rücken schrubben möchte. Klar hatte ich Lust dazu, aber halt - wie denkt sie über mich. "Nun komm schon, Du bist doch sonst auch nicht so schüchtern". Ich ging also ins Bad. Steffi hatte den Duschvorhang noch zugezogen. "Zieh Dich aus und komm mit unter die Dusche" Ich freute mich, dass sich Steffi nicht irgendwie vor mir ekelt oder ich ihr zu fremd geworden war "...aber lass die Strumpfhose an".
PENG - das haute rein. Klar, ich habe schon oft davon geträumt, dass mir mal so was passieren würde, aber ich habe nie geglaubt, dass es auch eintritt. Zitternd zog ich mich bis auf die Strumpfhose aus. Mein Penis wusste auch noch nicht so recht, ob er sich freuen sollte oder nicht. Langsam zog ich den Vorhang zu Seite. Steffi stand mit dem Rücken zu mir. Bei dem Anblick wäre ich aber fast gestorben. Auch sie hatte ihre hautfarbene Strumpfhose noch an und drehte sich langsam zu mir um. Ihre Augen funkelten, wie sie es immer taten, wenn sie sich freute. Sie zog mich zu sich in die Dusche und wir umarmten uns heftig. Langsam wusste auch mein Penis, was Sache ist und bäumte sich auf. Mit seifigen Händen massierte Steffi meinen Prügel durch die Feinstrumpfhose. Auch ich begann ihre Scheide zu massieren. Wir küssten uns, während das warme Wasser über unsere Körper prasselte. Die absolute Lust trieb uns an, immer heftiger zu agieren. Ich knabberte an Ihren Ohren, während Ihre Hand nun auch in meine Strumpfhose glitt. Irgendwie hatte sie es geschafft, mit ihren Fingernägeln den Zwickel zu durchstoßen und somit meinem Penis den Weg nach draußen zu ermöglichen. Ich kniete nieder und küsste Ihre Scham. Ich begann nun mit meiner Zunge Ihr Schamlippen zu massieren. Vorsichtig saugte ich ein wenig und bekam ein kleines Fitzelchen der Strumpfhose in den Mund, welches ich sofort zerbissen habe. Jetzt stand auch bei Steffi nichts mehr im Weg. Unsere Strumpfhosen waren inzwischen völlig durchgeweicht und zogen sich noch enger an unsere Beine. Ich liebe das Gefühl, und auch mein Penis schien es zu mögen, sich an Steffis bestrumpften Unterleib zu reiben. Steffi umarmte mich und schlang Ihre Beine um meine Hüfte. Fast wäre ich ausgerutscht, wenn da nicht die Duschmatte gewesen wäre. Ich trug sie nun, sie schlang ihre Arme um mich und ich drang langsam in sie ein. Vorsichtig bewegte sie sich und mein Schwanz wurde immer dicker. Wir hatten diese Stellung bereits mehrfach praktiziert, aber noch nie unter der Dusche und schon gar nicht in Strumpfhosen. Das Gefühl war wohl für beide überwältigend, denn so habe ich Steffi bisher noch nicht erlebt. Sie stöhnte lauter und länger als sonst. Auch ich konnte nicht mehr ruhig bleiben und begann zu stöhnen. Plötzlich merkte ich, wie Steffi unter lautem Keuchen zum Orgasmus kam. Ihre Muskeln zogen sich stark zusammen und massierten dadurch meinen Schwanz so stark, dass auch ich nichts mehr halten konnte. Ich glaube ich hatte bis zu dem Zeitpunkt noch keinen so heftigen Orgasmus erlebt. Wir standen noch eine ganze Zeit in der Dusche. Dann beim Abtrocknen verlor Steffi kein Wort darüber, dass sie es merkwürdig finden würde, dass ich eine Strumpfhose getragen hatte. Ich mochte aber auch nicht so recht mit dem Thema anfangen. Gegen Abend lagen wir gemeinsam auf dem Bett und überlegten, was wir am nächsten Tag machen könnten. Wir beschlossen zum Strand zu fahren, aber vormittags kurz über den Wochenmarkt im Ort zu gehen. "Und Du brauchst noch eine neue Feinstrumpfhose, die andere hat ja gerade etwas gelitten" sagte ich, obwohl mir nicht klar war, wie Steffi darauf reagieren würde "Ja, klar, und für Dich müssen wir auch noch eine neue kaufen" Steffis Augen funkelten, als Sie diese Worte sprach. Ich freute mich total, aber ich konnte nicht mehr - ich musste wissen, wie sie über meine Leidenschaft denkt. Also sprach ich sie direkt darauf an.

Sie meinte, dass sie anfangs nicht genau gewusst habe, wie sie reagieren sollte, aber sie war auch neugierig geworden, so dass sie den Versuch mit der Dusche gewagt hat "Und es hat sich doch auch gelohnt, oder?" fragte sie abschließend. Ich grinste nur und nickte. Jetzt war sie aber neugierig geworden und wollte mehr darüber wissen, wie ich zu Strumpfhosen komme und warum ich es ihr nicht schon ehr gesagt hatte, schließlich waren wir seit fast 8 Monaten zusammen. Ich erzählte Ihr meine ganze Geschichte und auch, dass Feinstrumpfhosen nicht die einzigen Kleidungsstücke sind, die mich besonders interessieren. So finde ich auch alles was sich Sportbekleidung nennt und worin Lycra verarbeitet total antönend. "Dann hat Dir ja meine Legging sicher auch gefallen?" fragte sie. Natürlich hatte sie das. Mich macht das Gefühl der Enge an. Steffis sagte, dass sie vor einiger Zeit einen entsprechenden Artikel in einer Zeitschrift gelesen habe, und dass sie auch sehr an diesem Fetisch interessiert sei. Von daher war sie zwar überrascht, dass ich Strumpfhosen trage, aber völlig fremd war ihr nicht, dass es Männer und auch Frauen gibt, die mit solcher Kleidung etwas mehr verbinden. Wir lagen an dem Abend noch lange zusammen und habe über das Thema geredet, obwohl wir ursprünglich noch durchs Dorf spazieren wollten. Aber ich war froh, dass es endlich raus war und ich mich, zumindest vor Steffi, nicht verstecken brauchte. Außerdem habe ich nicht damit gerechnet, dass sie so verständnisvoll reagiert hätte. Ich liebe sie! Am nächsten Morgen sind wir gegen halb neun aufgestanden. Wir habe uns schnell einen Trainingsanzug übergezogen und sind zum Frühstück in den Speisesaal der Pension gegangen. Beim Frühstück hatte ich aber das Gefühl, dass Steffi heute noch irgendwas mit mir vorhatte. Sie machte einige Andeutungen, ist meinen Fragen aber stets ausgewichen. Ich kannte das von ihr. Wenn sie sich was in den Kopf setzt, dann zieht sie es auch durch. Nach dem Frühstück wollten wir uns auf dem Zimmer umziehen und für den Wochenmarkt fertig machen. Als ich mir gerade eine Hose anziehen wollte sagte Steffi "Halt, die ziehst Du heute nicht an". Ich ahnte böses. "Wenn Du so auf Feinstrumpfhosen und Lycra stehst, ziehst Du heute eine von meinen Strumpfhosen und eine Radlerhose an, wenn wir auf den Wochenmarkt gehen." Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wollte sie mich zur Schau stellen und vor dem ganzen Dorf blamieren. Anders herum dachte ich mir, dass mich in dem Dorf keiner kennt und nach dem Wochenende auch keiner so schnell wiedersieht. Ich konnte nur ein bisschen stammeln, aber Steffi beruhigte mich, es sei eine ganz dünne hautfarbene Strumpfhose, die man nur schwer erkennt. Ich kannte diese feinen Strumpfhosen aus der Werbung, hatte aber noch nie selber welche getragen. "Du hast zwar nicht meine Größe, aber wenn Du vorsichtig bist ... die Dinger dehnen sich stark, das passt dann schon..." Sie kramte in ihren Sachen und fischte eine noch verpackte Strumpfhose heraus und warf sie mir zu.

Ich konnte es nicht glauben. Meine Freundin verlangte von mir, dass ich meine geheimsten Wünsche auslebe und gab mir auch noch das "Material" dazu. Als ich die Strumpfhose vorsichtig ausgepackt hatte und gerade anziehen wollte unterbrach mich Steffi "Moment, deinen Slip lässt Du dabei aber aus, schließlich will ich auch noch was davon haben..." Also zog ich auch den Slip aus und stieg vorsichtig in die Feinstrumpfhose. Langsam rollte ich erst das rechte, dann das linke Bein auf und streifte sie mir über den Fuß. Steffi meinte nur, dass ich das sicher nicht zum ersten Mal machen würde - sie hatte ja so recht. Dann gab sie mir eine hellblaue Glanz-Radlerhose. Auch die zog ich an. Ich zog dann ein etwas längeres T-Shirt und meine Turnschuhe an. In einem Punkt hatte Steffi hatte aber nicht ganz recht behalten. Die Haare an meinen Beinen sorgten dafür, dass die Strumpfhose nicht hundertprozentig glatt am Bein anlagen, sondern leicht wellig mein Bein und damit die Strumpfhose sogar noch betonten. Bisher hatte ich hauptsächlich dickere Strumpfhosen getragen, bei denen mir das noch nicht aufgefallen war. "Dann müssen wir Deine Beine wohl noch vorher rasieren!" Inzwischen war mir alles egal, ich wollte den Kick, mich in der Öffentlichkeit zu zeigen und stimmte zu. Ich hatte auch früher schon mal daran gedacht, mir die Beine zu rasieren, da ich aber nicht wusste wie lange es dauert bis die Haare nachwachsen, hatte ich es immer gelassen. Jetzt mussten die Haare dran glauben. Ich zog mich wieder aus und ging mit Steffi ins Bad. Sie gab mir Ihren Lady-Shave und ein paar Tipps, wie es am schnellsten geht. Nach einer Stunde hatte ich mich dann endlich von den Haaren befreit und wir konnten in die Stadt gehen. Jetzt konnte man auch die Strumpfhose kaum noch erkennen. Mir gefiel das Gefühl der Radlerhose, der rasierten Beine und die bestrumpften Füße, ich trug keine Socken, in den Turnschuhen. Steffi meinte aber, damit ich noch ein bisschen weniger auffalle, wollte sie sich einen Mini-Rock mit stark glänzender Strumpfhose anziehen, um neugierige Blicke von mir auf sich abzulenken. Ich stimmte sofort zu, denn der Anblick ihrer Beine faszinierte ich immer wieder. Und dann auch noch der kurze Rock und die stark glänzende Strumpfhose - bei dem Gedanken an den Anblick wird mir heute noch ganz heiß. Auf dem Wochenmarkt hat sich niemand besonders um meine Beine gekümmert. Ein paar Frauen schauten doch schon ein wenig verwirrt, aber mit Steffi an der Hand fühlte ich mich sicher. "So", sagte Steffi, nachdem wir fast den ganzen Markt gesehen hatten "jetzt müssen wir noch Strumpfhosen kaufen gehen." Ich schluckte. Ich dachte sie hätte das schon wieder vergessen. Aber anstatt in ein großen anonymen Supermarkt zu gehen, wo man die Ware in eine Karre wirft und nicht zuzuordnen ist, für wen sie bestimmt ist, zog Steffi mich in eine kleine Boutique. Mir wurde heiß und mir war gar nicht mehr wohl in meiner Haut. Aber Steffi ließ meine Hand nicht los. Direkt steuerte sie auf eine Verkäuferin zu und fragte nach Feinstrumpfhosen. Die Dame, etwa Mitte vierzig, zeigte ihr die Strumpf-Ecke und fragte noch ob sie uns beraten solle. "Ich suche eigentlich mehr eine Strumpfhose für meinen Freund" Die Verkäuferin stutzte, sah mich von oben bis unten an und bemerkte meine Strumpfhose. Sie lächelte und meinte, dass ich schöne Beine habe. Jetzt war alles vorbei und ich wäre am liebsten in ein ganz kleines Loch gekrochen.

Die Verkäuferin merkte, dass ich nervös war. "Kein Problem, bei uns kaufen öfters Männer ein. Und ob das immer stimmt, dass sie ein Geschenk für ihre Frauen kaufen, wie sie immer angeben, glaube ich auch nicht in allen fällen. Außerdem - wenn es Ihnen Spaß macht, warum nicht..." Ich atmete tief durch. Eine so tolerante Verkäuferin, da hatte ich nicht mit gerechnet. Wir ließen uns lange beraten und nachdem geklärt war, welche Art Strumpfhose es sein sollte, kauften wir eine hautfarbene glänzende 15den für mich und schwarze halterlose Strümpfe für Steffi. Steffi wollte noch in ein größeres Sportgeschäft gehen. Gern bin ich mitgekommen, denn ich fühlte mich inzwischen etwas mutiger. Steffi erzählte mir, dass es da noch was gibt, was ich sicher noch nicht ausprobiert hatte. Sie habe früher voltigiert und hatte da zu den Wettkämpfen sogenannte Ganzanzüge getragen. Klar kannte ich die Teile, ließ Steffi aber in dem Glauben, dass sie mir was neues zeigen würde. Wir sind also in die Gymnastikabteilung gegangen und haben ein wenig gestöbert. Als ich so an einem Kleiderständer mit Glanz-Legging neben ihr stand streichelte sie vorsichtig meinen Penis. Aufgrund der völligen Reizüberflutung an dem Vormittag schwoll er sofort voll an und es war auch kein Slip der ihm Einhalt geboten hätte. Die Feinstrumpfhose und die Radler ließen meinem Schwanz fast die absolute Freiheit. Noch dazu Steffis anregende Outfit. "Oh, da müssen wir was gegen unternehmen" sagte sie lächelnd, schnappte sich schnell ein Gymnastikanzug mit langem Arm und ohne Bein und zerrte mich mit in eine Umkleidekabine. Wir umarmten uns und küssten uns heftig. Plötzlich drückte mich Steffi auf einen kleinen Hocker und begann Ihr Oberteil und den Rock auszuziehen. Ich sah, dass Sie ebenfalls keinen Slip trug und auch den Zwickel aus der Strumpfhose herausgetrennt hatte. "Ich hatte einige Zeit, als Du Dir die Beine rasiert hast" lächelte sie mir zu. Mein Penis wäre fast geplatzt als sie langsam den Marineblauen Gymnastikanzug überzog. Sie setzte sich damit auf meinem Schoß und begann mit ihren Hüften zu kreisen und so meinen Schwanz zu stimulieren. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, ihre Beine rieben an meinen. Die Strumpfhosen knisterten. Zum Glück war die Umkleide mit einem Vorhang bis auf den Boden vor neugierigen Blicken gesichert. Immer schneller kreiste ihre Hüfte bis ich nicht mehr konnte und abspritzte. Der ganze Samen ergoß sich zwischen meinen Beinen in der Radlerhose. "Und ich?" fragte sie fordernd, zog mir die nasse Radler und die Strumpfhose bis zu den Knien herunter und begann den Samen aufzulecken. Ich bin fast vor Glück gestorben. In der Situation und bei dem netten Anblick der sich mir bot, war mein Penis auch schon wieder steif als Steffi den Samen komplett weggelutscht hatte. "So ist es recht!" Sie schob den Gymnastikanzug zwischen den Beinen zur Seite, sodass ich durch den Zwickel in die Scheide eindringen konnte. Wieder begann sie damit ihre Hüfte kreisen zu lassen und wieder wurde ich schneller hart, als mir lieb war, schließlich war Steffi dran verwöhnt zu werden. Aber auch ihr hatte der Tag bisher stark zugesetzt und auch sie kam recht schnell zum Orgasmus. Wieder konnte ich ihren Muskelbewegungen nicht standhalten und mein Samen ergoss sich in ihr. Der Gymnastikanzug hatte zum Glück nichts abbekommen, aber meine Strumpfhose und die Radler waren total nass. Bei einer schwarzen Radler wäre es nicht besonders aufgefallen, aber die sonst hellblaue Radler hatte sich an einigen Stellen verräterisch dunkel ‚gefärbt'. Steffi zog wieder ihr Dress von vorher an. Ich habe die Strumpfhose ausgezogen und die restliche Feuchtigkeit aufgetrocknet. Steffi stopfte die Radler mitsamt der Strumpfhose in einen Mülleimer, der vor der Kabine stand und bat mich, kurz zu warten.

Nun saß ich da und hatte lediglich mein T-Shirt an, meine Turnschuhe standen neben dem Hocker und ich wartete. Nach etwa 10 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, kam Steffi mit einer Tüte zurück. "Tut mir leid, aber es hat an der Kasse etwas länger gedauert." Ich war ja schon froh, dass Steffi überhaupt zurück gekommen war. Vorsichtig griff sie in die Tüte: "Tada! Wie gefällt Dir das?" Ich konnte es nicht glauben. Steffi hatte für mich einen glänzenden marinefarbenen Catsuit mit langem Bein und Steg gekauft. Super sagte ich und umarmte sie sehr lange. "Na, dann zieh den mal an". Auf meine Frage was mit der Radler sei antwortete sie nur kurz "Die war eh schon alt." Also zog ich auch noch mein T-Shirt aus und den Catsuit an. Anschließend zog ich das T-Shirt wieder drüber, so dass es aussah, als wenn ich nur eine Tight trage. Zum Glück hatte ich Turnschuhe mit, mit normalen Schuhen hätte das sehr merkwürdig ausgesehen. Ich war sofort verliebt in das Teil - zum einen wegen der tollen Erfahrung, die ich damit verbinde, zum anderen weil ich so ein Teil schon immer haben wollte und jetzt bekomme ich es sogar von meiner Freundin geschenkt. Ich war sofort verliebt in das Gefühl theoretisch nackt und doch angezogen zu sein. Es gab kein Bündchen oder Gürtel, der einem das Gefühl verleiht eine Hose oder zumindest einen Slip zu tragen. Der Penis hat seinen Freiraum und man ist doch nicht allzu ungewöhnlich gekleidet - schon gar nicht in einem Urlaubsort, wo doch jeder vorwiegend in Freizeitbekleidung herumläuft. So konnte ich mich wieder in die Öffentlichkeit trauen. Steffi und ich sind dann noch ein wenig durch die Stadt gelaufen. Zum Mittag wollte ich sie dann in ein tolles Restaurant einladen, aber Steffi meinte, dass wir das besser auf den Abend verschieben sollten, es sei schließlich schon 15:00 Uhr. Oha, durch die ganze Aufregung ist die Zeit wie im Flug vergangen und wir haben uns nur kurz einen Bratfisch als Snack zum Mittag vom Markt, der auch inzwischen abgebaut wurde, geholt. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit einem langen Spaziergang Arm in Arm am Strand entlang. Gegen Abend fuhren wir zur Pension um uns für das Abendessen fertig zu machen. Wir haben beide geduscht und uns anschließend chic gemacht. Ich trug eine schwarze Cargo-Hose mit einem schwarzen Hemd und schwarzen Schuhen, Steffi hatte einen dunkelblauen Body mit Ärmeln und einen langen Rock an, darunter trug sie schwarze Strumpfhose - wie ich bis dahin noch dachte - und ihre schwarzen Buffalos. Eigentlich mag ich diese Schuhe nicht, aber ihr stehen die Dinger perfekt. Wir entschieden uns für den Italiener und fuhren los. Bereits während des Essens begann Steffi mich wieder anzumachen. Sie zog einen Schuh aus und fuhr mit ihren bestrumpften Füßen unter meine Hose und streichelte die Beine. Sie wusste, dass mir das gefiel. Sie zog den Fuß aus dem Hosenbein leider heraus und wanderte langsam höher. Als ihr Fuß zwischen meinen Beinen meinen Penis berührte, habe ich vor "Schreck" die Gabel fallen lassen. Steffi wusste, wie sie mich anmachen konnte. Vorsichtig zog auch ich nun eine Schuh aus und streichelte ihre Beine. Es gefiel ihr. Leider war ihr Rock relativ eng geschnitten, so dass ich nur bis zu den Waden hochkam.

Nach dem Essen bezahlten wir und gingen raus. Vor dem Lokal fragte Steffi, was wir nun mit dem angebrochenen Abend machen sollten. Jetzt hatte ich eine Idee, und Steffi musste "leiden". Ich nahm sie an die Hand und lief mit ihr zum Strand. Dort angekommen zog ich mich blitzschnell aus, nur meine Badehose, die ich vorher heimlich angezogen hatte behielt ich an. Steffi hatte gar keine Zeit zu reagieren und den Moment der überraschung nutzte ich aus und zog sie mitsamt ihrer Kleidung ins Wasser. Ihre inzwischen harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den nassen Body ab und ich massierte ihre Brüste. Steffi wusste noch nicht wie ihr geschehen war, ich hatte sie total überrascht. Ich zog ihren Rock hoch und stellte mein rechtes Bein zwischen ihren Beinen. "Du bist ganz schön feucht zwischen den Beinen" scherzte ich. Sie lächelte, setzte sich auf mein Bein und presste ihre Schenkel zusammen. Dabei bemerkte ich, dass sie die halterlosen Strümpfe ohne Höschen trug. Ihren Body musste sie kurz zuvor unten geöffnet haben. Die Frau weiß, wie sie sich anziehen muß. Meine Füße gruben sich in den Sand unter ihren Buffalos ein. Wir waren beide viel zu aufgeregt, als dass uns hätte kalt sein können. Ich zog Steffi näher an mich heran. Sie begann sich selbst auf meinem Bein zu reiben. Dabei fasste sie mir in die Hose und massierte meinen Penis. Immer schneller wurden unsere Bewegungen. Ich drückte Steffi stramm an mich und massierte Ihre Brüste, während sie mich und sich selbst befriedigte. Unsere Körper kochten. Ihre Strümpfe umklammerten und massierten meine Beine immer heftiger, während sie ihre Hüfte immer schneller vor und zurück bewegte. Kurz bevor wir beide zum Orgasmus gekommen wären - inzwischen wusste ich, wann sie in etwa so weit war - ließ ich sie los und ging mit ihr wieder ans Ufer. Total geknickt, weil sie es nicht bekommen hatte, aber auch noch gieriger es besorgt zu bekommen trottete sie mit. "Heute Morgen auf dem Markt war ich gefordert, jetzt bekommst Du Deine Mutprobe: im Auto habe ich trockene Sachen für Dich, aber dazu müssen wir durch das Dorf." Ich bin schnell in meine Sachen geschlüpft. Klar waren sie auch sofort nass, aber Steffis Kleidung triefte nur so aus allen Ecken. Den Rock sollte sie aber ausziehen, sonst würde ich den Wagen nicht losschließen. Ich kann Euch sagen, es war ein total geiler Anblick: Steffi mit ihrer Traumfigur, bekleidet nur mit Body, halterlosen Strümpfen und Buffalos, die bei jedem Schritt schmatzten. Ihre Brustwarzen standen senkrecht, man konnte durch den Body fast alles sehen, auch dass ihre Schamlippen geschwollen waren und darauf warteten, einem Penis Eintritt zu gewähren. Ich nahm Steffi in den Arm und wir liefen los. Das Dorf hatte zwar nicht viele Einwohner, aber an einem Samstagabend war nicht wenig Betrieb auf den Straßen. Steffi sagte mir, dass sie gut verstehen könnte, wie ich mich vormittags gefühlt hatte, denn viele Passanten blieben stehen und schauten uns von oben bis unten an. Uns war inzwischen alles egal, wir genossen es im Mittelpunkt zu stehen. Mein Auto stand auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant. Es war eine sehr dunkle Ecke, wir waren also ungestört, als etwas passierte, was mich zum einen stark geschockt, zum anderen aber noch geiler auf Steffi gemacht hat. "Wenn Du es nicht machst, dann besorge ich es mir selber!" sagte sie und Ihre Augen funkelten im Mondlicht. Sie öffnete Ihren Body und fing an mit den Fingern an ihren Schamlippen zu spielen. Sie ging dabei langsam hinter das Auto und zog mich am Arm mit. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen den Kofferraum des Autos und schob langsam zwei Finger in Ihre Scheide. Dabei versuchte ich sie zu küssen, aber sie drückte mich weg und meinte ich soll ihr dabei zuschauen.

Langsam spreizte sie ihre Beine und glitt am Auto herunter. Jetzt passierte das unglaubliche. Blitzschnell zauberte sie ein Kondom aus ihrer Handtasche, stülpte es über die Anhängerkupplung und setzte sich laut stöhnend auf diese, bis sie komplett in Ihrer Scheide verschwand. Ich war total sprachlos. Steffi bemerkte meine Verwirrung, zerrte mich zu sich heran, zog mir die Hose und Badehose herunter und begann mich zu wichsen. Immer wieder spielte ihre Zunge und ihre Lippen mit meiner prallen Eichel. Ich wusste absolut nicht wie ich reagieren sollte. "Genieße es hauchte sie, ich tu es auch". Mit einer Hand massierte sie sich ihren Kitzler, während ihre Scheidenmuskulatur auf Hochtouren lief. Mit der anderen Hand verwöhnte sie mich. Schließlich nahm sie meinen Penis in den Mund, saugte und massierte meine Hoden mit der Hand. Laut stöhnend, dass es das ganze Dorf hätte hören können kam sie zum Orgasmus, blieb aber noch sitzen und brachte auch mich zum abspritzen. Sie sagte plötzlich keinen Ton mehr, stand auf und küsste mich heiß und innig. Dabei versuchte sie mir meinen gesamten Samen, den sie gesammelt haben musste in den Mund zu drücken. Ich schluckte einen Teil, aber das Meiste des warmen Saftes floss aus unseren Mundwinkeln und ergoss sich auf ihrer und meiner Brust. Ich begann zu zittern. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich freute mich total, eine so experimentierfreudige Freundin zu haben. Auch Steffi sagte mir, dass sie es total geil fand und dass sie froh sei einen Freund wie mich zu haben. Wir schlossen den Wagen auf und ich gab ihr den vorbereiteten Trainingsanzug. Sie zog sich schnell aus, wrang ihr Kleid und den Body aus und trocknete sich damit notdürftig ab. Ihre Strümpfe legte sie mir um den Hals, als sie in den Anzug schlüpfte. Ich fragte sie, ob ich sie als Andenken an diesen besonderen Tag behalten dürfte. "Nein, Du hast schon den Catsuit, ich möchte schließlich auch noch ein Andenken an dieses heiße Wochenende haben.". Sie lächelte. Total erschöpft fuhren wir zu Pension zurück. Auf der Fahrt fragte ich sie, ob sie so was schon öfter gemacht habe. Sie erzählte davon, dass sie zuhause bisher Experimente mit Golfbällen und Bananen gemacht habe. "Na dann bin ich ja nicht der einzige von uns beiden, der etwas außergewöhnlich ist" meinte ich. Es war inzwischen halb zwölf. An der Pension angekommen sprangen wir zusammen kurz in die Dusche und ließen uns das Salzwasser vom Körper spülen. Danach legten wir uns ins Bett und redeten noch eine ganze Zeit über Gott und die Welt bis wir einschliefen. Am anderen Morgen zog ich sofort den Catsuit und ein T-Shirt an. Steffi zog ebenfalls eine Glanz-Caprihose und ein Shirt an. So gingen wir zum Frühstück. Dabei fragte ich sie, warum sie so viele Lycra Klamotten habe und ich sie vorher nie gesehen habe. Sie sagte, dass sie die Kleidung noch vom Voltigieren hatte, sie sie aber fast nur im Urlaub anziehen würde "...was sich in Zukunft sicher noch ändert" fügte sie hinzu. Und da das unser erster gemeinsamer Urlaub - und hoffentlich nicht der letzte - war, hatte ich bisher nicht die Gelegenheit, sie in Lycra zu sehen. Nach dem Frühstück bezahlten wir die Rechnung. In der Pension hat niemand ernsthaft Notiz von meinem, als Tight getarnten Catsuit genommen. Gegen 10 Uhr hatten wir dann unsere Sachen gepackt und haben uns auf den Heimweg gemacht. Diesen Urlaub werde ich sicher nie vergessen, und mir wird auch heute noch ganz heiß, wenn ich mich mit Steffi darüber unterhalte. Und es war nicht der letzte Urlaub mit ihr...
                   
                   
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