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 Der Poncho

    

Es ist nass, kalt und nebelverhangenen an diesem Novembertag als ich aus dem Fenster schaue. Ich liebe diese Tage an den es früh dunkel wird, die Feuchtigkeit ihren Schleier über alles legt und durch das Licht der Strassenlampen zu glänzen beginnt. Ich beschliesse in die nahegelgene Stadt zu gehen und den Menschen zuzusehen wie sie durch aufkommende Nacht nach Hause eilen. Für meinen Stadtbummel muss ich mir natürlich ein wetter- festes Outfit anziehen, dass mich auch lange genug schützen wird. Ich gehe ins Ankleidezimmer, öffne den Wandschrank und überlege was ich am besten anziehen soll. Unter meinem Gummikaftan trug ich bereits meine Gummiwäsche-Garnitur, die aus einer Korsage mit sechs Strapsen, ein paar schwarze Gummistrümpfen und einem Höschen besteht. Ich entscheide mich für das einteilige, marineblaue Gummi- kleid, dessen enggeschnittener Rock kurz nach dem Knie endet. Ich ziehe den Kaftan aus, ersetze das Höschen dass ich trage durch einen sogenannten Tanzslip mit eingearbeitetem Gummidildo, der mir beim gehen ein bisschen Freude spenden wird. Nun ziehe ich das langärmige Gummikleid über und ziehe vorne den durchgehende Reissverschluss bis zu Stehkragen zu. Über die Finger stülpe ich ein paar schwarze, kurze Gummihandschuhe und lege noch ein paar Handschuhe aus Leder bereit die ich zum Schutz gegen die Kälte noch mitnehmen werde. An die Füsse ziehe ich ein paar Gummistiefel mit flachem Absatz und hohem, eng anliegendem Schaft, die mich gegen das Spritzwasser schützen. Ab der Gardarobe nehme ich den schwarzen, doppelreihig geknöpften Mac-Trenchcoat, schlüpfe hinein und knöpfe diesen bis oben zu. Der breite Gürtel wird eng zugezogen und eingeklinkt. Bevor ich den passenden Südwester aufsetze, schliesse ich den Riemechenverschluss am Kragen. Etwas Kleingeld und die schwarzen Lederhandschuhe stecke ich in die tiefen Taschen des Mac. Als ich das Haus verlasse bemerke ich, dass es zwischenzeitlich stärker zu regnen angefangen hat. Ich entschliesse mich, zur nahegelegen Strassenbahn-Haltestelle zu gehen und von dort aus ins Zentrum der Stadt zu fahren. Die Leute stehen, dicht gedrängt im kleinen Häuschen an der Haltestelle als ich da ankomme. Ich bin froh das ich die richtige Kleidung trage und nicht in das Gedränge zwängen muss. Während ich warte geniesse ich das Trommeln der Regentropfen auf dem Südwester, das zeplatzen der Tropfen auf meiner glatten "Aussenhaut" und die wohlige Wärme die mein Körper umgibt. Als die Strassen- bahn kommt, beobachte ich die Leute, wie sie hastig ihre Schirme aufspannen oder zur Not ihre Hände oder was sie bei sich tragen, schützend über ihre Köpfe halten. Als letzte betrete ich die Bahn und beobachte wie die Leute die Regentropfen von sich schütteln. Das Schauspiel amüsiert mich immer wieder aufs neue, dabei gibt es doch so praktische Dinge wie ein beschichteter Regenmantel oder Cape, der nicht gleich jeden Tropfen in sich aufsaugt. Nach kurzer Fahrzeit bin ich am Ziel Hauptbahnhof angelangt und verlasse die Strassenbahn. Ich überquere ein paar Strassen und stelle mich beim Haupteingang des Bahnhof unter ein Vordach. Die Menschen eilen an mir vorbei. Sie sind mehr oder weniger gut ausgerüstet. Die meisten tragen Schirme bei sich, dann sieht man solche mit Nylon-Regenjacken mit aufgesetzter Kapuze vorbei- huschen, vereinzelnend Frauen in Regenmäntel aus Baumwolle und ein oder zwei Frauen in beschichteten Regenmäntel. Es ist schon einige Zeit vergangen, als ich etwas grau glänzendes in der Menge erblicke. Ich verfolge mit Argusaugen das graue Etwas das sich Richtung Eingang des Bahnhofs bewegt. Es schreitet nicht so schnell wie die anderen Gestalten. Mein Blick wandert der grau glänzenden Haut nach oben, immer unterbrochen durch die Menschen die mir die Sicht versperren. Ich sehe den Grund warum die Gestalt es nicht so eilig hat wie die anderen. Sie hatte die Kapuze aufgesetzt. Sie kam immer näher und ich erkannte das sie einen Poncho trug. Meine Blicke waren nur noch auf die Gestalt im grau glänzendem Poncho mit Kapuze gerichtet. Die tief ins Gesicht gezogene Kapuze verhinderte die eindeutige Einstufung der Gestalt in Männlein oder Weiblein. Ich musste mich gedulden, den die Gestalt hatte es wirklich nicht eilig, in die trockene Bahnhofshalle einzutreten. Sie schlendert richtiggehen auf den Eingang zu. Die Spannung stieg als sie, seitlich von mir unter dem Vordach stehen bleibt, ihre Arme langsam Richtung Kapuze gingen und diese nach hinten streifft. Eine Frau im mittleren Alter kommt unter der Kapuze hervor. Das hätte ich eigentlich an ihren sonstige weiblichen Attributen erkennen sollen, doch meine Blicke waren so auf den glänzend grauen Stoff fixiert. An dem Innenfutter der Kapuze erkannte ich sofort dass es sich um einen Klepper- Poncho handelt. Die Frau geht nun weiter und ich folge ihr mit ein paar Schritten Abstand. Ich will zuerst einmal sehen was sie macht, wo sie hingeht oder sich mit irgendjemandem trifft. Sie schlendert richtig langsam durch die Halle, schaut mal links dann wieder nach rechts. Sie scheint mir als hätte sie nichts besonders los, ist ihr der Zug abgefahren oder ist sie zufrüh am Treffpunkt. Nun mich soll es nicht stören, so habe ich genügend Zeit sie zu beobachten. Der Poncho der sie trägt ist, wie gesagt grau, hinten wadenlang und seitlich oberschenkellang. Die Armschlaufe wird mittels eines Knopf geformt. Ihre Hände stecken in schwarzen Lederhandschuhe und tragen je eine Einkaufstasche und eine schwarze Lack-Handtasche. Ihre brünetten halblangen Haare bedecken ein Teil der Kapuze. Mit ein paar schnellen Schritten überhole ich die Frau, bleibe kurz stehen und prüfe sie von vorne. Der Poncho ist vorne ebenfalls wadenlang, durchgeknöpft aber durch eine Knopfleiste verdeckt. Sie hat ihn vollstandig bis zu letzten Knopf geschlossen. Sie läuft wieder an mir vorbei, unsere Blicke treffen kurz aufeinander und ich folge ihr, in kurzem Abstand, unauffähllig. Der Poncho wippt im Takt ihrer Schritte hin und her. Sie schaut sich ein paar Auslagen der Geschäfte an und geht dann Richtung eines Tea-Room das inmitten des Bahnhofs steht. Ich folge ihr auch da hinein und setze mich schräg gegenüber von ihr an einen ebenfalls leeren Tisch. Ich ziehe meinen Südwester aus und lege diesen auf den Tisch. Die Bedienung bringt mir den gewünschten Espresso den ich sogleich bezahle. Die Poncho-Dame hatte sich ebenfalls was zum trinken bestellt, was auch sie von der Bedienung nun erhielt. Aus meinen Augenwinkeln beoabchte ich sie was nun alles geschieht. Sie sitzt da in ihrem hochgeschlossen Poncho und nippt von Zeit zu Zeit an ihrem Tee. Zwischendurch schauft sie auf ihre Uhr um dann wieder ihre Blicke durch das Tea-Room schweifen zu lassen. Auf was wartete sie, schiessen mir Gedanken in den Kopf. Hat sie eine Verabredung, wartet sie auf ihren Freund/Mann oder überbrückt sie nur die Zeit bis ihr Zug fährt? Ich solllte sie ansprechen, ist mein nächster Gedanken, doch in diesem Augenblick erhebt sie sich. Sie nimmt ihre Taschen, schiebt den Stuhl zum Tisch hin und verlässt das Tea-Room. Sie schreitte nun zügig Richtung Rolltreppen die zu den Vorortzüge führt. Ich folge ihr weiter und sehe das sie sich auf einen der Bahnsteige begibt. Schnell prüfe ich, wohin der zu erwartende Zug fährt. Ich löse am Fahrkartenautomat eine entsprechende Fahrkarte mit der ich nötigenfalls bis ans Ende der Strecke fahren kann. Schnell begebe ich mich auf die Bahnsteige in die Nähe der Poncho-Dame. Wir besteigen gemeinsam den haltenden Zug und setzen uns wieder schräg zueinander auf die Bänke. Unsere Blicke schweifen gedankenversuncken durch das Abteil und trefen zwischendurch aufeinander. Sie hat ihre Einkauf und die Lacktasche auf ihren Schoss gelegt und hielt diese mit beiden Händen fest. Ich spiele mit meinen gummibespannten Fingern an meinem Südwester herum, den ich in den Händen trage. Mehrere Staionen ziehen an uns vobei, wobei sich bei jeder das Abteil immer mehr leert. Die Durchsage im Lautsprecher kündigt die Endstation des Vorortszuges an. Langsam erhebt sich die Klepperdame und bewegt sich an mir vorbei, in Richtung Türe. Ich folge ihr und setze dabei meinen Südwester auf. Der Zug hält und die Türe öffnet sich. Die Klepperdame greift mit ihren Händen nach der Kapuze und zieht diese tief in ihr Gesicht. es regnet immer noch in strömen als wir gemeinsam den Zug verlassen. Mit ein paar Schritten Abstand folge ich ihr über den Vorplatz des Bahnhof in Richtung eines kleinen Waldweg der, wie ich dem Wegweiser entnehme, zu einer Seidlung namens Sonnenhof führt. Der Wald wird dichter und die vereinzelnden Lampen spenden wenig Licht. Denoch glänzt der nassgraue Klepperstoff im Licht der Beleuchtung. Plötzlich bleib die Klepperdame stehen, dreht sich um und wartet bis ich sie erreicht habe. Mein Puls schnellt in die Höhe. Was passiert jetzt, will sie was von mir?
Gedanken die mir durch den Kopf gehen. Kaum habe ich sie erreicht spricht sie mich an: 'Guten Abend, wohin wollen Sie?'. Jetzt musste ich eine schlaue Antwort geben um mich nicht zu verraten, wass eigentlich meine Absichten sind. Ich wollte sie ja nicht gleich vor den Kopf stossen und mit der Türe ins Haus fallen. Aber was war jetzt eine gute Antwort. 'Ich habe einen Termin, für eine Wohnungsbesichtigung um 19.00 Uhr' war das einzige das mir so spontan in den Sinn kam. 'Soso, bei wem denn,' frag sie nach, 'ich kenne all die in der Siedlung wohnen. Ich kann sie dorthin begleiten, wenn sie mir den Namen sagen'. Oh jetzt wirds eng, dachte ich mir, was soll ich nun ant- worten. 'Brigitte Müller, Sonnenweg 2' gab ich als Antwort und warte was jetzt passiert. 'Sonnenweg gibts keinen in der Siedlung, sie sind hier falsch und einen Sonnenweg hier in Bollwil-Dorf glaube ich auch keinen' war ihre Aussage auf meine Antwort. Was jetzt, wie konnte ich mich aus dieser Situation noch retten. 'Frau Müller sagte mir in doch in Bollwil' versuchte ich mich zu rechtfertigen. 'Bollwil, da hätten sie aber eine Station früher aussteigen müssen, das hier ist Bollwil-Dorf' antwortet die Klepperdame. Volltreffer, da habe ich nochmals Glück gehabt mit meiner Spontanlüge. 'Kommen sie erst einmal zu mir nach Hause, da werden wir weitersehen wie sie nach Bollwil kommen' bietet sie mir an 'der nächste Zug fährt erst in einer Stunde zurück und bis dahin kann ich sie ja schlecht bei diesem Wetter hier warten lassen, obwohl sie ja bestens ausgerüstet sind.' Ich bedanke mich und nehme die Einladung natürlich an. Während wir weiter gehen, erzählt mir die Klepperdame, die übrigens Marina heisst, wie und warum sie hier wohne. Sie hat das schicke kleine Häuschen von ihren Eltern geerbt, die in der Zwischenzeit verstorben sind. Es gefalle ihr hier auf dem Land so gut dass sie es nicht übers Herz brachte das Haus zu verkaufen. Ich frage sie, ob sie den hier alleine lebe. 'Ja, ich habe noch nicht den richtigen Partner gefunden und in der Zwischenzeit bin ich auch älter geworden' antwortet Marina. Nach cirka 5 Minuten ereichen wir die kleine Siedlung die aus 5-6 Häusern besteht. Wir gehen auf das erste Haus zu, das von einem mannshohen Hag aus Sträuchern umgeben ist. Durch ein schmiedeisernes Tor betreten wir den Vorgarten des Haus. Eine kleine Treppe führt uns vor die Eingangstüre des kleinen Häuschen. Wir treten in eine Art Vorraum der als Garderobe dient. Marina stellt die Taschen auf den Boden, knöpft ihren Poncho langsam auf und zieht in von den Schultern. Ich beobachte das Schauspiel genüsslich und bemerke, als sie einen Bügel von der Gardarobe nimmt, das dort noch etwas Blaues hängt und im Licht der Deckenlampe einen mir bekannten Glanz ausstrahlt. Die unverkennbaren Rilofalten unterhalb des Kragen lassen kein Zweifel darüber dass es sich um einen Rilo von Klepper handelt. Unterdem Mantel stehen noch drei paar Gummistiefel in den unterschiedlichen Farben. Wo bin ich hier gelandet, schiesst es mir durch den Kopf. Sie fordert mich auf, meinen Mantel auch auszuziehen. Ich ziehe meinen Südwester vom Kopf, öffnen den Gürtel und knöpfe mein Trenchcoat auf. Ich beobachte sie dabei, wie sie auf mein marineblaue Gummikleid reagieren wird. Sie nimmt mein Mantel entgegen, mustert mich kurz und ohne ein Wort über mein Outfit zu verlieren, bittet sie mich doch in die Stube einzutreten. "Möchten Sie eine Kaffee oder Tee zum aufwärmen" fragt sie mich kurz. Ich bestelle eine Tee, setze mich auf die etwas altbackene Sitzgarnitur und warte. Nach kurzer Zeit erscheint Marina mit einem Tablett auf dem zwei Tassen mit dampfendem Tee stehen. Während wir am wärmenden Tee schlürfen will Marina, näheres über meine 'fiktive' Wohnungsbesichtigung wissen. Ich werde langsam unruhig, rutschte von einer Seite das Sofa zur andern. Als Marina nun noch vorschlägt im Telefonbuch nachzuschauen und "Frau Müller" anzurufen um ihr mitzuteilen dass ich später kommen werde, wurde die Situation heikel. Schon erscheint Marina mit dem Telefonbuch unter dem Arm, setzt sich neben mich aufs Sofa und beginnt im Buch zu blättern. Schnell hat sie die Seiten mit dem Ortsnamen Bollwil gefunden, nur der Name "Brigitte Müller" kann sie nicht finden. "Haben sie eine Telefonnummer von Frau Müller" fragt sie mich. Ich muss verneinen mit der Aussage "Hier nicht, die habe ich zu Hause liegen gelassen". "Was wollt ihr nun machen" fragt mich Marina. "Ich trinke nun meinen Tee aus, mache mich dann langsam auf den Weg zum Bahnhof und werde von zu Hause "Frau Müller anrufen und dieser mein Missgeschick erzählen" erzäle ich Marina. Während wir weiter an unserem Tee nippen, will Marina wissen aus welchem Material mein Kleid ist. Ich erkläre ihr das es sich um Gummi handelt, wass ihr ein erstauntes "Ohh" entlockt. Sowas habe sie bis jetzt noch nie gesehen und ist erstaunt dass aus man Gummi Kleider macht. Ich kläre sie auf, dass ihr Poncho auch aus einem Art Gummistoff ist. "Ach ja" erwidert sie erstaunt, dass habe sie nicht gewusst. Der Poncho und der blaue Mantel sind Erbstücke ihrer Mutter. Sie trage diese beiden Mäntel noch sehr häufig weil sie, vorallem bei diesem Wetter, so praktisch sind und dennoch eine gewisse, zeitlose Eleganz haben. "Da kann ich ihnen nur zustimmen" bestätige ich. "Das sind die zwei einzigen Sachen die ich von Zeit zu Zeit trage, die anderen......". "Die Anderen!!!" unterbreche ich sie. "Ja...die anderen Mäntel die sie geerbt habe, sind unten im Keller, im Mottenschrank". Bin ich hier auf einen Schatz gestossen, frage ich mich. "Darf ich diese sehen" frage ich. "Aber natürlich, aber was ist so besonderes daran?" will Marina wissen. "Das werde ich euch noch erklären, aber zuerst möchte ich sie sehen" versuchte ich Zeit zu schinden. Wir steigen gemeinsam in den Keller hinunter und betreten durch eine Türe eine Art Abstellkammer in der zwei Mottenschränke stehen. Sie öffnet den Reissverschluss des ersten. Ein herrlicher Duft von Gummi steigt in meine Nase und ich erblicke cirka 5 Bügel mit den unterschiedlichsten Mäntel, Ponchos und Cape's. "Das sind die Mäntel meiner Mutter und hier drüben sind die meines Vaters" sagt Marina während sie den zweiten Schrank öffnet. Auch hier das selbe Bild. "Mein Vater war Jäger und Forstwart deshalb diese Ansammlung von Regenbekleidung. Meine Mutter begleitete ihn oft auf die Jagt daher hatte auch sie so manchen Mantel. Ich kann mich nicht erinner, dass jemals meine Eltern etwas anderes trugen als diese Mäntel" klärt Marina mich auf. "Darf ich mir die Mäntel genauer ansehen" frage ich höflich. "Aber natürlich bedienen sie sich" muntert mich Marina auf. Ich nehme Stück für Stück aus dem Mottenschrank und hänge sie an eine Wasserleitung dir unter der Decke hängt. Dann nehme ich auch die Mäntel des verstorbenen Vaters und hänge diese ebenfalls an das Rohr. Einen herrlichen Gummiduft verbreitet sich nun im ganzen Raum. Marina schaut mir zu wie ich nun die "Raritäten" nach Arten sortiere. Als ich nun "Inventar" mache kann ich es kaum glauben. Da hängen nun doch sage und schreibe: 4 Kleppercapes, wobei 2 grün, 1 grau und 1 blau sind. Weiter sind da noch 2 Capes unbekannter Marken, wobei eines silbergrau und das andere halbtransparent ist. 1 Poncho in grau, wie Marina heute einen trug. Weiter sind 2 Tourenmäntel von Klepper in grau und blau und 1 Rilo in blauer Farbe. Ich bitte Marina um Erlaubnis mir das eine oder andere Stück überzuziehen. Etwas erstaunt erlaubte sie mir mein Wunsch. Als erstes nehme ich das halbtrasparente Cape ab dem Bügel, ziehe diese über meine Schultern und beginne es oben nach unten die Knöpfe zu schliessen. Das weiche Material um schmiegt mein Körper hinunter bis zu den Knöcheln. Ich greife durch die Armschlitze ins Freie, ergreife die Kapuze die auf dem Rücken liegt, ziehe sie über den Kopf und verschnüre die Kordel unter meine Kinn ganz fest. Das kühle Material umschliesst mein Kopf vollständig und ich höre Marina gedämpft sagen "Jetzt sehen sie fast wie meine Mutter aus, wenn nicht das blaue Gummikleid wäre". Ich beuge mich nach vorne und schaue an mir herrunter, sehe wie das marineblau Kleid durch das transparente Cape schimmert und meine schwarzen Gummistiefel unter dem Capesaum hervorblitzen. "Ja?" antworte ich erstaunt. Ich drehe mich ein paar Mal im Kreis und lasse das Cape schwingen. "Ein herrliches Gefühl, wie das Cape bei jeder Bewegung raschelt und sich dann wieder über den Körper legt" versuche ich meine Gefühle an Marina weiter zu geben. Der ungläubige Blick von ihr, verrät mir dass sie meine Gefühle nicht versteht. "Sie sind mir noch eine Erklärung schuldig" bohrt Marina weiter. "Ja, das ist so...." beginne ich mit meinen Erklärungen. Ich erzähle ihr alles, über meine Erlebnisse, Phantasien in und um Gummi, Regenbekleidung und dergleichen. "....und dann sah ich dich am Bahnhof in deinem Klepperponcho. Ich musste dir einfach folgen. Den Rest kennst du ja" beschliesse ich meine Erläuterungen. "Also da war das mit dem Termin, nur eine Erfindung von dir?" konterte Sie. "Ja" ist meine knappe Antwort. Wärend der ganzen Zeit standen wir beide, ich im Cape mit übergezogener Kapuze, im Keller. "Interessant" ist ihre kurze Antwort auf meine Erläuterungen. "Aber...." will sie noch nachhaken, doch ich unterbreche sie mit den Worten "Versuche es doch selber einmal, damit du meine Gefühle/Erregungen verstehen kannst. Ich werde dir was passendes aussuchen." Ich knöpfe das silbergrau Cape auf, nehme es vom Bügel und halte es ihr so hin, dass ich es ihr über Schulter legen kann. Sie dreht sich mit dem Rücken zu mir. "Du musst schon ein paar Kleidungsstücke ablegen damit du das Gummi richtig spüren kannst" empfehle ich ihr. Wieder kam ein "Aber..." über ihre Lippen. "Nun ziere dich nicht so, es ist nicht das erste Mal dass ich eine Frau nackt oder halbnackt sehe" ermuntere ich Marina. Sie knöpft ihre Bluse auf, zieht den Reissverschluss ihres Jupe nach unten und lässt den Jupe an ihren bestrumpften Beine hinuntergleiten. Sie schlüpft aus der Bluse und steht nun in ihrem seidenglänzenden, schwarzen Unterrock vor mir. "Genügt das?" blickt sie mich fragend an. "Zieh noch die Strumpfhosen und dein Höschen aus" sage ich ihr im leichten Befehlston. "Warum das Höschen?" fragt sie mich, mit leicht errötetem Kopf. "Dass wirst du schon noch sehen und spüren......". In mir steigt die Erregung mit jedem Satz, die ich immer mehr in Befehlform sage. Langsam rollt sie die Strumpfhosen an ihren Beinen herunter und steigt danach aus dem Höschen. "Nun drehe dich wieder mit dem Rücken zu mir, Marina". Sie gehorcht mir aufs Wort und ich lege ihr das silbergraue, Cape auf ihre Schultern. Sie zuckt kurz zusammen als meine Hände und das kühle Gummi ihre nackten Schultern berühren. "Nun drehe dich wieder zu mir" fordere ich sie auf. Willig dreht sie sich und ich beginne die Knöpfe langsam von oben nach unten zu ver schliessen. Auf Höhe ihres Busen streiffe ich kurz, 'unbeabsichtig' mit den Händen über die Brustwarzen die sich im glänzenden Gummituch abzeichen und schliesse die restlichen Knöpfe des Cape. Am Saum angelangt, ziehe mit den Händen das Cape nach unten und spanne es so auf ihren halbnackten Körper. Am Gummituch zeichnet sich nun ihren, leicht rubensartig Formen ab. Ich erheb mich wieder und ziehe ihr nun die Kapuze, die unter dem grossen Kragen angenköpft ist, über den braun gelockten Kopf, ziehe fest an beiden Kordel und verknote sie so dass sich das silbergraue Gummi sich fest um den Kopf spannt. "Nun was fühlst du, Marina?" will ich wissen. Sie dreht sich einigemal im Kreis, streckt die Arme durch die Schlitze und prüft den Sitz der Kapuze. Sie versuch den Knoten zu locker, wass ihr aber nicht gelingt, dafür wird der Knoten den ich gemacht habe schon sorgen. Es vergeht einige Zeit bis sich äussert. "Also jetzt, wo sich das Gummi langsam an meiner Haut erwärmt, fühle ich mich gut, oder besser gasagt geborgen. Muss die Kapuze so straff zugezogen sein, Theresa?". "Ja!! und keine Widerrede" zische ich sie leicht an. Wieder treffen mich erstaunte Blicke. "Ja und dann ist da noch....." sie hielt inne. "Ja, wass" fordere ich sie auf weiter zu reden. "Ja, deine Art wie du plötzlich mit mir sprichst. Die Enge der Kapuze, die Feuchtigkeit die sich unter dem Cape sammelt und der Gummiduft der wie ein Schleier über uns hängt. Das macht mir Angst und gleichzeitig erregt es micht auch." Ich sehe wie sich ihre grossen Brustwarzen am Gummituch abzeichen und ihr Kopf wegen der knisternden Spannung und Erregung leicht zu glänzen beginnt. Ich ergreife die Situation, trete von hinten an Marina heran, ergreife zwischen ihren Beinen durch, den vorderen Saum des Cape, ziehe diesen an ihren Innnenschenkel nach Hinten in die Höhe. Das weiche, kühle Gummituch gleitet an den Schenkel Richtung Unterleib bis dieser die Bewegung stoppt. Ein leichter Ruck am Saum und das Gummituch dringt tief in ihre Lust und Pospalte. Der Zug am Capesaum lässt Marina nach vorne taummeln. Mit meiner freien Hand stoppe ich die Vorwärtsbewegung indem ich von hinten an ihren gummibespannten Busen greife und diesen leicht massiere. "Ahh.." ein leiser Seufzer dringt über die Lippen von Martina. Kein erstauntes "Ohh" oder "Nein, bitte nicht" folgt, also ermuntert sie mich weiter zu machen. Ich trete ganz nahe von hinten an sie ran, so das sich unsere "Gummikörper" raschelnd berühren. Der Saum von Marina's Cape wird zischen uns eingeklemmt, so das ich mit meiner andere Hand ebenfalls noch den anderen Busen massieren kann. Nach kuzer Zeit wandert meine Hand entlang der gespannten Capevorderseite in Richtung Marinas Lustzentrum. Ihr Atem wird schneller und heftiger, ich massiere heftig ihr Spalte durch das Gummituch bis sie sich in ihrem ersten Gummiorgasmus windet und zitternd in sich fällt. Nach ein paar zärtlichen Berührungen und einem Kuss auf ihren gummibespannten Hinterkopf lasse ich sie auch den Stuhl gleiten. Marina atmet tief durch und meint nach ein paar Momenten zu mir: "Sowas habe ich schon lange Zeit nicht mehr erlebt. Es war herrlich!!!". Sie sitzt in ihrem silbergrauen Cape, mit hochrotem Kopf auf dem Stuhl, die Augen ge- schlossen,die Beine leicht gespreitzt und geniesst die herrlichen Gefühle die immer noch durch ihren Körper strömen. Jetzt ist sie bereit um noch mehr Gummi zu empfangen, denke ich mir. Schnell greife ich unter mein Cape, öffne den Reisverschluss meines Kleides und ziehe meinen Tanzslip aus. Aufgeweckt durch das Rascheln des Gummi, öffnet Marina ihre Augen. "Schliesse sofort wieder deine Augen" befehle ich ihr kurz und unmiss- verständlich. Sie gehorcht aufs Wort und schliesst sie wieder. Ich ziehe den Slip hinunter, der Dildo gleitet aus meiner Muschi. Ich geniesse den Augenblick kurz und steige dann aus dem Slip. Der Dildo ist schön feucht und glänzt in voller Grösse. Ich öffne meinen Mund, stecke ihn tief hinein und lecke diesen ganz sauber. Ich befehle Marina ihre Beine leicht anzuheben, was sie auch sofort macht. Ich stecke ihre nackten Beine in den Slip und helfe ihr aufzustehen. "Wage es ja nicht deine Augen zu öffnen" drohe ich "und hebe dein Cape vorne in die Höhe, am besten gleich bis über deinen Kopf". Sofort schnellen ihre Hände aus den Armschlitze, sie erfassen den Capesaum und ziehen das Gummituch bis über den Kopf. "So ist brav" spotte ich und ziehe den Slip nun an ihren Beinen entlang in die Nähe ihrer Pobacken. "Spreitze nun ein wenig deine Beine" ist meine nächste Anweisung, die sie ohne Widerspruch befolgt. Ich ziehe nun den Slip über den Po und führe gleichzeitig Dildo in ihre, noch immer feuchte Muschi. "Ohhhh...." ein leiser Schrei kommt über ihre Lippe, wenn ich mit meinen Gummifinger auf den Dildo drücke. Ich drücke mehrmals in kurzen Abständen immerwieder auf den Dildo was sie schon wieder in Fahrt bringt. "Du kannst nun das Cape wieder fallen lassen, aber deine Augen bleiben geschlossen, verstanden!!". "Ja, Ja" antwortet sie kleinlaut. Während ich nach einem zweiten Cape ausschau halte, dass ich ihr nun noch zusätzlich überziehen werde, sehe ich wie sich ihre Hände Richtung Slip bewegen um zu prüfen was ihr erneut Lust spendete. Ich lasse sie ohne Worte gewähren und suche ein passendes Cape für "darüber". Ich nehme das Klappercape mit Kapuze und dem Halsriegel ab dem Bügel, trete an sie heran und befehle ihr sich umzudrehen. Ohne Worte dreht sie sich und sofort ziehe ich ihr das graue Cape, verkehrt herum an. Sofort schliesse ich alle Knöpfe an ihrem Rücken entlang, ziehe den Halsriegel satt zu und klinke in ein. Zuletzt ziehe ich Marina noch die Kapuze über den Kopf und binde sie leicht um den Kopf so dass noch genügend Luft zu ihr strömt. "Öffne nun deine Augen, Marina". "Ohhh mein Gott, wass hast du gemacht" will sie wissen. Ich sehe wie sie tief durchatmet und dadurch das Gummi an ihren Kopf gesaugt wird. "Nur keine Panik, du sollst nur ein bisschen den "süssen" Gummiduft schmecken". Sie bemerkt nicht, dass sie sich ohne meine Hilfe nicht aus ihrem "Gummigefängnis" befreien kann und mir völlig ausgeliefert ist. "Komm jetzt Marina, du wolltest mich ja noch zum Bahnhof begleiten, wir müssen jetzt gehen". "Aber ich kann doch nicht so......". Ich unter- breche sie mit den Worten: "Ein paar Stiefel und du bist bestens gerüstet. Du weist ja es regnet immer noch." "Aber ich sehe doch nichts und....." Wieder unterbreche ich sie: "Keine Widerrede oder ich werde dich so ver- packen dass du morgen nicht zur Arbeit oder nur in deinem jetzigen Outfit gehen kannst. Also wie entscheidest du dich?" Ich warte auf ihre Entscheidung. "Ja also gut, ich habe ja keine andere Wahl" ergibt sie sich in ihr Schicksal. Ich helfe ihr die Kellertreppe rauf und begeben uns darauf zur Gardarobe. Da helfe ich ihr ein paar lila Gummistiefel anzuziehen und um meine Drohungen wahrzumachen, binde ich ihr mit meinem Gürtel des Trechcoat noch die Hände unter dem zweiten Cape zusammen. Ich ziehe mir schnell mein Cape aus um darunter noch den blauen Klepper-Rilo anzuziehen. Nun wieder das transparente Cape darüber, die Kapuze aufsetzen und wir sind fertig. Als wir das Haus verlassen, regnet es in Strömen. Ich nehme Marina an meine Seite um sie zuführen. Schnell habe wir den Waldweg und laufen Richtung Bahnhof. "Nicht so schnell" höre ich Marina wimmern "Die Luft und der Dildo machen mir zu schafen. Oben bekomme ich zu wenig und unten zuviel. Kannst du nicht dein Tempo drosseln?'. "Ja und mein Zug" frage ich zurück. "Es wäre mir sowieso lieber, in diesem Outfit, nicht zum Bahnhof zu müssen" bettelt sie. "Du könntest ja diese Nacht in meinem Haus verbringen und morgen gehen wir dann gemeinsam auf den Zug" ist ihr Vorschlag. Ohne zu Antworten gingen wir weiter. Nach kurzer Zeit fragt Marina "Wo sind wir, sind wir schon am Bahnhof?" "Ja...." schwindle ich sie an, dabei erreichen wir gerade das Ende des Waldweges. "Ohh wenn mich jemand so sieht" äussert sie ihre Bedenken. "Keine Angst es erkennt dich bestimmt niemand" antworte ich hönisch. "Bitte, bitte Theresa lass uns umdrehen" bettelt sie weiter. "Soll ich dir die Kapuze abnehmen damit du sehen kannst welche Leute hier auf den Zug warten?" Das Spiel mit der Angst, Erregung und Scham erreicht ihren Höhepunkt, Ich löse langsam den Knoten an an der Kordel der "Gesichtskapuze". "Nein bitte nicht" winselt sie mich an, doch ich mache weiter und ziehe ihr die Kapuze vom Kopf. "Ohh du bist gemein" als sie sieht, dass wir immer noch auf dem Waldweg sind, weit ab von Leuten die sie sehen können. "Ohh du bist sowas von hinter- hältig mit deinen Spielchen, lass uns bitte zurück ins Haus gehen". Also ziehe ich ihr die Kaupze wieder über das Gesicht und verknote die Kordel wieder und führe sie wieder zu sich nach Hause. Da helfe ich ihr das 'verkehrte' Cape auszuziehen und bitte sie darum mir noch einen Tee zu kochen. "Aber so kann ich doch nicht". Sie streckt mir ihre gebunden Hände entgegen. "Doch dass geht, versuche es nur einmal" was sie akzeptiert und in Richtung Küche verschwindet. In der Zwischezeit entledige ich mir meinem Cape und Kleppermantel und gehe in den Keller. Ich nehme die restlichen Mäntel und Cape ab ihren Bügel, lege sie über meinen Arm und gehe wieder rauf ins Wohnzimmer und breite sie fein säuberlich aus. Nach kurzer Zeit bringt mir Marina den gewünschten Tee. "Wass nun?" steht sie fragend vor mir. "Du kannst dich jetzt duschen gehen" befehle ich ihr und löse den Knoten des Gürtel der ihre Handgelenke fest umschliesst. Sie bedankt sich artig und verschwindet im Badezimmer. Ich geniesse meinen Tee und nach ein paar Minuten erscheint Marina wieder im Wohnzimmer. Sie trägt eines ihrer Nachthemden, Modell sehr bieder. "Wass soll dass" frage ich sie "du willst so zu Bett gehen?". "Ja,...warum, ist etwas.....". Ich lasse sie nicht fertig sprechen und befehle "Zieh das scheussliche Ding sofort aus, du wirst die Nacht in Gummi verbringen!!!". Mit etwas Unbehagen, nicht zu wissen was die Nacht in Gummi mit sich bringt, zieht Marina das Nachthemd aus. "Zieh die das transparente Cape über" befehle ich weiter "und nimm das silbergrau Cape an dich, dann zeigst du mir den Weg in Schlafzimmer." Willig zieht sie sich das transparente Cape über den nackten Körper und knöpft es zu. "Die Kapuze aufsetzen und so verschnüren das ich nur noch deine Nasenspitze sehen kann" sind meine weiteren klaren Befehle. Sie bemüht sich meine Befehle gehorsam auszuführen. Ich helfe ihr dabei und so ist von ihrem Gesicht am Ende nur noch die Nase zu sehen. Ich begleite sie in ihr Schlafzimmer das mit einem französischen Bett und einem Einbauschrank ausgestattet ist. "Bleibe vor dem Bett stehen, Marina ich brauche noch ein paar Utensilien. Ich öffne den Schrank und suche nach zwei Gürtel oder Bänder die ich jetzt brauche. Beim durchstöbern finde ich neben dem Gesuchten auch noch zwei Dildos/Vibratoren. "Soso unsere kleine Freundin vergnügt sich zwischendurch selber ein bisschen" meine ich schnippisch und halte ihr die Freudenspender unter die Nase. "Ja...ich will mich ja auch...." höre ich wie es dumpf aus ihrem Mund tönt. "Schweige!! Du wirst sie spüren" herrsche ich sie an, "Zeig mir deine Hände." Schnell streckt sie mir ihre Arme durch die Schlitze am Cape und ebenso schnell sind sie zusammengebunden. Ich öffne, auf der Höhe des Unterleib, zwei Knöpfe des Cape, greife hinein und drücke ihre Schenkel auseinander. Der etwas kleinere Dildo gleitet mühelos in ihre, immernoch oder schon wieder, feuchte Lustgrotte. Ein paar kurze Stösse und ein paar Drehungen und der Dildo ist schön geschmiert als ich ihne wieder aus der Muschi ziehe. Ein leises Stöhnen dringt aus den Lippen von Marina. Schnell nehme ich den Vibrator, schallte diesen ein und versenke ihn in die Lustgrotte. Während ich die Knöpfe wieder schliesse bemerke ich das ihr Körper zu Zittern beginnt. Ich trete von hinten an sie heran, hebe das Cape über ihre Pobacken und befehle ihr, sich nach vorne zu beugen. Mit einem lauten "Ahhh....Ohhh" aus Marinas Mund, bohrt sich nun der glitschige Dildo in ihr After. Während ich sie auffordere gerade zu stehen, ergreife ich das silbergrau Cape und ziehe ihr diese wieder verkehrt herum an. Schnell schliesse ich wieder die Knöpfe dem Rücken entlang, ziehe die Kordel der Kapuze fest um ihren Hals, ohne die Kapuze aufzusetzen und verknote diese. Ich helfe ihr sich auf das Bett zu legen und fessle ihre Füsse mit dem zweiten Gürtel, indem ich das Cape unten luftdicht verschliesse. "Nun wüsche ich dir eine erholsame Nacht, Marina". Sie reagiert nicht auf meine Wünsche, ich beuge mich zu ihr hinunter und flüstere in ihr Ohr "oder soll ich noch die Kapuze überziehen?" "Nein...nein bitte nicht. Gute Nacht, Theresa". Ich gehe auch noch unter die Dusche, ziehe mir anschliessend ein grünes Kleppercape über und mache es mir auf dem Wohnzimmersofa gemütlich. Nach ein paar Minuten Vergnügen mit dem Innenglied meines Tanzslip, schlafe ich genüsslich ein. Am nächsten Morgen.......aber das ist eine Geschichte für sich...................
                   
                   
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