![]() |
|||||||||
| Telefonsex | Sexchat | SMS Kontakte | Sexführer | Sexkontaktanzeigen | Werbung | Home | |||||||||
|
Fortsetzung der Fessel-Fetisch-Story: Diana Diana dachte nach. Was sollte sie nur tun? Einfach weiter mitmachen? Niederknien? Nach Hause? Das wollte sie natürlich überhaupt nicht. Sie war in mich verknallt. Und außerdem, was sollte sie dann ihren Freundinnen erzählen? Und so schlimm würde es ja nicht werden. Eigentlich hatte es ihr ja bisher auch Spaß gemacht. Und sie war ja auch richtig doll verknallt in mich und spürte, dass es mich auch erwischt hatte. Anderenfalls hätte ich ihr nie meinen Wunsch offenbart. Sie merkte, dass ich ihr wirklich vertraute. Es war auch eine Chance für sie. Sie brauchte sich jetzt nur auf die Knie sinken lassen und konnte mich damit unglaublich glücklich machen. Es würde uns verbinden, dachte sie: "Nein Marc, nicht nach Hause! Ich möchte hier bleiben" sagte sie laut und entschlossen. "Ich finde das auch aufregend, was Du von mir verlangst" antwortete Diana dann allerdings sehr leise. Ich spürte auch ihre Erregung. Ihre Stimme zitterte vor Aufregung. Ich war richtig erleichtert. Das hatte ich hören wollen. "Schön Diana. Dann laß uns spielen. Ich werde Dir jetzt befehlen, o.k? Nicht das Du erschrickst! Es ist ein Spiel." Sie nickte. Ich wartete 2 Minuten. Stille. Ich gab ihr Gelegenheit, sich auf ihre Rolle einzustimmen. Dann begann ich und ließ meine Fantasie Wirklichkeit werden: "Diana, los runter mit Dir! Geh jetzt auf den Boden. Auf die Knie mit Dir, Diana!", befahl ich schnell hintereinander weg. Diana schluckte, doch ein wenig von dem lauten Befehlston erschrocken. Aber sie gehorchte. Langsam beugten sich Dianas Kniekehlen. Dann kniete sie vor mir auf dem Parkett nieder. Barfuß, in Handschellen und mit verbundenen Augen. Diese süße Diana. Ein paar Sekunden ließ ich sie dort einfach knien. "Ja, so gefällt mir das, Diana. Schön auf den Knien bleiben. Nicht erst den Hinter auf den Fersen absetzen, du sollst aufrecht knien!". Diana war sehr folgsam. Dann ging es weiter: "O.k., jetzt gehen wir zum ersten Bonbon! Na, komm Diana!". Dem Zug an der Leine folgend bewegte Diana sich voran. Sie rutschte auf ihren beiden Knien, die nackten Füße waren schön zu sehen. Fußsohlen nach oben. Eine traumhafte Sicht auf ihre nackten Füße: die zarte Haut der Sohlen, der Ballen, die kleinen Zehen. Dianas Hände wurden weiter durch die Handschellen auf den Rücken gehalten. Es bot sich ein super-geiler Blick! Ich konnte mich kaum beherrschen. Diana in dieser unterwürfigen Haltung auf dem Boden. Auf den Knien rutschend, der Hintern fast nackt. Ich fand es zu scharf, wie Diana langsam über das glatte Parkett kroch. Wir waren direkt vor dem ersten Bonbon, den ich auf das Parkett gelegt hatte. "Alles klar der erste Bonbon liegt vor dir, Diana. Heb ihn auf!" befahl ich. "Wie soll ich das denn machen, Marc?" warf sie mir entgegen, "Ich trage doch Handschellen". Diana hatte es einfach noch nicht kapiert. Ich drückte sie am Nacken nach unten Richtung Boden: "Mit den Lippen, Diana! Verstehst Du nicht? Los beugt dich vor!". Sie stöhnte, aber erstaunlicher weise gehorchte sie. Das hätte ich selbst nicht gedacht. Ich drückte noch einmal auf ihren Nacken. Diana tat es. Es sah zu geil aus, wie die gefesselte Diana ihren nackte Po in die Höhe reckte, um mit den Lippen den Bonbon vom Parkett aufzusammeln. Das T-Shirt rutschte von ihrem Po in Richtung Schultern. Super! "Ja, Diana. Schön den nackten Hintern hoch!" forderte ich. Diana reckte ihn noch ein wenig höher und wackelte ein wenig damit, um mich noch mehr anzumachen. Sie brauchte mehrere Versuche, weil sie den Bonbon nicht sehen konnte. Es klappte erst, als ich Dianas Kopf mit meiner Hand direkt auf den am Boden liegenden Bonbon zu führte. "Jetzt öffne die Lippen und geh ganz runter, Diana!" befahl ich. Sie gehorchte. Ihre Lippen den Schoko-Bonbon. Ein bißchen berührten sie den Boden. Nachdem Sie den ersten Bonbon vom Boden aufgenommen hatte, nahm ich ihr die Augenbinde ab. Mit verbundenen Augen hatte sie es doch zu schwer. Diana war froh, die Augenbinde los zu sein. Sie wollte alles schnell hinter sich bringen und war schon im Begriff, zu dem nächsten Bonbon zu krabbeln, doch ich stoppte sie: "Warte, Diana. Deine Füße gefallen mir so noch nicht! Ich werde sie wieder fesseln." Diana stöhnte auf, doch gab keine Widerworte. Ich knotete das Seil von ihrem Halslederband ab. Dann beugte ich mich zu ihren nackten Füßen herab. "Heb deinen Fuß an! Jetzt bekommst Du Fußfesseln" verlangte ich. Diana tat es. Schnell war eine Schlinge darum gelegt. Den zweiten Fuß hob Diana von sich aus an, um ihre Fußfesseln zu empfangen. Wie brav sie doch war. Gekonnt fesselte ich dann die Knöchel zusammen, aber so dass Diana noch genügend Bewegungsfreiheit zum Krabbeln verblieb. Ich lief dann zurück in die Küche, holte schnell das Paketband von vorhin. "Für deine süßen Zehen" erklärte ich, als ich zurück kam. Diana meckerte, doch wenig später waren ihre beiden großen Zehen miteinander verbunden. Das Band war eine ideale Zehenfesselung. Es sah zu geil aus. Diana mußte dann mit ihrer Aufgabe weiter machen, jetzt konnte sie ja sehen. Mit gefesselten Füßen sah Diana noch schärfer aus, wenn sie auf den Knien über den Boden kroch. Zwei Seile von ca. 20 cm befanden sich stets zwischen Dianas nackten Füßen und bewegten sich bei jeder ihrer Regungen. Das dünne Paketband zwischen den beiden großen Zehen und das etwas dickeren Seil zwischen ihren Knöcheln. Mir ging fast einer ab. Dieses süße Mädchen rutschte in Handschellen gelegt auf den Knien über das Parkett. Nach drei weiteren Bonbons hatte Diana die Schnauze aber trotzdem voll. Sie wollte nicht mehr auf den Knien über das Parkett kriechen. Das spürte ich. "Ich will nicht mehr!" stöhnte sie. "Können wir nicht aufhören, ich habe es doch getan!" Sie setzte sich auf den Fersen ab. Ich ging stumm um Diana herum und überlegte. Dann zog meine Socken aus. Jetzt überkam es mich. Aber versuchen wollte ich es. Noch heute, jetzt, in diesem Moment! Was sollte Schlimmes passieren? Diana schaute erstaunt auf meine Füße. Sie ahnte nicht, warum ich meine Socken auszog. Ich stellte mich barfuß direkt vor Diana. "Diana, Du willst nicht mehr? Na gut, den Rest erlasse ich Dir Diana! Wenn Du mir jetzt zum Dank dafür die Füße küsst!". Auch meine Stimme war dabei ein wenig zittrig. "Du spinnst doch!" meinte Diana zu mir. Sie konnte es zuerst kaum glauben. Ich unterbrach sie: "Warum? Ich habe dir vorhin im meinem Zimmer nach dem Waschen doch auch die Füße geküßt. Was ist dabei? Es ist auch nur ein Körperteil. Warum tust Du mir nicht den Gefallen? Wenn Du wirklich etwas von mir willst, dann tust Du es!" Diana zögerte. Sie hatte noch nie einem Jungen die Füße geküßt. Sie sah mich noch immer ungläubig an. Auf was für Sachen ließ sie sich am heutigen Nachmittag bloß ein. Aber es war bislang auch aus ihrer Sich ein toller Tag gewesen, wenn auch ein Tag mit jeder Menge Überraschungen und Neuheiten für sie. Aber es stimmte, auch ich hatte ihre Füße geküßt, wenn auch in einer etwas anderen Situation. Immerhin kniete sie gefesselt vor mir auf dem Boden. Aber was sollte es? Wenn ich auf solche Spielchen abfuhr, heute würde sie auch das noch überstehen. Dann lächelte sie wieder. Ich hatte das Gefühl, dass Diana mitspielen würde. Ich stellte meinen rechten Fuß noch näher zu Diana hin, die direkt vor mir auf dem Parkettboden kniete: "Es ist ein Spiel Diana und Du bist die Sklavin, vergiß das nicht. Na, los! Diana küß mir die Füße!" Wird es bald!" Nochmals sah sie mir in die Augen. "Los runter da! Küß sie!" befahl ich nochmals und zuckte mit meinen Zehen. Sie sah mir tief in die Augen. Dann sagte sie leise, ganz leise "Na, ja! Sauber sind sie ja wohl" und beugte sich vor. Ihr süßer Mund näherte sich den Fußrücken. Dann tatsächlich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ich Dianas weichen Lippen auf meinem Fußrücken spürte. Erst links, dann rechts. Diana drückte ihre warmen Lippen auf meinen Fuß. Es fühlte sich gut an. Dazu kam der Anblick, denn Diana sah in dieser unterwürfigen Haltung total scharf aus. Bevor sie sich wieder aufrichten konnte, drückte ich Diana am Nacken nochmals zum rechten Fuß herab. Sie ließ es geschehen. Ein zweites Mal spürte ich Dianas leicht geöffneten Lippen auf meinem rechten Fuß. Es fühlte sich diesmal feuchter an. Dann faßte ich unter ihr Kinn und sah sie an: "Siehst Du, Diana. Es war doch gar nicht so schlimm". Diana atmete noch immer schwer und schnell, als sie sich wieder aufrichtete und mich ansah. Sie glaubte selbst nicht, daß sie das eben getan hatte. Doch auf einmal war sie wie gelöst. Nun hatte sie aber endgültig genug. Diana sah die Beule in meiner Boxer-Shorts. Sie lachte, als sie sah, wie mich das Spielchen angetörnt hatte. "Und jetzt...meine kleine Maus!" - Ich faßte sie im Nacken, so daß sie zu mir aufschauen mußte-"Und jetzt wirst es mir machen Diana! Mit dem Mund! Blase mir einen!" verlangte ich, "ich will deinen süßen Mund spüren!". Schnell ließ ich meine Boxershorts auf den Boden rutschen. Mein Schwanz war dem Platzen nahe. Ich näherte mich ihr, die sie so demütig auf den Knien hockte. Sie sah mich noch etwas ungläubig an. "Aber du wirst mich doch vorher losmachen, oder?" fragte Diana mit leiser Stimme, "Oder etwa nicht?". Ich sah sie an. "Nein! Du bleibst wie Du bist! Ich will deine Zunge und deine Lippen spüren, nicht deine Hände!" erwiderte ich. Dann schob ich ihr meinen Mittelfinger zwischen die Lippen. Diana saugte zärtlich daran."Siehst Du, Diana, es geht doch. Die Hände brauchst Du nicht, Diana!" Ich zog mich zurück. Ein paar Schritte entfernte ich mich. Dann sah ich sie fordernd an. Herrlich dieser Anblick!. "Was ist jetzt?"setzte ich nach: "Ich möchte, daß du mich gefesselst mit dem Mund befriedigst! Was ist dabei?" das mit dem Füßeküssen ging doch auch! Also, nun mach schon!" Noch immer sah sie mich etwas hilflos an: "In den Handschellen?" fragte sie leise. "Ja!!" antwortete ich bestimmt, "Mach schon! Blas ihn mir!" Diana kniete noch immer mit den Handschellen auf den Rücken und den gefesselten nackten Füßen auf dem Parkett. "Na , los Schatz! Komm zu mir und mache es !" Dann tat Diana das, wovon ich immer geträumt hatte. Diana überwand ihre Scheu. "O.K" sagte sie. Sie rutschte auf den Knien ein wenig näher an mich heran. Dann öffnete sie den Mund. Ich spürte ihre Lippen, die Zunge. "Ja, jetzt leck ihn! Schön saugen, mein Schatz! Mach es gut, sonst mußt Du mir noch einmal die Füße küssen!"" sagte ich und die Vorstelung, daß Diana mir soeben die Füße geküßt hatte macht mich rasend. Da kniete die Kleine nun und ich spürte nur ihre Lippen. Sie machte es wunderbar. Immer wieder mußte ich auf ihre nackten gefesselten Füßchen gucken. Ein Traum! Ich war so aufgeregt, daß mir mein Schwanz einmal aus ihrem Mund herausrutschte. Aber sie nahm ihn sofort wieder zwischen ihren Lippen auf. Und die waren weich! Richtig weich! Diana nuckelte und saugte. Traumhaft. Sie machte mich irre. "Du wirst es schlucken, Diana!" sagte ich, mehr stöhnend als sprechend. Es dauerte nicht lang. Ich sah wie Diana, die noch immer gefesselt vor mir auf dem Parkett kniete, zwei Mal hintereinander schluckte. "Das war Wahnsinn!" keuchte ich begeistert und Diana lächelte mich an. Dann befreite ich sie. Wir küßten uns überglücklich ab. Wir gingen zurück in mein Zimmer. Dort schmusten wir wie verrückt. Wir verstanden uns einfach super. Wie von ihr geplant, verlor Diana an diesem Nachmittag auch ihre Unschuld. Es war für uns beide ein toller Tag. Aber ich glaube Diana hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei ihrem ersten Mal Handschellen tragen würde. Diana hatte darauf bestanden, dass ich ihr die Handschellen dabei wieder anlegte, und so wie es aussah hatte es ihr auch mächtig Spaß gemacht. "Leg dich auf den Bauch, Hände auf den Rücken!" verlangte ich. Und sie zögerte nicht eine Sekunde, diesem Befehl Folge zu leisten. Ich setzte mich auf Dianas zauberhaften jungen Körper und fesselte ihr mit den Handschellen die Hände auf den Rücken. Dann machte ich sie ein paar Minten mit den Fingern an, bis sie lustvoll stöhnte. Schließlich legte ich mich über sie und drang tief in sie ein. Wahnsinn! Danach lagen wir uns glücklich in den Armen. Auch an dem restlichen Tage, der dann völlig ohne Fesseln ablief, hatten wir noch viel Spaß zusammen. Später am abend fuhr ich Diana nach Hause. Mir gingen ihre Füße nicht aus dem Sinn. Als wir im Auto saßen und um die erste Ecke bogen sah ich lächelnd zu Diana herüber: "Diana, frage jetzt nicht warum! Ziehe Deine Schuhe und Strümpfe aus und leg die Füße dann dort oben vor der Winschutzscheibe auf die Ablage!". "Was soll das ? wollte sie wissen und schüttelte mit dem Kopf. Frage nicht! Zieh die Schuhe aus, habe ich gesagt! Tu mir den Gefallen!" erwiderte ich. Diana schaute mich an, dann beugte sie sich zu ihren Füßen herab. Sie wunderte sich über gar nichts mehr. Obwohl sie nicht wußte, was ich wollte zog sie im Auto wie befohlen ihre Schuhe aus. Sockfuß saß Diana auf dem Beifahrersitz und wartete erst einmal ab. Schon in Socken bot sie einen tollen Anlick. "Was ist Diana?" sagte ich, "Komm schon, ziere dich nicht! Auch die Socken. Ich möchte, dass Du jetzt auch die Socken ausziehst! Na, los!". "Du hast vielleicht Ideen! Verrückt!" meinte sie. Dann tat sie, das, was ich gewünscht hatte. Ich sah, wie Diana nun auch die blauen Söckchen abstreifte. Ihre nackten Füßchen zeigten sich. "Gut so! So gefällst Du mir, Diana" sagte ich, "Jetzt leg die Füße dort oben hin!". Diana tat es. Sie stellte ihre nackten Füße vorne auf die Ablage. Gelegentlich krümmte sie die Zehen. Ich fand es ungeheuer erregend, während der Autofahrt freien Blick auf Diana zu haben, die barfuß neben mir saß und ihre Füße so schön auf der Ablage präsentierte. An einer Ampel mußten wir halten. Der Fahrer im Wagen rechts neben mir, schaute auch sofort hin. Ihm gefiel der Anblick wohl auch. Diana war das etwas unangenehm. Sie wollte die Füße herunternehmen, aber ich widersprach. "Laß deine Füße schön dort oben, Diana! Du siehst doch, daß sie ihm auch gefallen!" befahl ich. Dann mußten wir lachen. Diana bewegte ihre Zehen. Der Typ im Auto wandte sich ab. Er fühlte sich wohl ertappt. Diana mußte die Fahrt über barfuß bleiben. Als ich bei ihren Eltern vor der Haustür anhielt, wollte Diana Schuhe und Socken wieder anziehen, aber ich stoppte sie. "Nicht so schnell, Diana. Nicht die Socken anziehen. Die bleiben hier!". Diana stutze. Was sollte das? Wollte ich sie barfuß nach Hause schicken? Noch immer barfuß saß Diana auf dem Beifahrersitz und wartete, was ich jetzt wollte. "Gib mir Deine Söckchen!" verlangte ich, "als kleines Andenken! Na komm!". Sie sah mich grinsend an und hielt mir die Socken hin und ich nahm mir beide Söckchen und steckte sie in meine Hosentasche. "So ist es brav, Diana. Die Socken behalte ich als Andenken. Aber Du kannst mich morgen gerne wieder besuchen! Vielleicht bekommst Du deine Söckchen dann wieder!" Ich griff herab zu ihren Turnschuhen und stellte sie in den Spalt zwischen Fahrertür und meinem Sitz. Unerreichbar für Diana. Sie guckte nur erstaunt. "Was soll das, Marc? "Diana hielt einen ihrer süßen nackten Füße in meine Richtung: "Soll ich jetzt etwa barfuß nach Hause laufen oder wie?" fragte sie. Ich griff nach ihrem Knöchel, zog den Fuß zu mir heran und betrachtete ihn."Bezaubernd, wirklich!" sagte ich und strich zärtlich über den Ballen bis zur Zehenpartie. Die Vorstellung, die süße Maus draußen barfuß laufen zu sehen, machte mich mörderisch an. Am liebsten hätte ich Diana barfuß tatsächlich nach Hause geschickt. Aber das wäre ihren Eltern wohl aufgefallen. "Ok. Diana, ein Kompromis. Das erste Stück läufst Du ohne Schuhe. Drüben auf der anderen Straßenseite, darfst du sie dann anziehen. Aber bis dahin gehst Du barfuß!" schlug ich vor. "Du bist absolut duchgeknallt, Marc!" erwiderte sie. "Machst Du es? Versprochen?" fragte ich un hielt die Turnschuhe in ihre Richtung. "Barfuß über die Straße? "Murmelte Diana, "na gut, für dich!". Diana nahm dann ihre Turnschuhe an sich, küßte mich leidenschaftlich und flüsterte: "Tschau, Marc. Ich hab`Dich lieb. Es war ein super schöner Tag. Besonders die Handschellen fand ich scharf. Es war toll! Auch auf dem Parkett. Ich werde keinem etwas von uns verraten. Von unseren Spielchen. Du bist total verrückt!". Sie lachte laut. Dann ging sie über die Straße zum Haus. Barfuß. Wahnsinn! Sie drehte sich noch einmal um, warf mir ein Küßchen zu: "Bis zum nächsten Mal! Wie lange sind deine Eltern weg? Drei Wochen oder? Ich glaube ich komme morgen wieder zu Dir!" rief sie mir noch zu, da mein Autofenster offen war. Dann schlüpfte sie in ihre offenen Turnschuhe hinein. Mit Dianas blauen Söckchen in der Hand fuhr ich nach Hause. Am nächsten Tag klingelte es an der Tür. Es dauerte ein wenig, bis ich sie öffnen konnte, da ich aus dem Keller kam. Ich machte auf. Dort stand Diana. Ich mußte instinktiv auf ihre Füße gucken. Tatsächlich: Diana stand nur in Socken vor der Tür, die Schuhe hatte sie in der Hand. "Hallo Marc! So gefalle ich Dir doch am besten ,oder?" fragte Diana frech. "Was machen meine Söckchen?" setzte sie nach, bevor ich etwas sagen konnte."Passen die Handschellen eigentlich auch um die Füße?" fragte Diana leise und sah auf ihre Füße herab, die dort nur in Socken auf dem Boden standen. Ohne Schuhe!! Ich sah sie fregend an. "Ich habe sie einfach schon einmal ausgezogen. Das muß ich doch sowieso gleich, oder?" sagte Diana. Sie bewegte ihre Zehen, die dort in Söckchen vor mir standen. "Na Marc, wie ich dich kenne, willst Du mir die wohl auch gleich abnehmen, Mh ? Läßt mich einfach barfuß nach Hause rennen gestern!" reizte mich Diana. Mir ging faßt einer ab. Diana fuhr auf das Spiel genauso ab, wie ich. Ich starrte auf ihre Füße: zwei kleine Füßchen in weiß/blau geringelten Söckchen, herrlich! "Diana, wenn Du ein braves Mädchen bist und jetzt auch noch deine Söckchen ausziehst, werden wir es probieren. Zeig mir deine Füße! Die Socken aus!" Sie lachte. "Jetzt gleich hier, vor der Tür?" fragte Diana. "Klar! Erst wenn Du barfuß bist, lasse ich dich rein!" Dann stellte sie ihre Schuhe vor der Tür ab. Sie schute noch einmal, ob irgendwelche Nachbarn vorbeigingen und guckten. "Diana kommschon, spiel mit! Gib mir deine Socken!" setzte ich nach. "Ja,ja! Ich mache es ja schon!" Sie winkelte das rechte Bein an und schon zog sie ihren Socken aus. Dann auch den anderen . Barfuß stand sie da auf dem Treppenvorsprung. Ich mußte auf ihre kleinen Zehen gucken. "Läßt du mich jetzt herein?" fragte Diana, "schau her, ich bin barfuß! Wie es sich für eine Sklavin gehört, oder?" lachte sie und hielt mir ihre Ringelsocken entgegen. Ich nahm sie entgegen und träumte schon davon, die Handschellen um diese süßen Füße zu legen, die dort vor mir standen.Ich wußte, wir würden noch viel Spaß zusammen haben. "Wollen wir wieder ein kleines Spiel machen?" fragte sie neugierig und betrat das Haus. |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||||
|
Geile Livesex Schlampen vor der Kamera. |
Heisser Telefonsex - direkt verbunden |
Täglich neue Sexkontakt Anzeigen. Gratis |
Private Pornofilme und bekannte Pornolabels |
||||||
|
Disclaimer: |
|||||||||
|
sex geschichten, sex-geschichte, gratis sex geschichten, erotische bildergeschichten, sexstory, sexstories, geschichten mit erotischem inhalt, erotikstory, erotik-geschichten, online sexgeschichten, fetisch geschichten, erotikstory, sexerlebnis geschichte, erotische erzählungen, sexy geschichte, sexbilder story, sexgeschichten.ch, private sexerlebnisse, sexberichte, geile geschichten, heisse stories, sex-story, lesbengeschichten, fickgeschichten, private sexgeschichte, in deutscher sprache, sex-geschichten auf deutsch, schweiz, ch, sexy, hot |
|||||||||
|
2008 Sexgeschichten.ch |
|||||||||