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Meine Frau ist zur Zeit im Allgäu auf Kur.
Mit ihren 45 Jahren sieht sie noch sehr gut aus. Bei ihrer Kur will sie
kräftig abnehmen, was eigentlich mit ihren 61kg, nicht nötig wäre. Ihr
Busen und der Po, sind halt ein bisschen zu groß, meint sie. Ich dagegen,
liebe ihre Figur. Das habe ich ihr, auch schon tausendmal gesagt.
Geheiratet habe ich sie eigentlich nur, wegen ihrer großen Brüste ( Cup DD
) und ihren außergewöhnlich dicken Brustwarzen. Ich dachte mir damals, die
mit den großen Glocken mußt du haben. Wenn ich so nach denke, habe ich sie
in den vergangenen Jahren sexuell stark vernachlässigt. Ich weiß gar nicht
mehr, wann ich das letzte mal mit ihr geschlafen habe. Für mich, sind bei
Frauen, nur die Brüste und Brustwarzen interessant, Ich bin ein
Busenfetischist und Spanner. Am Pfingstsonntag fuhr ich ins Allgäu, sie zu
besuchen. Brachte ihr einen kleinen Fernseher mit, damit es ihr, in ihren
Zimmer nicht so langweilig ist, dachte ich. Gegen 10 Uhr kam ich im
Kurhaus an. Sie war in ihren Zimmer, erwartete mich schon. Ihre
Einzimmerwohnung war groß und schön eingerichtet. Auch ein tolles Bad und
ein großer Balkon war vorhanden. Man hatte einen herrlichen Blick auf die
Allgäuer Berge. Da erst in ca. 200mtr. Entfernung die ersten Häuser
standen und auch von unten der Balkon nicht einsehbar ist, kann ich mich
nackt sonnen, sagte sie. In dem Haus war es recht ruhig. Sie zeigte mir,
das Hallenbad und die sonstigen Einrichtungen. Danach gingen wir zum
Mittagessen. Zwiebelbraten bestellte ich mir, sie nahm nur einen
überbackenen Blumenkohl, wegen ihrer Figur, wie sie sagte. Nach dem Essen
fuhren wir zu den Königsschlössern, welche gleich in der nähe sind. Schloß
Neuenschwangau war unser erstes Ziel. Nach kurzen Aufstieg, besichtigten
wir das Schloß und den Garten. Leider war das Wetter nicht so schön, es
regnete leicht. Unter meinen großen Regenschirm ging es zurück zum
Parkplatz. Nun beschlossen wir, noch nach Neuschwanstein mit der
Pferdekutsche hoch zu fahren. Oben angekommen stellten wir fest, daß die
nächste Schloßführung, erst in ca.90 Minuten wäre. Das war uns zu lang. So
einigten wir uns, zur Marienbrücke zu gehen. Es hatte aufgehört zu Regnen.
Meine Frau zog ihre leichte Jacke aus. Nur noch bekleidet mit einen
T-Shirt, sah man deutlich, das sie auf einen BH verzichtet hatte. Sie
musste sich, bevor wir die Gaststätte verließen, im WC von ihren BH
getrennt haben. Ich merkte dies erst jetzt. Bei der Fülle ihres Busens ist das ziemlich gewagt. Die beiden Möpse hingen in Bananenform im T-Shirt. Gekrönt von ihren dicken Brustwarzen. Bis jetzt, kannte ich Uschi in der Öffentlichkeit nicht so. Immer nur mit BH, nur nicht auffallen, war bis jetzt ihre Devise . Ich machte meiner Frau ein Kompliment, indem ich sagte, dein T-Shirt gefällt mir heute gut. Ist alles irgendwie neu oder? Sie grinste und fing an zu reden. Von der Hildegard, Chefin des Kurhauses, wurde ich ermutigt, öfter mal auf einen BH zu verzichten . Wir unterhielten uns lange, so von Frau zu Frau. Sie hat auch eine große Brust, aber fast nie, einen Büstenhalter an. Sie hat auch immer das Problem, mit den Druckstellen an den Schultern, durch die BH-Träger. Außerdem meinte sie, muß man sich schließlich vorteilhaft zu Geltung bringen, in unserem Alter. Erlaubt ist heutzutage, was gefällt. So gestylt sind die Männer, auf einmal wieder Kavaliere. Die Frau gefällt mir, sagte ich. Hauptsächlich männliche Personen, die uns begegneten, glotzten auf ihren provozierenden Milchmarkt, der bei jeden Schritt, hin und her wackelte, ihre steifen Nippeln versuchten förmlich ihr T-Shirt zu durch bohren. Früher zum Beispiel, wenn es kalt wurde, bedeckte sie mit den Armen ihren Busen, damit man ja ihre Brustwarzen nicht sah. Die Hildegard mußte sie ziemlich umgestimmt haben, dachte ich mir. Nach fünfzehn Minuten erreichten wir die Marienbrücke. Auf der Brücke waren viele Leute. Hier hatte man einen herrlichen Blick auf das Schloß Neuschwanstein und die Berge. Wieder hatten, überwiegend die männlichen Besucher, weniger das Schloss, im Blickfeld, als vielmehr die Hügel meiner Frau. Ein Mann filmte mit seiner Videokamera das Schloß, schwenkte dann langsam in Richtung meiner Frau. Ganz frech, in aller ruhe, hielt er die Kamera auf Uschi, wahrscheinlich betätigte er jetzt den Tele-Zoom. Als er später an uns vorbei ging, sagte er, so schöne Berge und Bergspitzen wie hier, sieht man selten. Nach etwa 15 Minuten machten wir uns auf den Rückweg. Den Berg hinunter, nahmen wir eine Abkürzung. Wir verließen den Hauptweg, gingen wir einen steilen Pfad hinunter. Bei den schlechten Weg nach unten servierte mir meine Frau einen Augenschmaus. Den Uschis schwere Titten schaukelten kräftig hin und her und auf und ab. Beim hinunter gehen erzählte sie mir, was sie schon alles unternommen hatte. Es kam auch zur Sprache, daß sie meistens mit zwei Justiz - Vollzugs Beamten, vom selben Kurhaus, Wanderungen und Ausflüge macht. Die Männer wären sehr nett und lustig. Mir kam langsam der Verdacht, daß da, vielleicht etwas mit den dreien sein könnte. Ich dachte mir, wenn Uschi mit solch einen Outfit, mit den beiden Ausflüge macht, hatten die doch bestimmt, das als eine eindeutige Einladung angesehen, sie an zu baggern. Nach ca. 25 Minuten erreichten wir mein Auto. Wir fuhren jetzt zurück in ihr Kurhaus. Als alter Spanner habe ich immer einen kleinen UKW Sender im Auto dabei. Diesen hatte ich vor langer Zeit einmal gebastelt. Das außergewöhnliche an der Abhörwanze, sie ist in einen Strom-Doppelstecker eingebaut. Die Batterie wird nie leer wenn der Doppelstecker in einer Steckdose steckt. Durch den hörte ich schon interessante Gespräche mit. Ich beschloss, den Sender in ihren Zimmer zu verstecken. Ich war gespannt, ob sich wohl mein Verdacht bewahrheiten würde? Mitnehmen konnte ich die Abhörwarze ja wieder, wenn ich meine Frau von ihrer Kur abhole. In ihren Zimmer stellte ich den mitgebrachten Fernseher ein. Ich wartete nun einen günstigen Augenblick ab, um meine Abhörwanze zu verstecken. Lange brauchte ich nicht zu warten. Sie ging ins Bad zum duschen. Unter dem Bett war die Steckdose für ihre Nachttischlampe. Ich kroch unter das Bett. Schob einen Schuhkarton zur Seite und steckte meinen "Doppelstecker" in die Steckdose. Damit war die Lampe wiederangeschlossen und meine "Abhörwanze". Nach 10 Min. kam wieder aus dem Bad. Wir setzten uns noch eine Weile auf den Balkon. Gegen 17.30 sagte ich, daß ich jetzt langsam wieder heim fahren muß, die Tiere müssen versorgt werden. Ich hatte aber einen Freund damit beauftragt, denn ich wollte, ein paar Tage bei ihr bleiben, das wußte sie aber nicht. Für mich war es aber im Moment, viel spannender sie zu überwachen. Sie bekleidete mich noch zum Auto. Ich saß schon im Auto und ließ das Fenster runter. Sie gab mir, durch den Fensterrahmen einen Kuss. Einen Hintergedanken folgend sagte ich zu ihr, wenn ich daheim angekommen bin, rufe ich dich an. Winkend fuhr ich los. Weit fuhr ich nicht, nur so weit daß sie mich nicht mehr sah. Nachdem ich mein Kofferradio, aus dem Kofferraum geholt hatte, eingeschaltet und die richtige Frequenz einstellte, wurde es spannend am Parkplatz. Im Lautsprecher hörte ich Geräusche, sie mußte also schon in ihren Zimmer sein. Auf einmal hörte ich ein Klopfen an der Tür. Sie sagte herein. Hallo, hörte ich eine männliche Stimme. Ist dein Alter weg ? Ja "Schatz" antwortete Uschi. Hoppla, das gib es doch nicht, ich war ziemlich wütig. Ich hatte also mit meinen Verdacht richtig gelegen. Nachdem ich mich beruhigt hatte, stellte ich fest, das die neue Situation ziemlich aufregend war. Ich fand es jetzt, sogar Affengeil. Der Kerl sagte, nach dem Abendessen wird die versprochene Kuranwendung an dir durchgeführt. Danach fiel die Tür ins Schloß. So aufgeregt und neugierig war ich schon lang nicht mehr. Was da wohl damit gemeint war? Die Zeit war ziemlich knapp, mir ein passendes Beobachtungsquartier mit Blick auf ihr Zimmer zu suchen. Wollte ja schließlich auch etwas sehen, nicht bloß hören. Das Glück war auch hier wieder auf meiner Seite. Gegenüber dem Kurhaus ca. 250m Entfernung fand ich schnell ein Zimmer. Ich holte als erstes mein starkes Teleskop aus meinen Kofferraum. Das habe ich, als alter Spanner, immer dabei. Nachdem ich das Teleskop mit Stativ aufgebaut hatte, schaute ich durch das Fernrohr. Der Blick war wunderbar, man konnte jede Einzelheit im Zimmer sehen, es waren ja auch nur ca.250mtr. Die Fensterfront hatte auch keine Gardinen. Jetzt schaltete ich mein Kofferradio ein. Als ob es berechnet war, ging in Uschis Zimmer die Türe auf und sie kam herein. Das Abendessen war vorbei. Sie ging an den Kleiderschrank und nahm ein Kleid heraus. Ich sah, dass es ein Dirndl war. Dieses hatte ich bei Ihr noch nie gesehen. Auch konnte ich erkennen das sie noch einen BH und einen kleinen hellen Gegenstand aus den Schrankschub nahm. Nachdem sie an den kleinen Etwas herum fingerte, hörte ich, das leise surren. Es war ein Vibrator. Mach mich schön geil sagte sie und brachte ihn an die richtige Stelle. Da der Vibrator klein war, musste sie in nicht halten. Außerdem hatte sie ja, noch ihren Slip an. Sie zog nun ihren Pullover aus. Nun legte sie BH an. Heu, das war ja ein geiler Büstenhalter. Ihre Brüste lagen, eng beieinander in den Halbschalen, der Stoff endete unterhalb ihrer Brustwarzen. Die dicken Nippel waren ordinär, nach oben gerichtet. Sie kramte in ihrer Handtasche, nahm etwas heraus, ging zum Wandspiegel. Blutrot malte sie, ihre Lippen an. Dann blickte sie nach unten griff zu einer Haarbürste welche am Spiegel lag. Fuhr mit den Daumen über die Borsten. Sie war wohl schon sehr geil, den sie schlug jetzt mit der Borstenseite auf ihre Brustnippel. Dabei stöhnte sie, ja, ihr müsst schön hart werden. Nach kurzer Zeit hielt sie inne. Geschickt malte sie ihre Nippel mit den Lippenstift an. Sie holte ein feuerrotes Strapsmieder aus glänzendem Satin hervor und legte es an. Sie hatte zuerst ein paar Schwierigkeiten, denn das Mieder saß äußerst knapp und eng. Doch schließlich hatte sie es zugeschnürt und um ihre Taille gespannt. Dann streifte sie hochglänzende Strümpfe über ihre Beine. Jetzt zog sie das Dirndl an. Das erste was ich sah, das Dirndl war kurz. Der Saum endete ca. zwei Handbreit oberhalb der Kniescheiben. Ich packte meinen besten Freund aus, bearbeitete ihn vorsichtig, wollte ja noch nicht abspritzen, was gar nicht so leicht war, bei der Vorführung. Normalerweise gehört zu so einen großen Dirndlausschnitt eine Bluse. Die ließ Uschi aber weg. Der Rand des Dirndlsausschnittes endete genau unter den Brustwarzen. Die Brüste standen frei, vulgär wie auf einen Servierteller, gierig für neue Abenteuer. Sie bückte sich und langte unter das Bett. Sie zog den Schuhkarton hervor. Es kamen hohe rote Pumps zu Vorschein, die sie gleich anzog. Geil sah sie damit aus, zum rot geblümten Dirndl passten sie auch gut. Sie ging noch mal zu ihren Schrank. Nahm eine weiße Weste aus dem Schrank und zog diese an. Als sie zur Balkontür ging und diese öffnete, sah ich, dass die Trachtenweste sehr grobmaschig war. Ihre roten Brustwarzen waren durch die Maschen geschlüpft und befanden sich im Freien. Jetzt ging jetzt wieder an den Schrank, nahm einen breiten Gürtel heraus. Diesen legte sie um ihre Taille und zog ihn, stramm zu. Ihre Figur wurde dadurch zur Eieruhr. Ich mußte mich total beherrschen, so scharf sah Uschi jetzt aus. Es klopfte an Tür, jetzt wird es spannend ! Zwei Kerle standen nun im Raum. Nacheinander küssten sie meine Frau. Man siehst du sexy aus, sagte der eine. Schau mal Willi, zum Nachtisch bekommen wir noch Himbeeren, mit Blick auf ihre Weste. Sie traten an sie heran, befingerten die Nippelspitzen, außerhalb der Westenmaschen. Zieh doch deine Weste aus, wir kommen dann besser an die Beeren heran. Nun drehte sie sich um und zog langsam die Strickweste aus. Den Kerlen standen die Münder offen, als sie, die ganze Aufmachung meiner Frau sahen. Mensch Kurt, hast du schon mal ein schönes Dirndl mit solchen "tollen Euter" gesehen. Nein, sagte der andere. Das müssen wir uns aber jetzt genau anschauen. Jeder nahm eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog damit die Brüste weit nach oben. Mit der Äußerung "aua" reklamierte Uschi. In dieser Stellung schüttelten sie Uschis Brüste. Kurze Zeit später, ließen sie die Nippeln los, die Brüste fielen wieder in die Schalen der Hebe zurück. Sie leckten jetzt die Warzen und stopften sich die Brüste in den Mund. Nach einiger Zeit sagte Kurt, am liebsten würden wir dich jetzt ficken. Doch wir machen erst die versprochene Kuranwendung. Dadurch wird es später, noch viel geiler. Willi hat alles dabei, für. Deine Knospen müssen ganz dringend behandelt werden. Sie sind viel zu klein! Wie bitte, fragte Uschi. Ich habe selten so große oder größere wie meine gesehen, antwortete Uschi, leicht beleidigt. Warte doch erst einmal ab, bis wir mit der Anwendung fertig sind, sprach Willi und küsste Uschi. Nun wusste ich wer Willi und Kurt war. Die beiden waren auch Tittenfreunde, das Freude mich. Willi langte in seine Tasche und legte verschiedene Sachen auf den Tisch. Selbst mit meinen guten Fernrohr konnte ich nicht erkennen was es war. Meine Frau fragte, was wollt ihr denn mit den beiden Plastikspritzen. Die sind ja kaputt, unten offen ohne Nadeln. Nach kurzer Überlegung, kam ihr die Erleuchtung. Mit ihren Händen griff sie den Kerlen an die Ausbuchtungen ihrer Hosen. Ihr geilen Böcke, meine "kleinen Brustwarzen" wollt ihr mit den Dingern bearbeiten. Willi sagte, das sind jetzt keine Spritzen mehr, sondern geniale Saugpumpen für deine Brustwarzen. Damit machen wir deine Nippel viel größer. Sie werden am Brustwarzenhof angesetzt, dann wird der Kolben in der Spritze zurück gezogen. So entsteht ein Unterdruck im Spritzenrohr. Am Ende des Kolbens, wenn dieser ganz zurück gezogen ist, befindet sich ein kleines Loch, durch das der kleine Stift gesteckt wird. Dadurch kann der Kolben nicht zurück, der Unterdruck in der Spritze bleibt stark. Dadurch werden deine Nippel gigantisch groß, beendete Willi seine Erklärung. Kurt stand, während Willi alles erklärte, hinter meiner Frau und massierte ihre Brüste. Uschi fragte, für was sind die Gummiringe und die Metallringe. Die werden vor dem Ansetzen auf die Pumpen geschoben. Was dann?, fragte meine Frau. Nach der Anwendungszeit, mit dem abnehmen der Spritzen, werden die Gummi mit den Scheiben über die Röhre auf die Brustwarzen geschoben. Diese sitzen dann fest auf den Nippeln beim Warzenhof. So bleiben die Nippel schön groß. Für was braucht ihr noch die Tube da. Die Salbe ist nur zur Beruhigung und Durchblutung. Passiert da auch nichts, wollte Uschi wissen. Nein, ein paar Stunden können deine Nippel schon mit den Gummiringen abgeschnürt bleiben. Sie küssten jetzt ganz toll an meiner Frau herum. Fangt endlich an, meine "Mini" Nippel warten. Komm her sagte Willi, lass mir deine Zitzen mit der Zunge schön nass lecken, damit die Pumpen besser halten. Willi nahm sich die linke Warze vor. Kurt hatte in der Zwischenzeit die Metallscheiben und Gummiringe über die Spritzen geschoben. Auch einen Fingerhut Wasser füllte er in die Spritzen. Ist gut für die Abdichtung, sagte er. Willi nahm die im gereichte Spritze, setzte sie an und zog den Kolben langsam bis zur Endstellung. Kurt steckte den Sicherungsstift durch das Loch. Meine Frau stöhnte laut auf, wahrscheinlich wegen der sofort ein setzenden Saugwirkung. Ich sah mit meinen Fernrohr alles genau, auch dass sich die Nippel sofort vergrößerten. Nun wurde das gleiche mit dem rechten Nippel gemacht, nur tauschten sie die Rollen. Nach dem Ansetzen der 2. Pumpe nahm Kurt meine Frau in den Arm und gab ihr einen Zungenkuß. Danach nahm Willi die zwei Spritzen zwischen Daumen und Zeigefinger, zog damit die beiden Brüste in die Höhe. Ja die sitzen bombenfest, war sein Kommentar. Da sah ich, daß Willi schon seinen Schwanz aus der Hose hängen hatte. Das war vielleicht ein Apparat. Willi trat hinter Uschi und schob das superkurze Dirndl hoch. Der zog ihren Schlüpfer nach unten. Ja was ist den das, da ist ja schon ein Vorarbeiter. Er zog den Vibrator aus ihrer Fotze. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne, rammte seinen Prügel von hinten in ihr Loch. Nach ca. fünf Minuten fragte Willi, kann ich das andere Loch auch einmal besuchen? Jaaa stöhnte meine Frau. Mir verschlug es die Sprache, so kannte ich meine Frau nicht. Sie stand genau mit den Gesicht, in meiner Beobachtungsrichtung. Die Saugpumpen hingen nach unten, füllten die Röhren immer mehr aus. Ein Perverses Bild. Willi fickte ihren Arsch, Kurt stand seitlich und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Kurt sagte zu Willi, welch ein Glück, daß wir so prächtige drei Loch Stute gefunden haben, mit solchen großen Euter und dicken Zitzen findet man selten. Wir müssen vorsichtig sein, das wir nicht gleich abspritzen. Der Abend ist noch lang. Nach kurzer Zeit, zogen sie ihre Schwänze zurück. Meine Frau protestierte. Kurt ging auf den Balkon, schaute sich um. Kommt raus, ich möchte ein paar Fotos machen. Von meinen Blitzaufsatz sind die Batterien leer und hier ist es heller. Kurt zog mit seinen Händen meine Frau auf den Balkon. Das können wir doch nicht, protestierte Uschi, wenn uns jemand zuschaut. Hier kann uns niemand sehen , die Häuser da drüben sind weit genug weg. Da müsste jemand schon ein gutes Fernglas haben, sagte Willi und wenn uns doch einer sieht, soll er auch seine Freude haben. Lass mal deine Zitzen anschauen, ob sie schon groß genug sind. Sie standen nun alle auf dem Balkon. Durch mein Fernrohr sah ich die Sache jetzt noch viel besser. Nur mein Radio mußte ich lauter stellen. So jetzt schauen wir mal, was die Einteilung auf den Saugspritzen an zeigen. Ganz schön, 30mm Länge haben wir schon erreicht. Das nächste mal versuchen wir die Spritzen mit 20mm Innendurchmesser, da bei den heutigen mit 17mm die Nippel voll anliegen. Vielleicht bringen wir die auch voll. Gigantisch, frohlockte Kurt, ich glaube wir können die Saugpumpen abnehmen. Meine Frau seufzte, sie war Mittlerweilen supergeil, bitteee, könnt ihr sie, nicht noch größer machen, die sind doch noch nicht groß genug. OK sagte Willi, wir können es probieren, aber viel länger werden die Euterzitzen nicht mehr werden, vielleicht aber noch dicker. Ich hole die größten aus meinen Zimmer und dann setzen wir die größeren Pumpen noch mal neu an, mit denen, da haben wir noch größeren Unterdruck. Nach einer Minute war er wieder da. Schatz komm ins Bad, wir füllen noch mal einen Fingerhut voll Wasser in die Spritzen, das unterstützt die Saugwirkung durch bessere Abdichtung. Nach einigen Minuten kamen sie wieder auf den Balkon. Zirka fünfzehn Minuten machten sie verschiedene Sexspiele auf dem Balkon. Jetzt sagte Willi, nachdem der die Pumpen genau anschaute. Das neue ansetzen hat sich doch gelohnt. Schau mal Kurt, die Zitzen liegen tatsächlich im Saugrohr an. Das sind 20mm Durchmesser. Schau mal auf die Maßskala, Wahnsinn das sind ja 35mm. Kurt mach noch mal einige Aufnahmen. Willi ging hinter Uschi holte ihre Brüste aus der Büstenhebe und drückte sie nach oben. Fast singend, sagte meine Frau, ich will meine Zapfen in den Mund nehmen. Nehmt mir jetzt mein neues Lieblingsspielzeug ab. Jammerschade das sie nicht für immer so riesig bleiben. So jetzt schieben wir die Gummiringe von die Pumpe auf die Nippel sagte Willi. Ich sah wie die linke Saupumpe abfiel. Uschi schrie kurz auf, als der Gummiring, am Warzenhof fest den Nippel abschnürte. Augenblicke später war auch der zweite Gummiring platziert. Mir fielen fast die Augen raus, so große Brustwarzen hatte ich noch nie gesehen. Da ja jetzt, die milchige Farbe der Pumpen nicht mehr war, sah man die Riesenwarzen viel deutlicher. Meine Frau nahm ihr Brüste in die Hände. Aus ihren Augen kamen Tränen, Geilheitstränen. Sie nahm ihre Brüste hoch, nahm ihre Nippel in den Mund und stöhnte vor lauter Geilheit. Jetzt nahmen Willi und Kurt die Nippel vor. Nach wilden lutschen und knabbern schrie Uschi, sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, die Umwelt hatte sie ganz vergessen, jaaa, beiß mir die Nippel ab, jaaaa. Kurt sagte die Nippel sind ja steinhart. Durch die Abschnürung mit den Gummiringen antwortete Willi. Meine Frau war ultra geil und sagte in völliger Ekstase, gibt es nicht noch größer Nippelsauger. Ich will noch dickere, so dicke wie die, einer Kuh. Wir fahren morgen bestimmt an einer Apotheke vorbei. Die haben bestimmt dickere Plastikspritzen. Sie zuckte zusammen, hatte sie einen Orgasmus gehabt? Willi sagte, ich fick jetzt deine Euter. Mensch, jetzt hätten wir benahe die Salbe vergessen, sagte Willi. Sie liegt drinnen auf dem Tisch. Uschi hol sie schnell. Sie rannte in ihr Zimmer. Kurt sah Willi an und beide grinsten. Sekunden später war Uschi wieder da und hielt ihnen die Tube hin. Kurt schraubte die Tube auf, drückte einen drei Zentimeter Strang auf seinen und auf Willis Zeigefinger. Mit der Salbe rieben sie nun Uschis Nippel ein. Nach kurzer Zeit wimmerte Uschi laut. Das brennt ja wie Feuer. Auch ihre Nippel wurden knall rot. Tolle Rheumasalbe, allerdings die stärkte, nur mit Rezept, kam aus Willis Mund. Jetzt gingen sie nach innen. Sie riss sich das Dirndl vom Leib und nahm den BH ab. Uschi legte sich aufs Bett. Willi setzte sich auf ihren Bauch. Meine Frau drückte ihren Busen zusammen. Nun schob Willi sein großes Rohr in das Tal der Titten. Mit beiden Händen bearbeitete er zusätzlich ihre großen roten geschwollenen Fleischzapfen. Nach einiger Zeit, stöhnte Willi, Liebling, am letzten oder vorletzten Tag deiner Kur, werden wir deine geilen Nippel durchstechen. Schöne Ringe aus Gold werden dich, an unsere schöne Zeit erinnert. Völlig Willenlos, stöhnte Uschi, ja meinetwegen, macht mit mir was ihr wollt. Kurt leckte sie wild am Kitzler. Ich komme, schrie plötzlich Willi, doch bevor er kam, nahm meine Frau seinen Schwanz in den Mund. Willi schoss ihr seine Ladung in die Mundhöhle. Schön deine Vitamine essen sagte er dabei. Sie schluckte alles, so ein zweiter Nachtisch ist auch nicht schlecht, sagte sie. Kurt fickte sie seit einiger Zeit. Ja, ja, ich komme schrie Uschi. Mir kommt es auch gleich, stöhnte Kurt. Er zog seinen Schwanz aus der Votze und zielte auf Uschis Milchmarkt. Eine große Menge Sperma klatschte auf Uschis Euter. Willi schob mit den Zeigefinger, das reichliche Sperma auf Uschis Monsternippel. Hier hast du noch mal frische Sahne auf deinen Beeren, bemerkte Kurt. Sie nahm ihre dicken Warzen in den Mund, leckte und schluckte alles sauber. Ich hatte inzwischen auch Abgespritzt. Ich dachte mir, so eine geile Sau, warte nur wenn deine Kur zu Ende ist. Ich weiß jetzt, wie ich dich halten und nehmen muss. Dass man mit dir alles machen kann. Ich nahm mein Handy wählte ihre Nummer und schaute wieder durch mein Glas. Ihr Telefon klingelte, wer stört uns jetzt da fragte Willi. Lass es läuten sagte Kurt. Da muss ich ran, ist bestimmt mein Alter sagte Uschi. Er hat gesagt, wenn er zuhause angekommen ist ruft er an. Sie nahm den Hörer ab und sagte, Hallo. Ich sagte fünfmal Hallo, und legte auf. Uschi sagte zu Willi und Kurt, er muss mich nicht gehört haben. Ich drückte auf Wahlwiederholung. Wieder griff sie zum Hörer. Hallo sagte sie wieder. Ich sagte habe dich gerate angerufen, konnte dich aber nicht hören. Es scheint als wäre unser Telefon defekt. Ich rufe dich jetzt mit dem Handy an. Ich bin gut heimgekommen und wie geht es dir? Gut, habe gerate meinen Nachtisch genossen. Was gab es den, fragte ich, Himbeeren mit Sahne antwortete die freche Votze. Wir sprachen noch kurz mit einander, bevor ich auflegte, wünschte ich ihr trotzdem eine gute Nacht. Danach, als wohl ihre Erregung abgeklungen war, schnitt Willi mit einem Skalpell vorsichtig die Gummiringe an ihren Brustwarzen durch. Beide küssten wieder ihre, noch immer großen Monsternippel. Danach, wurde für den nächsten Tag eine Bergwanderung ausgemacht. Den Tegelberg wollten sie erklimmen. Um 8.30 fahren wir hier los, vereinbarten sie. Uschi komm noch mit in mein Zimmer, wir müssen an dir, noch etwas für morgen vorbereiten, sagte Willi. Hast du einen schwarzen BH? Ja antwortete Uschi. Nimm ihn bitte mit. Die Männer zogen sich an. Uschi schlüpfte in ihren Bademantel. Sie machte keine Anstalten ihn zu schließen. Ihren feuerroten Strapsmieder mit den Strümpfen hatte sie noch an. Ihre großen Brüste mit den dicken Warzen, hingen, nicht verdeckt nach unten. In einer Hand hielt sie den schwarzen BH. Sie verließen das Zimmer. Als sie nach einer Stunde wieder kam, ging sie ins Bad. Bestimmt hatten sie sich noch einmal in Willis Zimmer vergnügt. Ich stellte meinen Wecker und ging ins Bett. Voller Ungeduld, konnte ich den nächsten Tag kaum erwarten. |
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