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 Die Busenfetischistin 3

    

Gegen elf Uhr erwachte ich aus meinen Tiefschlaf. Der reichliche Alkoholgenuss von gestern ließ mich, wie eine Bleiente schlafen. Überrascht war ich das ich keinen Kater hatte. Nachdem ich kurz durch mein Teleskop schaute und bei Uschi niemand sah, ging ich zum duschen. Vorher schaltete ich noch meinen Kofferradio mit der spezial Frequenz ein. Unter der Dusche dachte ich mir, hoffentlich halten Kurt und Willi die besprochene Abmachung, von gestern ein. Als ich mir später, in meiner kleinen Küche einen Happen zu essen machte, nahm ich Geräusche im Radio wahr. Ich schaute durchs Fernrohr, Uschi war da. Sie hatte einen Jogginanzug an. Kurze Zeit später klingelte ihr Telefon. Aus dem Telefongespräch konnte ich erahnen, das Willi und Kurt, auch erst jetzt, aus ihren Betten kamen. Was habt ihr euch wieder ausgedacht und was wollt ihr, heute mit mir an stellen. Bis gleich, waren ihre letzten Worte, bevor sie auflegte. Fünf Minuten später, klopfte es an ihrer Tür. Wie geile Hengste schaut ihr aber nicht gerate aus, sagte Uschi, als Willi und Kurt im Zimmer standen. Beide küssten sie. Willi drehte sie in meine Richtung an die offene Balkontür. Er stand hinter ihr und zog langsam den Reißverschluss ihrer Jogginjacke nach unten. Sie hatte wieder keinen BH an. Willi sagte beiläufig, deine Möpse sind ja wieder schön sauber geworden! Das war ganz schön mühsam, nur mit Hilfe von Nagellackentferner brachte ich das wieder hin, antwortete Uschi. Außerdem habe ich heute früh, schon einen Waldlauf gemacht. Schade das ihr nicht fit gewesen seid und mich gesehen habt. Ich zog im Wald mein Oberteil aus. Lief dann, oben ohne, das war vielleicht ein Nervenkitzel.
Das müssen wir aber, einmal wiederholen, sagte Kurt. Da musste es wieder ganz schöne Schwingungen gegeben haben, dachte ich mir. Ihre Euter hingen in bekannter Bananenform leicht nach unten. Man konnte auch wirklich, nichts mehr von der gestrigen Tortur erkennen. Kurt und Willi senkten ihre Köpfe und saugten an den dicken Nippeln. Stell dir vor, wir haben gestern im Bierzelt einen guten Freund getroffen. Der wurde neugierig, als wir, von dir erzählten. Wir haben ihn heute Abend eingeladen. Kurt machte mir, mit den Fingern ein Victoria Zeichen, hinter ihren Rücken. Sie küssten wieder meine Frau, dabei durchkneteten sie ihre Euter. Nach einiger Zeit sagte Willi, Schatz wir gehen jetzt. Wir müssen uns für heute Abend, noch etwas ausruhen. Halt, sprach Uschi. Sie gab Kurt einen Drahtkleiderbügel in die Hand. Kannst du mir daraus, einen geraden Draht machen. Für was brauchst du den denn, fragte Kurt. Lasst euch überraschen, war ihre Antwort. Kurt holte seine Zange aus dem Auto und erfüllte ihren Wunsch. Last mir die Zange da, die brauchte ich noch, sagte Uschi. OK bis später. Die beiden gingen. Uschi machte ihren Kleiderschrank auf, entnahm ein Kleid. Jetzt ging sie zum Telefon. Hildegard kann ich deine Nähmaschine in Beschlag nehmen? " Dankte". Nachdem sie alles in eine Tüte verstaute, verlies sie damit ihr Zimmer. Sie wollte wohl das Kleid umändern. Langsam bekam ich Lampenfieber. Nur noch ein paar Stunden. Dann stand ich, ihr, in dieser pikanten Situation gegenüber. Gleichzeitig erregte es mich, wenn ich, daran dachte. Gegen 18 Uhr stand ich vor meiner Unterkunft und wollte gerade losmarschierten. Da kam meine Zimmerwirtin zur Haustüre heraus. Na wo geht's den hin, fragte sie. Ich muss mein Auto holen, das ich gestern, stehen ließ. Die Biere im Festzelt waren gestern zuviel gewesen. Es ist aber ganz schön weit, um zu laufen. Nehmen sie doch das alte Klapprad, im Schuppen. Das passt dann auch gut in ihren Kofferraum. Aber nehmen Sie sich noch einen Wäschezwicker, für das Hosenbein mit. Das alte Fahrrad hat nämlich keinen Kettenschutz. Ich nahm das Angebot dankend an. Dort drüben bei der Wäschespinne sind die Klammern. Sie gab mir eine Luftpumpe, in den Reifen fehlte etwas Luft. Meine Zimmerwirtin verabschiedete sich und verließ mich. Ich leerte den Stoffsack mit den Wäschezwickern, auf dem im Garten stehenden Tisch. An meinen Hosenbein befestigte ich, einen Wäschezwicker und fuhr los. Nach ca. 10 Minuten hatte ich den Parkplatz erreicht, auf welchen mein Auto stand. Ich verstaute das Klapprad im Kofferraum und nahm meinen Fotoapparat heraus. Auf dem Festplatz war schon ein ziemlicher Menschenauflauf. Auch fand ich einen guten Platz, wo man die drei, vorzüglich beobachten konnte. Sie mussten hier vorbei, wenn sie ins Bierzelt wollten. Nach langen warten sah ich sie kommen. Uschi Aufmachung war eine Sensation. Fast jeder klotze sie an, drehte sich zur ihr um. Mich wunderte, dass sie sich traute, sich so waghalsig zur Schau zustellen. Sie hatte ihre Haare rot gefärbt. Ihr Gesicht mit den dunkelroten Lippen, war stark geschminkt. Aber Oberhammer aber war ihr Dirndlkleid. Die Brustausladung war größer als sonst. Auch der Ausschnitt sprengte alle Dimensionen. Ein breiter, eng gezogener, Trachtengürtel betonte ihre Taille. Der Rocksaum endete drei Handbreit über den Kniescheiben. Dazu hatte sie schwarze Nylonstrümpfe mit Mittelnaht an. Ihre hohen, roten Stöckelschuhe, verlängerten ihre Beine. Allerdings für den feinen Kiesboden, denkbar ungeeignet. Ein Couragierter Mann ging einige Schritte hinter ihr und schaute von hinten über ihre Schulter. Ich verlor sie aus den Augen, als sie in das Zelt gingen. Mit klopfenden Herzen betrat ich zehn Minuten später das Bierzelt. Schaute mich kurz um und sah sie sitzen. Vorsichtig näherte ich mich, der Rückseite von Uschi. Willi und Kurt saßen ihr gegenüber, hatten mich schon gesehen. Ich legte meinen Zeigefinger auf die Lippen. Ich stand jetzt hinter Uschi. Mein erster Blick fiel auf ihre Titten. Jetzt sah ich auch, für was sie den Draht gebraucht hatte. Sie hatte ihn in den oberen Ausschnittrand geschickt eingenäht. Das Ergebnis war, das Dirndloberteil lag nicht am Busen an. Es war wie eine offene Schublade. Man konnte, wenn man über die Schulter schaute, ihren ganzen Milchmarkt sehen. Der lag in einer Büstenhebe. Man konnte sogar ihre rot gefärbten Zitzen bewundern, die ringsum frei lagen. Unser Freund ist da! Meine Frau drehte sich um. "Peng"!!! Wie Versteinert war ihr Gesichtsausdruck, sie war sprachlos. Du, eh, das gibt es doch nicht! Sie sah Kurt und Willi an, sie schrie los, ihr gemeinen Kerle. Ich hatte mich neben ihr gesetzt. Mit beiden Händen nahm ich sie am Hals und drehte ihren Kopf in meine Richtung. Ich zog sie zu mir und sagte zu ihr, du bist das geilste, das ich je sah. Die Krönung, eine Sexgöttin. Ich ließ meine Zunge kommen, sie öffnete langsam ihren Mund. Es wurde ein inniger Zungenkuss. Danach sagte ich ihr, das ich alles wusste. Doch ich wäre stolz auf sie. Außerdem wäre ich sau doof gewesen, so eine tolle, ultrageile Frau, so zu vernachlässigen. Wirklich, bist du mir nicht böse? Fragte sie. Nein im Gegenteil, du hast mir die Augen geöffnet. Sie ging mit ihren Kopf auf Tischhöhe herunter, faste mit der rechten Hand meinen Kopf, bohrte mir ihre Zunge in den Mund. Mit ihrer linken Hand, ergriff Uschi meine rechte Hand und schob diese, unter den Tisch in ihr Eutergebirge. Sie sagte leise, du weist ja, meine Brustwarzen sind sehr sensibel. In letzter Zeit merkte ich sogar, wenn man sie quält und schikaniert, endet das meist mit einen Orgasmus. Ich glaube, ich bin eine Masochistin. Ab heute kannst du, alles mit mir machen. Auf diese Aussage, hatte ich schon lange gewartet. Eine devote Frau, mit der man alles machen kann. Kurt und Willi grinsten. Kurt und Willi bleiben natürlich unser Freunde, sagte ich. Prima, sagte Uschi, lieber ein Mann mehr, als einer zu wenig. Ich weis gar nicht, warum ich, in den letzten Jahren so sexgeil geworden bin. Unser Glück, wir klatschten Beifall. Auf das, müssen wir einen trinken, sprach Willi und bestellte eine Runde Schnaps. Danach gab Kurt und ich eine aus. Uschi hatte schon kräftig gebechert, der Wein, der vor ihr stand, war bereits der dritte. Wir merkten das sie schon einen kleinen Schwips hatte. Auffallend war auch, das überdurchschnittlich viele Leute, den Durchgang hinter Uschi benutzten. Es hatte sich wahrscheinlich herum gesprochen das es was zu sehen gab, einige Männer nickten uns, anerkennend zu. Ich sagte zu meiner Frau, eine kleine Strafe würde dir, jetzt doch nicht schaden. Liebling, ja züchtige dein untreues Weib, lallte Uschi. Kurt saß Uschi gegenüber. Tauschen wir mal die Plätze, sagte ich. Ich flüsterte Kurt ins Ohr was ich vorhatte und dass er Uschis Kopf, nicht nach oben lassen sollte. Kurt saß jetzt neben Uschi. Er drückte ihren Kopf auf die Arme welche auf den Tisch lagen. Ihr Ausschnitt mit dem Gehänge war jetzt unter dem Tisch. Aus meiner Hosentasche holte ich zwei Wäscheklammern. Ich hatte mir nämlich, zwei Klammern mitgenommen. Die mit den stärksten Federdruck. Unter dem Tisch gab ich Willi, eine. Uschi ahnte nicht, was wir vorhatten. Mit den linken Händen holte Willi und ich ihre Euter aus den Ausschnitt. Gleichzeitig, mit den rechten Händen setzten wir die Klammern, an ihre Nippel. Sie schrie auf und wollte sich aufrichten. Kurt passte aber auf, hielt ihren Kopf nach unten fest, pst leise, sagten wir zu ihr. Einige Leute schauten, hatten sie etwas bemerkt? Die hätten bestimmt nichts dagegen gehabt, wenn sie, mit ihren freien gelegten Zwickernippeln hoch gerumpelt wäre. Schatz zähle bis hundert, dann kommen sie wieder runter, sagte ich ihr. Als ich die hundert, aus ihren Mund hörte, flüsterte ich ihr zu, du hast viel zu schnell gezählt. Zähl weiter bis zweihundert, lachten wir ihr zu. Das ist unfair, war ihre gedämpfte Antwort. Nach dem langen Zählen entfernten wir die Wäscheklammern. Mit nassen Daumen und Zeigefinger, formten wir Uschis platte Nippel. Die Jungs von gestern, wollten doch auch noch kommen, sagte plötzlich meine Frau. Die brauchen wir heute nicht, sagte Willi. Ich stand auf und sagte, ich geh mal pinkeln. Auf dem Rückweg kam ich an einen jungen Mann vorbei. Er hatte ein rotes T-Shirt an. Da stand groß darauf, Tato und Piercing Studio. Blitzartig dachte ich gleich an Uschis Beringung, wie es Willi, vorgestern ausgesprochen hatte. Kann ich Sie was fragen, sprach ich ihn an. Nur zu, gab er mir als Antwort. Setzen Sie sich doch, er bot mir den Platz gegenüber an. Wo ist denn hier das Piercingstudio, für das Sie Werbung machen? Das kann ich Ihnen schon sagten, ich bin der Chef von dem Studio. Das ist ja prima, sagte ich. Wir sind drei Freunde und haben eine scharfe Frau dabei, die möchten wir gerne piersen lassen. Was können alles verschönern? Alles, was man so sieht, kann ich machen. Natürlich auch im Intimbereich, wenn Sie das meinten. Er zückte seine Brieftasche und gab mir eine Visitenkarte. Ihr könnt ja morgen bei mir vorbei schauen. Meister besteht vielleicht die Möglichkeit, sie heute noch ein Piercing zu machen. Das wird aber teuer sagte er, macht nichts antwortete ich. Heinz sagte, du kannst mich ruhig duzen. Mein Name ist Heinz äußerte sich der Tato und Piercingmeister. Schaust du dir gleich die Ware an, wir sitzen weiter hinten. Wir standen auf und gingen an meinen Platz. Als ich an unsern Tisch kam, fragte mich Willi, wo ich so lange war. Kurt schmuste mit Uschi. Am Dirndloberteil, oberhalb ihres Gürtels waren zwei Knöpfe offen. Da hatte Kurt seine Hand halb drinnen, er spielte bestimmt mit ihren Zündern. Ich stellte Heinz vor. Willi und Kurt waren begeistert. Wir fragten Heinz einiges und auch über den Preis waren wir uns schnell einig. Uschi lallte, ich werde wohl gar nicht gefragt, ach macht doch mit mir was ihr wollt. Der Alkohol zeigte seine Wirkung. Heinz sagte, die Schnecke hat aber ein scharfes Gewand an. Das muss ich mir aber einmal genau anschauen, er blinzelte mir zu. Er stellte sich hinter Uschi und legte seine Hände auf ihre Schultern. Ausgiebig begutachtete Heinz ihre Milchschläuche. Dann sagte er, solche dicken Stöpsel sieht man auch nicht jeden Tag. Wir unterhielten uns noch einige Zeit und tranken unsere Getränke aus. Immer mehr Leute gingen hinter Uschis Bank vorbei und schauten in ihre offene Titten Schublade. Wie ein Lauffeuer kursierte, das es an unserem Platz etwas Geiles zu sehen gab. Gehen wir sagte Heinz, bei so einem Material, bin ich voll motiviert und man freut sich gleich, über die späte Arbeit. Außerdem wären wir bald nicht mehr in der Lage gewesen Uschi zu beschützen. Heinz war ein toller Kumpel, wie wir fest stellen konnten. Willi und ich nahmen Uschi in die Mitte. Sie war ganz schön berauscht. Mit ihren hohen Pumps, viel ihr das gehen schwer. Wir fielen ganz schön auf. Viele vulgäre Rufe wurden laut. Wir waren froh als wir aus dem Zelt waren. Es hatte die Dämmerung eingesetzt. Uschi jammerte mich an, sie bräuchte es jetzt. Ich schaute mich um. Wir verließen den Festplatz, gingen weiter nach hinten. Dort standen einige Transportanhänger. Hier waren wir vor Störungen sicher. Ich holte meinen besten Freund heraus. Ich wollte ihren Slip ausziehen, doch sie hatte keinen mehr an. Dann drückte ich ihren Oberkörper tief nach unten. Ihre Ballons, rutschten selbstständig aus ihrem Ausschnitt und hingen im Freien. Ich rammte von hinten, meinen Schwanz in ihre tropfnasse Votze. Mit beiden Händen walkte ich ihre Milchschläuche durch. Dann zog fest, an ihren dicken Zitzen. Ja, Schatz, dein Schwanz fickt gut, stöhnte sie. Spritz ja nicht ab, rief mir Willi zu, wir haben noch einiges vor. Ich machte noch ein paar Stöße, dann zog ich meinen Freund zurück. Der "nächste" bitte, sprach ich in die Runde. Willi, Kurt hatten schon ihre Kolben frei gelegt. Willi hatte den dicksten, er trat hinter Uschi und stecke einige Finger in ihre Spalte. Er schmierte seine Eichel mit ihren Saft kräftig ein. Dann bohrte er seinen Schwanz in ihr Arschloch. Uschi stöhnte auf, jaaa, gib es mir. Ich musste unbedingt einige Fotos machen. Hoffentlich wurden durch das Blitzlicht, keine Leute angelockt. Dann kniete ich mich nieder und leckte an den Euterzitzen ausgiebig. Kurt hatte nun Uschi in der Kur, ich überlies ihn, ihre Titten. Ich fragte Heinz willst du auch? Heinz war ein bisschen überrascht. Gerne, dafür mache ich später das Piercing umsonst. Als letzter war nun Heinz an der Reihe. Als erstes leckte er an ihren Nippeln. Er blies ihre nassen Brustwarzen und sagte dabei, Mensch, so große hatte ich wirklich bis jetzt noch nicht, in meinen Händen. Die vertragen leicht ein Doppel-Pircing wenn ihr wollt. Wie meinst du das, fragten wir. Vorne waagrecht und ganz hinten senkrecht durchstechen, gab uns Heinz, zur Antwort. Er drehte Uschi um und sagte dabei, jetzt mache ich auch ein paar Stöße. Heinz hatte eine tolle Taktik, abwechseln fickte er sie in die Votze und in den Arsch. Jetzt steckte er seinen Schwanz in seine Hose zurück. Das war eine klasse Vorspeise, gehen wir jetzt in mein Studio. Heinz sagte, wir gehen eine Abkürzung zu meinen Auto. Es was ein Trampelpfad durch die Botanik. Kein Mensch weit und breit. Kurt und Willi stützten Uschi. Bleibt mal stehen sagte ich. Ich machte alle Knöpfe des Dirndloberteil auf. Dabei stellte ich fest, das der obere Ausschnittrand, wie ein Vorhang, auf dem eingenähten Draht, zu schieben war. Jetzt war das Oberteil ein großes offenes V. Die Euter waren frei gelegt. Uschis Euter brauchen Luft, scherzte ich. Wenn wir ein Stück Schnur hätten, könnte ich etwas tolles machen, sagte ich. Willi überlegte kurz. Schnürsenkel, ja das müsste gehen. Willi zog sie aus seinen Schuhen. Ich band sie fest an Uschis Brustnippel. Willi halte den Milchschlauch schön nach oben. Jetzt machte ich den Schnürsenkel am Draht fest. Welcher wie eine Vorhangstange quer über den Ausschnitt ging. Vorher hatte ich den Draht, weiter nach oben gebogen. Als beide Titten festgebunden waren, schauten wir unser Werk an. Leider zogen die schweren Brüste, den Draht wieder nach unten. Da können wir etwas dagegen machen, sagte Heinz. Er nahm seine Hosenträger ab. Die habe ich nur so an, die halten sowieso nicht meine Hose. Nachdem die Hosenträger eingestellt waren, zogen wir sie Uschi an. Das eine Ende an ihren Trachtengürtel hinten. Die anderen Klipps vorne am Draht. Klasse, wir waren zufrieden. Die Schläuche wurden dadurch extrem nach oben gestreckt. So gingen wir weiter. Kurt machte auch einmal einen Spaß, er zog zeitweilig, hinter Uschi, an den Hosenträgern. Welches dann Uschi mit einen Aua Ruf,
quittierte. Nach fünf Minuten erreichten wir den Parkplatz wo das Auto von Heinz stand. Es waren keine Leute zu sehen, also ließen wir Uschis Aufmachung so. Wir stiegen in das Auto von Heinz, es war ein großer amerikanischer Van mit abgedunkelten Fensterscheiben. Wir fuhren nicht lange, das Auto kam in einen Hinterhof zum stehen. Endstadion alles aussteigen. Nach einpaar Schritten, ging eine Treppe in einen Keller. Heinz sperrte auf, machte Licht, willkommen in meinen Reich. Er zeigte uns die stillvoll eingerichteten Räume bis auf einen. Den später sagte er. Nehmt doch Platz, was darf ich euch zum trinken anbieten. Er schenkte uns Whisky ein. Dann brachte er uns einen Katalog mit Pircingschmuck. Kurt entfernte bei Uschi alles und zog ihr das Dirndlkleid aus. Nur noch mit roter Büstenhebe, Strapsgürtel mit den geilen Nahtstrümpfen und den hohen Stöckelschuhen saß sie da. Mit Händen und Münden beschäftigten uns wieder mit ihr. Besonders wurde ihr Gesäuge verwöhnt. Wir wussten ja, das dieses, uns einige Zeit, nicht mehr voll, zur Verfügung stand. Heinz brachte uns eine Schatulle und öffnete diese. Das sind die geilsten Sachen für die Brustwarzen, die ich habe, sagte er beiläufig. Ein Schmuckstück gefiel uns besonders und war in verschiedenen Größen vorhanden. Ein Ring, an dem zwei, gegenüber liegende, doppelt Stege kegelförmig nach oben gingen. Am ende der Stege waren kleine Löcher, in denen ein Stift, mit runden kleinen Kugeln steckte. Die habe ich erst seit kurzen bekommen sagte Heinz. Mit diesen genialen Teil werden die Brustwarzen gestretcht. Das ist das Paar, mit den größten Dehnbarkeit. Der Nippel wird dadurch extrem lang gezogen. Das ist es, sagten wir, Schatz schau was meinst du. Wir hielten das Teil an ihre Brustspitzen. Ja das sieht schön aus, war ihre Antwort. Kommt jetzt in meinen Lieblings Raum. Als er die Türe aufschloss, kam uns ein O über unsere Lippen. Es sah hier aus, wie in einer alten Folterkammer. An einer Wand war ein Kreuz in X form. Heinz schaltete einige Punktstrahler ein, die genau das Kreuz erleuchteten. Sonst war der Raum im halb dunkel. Heinz nahm Uschi bei den Händen und führte sie zum Kreuz. Er band sie an die vorhandenen Riemen an den Händen und oberhalb ihrer hochhackigen Schuhe an. Uschis Wunsch war, das wir uns alle nackt ausziehen sollten. Gerne erfüllten wir den Wunsch. Seitlich stand eine Ledercouch auf die wir uns setzten. Auch waren noch Spiegel neben den Kreuz so montiert damit nichts übersehen werden konnte. Heinz ging an seine Stereoanlage, Orgelmusik ertönte. Ich machte meine Fotokamera bereit. Heinz sagte, wenn ihr wollt, können wir das "Ritual" auch per Video aufnehmen. Klasse war unsere gemeinsame Antwort. Heinz holte ein Band und legte es, in die Kamera, die wir zuerst gar nicht sahen, sie hing an der Decke hinter einer Verblendung. Kamera läuft, sagte Heinz und ging wieder zu Uschi. Mit seiner Zunge leckte er ihren rot geschminkten Mund. Sie öffnete ihren Mund und bot ihre Zunge an. Er hackte ihren BH auf, warf ihn uns zu. Ihre Brüste hingen wieder in der bekannten Bananenform am Körper. Wirklich, eine geile Euterform, lies Heinz verlauten. Er saugte ihre Nippel noch einmal ganz fest in seinen Mund. Neben ihn stand ein kleiner Tisch, er mache einen Schub auf und entnahm eine Flasche. Mit einen Tuch getränkt, machte er ihre Brustnippel sauber. Uns wunderte, das Heinz aus dem Schubfach, jetzt verpackte Einwegspritzen holte. Mit denen kann man auch etwas anderes machen, sagte Willi zu Heinz. Das kannst du mir später erzählen sagte dieser. Auch einen Weinflaschenkorken legte er auf die Tischdecke. Heinz reinigte nochmals mit Alkohol die Warzen. Jetzt steckte er Uschi einen Knebel in den Mund und band ihn hinter ihren Kopf fest. Nun riss er eine Spritzenverpackung auf und nahm die Spritze mit Nadel heraus. Die Nadel war nochmals extra verpackt. Er machte vorsichtig, die Seite mit den Schraubanschluss auf. Nachdem er die Nadel auf die Spritze geschraubt hatte, zog der das Papier von der Nadel. Seine Hände waren nicht mit der Nadel in Berührung gekommen. Jetzt wurde es spannend. Mit der linken Hand hielt er den Korken innen an ihre linke Brustwarze. In der rechten Hand hielt er die Spritzennadel, fixierte die richtige Stelle an der Brustwarze. Bei der geilen Vorstellung, halten wir unsere Freunde ausgepackt, und wichsten ein bisschen. Wir waren uns aber einig, unser Sperma wird nur Uschi verabreicht. Jetzt stieß Heinz zu. Uschis Gesichtsausdruck ließ Schmerzen erahnen. Sie versuchte ausweichen, aber Heinz hatte alles im Griff. Nun war es aber schon passiert, aus dem Nippel schaute Nadel einige mm hervor. Dann drehte er die Plastikspritze von der Nadel ab. In Uschis Brustwarze steckte waagrecht, jetzt nur noch die hohle, Nadel. Nur ein,zwei Tropfen Blut waren zu sehen. Heinz griff in sein Schmuckkästen auf dem Tisch und holte einen golden Ring heraus. Er schraube den Schraubverschluss auf und geschickt, führte er ein Ende in die hohle Nadel ein. Jetzt schob er den Ring mit der Nadel zurück durch die Warze. Der Ring wurde mit dem Verschluss bis in die untere Mitte gedreht. Nachdem der Ring ein bisschen zusammen gedrückt wurde, schraubte er die Kugel ganz auf das Gewindestück. Der Ring sah phantastisch aus. Heinz hielt Uschi Brust nach oben, ihre Mine sah zufrieden aus, sie nickte. Wegen den Knebel konnte sie ja nicht sprechen. Nun widmete er sich dem zweiten Zapfen. Nur stach er diesmal, von innen nach außen. Ihr Schmerzabwehr war nicht mehr so intensiv wie beim ersten mal. Ich hatte zusätzlich zu Video einige Bilder gemacht, fürs Fotoalbum. Sieht die Eutermaus nicht geil aus, fragte Heinz. In einigen Wochen wenn alles verheilt ist, kann man dann den Dehnungsschmuck anlegen. Das sieht natürlich noch viel besser aus, als die Ringe. So zu sagen die Krönung der Brustwarzen. Heinz sah Uschi ins Gesicht. Machen wir jetzt noch zwei kleine Löcher senkrecht? Uschi schüttelte den Kopf. Ich sagte, Willi jetzt kommt dein Einsatz. Fick bis sie weich wird. Er schob sein dickes Rohr in ihren Tunnel. Wie ein Hammerwerk bearbeitete er sie. Nach einiger Zeit wand sie sich hin und her. Ich fragte Uschi, hast du es überlegt Liebling? Kann Heinz weiter machen? Sie nickte mit dem Kopf ein paar mal. Willi setzte sich wieder zu uns. Viel hat nicht mehr gefehlt, benahe hätte ich abgespritzt. Heinz erklärte uns, beim Pircsen, am Warzenhof, ist ein großer Vorteil, dass die Brustwarzen nicht zurück schrumpfen können, wenn ein Schmuck angelegt ist. Ah ja, eigentlich logisch, sagte ich. Nun konnten wir, nochmals eine aufregende Vorstellung beobachten. Heinz durchstach, bündig am Warzenhof die Nippel. Er schob, länglich Stege, senkrecht, durch die Warzen, als er fertig war. Uschi wurde der Knebel aus dem Mund genommen und er machte ihre Hand und Fuß Fesseln los. Uschi ging auf wackeligen Beinen an die Wand. Der getrunkene Alkohol, zeigte bei ihr mittlerweile volle Wirkung. An der Wand hing ein zwei Meter großer Spiegel. Sie hob ihre Titten nach oben und schaute diese an. Jetzt machte sie ein glückliches Gesicht und sagte leise, ja sieht wirklich gut aus. Ich führte sie zur der großen Ledercouch. Kurt lag auf den Rücken. Sein Beglücker stand steif nach oben. Uschi setzte sich auf Kurt. Der Penis steckte jetzt in ihr. Uschi ritt los, ließ ihren Hintern fliegen. Ihre beringten Titten wippten vor und zurück. Willi kam jetzt von hinten, er legte sich auf Uschi und rammte seinen dicken Schwanz in ihre Rosette. Kurt und Willi hatten bald einen guten Rhythmus heraus, um Uschi in beiden Löcher gut zu ficken. Ich stellte mich auf die andere Seite und bot Uschi meinen Schwanz an. Nachdem ich die richtige Position ein genommen hatte, war mein bester Freund in ihren Fickmund. Nach kurzer Zeit zog ich meinen Schwanz aus dem Mund. Ich war kurz vor dem abspritzen. Heinz nahm dankend meinen Platz ein. Jetzt schaute ich dem geilen Treiben zu. Mit meinen Foto machte ich, tolle Bilder. Uschi war fix und fertig. Sie schrie laut, jaaa, als Heinz seinen Schwanz, aus ihrer Mundvotze nahm. Willi zog sein großes Rohr aus ihren Arsch. Auch Kurt hörte mit den Ficken auf. Wir setzten Uschi verkehrt herum, auf den Stuhl der neben der Couch stand. Ihre Titten hingen über die Stuhllehne. So jetzt weihen wir die Euter ein, sagte Heinz. Er holte ein kurzes Seil und band die Brüste zusammen. Wir stellten uns hinter einander in einer Reihe auf. Als erster wichste Willi sein Sperma auf die Titten. Dann Kurt und Heinz, als letzter war ich an der Reihe. An Uschis Eutern waren riesige Mengen von Ficksaft. So jetzt schön auf essen, sagten wir im Chor. Und Uschi schleckte und schluckte auch alles schön auf. Wir tranken noch eine Flasche Sekt. Heinz fuhr uns dann heim. An den nächsten vier Tagen bis zum Ende der Kur vergnügten wir uns noch mit Uschi. Nur schade war es, dass wir Busenfetischisten, mit ihren Titten, beziehungsweise den Brustwarzen zur Zeit, nichts anstellen konnten. Die Stichkanäle mussten ja erst verheilen. Ich, Willi und Kurt besuchten alleine einmal, Heinz in seinen Laden. Er zeigte uns einige scharfe Kataloge und Hefte. In einem Heft, gefiel uns, besonders gut, die Korsett Schnürung einer Frau, mit den Namen Ethel Granger. Auch ein Katalog interessierte uns stark. Verschiedene Ketten mit Anhänger und Gewichte waren dort abgebildet. Wir beschlossen, Uschi mit so etwas auszustatten. Heinz, du hast die besten Verbindungen zu solch einem Zeugs. Ja, kein Problem sagte er. Ich besorge Schnürkorsett, plus Brustgewichte. Wir bestimmten noch die Größe des Schnürkorsetts. Bei den Nippelgewichten nahmen wir zwei Klassen, mittelschwer und die schwersten. Wir freuten uns jetzt schon und hofften, das Uschis Nippel, bald verheilt sind. Am Abreisetag, zum Abschied, fickten meine neuen Freude, Uschi noch einmal kräftig durch. Hier endet nun diese Geschichte.
                   
                   
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