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Wie man das was ich in den
letzten 2 Jahren in meiner Beziehung erlebt habe niederschreiben kann weiß
ich im Moment noch nicht so ganz genau, ich will es aber versuchen. Diese
wahre Geschichte soll den Menschen ein klein wenig Mut machen offen über
ihre Wünsche und Neigungen zu sprechen und diese auch auszuleben. Ich
weiß, das mit dem aussprechen von sexuellen Wünschen in einer Beziehung
ist nicht ganz einfach, aber wie ich finde sehr sehr wichtig. Manche Dinge
gehen einem leider nicht so leicht über die Lippen aber wie so oft im
Leben stellt man dann hinterher fest das es ganz einfach war und der
Partner in der Regel dann besser versteht wie man fühlt und vor allem kann
sich der jeweilige Partner bei wirklicher Liebe auf den anderen einstellen
und manchmal merken dann auch beide das zuvor irgendetwas gefehlt hat -
nur weil man seine Wünsche nicht offen mitgeteilt hat. Außerdem ist es ja
auch eine Art Respekt die man dem anderen Partner entgegen bringt. Mir
ging es jedenfalls so.
Ich habe auch schon überlegt wie man das ganze an besonders prickelnden
Stellen schreibt und ausdrückt. Ich habe eigentlich nicht das Ziel in
einen sog. Porno Jargon zu verfallen. An einigen Stellen ist das aber
nicht zu verhindern, da es sich eben so abgespielt hat. Und warum soll man
dann nicht dieses „Dirty Talk" verwenden. OK ? Für alle die sich daran
stören - SORRY! Aber nun zum Anfang.
Ich kann aus heutiger Sicht leider nicht mehr nachvollziehen wie ich zum
meiner Liebe an Seiden und Satin Artikeln gekommen bin. Das spielt aber
auch keine Rolle.
Zum jetztigen Zeitpunkt / ich bin 33 / ist das ganze aber sehr ausgeprägt
und ich hatte das Glück bis vor 3 Monaten mit einer Frau zusammen zu leben
die nach doch etlicher Zeit meine Leidenschaft mit mir geteilt hat bzw.
dann selber diesem Fetisch verfallen ist.
Bei meinen Beziehung die ich vorher geführt habe war das nie ein Thema,
immer nur ein inniger Wunsch. Und dann kam sie. Auch wenn das ein wenig
Machohaft klingt - eine Frau wie sie im Buche steht. Zumindest für mich.
So hatte ich mir die Frau fürs Leben vorgestellt.
Eben eine Frau die auch aussieht wie eine Frau, nicht wie eine Frau die
aussehen will wie ein Mann. Dazu gehörten eben immer solche Dinge wie sehr
gute Kleidung, in der Regel Röcke und Kleider, gepflegte lackierte
Fingenägel, dezente aber doch sichtbare Schminke
und und und. Also alles in allem sehr feminin. Das ist das was ich mag.
Und auch die ersten Nächte waren für mich damals schon etwas anders als
bei den anderen Frauen. Ich traute meinen Augen nicht als sie aus ihrem
Schrank eben nicht die üblichen T Shirts als Nachthemden heraus holte
sondern nur Satin Nachthemden. Klasse dachte ich, da kann man doch was
draus machen. So erwachte auch mein bis dahin in jeglicher Form
vernachlässigter Fetisch für all diese tollen Stoffe. Nun muß man dazu
sagen das sie auf dem sexuellen Gebiet nicht unbedingt viele Erfahrungen
hatte. Aber ich glaube auch das hat am Ende dazu beigetragen das wir
gemeinsam dann alles ausleben konnten.
Irgendwann mal während unserer Beziehung überlegte ich mir wie man diesen
Fetisch in unserer Beziehung fördern konnte. Die ersten Dinge waren dann
auch sehr einfach. Da gab es zu Weihnachten das erste Seiden Nachthemd,
zum Geburtstag ein Seiden Hemdchen und ein French Knicker usw. Die
üblichen Sachen halt. Und jedes Mal freute sie sich riesig darüber. Im
Bett wurde ich dann immer etwas mutiger und versuchte ihre tolle Wäsche so
lang wie möglich an ihrem Körper zu lassen bzw. teilweise gar nicht mehr
auszuziehen.
Eine kleine Antenne für meine Vorliebe muß sie aber auch schon zu dieser
Zeit gehabt haben, denn immer öfter kam es vor das sie mich kurz mit ihrem
Nachthemd oder French streichelte. Und natürlich will man irgendwann mal
mehr. Aber einfach so alles aussprechen was man sich wünscht ist nicht so
ganz einfach. Also musste ein kleiner Plan her.
Nicht so einfach, denn wie bei allen Neigungen ist es ja auch möglich den
Partner damit vor den Kopf zu stoßen und damit Abneigung zu erlangen. Das
wollte ich auf keinen Fall. Alles sehr Behutsam hieß deshalb die Devise.
Nur wie.....ich habe lange überlegt.
Dann kam mir der Einfall.
Sie liebte Überraschungen. Das war es. Für den Anfang dachte ich fangen
wir mal ganz klein an. Ich wusste das sie auch sehr gern Seidentücher trug
und so war das schon mal ein Aufhänger. Ich ersteigerte bei diversen
Online Auktionshäusern so ca. 10 große Seidentücher. Die bekommt man da
schon für 1 - 2 Euro. Also sehr billig im Vergleich zu Kaufhäusern.
Nachdem alle Tücher angekommen waren, war es jetzt Zeit zum zweiten und
schwierigeren Teil des Planes zu kommen. Ohne sie Gefühlsmäßig zu
verletzen
wollte ich sie an das wunderbare Gefühl dieser Stoffe heranführen.
Ich verstaute alle Tücher sorgfältig in meinem Nachttisch. Dann dachte ich
mir eine nette SMS aus mit dem Hinweis das ich für heute abend eine kleine
erotische Überraschung für sie hätte. Der Wink mit der Überraschung
funktionierte. Kurz darauf kam die Antwort das sie diese Überraschung kaum
abwarten könne und natürlich wollte sie wissen was es denn sei.
Ich verriet per SMS nichts. Nachdem der Abend ganz normal verlaufen war
gingen wir beide dann duschen. Kein Wort mehr von Überraschung.
Sorgfältiger als sonst rasierte ich mich.
Bei mir heißt das auch keine Haare am Schwanz. Sie zog sich ihr schönstes
Seiden Nachthemd an ich eine Seiden Boxershort und wir gingen zu Bett.
Muß ich erwähnen das ich Mega aufgeregt war ? Die Stunde der Wahrheit
rückte näher.
Puls und Herz im Alarmzustand. Eine Ewigkeit kuschelten wir bis es dann in
erotische Streicheleien weiter führte. Ich konnte mich jetzt schon kaum
mehr bremsen da sie mich ab und zu mit ihrem Nachthemd am Schwanz
berührte. Die Vorstellung auf das bevorstehende tat ihr übriges. Ich
drehte sie plötzlich auf den Bauch und zog ihr das Nachthemd so weit wie
möglich nach oben. OK, jetzt musste ich Flagge zeigen. Ich hauchte ihr ins
Ohr das es jetzt Zeit für die erotische Überraschung wär. Ohne eine
Reaktion von ihr abzuwarten tasteten meine Finger zum Nachttisch und zogen
ohne ein Geräusch dabei zu machen zwei Tücher hervor. Sie sah bis dahin
noch gar nichts. Ich nahm ein Tuch und fing ganz langsam und zärtlich an
sie damit zu streicheln. Der halbe Rücken und der Po und Beine lagen ja
frei.
Keine 10 Sekunden vergingen und ich hörte die ersten wohligen Seufzer aus
ihrem Mund.
Innerlich konnte ich den Stein der mir in diesem Moment von der Seele
gefallen war hören.
Also nahm ich auch das zweite Tuch und streichelte jetzt sozusagen in
Stereo.
Die positiven Seufzer und Stöhn Bekundungen sprudelten ihr förmlich aus
dem Mund.
Sie genoss es sichtlich. Und plötzlich flüsterte sie mir zu das das
unbeschreiblich schön und erotisch sei. Ich jubelte innerlich. Die Tücher
nahmen ihren Weg jetzt auch immer näher an ihrer Muschi. Das Stöhnen nahm
zu. Sie wand sich schon hin und her. Das wurde noch verstärkt als ich ihre
Beine ein wenig auseinander zog um mehr Platz für die Tücher zu schaffen
und jetzt die Seide direkt ihre Muschi berührte. Beflügelt dadurch griff
ich schnell auch noch zu den anderen Tüchern. Die Tatsache das sie immer
noch nichts sah was ich da tat verstärkte es wohl noch mehr. Mit einem
Meer von Seidentüchern streichelte ich sie jetzt schon eine ganz weile.
Auf einmal drehte sie sich um und lag vor mir auf dem Rücken.
Zum erstenmal sah sie all die Tücher. Jede Reaktion die sie haben könnte
hatte ich mir vorher ausgedacht aber nicht diese die jetzt folgte. „
Streichel mich auch von vorne und überall „ hauchte sie nun. Und ohne über
die eben von ihr gemachte Reaktion nachzudenken
war sie auch schon auf ihrem Körper mit Tüchern übersäht. Das Stöhnen
wurde immer lauter. Ich nahm jetzt immer öfter ein Tuch und zog es ihr
durch die Muschi. Das machte sie wohl fertig. „Wahnsinn" und „Mehr" waren
ihre Worte. Man war ich glücklich. Der Plan war bis auf ein winziges aber
entscheidendes Teilchen aufgegangen. Ich musste sie dazu bewegen auch mich
mit all den Tüchern zu streicheln und zu verwöhnen. Während ich aber noch
am nachdenken war wie ich das anstellen konnte, erhob sie sich plötzlich,
drückte mich
blitzschnell nach unten und setzte sich auf mich. Ich wusste gar nicht wie
mir geschah, aber gleich darauf spürte ich die ersehnte Seide an meinem
ganzen Körper. Und sie machte das so als ob sie noch nie etwas anderes
gemacht hätte. Überall hatte sie jetzt die Tücher an mir deponiert und
streichelte mich mal mit einem herunterhängende Tuch ganz zärtlich oder
nahm zwei Tücher in die Hand und fuhr damit meinen Körper ab. Der Himmel
auf Erden kann ich nur sagen. Auch sie traute sich jetzt mehr und auf
einmal war ich es der mehr und mehr stöhnte. Vor allem weil sie jetzt zum
Angriff überging und die Tücher durch meine Poritze zog und um meinen
Schwanz wickelte. Ich kann das Gefühl leider nicht beschreiben von der
Frau die man liebt so verwöhnt zu werden so geschickt wichste sie meinen
Schwanz mit den Tüchern. Das unglaublichste stand mir aber noch bevor. Sie
rutschte ein wenig weiter nach unten entfernte alle Tücher von mir. Dann,
so hatte ich zumindest den Eindruck, suchte sie sich das schönste und
glatteste Tuch aus legte es sorgfältig doppelt und zog es über meinen
Schwanz. Was passiert jetzt? Mit einem mal rutschte sie wieder höher,
erhob sich um sich dann zugleich ganz langsam über mir fallen zu lassen.
Ich traute meinen Augen nicht. „ Ich steck mir jetzt deinen Schwanz mit
dem Tuch in meine Muschi „ flüsterte sie mir ins Ohr. Hatte ich mich
verhört oder war das tatsächlich meine Freundin. Ich hatte keine Zeit mir
darüber Gedanken zu machen denn die Ereignisse überschlugen sich jetzt.
Immer weiter senkte sich ihr Körper über mich. Noch einmal kontrollierte
sie mit einem geübten Griff den richtigen Sitz des Tuches auf meinem
Schwanz und dann geschah es. Ganz langsam führte sich meine Freundin den
Schwanz mit dem Tuch darüber ein. Wir waren beide davon so überwältigt das
wir in diesem Moment unser Glück heraus schreien mussten. Ich hätte auch
nicht geglaubt das es so einfach sein würde denn das Tuch war durch die
Doppel Legung nicht gerade dünn. Wir genossen es beide eine ganze Weile
nur so ganz ohne jegliche Bewegung diese Erfahrung dieses Gefühl zu haben.
Aber sie und ich wollten mehr. Jetzt fing sie an leichte auf und ab
Bewegungen zu machen. Am Anfang ging es schwieriger aber dann immer
besser. Ihre Bewegungen wurde auch immer heftiger denn sie saß ja auf mir
und ich musste mich demzufolge fügen. Nach einiger Zeit ging es dann
richtig zur Sache.
Immer schneller ging es auf und ab. Der Anblick des mit dem Seidentuch
umhüllten Schwanzes der jetzt in der Muschi meiner Freundin rein und raus
flutschte war einfach göttlich. Es dauerte nicht mehr lange und wir kamen
beide zu einem Mega Orgasmus so wie
ich einen solchen noch nie erlebt hatte. Und obwohl wir gar nicht viel
gemacht hatten, waren wir jetzt völlig fertig. Dieser neue Adrenalin Schub
hatte alle Kräfte aufgebraucht. Ich zog ganz vorsichtig meinen Schwanz aus
Ihr heraus und es waren die letzte Seufzer von ihr zu hören. Ein wahnsinns
Erlebnis.
Seit diesem Abend veränderte sich unser Sexualleben plötzlich schlagartig.
Alles wurde viel offener und jeder konnte mit einmal all seine Wünsche
äußern und leben.
Ich tat meinen Teil dafür indem ich ihr wöchentlich neue Satin und Seiden
Dessous kaufte. Auch wunderbar weiche Mieder Höschen waren dabei. Mal gab
es ein Neglige, mal ein French Knicker usw. Auch die Tücher Sammlung wurde
im laufe der Zeit immer mehr.
Mittlerweile war ihr Wäscheschrank voll mit Seide und Satin, so das sie
ihre normale Unterwäsche bald wegwerfen konnte und nur noch die edlen
Materialien am Körper trug.
Der Sex wurde immer geiler. Vor allem da meine Freundin, die ich
eigentlich als ein wenig
schüchtern oder sagen wir mal zurückhaltend eingeschätzt hatte sich immer
neue Dinge ausdachte und mich damit oft überraschte.
So passierte es immer wieder das sie einfach mal ihr Höschen auszog und
mir vorn reinsteckte. Auch wenn wir mal keinen Sex hatten verging im
Prinzip kein Abend an dem sie mir ihr Höschen nicht in den Pyjama steckte.
Sie sagte so habe ich die ganze Nacht immer etwas von ihr. Ich liebte es
einfach nur so ihr Höschen an mir zu spüren.
Beim Sex wurde sie und ich gewagter. Da verschwand schon mal ein Stück
Seiden Tuch in
meinem oder ihrem Po oder ein Miederhöschen wurde mir über den Kopf
gezogen und ich hatte sie ganz nah. Oft zog sie mir im Bett auch ihre
Höschen an und streichelte mich dann.
Auch beim Oralverkehr musste keiner von uns auf Seide oder Satin
verzichten. So nahm sie niemals mehr meinen Schwanz in den Mund ohne ein
Höschen oder ein Tuch darüber zu legen. Sie selber legte sich ein Tuch
oder einen French Knicker über ihre Muschi und animierte mich dann sie
ausgiebig zu lecken.
Ein besonderer Kick war es jedes Mal wenn ich sie oder sie mich mit
Seidentüchern am Bett fesselten, die Augen verbunden waren und man sich
ganz dem anderen hingeben musste.
Ein Genuß allerhöchster Güte. Das verrückteste dabei war auch das sie den
Dirty Talk jetzt
so freizügig praktizierte das mir manchmal schon Angst und Bange wurde.
Ich hörte Dinge die mich einfach geil machten. Oft hatten wir gar keinen
richtigen Sex sondern wichsten uns gegenseitig oder allein vor den Augen
des anderen zum Höhepunkt. Und wir feuerten uns mit Worten so richtig an.
Ihre Worte klingen mir heute noch in den Ohren - „komm wichs mit meinem
Höschen" - „ich möchte das du in mein Seidenhöschen spritzt" - „leck mit
dem Tuch meine Muschi" - „steck mir das Höschen in den Mund" - „ du willst
doch in mein Höschen spritzen" - „leck mein Höschen aus" - „ich möchte ein
Tuch in meinem Po spüren" - „ja die schmeckt mein Höschen" und und und.
Sie wusste mittlerweile wie sich mich in den Wahnsinn treiben konnte und
ich war im Prinzip immer geil auf sie. Für sich selber hatte sie ein
kleines Erkennungszeichen entwickelt das mir ohne nachzufragen
signalisieren sollte das sie scharf auf Sex war. Und zwar immer wenn Sie
ein Seidentuch um den Hals trug wusste ich das auch sie scharf war. Mich
konnte sie ja ständig scharf machen. Sie zog einfach ihren Slip runter und
steckte ihn mir ohne Vorwarnung in den Mund oder ließ mich einfach mal
dran lecken und schon verschwanden wir im Bett. Und wenn wir mal nur so
auf der Couch lagen zog sie einfach meinen Schwanz aus der Hose und
steckte in sich ins Höschen. Das war besonders angenehm wenn sie eine
Miederhose trug da der Schwanz dann immer schon fest in ihrem Höschen
steckte. So lagen wir dann stundenlang da und sahen fern.
Wenn sie sich selber Dessous kaufte war es immer öfter so das sie die
Teile eine oder 2 Nummern größer nahm damit sie mir auch passten denn wie
gesagt sie zog mir hin und wieder einen French oder ein Miederhöschen über
und massierte dann ausgiebig.
Sie war selber von Seide so fasziniert das sie auch während ihrer Regel
keine Binden mehr trug sondern sich nur noch zusammen gefaltete
Seidentücher ins Höschen legte. Laut ihrer
Aussage sei das viel angenehmer und weicher.
Alles in allem waren wir beiden mit unserem Sexualleben mehr als
überglücklich.
Dafür gab es an anderer Stelle erhebliche Probleme mit der Beziehung und
wir trennten uns
vor 4 Monaten. Schade denn so eine innige Beziehung hatte ich vorher noch
nie erlebt.
Sex ist aber eben nicht alles. Der Rest muß auch in gewisser Weise passen
und harmonieren. |
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