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 Mein Traum

    

Es geschah an einem kalten Samstagnachmittag. Ich saß wie immer allein in meiner Wohnung und schaute in die Glotze. Es lief irgend so eine Dokumentation über Tier in der Wüste Nevadas, etwas was mich eigentlich nicht interessierte, aber mir war langweilig und was besseres kam nicht. In der Werbepause holte ich mir einen Warmen Kaffee und als ich es mir gerade gemütlich machen wollte klingelte es an der Tür. Ich ging hin und öffnete. Vor mir stand eine wunderschöne Frau, ich schätze sie war so Anfang 30, Ende 20. Sie hatte wunderschöne lange braune Haare, eine gute Figur und zwei Augen die einen fesselten. "Ich bin vom Städtischen Tierschutzverband, und mache eine Umfrage über die neuen Hundeverordnungen. Haben sie einen Moment Zeit?" fragte sie. Ich habe davon schon in der Zeitung gelesen, und mich hat das eigentlich nicht interessiert. Normalerweise wimmele ich solche Leute immer gleich wieder ab, aber diese Frau musste ich rein lassen. "Klar, kommen sie nur rein" antwortete ich. Sie kam rein und ich begleitete sie ins Wohnzimmer. "Wohnen sie hier alleine? Oder sind ihre Eltern auch da?" Fragte sie wohl aufgrund meines jungen Außehens. Da ich erst 21 bin ist es mir allerdings schon häufiger passiert. "Nein" antwortete ich "Ich wohne hier alleine, die Miete übernimmt allerdings mein Vater". Ich bat sie sich zu setzen und fragte sie ob sie vielleicht einen Kaffee möchte. "Ja, mit Milch. Danke." Ich ging in die Küche und goss uns zwei Kaffees ein. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam hatte sie schon sämtliche Unterlagen auf dem Tisch ausgebreitet und fragte ob wir mit den Fragen anfangen können. Ich setze mich ihr gegenüber auf den Sessel, und sie begann mich mit ihren Fragen zu Löchern. Da ich sowieso nur mit einem Ohr hin hörte, nutze ich die Gelegenheit mir die Frau etwas genauer anzuschauen. Sie hatte einen schwarzen Rock an und einen schwarzen Bläser an, darunter trug sie eine weiße Bluse. Ich wanderte mit meinen Augen weiter runter und mir fielen ihre schwarzen Nylons auf und an ihren Füßen wunderschöne schwarze hochhackige Schuhe. Es ist mir etwas peinlich aber ich stehe total auf Füße. Niemand in meinem Umfeld weiß davon, ich traue mich nicht es ihnen zu sagen. Ich blieb mit meinen Augen an ihren Füßen hängen, und musste aufpassen das sie mich dabei nicht erwischt. Ich spürte das es mich erregte wie sie ihre Füße bewegte. Sie drehte sie immer wieder im Kreiß. Sie musste schon den ganzen Tag auf den Beinen sein, und die Füße taten ihr wohl schon weh, so machte es jedenfalls den Anschein. "Hören sie mir überhaupt zu?" fragte sie mich plötzlich. "Äh, jaja." Stotterte ich und sah ihr schnell wieder in die Augen. "Leinenpflicht, sagten sie." Fügte ich noch hinzu, um interessiert zu wirken. "Wenn sie lieber auf meine Füße schauen möchten beenden wir das hier am besten." Sagte sie und fing an ihre Sachen einzupacken. "Äh, nein. Bleiben sie bitte." Sagte ich. Wie hat sie das nur bemerkt. "Bitte, ich habe nur grad einen Fleck auf dem Teppich bemerkt. Bitte bleiben sie." Sagte ich ihr um die ganze Sache harmlos erscheinen zu lassen. "So ein unreifer Bengel wie sie sollte lieber wieder zurück zu seinen Eltern ziehen." Sagte sie mit einer strengen Stimme, und verließ meine Wohnung. Mist dachte ich mir, mir war die ganze Sache sehr peinlich und ich dachte noch eine ganze weile daran. Später am Abend allerdings hatte ich die ganze Sache schon wieder vergessen und schaute wieder Fernsehen. Ich schaute mir einen sehr guten Horrorfilm an, ich steh auf solche Filme und dieser war wirklich gut. Plötzlich, so gegen halb drei, klingelte es an der Tür. Ich erschrak fast zu Tode und wunderte mich wer um Himmelswillen mich um diese Zeit stört. Ich stand also auf und ging in Boxershorts zu Tür. Ich sah durch den Spion, konnte aber nur einen Hinterkopf erkennen. Ich öffnete und vor mir stand ein Mann, ein Fremder den ich noch nie in meinem leben gesehen hatte. Er war recht groß, 1,90 tipp ich, hatte breite Schultern und große Oberarme. "Ja?" fragte ich mit einer schon recht verschlafenden Stimme. Nichts. Er stand nur da und schaute mich an. "Kann ich ihnen helfen?" fragte ich ihn schon etwas genervt. Wieder nichts. Das ganze erschien mir unheimlich und ich wollte gerade die Tür schließen, als er sagte "Ich hab dir was mit gebracht, kleiner" Ich schaute ihn fragend an aber er grinste nur. "Darf ich fragen wovon sie überhaupt reden?" kaum hatte ich diesen Satz beendet erschien ein nackter Fuß an der unteren Seite meiner Tür. "Schau ihn dir genau an. Erkennst du ihn?" fragte mich der Mann. Ich sah nach unten, konnte aber nur den Fuß sehen, eine schöner Fuß aber daran war in diesem Moment nicht zu denken. Dieser Mann wird doch nicht etwa der Freund meines Nachmittäglichen besuch sein? Meine Knie fingen an zu zittern, was hätte ich schon ausrichten können gegen dieses Muskelpaket, wo ich doch selbst nur 75kg wiege bei einer gösse von 1,99. "Nein, ich hab keine Ahnung was sie meinen." Antwortete ich ihm mit einer ängstlichen Stimme, und wollte die Tür schießen. Aber er stellte seinen Fuß dazwischen. Er hatte schwarze Halbschuhe an, das konnte ich erkennen als ich vor schreck nach unten sah. "Gefällt dir meiner auch so gut, kleiner?" fragte er mich mit einem unterfälligen Ton. "Bitte, hören sie. Ich kenne sie nicht und möchte jetzt gerne schlafen gehen." Sagte ich zu ihm schon fast flehend. Er packte mich am Kragen und zog mich zu sich ran. "Aber, aber. Wir möchten doch spielen." Sagte er mit einem fiesem Lächeln auf dem Gesicht. Er stieß dir Tür auf und warf mich auf den boden. Jetzt trat auch die zweite Person hervor, es war die Frau von heut Nachmittag. Sie trug so eine art Latexanzug mit schwarzen Highheels. Sie hatte nichts mehr von der Frau die ich kennen gelernt habe. "Na, erkennst du mich wieder?" fragte sie mich mit einem herablassenden Ton. "Was wollen sie? Bitte lassen sie mich in ruhe." Stotterte ich und traute mich nicht aufzustehen. Der Mann kam auf mich zu und stellte einen Fuß auf meine Brust. "Du stehst auf Füße nicht wahr? Dann zieh mir mal meinen Schuh aus!" befahl er mir schon fast. Ich flehte nochmals das sie mich doch bitte in ruhe lassen möchten, doch er forderte mich nur noch strenger auf seinem Wunsch nachzukommen. Also tat ich es, ich zog ihm den Schuh aus und über mir schwebte nun ein Nackter Herrenfuß, weil er keine Socken anhatte. Der Geruch stieg mir sofort in die nasse, und obwohl ich nicht auf Männerfüße stehe erregte es mich doch etwas. "Na, wie richt er?" fragte er mich und drückte mir den Fuß auf die Nase. Ich bekam kaum Luft, so feste drückte er ihn drauf. "Ich fragte wie er richt." Wiederholte er sich. "Gut." Nuschelte ich in seinen Fuß. Und ich hab nicht mal gelogen. Der herbe Geruch seines Schweißes der mir in die Nase stieg machte mich wirklich Geil und es bewegte sich auch schon etwas in meiner Hose. Er hatte es wohl bemerkt als er sagte das es mich wohl sehr Geil machen würde und er befahl mir seinen Fuß zu lecken. Fast wie selbstverständlich kam ich seinem Wunsch nach, und fing an seine Sohle zu lecken.
Der Geschmack des Fußes und die Tatsache das ich den beiden nächtlichen Besuchern willenlos ausgeliefert war, erregte mich so sehr das mein Schwanz, von der Boxershorts kaum gehalten, in die Höhe wuchs. Die Frau bemerkte das allerdings und drückte ihn mit ihrem Fuß wieder nach unten. Der Schmerz durchzuckte meinen ganzen Körper und machte mich nur noch Geiler. "Wir werden dich jetzt zu unserem Fußsklaven erziehen! Hast du irgendwelche Einwände?" sagte er zu mir, während ich weiter an seiner Fußsohle leckte. "Nein, ganz und gar nicht" nuschelte ich wieder in seinen Fuß. "Nein, ganz und gar nicht was?" schrie er mich an und drückte den Fuß so fest auf mein Gesicht das ich mir auf die Zunge biss. "Nein Ganz und gar nicht Herr." Verbesserte ich mich schnell. "Gut." Sagte er und ließ von mir ab. Nun kam die Frau, meine Herrin, auf mich zu und beugte sich zu mir runter. "Damit hast du nicht gerechnet nicht wahr? Das ich noch mal wiederkomme und du vor mir auf dem Boden liegst, hättest du wohl nicht mal gewagt zu träumen was?" fragte sie mich und grinste mir dabei hämisch ins Gesicht. Aber sie hatte recht, das hätte ich nicht mal geträumt.
Meine anfängliche angst vor dem fremden Mann wandelte sich nun in Erregung um, und ich war zu sehr gespannt was noch alles Heute nacht passieren würde. Sie gingen beide an mir vorbei in Richtung Wohnzimmer. Ich aber blieb regungslos auf dem Boden liegen.
"Auf wen wartest du?" fragte mich mein Herr aus dem Wohnzimmer. "Komm her Sklave, aber bleib auf dem Boden!" fügte er noch gebieterisch hinzu. "Ja Herr" antwortete ich ihm und robbte ihnen langsam nach. Als ich im Wohnzimmer ankam hatten die beiden schon Platz genommen. Meine Herrin saß auf dem Sessel, die Beine überschlagen, und mein Herr saß auf der Couch. "Kriech her zu mir!" befahl mir meine neue Herrin, und ich gehorchte aufs Wort. Ich kroch zu ihr hin und als ich bei ihr ankam stellte sie die Spitze ihres Schuhs auf meine Stirn. "Ich hoffe du wirst ein gute Sklave sein" "Ja Herrin, ich werde sie nicht enttäuschen." "Zieh mir meinen Schuh aus, Sklave" "Ja Herrin" Ich zog den Schuh ganz langsam von ihrem wunderschönen Fuß, und endlich konnte ich ihren nackten Fuß aus der nähe sehen. Er war wirklich sehr schön, gut gepflegt und die schwarz lackierten Zehen hatten genau die richtige Größe. Sie wedelte mir mit ihren Zehen vor der Nase rum und der für einen Fußfetischisten süße duft stieg mir in die Nase. "Möchtest du ihn gerne Küssen?" fragte sie mich. "Ja Herrin, mit dem größten vergnügen" "Nein, nein mein Sklave. Soweit sind wir noch nicht" Antwortete sie und drückte meine Nase zwischen ihre Zehen. "Aber wehe du Küsst ihn!" Ich atmete tief ein und mein Schwanz erhob sich erneut. Der Gedanke das ich diesen schönen Fuß nicht küssen dürfte machte mich verrückt und es gelang mir nur sehr schwer mich zurück zu halten. "Der richt gut nicht wahr?" "Oh ja Herrin, sehr gut sogar. Der Geruch ihrer Füße erregt mich sehr." Bist du denn auch ein braver Sklave gewesen?" "Ja Herrin, ich war sehr brav." Ich kam mir vor wie ein Kind das kurz davor war seine Weihnachtsgeschenke auszupacken. Sie spielte noch etwas mit meiner Nase zwischen ihren Zehen, ließ dann aber von mir ab. "öffne deinen mund soweit du kannst und schließe deine Augen" befahl sie mir und ich tat wie befohlen. Meine Vorfreude stieg ins unermäßliche und plötzlich spürte ich einen Fuß in meinem Mund. "Da hast du was du willst Sklave" und ich wollte es wirklich. Ich begann sofort ihre Zehen mit meiner Zunge zu umkreisen, spielte dabei an jedem Zeh ein wenig herum. Und ihr gefiel es offenbar auch, denn sie fing leise an zu stöhnen. "Ja leck schön an ihren Zehen" meldete sich mein Herr, nachdem er uns nur beobachtet hatte. "das Machst du sehr gut" Ich tat mein bestes, ich konnte nicht aufhören zwischen ihren Zehen meine Zunge gleiten zu lassen. Dann nahm sie ihren Fuß aus meinem Mund und streckte mir ihre Sohle hin. "Leck sie mir Sklave" sagte sie und ich begann sofort ihr den schweiß von der Sohle zu lecken. Ich leckte langsam mit langen Zügen von unten nach oben und ließ dabei keinen Quadratmillimeter aus. Ihr Fuß schmeckte so gut das ich nicht mehr aufhören wollte. Ich leckte die Unterseite ihrer Zehen und auch zwischen ihren Zehen. Und sie stöhnte mittlerweile schon etwas lauter. "Hör jetzt auf!" befahl sie mir, und ich tat was sie wollte, auch wenn es mir schwer fiel. Sie reibte ihren nassgeleckten Fuß über mein ganzes Gesicht. Mein harter Schwanz wurde noch härter. Jetzt stand mein Herr auch wieder auf und kam zu uns rüber. Er küsste sie und fragte sie ob es ihr gefallen hat. Sie bejahte dies und sagte zu ihm das sie dabei feucht wurde und jetzt sehr geil ist. "wo ist das Schlafzimmer?" Fragte mich mein Herr, und ich führte sie hin. "Wir werden uns jetzt ein wenig vergnügen, du kannst dabei unsere Füße lecken." Sagte er zu mir und die beiden legten sich auf das Bett. Ich kniete an der Bettkante und leckte an ihren Füßen während die beiden miteinander Sex hatten. Es dauerte etwa eine halbe stunde bis mein Herr aufstand und zu mir kam. "Du bist auch geil oder?" fragte er mich. "ja Herr, sogar sehr" antwortete ich. "Ok dann stell dich mal auf alle viere und strecke deinen Arsch raus" befahl er. Ich wusste erst nicht was er vor hatte und hatte ein mulmiges Gefühl, tat aber was er wollte. Er setze sich vor mir aufs Bett und meine Herrin holte sich einen Stuhl und setzte sich hinter mich. Plötzlich spürte ich wie etwas in meinen Hintern eindringen wollte, es war der Fuß meiner Herrin der sich immer weiter rein schon. Es machte mich sehr geil und als ich dann auch noch Fuß meines Herrn im Mund hatte stand mein Schwanz wieder wie eine eins. Meine Herrin schob ihren Fuß immer wieder hin und her und ich lutschte dabei an den Zehen meines Herrn. "Jetzt befriedige dich selber" sagte mein Herr zu mir, und ich tat es ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn bis ich kam und alles auf den anderen Fuß meines Herrn spritze. Meine Herrin zog ihren Fuß aus meinem Hintern und mein Herr seinen aus meinem Mund. Er befahl mir ihm seinen Fuß sauber zu lecken und ich tat was er sagte. Ich leckte ihm meinen Saft von seinem Fuß und nahm alles in mich auf.
Dann verabschiedeten sich die beiden von mir und sagten das sie bald wieder kämen. Und das taten sie auch, immer wieder in meinen Träumen und Heute bin ich ihr gehorsamer Fußsklave. Nur leider nur in meiner Fantasie.

                   
                   
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