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"Ich möchte es noch mal so
machen wie wir es früher unsere neue Art nannten, es war so schön und
ungewohnt dich so von hinten in mir drin zu spüren", sagte sie.
"Vielleicht sollten wir dieses Mal eine kleine Reinigung vorher
vornehmen", erwiderte er. Daran habe ich schon gedacht, ich habe öfter mal
Kräutereinläufe gemacht, das entspannt", sagte sie, verschwand in der
Küche und tauchte mit einem Klistierbeutel mit Schlauch wieder auf.
"Wenn du magst, mache ich dir auch einen schönen Einlauf". Sie schaute ihn
aufmunternd an. "Ich setze uns einen Kräutertee auf und danach gehen wir
erst mal was essen, so beruhigt sich alles wieder". Sie ging in die Küche
und machte sich ans Werk. Dann legte sie eine Decke vor das Bett und
erklärte ihm, sich davor zu knien, so daß sie ihn von hinten bearbeiten
könne. Als der Tee fertig und abgekühlt war füllte sie etwas in den
Behälter ein und hängte ihn auf
Er mußte sich vor das Bett knien. Sie spreizte seine Backen und prüfte ihn
lange mit ihrer Zunge. Sie hatte eine lange und kräftige Zunge und kam
tief in seinen Anus hinein. Er öffnete sich mehr und mehr unter ihrem
Drängen. Dann führte sie das Röhrchen in seinen Po ein und blies den
Ballon auf. Um den festen Sitz zu prüfen, zog sie einmal kräftig daran. Er
saß fest. Sie drehte ihn auf den Rücken und setzte sich auf seine
geschlossenen Beine. Sein Glied war auf anständige Größe angeschwollen.
Sie öffnete jetzt das Ventil und die warme Flüssigkeit strömte in ihn ein.
Mit der einen Hand umschloß sie seine Hoden und die andere hielt seinen
Penis fest. Sie saugte auf ihre unnachahmliche Art an ihm und ließ ihre
Zunge um seine Eichel kreisen. Er machte Stoßbewegungen nach oben und
spürte um so mehr den Ballon in seinem Darm und den Tee, der in ihn hinein
floß. Der Druck ihrer Schenkel wurde stärker und sie rutscht auf seinen
Beinen hin und her, während sie sein Glied kräftig durchknetete. Dann
drehte sie sich um und setzte sich mit ihrem nassen Geschlecht aufsein
Gesicht, schob ihre Hände unter seinen Po und massierte ihn kräftig. Ihre
Lippen umschlossen seinen Mund vollständig, sie schmeckte köstlich, er
trank sie aus, selbst ihre Rosette öffnete sich vollständig dem Drängen
seiner Zunge. Er platzte fast vorne und hinten. Seinen Erguß saugte sie
vollständig in sich auf. Sie ließ jetzt ganz langsam den Druck aus dem
Ballon und zog das Darmrohr raus. Sie legte ihren Mittelfinger auf seine
Rosette und küßte ihn lange. Du hast mir direkt unter die Zunge gespritzt,
so habe ich es am liebsten, so schmecke ich dich am besten. Versuche es so
lange wie möglich zu halten, das entspannt", sagte sie und verstärkte den
Druck ihres Mittelfingers noch etwas. Er merkte wie der Druck langsam
größer wurde und ging aufs Klo, nicht ohne ihren Mittelfinger, den sie
erst wegnahm, als er schon saß
Er entlud sich stöhnend und sie ließ ihn mit einer angezündeten Zigarette
allein.Nachdem er sich gewaschen hatte, ging er zurück ins Schlafzimmer,
wo sie schon fertig auf dem Bett auf dem Bauch lag und in einer Zeitung
blätterte. Ihre Beine lagen unter der Decke und ihr Po war bemerkenswert
in Szene gesetzt. Neben sich hatte sie eine sogenannte Frauendusche, einen
schnöden Gummiball mit einer beachtlich dicken, schwarzen Plastiktülle
darauf. Der Gummiball faßte mindestens einen halben Liter.
Daneben standen zwei Buttplugs mit jeweils einer Lasche daran und etwas,
was wie eine Art Tanga aussah. Neben dem Massageöl lag ein Doppeldildo mir
zwei ansehnlich großen Kunstgliedern, die gegeneinander versetzt waren.
Das Ganze sah nach einer soliden Plastikarbeit aus, die offensichtlich
dazu diente, einer Frau umgeschnallt zu werden, auf daß sie dann über ein
Kunstglied verfüge, welches die Kräfte auch in die eigene Scheide
überträgt, beide waren wirklich von enormen Durchmesser. "Keine Angst, das
paßt schon rein", sagte sie, da sie erriet, woran er zweifelte. "Ich würde
das zu gerne mit dir ausprobieren, wenn du willst. Zum Angewöhnen können
wir die Buttplugs während des Essens tragen". Ihm blieb einigermaßen der
Mund offen stehen; nicht daß er nicht auch neugierig war, aber irgendwie
hätte er es nie für möglich gehalten, daß ausgerechnet sie so ein Analfan
geworden wäre. "Ich habe mich früher nur nie getaut, bis du einfach in
mich eingedrungen bist", sagte sie. Gedankenlesen kann sie offensichtlich
jetzt auch schon, dachte er. Er streichelte zärtlich über ihren Po.
Den kann man durchaus als anständig betrachten, dachte er und zog ihn
sanft auseinander. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und legte die Zeitung
weg. Er konnte sich nicht mehr beherrschen, er mußte sie küssen, er mußte
ihre Backen auseinanderziehen und in ihre geöffnete Scheide mit der Zunge
eindringen. Er mußte in ihren Anus rein, seine Zunge öffnete ihren Muskel
langsam. Trotzdem kniff sie dann den Po zusammen und entzog sich ihm.
"Wenn du so weitermachst, kommen wir gar nicht zum Essen und schon gar
nicht zum richtigen Kräutereinlauf", sagte sie und nahm ein paar Kissen
und legte sie zu einem Haufen zusammen, auf den sie sich dann bäuchlings
legte. "Der Tee ist schon eingefüllt". Sie wedelte mit ihrem Po.Er nahm
also etwas Creme auf seine Zeigefingerkuppe und rieb ihre Rosette damit
ein. Eine zweite Portion drückte er so tief wie sein Zeigefinger lang war
in ihr Hinterteil hinein und drehte ihn langsam hin und her. Jetzt cremte
er die Plastiktülle der Frauendusche ein. Das war wirklich ein schönes
langes Ding, welches fast Dildodurchmesser hatte, ob Frauenduschen wohl
nicht nur zum Duschen von Frauen zu gebrauchen werden, fragte er sich. Wie
dem auch sei - er saß zwischen ihren Beinen, ihr Po war hoch aufgerichtet
und er spürte die Wärme des Tees in seiner Hand. Mit der linken Hand
spreizte er ihre Rosette und mit rechts führte er die Tülle vorsichtig und
vollständig ein. Sie atmete tief ein.
Er drückte den Gummiball zusammen - ein langes hhhhhmmmmmm kam aus ihrem
Mund. Langsam entleerte er den Gummiball. Er zog die Tülle langsam und
vorsichtig wieder raus, um den Rest des Tees in ihren Po einzufüllen. Dazu
führte er sie wieder - diesmal nicht so tief - wieder ein. Während er den
Rest des Tees aus dem Gummiball heraus drückte streichelte er genüßlich
ihre runden Pobacken. Vorsichtig zog er die Tülle wieder heraus, stellte
das Gerät auf den Tisch neben die anderen Utensilien und fing an wollüstig
ihre Pobacken zu massieren. Nach ein paar Minuten sah er die Nässe
zwischen ihren Lippen, es half nichts, er mußte sie schmecken. Er legte
seinen Daumen zur Sicherheit auf ihre Rosette und fuhr mit der Zunge
mehrmals zwischen ihren Lippen entlang. Das war zuviel für sie, sie sprang
auf und rannte zum Klo.Auch er brachte ihr eine angezündete Zigarette.
Nach einer ganzen Weile, in der er die Analstöpsel inspizierte, kam sie
wieder heraus. Das wäre beinahe schiefgegangen", sagte sie. "Vielleicht
sollten wir lieber ohne die Dinger essen gehen, sonst schmeckt alles nach
der Creme". Das fand er auch und so gingen sie ohne.
Wie schön ist doch der Sommer, dachte er als sie beim Essen saßen, die
Frauen haben so leichte Kleider an. Ihre Brüste bildeten sich unter dem
Kleid ab, es waren die großen Knospen, die ihn faszinierten. Sie zeigten
nach unten, was allgemein als grauenhaft angesehen wird, was ihn aber
besonders anzog, weil er wußte wie göttlich es sich anfühlte, wenn er sie
sich durch die Finger gleiten lies, wenn er sie von hinten umfaßte.
"Bist du denn schon mal von hinten genommen worden?" fragte sie
unvermittelt. "Nein", sagte er etwas verunsichert über ihre
Direktheit."Hast du das denn schon mal ausprobiert?" "Nein, ich habe es
erst heute morgen gekauft, um es mit dir auszuprobieren, weil ich dachte,
daß es dir vielleicht gefallen würde." Seine Pobacken zuckten bei dem
letzten Satz etwas zusammen. "Meinen Teil habe ich schon ausprobiert",
sagte sie, "er paßt gut und sitzt fest. Du mußt mich allerdings noch
rasieren, hinten komme ich so schlecht hin und dich würde ich auch gerne
rasieren", sagte sie. Er hatte sich natürlich vorhin noch sein Glied bis
zur Wurzel rasiert, aber natürlich war er nicht weiter gekommen. Er liebte
ihren offenen Umgang mit den Dingen, die Vorbereitungen die ihn an die
Professionalität eines Krankenhauses erinnerten, aber deshalb auch
überhaupt nicht peinlich wahren. So war die Vorfreude für ihn doppelt
groß.
Sie waren wieder oben in ihrer Wohnung, sie verschwand im Badezimmer und
kam mit Einwegrasierern wieder raus. "Wollen wir mit dem offiziellen Teil
beginnen?", fragte sie schelmisch. Sie strich ihm dabei zärtlich über sein
Hinterteil. Er zog sie zu sich rann und küßte sie auf den Hals. Wortlos
zog er sich aus, sie holte ein Handtuch und legte es aufs Bett. Sie
stellte sich neben ihn und faßte mit ihrer Linken prüfend an seine Hoden
und ließ ihre rechte Hand mit deutlichem Druck durch seine Pofalte
gleiten. So blieb ihr wirklich nichts verborgen. "Da müssen wir wohl noch
etwas nacharbeiten", sagte sie. Sie dirigierte ihn auf das Handtuch.
"Keine falsche Scham, knie dich hin und streck ihn mir entgegen", befahl
sie. Er kniete sich auf das Handtuch und legte seinen Oberkörper ganz aufs
Bett. Sie zog mit ihrem Daumen vorsichtig seine linke Pobacke auseinander
und fing an, ihn zu rasieren, dann kam natürlich auch die rechte dran und
die restlichen Haare, die noch an seinem Penisschaft übrig waren. Nach
erstaunlich kurzer Zeit war alles fertig.
Er konnte sich umdrehen und das komische Gefühl spüren, wenn keine Haare
mehr zwischen den Backen sind. Völlig prosaisch und kommentarlos begab sie
in die selbe Stellung. Bevor er sich an die Arbeit machte schaute er sie
sich in Ruhe an. Er liebte diese völlig ebenmäßige, leicht ovale Rosette,
eingebettet in diese göttliche Spalte. Die paar Haare, die sie noch übrig
gelassen hatte entfernte er vorsichtig. Sie war jetzt völlig glatt
rasiert, auch ihr Schamhügel war nackt, das hatte er noch gar nicht
richtig ausgekostet. Nachdem sie sich die restlichen Haare abgewaschen
hatten, gönnten sie sich noch eine Zigarette als Ruhe vor dem Sturm.
Sie nahm ihren Doppeldildo in die Hand und fuhr prüfend mit dem
Zeigefinger an dem Teil entlang, der ihm zugedacht war. Er sah erst jetzt,
daß die Eichel wesentlich dicker als der Schaft war. "Möchtest du ihn
vorher anprobieren?" fragte sie. Sie hockte jetzt breitbeinig ihm
gegenüber. Sie küßten sich zärtlich. Er faßte ihr vorsichtig zwischen die
Beine und spürte ihre Nässe, er nahm den Dildo und führte ihn in ihre
Scheide ein. Sie half ihm dabei, ihre Hände lagen aufeinander, er half
ihr, die Halteriemen zu befestigen, so daß alles stramm saß. "Dreh dich
um", sagte sie, er hockte sich vor sie hin und sie umfaßte seine Hüften.
Dann nahm sie seinen Schaft in die Hand und küßte in von hinten. Ihre
Zunge kam tief in ihn hinein.
Sie nahm ihren Zeigefinger in den Mund und steckte in dann tief in seinen
Anus, dann nahm sie ihn wieder in den Mund. Jetzt fing sie an, ihn
einzucremen. Sie massierte die Creme mit dem Zeigefinger in ihn hinein,
indem sie den Finger immer wieder einführte und krümmte, um seinen Muskel
zu dehnen. Dann folgte der zweite Finger. Sie wartete ein wenig, damit er
sich entspannen konnte und massierte mit drehenden Bewegungen weiter. Dann
schob sie den dritten Finger hinein. Er liebte es, so langsam geöffnet zu
werden. Dann legte sie den Dildo an seinen Muskel an. Sie drückte langsam
und spannte seine Backen dabei mit den Händen auseinander. Dann kam sie
rein. Ein unglaubliches Gefühl für ihn, so langsam ausgefüllt zu werden.
Sein Muskel war zum Zerreißen gespannt, Zentimeter für Zentimeter fühlte
er den großen Penis in seinen Darm kommen. Sie war jetzt ganz drin.
Sie drückte seine Backen zusammen und zog langsam wieder raus. Dabei
stöhnte sie leicht, auch in ihr bewegt sich was, dachte er. Dann legte sie
los: Sie fing an langsam ganz tief in ihn reinzugehen und ihn dann völlig
rauszuziehen, kurz zu warten um dann wieder völlig in ihn reinzugehen. Er
war weit geöffnet, ihm lief der Schweiß runter, jedesmal schmatzte die
Luft heraus. Er merkte, wie seine Öffnung weit offen blieb und trotzdem
spreizte der Dildo bei jedem Stoß erneut seinen Anus. Ihre Stöße wurden
jetzt rhythmischer, er hatte das Gefühl, sein Darm stülpt sich nach außen.
Sein Muskel war weit offen, hin und wieder hielt sie inne und legte ihre
Hände auf seinen Po, so daß ihre beiden Daumen in ihn reingleiten konnten.
Dann drehte sie ihn auf den Rücken und nahm seine Fesseln in die Hände und
spreizte seine Beine.
Mit langsamen Stößen fing sie an, in von vorne zu nehmen. Sie beugte sich
über ihn und küßte ihn, nur durch leichte Beckenbewegungen steuerte sie
jetzt das große Kunstglied in seinem Anus. Dann ging ein Zittern durch
ihren Körper, sie hielt inne und genoß ihren Höhepunkt. Sie machte jetzt
langsamere kreisende Bewegungen und fing an, die Befestigungen von ihrem
Kunstglied zu lösen, sie zog es raus, ohne es jedoch aus ihm rauszuziehen.
Dann setzte sie sich rittlings auf ihn drauf, mit ihrer weit offenen
Scheide auf sein Gesicht. Sein mittlerweile etwas schlaff gewordenes Glied
richtete sie mit ein paar gekonnten Griffen einem ungeheuren Saugen
schnell wieder auf. Während sie ihn im Mund hatte, zog sie das Kunstglied
aus seinem Darm und drückte seinen Po zusammen. Ein unbeschreibliches
Gefühl durchflutete ihn: Vollkommen offen zu sein, den ungeheuren Druck
los zu sein und gleichzeitig die Pobacken kräftig zusammen gedrückt zu
bekommen. Wenn sie mich noch länger im Mund hat, kann ich mich nicht
länger beherrschen, dachte er. Sie offensichtlich auch, denn sie setzte
sich nun ihm den Rücken zugewandt auf ihn drauf.
Sie machte ein paar Bewegungen mit ihrem Becken, zog sich zurück, nahm
sein Glied in die Hand und führte es sich von hinten ein. Ganz langsam
lies sie sich auf ihn herab, umschloß ihn mit ihrer Scheide. Sie lehnte
sich zurück, bis sie ganz auf ihm lag, er konnte noch gerade ein paar
Stöße machen und ihre Brüste umklammern, dann konnte er sich nicht mehr
beherrschen und er spritzte in sie rein. "Na, wie fühlt sich dein Po jetzt
an?" fragte sie nach einer Weile des stillen Genießens. "Kann ich gar
nicht beschreiben", sagte er, "aber es war toll". "Laß uns noch auf einen
Drink in die Bar runter gehen", schlug sie vor, "ich muß mit noch etwas
Mut antrinken, bevor ich mich dir von hinten öffne". So siehst du aus,
dachte er. Die Bar war nicht gerade überfüllt und etwas schummrig, so wie
es sich für eine richtige Bar eben gehört. Und außerdem hatte sie einen
Rock mit Gummizug an.
Sie natürlich und nicht die Bar. "Ich habe noch nie einen Mann anal
genommen", sagte sie, "es war ein tolles Gefühl und du hast so einen
schönen Knackarsch." "Ich hab das auch noch nie gemacht", flüsterte er ihr
ins Ohr und knetete dabei unauffällig ihren Po. "Wenn du so weitermachst
schaffe ich noch nicht mal meinen Drink", flüsterte sie. Sie standen an
der Bar in einer Nische, so daß man sie zwar sehen konnte, nicht aber was
er mit seiner Hand machte. Er glitt jetzt von oben in ihren Rock unter ihr
Höschen mit seinem Mittelfinger direkt zwischen ihre Beine und steckte den
Finger tief in ihre Scheide, die vollkommen naß war.
Ihr entglitten etwas die Gesichtszüge, aber bevor sie etwas sagen konnte
hatte er seine feuchten Finger tief in ihren Anus gesteckt. Sie stellte
das Glas auf den Tresen, war aber ansonsten unfähig, sich zu bewegen. Er
knabberte an ihrem Ohr. "Na, wie gefällt dir das?" fragte er. "Wunderbar",
hauchte sie, "aber wenn uns jemand sieht?" "Uns kann man nur von vorne
sehen, glaubst du man sieht dir an, wo ich meinen Finger gerade habe?" Er
bewegte seinen Finger in ihr. Nachdem er ihn noch ein paar Mal ganz tief
eingeführt hatte, zog er ihn heraus und steckte ihn sich in den Mund. "Ich
freue mich auf Deinen Po", sagte er. Sie zog ihn kommentarlos aus der Bar
nach oben.
Sie stand im Badezimmer nackt vorm Spiegel und war fast mit Abschminken
fertig. Er trat hinter sie und legte seine Hände auf ihre nackte Scham.
Langsam wanderten sie über ihren Bauch nach oben und umfaßten ihre
schweren Brüste, mit seinen Daumen glitt er auf ihren großen Knospen hin
und her.
Er küßte sie auf den Hals. Seine Hände wanderten weiter über ihre Taille
zu den Hüften, er kniete jetzt hinter ihr und küßte den Anfang ihrer
Pofalte. Er zog ihre Backen etwas auseinander und glitt tiefer in ihrer
Spalte entlang nach unten. Er hatte ihren Po jetzt in den Händen und
öffnete ihn weit, seine Zunge forderte Einlaß in ihre hintere Öffnung, er
kam tief in sie hinein. Nach einem langen intensiven Kuß kam er wieder
hoch und nahm eine ordentliche Portion Creme auf seinen Zeigefinger. Er
cremte ihren Muskel nach allen Regeln der Kunst ausführlich und tief ein.
Dann wiederholte er das Ganze mit zwei Fingern, sie stützte sich am
Waschbecken ab und stöhnte. "Möchtest Du mich jetzt empfangen?", fragte
er. "Ich möchte, daß Du dich aufs Bett kniest, Deine Hände auf Deinen Po
legst und Dich mir öffnest".
Er nahm sie behutsam an die Hand und führte sie ans Bett, Sie schlang ihre
Arme um seinen Hals und sie küßten sich lange. Sie kniete sich vor in hin
und nahm sein Geschlecht in die Hände. Sie ließ es sich in den Mund
wachsen. "Und das geht da alles rein?", fragte sie ein wenig ängstlich ob
seiner Größe. "Ich werde ganz vorsichtig sein", versprach er. Sie kniete
sich aufs Bett, den Po weit hoch und den Oberkörper ganz auf dem Bett. Er
nahm ihre Hände und legte sie auf ihr Hinterteil. "Entspann Dich und öffne
Dich", sagte er. Ihre Finger wanderten zu ihrer ovalen Rosette, Mitte- und
Ringfinger fingen an, sie etwas auseinanderzuziehen.
Sie entspannte sie tatsächlich - ihre Öffnung ging ein klein wenig auf. Er
legte seine Hände auf die ihren, näherte sich ihr ein wenig mit dem Mund,
er hatte sie jetzt dicht vor sich, er sah den Tropfen, der aus ihrer
Scheide kam und fing ihn mit der Zunge auf. Der köstliche Geschmack
zerging ihm auf der Zunge. Sein Glied pulste und er legte es an ihre
hintere Öffnung an. Er fing an, leichte Druck auszuüben. Sie war ganz
still und er sah die Schweißperlen auf ihrem Nacken. Der erste Teil seiner
Eichel war schon verschlungen - er fing an, leichte Bewegungen zu machen
und plötzlich öffnete sie sich ganz. Ihr Muskel umspannte seine Eichel mit
Kraft. Von Ihr kam ein erleichterter Stoßseufzer, er bewegte sich kaum
merklich vor und zurück. Ihr Widerstand war gebrochen, sie fing schon fast
an, zu genießen.
Er bewegte sich weiterhin nur wenig und er merkte, daß sie jetzt mehr
wollte. Er ging jetzt aus ihr ganz raus und vorsichtig wieder rein, seine
Stöße wurden langsam tiefer. Sie fing an zu stöhnen. Er massierte sie so
lange auf diese Art und Weise, bis er sicher war, sie ganz geöffnet zu
haben. Dann stützte er sich mit der linken auf ihrem Rücken ab und rieb
mit seinem rechten Daumen und Zeigefinger ihre Klitoris ein wenig. Das
trieb sie fast zum Wahnsinn. Jetzt richtete er sich wieder auf, umfaßte
ihre Hüften fest und drang langsam in voller Länge in sie ein. Ein langer
Stoßseufzer kam aus ihrer Kehle. Noch mal ging er ganz aus ihr raus und
wieder ganz rein und verweilte dann ganz ruhig in ihr. Er hatte sie ganz
an sich rangezogen, ihr fleischiger Po drückte an seine Lenden, er war mit
seiner vollen Länge in ihrem Darm. Er wußte, es dauert nicht mehr lange
bei ihr und fing an, sie mit kräftigen tiefen Stößen zu bearbeiten. Vor
jedem Eindringen sah er ihre offene Rosette, er platzte fast.
Sie stieß einen einzigen, nicht enden wollenden Schrei aus, er merkte ihr
Zucken an seiner Wurzel. Sie melkte ihm förmlich seinen Höhepunkt
raus.Beide fielen in fester Umarmung erschöpft auf die Seite, sie
umklammerte sein Glied noch lange. |