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 Rollenspiele

    

Gesehen habe ich sie zum ersten Mal auf einer Riesen-Party meiner Tante. Gehört hatte ich vorher schon ein paar mal von ihr - und zwar sehr unterschiedlich. Die Männer waren von ihrem Aussehen und ihrem Sex-Appeal begeistert und die Frauen mochten sie überhaupt nicht. Beide Seiten waren sich allerdings einig, dass Sylvia eine verwöhnte Zicke war.
Leider ziehen mich solche Frauen magisch an und ohne weitere Umwege fand ich mich bald in ihrer Nähe wieder. Mit zweiunddreißig Jahren war sie (sechs Jahre älter als ich, aber vom Aussehen ungefähr in meinem Alter. Verheiratet war sie mit einem stinkreichen, arroganten Kerl, der mindestens zehn Jahre älter war als er. Auch über ihn gab es unterschiedliche Meinungen. Die meisten konnten ihn nicht leiden, suchten aber wegen seiner scharfen Frau trotzdem seine Nähe. Einige von ihnen wurden von seiner eifersüchtigen Art allerdings schroff zurückgewiesen und daran dachte ich auch, als Sylvia mich ansprach, als ich "zufällig" in ihrer Nähe stand.
"Ich habe gehört, du bist mit deinem Studium Landschaftsbau bald fertig." Ihre helle Stimme war klar und hatte immer einen gewissen erotischen Unterton. Ich wusste von ihr, dass sie sehr intelligent war, aber meistens die Naive spielte. Deswegen konnte ich mir kaum vorstellen, dass sie sich mit mir über mein Studium unterhalten wollte.
"Ja, in ein paar Wochen fange ich meine Diplomarbeit an" antwortete ich und wand mich ihr zu. Dabei fiel mir auf, dass sie kurz, aber auffällig vorn auf meine Hose blickte.
"Ich weiß ja nicht, ob du so etwas für uns machen würdest, aber wir haben vor, einige Dinge auf unserem Grundstück umzugestalten ..." Eigentlich hatte ich keine Lust, für diese überanspruchsvolle Zicke und ihren doofen Macker zu arbeiten und mich kritisieren zu lassen. Andererseits reizte es mich auch, in ihrer Nähe sein zu können.
"Ich kann mir das ganze ja mal anschauen" erwiderte ich kurz. Wenige Minuten später hatten wir einen Termin ausgemacht und schon ließ sie mich stehen, um auffällig laut über einen Witz ihres "Holgi's" zu lachen und dann wie ein Teenager mit ihm rumzuknutschen.
Der Gärtner

Zwei Wochen später, Samstags, klingelte ich an der Tür ihrer Supervilla. Ich musste eine Weile warten, bis sie mir öffnete, doch das warten hatte sich gelohnt. Sie trug ein superenges Kostüm, dessen Rock gerade bis zur Mitte ihrer schlanken, langen Schenkel ging. Die hohen Absätze ihrer Schuhe betonten das ganze ausgesprochen gut. Die Bluse und die Jacke waren eng geschnitten und betonten ihre schmale Taille und ihr tollen Titten.
‚Wow' dachte ich mir. ‚An einem normalen Samstagvormittag läuft die so gestylt rum. Weiter konnte ich nicht nachdenken, denn sie begrüßte mich mit einem Bussi (für mich ist dieses Schicki-Micki-Gehabe absolut unüblich). Trotzdem sog ich ihr aufregendes Parfüm ein und spürte, wie sie diese Begrüßungsart nutzte, um mich abzutasten.
Auch ihr Typ begrüßte mich, aber es war klar, dass er es nicht für gut hielt, das ich bei ihnen war. Gemeinsam sprachen wir über die Dinge, die sie vorhatten und ich gab ihnen den ein oder anderen Tip. Erstaunlicherweise konnte ich, vor allem mit ihr, darüber diskutieren. Schnell war auch mein Entgelt und der Zeitraum, den ich benötigte, abgeklärt.
Sie waren erstaunt, dass ich, schon während wir diskutierten, begann, einige alte Wurzeln rauszureißen und Platz für geplante Sträucher zu schaffen. Da es nach körperlicher Arbeit roch, war Holgi innerhalb weniger Minuten verschwunden. Sylvia, in ihren hochhackigen Schuhen und dem Designerkostüm sah mir noch eine Weile zu, fragte, ob ich etwas brauche und verschwand dann.
Da das Grundstück groß, aber übersichtlich war, begann ich geistig mit der Einteilung und richtete in der Nähe des Hause auch einen Platz für die Abfälle ein.
Als ich einige Sträucher dort hin brachte, kam ich sehr nahe am Haus vorbei und konnte durch das Panoramafenster ins Wohnzimmer blicken.
Holgi saß, langausgestreckt auf dem Sofa und sein geiles Luder kniete davor und lutschte seinen Schwanz. Zuerst hatte ich Angst, entdeckt zu werden, aber er hatte seine Augen geschlossen und sie war offensichtlich zu beschäftigt. Wow, sie beherrschte es. Langsam ging ihr Kopf hoch und runter und ab und zu leckte sie nur mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel. Dann wieder machte sie es ihm mit schnellen Bewegungen mit der Hand, während die andere Hand ihre Titten streichelte.
Lange dauerte das ganze allerdings nicht,bis Holgi sich auf dem Sofa wand. Sie hielt ihn nicht lange hin, sondern klemmte seine Eichel in ihren Mund und wichste ihn, bis es ihm kam. Es war deutlich zu sehen, wie sie alles runterschluckte und danach mit geilem Schlecken seinen Schwanz saubermachte.
Holgi war danach etwas erschöpft, was ihr offensichtlich nicht sonderlich gefiel. Es schien, als wolle sie ihr Röckchen hochheben und sich dann auf seinen Schwanz hocken, doch als sie sah, wie matt er dalag, drehte sie ab und verschwand aus dem Raum. Mit ausgebeulter Hose arbeitete ich danach weiter.
Irgendwann nach zwei, drei Stunden ging ich dann ins Haus, da ich pinkeln musste und mich nicht traute, es in deren Garten zu tun. Er saß, wieder zugeknöpft, auf dem Sofa und sie, immer noch in ihrem Kostüm, dekorierte etwas in dem großen Treppenhaus.
"Die Gästetoilette ist oben, im Gang die zweite Tür links" antwortete sie mir und sah auf mein schweißdurchtränktes T-Shirt.
Das Gästeklo war doppelt so groß wie das normale Badezimmer meiner Eltern und ich sah mir zuerst einmal die edlen Armaturen und die durchgestylten Fliesen an. Trotz des imposanten Erscheinungsbildes des Bades verzichtete ich auf's Sitzpinkeln.
Ich hatte gerade angefangen, als ich hörte, wie die Tür geöffnet wurde. Ich traute mich nicht, zurückzusehen. Zuerst roch ich ihr Parfüm und dann spürte ich, wie sie dicht hinter mir stand.
"Du hilfst uns so gut mit dem Garten"hörte ich ihre hauchende Stimme, "da möchte ich dir jetzt auch mal helfen." Dann fuhr ihr rechter Arm um mich herum und packte mit sicherem Griff meinen Schwanz. Er reagierte sofort und zuckte, so dass einige Tropfen danebengingen. Das konnte sie jedoch nicht beirren, denn sie hielt mich und atmete aufregend von hinten in mein Ohr.
Als meine Blase fast leer war, begannen ihre manikürten Finger, langsam vor und zurück zu reiben. Auch wenn er beim Pinkeln nicht sofort steif geworden war - jetzt zuckte er und wurde augenblicklich hart, so dass die letzten Tropfen weit danebengingen.
"Uuuuh ... der wird ja ganz hart" bemerkte sie, so als ob das bei ihrer Behandlung etwas außergewöhnliches war.
OK, das Luder wollte gebumst werden, also drehte ich mich um und zog sie an mich. Sofort schob sie mir ihre nasse Zunge tief in den Mund und wir knutschten geil. Ihren Lippenstift verschmierte sie in meinem Gesicht und im Gegenzug rieb ich die letzten Tropfen Pisse an ihrem edlen Kostum ab.
Wir knutschten weiter und sie selbst schob ihren engen Rock nach oben. Breitbeinig kam sie noch näher und rieb sich geil an meinem Oberschenkel.
Ich drängte sie jedoch gleich wieder zurück und legte meine Hand auf ihre Fotze.
"Mmmmmmh" schnaufte sie und rotierte mit ihren Hüften. Sie trug einen Tanga (das hatte ich schon durch ihren Rock gesehen) und das Ding war so schmal, dass ich an beiden Seiten ihre kurzen, dichten Mösenhaare spüre. Er bestand aus teurem, glatten Stoff und ich spürte, wie er mit ihrem warmen Mösensaft durchtränkt war.
"Ja, bums' mich" forderte sie, "bevor Holger wieder was von mir will." Sie ging mit hochgeschobenem Rock rückwärts und lehnte sich an die Wand. Mich zog sie mit sich und weil sie so hochhackige Schuhe trug, war ihre Pussi schon fast in der richtigen Höhe für mich.
Ich ging leicht vor ihr in die Knie und sie packte wieder mit festem Griff meinen Schwanz. Ich keuchte, als sich ihre rotlackierten Fingernägel in mein Fleisch bohrten. Im nächsten Moment hatte sie jedoch den dünnen Stoff zur Seite gezogen und rieb meine Eichel an ihrer klitschnassen Fotze. Ich wollte stoßen, doch dieses Luder wollte erst mal ihren Kitzler bearbeiten.
Mir reichte es. Mit einer hastigen Bewegung zog ich ihren Arm weg und rammte dann mein knüppelhartes Rohr in ihre enge Möse. Mann, war die eng! Hatte ihr Typ etwa einen Minischwanz oder machte sie es ihm nur mit dem Mund? Sie umschloss meinen Schwanz jedenfalls total eng und wäre sie nicht so nass gewesen, hätte ich durch die Reibung sofort abgespritzt. Das geile Luder blickte mich herausfordernd an und stellte jetzt auf ihren hochhackigen Schuhen auch noch ihre Beine eng zusammen, um sich noch enger zu machen.
"Mmmh ... fick' mich durch" schnurrte sie. Noch konnte ich und begann, ein paar Mal in sie zu rammen. Sie war so geil und eng, dass ich wünschte, länger zu können, doch in so einer köstlichen Pussi hält wohl keiner richtig lange durch.
"Zieh' ihn ja vorher raus" befahl sie dann und hatte einen fast ängstlichen Gesichtsausdruck. Verhütete sie etwa nicht? Irgendwie war es verlockend, ihn in ihr stecken zu lassen.
"Was is, wenn nicht?" schnaufte ich zurück und spürte schon fast, wie es mir kam.
Sie blieb cool und drängte mich zurück. "Komm' spritz' ab, ich will dich spritzen sehen" zischte sie und packte nach meinem Schwanz. Sie hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich so kurz davorstand, denn in dem Moment spritzte ich ab.
Mein letzter Sex war fast zwei Wochen her und dementsprechend geladen war ich. Der erste Schuss quoll etwas zäh hervor, doch ich umpackte meinen Schwanz und hielt ihn in ihre Richtung. Zu ihrem Entsetzen, denn der nächste und übernächste Spritzer war gewaltig und landete auf dem engen Rock ihres mindestens fünfhundert Euro teuren Kostüms.
"Iiihh" zischte sie unterdrückt und wollte zurückweichen. Doch auch die nächsten beiden, etwas kleineren Spermaladungen trafen den edlen Stoff und hinterließen weiße Flecken.
Zuerst dachte ich, sie flippt aus, aber dann war so etwas wie Erregung darüber zu spüren, dass ich ihr edles Kostüm so besudelt hatte.
"Ohhh, komm' her" schnurrte sie und zog mich an sich heran. "Du hast mich so ... guuut durchgebumst" hauchte sie und schob dann ihre nasse Zunge in meinen Mund. Mein Schwanz zuckte, als ich ihn an ihrem Kostüm trockenrieb. Noch einmal fasste ich nach unten und knetete diese herrlichen Arschbacken, die sie, wahrscheinlich im Fitnessstudio oder von einem eigenen Trainer in diese geile Form bringen ließ.
Ich bin sicher, dass sie sofort wieder ficken wollte und bei diesem geilen Arsch hätte ich wahrscheinlich auch gleich wieder gekonnt, aber sie drängte mich weg.
"Geh' jetzt, sonst wird Holger misstrauisch. Ich muss mir erst mal was anderes anziehen." Ich sah mich noch mal um, bevor ich das Bad verließ und sie sah wirklich aufreizend aus - ihr Gesicht noch von dem Fick gerötet, der enge Rock weit hochgeschoben und über und über mit Sperma bespritzt.
Gut gelaunt beschloss ich, noch ein Weilchen den Garten meiner "netten" Gastgeberin zu gestalten.
Als ich eine Stunde später dass Haus betrat, kam sie mir entgegen und sie sah so aus, als wäre sie gerade wieder dabei gewesen, ihrem Typ einen zu blasen. Die Tür zum Wohnzimmer war offen, so dass sie mich betont förmlich verabschiedete und so verblieben, dass ich am nächsten Samstag meine Arbeit fortsetzte.
Der Gärtner, 2. Teil

Bereits am nächsten Montag, morgens um halb neun klingelte das Telefon. Dran war Sylvia und ich wusste sofort, was sie wollte.
"Ich weiß zwar, dass du so arbeiten nicht machst, aber kannst du nicht gerade mal schnell zum Rasenmähen vorbeikommen. Heute wird es bestimmt wieder so heiß und es ist bestimmt gut, wenn er morgens gemäht wird ..." Sie hatte einen verführerischen, zweideutigen Ton drauf und hätte auch gleich sagen sollen, dass sie triefend nass ist und am besten sofort meinen Schwanz zwischen ihren Beinen braucht. Aber schon zu diesem Zeitpunkt ahnte ich, dass sie gerne Rollenspielchen machte.
Eine gute halbe Stunde später klingelte ich an der Tür und sie öffnete mir. Ihr Grinsen war einfach nur geil und ihre Kleidung ließ keine Zweifel. Wieder hochhackige Schuhe, diesmal Riemchensandalen. Ihre endlos langen Beine wurden von einem total engem, ebenfalls wieder sündhaft teurem Rock, der ihre geil gerundeten Hüften betonte, bis zu den Knien bedeckt. Oben trug sie ein enges, aber sehr teures T-Shirt, dass sie sicherlich nur gekauft hat, um die leckeren Nippel ihrer Titten zu betonen.
"Komm' kurz rein, aber du musst leise sein - Holger schläft" forderte sie mich auf.
Das bestätigte meinen Verdacht bezüglich ihrer Rollenspiele, denn ich wusste genau, dass er für mehrere Tage auf Dienstreise war.
"Nett, dass du so schnell für diesen ... Notfall vorbeigekommen bist" hauchte sie und schmiegte ihre Brüste an mich, um mich mit dem Bussi zu begrüßen.
Ich wusste nicht, ob wir sofort loslegen sollten - noch hielt ich meine Hände bei mir.
"Der Rasenmäher ist in dem Schuppen hinter dem Haus" wies sie mich an. Wollte sie etwa wirklich, das ich Rasen mähte. Etwas zögerlich ging ich in Richtung hinterem Hauseingang.
"Ach ja, falls du zur Toilette musst, kennst du ja den Weg" setzte sie nach und ihre Stimme klang schon nach Geilheit.
"Sollte ich vielleicht noch mal schnell vorher tun" murmelte ich und ging direkt nach oben. Auf dem Weg sah ich bereits aus dem Augenwinkel, wie sie sich aufmachte, mir zu folgen.
Die Badezimmertür ließ ich offen und kaum hatte ich den Reißverschluss meiner Hose offen, klackerten ihre Absätze hinter mir.
"Soll ich dir heute wieder helfen" schnurrte sie und leckte an meinem Ohr. Schon hatten ihre Hände meinen Schwanz herausgeholt. Auch ich hielt mich nicht zurück, fasste nach hinten und versuchte, den engen Rock nach oben zu schieben.
"Böser Junge" hauchte sie und begann, mich mit fast hektischen Bewegungen zu wichsen. Mittlerweile hatte ich ihren Rock oben und drehte mich gierig um.
"Du geile Schlampe" zischte ich in ihre Richtung und sah an ihrem Lächeln, dass sie es mochte.
"Uuuh, du Flegel" spielte sie die entrüstete, als ich direkt zwischen ihre Beine fasste. Ich spürte, wie ihre schwanzgeile Fotze bereits den winzigen Slip durchtränkt hatte und massierte sie.
"Komm', sei ein bisschen zärtlicher" bat sie, doch das war gespielt. Sie schloss ihre Augen und genoss, wie ich einen Finger am Stoff vorbeischob und sie damit fickte.
"Dreh' dich um und bück dich" sagte ich leise und zog meine Hand hervor. Sie gehorchte sofort und stützte sich an dem Waschbecken ab. Ohne dass sie es sah, leckte ich meinen Finger ab und genoss das Aroma ihrer geilen Fotze..
Ich brachte ich hinter ihr in Stellung und wir sahen uns über den Spiegel in die Augen. Ohne zu zögern stieß ich zu und schob meinen Schwanz tief in ihre enge Möse. Schon bei den ersten Stößen spürte ich, wie mir ihr Mösensaft über die Eier lief und es heizte mich zusätzlich an. Mit meinen kräftigen Händen knetete ich ihre perfekten Arschbacken und nahm mir vor, mich ihnen später noch etwas mehr zu widmen.
"Komm', stoß' mich .... werd' fertig" keuchte sie. "Holger kann jeden Moment reinkommen ..." O.K, sie wollte also ihre Rolle leben. Sollte mir recht sein. So musste ich also keine Rücksicht nehmen und konnte kommen, wann ich wollte. Ich war ja sicher, sie sowieso noch ein paar mal an diesem Tag zu vögeln. Außerdem hatte ich gespürt, dass sie ebenfalls keine Mühe haben würde, zum Orgasmus zu kommen.
"Ich spritz' gleich ab" keuchte ich nach einigen Stößen.
"Zieh' ihn raus ... nicht in mir kommen" rief sie hysterisch und erneut hatte ich Lust, in ihr zu bleiben.
"Dann dreh dich um, damit ich auf deine Titten spritzen kann" stöhnte ich machohaft und hatte Zweifel, ob ich überhaupt noch so lange durchhalten konnte.
Sie drehte sich so schnell herum, dass ich wusste, wie sehr ihr der Gedanke gefiel. In der selben Bewegung hatte sie ihr T-Shirt nach oben gezogen und entblößte ihre appetitlichen, geilen Titten. Um die tolle Form noch zu unterstreichen, hob sie die linke Brust noch etwas an und hielt sie meinem Schwanz entgegen. Der glänzte feucht von ihrem Fotzensaft und war kurz vorm Platzen. Mit letzter Kraft packte ich ihre geilen Titten und drängte sie an meinen Schwanz. Sie waren zwar nicht riesig, aber ausreichend, um mich mit kühler Festigkeit einzuklemmen.
Dann kam ich laut stöhnend und schoss den ersten Riesenstrahl an ihren Hals hoch. Dann entließ sie meinen Schwanz und packte ihn mit der Hand so, dass sie sich selbst die nächsten Spritzer ins Gesicht lenkte. Ihre Geilheit machte mich fast wahnsinnig und ließ mich viel abspritzen.
Als ich das nächste Mal wieder in ihr Gesicht blickte, sah ich mein Sperma über ihr ganzes Gesicht gespritzt. Wieder grinste sei geil und leckte sich die Lippen ab.
Ich hätte sofort weitermachen können, doch sie überraschte mich, indem sie mir erklärte, dass gleich zwei Freundinnen zu Besuch kommen würden. Durch die Blume sagte sie mir, dass sie meine Art, ihre Rollenspiele mitzumachen, geil findet und der Geldbetrag, den sie mir in die Hand drückte, sagte aus, dass sie mich jederzeit für die Erfüllung ihrer Wünsche bereitstehen haben wollte.
Nun, ich war bereit und auch sicher, meine eigenen Phantasien auszuleben.
Der Klempner

Dienstag und Mittwoch vergingen ohne einen Anruf von ihr. Zwischenzeitlich konnte ich an nichts anderes mehr denken, als dieses geile Stück zu ficken.
Am Donnerstag nachmittag sollte ihr Typ wieder von seiner Dienstreise zurückkommen und ich glaubte schon fast, sie hätte mich aus ihrem Sexleben verdrängt. Mittags klingelte das Telefon und ich sah an der Nummer, dass es Sylvia war.
Es war keine normale Unterhaltung, denn sie redete mich an, als sei ich jemand vom technischen Service für Hausgeräte. Ob ich denn gleich vorbeikommen könne, war ihre Frage und ich bejahte im Handwerkerton.
Zehn Minuten später hatte ich einen Blaumann von meinem Vater aus dem Schrank gezogen. Er war etwas weit, aber mit seiner Werkzeugkiste sah ich fast aus wie ein echter Klempner.
Auch ihr schien mein Outfit zu gefallen, als sie mir eine halbe Stunde später die Tür öffnete. Sie ging mit mir direkt in den Keller, wo auch ein Waschraum war und erklärte auf dem Weg (fast) glaubhaft, dass sie als Hausfrau unbedingt die Wäsche fertig haben wolle, bevor ihr Mann nach Hause kam. Richtig zuhören konnte ich ihr nicht, denn sie selbst trotz (oder wegen) ihres Hausfrauen-Kostüms zum anbeißen aus. Irgendwoher hatte sie sich nämlich eine Schürze besorgt. Sie war ultrakurz und wurde vorne geknöpft, so dass sie unten einladenderweise bei jedem Schritt noch mehr von ihren geilen Schenkeln zeigte. Darunter trug sie seidig glänzende, schwarze Nylonstrumpfhosen und mir schwoll bei diesem Anblick fast augenblicklich mein Schwanz an. Nicht ganz passend zu der Hausfrauenschürze waren die extrem teuren, hochhackigen Schuhe, doch der zusätzliche Kick ließ diese Detailuntreue verschmerzen.
"Hier ist die Waschmaschine" wies sie mich an, als wir den kleinen Raum direkt neben der riesigen Garage betraten. "Ich bin gleich wieder da" flötete sie und war verschwunden.
Wahrscheinlich hatte sie selbst den Raum nie vorher betreten. Oder doch? Neben der Waschmaschine sah ich einen Stapel mit nicht gewaschener Wäsche und ganz obenauf lagen ein paar von ihren Höschen. Natürlich waren die nicht zufällig dort platziert und ich nahm die Einladung an. Das hauchdünne Material fühlte sich toll an und ich strich mit dem Finger über die Stelle, die sonst ihre köstliche Möse bedeckte. Fast automatisch hielt ich es unter meine Nase und sog ihr immer noch vorhandenes Aroma ein. Als ich ihre Schritte hörte, verstaute ich diesen und einen weiteren Slip in meiner Werkzeugkiste.
"Ich glaube, der Fehler ist irgendwie unten an der Maschine" erklärte sie und mir war klar, was sie damit bezwecken wollte.
"Na, dann woll'n wir doch mal nachschauen" imitierte ich den Klempner und legte mich neben die Maschine. Erwartungsgemäß stellte sie sich kurz darauf dicht neben mich, so dass ich einen aufreizenden Blick von unten an ihren perfekten Schenkeln entlang bis zwischen ihre Beine hatte. Zusätzlich stellte sie die Füße etwas auseinander, um mir einen noch besseren Blick zu gewähren.
"Ich weiß gar nicht, was sie haben" erklärte ich laut. "Das sieht doch alles bestens aus." "Wirklich? Sehen sie nicht's, was sie hier tun können" fragte sie und imitierte einen hilflosen Ton. Gleichzeitig stellte sie sich so, dass ihr Fuß direkt neben meinem Gesicht war. Sie stand mir jetzt so nahe, dass ich entdeckte, dass sie unter ihrer schwarzen Strumpfhose nichts trug.
"Naja, etwas könnte ich schon tun" antwortete ich zögerlich, umfasste ihre Knöchel und strich mit der Hand hoch bis über das Knie.
"Dann beeilen sie sich" seufzte sie erregt auf, "ich hatte ja schon gesagt, das mein Mann gleich nach Hause kommt." Also setzte ich mich und strich mit beiden Händen an ihren geilen Schenkeln nach oben. Sie stellte sich so vor mich, dass ihre Möse dicht vor meinem Gesicht war. Ich packte ihre elastischen Arschbacken und zog sie an mich heran.
Wie erwartet triefte ihre Fotze vor Nässe und ich leckte ihren geilen Saft durch die Strumpfhose. Ich verzichtete auf alle Klempnerspiele, stand auf und drängte sie rücklings gegen die Waschmaschine. Wolllüstig sah sie mich an und lehnte sich zurück. Dabei spreizte sie auf fast obszöne Weise ihre Schenkel und zog mich heran. Sofort presste mein knüppelharter Schwanz gegen ihre Möse und obwohl uns noch einige Stoffschichten trennten, hätte ich fast abgespritzt.
"Komm' schon, bums mich endlich" stöhnte sie in meinen Mund und leckte dann über mein Gesicht. Ganz automatisch begann ich, gegen sie zu stoßen, sich ohne in ihr zu sein an ihr zu reiben. Was mich vor dem allzu schnellen Abspritzen bewahren sollte, war Sylvia aber nicht genug. Flink öffnete sie die vorderen Knöpfe des Blaumanns und holte mit hitzigen Bewegungen meinen Schwanz heraus.
Wieder stieß ich nach vorn, so dass mein nun entblößter Schwanz über ihre nylonbedeckte Möse glitt.
"Uuuh jaaahh ..." zischte sie, "... das ist geil." Dann begann sie gleich, erregend mit ihren Hüften zu rotieren.
Es war wirklich geil und vor allen Dingen bewahrte es mich davor, gleich abzuspritzen. Nur der Gedanke daran, jetzt in dieser engen, nassen Fotze zu sein, erregte mich unendlich.
"Mmmm... jaahh ... spritz' alles auf meine Strumpfhose" keuchte sie, "spritz mich voll." In der Tat stand ich kurz davor, doch gerade in dem Moment hörten wir, wie sich das Garagentor öffnete. Das musste ihr Holger sein!
Doch zum aufhören war es bei mir fast schon zu spät. Ein letztes Mal rieb ich meinen Schwanz an dem mösensaftbenetztem Nylon entlang. Dann zog ich mich zurück und spritzte die aufgestaute Ladung von zwei Tagen Dauergeilheit auf ihre Fotze. Sechs oder sieben riesige Schübe meines zähen Sperma's landeten auf der schwarzen Strumpfhose und durchtränkten das Material noch mehr.
Es war ein erregender Anblick, nicht nur für sie, doch leider konnten wir diese geile Situation nicht genießen. Sie sprang von der Waschmaschine und deutete mir an, mich ganz leise zu verhalten. Dann zog sie die kurze Schürze soweit es ging nach unten und versuchte, ihre zerzausten Haare zu richten. Auch ein Blinder hätte sehen können, dass sie (fast) frisch gefickt war und wenn ihr Holger sie jetzt zur Begrüßung genauer ansehen würde, könnte er entdecken, dass Sperma an ihren perfekten Beinen herunterlief. Sylvia jedoch hatte Nerven und ging direkt in die Garage, um ihren Mann zu begrüßen.
Durch die etwas geöffnete Tür konnte ich hören, wie sie ihn überschwenglich begrüßte und sie ihn küsste. Dann erzählte sie ihm sofort in verlockendem Tonfall, wie sehr sie ihn vermisst habe - und dass sie vorhabe, sofort mit ihm im Schlafzimmer zu verschwinden - auch eine Art, ihre Erregung zu befriedigen. Die beiden gingen am Waschraum vorbei und ich konnte sehen, wie Holger von hinten ihre Schürze anhob, zuerst ihren Arsch tätschelte und dann von hinten mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr. Sylvia kicherte erregt auf und forderte ihn auf, doch bis zum Schlafzimmer abzuwarten.
"Mach mir nicht's vor" erwiderte er ebenfalls lachend, "du wirkst mit einem so nassen Fötzchen nicht sehr glaubhaft."
Der Einbrecher

Mit etwas Neid auf Holger hatte ich kurz darauf das Haus verlassen.
Bereits am selben Abend klingelte das Telefon und Sylvia hatte einen Unterton in der Stimme, als sei sie gerade super durchgefickt worden und wollte die Pause nutzen, um ihren Liebhaber anzurufen.
"Ich wollte dich eigentlich nur Fragen, ob du Ahnung von Alarmanlagen hast. Morgen wird nämlich eine bei uns installiert - weil ich so Angst vor Einbrechern habe ..." Seltsam, dass sie mir so etwas erzählt, dachte ich mir. Doch im Verlauf des Gesprächs ließ sie durchblicken, dass ich ‚Einbrecher' spielen.
Noch einmal betonte sie ihre Angst vor Einbrechern ... gerade, wo ihr Holger doch am morgigen Abend auch weg ist. Dann legte sie eilig auf, weil er wohl wieder zu ihr ins Bett oder auf das Sofa zurückkehrte.
Was sie genau von mir als Einbrecher wollte, wusste ich nicht, doch ich war mir sicher, dass sie es schnell durchblicken lassen würde. Als es dunkel war, beobachtete ich sie durch das große Panoramafenster des Wohnzimmers ein Weilchen, bevor ich mich auf die Suche nach der Einbruchsstelle machen wollte.
Wieder fiel mir auf, wie absolut geil sie aussah. Zu einem sehr kurzem, diesmal weiten, Rock trug sie ein hautenges, halbtransparentes T-Shirt und ihre Titten waren wirklich der absolute Hammer - selbst auf diese Entfernung.
Einzubrechen war einfach, denn die Hintertür des Hauses war nur angelehnt. Mittlerweile kannte ich mich im Haus ja auch gut aus und war schnell im riesigen Wohnbereich. Ich musste nur warten, bis sie aus dem Wohnzimmer zurück in die Küche kam. Dann zog ich meine Strumpfmaske übers Gesicht und überwältigte sie von hinten.
"Also Baby, rück' die Kohle und den Schmuck raus, dann passiert dir nichts" zischte ich in ihr Ohr und hielt ihr einen Zollstock als Messerattrappe an den Hals.
"Bitte bitte, tun sie mir nichts" wimmerte sie, als sie den tatsächlichen Schreck überwunden habe. "Ich gebe ihnen alles, was ich habe." Während sie dass sagte, schmiegte sie allerdings ihren geilen Arsch an mich und löste dadurch natürlich einen Ständer bei mir aus.
"Meine Tasche ist hier in der Küche" flüsterte sie. Sofort stieß ich sie in die Richtung und beobachtete aus der Distanz, wie sie ihr Portemonnaie herausholte und das Geld auf den Tisch warf.
"Das ist alles?" fragte ich in bösem Tonfall. Wenn das so ist, muss ich mir noch was anderes einfallen lassen" ergänzte ich und ging langsam zurück. Sie blickte ängstlich.
"Vielleicht will ich ja auch gar nicht dein Geld, Tussi" murmelte ich durch die Maske und streckte meine Hand aus, um sie unter ihren Rock zu schieben.
Sie wurde durch die Berührung total geil - das war deutlich zu spüren. Obwohl sie nicht zurückwich spielte sie aber weiterhin die Ängstige.
"Bitte ... tun sie mir nichts ..." Dann schloss sie aber ihre Augen, denn meine Hand war jetzt höhergewandert und berührte ihre süße Pussi. Da ich, entgegen des typischen Einbrechers, keine Handschuhe trug, spürte ich, dass ihr Slip schon total nass war. Sie begann zu stöhnen, als ich ihr Fötzchen durch den teuren Stoff hindurch rieb.
"Ich habe noch etwas Schmuck ... im Schlafzimmer" wimmerte sie leise und ich war nicht sicher, ob sie bereits einen kleinen Orgasmus hatte. Vielleicht war sie enttäuscht, dass ich sie nicht sofort fickte, doch der Gedanke, sie in ihrem eigenen Schlafzimmer, im Ehebett, zu bumsen, war fast noch geiler als auf dem Küchentisch.
"Na los, vorwärts" trieb ich sie schroff vor mir her, wusste aber dabei auch, wie sehr sie es genoss, als ich im gehen von hinten ihre Pussi bearbeitete.
Im Schlafzimmer öffnete sie sofort den Schrank und gab mir den Schmuck. Ich war sicher, dass ich den hätte behalten können und es war verlockend, denn damit hätte ich mein ganzes Studium finanzieren können.
"Das reicht nicht" entgegnete ich mit noch schärferen Ton und berührte mit Daumen und Zeigefinger ihre erregten Nippel, die jetzt noch deutlicher unter dem engen Stoff zu sehen waren. Dabei reagierte sie ebenfalls sehr heftig und ich ahnte, wie geil sie wurde, wenn man ihre geilen Titten streichelte.
"Ich hab' nur noch in dem Nachttischchen etwas" antwortete sie leise, "direkt dort am Bett ..." Sie hatte den selben Gedanken wie ich: ficken im Ehebett, aber nicht mit dem Ehemann.
Mit geilem Hüftschwung ging sie rüber zu dem Nachttisch und beugte sich tief runter, um eine Schublade zu öffnen. Dabei streckte sie ihren Arsch so wolllüstig heraus, dass sich ihr Rock hob und ich fast ihren Slip sehen konnte.
Ich ging auf sie zu und brachte sie zum Stöhnen, indem ich mit einer rauhen Bewegung von hinten ihre Pussi berührte und den durchnässten Stoff in ihre triefende Fotze presste. Dann besann sie sich aber schnell wieder auf ihre Opferrolle.
"Nein ... sie können mich doch nicht so ... anfassen ..." wimmerte sie. Zur Antwort packte ich sie und drängte sie vorwärts auf das Bett. Sie kniete, ihren geilen Arsch hochgestreckt, mit dem Gesicht auf der weichen Bettdecke.
"Oh ... nein ... bitte" wurde sie jetzt lauter, doch ihre Stimme bebte vor Erregung.
"Ich wird' dich geile Schlampe jetzt durchficken" keuchte ich und presste mich von hinten an sie.
"Nein ... nicht ... ich verhüte nicht" rief sie laut und gemessen am Verhalten bei unseren letzten Treffen war das wohl auch die Wahrheit. In dem Moment ahnte ich aber, dass sie das Risiko, bei dieser ‚Vergewaltigung' schwanger zu werden, noch geiler machte.
"Das ist mir doch egal" erwiderte ich um ihre Reaktion zu verstärken. "Ich werde dich durchbumsen und dann in dir abspritzen." Und richtig, sie reagierte.
"Aber es ist gerade meine ... fruchtbare Zeit" entgegnete sie, spielte verzweifelt, bewegte aber gleichzeitig vor Erregung ihre Hüften.
Statt zu antworten griff ich den Slip und riss ihn mit einer brutalen Bewegung von ihrem Körper.
"Du triefst ja vor Geilheit" murmelte ich, als ich ihre nasse Pussi sah. Dann öffnete ich den Reißverschluss und stellte mich so dicht hinter sie, dass ich mit meiner Eichel schon ihre erregte Möse berührte. Sie war so geil auf meinen Schwanz, dass sie jeden Widerstand aufgegeben hatte. Ich schob meine Hüften vor und glitt mühelos in ihre enge, saftige Fotze. Als ich tief in ihr war, stöhnte sie verhalten und mir war klar, dass sie die Geräusche ihres Orgasmus unterdrückte. Auch ich war durch diese gespielte Vergewaltigung total aufgeheizt und hielt einen Moment still.
Dann stieß ich ein paar mal fest zu und löste dadurch einen zweiten Orgasmus aus, den sie diesmal mit lauterem Stöhnen beantwortete.
"So ..." keuchte ich, "... ich bin gleich soweit ... ich muss spritzen ..." "Bitte ... bitte ... nicht in mir abspritzen ... ziehen sie ihn raus ... ich will nicht schwanger werden" flehte sie. Gleichzeitig bewegte sie aber ihren geilen Arsch so aufreizend, dass mein Orgasmus noch schneller nahte. Fest verkrampften sich meine Hände in ihren elastischen Arschbacken. Dann zuckte mein Schwanz und ich jagte den ersten Schub heißen Safts in ihre nasse Fotze.
"Ohh... jaahh" quittierte sie mein Zucken und versuchte, mich mit ihren inneren Muskeln zusätzlich zu reizen. Ich stieß noch fester in sie und jagte fast ein Dutzend Spermaschübe in ihren fruchtbaren Unterleib.
Dann entspannte ich mich leicht, doch mein Schwanz behielt seine Härte. Ich fühlte mich immer noch geil. Ich schlug mit der flachen Hand leicht auf ihren Arsch.
"Los, du geile Schlampe, knie dich hin und leck' deinen Fotzensaft von meinem Schwanz." Mit diesen Worten zog ich meinen Schwanz zurück und spürte, wie ein Teil des Saftes aus ihr herauslief. Gehorsam drehte sie sich um, kniete jetzt auf dem Bett und beugte sich zu meinem Schwanz herunter. Es gefiel ihr offensichtlich, so ‚misshandelt' zu werden. Es war typisch für einige Frauen, die es genossen, Männer an der Nase herumzuführen, aber dann richtig geil wurden, wenn jemand den Spieß umdrehte.
Ich genoss, wie sie meinen Schwanz mit ihren geschickten Händen packte und dann mit weit rausgestreckter Zunge genüsslich ihren geilen Saft ablutschte. Offensichtlich war das Rollenspiel für sie beendet, denn sie lächelte mich hin und wieder geil an.
Da sie mit ihrer geilen Zunge meinen Schwanz so gut bei Laune hielt, beschloss ich, weiterhin den Einbrecher zu spielen. Wieder packte ich sie rauh, warf sie rücklings aufs Bett.
"Bitte nicht noch mal" wimmerte sie erneut und presste ihre Hand auf ihr dichtbehaartes Fötzchen. Ihr Blick lächelte mich jedoch herausfordernd an und dann spreizte sie einladend die Beine.
Ein letzter Widerstandsversuch " ... wie soll ich das denn meinem Mann erklären ... wenn ich schwanger werde ..."
Der Butler

Am nächsten Montag rief sie mich an. Eigentlich wollte ich gerade zur Uni, doch Sylvia machte mir einen Strich durch die Rechnung.
"Ich bin kurzfristig mit Holger auf Dienstreise in Rom. Es ist ein kleines, gutes Hotel, doch er ist morgen und übermorgen in Neapel. Zwar haben die hier einen Super-Service, aber ich möchte, dass du mich hier bedienst." Zuerst verstand ich nicht, doch dann wurde mir klar, dass sie mich als Hotelbediensteten haben wollte. Das erstaunliche erklärte sie mir danach, denn sie war wirklich in Rom, hatte bereits Flugtickets für mich hinterlegt und auch die Abholung vom Flughafen war organisiert.
Noch am selben Tag, mitten in der Nacht war ich im Hotel. Leider war Holger noch da und man wies mir ein eigenes Zimmer zu. Im Zimmer fand ich dann Sylvias Nachricht, dass sie meine Dienste ab morgen früh neun Uhr erwartet (dann war Holgi weg). Daneben lag eine Uniform der Hotelbediensteten.
Nach meinem Frühstück am nächsten morgen wurde mir ohne weitere Aufforderung das Frühstückstablett von "Madame Sylvia" auf's Zimmer gebracht und da es kurz vor neun war, machte ich mich auf den Weg.
Auf mein Klopfen reagierte niemand und ich betrat das Zimmer. Sie lag im Bett und schien zu schlafen und erst als ich das Tablett auf einen kleinen Tisch in der Nähe abstellte, spielte sie die aufwachende.
"Oh, sie sind schon da" begrüßte sie mich und hatte einen arroganten Ton. Ohne mich weiter zur Kenntnis zu nehmen, schlug sie die Decke auf und streckte sich. Ihre Wäsche ließ mir augenblicklich das Wasser im Mund zusammen laufen, denn sie trug einen engen Body aus fast durchsichtigem, weißen Stoff. Teilweise wirkte es wie Nylon, schmiegte sich dann aber doch nicht so eng an ihren Körper. Als erstes fielen mir ihre dunklen, erregten Nippel unter dem Stoff auf, aber auch ihre schwarzen Mösenhaare sahen verlockend aus.
Ohne mich anzusehen ließ sie mich das Tablett auf ihrem Bett aufbauen. Ich bemerkte deutlich, wie sie es vor Gier, gefickt zu werden, kaum noch aushielt. Trotzdem begann sie dann, zu frühstücken.
"Wenn sonst nichts mehr ist, gehe ich dann" sagte ich, weil offensichtlich nichts passierte.
"Hm, also früher war der Service in diesem Hotel besser" bemerkte sie. "Ich liebe es, wenn ich frühstücke und ein junger, gutaussehender ... Kellner steht mit heruntergelassener Hose neben mir ..." Sie lächelte mich an und sah zu, wie ich mich neben das Bett stellte und die Hose herunterließ. Die Unterhose zog sie mir selber herunter und mein Schwanz schnellte steil nach oben - was ihr offensichtlich sehr gut gefiel.
"Schon besser" murmelte sie und biss in ein Brötchen. Im nächsten Moment erstaunte sie mich, indem sie meinen Schwanz packte, mich etwas zu ihr zog und mich dann einige Male mit ihrer geschickten Hand wichste. Dann nahm sie einen Löffel Marmelade und strich die süße, klebrige Masse auf meinen Schwanz. Wie zu erwarten war, beugte sie sich dann vor und leckte alles wieder sehr gründlich ab. Es fiel mir schwer, mich nicht sofort auf sie zu stürzen, doch im nächsten Moment frühstückte sie wieder weiter, ohne mich zu beachten.
Dann unterbrach sie ihr Frühstück kurz und bat mich, mit ins Bad zu kommen.
Auch da schenkte sie mir widerum anfangs keine Beachtung, sondern knöpfte ihren raffinierten Body auf, um sich dann mit wolllüstig gespreizten Schenkeln auf die Toilette zu setzen. Natürlich hatte sie mich vorher gebeten, mich herumzudrehen, da ‚selbst ein Bediensteter einer Dame bei diesen Dingen nicht zusieht'. Das Bad war jedoch vollständig mit Spiegeln ausgestattet, so dass ich beim Anblick ihres frivolen Schauspiels fast wahnsinnig wurde.
Sie lächelte geil, als sie mich bat, ihr doch eines der kleinen Handtücher zu reichen. Als ich mich umdrehte um es ihr zu reichen, nahm sie es mir jedoch nicht aus der Hand, sondern stand auf und blieb breitbeinig vor mir stehen. Ich wusste, was sie wollte.
Wir kämpften beide mit unserer Erregung, als ich mit dem Tuch einige Male über ihre Pussi wischte.
Dann aber drängte sie mich zurück und meinte, dass sie jetzt ihr Frühstück fortsetzen wolle. Auf dem Weg zurück zum Bett hatte sie jedoch ‚vergessen', den Body wieder zuzuknöpfen, so dass sie erneut einen äußerst wolllüstigen Anblick abgab. Im Bett versetzte sie meinem Schwanz mit ihrem geilen Mund in einen Zustand, der ganz kurz vorm Abspritzen war.
Danach hatte ich etwas Zeit, mich zu beruhigen, hoffte aber trotzdem, dass sie das Rollenspiel bald aufgeben würde, um sich ordentlich durchficken zu lassen.
Zum Ende ihres Frühstücks schüttete sie dann den kompletten Inhalt eines Marmeladenglases und einer halben Flasche Sekt auf ihre erregten Titten und ließ es über ihren Bauch bis zu ihrer Möse herunterlaufen.
"Sie können jetzt ... abräumen" hauchte sie und ließ sich dann rücklings in die seidige Bettwäsche fallen.
Sofort kniete ich mich aufs Bett und schob mein Gesicht zwischen ihre Beine, um die süße Marmelade abzulecken. Der süße Geschmack, gemischt mit dem geilen Aroma ihre Fotze ließ mich rasend werden und ich leckte sie minutenlang, bis ihr Stöhnen immer lauter wurde. Dann zerfetzte ich den Body und warf mich auf sie. Ich knetete ihre Titten, während ich gleichzeitig meinen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze rammte. Nur wenige Sekunden später war ich soweit, eine große Ladung Sperma in sie zu spritzen.
"Raus ... raus ... zieh ihn raus" keuchte sie und hatte scheinbar doch noch einen klaren Kopf behalten. Ich gehorchte, auch wenn es viel Kraft kostete. Mein knüppelharter Schwanz pendelte jetzt über ihrem Bauch und wir waren beide aufgegeilt.
"Ich werde es doch nicht zulassen, dass ein Hotelpage sich in mir ... entlädt" schnaufte sie und packte meinen nassen Schwanz. Sie umfasste ihn mit hartem Griff und begann, mich mit gleichmäßigen Bewegungen zu wichsen.
"Schlimm genug, dass er die Frechheit besitzt, auf meinem Bauch abzuspritzen" gurrte sie und massierte zusätzlich meine Eier.
Ich stöhnte, legte den Kopf zurück und spritzte ab. Als ich kurz darauf wieder hinsah, bot sich ein köstlicher Anblick. Zusätzlich zu der Marmelade und dem Sekt hatte ich ihren perfekten Körper mit einer großen Menge weißen, zähen Spermas überzogen.
Ich hatte als Zimmerkellner hinterher einiges zu tun, das wieder hinzubiegen.
Damit war aber mein Dienstbotendasein in Rom noch nicht erledigt - wir hatten immerhin noch fast zwei Tage und sie ließ keine Gelegenheit aus, sich von mir verwöhnen zu lassen.
So ließ sie sich fast eine Stunde lang von mir die Füße massieren (und küssen) um mir dann irgendwann zu erlauben, langsam nach oben zu wandern. Kaum war ich an ihrer treifendnassen Möse angelangt, stoppte sie mich und bat mich, ihr etwas Ruhe für den Mittagsschlaf zu gönnen.
Sie legte sich tatsächlich zur Seite und es dauerte eine Weile, bis ich bemerkte, dass sie von dem Zimmerkellner im Schlaf verwöhnt und dann überwältigt werden wollte.
Dann verbrachte sie fast drei Stunden draußen in der Sonne am Hotelpool, nur um dann irgendwann total aufgeheizt ins Zimmer zurückzukommen. Fast wortlos dirigierte sie mich auf die Knie und ließ mich den Badeanzug zur Seite ziehen. Sie war klitschnass und kam in dem Moment, als ich mit der Zungenspitze ihren Kitzler berührte.
Alles in allem war es ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich dort feststellte, wie egoistisch dieses verwöhnte Luder wirklich war.
Der Tennistrainer

Wie alle verwöhnten Frauen spielte auch Sylvia Tennis. Zwar war sie insgesamt sehr sportlich, hatte jedoch kein besonderes Talent für Tennis. Das hatte ich zwar auch nicht, aber trotzdem beschloss sie, mich zu ihrem persönlichen Trainer zu machen. Der eigentlich Grund war, dass sie vor ihren Schicki-Micki-Freundinnen damit prahlen wollte. Genauer gesagt wollte sie nicht mit einem Tennistrainer prahlen, sondern mit einem jungen Kerl, der sie fickte, wann immer sie es wollte. Das erfuhr ich allerdings erst später.
Zuerst wunderte ich mich über ein besonderes Verhalten.Nach einem ‚ganz normalen' geilen Fick im heimischen Ehebett stand sie auf und zog sich an, da sie mit ihrer Freundin eine Verabredung zum Tennis hatte. Natürlich sah sie mit ihren perfekten Beinen, den strammen Titten und dem superkurzen Röckchen zum Anbeißen aus. Als wir das Haus gemeinsam, glaubte ich nicht mehr dran, dass es noch zu Sex kommen würde - doch genau das hatte sie im Sinn, als sie beim Öffnen der Haustür ihren geilen Arsch an mir rieb.
"Ich muss zwar in zehn Minuten da sein" hauchte sie mir über die Schulter, "aber meinst du nicht, dass du mich vorher noch mal ... durchficken solltest?" Hinter sich greifend hatte sie bereits meine Hose geöffnet und natürlich stand mein Schwanz bei diesem Angebot auch stramm . Bereits als ich mit der Schwanzspitze den Eingang ihrer nassen Fotze berührte, kam sie und ich war erstaunt, wie schnell das ging.
Allzu lange wollte sie jedoch nicht mehr und ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass ich nur so schnell wie möglich in ihr abspritzen sollte. Als ich ihr diesen Dienst erwiesen hatte, zog sie ihr Höschen wieder zurecht und verabschiedete mich mit einem knappen Kuss.
Am nächsten Tag trafen wir uns wieder bei ihr im Haus. Diesmal fickten wir auf dem Esszimmertisch und zwischen zwei äußerst aufgeilenden Nummern ließ sie die Bemerkung fallen, wie gut es ihr tut, ihrer Freundin MICH voraus zu haben.
Erst am Abend, nachdem wir uns wieder auf die selbe Weise wie am Vortag getrennt hatten, dämmerte mir, dass sie ihr von mir erzählte. Ich wusste auch, dass es keine richtige Freundin war, sondern dass die Weiber ihres Bekanntenkreises allesamt Neid und Missgunst versprühten.
Als sie in der nächsten Woche ein Tennismatch mit ihrer Freundin hatte, sprach ich sie auf die ‚Prahlerei' an und nicht ohne innere Erregung erzählte sie mir, wie heiß ihre Freundin darauf sei, von ihr die neuesten Sexeskapaden mit dem Tennislehrer zu hören.
Sie spürte, wie geil mich das machte und nachdem ich sie wieder für das Tennismatch mit ihrer Freundin ‚vorbereitet' hatte, machten wir uns gemeinsam zum Tennisplatz.
Sie zu belauschen war mit Sylvias Hilfe kein großes Problem, denn die Plätze waren durch große, dünne Vorhänge voneinander getrennt. Sie richtete es also so ein, ihrer Freundin Simone statt im Umkleideraum direkt auf dem Platz von mir zu berichten. In der ersten Spielpause brauchte ich nur zu warten, bis sie sich einen Meter von mir entfernt auf die Bank setzten.
"Und? Hattest du heute wieder eine ... Trainerstunde?" hörte ich die Fremde in ironischem Ton fragen.
"Hmmm" bejahte Sylvia geheimnisvoll. "Es war sehr ... intensiv" "Du hast wirklich ein Glück, so einen Kerl zu haben. Martin passt immer auf, dass unser Personal mindestens doppelt so alt ist wie ich." "Ich würde ihn dir ja mal ausleihen, aber er ist mit mir ... vollzeit beschäftigt" ärgerte Sylvia die andere.
"Und er bumst dich sogar in eurem Ehebett" lenkte die das Thema wieder auf die ihr wichtigen Dinge.
"Manchmal" erwiderte Sylvia und ich konnte den stolz in ihrer Stimme hören. "... aber meistens schaffen wir es gar nicht bis ins Schlafzimmer. Schon wenn ich ihm die Tür aufmache, hat er einen Harten. Er kommt dann einfach auf mich zu, hebt mir den Rock und fasst mir zwischen die Beine ..." Die andere schien nur zu staunen und erwiderte nichts.
"Heute hat er mich auf dem Esszimmertisch durchgefickt, aber manchmal habe ich schon im Flur sein ... dickes Ding in mir ..." "Hör auf" schimpfte Simone scherzhaft, war aber natürlich an allen Details interessiert "Manchmal will er mich auch erst lecken ... er sagt, dass er es geil findet, wenn ich ... NICHT frisch geduscht bin. Seine Zunge ist dann wirklich überall ... vorne ... hinten ..." Man spürte förmlich, wie die beiden Weiber bei Sylvia's Erzählung immer geiler wurden.
"Gestern habe ich mich als erstes vor ihn gekniet und er hat mich in den Mund gefickt ... ich konnte mir hinterher die Haare waschen, weil er mich so ... vollgespritzt hat." Simone wurde tatsächlich unruhig. "Du Biest! Wenn du wüsstest, wie neidisch ich auf dich bin." "Hab ich dir eigentlich auch erzählt, dass er immer ganz ... verrückt wird, wenn er mich in meinen Tennisklamotten sieht?" setzte Sylvia nach. "Er ist dann nicht mehr zu halten und ... nimmt mich dann ... jedesmal kurz bevor ich mich mit dir treffe ..." "Du meinst, er hat dich erst vor weniger als einer halben Stunde ...?" Sylvia nickte wohl nur. "Wenn ich Glück habe, kommt er noch mal hier vorbei, bevor er zur Uni fährt." Das war für mich das Zeichen, mich von diesem Platz zu entfernen und mich den beiden von der anderen Seite des Geländes zu nähern. Die beiden verwöhnten Tussi's saßen immer noch auf der Bank und lächelten, als ich mich ihnen ‚offiziell' näherte.
"Hallo" begrüßte mich Sylvia und stellte mich fast förmlich ihrer Freundin vor. Die begrüßte mich ebenfalls freundlich und musterte mich dabei besonders. Die Signale, dass sie mich auch vernaschen wollte, waren nicht zu übersehen, aber damit hatte auch Sylvia gerechnet.
"Schön, dass du noch verbeikommen konntest" flötete sie. "Simone wollte eine kurze Pause machen und wir können ja die Zeit nutzen, damit du mir noch ein paar ... Übungen zeigst." Simone nahm ihr diese Sache gar nicht übel - es war ja der normale Zickenkampf. Sylvia wollte aber trotzdem ihre Freundin noch etwas neidisch machen.
"Gehen wir in den Kraftraum?" fragte sie so laut, dass es Simone, die sich in Richtung Umkleide bewegt hatte, noch hören musste.
"Du Luder" zischte ich zu Sylvia. "Musst du deine arme, ausgehungerte Freundin so quälen?" Natrülich war diese Frage nicht ernst gemeint - man konnte sehen, dass auch Simone kein Kind von Traurigkeit war.
Sylvia kicherte. "Arm ist sie keineswegs und gegen diesen Hunger unternimmt sie selbst genug" Dann zog sie mich in Richtung Kraftraum und ich spürte, dass sie jetzt meinen Schwanz brauchte.
Der Raum war zu dieser Tageszeit immer leer und kaum hatten wir die Tür hinter uns verschlossen, war Sylvias Hand schon von oben in meine Sporthose geschlüpft.
"Komm' fick mich durch" hauchte sie geil, "ich wette, sie versucht, uns von den Umkleiden her zu beobachten.
Es war tatsächlich eine Verbindungstür zwischen dem Kraftraum und den Umkleideräumen. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie angelehnt war, aber allein schon die Vorstellung, von einer Freundin von Sylvia beim Sex beobachtet zu werden, machte uns beide heiß.
"Bück' dich, du Schlampe" stöhnte ich aufgeheizt und registrierte wohlwollend, wie sie mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte. Bereits auf die Entfernung von einen Meter hatte ich meine Hose ausgezogen und ging mit wippendem Schwanz auf sie zu.
Ihre Fotze schimmerte vor Nässe, was nicht nur an der Ladung Sperma lag, die ich vor kurzem in sie gespritzt hatte.
Sylvia stöhnte laut, als ich in sie glitt und binnen weniger Sekunden hatten wir einen geilen Rhythmus gefunden.
"Nicht noch mal in mich spritzen" keuchte sie nach einer Weile. Mir war nicht klar warum, denn seit einiger Zeit liebte sie es. Dann aber setzte sie nach.
"Noch mal ist zu viel ... ich will doch noch mit Simone Tennis spielen ..." Dann keuchten wir beide, als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog und eine Riesenladung auf ihre knackigen Arschbacken spritzte und danach meinen Schwanz an ihrem Tennisröckchen trockenwischte.
*** Abends am Telefonerzählte mir Sylvia, dass Simone tatsächlich zugeschaut habe. Sie sei später so erregt gewesen, dass sie sich den ganzen Nachmittag die Geschichten unserer ausgefallenen Rollenspiele hat erzählen lassen. Sylvia kicherte, als sie berichtete, dass Simone immer heißer geworden sei.
*** Kurz nach dem Telefonat klingelte es erneut, doch statt Sylvia's Stimme erklang die von Simone.
"Guten Abend, entschuldigen sie, dass ich so spät noch störe" erklang ihre süße Stimme mit erotischem Unterton. "Ich habe gehört, dass sie mit Staubsaugern handeln. Hätten sie denn morgen vormittag mal Zeit, bei mir vorbeizukommen?"

                   
                   
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