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 Ungewöhnliche Füllung

    

Die meisten Frauen glauben, daß Sex mit einem Mann, insbesondere der Geschlechtsverkehr, beiden Partnern lustvolle Momente, Stunden bringt. So ist es auch bei mir, obwohl noch allein stehend. Ich habe eine Methode entdeckt, bei der ich als Frau täglich „ausgefüllt" diese Momente spüren darf und es genieße!
Obwohl ich schon 27 Jahre alt bin, lebe ich noch bei meiner Mutter und Vater; ich habe z. Z. keine Interesse mich an einen Mann zu binden, zu heiraten. Ich, mit Namen Angelika, arbeite als Sekretärin in einem großen Autohaus. In meiner Freizeit besuche ich oft Tanzveranstaltungen, auch Diskotheken, suche mir dort dann den Mann aus, mit dem ich, entweder bei mir in meinem Zimmer oder bei Ihm Sex in allen Variationen habe und nichts dagegen habe, wenn ich oftmals in diesen Stunden richtiggehend „vergewaltigt", zur Hure gefickt werde. Doch wenn ich alleine bin, möchte ich immer wieder das Gefühl verspüren, daß meine Möse „ausgefüllt" ist. Sicherlich kommt dieser Drang zum oftmaligen Geschlechtsverkehr mit einem Mann, welcher einen möglichst länglichen, dicken Penis haben soll, da her, weil auch meine Eltern dem Sex nicht abgeneigt sind. Auch wenn diese ihre Schlafzimmertür geschlossen haben, höre ich doch oftmals was diese dort treiben und mit welcher Lust und Intensität, das oft auch am Tag. Warum auch nicht, sie sind verheiratet. Ich wollte mein Problem des „ausgefüllt" sein lösen, begab mich nach Feierabend in die Innenstadt von Bremen; dort fand ich mehrere Sex Geschäfte. Bisher war ich noch nie in solchen Geschäften gewesen; ich machte den Anfang. In zwei Geschäften hatten diese zwar eine Menge von Mitteln für Frauen, wie Dildos in riesiger Auswahl, aber nicht das, was ich mir vorstellte. Ich besitze selber mehrere Dildos zu Hause zur Selbstbefriedigung (längliche, dicke, welche mit Noppen und Stacheln, sogar einen, welcher zum „abspritzen" geeignet ist, da dieser eine Vorrichtung besaß, der eine Flüssigkeit in die Möse spritzt).

Doch dann, im dritten Sex Geschäft fand ich das, was ich mir gedanklich vorstellte.
Ich war schon aufgeregt, neugierig und erstaunt, was es hier alles gab. Ich schlenderte langsam herum, sah dann etwas, was mir das Herz höher schlagen ließ. Ich sah einen Slip mit eingearbeiteten Penis; das war's, genau das suchte ich, wollte ich besitzen. Ich schaute mich um, ob nicht andere Personen mein Tun beobachteten. Ich stellte meine Handtasche ab, nahm einen Slip in die Hand, schaute von oben hinein, erschauerte lustvoll, als ich den Kunstschwanz sah, welcher am Schritt des Slips befestigt war. Doch sah mir der Kunstpenis zu klein, nicht dick genug aus. Als ich den Slip umstülpte, stand plötzlich eine andere Frau neben mir. Erschrocken drückte ich den Slip zusammen, doch es sah komisch aus, da jetzt der Kunstpenis über meine Hände schaute. Die Frau entschuldigte sich, sagte mir, daß sie die Verkäuferin sei und mir gerne beraten möchte. Sie fragte mich, ob ich an so einen Slip mit eingearbeiteten Penis Interesse habe. Wohl war mir nicht, erwiderte dann, daß ich so etwas suche. Mit beruhigender, sehr angenehmer Stimme erzählte sie mir vertrauensvoll, daß sie selber so einen ähnlichen Slip trage, auch jetzt und daran nichts verwerfliches findet, vielmehr sehr lustvoll ist, jede Minute zu spüren, daß ihre Scheide „ausgefüllt" ist. Um mich besser beraten zu können, benötige sie einige Informationen, ob ich nur gelegentlich Sex habe oder mehrmals diese Lust verspüre. Ich hatte zur Verkäuferin Vertrauen gefunden, sagte, daß ich mehrmals in der Woche, manchmal auch zweimal Sex nötig habe und oftmals hinter her, wenn ich alleine bin, das Gefühl verspüren möchte, daß meine Scheide „ausgefüllt" ist. Ich kann ihnen helfen, meinte die Verkäuferin. Ich sagte ihr, daß mir der Slip gefalle, doch der eingearbeitete Penis mir zu klein, nicht dick und lang genug sei.
Mir kam es vor, als seien wir Freundinnen, so vertraut war das Gespräch geworden. Kommen Sie bitte mit zur Personal Toilette, ich möchte Ihnen etwas zeigen, was sie begeistern, überzeugen wird. Beim Gang zur Toilette sagte sie, daß z. Z. solche Slips mit eingearbeiteten Penis, wie sie ihn trägt, nicht am Lager habe, solche von ihr erst bestellt werden müßten. Diese Slips besitzen eine Besonderheit.
Auf der Damen Personal Toilette schloß sie die Eingangstür ab, sie schob ihren Rock hoch, sagte zu mir, hier, sehen sie, es ist nichts zu sehen und auch ganz sicher. Ich sah wirklich nichts, als nur den Slip, welcher sich an ihrem Körper schmiegte. Doch dann wurde ich verlegen, sie schob ihren Slip herunter, als sie diesen oberhalb des Knies hatte, sah ich einen Penis ähnlichen Schwanz aus ihrer Möse gleiten, welcher mit Art Noppen besetzt war. Dann hatte sie den Slip ganz herunter gezogen, der Penis war schlüpfrig, ich erschauerte vor Lust. Sehen sie, der „Penis" ist fest am Slip befestigt, sie brauchen nie Angst haben, daß sie diesen verlieren. Wenn sie den Slip an haben, ist der Kunstschwanz fest in ihrer Scheide verankert und sie haben das Gefühl, als hätten sie Sex mit einem Mann. Sie schob ihren Slip wieder nach oben, griff mit der Hand in den Slip, faßte den Kunstschwanz mit den Fingern und führte diesen in ihre Scheide ein, zog sich den Slip ganz an. Mit der einen Hand faßte sie unter den Schritt des Slips, drückte noch einmal dagegen und sagte mir, daß ich das auch so tun sollte, falls ich so einen Slip kaufen und tragen würde, da dann der „Penis" wirklich fest, bis zum Anschlag in der Scheide steckt. Sie schob ihren Rock wieder herunter, wusch sich die Finger. Beide gingen wir wieder in den Verkaufsraum, ich war begeistert. Als ich um so einen Slip bat, ich möchte so einen kaufen, sagte mir die Verkäuferin, daß sie diesen erst bestellen müsse. Diesen gibt es in 3 Größen. Sie selber trage die Größe 2, da dieser stärker ist als ein normaler Dildo, ähnlich dem richtigen Penis eines Mannes und 2 cm länger ist als herkömmliche Dildos. Eines Besonderheit weise diese Art Slip aus, sei auch teurer. Der Kunstschwanz im Slip sei so gearbeitet, daß, wenn man sich setze, Luft in den hohlen „Penis" gedrückt wird und Stacheln, Art Noppen an die Scheidenwände gedrückt werden, welche sich im „Gummipenis" befinden, die zusätzlich die Scheide reizen. Nach dem Setzen, nach einem Moment, drücken bzw. ziehen sich die Noppen, Art Stacheln wieder in die Gummihülle zurück. Wenn eine Frau oftmals aufstehen und sich wieder setzten muß, sei das die Beste Art, sich auch im Alltag, im Beruf, lustvolle Momente zu verschaffen , ohne das jemals ein Mensch mitbekommt, erahnt was man in dem Slip, in der Scheide trägt.
Ich war begeistert von dieser Art der Stimulierung, bestellte bei ihr die Größe 2 und 3, bezahlte diese sofort, um sicher zu sein auch wirklich solche „Penisslips" zu erhalten. Ich gab ihr meinen Namen und meine Telefon Nummer.
8 Tage später erhielt ich ihren Anruf, ich könnte die bestellte Ware abholen. Nach der Arbeit fuhr ich in die Innenstadt, holte die eingepackte Ware ab. Zu Hause angekommen, verschloß ich mein Zimmer, zog mich unten nackend aus, dann, mit Herzklopfen, stieg ich in den Slip, der Kunstpenis wackelte, er sah im Moment gewaltig aus. Als ich die Spitze des Kunstpenis in meiner Möse steckte, erschauerte ich lustvoll, ein wunderbares, neues Gefühl. So, wie mir die Verkäuferin es im Sexladen gezeigt hatte, faßte ich mit einer Hand den Kunstpenis an, drückte diesen in mein Mösenloch und schob gleichzeitig den Slip höher. Als ich den Slip fast angezogen hatte, griff ich mit der Hand unter dem Schritt, drückte dagegen, der Kunstschwanz rutschte ganz in meine Möse hinein. Was für ein „irres" Gefühl, meine Möse war ausgefüllt, ich kam mir vor, als hätte ein Mann seinen Schwanz in mir und würde mich ficken. Ich ging zum großen Spiegel, drehte mich da vor, bückte mich; wie ich mich auch bewegte, ich selber konnte nichts entdecken, ahnen, daß ich einen „Gegenstand" in meinem Mösenloch habe. Als ich mich nach vorne bückte, wieder gerade stand, fühlte ich in meiner Möse, wie sich der Kunstschwanz - welcher beim vornüber beugen etwas herausgerutscht war - wieder in die Möse hinein schob. Ich setzte mich auf einen Stuhl, eben so, wie ich es auch im Geschäft tat, wenn ich für Kunden Verkaufsverträge bearbeitete oder am PC saß, stand auf, setzte mich wieder. Welch Wunder, beim zweiten Mal spürte ich an meinen Scheide wie der Kunstpenis stärker wurde, tatsächlich meine Scheide gereizt wurde, da die Art Noppen, kleinen Stacheln sich aus dem Kunstschwanz heraus und gegen meine Scheiden Wand gedrückt wurden. Ich wiederholte mehrmals das Sitzen und Aufstehen und erlebte jetzt das, was ich mir gewünscht hatte, ständig, auch am Tag, im Büro einen „Schwanz" in meiner Möse zu spüren, ohne Angst zu haben, diesen zu verlieren.
Vorher hatte ich das mehrmals mit einem Dildo versucht, welchen ich mir in mein Mösenloch geschoben hatte und darüber einen Taillenslip trug welcher einen Gummiabschluß an den Beinen hatte. Ich hatte aber immer Angst, daß beim gehen, bücken dieser einmal heraus rutschen könnte; nicht auszudenken, wenn diese passiert wäre, egal, ob im Betrieb oder auf der Straße. Inzwischen trage ich diesen Slip mit eingearbeiteten „Kunstschwanz" seit über einem Jahr. Was andere Frauen über mich denken, ist mir gleich. Ich kann nur jeder Frau dazu raten, falls diese ähnliche Wünsche haben, wie ich, den Mut auf zu bringen, sich so einen Slip in einem Sex Geschäft zu kaufen.
Seitdem ich diesen Slip trage, bin ich viel gelöster, freier. Es ist wunderbar zu spüren, wie sich der eingearbeitete „Kunstschwanz" sich in meiner Möse bewegt, ich selber mit meinen Schenkeln (unter dem Schreibtisch) den „Schwanz" in der Möse bewegen darf - das im Alltag, im Büro oder auch im Kaffee, Kino und sonst wo - mir so jedesmal sexuelle Freude, lustvolle Momente verschaffe.
Wenn ich Lust auf einen schönen Fick habe, trage ich diesen Slip nicht, dann will ich einen natürlichen Schwanz in meiner Möse spüren, möchte richtig gefickt werden. Ich hatte zu Beginn angenommen, daß ich, durch das tragen dieses Slips, mit eingearbeiteten „Kunstpenis" im Alltag, weniger Lust auf Sex habe; das Gegenteil ist eingetroffen. Ich bin noch geiler, scharf aufs Ficken, gehe jetzt noch öfters in der Woche, am Wochenende zum Tanz, in die Disko und suche mir einen Mann aus, der mich, egal wo, ficken, mich möglichst lange, auch in perversen Fickstellung „zureiten" darf. Wieder alleine, ziehe ich mir nach der „Ausdehnung" meiner Möse, den Slip mit der Größe 3 an, da dieser eingearbeiteter „Penis" noch länger und stärkerer ausgeprägt ist und erlebe so gedanklich die genossenen „Fickfreuden" erneut. Im Alltag, auf der Arbeit trage ich aber bisher nur den Slip mit der Größe 2.

Ich habe versucht, ehrlich über meine andersartige Gefühlswelt als Frau zu schreiben.

Angelika

                   
                   
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