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Ich bin die Veronika, 34 Jahre alt,
geschieden und Mutter eines 18jährigen Sohnes. Durch den regelmäßigen
Besuch eines Fitnessstudios habe ich eine Top-Figur auf die sogar mein
Junge stolz war. Eines Tages ich war gerade beim Gardinen aufhängen, klingelte es zweimal. Mit den nassen Vorhängen in der Hand öffnete ich die Tür. Zwei gleichaltrige Freunde meines Sohnes standen vor mir und fragten nach ihm. Er ist nicht zu Hause und wird erst spät am Abend zurückkehren sagte ich zu ihnen. Sie bräuchten unbedingt einen Videofilm den sie ihm geliehen hätten, gaben die beiden zur Antwort. Ich sagte den beiden, sie sollten die Kassette im Jugendzimmer suchen denn ich müßte schnell die Gardine aufhängen solange diese noch naß ist. Während Sie im Zimmer meines Jungen nach dem Film suchten, stieg ich im Wohnzimmer auf die Leiter und begann die Häkchen in die Gardinenleiste zu schieben. Als ich etwa die Hälfte eingefädelt hatte, kamen die beiden ins Wohnzimmer. Das ist sehr gefährlich was ich da mache sagten die beiden wie im Chor, die Leiter müßte festgehalten werden. Sie kamen auch gleich herbei und hielten diese fest. Ich bedankte mich und machte weiter. Im Augenblick war ich mir nicht bewußt, daß sich ihnen eine herrliche Aussicht unter meinem Minirock bot. Sie hatten freien Blick auf meinen kleinen Slip und den Rundungen meiner straffen Pobacken. Ich war fast fertig, als ich die Hand eines der Jungen unter dem Rock auf meinem Po spürte. He was machst du denn da, fragte ich erschrocken, nimm die Hand da weg. Anstatt meiner Aufforderung Folge zu leisten, schob auch der andere Junge eine Hand unter meinen Rock und legte Sie auf mein Höschen. Ich drehte ihnen das Gesicht zu und fragte die beiden ob sie verrückt geworden sind. Während die beiden meine Pobacken zu streicheln begannen, meinte der eine, bei dem tollen Blick unter mein Röckchen auf meinen Slip und einen so geilen Po könnten Sie sich nicht beherrschen. Die Gelegenheit, einer so toll gebauten Frau unter den Rock zu schauen, hatten sie noch nie. Wie unter einem Zwang mußten Sie unter meinen Rock fassen. Aber ihr seit doch noch Kinder sprach ich zu ihnen und stellte fest, daß ich mich im Moment nicht wehren konnte, da ich immer noch die Gardine in Händen hielt. Sie bemerkten auch die hilflose Situation in der ich mich befand. Sie antworteten mir, daß Sie schon reif genug wären und wüßten wie man es mit einer Frau macht. Dabei glitten ihre Hände unter meinen Schlüpfer und streichelten das nackte Fleisch meines Po. Hört sofort auf damit, ich bin die Mutter eueres Freundes und ihr dürft das nicht tun, schrie ich von oben herab. Bitte schimpfen Sie uns nicht, wir wollen Sie nur berühren und streicheln. Sie hätten noch nie die Gelegenheit gehabt, eine Frau zu berühren die auch noch so vollendet proportioniert war. Ich war sprachlos und wußte nicht wie ich mich in dieser fatalen Situation verhalten sollte. Als erwachsene Frau und Mutter wurde ich von zwei Jugendlichen an meiner intimsten Stelle berührt und vermutete zu Recht, wie sich bald herausstellen sollte, daß die beiden noch mehr von mir wollten. Ehe ich etwas erwidern konnte, versuchten Sie ihre Hände zwischen meine Oberschenkel zu schieben. Ich preßte diese zwar spontan zusammen, aber ihre kräftigen Hände waren stärker. Sie berührten den dünnen Stoff der mein Geschlecht umspannte. Mit Entsetzen spürte ich eine wohlige Erregung in mir aufsteigen. Nur noch leise sagte ich zu ihnen, daß sie das trotzdem nicht tun dürfen. Ich war nun mit der Gardine fertig und wollte die Leiter hinunter steigen und hoffte, daß ich mich dann ihrer erwehren konnte. Bevor ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen konnte, griffen die beiden schnell nach dem Gummiband meines Höschens und zogen es mir bis zu den Knien herunter. Sie hatten nun auch noch freie Sicht auf mein entblößtes, nacktes Geschlecht. Einer hielt meine Füße fest, damit ich nicht die Stufen hinunter steigen konnte, der andere schob seine Hand wieder zwischen meine Beine und legte Sie auf meine behaarte Scham. Gegen meinen Willen begann ich vor Erregung zu beben. Bitte, bitte hört auf damit, flehte ich sie noch einmal an. Mit flehentlichen Blicken sahen die beiden mir in die Augen, und baten mich meinen nackten Körper bewundern und liebkosen zu dürfen. Die Hand an meiner Scham begann mich wieder zu streicheln und ich spürte wie sich ein Finger den Weg zu meinen Schamlippen und der Klitoris bahnte. Die Hände des anderen streiften meine Schenkel bis zu meinen Pobacken, die kein Stoff mehr verbarg, hoch. Ihr seit doch noch viel zu jung für so etwas, flüsterte ich ihnen zu, konnte aber das Beben in meiner Stimme nicht vermeiden. Sie bemerkten sehr wohl, daß ich unsicher wurde und zu keinem größeren Widerstand mehr fähig war. Die intime Berührung dieser Jungen versetzte mich in höchste Erregung. Als der eine mit seinem forschen Finger in meine Spalte eindrang, war diese bereits klitschnaß. Als sie dies bemerkten, waren sie nicht mehr aufzuhalten. Sie hoben mich von der Leiter und legten mich auf den Teppichboden. Ich wollte sie mir mit Händen und Füßen vom Leib halten, aber es gelang mir nicht. Einer kniete sich auf meine Oberarme und knöpfte mir langsam meine Bluse auf. Mit großen Augen starrte er auf meine Brüste, da kein Büstenhalter diese verhüllte. Der andere hielt meine Füße fest, streifte meinen Slip gänzlich ab und spreizte meine Beine. Es ist grotesk, konnte ich nur noch unklar denken, du kannst dich doch von diesen Kindern nicht zum Beischlaf verführen lassen. Sie hatten mich aber schon in so große Erregung versetzt, daß ich mich gar nicht mehr ihrer erwehren konnte. Ich mußte mir auch eingestehen, daß ich schon lange keinen Mann mehr gespürt hatte. Irgendwie war ich ausgehungert und wohl deshalb so schnell erregt. Der Junge zu meinen Füßen legte sich zwischen meine weit gespreizten Beine, zog mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und leckte die Innenseiten jener. Mit einem Finger drang er weit in mich ein. Ich stöhnte leise auf. Als der andere seinen Kopf zu meinen Brüsten neigte und mir die Brustwarzen küßte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Verstand schaltete das normale Denken und meine Moral ab. Es war mir plötzlich egal, daß zwei Jugendliche gleich mit mir schlafen würden. Ich befreite meine Hände und knöpfte seine Hose auf, griff unter seinen Slip und holte sein voll erigiertes Glied heraus. Für sein Alter war es schon sehr groß. Ich schob seine Vorhaut zurück und leckte zart seine Eichel. Wie zum Dank küßte er meine steifen Warzen und knetete vorsichtig meine Brüste. Als der andere einen zweiten Finger in meine Scheide stieß und mit beiden ein und ausfuhr streckte ich ihm in höchster Wonne mein bebendes Becken entgegen. Ich spürte den aufkommenden Orgasmus herannahen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich stülpte meine Lippen über das Glied, das ich in Händen hielt und ließ es in voller Länge in meinen Mund gleiten. Es schwoll noch mehr an pulsierte kräftig und ich spürte wie sein Sperma sich den Weg zur Eichel bahnte. In heißen Strömen ergoß sich der Junge in meinem Mund. Gierig schluckte ich seine jugendlichen Säfte. Gleichzeitig überrollte mich ein heftiger Orgasmus. Mein Nektar floß über die Finger, die noch in mir steckten, aus meiner Scheide. Ich ließ das erschlaffte Glied aus meinen Mund gleiten und sagte, geistig bereits völlig weggetreten, zu den beiden, sie sollten die Position wechseln damit ich auch das andere Glied mit meinen Lippen verwöhnen kann. Sie entledigten sich schnell ihrer Wäsche. Mit verklärtem Blick sah ich auf ihre Glieder und den knackigen Pos. Ich zog den anderen Jungen zu mir und griff nach seinem Penis. Ich küßte seine feuchte Eichel und streichelte seine Hoden. Langsam stülpte ich meine Lippen über das Glied und lies es langsam in meinen Mund gleiten. Ich leckte und saugte an dem pulsierenden Stück Muskel. Der andere hatte sich zwischen meine Beine gelegt und leckt meine Schamlippen. Er stieß mir so kräftig zwei oder drei Finger in meine Scheide, daß ich fast in das Glied in meinem Mund gebissen hätte. Er fickte mich kräftig und gnadenlos mit seinen Fingern, mit der Zunge knabberte er an meiner Klitoris und schob seinen Daumen in meinen After. Ich bebte und zuckte am ganzen Leib. Eine Woge des Orgasmus überflutete mich und gleichzeitig spritzte der andere Junge seine Säfte in meinen Rachen. Erschöpft fragte ich die beiden ob sie nun genug hätten. Ihr habt eine erwachsene Frau nackt gesehen, ihre Brüste gestreichelt und geküßt und ihre intimste Stelle, ihre Scham geleckt. Ihre habt alles mit den Fingern erforscht und seit in mich eingedrungen. Du, sagte ich zu dem einen, hast sogar meinen Hintern erforscht und ich habe euere beiden Glieder gesaugt und euere Säfte geschluckt, bitte geht jetzt. Nein, sagten die beiden wie im Chor, jetzt möchten wir "es" noch richtig mit dir tun. Wir möchten unsere Glieder richtig in dich stecken und mit dir schlafen. Ehe ich antworten konnte, legte sich einer der Jungs auf mich und stieß mir sein heißes, schon wieder steifes, Glied in die Scheide. Ihr seit verrückt, stieß ich hervor und spürte wie mich die Erregung schon wieder überkam. Der Junge stieß so schnell und heftig zu, daß er sich schon nach wenigen Sekunden in mir verströmte. Er stand auf und überließ mich seinem Freund. Ich kam mir vor wie eine Hure. Dennoch ließ ich es widerstandslos geschehen, daß auch der andere in mich eindrang. Ich presste meine Beine so fest zusammen, daß sein bestes stück in mir eingeklemmt war. Ich sagte zu ihm, er solle mich langsam nehmen, denn ich möchte auch etwas davon haben und zum Orgasmus kommen. Ich lies in aus meiner Umklammerung und er fickte mich sehr langsam. Ich bestimmte nun das Tempo. Den anderen forderte ich auf, meine Brüste zu liebkosen und meinen Kitzler zu stimulieren. Ob dieser liebevollen Behandlung kam ich wieder auf Touren. Als ich spürte, daß mich gleich ein erlösender Orgasmus durchfluten wird, flüsterte ich dem Jungen ins Ohr, daß er sich nun nicht mehr zurückhalten müßte. Als er in mir ejakulierte überkam es auch mich. Ich küßte die beiden und sagte ihnen, daß es sehr schön mit ihnen gewesen wäre und ob sie nun zufrieden wären. Sie bedankten sich dafür, daß sie mit mir schlafen durften, zogen sich an und verließen meine Wohnung. Ich ging ins Bad und duschte mich ausgiebig. Ich wußte nicht, sollte ich mich ohrfeigen für das was ich mit mir geschehen lies und mich nicht heftiger dagegen gewehrt hatte, oder sollte ich mich freuen, daß die beiden ausgerechnet mich für ihre erste Lehrstunde in Sachen Sex ausgewählt hatten und ich eigentlich ganz froh über die unverhoffte Befriedigung sein konnte. |
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