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Es war ein herrlich warmer Sommentag.
Ungefähr 30 Grad im Schatten. Die Sonne schien schon den ganzen Tag
gnadenlos vom Himmel. Mein Frau Dani und ich waren am Strand gewesen und
hatten uns gesonnt. Beide waren wir durch die wochenlangen Sonnentage
bereits ordentlich braun geworden. Heute Abend waren wir noch bei einem
befreundeten Pärchen eingeladen. Jenny und John mochten wir beide ziemlich
und freuten uns schon auf den Grillabend. Gegen 20.00 Uhr kamen wir an
ihrem kleinen Häuschen an, dass sehr idyllisch an einem kleinen Waldrand
lag. Dani trug eine sehr kurze schwarze Hotpants und eine weiße Bluse, an
der Sie die letzten drei Knöpfe geöffnet hatte. Dazu trug sie ihre
schwarzen hohen Schnürsandaletten, die sie sich vor zwei Jahren in Spanien
gekauft hatte. Ich trug eine weite Boxershort und ein luftiges ärmelloses
Muskelshirt. Wegen der Hitze und Schwüle verzichteten wir beide auf
Unterwäsche bzw. Dani auch auf ihren BH. Wir begrüßten uns gegenseitig und ich sah schon mit meinen ersten Blicken, dass auch Jenny sehr luftig gekleidet war. Sie trug einen weißen leicht durchschimmernden sehr kurzen Minirock, der gerade ihren knackigen Arsch verhüllte. Dazu passend ein wirklich enges weißes Top mit tiefem V-Ausschnitt, welches ihre dicken Titten noch mehr zur Geltung brachte. Bei jedem Schritt wippten ihre schweren Titten im Takt auf und ab. Auch Jenny trug hohe Sandaletten und eine schwarze Sonnenbrille. John war ungefähr so wie ich gekleidet, nur das er statt des Muskelshirts ein enges T-Shirt trug. Nach unserer Begrüßung erzählten, lachten und amüsierten wir uns. Nebenbei wurde der Grill angeschmissen und die Frauen tranken Wein und wir Männer unser Bier. Als die ersten Stücke Fleisch fast fertig waren, ging Jenny ins Haus, um den selbstgemachten Salat und noch eine Flasche Wein zu holen. Da auch unser Bier fast leer war, forderte mich John wenig später auf, doch unseren Nachschub aus dem Keller zu holen. Ich ging in den Keller und wollte gerade zwei neue Flaschen aus der Kiste nehmen, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. Und wirklich, ich hörte noch einmal und ging dann zur Abstellkammer, aus der ich die Geräusche vernahm. Ich luckte durch die angelehnte Tür und sah Jenny, die gerade vor dem großen Weinregal mit allmöglichen Weinen stand. Sie hatte mich noch nicht bemerkt und beugte sich mit ihrem Oberkörper tief nach unten, um einen anscheinend speziellen Wein für die beiden Frauen auszusuchen. Dabei rutschte natürlich der eh schon sehr kurze Mini hoch. Er rutschte so weit hoch, dass sich der dünne weiße Stoff über ihren knackiger Arsch zog. Ich sah, dass sie ihre Fotze komplett rasiert hatte. Was für ein Anblick, Jenny auf ihren hohen Sandaletten, mit hochgerutschtem Minirock und rasierter Fotze, die sich durch die Oberschenkel hindurchquetschte. Ich hatte sofort einen harten Schwanz in meiner Short, die sich natürlich vorne ziemlich ausbeulte. Ich blieb noch einige Sekunden an der Tür stehen und beobachtete Jenny. Doch dann siegte die Geilheit in mir. Ich konnte nicht anders. Ich schlich in die Kammer, schloss die Tür hinter mir und näherte mich langsam der noch immer nach vorne gebeugten Jenny. Dann mit einem Ruck umfasste ich von hinten die Lenden von ihr und presste ihren geilen Arsch an meine Hose. Sie war total überrrascht und erschrocken zugleich. Ehe sie etwas sagen konnte, zerrte ich sie vom Weinregal weg und drückte sie an die kalte Kellerwand. "Wenn du schreist, dann schlage ich dich windelweich, also sei schön brav und mach was ich dir sage!" Jenny war total geschockt und nickte nur leicht nach meinen Worten. Ich zog meine Hose herunter und mein fast steifer Schwanz schnellte nach vorne an ihre rechte Arschbacke. Da ihr Mini bereits über ihren Arsch gerutscht war, setzte ich nur noch meinen Schwanz an ihre Fotze an und jagte ihr dann ohne Vorwarnung meinen dicken Schwanz in ihre trockene Fotze. Sie schrie ein bisschen auf und ich hielt ihr mit meiner rechten Hand den Mund zu. Ich stieß fest in ihre Fotze, die langsam immer feuchter wurde. So merkte ich bereits nach wenigen Minuten wie Jenny anfing leicht zu stöhnen und ihren Arsch mir immer weiter entgegenstreckte. "Mach mich fertig, André, ja fick meine kleine Fotze. Fick mich hart und brutal. Ich will deine kleine Hure sein. Nimm mich und fick meine Fotze!" Ihre plötzlichen geilen Worte machten mich noch schärfer und ich fickte immer härter und schneller. Ihr stöhnen wurde immer lauter, so dass ich meine rechte Hand nun deshalb nicht von ihrem Mund nahm, damit uns John und Dani nicht hörten. Es war herrlich, mein Schwanz versank bis zum Anschlag in ihrer süssen Fotze und mit der linken Hand holte ich nun auch noch ihre beiden dicken Titten aus dem engen Top hervor. So an der Wand stehend fickte ich Jenny von hinten und war meinem Orgasmus schon ziemlich nahe, als plötzlich die Kellertür aufging. John und Dani standen in der Tür und schauten uns wie Geister an. "Da gibst ja wohl nicht, ich glaube es einfach nicht. Du fickst hier im Keller meine Jenny durch. Und du, kleines Flittchen, lässt dich von diesem Hundesohn durchficken! Das ist ja wohl das letzte!" Auch Dani schimpfte auf uns ein und John und Dani waren außer sich vor Wut. John nahm Jenny hart am Oberarm und schleuderte sie auf den Kellerboden. Mir gab er eine Rechte in die Magengrube, so dass mein halbsteifer Schwanz noch weiter schrumpfte. "Das werdet ihr beide uns büßen. Dafür habt ihr eine Strafe verdient. Stimmt´s Dani?" Fragend wandte sich John zu Dani, die daraufhin nickend erwiderte. John wurde streng und nahm eine herrische Haltung an. "So du kleine Mistfotze, jetzt werde ich dir und deinem Hengst erstmal Manieren beibringen. Man fickt nicht so einfach einen fremden Typen, ohne meine Erlaubnis! Und du Scheißkerl, leg dich hier auf die Bank und warte ab!" John zeigte auf mich und ich muste mich mit dem Rücken auf eine alte Werkbank legen. Dann befestigte er meine Arme und Beine an den Enden der Bank mit alten Seilen und wandte sich wieder Jenny zu. "Los du untreue Schlampe, schieb deinen Mini hoch und zeig mir deine Titten!" Jenny immer noch ängstlich schob ihren Mini hoch und quetschte ihre dicken Titten aus dem Ausschnitt ihres engen Tops. "Dreh dich um, du Stutenfotze, werde dir jetzt zeigen, was man mit treulosen Eheschlampen macht!" John rammte Jennny seinen dicken Schwanz von hinten in die Fotze und begann sie hart zu ficken. Während er ihre Fotze bearbeitete begann er ihren Arsch zu massieren und seine Finger nacheinander in ihrem Arschkanal zu versenken. Ich lag auf der Werkbank und merkte, wie mir das Blut wieder in den Schwanz hineinschoss. Mein Schwanz begann sich wieder aufzurichten, bei dem Anblick von John und Jenny. Meine Eier waren ja auch noch voll, denn ich hatte vorhin noch nicht abspritzen können. Immer härter stieß John zu und immer weiter öffnete er mit seinem geschickten Fingerspiel das Arschloch von Jenny. Die stöhnte bereits laut auf und pressten ihren Unterleib fest an die starken Lenden ihres Mannes. "So du kleine nichtsnutzige Ehefotze. Jetzt werde ich dir deinen Arsch aufreißen und dich leiden lassen. Und du kleine betrogene Maus, komm her und leck meiner Eheschlampe dabei ihre nasse Fotze!" John zeigte auf Dani die sich auch gleich vor Jenny hinhockte und begann, mit ihrer Zunge Jennys Fotze zu lecken. John indes drückte seinen Schwanz in das geweitete Arschloch von Jenny und versenkte seinen dicken Kolben darin. Jenny quieckte auf und wand sich unter lautem Stöhnen hin und her. Es war fast zu viel für Sie. Vorne leckte meine Frau ihr die nasse Fotze, während ihr Mann seinen Schwanz in ihrem Darm versenkt hatte. John fickte mit schweren Stößen und Dani leckte und massierte die kleine Fotze. Mein Schwanz stand kerzengerade, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war zu fest auf der Werkbank fixiert. Ich sah nun, wie meine Frau Dani begann, nicht nur Jennys Fotze zu lecken, sondern sie strich weiter entlang und war nun dabei den Damm und den Arsch von John zu lecken. John stöhnte ebenfalls schon laut auf und schaute zu Dani herunter. "Ja du Ehefotze, lecke mir meinen Arsch, das ist gut. Leck ihn schön und zeig deinem Mann was für ein geiles Luder du bist!" Ich lag auf der Bank und traute meinen Augen nicht. Dani hatte nun echt die Arschbacken von John in beiden Händen, presste sie auseinander und leckte ihm das Arschloch. John schnauppte unter ihren Zungenbewegungen und seinen harten Fickstößen in Jennys Arsch und schrie dann seinen Orgasmus lauthals heraus. "Jaaaaaaaa, jetzt kriegst du mein klebriges Fett in deinen engen Arsch. Da hast du was du verdienst. Ich besame deinen Arsch, du Fotze!" Ein riesiger weißer Schwall entlud sich in Jennys Arsch und weil er so eng war und die Menge, die John herausspritzte auch gewalitg war, lief ein Großteil aus ihrem Arsch heraus. Die schmierige Flüssigkeit lief Jenny an ihren Schenkeln herunter. John sah dies und deutete mit der Hand auf mich. "Los du arschgefickte Ehefotze, setze dich mit deinem geilen Arsch auf das Gesicht von dem Scheißkerl. Mach schon, beeile dich, damit er noch genügend von meinem Fett abbekommt!" Jenny kam auf mich zu und stieg auf die Werkbank. Ihr Mini war immer noch über ihren Arsch geschoben und die Titten quollen aus ihrem engen Top. Sie setzte sich mit ihrem Arsch direkt auf mein Gesicht. Ihr ganzer Arsch war total mit Sperma verschmiert und ich hatte keine Zeit mehr zum Luft holen.Als meine Zunge in das Loch eindrang, lief mir schon der Saft an der Zunge entlang in meinen Mund. Ich schleckte und leckte bis nichts mehr kam. Nun kam John auch zu mir, ich wusste aber nicht was er tun würde. Er hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und befahl mir zu blasen. Ich blies anfangs zögerlich, dann aber schneller und als er wieder hart war, stellte er sich hinter Dani und begann auch sie zu ficken. Mit kräftigen Stößen fickte er Danis Fotze, die schon sichtlich nass war. Es dauerte eine ganze Weile, aber dann verspritzte John zum zweiten mal seine heißen Saft, diesmal in die Fotze meiner Frau. Auch Dani kam nun auf die Werkbank und platzierte ihre Fotze auf meinem Mund. Ich leckte sie nun während Jenny vor mir an der Bank stand. Sie beugt sich vor und nahm meinen zum platzen steifen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte wie ein Besessener an Danis Fotze. Das zweite Mal lief mir der Saft von John in den Mund. Ich schluckte alles, was aus Danis Fotze herauslief. Da ich so geil war, dauerte es auch nur einige Minuten, ehe ich meinen Saft in Jennys Mund verteilte. Sie hatte unglaublich gut geblasen und ich pumpte ihr mein ganzes Sperma in ihre süsse Mundfotze. Jenny stand dann auf, kam an meinen Kopf und beugte sich zu mir hinunter. Ich dachte Sie würde mich küssen, aber sie spuckte mir mein eigenes Sperma in meinen Mund, was ich zu schlucken hatte. "So du kleiner Ehefotzenficker, jetzt habe ich noch eine richtig nette Überrraschung für dich!" Mit John´s Worten kamen er und Jenny auf mich zu. Jenny stieg zu mir hoch und führte meinen Schwanz an ihre Rosette. Dann ließ sie ihren Arsch herunter wippen und mein Schwanz spießte sie regelrecht auf. Sie bewegte sich rythmisch auf und ab und ritt mich hart. Dann beugte sich Jenny vor und blies Johns Schwanz. Jenny erhöhte nun die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen auf meinem Schwanz. Ich war schon wieder kurz vor dem spritzen. Plötzlich hörte sie auf, stand auf und tauschte mit John. Was war denn jetzt, dachte ich noch als er sich plötzlich über meinen Schwanz setzte und ihn sich einführte. Mit langsamen, sehr langsamen Bewegungen ritt er mich. Ich konnte nicht mehr klar denken und ließ es geschehen. Jenny ließ sich nun von mir Fotze und Rosette lecken. Sie war so feucht, das ich meinte es läuft schon aus ihr raus. Johns langsamen Bewegungen verhinderten, dass ich erneut schnell spritzen musste. Jenny presste mir ihren Unterleib nun immer fester auf meinen Mund. Ich dachte, sie ist nun befriedigt, weil sie sich kaum mehr rührte. Da merkte ich aber schon wie sie mir in den Mund pisste. Sie pisste in kleinen Schüben. Ich schluckte den ersten Schwall. Sie schmeckte leicht süßlich, meine Zunge spielte direkt an ihrem Pissloch. Sie machte das Spiel noch ein paar Mal. Ich hatte keinen Tropfen daneben gehen lassen. John der das sah, sagte " Die Sau macht ja wirklich alles mit, das eröffnet ja weitere Möglichkeiten!" John erhöhte nun sein Tempo etwas. Johns Bewegungen brachten mich nun zum nächsten Orgasmus. Ich glaubte, mich zerreißt es, so sehr pumpte mein Schwanz in den Arsch meines Rittmeisters. Ich glaubte, es überflutete seinen Arschkanal. Er blieb einfach sitzen und wartete bis ich mich ausgespritzt hatte. Dann erhob er sich und drehte sich so, das sein Arsch wieder über meinem Mund war. Ich leckte nun erneut mein eigenes Sperma, diesmal aus seinem Arsch. Der ganze Saft lief in meinen Mund. Ich schluckte jeden Tropfen. Dani hatte uns, in der Zeit meiner Mater, zugesehen, und selbst ihre kleine Fotze bearbeitet. Sie schrie ihren Orgasmus kurz danach laut heraus. Wir waren alle vier total erledigt, gingen nach oben ins Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und tranken erstmal wieder unseren Wein und unser Bier. Mein Loch tat mir weh, meine Zunge war lahm und in meinen Magen waren jede Menge Sperma und Pisse. Ende Teil 2 Rücksichtslos gefickt! Teil 2 Ich hatte mein geiles Erlebnis im Keller bei John und Jenny immer noch gut in Erin-nerung, als wir einige Zeit später eine Einladung von beiden im Briefkasten hatten. Sie wollten eine große Sommerparty mit vielen Gästen veranstalten. Dani meine Frau und ich freuten uns riesig und sagten zu. Auf dieser Party sollte meine Frau Dani ihre dunkelsten Fantasien ausleben können, von denen sie schon lange träum-te. Sie ist wirklich der Traum fast aller Männer (nicht wahr Heinz) und sieht mit ihren 26 Jahren umwerfend aus. Wie auch schon in den Geschichten davor erwähnt, hat sie ziemlich große leicht hängende Titten, einen geilen runden Prachtarsch und lan-ge blonde Haare. Natürlich war sie auch an diesem Abend wieder topp gestylt. Und da waren nun auch diese vier Typen auf die Party gekommen. Niemand kannte sie, wahrscheinlich waren sie einfach mal so hereingekommen, um zu sehen, ob sich nicht irgendwer aufreißen ließ. Sie waren mir jedenfalls von Anfang an unsym-pathisch. Ihre musternden, kalten, abschätzenden Blicke gingen mir auf die Nerven, besonders, weil sie immer wieder auf Dani fielen. Sie sah aber auch zu verführerisch aus. Sie hatte dieses weiße, rückenfreie Kleid an und offenbar war ich nicht der Ein-zige, dem dies auffiel. Immer wieder schauten, lachten, stießen sie sich gegenseitig an. Irgendwann dann sah ich, wie sie sie ansprachen. Wie natürlich legte einer den Arm um sie, redeten auf sie ein, ließen ihren Charme spielen; so sah es jedenfalls für mich aus. Und Dani? - Sie genoss diese Aufmerksamkeiten offenbar, ließ den Arm gar zu lan-ge um ihre Hüften liegen, bevor sie ihn wegschob. Ich war rasend eifersüchtig, aber ich muss gestehen, es machte mich auch an. Ich sah Dani an und wollte sie nur noch ficken. Später ging ich zu ihr, als sie alleine stand und fragte sie, was den die Männer von ihr wollten. "Och, nichts... ." "Nichts? Komm, seit Stunden quatschen die dich voll, betatschen dich, glotzen dir nach. Und die wollen nichts von dir?" Dani gab mir einen Kuss, dann sah sie mich mit leuchtenden Augen an. "Sie wollen mich nachher nach Hause fah-ren; sie sind mit dem Auto hier." "Nach Hause fahren? Du wohnst nicht mal eine Viertelstunde von hier entfernt, und du lässt dich von ihnen nach Hause fahren?" Sie legte den Zeigefinger auf meinen Mund. "Ich weiß auch nicht ... Ich habe schon zu-gesagt. Ich werde gleich mit ihnen mitfahren. Du kannst ja noch bleiben." "Die wollen dich ficken, das ist alles!" sagte ich erregt (in mehrfachem Sinn). "Wenn du zu ihnen ins Auto steigst, fahren die dich wer weiß wohin, aber nicht nach Hause!" "Ich weiß..." Sie sah sich um. Die Männer standen an der Theke des Partyraumes und winkten ihr zu. "Sie wollen los. Ich werde jetzt gehen. Ich rufe dich morgen an." Sie gab mir noch einen kurzen Kuss, drehte sich um und ging. Ich stand da wie vom Donner gerührt. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich war eifer-süchtig, ich war erregt, ich spürte eine unendliche Lust. Dann ging ich ihr hinterher, um sie wenigstens ins Auto einsteigen zu sehen. Ich wollte einen Blick erhaschen, der meine wildesten Phantasien bestätigen würde. Ich traf sie auf der Straße an. Einer der Männer stand neben ihr und hatte seine Hand auf ihrem Rücken. "Augenblick", sagte ich und nahm Dani beiseite. "Geh!" blaffte sie mich an. Ich war perplex und muss sie wohl dermaßen verwirrt angesehen haben, dass ihr der Ausbruch leid tat. Jedenfalls strich sie mir durchs Gesicht und sah mich mit einem Blick an, der so etwas sagte, wie: Las mich gehen, wer weiß, wann sich so eine Möglichkeit wieder bietet... Ein Auto kam, ein Van, amerikanischer Bauweise: schwarzer Lack, ziemlich groß, verdunkelte Scheiben. Ein kurzes Hupen riss Dani von mir los, sie ging zu dem Mann zurück, der uns beobachtet hatte. "Sag deinem Freund, wir bringen dich gesund nach Hause", höhnte er. "Los, steig ein!" - Das klang alles andere als nach einem freundlichen Angebot. Dani öffnete die Hintertür und kletterte in den Wagen. Dann stieg der Mann hinterher. Die Tür ging zu. Das Auto fuhr los. Ich war allein, allein mit mir und mit meinen Gedanken. Ich ging zurück zur Party bei John und Jenny. Setzte mich dann in einen großen Lehnstuhl im Flur und dachte nach. Nun sitzt sie bei ihnen im Auto, auf der Rückbank. Links und rechts je einen dieser Kerle. Alle schweigen. Danis Herz schlägt wie wild, sie hat Angst. Niemand wird ihr helfen. Sie ist diesen Männern ausgeliefert. Sie sind grob, ungehobelt, kalt, berech-nend, rücksichtslos. Was wäre, wenn sie "Nein" sagen würde? Es würde sie nicht interessieren. Für sie ist sie ein Körper, ein Stück Fleisch, das sie ficken wollen. Dani fürchtet sich. Aber sie würde nicht "Nein" sagen. Sie hat eine solche Lust, das sie schon beinahe vergeht. Angst und Lust: Jetzt spürt sie diese unheimliche Verbin-dung. Und diese Mistkerle wissen dieses Gefühl zu steigern: Sie tun nichts, sie sa-gen nichts. Zuweilen grinst einer, sieht auf sie. Durch die abgedunkelten Scheiben fällt von draußen ein diffuses Licht. Dani reibt ihre Schenkel aneinander. Ihr Unterleib pulsiert. Worauf hat sie sich da eingelassen? Der Wagen kommt an eine Kreuzung. "Zu mir geht es da links...", sagte sie leise. Die Männer lachen leise; der Wagen fährt geradeaus. Sie zittert. Natürlich würden sie sie nicht nach Hause fahren - das war ihr von vornherein klar. Da sieht sie einer der Männer an und sagt: "Wir müssen noch jemanden abholen." Sie fahren durch die Straßen, bis das Auto in einer Seiten-straße plötzlich hält. Die Tür geht auf, und es steigen noch zwei Männer ein. Sie set-zen sich ihr gegenüber. "Ist sie das?" "Gut ausgesucht..." "Schöne große Titten!" Sechs! - Sie hat es ja schon einmal mit zweien auf einmal gemacht, damals in Me-norca und nach der Disco, aber sechs... Dani bekommt Panik, das Zittern wird stär-ker. Sie rutscht auf dem Sitz hin und her. Das Auto fährt weiter. An einer Ampel hal-ten sie erneut. Dani will sich erheben, sie will raus, aber einer greift sie bei den Haa-ren und zieht sie zurück. "He, wo willst du denn hin?" "Bitte, lasst mich gehen!" "Oh, willst du denn gar nicht auf deine Kosten kommen? Wir haben einiges mit dir vor." Er legt seine Hand auf ihre Brust und massiert sie. Ihr Nippel werden steif. Er küsst sie auf den Hals. Leicht knabbert er daran herum. Dani seufzt leise auf und beugt den Oberkörper nach vorn. Der Saum ihres Kleides ist hochgerutscht, ihre Knie sind frei, fast der halbe Oberschenkel. Sie will den Saum runterschieben. Da legt der Linke die Hand auf ihr Bein. Die Hand ist groß. Sie knetet den Schenkel. Der rechte nimmt ihre Hand und legt sie auf den Sitz. Er dreht sich ihr etwas zu ihr und beginnt nun seinerseits den anderen Schenkel zu massieren. Dani sieht beide an. "Bitte ...", haucht sie. "Genieß es!" Die Hände arbeiten sich nach oben. Sie drücken ihre Schenkel auseinander. Dani atmet heftig, sie bewegt ihr Becken, ihre Brust hebt und senkt sich. Ihre Lust ist unerträglich. Sie spürt die Hände, die Finger an der Innenseite ihrer Schenkel, an ihrer Fotze... "Die kleine Schlampe hat ja gar nichts drunter!" "Und feucht ist sie auch! - Ja, es gefällt ihr!" "Nicht wahr, du willst es!" "Mann, die tropft ja die ganze Rückbank voll!" "So ein geiles Flittchen!" Sie schieben ihren Rock hoch. Ihre Hände wühlen in ihrem Schoß. Danis Schamlip-pen sind angeschwollen, der Kitzler steht hervor. Sie bewegt ihr Becken leicht auf und ab und rutscht auf der Bank etwas tiefer. Sie spürt, wie erst einer, dann zwei Finger in ihre Fotze eindringen. Sie stöhnt auf. Tief dringen die Finger ein, erforschen jeden Millimeter ihres Innern. Nie hat sie eine solche Lust erlebt. Und trotzdem, sie versucht sich zu wehren, zu widerstehen. "Bitte, tut es nicht!" Der Linke zieht seinen Finger heraus und hält ihn ihr vor die Nase. Sie kann ihren eigenen Saft riechen. Er steckt ihr den Finger in den Mund. Sie lutscht ihn ab. "Sag nicht, du würdest es nicht wollen!" Die beiden Kerle ihr gegenüber betrachten genüsslich dieses Bild. "Na los, zeig uns mehr, du kleine Schlampe!" "Ja, ich will ihre Fotze sehen! Zieht ihr das Kleid aus!" "Genau, weg mit dem Fetzen! - Den brauchst du heute sowieso nicht mehr!" Die Männer sind auf ihre gezeigte Furcht eingestiegen. Sie wollen die Furcht in ihren Augen sehen - und die Lust. Ein fester Ruck, dann noch einer, und sie reißen ihr das Kleid vom Leib. Danis Körper bäumt sich auf, laut seufzt sie, kann es kaum er-warten, was sie noch mit ihr tun werden. Sie hält ihnen ihre Brüste hin, ihre großen Brustwarzen. Sie spreizt ihre Beine, legt die Füße auf die Sitzbank vor ihr. Die beiden starren auf ihre kleine, unbehaarte Fot-ze. Sie spürt die Hände, die jeden Winkel ihres Körpers erforschen, sie spürt die Zungen der Männer, die ihre Brustwarzen regelrecht aufsaugen, sie spürt, wie ihr der Saft aus der Fotze läuft. "Ja, so ist es richtig! Will mal sehen, wie sie schmeckt." Der links ihr gegenüber hebt ihr Bein an und schlüpft darunter hindurch, um sich vor sie zu knien. Er feixt seine Kumpanen an und zischt: "Ich liebe große Autos!" Er legt seine Hände unter Danis prallen Arsch, beugt sich vor und beginnt ihre Fotze zu lecken. Erst lässt er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen auf und nieder wandern, dann steckt er sie ihr mitten hinein. Dani stöhnt laut auf. "Lasst uns noch was von ihr übrig!" ruft der Fahrer nach hinten. Er beobachtet das Schauspiel im Rückspiegel. Der andere hat sich nach hinten umgedreht, und be-trachtet ebenso diese sich windende Schlampe. Gut kann man das schmatzende Geräusch hören, das die Zunge in ihrer Fotze hervorruft. "Gut, dass wir bald da sind; wir ficken ihr die Seele aus dem Leib!" "Wir werden dich fertigmachen!" "... und wenn es das letzte ist, was du erlebst!" Dani bekommt nun fast panische Angst. Sie will sich ihnen entziehen, aber ihre Geil-heit lässt das nicht zu. Aus ihrer Fotze läuft ein Rinnsal ihres Saftes hinaus. Sie ver-geht vor Lust. Und wieder bettelt sie, fleht, wimmert, stammelt: "Oh, Gott! ... Bitte, ich will... ich..." Der eine hört auf zu lecken. Er richtet sich etwas auf und steckt ihr seine Finger in die Spalte. Ihre Fotze pulsiert, der Kitzler brennt. Ein Schauer nach dem anderen rast durch ih-ren Körper. Irgendwann hält das Auto an einer einsamen Hütte. Der Motor wird abgestellt, und die beiden vorne Sitzenden steigen aus. Sie öffnen die Hintertüren und lassen die Kumpanen aussteigen. Zwei ergreifen Dani und ziehen sie einfach aus dem Auto. Nackt, wie sie ist, tragen sie sie zur Tür der Hütte. Einer öffnet die Tür, und sie ge-hen hinein. Dani hört, wie die Tür wieder geschlossen und dann abgesperrt wird. Irgendwo geht ein gedämpftes Licht an. Sie legen Dani auf eine Art Podest, ein Stapel aus Matratzen. Sie halten sie fest. Ihre Arme sind hinter ihrem Kopf. Sie kann nichts tun. Einer steht vor ihr, sieht sich diese wehrlose, ängstliche, geile Frau an. "Zeigt mir ihre Fotze!" Die Männer spreizen ihre Beine. Sie tut, als wehrte sie sich. Sie weiß, dass die Män-ner das anmacht. "Bitte! - Tut mir nicht weh!" fleht sie. "Keine Sorge, es wird dir gefallen!" "Jetzt sieh dir diese nasse Fotze an!" "Oh, wir werden sehr viel Spaß haben!" "Schrei ruhig - es hört dich niemand." "Wir werden es dir so besorgen, dass du es niemals vergisst!" Der vor ihr steht, zieht sich aus. "Überlasst sie solange mir. Ihr könnt eure Klamotten ausziehen!" Er kniet sich zwischen Danis weit gespreizte Schenkel und beginnt ihre Muschi zu lecken. Sie spürt, wie seine Zunge tief in ihre Fotze eindringt, wie sie ihren Kitzler bearbeitet. Fast ist es, als trinke er von ihrem Saft. Dani stöhnt und stammelt irgend etwas. "Oh Gott ... bitte ... oh ... ooooohh ... ja ..." Die anderen haben sich auch ausgezogen und widmen sich wieder ganz diesem prächtigen geilen Körper. Dani, eine Wuchtbrumme wie sie im Buche steht. Ihre Hände sind überall, sie kneten, streicheln, massieren, halten sie fest. Sie walken ihre Brüste, pressen ihren Bauch, zerren an ihren Beinen. Einer hält ihr seinen Schwanz an den Mund. Es ist ein riesiger, steifer Schwanz. Er drängt ihn ihr in den Mund, der von der prallen Eichel fast ganz ausgefüllt wird. Sie lutscht und saugt daran herum. Sie hört den Mann stöhnen. "Ja, du kleine Fotze, so ist es richtig!" Er bewegt seinen Schwanz raus und rein. Er ist warm. Noch nie hat sie so einen großen Schwanz gesehen. "Spritz ihr in den Mund!" Die anderen zwei knien neben ihr und wichsen. Der vierte leckt immer noch ihre Fot-ze. Dani weiß nicht mehr, wer sie ist. Sie spürt nur noch ihre Fotze und den Schwanz in ihrem Mund. Irgendwo sind Hände, die sie mal hier mal da berühren, ihre Schen-kel festhalten, ihre Nippel kneten. Irgend etwas spritzt auf ihren Oberkörper: Einer ist gerade gekommen. Sie fährt mit der Hand über ihren Bauch und ihre Brüste. Eine Lache Sperma glibbert da herum. Sie verteilt sie auf ihrer Haut. Der Schwanz in ihrem Mund pulsiert plötzlich. Und dann entlädt sich der Schwanz in ihren Mund. Sie schluckt und schluckt. Der Mann zieht seinen Prügel aus ihrem Mund. "Leck ihn ab!" Die Zunge hat sich von ihrer Fotze verabschiedet. "Verdammt! - Ich muss sie ficken!" Der Mann richtet sich auf und hockt sich direkt vor ihr Loch. Sie blickt kurz auf und sieht sich den Mann an. Da ragt ein gewaltiger Schwanz empor. Mindestens ebenso groß wie der in ihrem Mund. Nie hatte sie jemals einen solchen Schwanz in sich. Unwillkürlich nimmt sie die Beine zusammen, doch der Mann hält sie fest und spreizt sie wieder auseinander. Er stößt seine Eichel gegen ihre Scham-lippen. Er reibt sie an ihnen. "Bitte ..." stammelt Dani wieder. "Tu mir nicht weh!" Er hört nicht auf sie. Er stößt seinen Schwanz in sie hinein. "OH, GOOOTT!" Dani spürt einen Schmerz und eine Lust wie nie. Dieser Schwanz füllt sie aus, nimmt die ganze Fotze ein, dringt bis in den hintersten Winkel vor. Sie zieht die Beine an. Weit und offen ist sie. Sie ist ganz Fotze. Sie schreit. Sie schreit und schreit. Sie spürt, dass sie kommt. Ihr Körper bebt, vibriert, er zuckt. Der Mann stößt sie, rammt seinen Schwanz immer wieder tief in sie hinein. "Ja! Zeigs ihr!" "Mach sie fertig!" "Bums die Kleine!" "So eine Hure!" "Sie nur, wie sie sich bewegt!" "Ich bin der nächste!" Dani kann nicht mehr. Sie schreit und stöhnt und weint und seufzt. Aller Widerstand ist gebrochen. Wieder spritzt sie einer voll, diesmal mitten ins Gesicht. Ihr gesamter Körper ist mit Samen bedeckt. Ihre Fotze schmatzt bei jedem Stoß des Mannes. "Fick mich! ... Tu, was du willst! ... Dein Schwanz ... in mir ..." Sie schreit ihren Orgasmus hinaus. Tränen steigen ihr in die Augen. Sie öffnet die Augen, sieht den Mann an. Alles läuft ab wie in Zeitlupe: Sie sieht ihre Beine, die weit gespreizt in die Höhe ragen, den Kerl, wie er sich aufstützt, wie er seinen Körper vor und zurück bewegt. Sie sieht, wie die anderen um sie herumhocken, ihre Schwänze wichsen. Der nächste spritzt ab, der Samen landet auf ihrer Brust, fließt links und rechts an ihrem Körper hinunter. Und tief in ihr dieser mächtige, harte Schwanz. Er macht ihre Spalte weit und weiter. Sie ist so offen wie nie zuvor. Der Mann stöhnt heftiger und schließlich schießt er seinen heißen klebrigen Samen in sie. "Jetzt bin ich dran!" Der nächste drängt sich zwischen ihre Schenkel. Sie spürt seine große Eichel an ihren Schamlippen. Aus ihrer Fotze läuft ein Strom von Scheidensaft und Sperma. Der Mann schiebt ihr seinen Prügel in den Leib. Tief, noch tiefer als der erste dringt der mächtige Pfahl in sie. Sie kreischt. Ein Or-gasmus folgt auf den nächsten. Sie verliert den Verstand, sie weiß nicht mehr, wo sie ist, wer sie ist. Sie ist nur noch ein Stück Fickfleisch, ein pulsierendes geiles Mist-stück, das gefickt werden will. Überall ist Sperma, der ganze Raum riecht danach, die Matratze ist völlig durch-nässt. Die Männer feuern sich gegenseitig an, balgen sich um sie wie Hyänen um ein totes Stück Wild. Sie drehen sie um, umfassen ihren prächtigen Arsch, einer schiebt seinen Prügel nun von hinten in ihre Fotze. Ein andere kniet sich vor sie und hält ihr seinen Schwanz an den Mund. Sie umschließt ihn mit ihren Lippen und saugt wie eine wilde Hyäne. Immer wieder wird sie von hinten in ihre nun schon ziemlich gerötete Fotze gefickt. Der vor sie kniende schießt dann erneut seinen klebrigen Schleim in ihre Mundfotze. Dani ist voller Sperma von Kopf bis Fuß. Sie ist nicht mehr sie selbst und schreit laut "Fickt mich, Ihr Schweine! Ich will Eure Sahne trin-ken!" Die Kerle alle total platt und erschöpft nach stundenlangem Einficken auf meine Frau Dani beglückwünschen sich zu dem guten Fang und nach einer knappen Stunde Ruhepause und einiger Bier, ficken die Männer Sie noch ein zweites und drittes Mal richtig durch. Zum Höhepunkt führt Ihr einer der sechs dann schließlich eine prall gefüllte Sektflasche in ihre wundgefickte und weit offen stehende Fotze ein und er-gießt den gesamten Inhalt in Ihr begieriges nasses Loch. Vor Ihrer nun spritzenden Fotze sitzen die Männer herum und stärken sich zum Abschied mit dem aufgewärm-ten Schampus. Dani war müde, fertig und schlief auf den Matratzen ein. Am nächsten Morgen wachte Dani in einem kleinen Raum auf den Matratzen liegend auf. Sie schaute sich um und bemerkte neben sich eine schwarze große Frau mittle-ren Alters. Dani schaute sie etwas genauer an und erkannte, dass sie ein richtiges Vollblutweib war. Und sie sah auch, dass sie hochschwanger, wohl so Mitte des 8. Monats war. Ihre riesigen Milcheuter sprengten fast ihren BH und in ihrer engen wei-ßen Bluse, welche sie trug, kamen ihre gewaltigen Euter noch besser zur Geltung. Was Dani aber am meisten wunderte, war, dass ihre Euter so straff wirkten. Die bei-den Frauen unterhielten sich kurz und kamen sich ein wenig näher. Dani dachte wie es wohl wäre, eine hochschwangere Negerfotze zu genießen. Schon bei diesem Gedanken, merkte sie, das in ihr das so wohlbekannte Kribbeln in ihrer Fotze auf-kam. Die schwarze schwangere Frau hatte zwei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und Dani blickte direkt auf die Ansätze dieser herrlichen Milchbrüste. In diesem Augenblick schaute einer der Männer von gestern in den kleinen Raum. Er sah die schwarze Schwangere und Dani auf der Matratze liegen und rief eiligst die anderen Kerle herbei. "Hey, kleine Schlampe, stehst du etwa auch auf schwarze schwangere Negerfotzen ? Das ist ja fabelhaft, denn sie hat auch mal so angefan-gen wie du, nur leider ist die Mistfotze dann schwanger geworden. Und jetzt können wir sie nicht mehr richtig ficken, weil unsere Schwänze sonst durch die Erschütterun-gen die Geburt des Kindes vorzeitig auslösen würde. Deshalb lecken wir nur noch ihre weite offene Negerfotze und sie bläst nur noch unsere dicken Schwänze und saugt uns dann unsere Riesenschwänze aus. Das beste ist aber, wenn wir unsere Prügel selber abmelken und unser heißes Sperma dann auf ihre Milcheuter und ih-ren dicken kugeligen Bauch spritzen und sie dann unsere Ficksahne verreibt." Der Mann lachte. Die Worte machten Dani trotz ihrer misslichen Lage noch geiler, als sie schon war und auf Befehl des einen Mannes nahm sie eine Hand der Schwangeren und führte sie an ihre schon wieder hochgradig erregte Fotze. "Oh, meinte die Schwarze, du bist ja schon klitschnass. Darf ich Deine Fotze mal richtig anfassen?" "Ja, mach nur schieb mir deine Hand tief hinein und fühl richtig wie geil ich bin." Vorsichtig schob sich die Hand entlang, tastete sich immer tiefer und fühlte nur nack-tes unbehaartes Fleisch. "Oh, Dani seufzte die Schwarze lustvoll auf, du bist ja ganz rasiert." Langsam ließ sie einen Finger in Danis schleimiges und noch nach der gest-rigen Spermadusche duftendes Lustloch eintauchen, zog ihn wieder zurück, reizte Danis hochgradig erregte Fotze, so dass Dani Mühe hatte, ein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Dani war so erregt, dass sie nicht einmal stutzte, woher die Schwarze ihren Namen wusste. Die schwarze Schwangere war begeistert von Danis völlig haarloser Fotze und wühl-te gleich mit zwei Fingern zwischen ihren schleimigen Schamlippen rum, steckte dann einen Finger prüfend ganz rein, zog ihn wieder heraus und leckte sich den Fin-ger genießerisch ab. Dani zog der Hochschwangeren nun die Kleider aus. Ihre gewaltigen Milcheutern die jetzt unverhüllt vor ihr hingen, machte sie mächtig an. Wie schwere Glocken hingen so nach unten von einem riesigen Warzenvorhof gekrönt und aus diesem Warzen-vorhof erwuchsen zwei Milchzitzen wie sie Dani noch nie gesehen hatte. Die standen bestimmt fast zwei cm vor und Dani musste sich richtig zusammenreißen, um nicht schon gleich daran zu saugen. Dani hob sie prüfend hoch und knetete sie etwas durch und schon spritzte ein dünner Milchstrahl aus ihren langen Zitzen. Auf einmal stand ein schwarzer großer Mann vor den Matratzen und Dani sah im Hintergrund die anderen sechs Männer lachen und tuscheln. "Hallo du weiße kleine Schlampe. Sehr schön wie du meine schwangere Hurenfotze streichelst. Ich bin ihr treusorgender Ehemann und werde mich nun ein wenig mit einmischen!" Er lachte höhnisch und zog sich dabei auch nackt aus. Dani konnte seinen schwarzen musku-lösen Körper betrachten. Zwischen seinen Schenkeln baumelte ein Schwanz wie Dani ihn noch nie gesehen hatte. Noch fehlte ihm die notwendige Festigkeit aber nachdem seine schwangere Frau ihn einmal in die Hand genommen hatte und seine Vorhaut von der Eichel herunterzog wurde er zusehends hart und stellte sich auf. Das waren bestimmt 25 cm Länge und 6 cm im Durchmesser. ![]() Dani massierte weiter ihre gewaltigen Euter, streichelte ihren dicken prallen Schwangerenbauch und leckte dann tiefer mit ihrer Zunge. Die Schwangere spreizte bereitwillig ihre Schenkel damit Dani auch an ihre pechschwarze unbehaarte dicke wulstige Fotze kam. Dani ließ einen Finger in ihre große weite Fotze gleiten und stellte fest, dass sie schon total nass war. Ihr Mann schaute uns zu und sagte dann zu Dani "Hey meine Eheschlampe, bück dich weit herunter, damit die kleine weiße Fotze auch an dein schwarzes Arschloch kommt!" Sie bückte sich tief herunter, wo-bei ihre gewaltigen Euter nach vorne herunterbaumelten. "Sehr schön und jetzt schiebe ihr einen Finger in ihr stark gerunzeltes Loch rein, nach los mach schon!". Dani tat wie s ihr geheißen und die Schwarze quiekte lustvoll auf. "Hey nimm noch zwei Finger. Wo mein Schwanz reinpasst, werden doch wohl auch noch zwei Finger von Dir reinpassen!" Der Schwarze lachte laut auf und die sechs Männer im Hinter-grund standen um uns herum und wichsten sich ihre halbsteifen Schwänze. Der Schwarze hatte sich derweil hinter Dani gestellt und fummelte ihr zwischen den Schenkeln rum. Mal an ihrer schmierignassen Fotze und mal an ihrem kleinen engen Arschloch. Der riesige Schwanz des Negers war nun ganz steif und stand wie ein Mast von seinem muskulösen Körper ab. Dani konnte einfach nicht anders und wichste mit vorsichtigen Strichen dieses Monstrum von Schwanz und knetete auch seinen riesigen Sack. Währenddessen sah Dani, dass aus der weiten offenen Fotze der Schwarzen unaufhörlich der schleimige Lustsaft heraussickerte. Die Erregung ließ ihre schwarze Fotze aufklaffen und Dani blickte fasziniert in diesen farblichen Übergang von schwarz ins Rosa und tief in ihrem Loch die blutrote Farbe ihres Fot-zenfleischs. Dani kniete sich nun vor die Schwangere auf den Boden und öffnete mit ihren Fingern die geschwollenen Schamlippen. Die Schwarze war nun selbst so er-regt, dass ihre fingerkuppendicke Clit aus ihrer Hautfalte hervorlugte und Dani sie richtig mit ihrem Mund saugen konnte. Ständig sickerte ihr klebriger Lustsaft aus ih-rer herrlich haarlosen schwarzen Fotze. Ihr Mann nahm nun ihre schwarzen Beine ganz hoch und spreizte sie ganz weit. Nun hatte Dani ihr ganzes Lustparadies weit offen vor sich. Es war ein herrlicher Anblick und ließ Danis Nippelchen noch härter werden wie sie schon waren. Ihr schleimiger Lustsaft sickerte nur so aus ihrem schwarzen Fötzchen und rann an ihren Schenkeln herunter. Mit ihren Fingern zog Dani die dicken wulstigen Schamlip-pen der Schwangeren weit auseinander und blickte gebannt auf dieses Farbenspiel. Die Schwarze war nun auch hochgradig erregt und flüsterte Dani mit geiler heiserer Stimme zu "Jaaa kleine Maus, verwöhne meine schwarze Fotze, sie wartet auf Dich." Dani wühlte ihr ganzes Gesicht in dieses duftende Fotzenfleisch und atmete be-rauscht diesen herrlich Duft ein. Dann ließ sie ihre Zunge vorschnellen und steckte sie so tief wie es ihr möglich war in diese herrliche Fotze rein, zog sie wieder raus und ließ sie über den Damm der Schwarzen gleiten. Zärtlich leckte Dani bis hin zu ihrem tiefbraunen runzligen Loch und versuchte mit der Zunge Einlass zu bekom-men. Das gelang ihr aber nicht und so nässte sie schnell einen Finger in dem reich-lich fließenden Fotzensaft der Schwarzen und schob ihr den Finger behutsam in den Arsch, was die Schwarze mit einem wollüstigen Stöhnen quittierte. Dani fickte sie so eine Weile mit ihrem Finger bis die Schwarze Dani lustverzerrter Stimme bat, "Bitte Dani, steck mir noch einen Finger rein. Einer ist mir zuwenig." Dani schob daraufhin der Schwarzen zwei Finger in den Arsch. "Ja Baby, ja machs mir, fick mich mit Deinen Fingern in den Arsch!" Danis Erregung kannte nun keine Grenzen mehr, doch sie wollte auch die große schwangere Fotze erkunden und zog nach einer Weile ihre Finger aus ihrem nun total klebrigen Arsch. Drei Finger der anderen Hand versenkte Dani nun zwischen ihren dick geschwolle-nen Schamlippen und war erstaunt wie groß und geräumig das Lustloch der Schwangeren war. Deshalb nahm Dani nun auch noch den vierten Finger dazu und die Schwarze meinte nur "Komm Dani, schieb mir bitte die ganze Hand rein. Mein Loch ist schon so ausgefickt von den ganzen großen Schwänzen, die mich hier schon benutzt haben, dass deine schmale Hand locker in meine Fotze passt." Es machte Dani wirklich keine Mühe ihre ganze Hand in ihre schleimige-glitschige Fotze zu schieben. Dani ertastete ihren Muttermund der ihr schon vorkam wie ein Ballon. Die Öffnung, zwar noch geschlossen, war viel größer wie bei Dani und be-hutsam tastete sie die Konturen der Muttermundöffnung nach. "Bitte mach jetzt eine Faust und fick mich so hart", bat die Schwarze Dani nach ein paar Minuten. Dani fickte sie mit immer härteren Stößen und die Schwarze stöhnte immer ungehemmter. Mit ihren Händen hatte sie ihre prallen Euter umklammert und gab sich ihrer Lust hin, bis sie laut aufstöhnend von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde und Dani bat ihre Hand langsam aus ihrem Loch zu ziehen. Schleimig-glänzend zog Dani nun ihre Hand langsam aus der großen schwangeren Fotze heraus und den Handrücken mit dem klebrigen Fotzenschleim rieb sie auf dem dicken kugeligen Bauch der Schwangeren ab. Die Handinnenfläche gab Dani dem Schwarzen zum ablecken der inzwischen die Beine von seiner Frau losgelas-sen hatte. Die Schwarze wühlte nun selbst mit ein paar Fingern in ihrer schleimigen Fotze rum. Aber Dani wollte nun den Riesenschwanz des Schwarzen Mannes in sich spüren. So einen herrlichen Schwanz hatte Dani noch nie gesehen. Pechschwarz wie Ebenholz und was ganz selten ist ohne die geringste Krümmung stand dieser schwarze Riese von seinem Körper ab. Die Vorhaut hatte sich schon ganz zurückgezogen und gab seine violettrote Eichel frei, deren Schlitz etwas offen stand und immer wieder einige Tropfen seines Geilsaftes ausschied. Er packte Dani mit seine großen Händen von hinten an ihrer Hüfte und setzte seinen Riesenschwanz an ihre supernasse Fotze. Dann mit einem Ruck versenkte er sei-nen schwarzen Schwanz in ihre enge Fotze und Dani blieb fast die Luft weg, als er seine Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze hatte. Tausendfaches Kribbeln über-kam Dani und der Schwarze fickte sie nun mit starken brutalen Stößen von hinten in ihre Fotze. Danis Titten baumelten mit jedem Stoss hin und her und sie stöhnte im-mer heftiger unter seinen Stößen. Die anderen Männer standen immer noch wich-send im Kreis und man merkte ihnen bereits an, dass es nicht mehr allzu weit war, bis sie ihren Saft verteilen würden. Bei diesem Anblick der beide auch kein Wunder. Die weiße pralle Dani gefickt von einem schwarzen muskulösen Mann. Immer wieder trieb der Schwarze seinen Schwanz in Danis Fotze, die laut keuchend und stöhnend vor ihm hockte. Die Schwangere lag neben beiden auf der Matratze und leckte ihrem Mann während der Fickerei seinen Damm und sein Arschloch. Dani war soweit und als sie der wahnsinnig starke Orgasmus überkam, pisste sie hem-mungslos aus ihrer Fotze heraus. Durch den starken Orgasmus konnte sie ihre an-gestaute Pipi nicht mehr halten und verteilte alles auf der Matratze und dem Schwanz des Schwarzen. Durch diese geile Szene und durch seine starken Stöße kam dann auch der Schwarze und pumpte seinen klebrigen heißen Spermasaft in Danis Fotze hinein. Ein riesiger Schwall ergoss sich in ihrer Fotze, rann an den Sei-ten heraus und lief ihre Schenkel herunter. Ein nicht enden wollender Spermaschwall übergoss Danis Fotze. Die Schwarze leckte den ganzen Saft von Danis Schenkeln und als der Schwarze seinen Schwanz aus Danis Fotze zog, machte sie auch diesen noch mit tiefen Saugbewegungen sauber. Danis Fotze stand durch den dicken gro-ßen Schwanz weit offen und in diesem Moment kamen auch die anderen sechs Männer um sie herum, zu ihren Abschüssen. Alle spritzten ihren Spermasaft auf den Körper von Dani und der Schwangeren. Dani bekam Ladungen in die Haare, ins Ge-sicht, auf die Titten, Arsch und auf ihre offene nasse Fotze. Beide Frauen waren mit Sperma vollgesaut und lagen total erschöpft vor den sieben Männern. Der Schwarze nahm seine hochschwangere Frau und sagte "Na los komm schon, steh auf du schwarze schwangere Ehefotze. Werde dich wieder zurücksper-ren in deinen Käfig. Die weiße Fotze hat erst mal andere Aufgaben zu erledigen. Die wirst du so schnell nicht wiedersehen!" Er lachte laut, nahm seine Frau und verließ das Zimmer. Dani ließ seine Worte nochmal revue passieren und schaute die anderen sechs Männer voller Furcht und Angst an. Was meinte der Schwarze damit und wie würde es weitergehen? Dani war verängstigt, total erschöpft und musste zum ersten Mal wieder an ihren Mann Andre denken. Könnte er doch nur jetzt hier sein und sie aus ihrer Lage befreien. Ende Teil 2 Teil 3 Rücksichtslos gefickt! Teil 3 Für heute Abend hatten sich die sechs Männer wieder etwas Außergewöhnliches ausgedacht für meine kleine Schlampe. Einer der Männer hatte mich an diesem Morgen angerufen, was ein leichtes für Ihn war, da wir im Telefonbuch standen. Er sagte mir, dass es sieben Männer meiner Danischlampe so richtig besorgen würden, natürlich könnte auch ich diesmal Teilnehmer sein. Ich dachte kurz darüber nach und beschloss, zunächst nur Zuschauer zu sein und sie nur dann zu ficken, wenn ihr die-se anderen sieben Kerle nicht reichen würden. Nachdem Dani sich den ganzen Tag vom Fick mit der schwangeren Schwarzen und ihrem muskulösem Kerl erholt hatte, saß sie auf ihrer Matratze des kleinen Raumes und fragte einen der Männer, was denn heute Abend auf dem „Programm“ stehen würde. "Was heute Abend ist, verrat ich dir nicht, du kleine Schlampe. Wir werden dich an-weisen, was du anziehen sollst, dann werden wir dich begleiten und dich mit dem, was wir für dich vorbereitet haben, alleine lassen. Egal was passiert, du wirst alles machen, was die Leute von dir verlangen, hinterher kassiert du dein Geld und kommst zu uns zurück, hast du verstanden, du dicktittrige Hurenfotze?" Dani nickte langsam und fühlte sich nun noch schlechter, wusste sie doch noch im-mer nicht, was sie erwartete. Die Männer wiesen Dani an, keine Unterwäsche zu tragen, ihre Fotze frisch zu rasie-ren und ihre langen, dunkelblonden Haare offen zu tragen. Sie sollte einen extrem kurzen, weißen Wickelrock tragen, den man mit einem leichten Ziehen am Faden, der den Rock zusammenband, fallen lassen konnte und sich ihrer Nacktheit einen geilen Blick geben kann. Einen bauchfreien, wieder weißen Top tragen, der ihre wundervollen, großen Titten so richtig zur Schau brachte. Ihre braungebrannte Haut sollte das ganze zu einem erregenden Blick auf eine schöne, geile und extrem hu-renhafte Schlampe machen. Die Männer hatten sich für eine alte Kneipe entschlossen, die sie extra für diesen Abend reserviert hatten, und die Tür von innen abschließen wollten. Somit konnte man von draußen die Geschehnisse im Raum beobachten, aber nicht eintreten. Die Männer nahmen Dani in ihre Mitte und führten sie durch die Hintertür in die Kneipe hinein. Kurz nach Ihnen schlich ich mich durch die schmale Tür hindurch ins Innere der Kneipe. Danach wurde auch diese nachdem alle eingetreten waren, von innen verschlossen. Nun konnte keiner mehr raus, und niemand konnte mehr rein. Einer der Männer sagte zu Dani "Ok, du Schlampe, jetzt gehst du da rein, verhan-delst mit Ihnen und machst ALLES was sie dir befehlen, und wehe du blamierst uns bei den Leuten! Wir werden dich beobachten, bei dem kleinsten Fehler ist alles aus, verstanden, alles!“ Dani ging zögernd in den Raum, einer der Männer dort stand hinter der Theke und bereitete Drinks vor, vier saßen gemeinsam an einem Tisch und spielten Karten und zwei gingen auf sie zu. "Hallo, ich bin die Hure, die sie bestellt haben" sagte Dani und ließ es zu, dass sie ihr den Mantel entnahmen. Dann begann die Verhandlung und schließlich einigten sie sich auf eine Summe, die befriedigend für beide Parteien zu sein schien. Jetzt fing der Spaß an. Dani musste sich auf einen der Tische stellen und den Män-nern in deren Augen schauend anfangen zu tanzen. Wahrscheinlich hatten die Män-ner noch ein paar Freunde dazubestellt, denn von den Fenstern aus konnte man einige Männer und Frauen sehen, die ins Kneipeninnere und auf das kleine Luder starrten. Dani fing an, sich mit kreisenden Tänzen zu bewegen. Sie berührte dabei oft ihre Haare, ging mit ihren Händen ihre Titten und Hüften entlang und wurde im-mer erotischer mit ihrem Tanz. Sie griff unter ihren Rock und dann wieder entlang den Hüften rauf und leckte ihren Finger ab, streifte durch ihre Mähne und wackelte mit ihrem Arsch so geil, dass ich sie hätte sofort ausziehen und durchficken können. Aber ich beherrschte mich, machte es mir in einer Ecke bequem und schaute zu, wie meine kleine Hure die nun auf sie starrenden Männer mit ihren Bewegungen aufgeil-te und Beulen in den Hosen entstanden. Auch ich spürte, wie sich mein Schwanz nun immer mehr Platz nahm. "Gut, das reicht. Zieh dich aus du Schlampe!!" schrie einer. "Nein, nein, dass ma-chen wir schon selbst." antwortete ein anderer. Er ging auf sie zu, zog am Faden und schon war Dani nackt und alle entzückten sich am Blick auf ihre nackte Fotze. Er streifte über ihre Fotze und steckte einen Finger in ihr Lustloch und Dani stöhnte leise auf. Mann konnte erkennen wie geil sie schon geworden war und sie bewegte ihre Hüfte um dem Finger zu antworten. Sie setzen Dani auf den Tisch und einer nahm einen Stuhl und setzte sich direkt vor ihrer Fickfotze hin, spreizte ihre Beine und schaute sich lange ihr Hurenloch an. Durch die unbehaarte Fotze konnte man den Kitzler und die Klitoris sehr deutlich erkennen. Die Schamlippen waren dick an-geschwollen, und die ganze Hurenfotze glänzte von dem Saft der aus ihr floss. Er fasste ihre Schamlippen und zog sie zur Seite, so dass ihr Klit richtig sichtbar wurde, dass war ein Anblick bei dem mein Schwanz noch mehr wuchs als er ohnehin schon steif war. Die anderen zogen sich nun langsam aus und begannen ihre Schwänze zu wichsen. Dani hatte ihren Kopf nach hinten fallen lassen und genoss nun die Zunge die sich an ihrer Klit vergnügte. Sie wackelte mit ihrer Hüft fordernd und beantwortete jede Berührung der Zunge mit einem Stöhnen. Oh ja, meine Schlampe wurde geil und ich weiß dass sie jetzt alles geben würde um von einen dieser Schwänze gefickt zu werden. Doch sie wollten meine gekaufte Hure noch zappeln lassen. Sie streichelte sich an ihren schon total erregten Nippeln, als ihr jemand die Hand wegzog, hinter dem Rücken ihre Hände mit einem Seil festband und anfing, ihre großen Titten fast brutal zu lutschen. Er lutschte so stark und fordernd, dass er fast die Hälfte der Titte im Mund hatte und Dani schrie vor Lust auf, als ihr dann einer der anderen auch noch einen langen,tiefen Zungenkuss gab. Als sie dann einen Finger in ihrem Lust-loch spürte, überkam es sie gewaltig und sie stöhnte laut auf, wölbte ihren Körper und es kam eine ganze Menge von ihrem Liebessaft aus ihrem Fickloch herausge-tropft. Jetzt konnte es einer der Männer nicht mehr aushalten, packte sie am Haar und hielt seinen Schwanz vor ihrem Gesicht: "So jetzt spritze ich dir meinen Saft in dein Hurenmund du Schlampe, du wirst alles schlucken und wehe ein Tropfen geht daneben, dann werden wir dich zu Tode lecken aber nicht ficken, und du wirst so gebunden wie du bist hier gelassen", aber er brauchte ihr nicht zu drohen, bevor er seinen Satz zu Ende gesprochen hatte, hatte Dani schon ihren Fickmund weit auf-gemacht und leckte zuerst an der Eichel die schon ganz gerötet war, streifte mit ihrer Zunge über seinen Sack und nahm dann mit einem Ruck den ganzen Schwanz tief bis zum Anschlag in ihren Fickmund. Sie begann zu blasen und seufzte dabei immer stärker und dann schoss ein wilder, schneller Strahl Samens in ihren Mund und sie schluckte mit einer Gier, als würde sie nie mehr in den Mund gespritzt werden. Sie leckte den Schwanz sauber und kaum hatte sie den Mund frei, wurde ihr auch schon der nächste Prügel in ihr Maul gestopft und sie blies als ginge es um ihr Leben. Jemand band ihre Arme los und sie begann mit beiden Händen noch zwei weitere Schwänze, die extrem größer als die anderen waren, zu wichsen und ihre Augen leuchteten bei dem Gedanken diese Schwänze auch bald in ihren vor Lust triefenden Ficklöchern spüren zu können. Sie hatte nur noch einen Gedanken: sie wollte gefickt werden, konnte es nicht ausspre-chen weil sie lustvoll genoss, in den Mund gefickt zu werden, aber ich konnte es an ihrem Stöhnen und sich renkenden Körper deutlich erkennen. Ich kannte sie nur zu gut. Einer nach dem anderem spritzte in ihren Fickmund und sie konnte nicht genug bekommen von dem vielen Sperma dass ihr in den Mund floss. Nun kamen die anderen drei Männer zu ihr, die sich die ganze Zeit wichsend das Spiel anschauten und legten sie mit dem Rücken auf den Tisch, die Beine weit gespreizt und einer der Männer spielte mit der Eichel seines Riesenlümmels an ih-rem Gesicht rum. Er schlug mit seinem Schwanz sanft auf ihre Wangen und diese Schlampe rankte nach ihm und versuchte den Schwanz mit dem Mund aufzufangen. "Kannst es wohl kaum abwarten meinen Schwanz in deinem geilen Hurenmaul zu haben, was du geile Schlampe?" Er hatte vollkommen recht, sie war so geil, dass sie alles tun würde um endlich einen dieser sieben Schwänze in ihrem Lustloch spüren zu können. Endlich durfte die geile Sau den Schwanz blasen und wichste den zweiten mit ihrer Hand, wobei sie streichelnd an den Eiern entlangfuhr. Dann war es endlich soweit. Ein Schwanz fuhr an ihrer Fotze entlang und drückte mal gegen ihren Klit und mal gegen den Eingang ihres Fickloches. Ihre Fotze war so feucht vom geil sein und le-cken, dass er mit einem festen Stoss bis zum Anschlag in ihr drin war. "Mmmmhhhhhmmmmmm" kam es aus meiner kleinen geilen Hure raus, aber ich konnte die Lust an ihren strahlenden Augen und der Erleichterung am Winden ihres Körpers erkennen. Jetzt umklammerte ihr Mund den Schwanz noch mehr und sie lutschte so lustvoll dass ihr Mundstecher sofort in sie abspritzte. Nun begann ihr Fi-cker sie mit immer härteren und festeren Stößen zu beglücken und Dani schrie ihren Orgasmus laut raus. Sie vibrierte am ganzen Körper der schon nassgeschwitzt war, doch sie wurde immer weitergefickt und immer härter gefickt. "Schau mich an du Schlampe, schau zu wie ich’s dir mit meinem Schwanz besorge" sagte ihr Stecher und sie schaute stöhnend auf ihre Fotze, an der seine Eier bei jedem Stoss aufprall-ten. Mann, das war ein Anblick. Sie kneteten ihre großen vollen Titten und sie hielt immer noch einen Schwanz in der Hand, den sie zwischen dieser Geilheit versucht zu wichsen, doch war sie so am stöhnen und mit dem gefickt werden beschäftigt, dass diese Schlampe das nicht so richtig hinbekommen hat. Das schien auch den Schwanzbesitzer zu stören, er packte sie hart an ihrer Mähne und steckte seinen Prügel in ihren Mund und begann sie genauso hart in den Mund zu ficken, wie der andere sie in ihre Hurenfotze fickte. Die anderen Männer waren nun auch wieder geil, was ihre Pracht deutlich zu erkennen gab. Nun wurde ihre Fot-ze vollgespritzt mit einem warmen Strom aus Sperma, der aus dem unhörbaren Or-gasmus ihres Fickers zu hören war. Er zog seinen Prügel aus der vor eigenem und Samen gemischt triefenden Fotze raus und unsere Fickhure durfte seinen Schwanz sauberlecken während ein anderer wieder sein Rohr in ihre geiles Fickloch steckte und es ihr ordentlich besorgte. Die Schlampe kam immer und immer wieder. Je härter die Stöße wurden, desto lau-ter schrie diese geile Fotze vor Genuss, und dann endlich spritzte er seine ganze Ladung in ihren Bauch rein. Jetzt wurde unsere Hure gepackt, und sie musste sich auf den Boden mit Händen und Füssen stützend in die Hundestellung gehen. "Ja jetzt wackele mit deinem Hurenarsch hin und her und zeig mir wie geil du bist, streck deine Ficklöcher schön raus und wenn du das gut genug machst, dann werde ich dich ficken du schwanzgeiles Luder " sprach einer und diese Schlampe Dani wackel-te sofort fordernd mit ihrem Hurenarsch und streckte ihn soweit raus, dass ihre Fick-löcher, glänzend vor Samen und ihrer eigenen Feuchtigkeit, so richtig nach dem Schwanz gegenüber gierten. Er rückte näher und streichelte mit seinem Finger über ihr Arschloch, und dann ohne Vorwarnung drückte er seinen harten, steifen Schwanz in ihr Arschloch und nach ein paar Stößen war sein Schwanz ganz in ihrem Fickarsch verschwunden. Oh,ja Dani war total geil, stöhnte und schrie vor Lust und schon hatte sie wieder einen Schwanz in ihrem Fickmaul und blies und lutschte während die Stöße in ihren Fickarsch immer härter wurden. "Ohhhh, jaaa ist das geiiill, ja fickt mich Jungs, macht mich fertig, be-sorgt's mir guuuut, ohhhh jaaaa...." Ja Dani war wirklich eine Schlampe, die es ge-noss gefickt zu werden und ich wusste, dass sie große Freude an sieben Schwän-zen haben wird. Der eine fickte sie wirklich hart durch und packte sie hart an ihren Arschbacken, hau-te sein Ding in ihren Arsch mit aller Wucht die er besaß, bis er mit einem langem Stöhnen in ihren Darm spritzte. Jetzt kam einer der Riesenschwänze, der zuerst ganz langsam ihr Fotzenloch mit seinem Schwanz beglückte, zuerst langsam dann mit einem Ruck und bei jedem Mal kam ein dumpfes Stöhnen aus dem geilen Luder raus. Sie wurde immer noch in den Mund gefickt und das machte es ihr nicht möglich zu schreien. Dann setzte er an ihrem Fickarschloch an und ging langsam rein. Als er seinen Riesenprügel vollkommen in ihr geiles Fickloch gesteckt hatte, kam es Dani erneut und zittrige Bewegungen geilten ihren Stecher noch mehr auf und seine Stö-ße wurden nochmals härter. Immer wieder wechselte er die Löcher und spritzte dann den Saft auf ihren Rücken, schmierte den Samen in ihren Arsch und ihre Fotze ent-lang. Dann spritzte auch der Schwanz in ihrem Mund ab und diese kleine Schlampe schluckte alles als hätte sie tagelang nichts zu trinken bekommen. Jetzt musste sie auf einem Schwanz reiten und das tat sie wirklich gut, ihre dicken Milchtitten wackel-ten mit ihrem Rhythmus und bei jedem Anschlag auf seinen Bauch klatschten ihre prächtigen Arschbacken gegen seine Hüften. Durch den Schweiß kamen Geräusche dabei raus die auch mich immer mehr aufgeilten. Ich konnte mir denken, was jetzt kommt. Jetzt werden sie es meiner Hure so richtig zeigen, Doppel-Fick war angesagt. Der Mann unter ihr zog sie mit den Haaren zu sich und begann ihr einen heftigen Zun-genkuss zu geben, während einer der Männer wieder seine Schwanzspitze entlang ihres Arschlochs wandern lies. Dani konnte ahnen was kommt und in der Aufregung hörte sie auf zu küssen und geilte ihre Stecher noch auf "Oh mein Gott, jaaa, steck ihn rein, steck deinen Schwanz in meines geiles Arschloch, ohhhhhhh....jaaaaa...hmmmmmmmmmm" sie hatte einen dicken Prügel in ihren Fickmund gesteckt bekommen und dann steckte er seinen Finger in ihren Fickarsch, dann zwei, dann drei... . Langsam steckte er seinen Prügel in ihre geiles Hurenloch und Dani ließ stumpfe Schreie von sich während der Schwanz in ihrem Fickmund sie hart fickte. Oh jaa das brauchte meine dreckige Schlampe, einen Schwanz in ihrem Fickmund, einen Schwanz in ihrer geilen Hurenfotze und einen in ihrem schwanzgeilen Arsch-loch. Sie fickten und stießen sie ohne aufzuhören. Dani kam mit einem überwälti-genden Orgasmus und ließ wieder ihrer Pipi freien lauf. Sie pisste wieder ihre Ste-cher voll und eine große Lache ergoss sich auf den Kneipenboden. Ich konnte beo-bachten wie einige der Zuschauer draußen abspritzen, einige auf die Fensterschei-ben, einige in die Münder ihrer weiblichen Begleiterinnen, das war ein Anblick bei dem ich es wirklich nicht mehr aushielt. Die Männer waren fertig mit meiner Schlampe und spritzen ihre Schüsse auf ihre dicken Titten und Dani genoss es und versuchte einige Tropfen mit ihrem Mund zu erhaschen. Sie schluckte alles gierig runter. Da lag sie, meine kleine Hure, samen-begossene nasse Titten, feucht-glänzende Fotze, teils aus ihrem eigenen Saft, teils aus ihren "Freiern", mit dem Finger über den verspritzten Samenfleck wandernd, schaut sie durch den Raum und sah plötzlich mich. Sie erschrak nicht, sondern schaute mich an, als ob sie sagen würde, na los, worauf wartest du noch, fick mich endlich! Ich habe keine Sekunde mehr gewartet. Ich drehte sie um, mit einem Ruck stach ich ihr meinen harten Schwanz in ihr geiles Fickarschloch und fickte sie hart durch. Je mehr sie schrie, desto fester zog ich an ihren Haaren und schlug ihr hart auf die Arschbacken. Sie kam erneut und ich packte sie und stopfte ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul und spritzte meiner kleinen Hure in ihre schwanzgeile Mundfotze. Ich zog mich an, während sie das Geld kassierte, ihre Kleider nahm sie in ihre Ta-sche und behielt nur den Mantel an, ihr war so heiß vom vielen Ficken. Wir ließen die Männer zurück und gingen nach Hause. Sie nahm noch eine lange Dusche bevor wir ins Bett fielen. Am nächsten Morgen bedankte sie sich mit einem tollen Frühstück bei mir und erzählte, sie wolle morgen in der Stadt sexy Kleider einkaufen gehen, mit dem Geld dass sie sich verdient hat. Ich sagte ihr, sie solle sehr kurze und knappe Teile kaufen und machte sie durch gewisse Anspielungen schon wieder neugierig, mit dem was ich denn mit ihr vorhatte. Doch das musste erst organisiert werden, ein Abend in dem es meiner geilen Hure wieder so richtig besorgt wird! |
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