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Wir saßen im Auto und
waren auf dem Rückweg einer Fetischparty. Durch die heißen Outfits und die
Stimmung, die dort geherrscht hatte, waren wir beide ziemlich geil.
Natürlich hatten wir uns auch ganz besondere Klamotten für den Abend
ausgesucht. Oder besser gesagt, Bernd hatte sie ausgesucht. Vor kurzem
hatten wir erst unsere Leidenschaft für Latex entdeckt und dementsprechend
waren wir auch angezogen. Bernd trug eine Latexhose im Jeans-Stil und ein
enges Muskelshirt aus Latex. Beides war Schwarz, nur am Shirt war seitlich
jeweils ein breiter, blauer Streifen. Ich hatte mich besonders
herausgeputzt. Mein Oberkörper steckte in einem eng geschnürten
Latexkorsett, das ebenfalls Schwarz mit blauen Verzierungen war. Meine
schmale Taille kam dabei schön zur Geltung und mein Busen wurde richtig
angehoben. Dazu trug ich einen sehr kurzen Tellerrock der ganz aus
schwarzem Latex war. Meine Beine wurden durch transparente Latexstrümpfe
fast unsichtbar verhüllt und an meinen Füssen trug ich High-Heels mit
einem Absatz von 12 cm. Um meinen Hals schmiegte sich noch ein schmales
Halsband, an dem Bernd mich an dem Abend mit sich herumführte.
Wir gaben wirklich eine geile Erscheinung ab und hatten so manch
bewundernde und gierige Blicke zu spüren bekommen. Ich war den ganzen
Abend Bernds Anweisungen gefolgt und meine devote Haltung gefiel ihm sehr.
Ich rechnete fest damit, dass er mich für meinen Gehorsam noch belohnen
würde. Vielleicht war ich gerade aus dem Grund etwas mutig geworden, denn
während der Fahrt legte ich meine Hand auf Bernds Bein und ließ sie
langsam an seinem Oberschenkel hoch wandern. Das Gefühl des kühlen
Materials unter meinen Fingern ließ mich sofort erschaudern und ich spürte
die Lust in mir aufsteigen. Bernd schaute mich von der Seite strafend an
und ich hielt meine Hand einen Augenblick still. Doch das gelang mir nicht
wirklich lange und ich fing wieder an, ihn zu streicheln. „Hab ich dir das
erlaubt? Wenn du nicht sofort deine Hand da weg nimmst und dich unter
Kontrolle hältst, dann kannst du den Rest des Wegs zu Fuß gehen!“, hörte
ich seiner herrschende Stimme. Irgendwas in seinem Ton ließ mich die
Warnung allerdings nicht ernst nehmen und ich hielt es einfach für einen
Spaß. Ich hörte also wieder einige Minuten auf und streichelte ihn dann
wieder. Kurz darauf setzte Bernd den Blinker und parkte das Auto am
Seitenrand. Ganz langsam schnallte er sich ab und beugte sich dann zu mir
herüber. Ich dachte, er wollte mich küssen und mich gleich hier im Auto
vernaschen, doch stattdessen öffnete er nur die Tür und sagte: „Raus mit
dir!“ Diesmal ließ sein Ton keinen Zweifel übrig, er meinte es wirklich
ernst.
Kaum war ich ausgestiegen, zog er die Autotür wieder zu und fuhr einfach
weg. Erst jetzt wurde ich mir meiner Situation richtig bewusst. Mir war
klar, dass Bernd kein Problem damit hatte allein nach Hause zu fahren. Ich
hatte dagegen ein riesiges Problem. In diesem Aufzug konnte ich unmöglich
alleine durch die Nacht spazieren. Es war zwar nicht mehr sehr weit bis
nach Hause, doch die Strasse lag ziemlich abgelegen und wer weiß,
vielleicht würde einer der vorbeifahrenden mein Outfit als Einladung
auffassen. Obwohl es eine warme Sommernacht war, bekam ich eine Gänsehaut.
Von weitem hörte ich, das sich ein Auto näherte. Ich hoffte dass es Bernd
war, der es sich doch anders überlegt hatte, versteckte mich aber
vorsichtshalber hinter einem alten Baum. Natürlich war es nicht Bernd und
ich bekam langsam Angst. Die Möglichkeiten, die sich mir boten, waren
nicht sehr berauschend. Ich könnte an der Strasse entlang nach Hause
gehen. Das hätte den Vorteil, dass Bernd mich sehen würde, wenn er mich
eventuell doch noch abholte, aber andererseits hörte der Wald schon in
wenigen hundert Metern auf und ich hatte dann keine Deckung vor anderen
Autofahrern. Die andere Möglichkeit war, ein Stück durch den Wald zu
gehen. Wenn ich ihn umrandete, kam ich fast bei unserer Strasse raus. So
gab es nur wenige Möglichkeiten, wie ich vielleicht entdeckt werden
könnte.
Ich blieb noch eine Weile unschlüssig hinter dem Baum stehen und
entschloss mich dann für den Weg um den Wald herum. Etwas mulmig war mir
schon dabei, schließlich musste ich ganz allein durch die Dunkelheit
laufen und meine Schuhe waren auch nicht gerade passend für diese
nächtliche Wanderung. Aber es blieb mir ja nichts anderes übrig. Unsicher
stöckelte ich am Walrand entlang, achtete aber dabei immer darauf, nicht
zu weit von der Strasse abzukommen und trotzdem im Schutz der Bäume zu
sein. Nach ca. 1 Stunde sah ich dann die ersten Straßenlaternen und atmete
erleichtert auf. Inzwischen war ich ziemlich wütend auf Bernd, doch ich
fürchtete mich auch ein wenig, denn er würde mich mit Sicherheit noch für
den Ungehorsam bestrafen. Ich war schon fast aus dem Wald heraus, als ich
wenige Meter neben mir ein Knacken hörte. Ängstlich schaute ich mich um
und traute mich kaum zu atmen. Wieder knackte es und ein Rascheln kam
hinzu. Das konnte unmöglich ein Tier sein. Irgendwer trieb sich da im
Unterholz herum. Mein Herz schlug wie wild, als die Geräusche immer näher
kamen. Ich wollte weglaufen, doch die Angst versteinerte mich und mit
meinen Schuhen hätte ich mir wohl eher die Beine gebrochen, als das ich
flüchten konnte. „Na, Süße, bist du auch endlich da? Ich hab schon auf
dich gewartet!“ Die Stimme, die nur wenige Meter von mir entfernt war,
gehörte Bernd. Erleichtert atmete ich auf und Tränen stiegen mir in die
Augen.
Wie hatte er mich nur so erschrecken können? Ich wollte ihn schon wüst
beschimpfen, als ich seine Hand auf meiner Schulter spürte. „So leicht
kommst du mir allerdings nicht davon. Du musst endlich lernen mir
widerstandslos zu gehorchen!“ Mit diesen Worten befestigte er eine Leine
an meinem Halsband und führte mich ein Stück näher an den Waldrand. Die
Straßenlaternen warfen noch ein wenig Licht an diese Stelle und ich
erkannte seine Umrisse schemenhaft. Trotz der Dinge, die er mir angetan
hatte, fühlte ich mich sofort wieder unheimlich geborgen bei ihm. Ich
wusste, dass ich Strafe verdient hatte und war auch bereit, alles über
mich ergehen zu lassen. Bernd führte mich an einen dünnen Baum und drückte
mich auf die Knie herunter. Mit routinierten Griffen befestigte er die
Leine am Baumstamm. Er hatte mir nur wenig Spielraum gelassen und ich
kniete einfach da und wartete ab. „Du hast Glück, das ich dir nicht auch
noch die Hände fesseln kann. So hast du die Möglichkeit mich nicht nur mit
deiner Zunge zu befriedigen, sondern darfst auch die Hände benutzen!“ Ich
wusste, nach was Bernd nun der Sinn stand. Ich griff ihn mit einer Hand
zwischen die Beine und massierte seinen Schwanz durch die Latexhose. Meine
Massage zeigte schnell Wirkung und eine Beule bildete sich unter meiner
Hand. Ich leckte mit meiner Zunge ein paar Mal darüber und hörte mit
Zufriedenheit das Stöhnen meines Lieblings. Ich wollte mich gerade am
Reißverschluss zu schaffen machen und mein Lieblingsspielzeug aus seinem
Gefängnis befreien, da wich Bernd zurück. „Ich hab dir noch nicht erlaubt,
meine Hose aufzumachen. Lernst du es eigentlich nie, oder bettelst du
absichtlich um Schläge?“ Ich hörte ein Knacken und sah dass Bernd einen
dünnen Ast vom Baum abgebrochen hatte. Schnell ging ich auf alle Viere,
denn ich wusste, was nun passieren würde.
Bernd schob meinen Rock über meinen Po. Da ich keinen Slip trug, leuchtete
meine weiße Haut in der Dunkelheit. Ich hörte ein Zischen in der Luft und
der erste Schlag mit dem Stock traf mich auf der linken Pobacke. Im
schnellen Wechsel folgten noch weiter, mal intensiver und mal sanfter.
Trotz der Schmerzen spürte ich, wie mein Saft an meinen Beinen herunter
lief und stöhnte laut auf. „So, ich hoffe auch das war dir eine Lehre“,
sagte Bernd. „Mach jetzt weiter, aber öffne die Hose erst, wenn ich es dir
erlaube!“ Ich tat wie mir geheißen und massierte und leckte Bernds Schwanz
durch das Latex hindurch. Er war durch die Schläge noch härter geworden
und das Latex spannte schon ziemlich über der Beule. Bernd erlaubte mir
nach einiger Zeit die Hose aufzumachen und sein Pint sprang mir entgegen.
Gierige stülpte ich meine Lippen darüber und saugte an ihm. Meine Zunge
glitt immer wieder am Schaft entlang und mit einer Hand massierte ich
seine Eier. Bernd stöhnte inzwischen schon laut und ich wusste, wie sehr
es ihm gefiel. Als ich seine Hände an meinem Kopf spürte, hielt ich still
und öffnete meinen Mund noch weiter. Mit harten Stößen fickte er mich nun
in den Mund und ich hatte alle Mühe, mich nicht zu verschlucken. So gut
wie es nur ging umspielte ich ihn weiter mit meiner Zunge, bis der Schwanz
noch einmal härter wurde und dann seine Sahne in meinen Mund spritzte. Ich
schluckte alles und leckte ihn danach noch gründlich sauber.
Bernd schloss seine Hose wieder und band die Leine vom Baum los. Ohne ein
Wort führte er mich die wenigen Meter bis zu unserem Haus und führte mich
direkt ins Schlafzimmer. Mit einem Schubs landete ich auf dem Bett und
sofort war Bernd über mir. Anscheinend war er immer noch sehr geil, denn
seine Zunge drängte sich wild in meinen Mund und mit einer Hand massierte
er meine Brust, die schon aus dem Korsett herausgerutscht war. „Nun
bekommst du deine Belohnung meine kleine Sau“, raunte er in mein Ohr und
Sekunden später verschwand sein Kopf unter meinem Rock. Ich spürte wie
seine Zunge schnell durch meine nasse Spalte fuhr und stöhnte laut auf.
Bernd wusste genau, wie er mich rasend machen konnte und nutzte das jetzt
auch vollkommen aus. Er nestelte wieder an seiner Hose herum und holte
seinen Schwanz raus. Mein Saft und mein Anblick hatten ihn schon wieder so
aufgegeilt, dass der Schwanz steil vom Körper abstand. Ich öffnete meine
Beine noch weiter und mit einem Ruck stieß er tief in mich hinein. Hart
und schnell fickte er mich in mein triefendes Loch und ich bettelte nach
mehr. Immer heftiger, fast schon brutal waren seine Stöße und ich schrie
inzwischen meine Lust heraus. Es dauerte nicht lange, bis ich meinen
ersten Orgasmus bekam, doch Bernd ließ sich nicht beirren und machte
ununterbrochen weiter. Immer wieder überkamen mich die Wellen, bis auch
Bernd endlich soweit war und in mir abspritzte. Unsere Latexkleidung
klebte vor Schweiß an unseren Körpern und erschöpft kuschelten wir uns
aneinander.
Als ich später in der Dusche stand und mir den Schweiß abwusch, dachte ich
noch einmal über die Nacht nach. Bernd war mit seinen Bestrafungen zwar
hart, doch ich wusste wie sehr er mich liebte. Der Sex mit ihm war
grandios und tröstete mich über jede Demütigung hinweg. Tief in meinem
Inneren war mir klar, das es auch genau das war, was ich brauchte und was
ich so sehr an ihm liebte. |
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