![]() |
|||||||||
| Telefonsex | Sexchat | SMS Kontakte | Sexführer | Sexkontaktanzeigen | Werbung | Home | |||||||||
|
Es war Sonntagnachmittag, kurz nach 17 Uhr.
Eigentlich Zeit für Partys, aber ich war geil auf ein Mädchen, und es
musste sofort sein. Höchstens 22 Jahre alt. Also ging ich in eine dieser
Kneipen, die schon offen hatte. Zum Glück musste ich nicht lange warten.
Gleich nachdem ich die Pinte betreten hatte, erspähte ich zwei Girls, die
an einem Tisch in einer kleinen Nische saßen. Die eine war mindestens zur
Hälfte Asiatin, war ungefähr 19, hatte schwarze Haare, knackige, nicht zu
große Titten und eine prima Figur, soweit ich sehen konnte. Die zweite war
ein kleiner Rotschopf, höchstens 20, mit kurzen, stoppeligen Haaren. Sie
war ziemlich mager, aber ihr süßes Gesicht machte diesen Nachteil mehr als
wett. Ich konnte gleich sehen, was zwischen den beiden war, und zwar
daran, wie sie sich ansahen. (Jetzt berührten sie sich sogar...) Die
beiden sahen verstohlen zu mir rüber und tuschelten miteinander. Ich ging
zu dem Tisch hin und fragte: »Hey! Darf ich mich zu euch setzen?« Die
beiden kicherten sich an und die Asiatin sagte: »Natürlich... Ich bin
übrigens Do...« Der Rotschopf ergänzte: »Ich heiße Patrizia, aber man
nennt mich Pat... Wie heißt du denn?« »Sandra.« Wir betrieben ein bisschen
Konversation, wie es so schön heißt. Wir bestellten uns jede ein Glas
Wein, und nach ein paar Minuten begann Do: »Sag mal Sandra...« Ich meinte
»Hm?« »Weißt du, zwischen uns beiden...« Sie blickte kurz zu Pat. »...ist
es nicht so, wie du vielleicht meinst!« Ich entschloss mich zu der
Offensivmethode, legte meine Hand auf ihren Schenkel, ließ sie langsam
nach oben rutschen und gab zurück: »Nein, ich weiß, wie es ist! Was meinst
du warum ich hierher komme?« Wir brachen alle drei lachend zusammen. Wir
einigten uns daraufhin, zu Do zu fahren. Sie wohnte in einem kleinen,
beschaulichen Reihenhaus am Stadtrand. Als wir vorfuhren, warf sie auf
meinen verwunderten Blick hin ein: »Wir wohnen noch mit unseren Eltern
zusammen. Aber mach dir keine Sorgen, unsere Eltern sind fast nie zu Hause.« Ich gab zurück: »Wer seid ihr ??« »Na, ich und meine beiden Schwestern.« Als wir zur Haustür reinkamen, hörten wir leises Stöhnen und Seufzen durch eine der Türen. Do legte einen Finger vor ihren Mund und spähte durch das Schlüsselloch der Tür. Sie winkte uns herbei, zwinkerte uns mit einem Auge zu und deutete auf das Schlüsselloch. Zuerst schaute Pat hindurch, danach ich. Was ich sah, ließ mir fast das Herz stehen bleiben. Im Schlafzimmer lagen zwei Frauen auf einer Couch, die haargenau so aussahen wie Do, in der 69er-Stellung und beleckten sich. Ich schrak zurück, da ich nicht darauf eingestellt war, aber ich fing mich schnell wieder. »Du hättest mir ruhig sagen können, dass ihr Drillinge seid!« meinte ich vorwurfsvoll zu Do. Wir beschlossen, die beiden angenehm zu überraschen. Wir gingen in den Raum neben Dos Schlafzimmer und zogen uns sachte aus. Währenddessen bemerkte ich zum ersten Mal, wie sexy Pat eigentlich aussah. Ich konnte gar nicht erwarten, ihren Kitzler abzulecken. Wir schlichen uns zur Tür von Dos Schlafzimmer. Do öffnete die Tür und rief: »Überraschung!« Die Frau, die oben lag, hob ihren Kopf aus den Schenkeln der anderen und sagte erfreut: »Li, guck mal, Do hat Verstärkung mitgebracht.« Die untere meinte nach ein paar Sekunden gereizt: »Wenn du von mir runtergehen würdest, Hun, würde ich sie auch in Augenschein nehmen können.« Hun brabbelte etwas von »hmrbltschuldigung- frmbl.« Die beiden waren offenbar nicht ganz nüchtern. Li setzte sich auf, strich sich ein paar Strähnen, die ihr im Gesicht lagen, nach vorne, und fasste uns ins Auge. Do stellte uns vor: »Das ist Sandra, das ist Pat.« Sie musterte erst Pat, dann mich, stand auf und ergriff mit beiden Händen meine Hüfte. Sie küsste mich kurz auf den Mund und meinte nur »Komm!« Hun griff mit der linken Hand Pat und mit der rechten ihrer Schwester Do an jeweils eine Brust und stöhnte: »Lasst uns Spaß haben, Mädels!« Do meinte: »Heute bekommt Pat ein besonderes Geschenk von uns...« Pat ergänzte: »Ja, ich bin sozusagen noch Jungfrau!« Dabei errötete sie leicht. Hun sagte: »Na gut, dann setz dich hier hin und lass dich bedienen!« Sie deutete auf die Couch. Pat setzte sich und spreizte die Schenkel. Do setzte sich daneben, beugte sich zu Pat rüber, streichelte ihre Brüste sanft und küsste sie. Pats Möse wurde sofort feucht, und ihre Nippel stellten sich auf. Hun kniete vor ihr, so dass sie genau in Pats Möse blicken konnte. Pat stöhnte, als Hun langsam ihren Kitzler leckte und langsam mit der Zunge ihre Schamlippen liebkoste. Do hörte auf, Pats Titten zu streicheln und begann stattdessen, mit der Zunge Kreise um ihre Brustwarzen zu zeichnen. Pat seufzte: »Ohh, mehr!« Hun strich sich ein paar Haare aus dem Gesicht und saugte und drückte abwechselnd an Pats Möse. Pat spreizte ihre Schenkel noch weiter, drückte ihre Spalte noch mehr in Huns Gesicht und stöhnte im Rhythmus zu Huns Massage. Hun streckte ihre Zunge weit heraus und drückte sie mit voller Kraft in Pats Möse. Das war wohl zu viel. Sie spürte, wie Pats Scheidenmuskeln sich zusammenzogen. Pat lehnte sich zurück, umarmte Do, die sie inzwischen wieder küsste, und schrie ihren Orgasmus aus sich heraus, während Hun immer noch an ihrer Möse leckte. Währenddessen habe ich es mir mit Li auf dem Boden bequem gemacht. Ich bewunderte ihren schlanken, fast perfekten Körper. Ich fing an, Lis Brüste zu massieren. Sie passten genau in meine Hände und ihre Brustwarzen richteten sich sofort auf als ich sie berührte. Li strich mit ihrer Hand meinen Oberschenkel außen hinab und innen wieder hinauf, so dass ihre Hand jetzt auf meiner Spalte lag. Sie streichelte mich, und ich merkte, wie sich mein Kitzler versteifte, als sie meine erogenste Zone berührte, die Falte zwischen äußeren und inneren Schamlippen. Li kniete sich über mich, und ich zog meine Beine an, so dass sich unsere Kitzler in der Mitte berührten. Wir küssten uns, und Li begann, mir mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen Freude zu machen. Die Zeit schien stillzustehen, als wir dalagen, Mund auf Mund, Titte auf Titte und Kitzler auf Kitzler. Ich spürte, dass Li so feucht war, dass ihr der Schleim den Hintern herunterlief. Unsere Schamlippen erzeugten jedes Mal schmatzende Geräusche, wenn sie sich trafen oder trennten. Um den Reiz zu steigern, steckte ich meinen Zeigefinger in meine und den Daumen in Lis Möse. Ich merkte, wie feucht meine Hand wurde, und ich spürte, dass wir es nicht mehr lange zum Orgasmus hatten. Doch es sollte noch nicht so weit sein. Li hörte plötzlich mit den wippenden Bewegungen auf, und begann, mich zu fingern. Ich spürte, wie ihre Finger meine Möse entlang glitten und steckte im Gegenzug meine drei mittleren Finger so weit ich konnte in Lis Möse. Li dankte mir mit einem lustvollen, gedämpften Schrei und drückte ihre Finger nun auch so stark wie möglich in mein Loch. Wir fingerten uns jetzt im Takt, und als ich spürte, wie mein Orgasmus anfing, die Wirbelsäule hinaufzukriechen, benutze ich meinen Daumen, um Lis Kitzler zu traktieren. Li schrie: »Ooohhh JA!« Und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln meine Hand zusammendrückten. Wir kippten beide zur Seite. Li machte ein lustvolles Gesicht und atmete keuchend aus. Ich stieß meine Finger noch einmal in sie hinein, bevor ich selber so stark kam, dass mir der Mösenschleim in wahren Sturzbächen die Oberschenkel hinablief. Nachdem wir alle fertig waren, begannen die drei Drillinge miteinander. Sie bildeten einen Kreis. Li leckte Do, Do leckte Hun und Hun leckte Li. Also blieben nur noch ich und Pat übrig. Wir legten uns in eine 69 und endlich konnte ich machen was ich schon die ganze Zeit lang wollte: Pat belecken. Ich spielte mit der Zunge an ihren Schamlippen entlang, küsste ihren Kitzler und leckte ihren Mösenschleim. Sie tat dasselbe mit mir, und wir lagen einige Minuten da und liebten uns. Schließlich begann ich, auf den Höhepunkt hinzuarbeiten, und drang mit meiner Zunge in sie ein. Sie bemerkte meine Absicht und fing an, an meinem Loch zu saugen. Ich stellte mir bildlich vor, wie erotisch das aussehen musste, wie ihr kleiner Mund meine Möse abdeckte und wie sie leidenschaftlich nuckelte. Ich fand die Vorstellung so geil, dass ich auf der Stelle und ohne Vorwarnung kam. Ich konnte gerade noch einmal an Pats Kitzler saugen, bevor mir die Gefühle so hoch stiegen, dass ich nur noch seufzen konnte. Pat hatte bedauerlicherweise keinen Orgasmus. Ich flüsterte ihr zu, dass ich das wieder gut machen werde, und während ich sie von hinten liegend fingerte, und dabei ausgiebig Gelegenheit hatte, zu sehen, wie süß ihre Titten eigentlich aussahen, schauten wir den Drillingen beim Rest ihres Dreiers zu. |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||||
|
Geile Livesex Schlampen vor der Kamera. |
Heisser Telefonsex - direkt verbunden |
Täglich neue Sexkontakt Anzeigen. Gratis |
Private Pornofilme und bekannte Pornolabels |
||||||
|
Disclaimer: |
|||||||||
|
sex geschichten, sex-geschichte, gratis sex geschichten, erotische bildergeschichten, sexstory, sexstories, geschichten mit erotischem inhalt, erotikstory, erotik-geschichten, online sexgeschichten, fetisch geschichten, erotikstory, sexerlebnis geschichte, erotische erzählungen, sexy geschichte, sexbilder story, sexgeschichten.ch, private sexerlebnisse, sexberichte, geile geschichten, heisse stories, sex-story, lesbengeschichten, fickgeschichten, private sexgeschichte, in deutscher sprache, sex-geschichten auf deutsch, schweiz, ch, sexy, hot |
|||||||||
|
2008 Sexgeschichten.ch |
|||||||||