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 Im Strandhaus

    

Autor/in: Daniela

Es war im Sommer letzten Jahres. Ich hatte am Samstag meinen 23
Geburtstag gefeiert und wollte
am nächsten Tag an den Strand gehen, um mich an der Sonne gemütlich
vom Vorabend zu erholen. Ich
besuche gerne einen Teil des Strandes, der normalerweise nur von
Lesben oder Schwulen besucht wird.
Ich lernte hier schon manche Bekanntschaften kennen, was aber an
diesem Sonntag geschah, war eines
meiner heißesten erotischen Erlebnisse.
Ich bin 170 cm groß, habe langes blondes Haar und andere sagen ich
hätte eine sehr gute Figur. Mit viel
Sport tue ich auch das Notwendige, um in Form zu bleiben. Ich lag
also so am Strand und dachte an das gestrige
Fest zurück, dass meine Freundin Silvia organisierte, um meinen
Geburtstag zu feiern. Silvia hatte auch eine ihrer
Bekannten eingeladen und fast wäre es auf dem Fest passiert, daß ich
mit ihr nach Hause gegangen wäre, aber es
blieb bei intensiven Küssen und vorsichtigem Betasten. Ich malte mir
aus, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich
mit ihr gegangen wäre. Meine erotischen Träume fesselten mich so,
dass ich nicht bemerkte, wie zwei Frauen
in der Nähe meines Liegeplatzes ihr Lager aufschlugen. Ich öffnete
mein Bikinitop, um eine nahtlose Bräune zu
bekommen und knetete dabei sanft meinen Busen, während ich an die
neue Bekanntschaft des gestrigen Abend dachte.
Aber ich wurde anscheinend beobachtet, den meine zwei neue
Nachbarinnen unterhielten sich recht deutlich über mich
und mein Aussehen, welches ihnen sehr zusagen musste. Ich fühlte mich
anfänglich etwas ertappt und schaute mir
die zwei etwas näher an. Sie waren recht attraktiv, eine etwas älter,
so um die 40, die andere etwas jünger.
Ich war durch meine Phantasien und durch die Sonne doch etwas
aufgeheizt und lächelte ihnen zu, so tuend, als
wüßte ich nicht, was die beiden von mir wollten. Ich räkelte mich
noch in einigen Posen auf meinem Handtuch,
als ich merkte, dass es mit doch etwas zu heiß wurde und auch der
restliche Alkohol vom Vorabend tat seiniges
dazu, sodass ich beschloss, mich im Strandhaus etwas abzukühlen. Ich
stand also auf und fiel auch gleich fast schon
wieder hin, da mir kurz schwindlig wurde. Ich Strandhaus angelangt
kühlte ich meine Arme und stand dann vor dem
Spiegel, um mein Haar etwas zurecht zu machen, als die ältere meiner
2 Nachbarinnen auch herein kam und mich
fragte: "Na, mein Kleines, alles in Ordnung?". Ich lächelte in den
Spiegel und antwortete:" Danke, wohl etwas
zu viel Sonne mitbekommen." "Dann solltest du nicht so lange deinen
wunderschönen Körper in der Sonne lassen"
meinte sie und legte ihre Hände auf meinen Nacken, nur um zu testen,
wie ich reagiere. Ich war total überrascht
von ihrer plötzlichen Massage, dass ich nicht wusste, was ich ihr
antworten sollte. Ich war zwar sehr angetörnt
von meinen Phantasien, die ich draußen auf dem Handtuch durchlebte,
aber es ging mir fast zu schnell. Ich drehte mich
um, sah ihr in die Augen und wollte gerade etwas sagen, als sie schon
ihre Lippen auf den meinen hatte und mich
küsste. Kurz war nur mein Widerstand. Mein Po wurde an das Waschbecken
durch den Hüftdruck meiner Unbekannten
gedrückt. Ich griff nach hinten und stützte mich an der Wand ab, als
sie den Kuss stoppte und mit ihren Händen
über meine Brüste streichelte. Sie lächelte mich an, als ich meine
Augen schloss und langsam zu stöhnen begann.
Sie zog meinen Top über meinen Busen nach oben und knetete mit beiden
Händen meine Brüste, zwickte sanft ab und zu
mit ihren Fingern meine Brustwarzen. "Es gefällt dir" sagte sie und
begann, mit ihren Lippen an meinen Brüsten
zu saugen. "jaaa" stöhnte ich schon etwas lauter, als sie mit ihren
Händen gleichzeitig in meinen Slip fuhr und
meinen Po massierte.
Plötzlich kam ihre Freundin herein gestürzt und sagte: "Achtung, es
kommt wer." Wir beide trennten uns und ich
blickte in den Spiegel und versuchte noch schnell, mein Top wieder
über meine Brüste zu schieben, was mir auch
so recht und schlecht gelang, als eine sehr große, etwas festere aber
trotzdem sehr attraktive Blondine mit
kurzen Haaren hereinkam. "Hallo Karin" sagte sie zu meiner
Verführerin. "Hallo Ines, schön dich zu sehen" meinte
die Angesprochene, "wir beide müssen aber schon gehen", sagte sie
weiter, als sie ihre Freundin anschaute und
die beiden sich aufmachten, das Strandhaus zu verlassen. Als Abschied
gab sie mir noch einen flüchtigen Kuss auf
meine Wange und sagte "bis bald mal".
Ines, die große Blonde, lächelte in den Spiegel, als sie hinter mir
vorbei ging. Anscheinend kannten sich sie drei
und sie ahnte, dass hier etwas passiert war mit mir. Ich war total
heiss, meine Muschi sehnte sich nach einer Zunge
und ich beschloss, in eine Kabine zu gehen, um mir mein Top wieder
zurechtzurichten und mir zu überlegen, wie ich
jetzt meinen angebrochenen Nachmittag zu Ende bringen sollte. Ich
schloss aber die Türe nicht ganz, sondern ließ
sie einwenig offen. Ich öffnete mein Top und legte es über die
Kabinenwand und knetete meinen Busen und überlegte
mir, ob ich es mir hier nun selber machen sollte. Ich beschloss, es zu
tun. Unabsichtlich entwich mir dabei ein
leiser Stöhnlaut und als ich gerade die Türe verriegeln wollte, stand
Ines am Kabineneingang und fragte, ob alles in
Ordnung sei. "Schon wieder ertappt" dachte ich mir und lächelte sie
an. Ich sah, wie sie auf meine Brüste blickte
und mich dabei ebenfalls anlächelte. "Der Verschluss meines Bikinis
ist wohl kaputt" log ich. Meine erregten Brustwarzen standen
deutlich ab und flehten Ines geradezu an, von ihr geleckt zu werden.
Anscheinend war sie selber scharf auf mich und kam einen Schritt herein
und legte die Rückseite Ihrer Handfläche auf
meinen Bauch, kreiste langsam um meinen Nabel herum und wanderte dann
nach oben und begann, meine Brüste zu kneten.
Ich gab der Tür einen Klaps, aber es reichte nicht, um die Kabine
vollständig zu schließen. Ich lehnte mich an die
Kabinenwand und schloss wieder meine Augen. Ines knetete meinen Busen
fest durch und drückte mich an die Kabinenwand,
als sie mich küsste. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein, wir
leckten unsere Lippen.
Ihre Hände wanderten danach meinen Rücken hinunter und zerrten meinen
Slip nach unten, dann umfasste sie mit beiden
Händen meinen Po und massierte ihn durch, während wir uns weiter
küssten. Ich stöhnte laut vor mich hin während
Ines in mein Ohr flüsterte: "Ich will dich." Meine Hände zerrten an
ihrem T-Shirt und ich versuchte, es ihr über
ihren Kopf zu ziehen. Sie half mir dabei und ich erblickte ihre
großen, schweren Titten. "Gefallen sie dir?" fragte
mich Ines und presste mich wieder an die Kabinenwand, in dem sie ihre
schweren Brüste an die meinen presste. Ich
legte meine Hände über meinen Kopf nach hinten und hielt mich an der
Kabinenwand fest. Es erregte mich sehr, so
dominant und fordernd von einer Unbekannten genommen zu werden. Sie
löste sich von mir. Ich stand immer noch so da,
mich mit meinen Händen über meinen Kopf an der Kabinenwand anhaltend,
als sie eine ihrer Brüste nahm und sie zu
meinem Mund führte. Ich saugte an den großen, erregten Nippeln und
wollte vor Lust laut schreien, als sie
gleichzeitig wieder meinen Po massierte und dabei immer wieder meinen
Anus berührte. "Leck sie du geiles Stück"
sagte sie mir und führte die andere Brust an meinen Mund.
Immer wieder sah ich ihr in die Augen und wir beide spürten, dass wir
von unbändiger Lust getrieben wurden. Sie
genoss es offenbar sehr, ihre Dominanz dank ihrer Größe und
Körperstatur voll auszunutzen, noch dazu, da ich meine
Hände nach hinten über meinen Kopf gelegt hatte und ihr so zeigte,
dass ich mich ihr willenlos auslieferte.
Dann erhaschte ich einen Schatten vor der Tür, jemand war anscheinend
vor den Kabinentüren und interessierte sich
für das Vorgehen hier herinnen. Es war mir aber total egal, ich war
einfach zu erregt um mir Gedanken darüber zu
machen entdeckt zu werden.
Ines küsste mich nun nochmals, unsere Zungen spielten miteinandener,
als sie begann, meine Brüste zu lecken und dann
weiter nach unten zu wandern. Sie kniete sich vor mich hin, umschloss
mit ihren Händen meinen Po und begann meine
Muschi zu lecken. "Jaaa, leck mich" stöhnte ich. Immer wieder nahm
sie eine Hand von meinem Po und fickte mich mit
2 oder 3 Fingern, leckte dabei meine Clit und brachte mich fast zum
Wahnsinn. Ich legte nun einen Fuß über ihre
Schulter, um ihr einen besseren Zugang zu meinem Lustzentrum zu
geben. Wieder war sie dabei, mit 2 ihrer Finger
meine Muschi zu verwöhnen, als sie mit dem Zeigefinger der anderen
Hand langsam versuchte, in meinen Anus
einzudringen. Trotz ihrer Lust war sie zart und vorsichtig, bis sie
den Finger bis zum Anschlag in meinem Po
versenkt hatte.
Ich öffnete meine Augen wieder mal und sah nach unten, wie Ines meine
Muschi und meinen Arsch fickte und dabei
meine Clit leckte, als ich die Gestalt, die sich vorher noch vor der
Kabinentür umherschlich, in der Kabinentür
zeigte. Es war eine etwas größere Frau als ich, sehr schlank und
brünette, lange Haare. Sie lächelte mich an und
blickte interessiert auf das Geschehen vor ihr. Ich sah ihr in die
Augen, sie spürte meine Geilheit, die ich auch
dadurch dokumentierte, indem ich mit meiner Zunge über meine Lippen
leckte. Sie kam auf mich zu und küsste mich,
massierte meinen Busen und flüsterte mir ins Ohr "Lass dich gehen".
Dann begann sie an meinen Brüsten zu saugen und
das gab mir dann den Rest. Ohne Rücksicht, dass uns jemand hören
könnte, schrie ich meinen Orgasmus heraus. Ich
zitterte am ganzen Körper, ich bebte vor Lust.
Langsam ebbte mein Höhepunkt ab und Ines hatte es eilig, zu
verschwinden. Wir küssten uns nochmals und sie sagte
"Bis zum nächsten Mal, meine Liebe". Die Unbekannte Brünette stand
nun vor mir, umschloss mit ihren Händen meine
Brüste und fragte mich. "Und was machen wir beide" ....
ENDE
                   
                   
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