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 Dominantes Schulmädchen

    

Sie ging auf eine Eliteschule, in der es Pflicht war, Schuluniform zu tragen. Sie genoß es, denn sie fand, daß viele Jungs darin sehr knackig aussahen und sie liebte die seriöse Ausstrahlung, von der sie wußte, daß diese nur Schein waren.
Auch sie selbst sah in ihrem knappen, kurzen Köstum engelsgleich und unschuldig aus - doch ihr Schatz wurde eines besseren belehrt!

Endlich! 13 Uhr! Die Schulglocke läutete. Alle Schüler stürmten aus dem Klassenzimmer, um endlich Richtung nach Hause oder sonstwo hinzueilen. Nur sie nicht! Denn sie hatte noch etwas zu tun!
Sie ging auf die Toilette, um ihr braves Mädchenimageetwas zu verändern. Sie straffte ihren langen Pferdeschwanz am Kopf - bedacht darauf, der Frisur die nötige Strenge zu verleihen und machte sich daran, ihrem Gesicht etwas Schminke zu genehmigen.

Ihre Brille tauschte sie gegen Kontaktlinsen, die Augenlider schminkte sie mit weiß-grauem Lidschatten, die Augenränder betonte sie mit schwarzem Kajal und die wimpern wurden natürlich getuscht! Als letzter Schliff durfte der blutrote Lippenstift nicht fehlen, der ihren vollen Kußmund so wunderbar betonte.

Ihr Kostüm ließ sie an, jeglicher optischer Fehler wurde noch korrigiert - ja, so konnte sie sich aufmachen, um ihrem Freund ein ganz besonderes Abenteuer zu bereiten!

Bei ihm angelangt, führte sie ihn sofort in sein Schlafgemache, zog ihn - bis auf seine Shorts aus und offenbarte ihr Geheimnis, das sich unter ihrer braven Schuluniform verbarg...
Nun stand sie im Lederkorsett mit Strapsen und Strümpfen vor ihm.

Aus ihrer Schultasche holte sie Fesseln hervor, mit denen sie ihren Geliebten am Bett festband. Er sah sie erstaunt an - aber er konnte nicht verhindern, daß sich in seiner Hose eine Beule befand.
Trotzdem ließ sie sich nicht anmerken, daß es ihr aufgefallen war - denn sie verkniff sich ihr Lächeln, um ihre Rolle als Domina weiterzuspielen.

Sie ging zu ihm, küßte ihn, bis er ihre Zunge mit seiner forderte - da entzog sie sich ihm (sie liebte es!). Dies wiederholte sie ein paar Mal und es schien ihn immer mehr zu erregen...

Ihre Finger ließ sie -fast eine Spur zu sanft- seitlich seines Körpers hinabgleiten, was ob seiner Empfindlichkeit für ihn fast unerträglich war. Sie strich entlang seiner Lenden und des oberen Randes seiner Shorts - jedoch berührte sie nicht seine Männlichkeit, im Wissen, daß dies eine riesen Qual für ihn war.

Ihre Zunge fuhr ihre Bahnen vom Hosenansatz bis zu seiner Furche im Hals. Als er erwartete, nun geküßt zu werden, stand sie auf, um einen Kerze und Eiswürfel zu holen, um mit ihm "Fire and Ice" -wie sie es nannten- zu "spielen"...

Als das heiße brennende Kerzenwachs auf seine Haut tropfte, vernahm sie einen lauten, lustvollen, wenn auch etwas schmerzverzehrten Seufzer und sie genoß es richtig, mal etwas von ihrer leicht sadistischen Ader hervorzulassen.
Sie betrachtet nach einer Weile ihr Kunstwerk und perlte die inzwischen gehärteten Tupfen von seiner Oberkörper, um diese rotgefärbten Stellen mit den bereitgestellten Eiswürfeln zu kühlen....

Nun hockte sie sich auf seinen Schoß, berührte ihn kurz mit ihrem bestrumpften bein und lockerte etwas die fesseln, um ihm eine Aufgabe erteilen zu können.
Er setzte sich etwas auf und schon kam sie näher, stellte sich vor ihn und öffnete ihren Slip, der links und rechts nur von Bändern festgehalten wurden.

Sie hielt ihm ihre Weiblichkeit ins Gesicht und befahl: "Leck mich!" Und er gehorchte so gut er konnte.
Wie gerne hätte ihre in seidigen Strümpfen gehüllten Beine gestreichelt - für ihn gab es nichts Schöneres, als dies stundenlang auskosten zu dürfen....

Stattdessen befahl sie ihm, sich wieder niederzulegen und hielt ihm auch noch ihr Gesäß entgegen, als sie sich längst schon an seinen Penis und seine Hoden machte.
Endlich hatte sie ihm auch seine Shorts augezogen und er genoß es, daß sein kleiner Freund nun nicht mehr eingesperrt war.

Nun nahm sie diesen in den Mund, ließ ihn immer tiefer hinein und biß ihn auch manches Mal, während sie sich auf und ab bewegte und seine Hoden leicht knetete.
Sie lecte und saugte an seinem Penis, bis sie schmekcte, daß sie die ersten Lusttröpfchen auf den Weg ins Freie machten...

Also setzte sie sich auf ihn, beugte sich so weit es ging zurück und streckte ihre Beine aus, damit er diese auf seinen Schultern genießen konnte. Jedes Mal, wenn er kurz davor war zu kommen, hielt sie inne, um ihn weiter zu quälen.

Sie hatte die Oberhand! Bis auch sie endlich die innere Erwärmung, Erfüllung spürte und nun ihm - nachdem sie gekommen war- auch das Finale gönnte....
                   
                   
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