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Hallo Leser.... Ich stelle mich kurz für dich vor: Ich bin Judy, 18 Jahre alt, ca. 1.60 gross, habe blaue Augen und braune Haare. Meine Oberweite ist für mein alter auch schon ziehmlich “gross”. Was ich am allerliebsten mag: Reizwäsche. Ich weiss, dass das ziehmlich ungewöhnlich ist für mein alter, aber trotzdem habe ich eine Vorliebe dafür. Ich erzähle dir also von meinem alltag; Geschichten, welche wirklich passierten. Es war an einem ganz gewöhnlichen Montag morgen. Auch heute, kaum war ich aufgestanden, ging meine Fantasie wieder mit mir durch. So bei mir dachte ich, dass ich heute mal was ganz besonderes ausprobieren könnte. Also tat ich das, und ging also so in die Schule. Ach! Du willst wissen, was da so besonders ist.... Na. Das wirst du schon noch erfahren. Ich zog mich also folgendermassen an: Einen fast durchsichtigen BH, ein graues, enges Top, halterlose, schwarze Strümpfe und ein kurzer Mini. Ja genau. Das ist alles. Dazu noch ‘n paar geile Schuhe. Genau so ging ich also in die Schule. Die Vorstellung, dass alle meine nackte, rasierte Pussy sehen könnten, machte mich verrückt. In der ersten Lektion wurde ich bereits feucht zwischen den Beinen, und ich fingerte ein wenig an mir rum. Du musst dir vorstellen, dass ich da so hinter der Schulbank sass, die Beine ein wenig spreizte und mit meinen Fingern meine Pussy massierte. Ich wurde so geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte und wollte, und so..... Na ja. Schliesslich endete meine Fingerbearbeitung in einem heftigen Orgasmus. Natürlich liess ich mir nichts anmerken. Ich beruhigte mich nach einiger Zeit wieder, aber so richtig vorbei war es noch nicht mit meiner Geilheit. In der Pause bat ich eine Mitschülerin, Corni ist ihr Name, mit mir aufs Klo zu kommen. Sie dachte sich dabei nichts, bis ich zu ihr sagte:”Corni? Fass mir mal unter meinen Mini!” Ohne lange zu überlegen tat sie es. Sie war irgendwie erschrocken, als sie merkte, dass ich darunter nichts mehr trug. Ich bat sie also, ein wenig mit meiner Pussy zu spielen. Als das ganze Spiel ausartete, und ich auf ihrem Gesicht sass, leckte sie mich so geil, dass es mir nach ein paar minuten schon wieder kam. Corni hatte mich also total geil befriedigt. Und das alles ohne grossen Aufwand, da ich unterm Mini ja nackt war. Aber der verrückte Schultag war ja noch lange nicht vorbei. Nach der Pause ging ich mit Corni ins Zeichenzimmer, denn die nächste Lektion war Zeichnen. Neben mir sass ani, der schon lange auf meine Beine starrte. Mir war natürlich bewusst, dass man sehen konnte, dass ich halterlose Stümpfe angezogen hatte. Aber das störte mich gar nicht. Im gegenteil zu Dani. Ich merkte, dass seine Blicke immer weiter nach oben gleiteten. Immer weiter nach oben. Ich schob also meinen Mini etwas hoch, damit er noch mehr sehen konnte. Sein Blick blieb bei meiner nackten, rasierten Pussy hängen. Natürlich merkte ich, dass Dani geil wurde; desshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meinen Oberschenkel. Er massierte mich da und arbeitete sich immer weiter Richtung Pussy. Ich spreizte also meine Beine und plötzlich spürte ich, wie er einen seiner Finger in meine Grotte. schob, und ich, ich wollte.... Na ja. Stöhnen wollte ich, aber ich durfte ja nicht, da wir mitten im Unterricht waren. Dani fingerte so lange und so ausdauernd an meiner Spalte, dass ich schon wieder Opfer eines höllischen Orgasmus wurde. Schliesslich zog ich meinen Mini wieder runter und hoffte, dass meine Geilheit jetzt ein wenig gestillt war. Aber nichts. Als es wieder zur Pause klingelte, war ich schon wieder geil. Aber nicht’s da. “Jetzt warte ich ein wenig” dachte ich so bei mir. Das habe ich auch geschaft, allerdings nur eine Lektion. Nach der Pause mussten wir uns umziehen. Wir hatten Turnunterricht. Also zwängte ich meine Oberschenkel und meine geile, kleine Spalte in ein knallenge Höschen. Als Oberteil zog ich ein noch engeres Shirt an. Natürlich nichts drunter an. Als erstes hatten wir Lauftraining und meine geilen Brüste hüpften im engen top... Als ich nun so ins schwitzen kam, wurde mein Oberteil auch noch ein wenig durchsichtig. Auch meine Mitschüler bemerkten das und starrten mich die ganze Zeit nur so an. Ganz egal war mir das... Nach dem Sportunterricht verzog ich mich in die Dusche und machte mich erst mal richtig sauber. Alle andern waren schon wegg, da nun die große Mittagspause war. Die meisten Schüler gingen nun auch nach hause. Aber da meine Mutter heute sowieso nicht zu hause war, entschloss ich mich, über mittag hier zu bleiben. Unter der Dusche überfiel mich wieder so ein komische Kribbeln zwischen meinen Beinen. Es war für mich ganz klar, dass ich meine Pussy jetzt nicht im Stich lassen konnte. Ich trocknete mich also ab und durchwühlte meinen Rucksack. Ich suchte nach einem geeigneten Spielzeig, um meine Pussy zu massieren. Da fand ich auch schon was. Eine kleine 3 dl Colaflasche... Aber zuerst zog ich mich wieder an. Ich nahm also die Flasche und schob sie mir langsam in die Pussy. Immer wieder rein und raus. Irgendwie war mir das aber zu langweilig, also musste da was anderes her. Da kam ich auf ‘ne Idee. Ich hatte mal in einem Pornostreifen gesehen, dass die im Arsch rumfingerten. Also versuchte ich das auch mal. Ich kniete mich also mit meinen Strümpfen auf den kalten boden und schob mir den Minni hoch, damit ich an meine kleine, enge, noch nie benutzte Arschrosette kam. So bei mir dachte ich, dass ich es vielleicht nicht übertreiben sollte, da ich dieses Gefühl ja gar nicht kannte. Ich machte meinen Finger nass und versuchte, ihn in mein enges Loch zu schieben. Das gelang mir auch recht gut. Dieses Gefühl war für mich unbeschreiblich. Einfach total geil. Ich fickte mich also mit meinem Finger eine Zeit lang in den Arsch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich da mehr vertragen könnte. Also nahm ich die Flasche, setzte sie an und drückte sie mit aller Kraft in meine kleine Arschfotze. Das war so geil. Ich konnte mich beinahe nicht mehr zurückhalten. Kaum hatte ich meine zweite Hand an meinem Kitzler erlebte ich den geilsten Orgasmus, den ich je in meinem Leben hatte. Unbeschreiblich. Und so endete eigenlich dieser Tag. Als ich alles zusammengepackt hatte, ging ich nach hause. Die Schule schwänze ich mittags. Ich wollte erleben, was da noch so auf mich zukommt in Sachen Arschfickerei. Zuhause schob ich mir dann alles mögliche in meine Arschfotze. Zahnbürste, Haarbürste, Dildos, Schraubenzieher, usw.. Ich versuchte sogar, meine ganze Hand in den Arsch zu schieben. Aber mit dem sollte ich wahrscheinlich noch eine Weile Geduld haben, denn meine kleine Arschfotze ist wahrscheinlich noch nicht so weit... |
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