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Ich sitze vor meinem PC und stöbere ein
bißchen im Internet herum, als sich ein Bekannter einloggt. Wir kommen ins
Gespräch und sind bald bei einem alt bekanntem Thema. Wir kennen uns auch
in real und sind uns schon sehr nah gekommen, doch seit er eine Freundin
hat war der Kontakt stark eingeschränkt...verständlich. Wir schreiben und schreiben, es ist bereits weit nach Mitternacht bis wir endlich ein Ende finden. Kaum offline geht es weiter mit SMS, ein kurzes Telefongespräch und weiter mit SMS. Dann, völlig unerwartet die Frage, ob wir uns in ein paar Minuten an einer bestimmten Fabrik treffen. Ich bin doch sehr überrascht, aber sage sofort zu, was wiederum ihn überraschte (gestand er mir später). Gesagt getan. Der Treffpunkt ist uns beiden nicht unbekannt, da er uns zu früherer Zeit doch schon zu heimlichen Treffen diente. Schnell noch ein bißchen frisch machen, die Kleidung richten und auf geht`s mit einem starkem Kribbeln im Bauch. Ich kann nicht einmal sagen ob es die Aufregung, die Wiedersehensfreude, oder einfach nur eine heimliche Vorfreude war. Eins steht fest, es war ein schönes Kribbeln und verbotenes reizt bekanntlich doppelt. In wenigen Minuten treffe ich an besagtem Ort ein, er ist schon da. (Ich gebe ihm an dieser Stelle mal einen Phantasienamen : Indianer - auch wenn er keiner ist J) Der Indianer steigt aus seinem Wagen aus und kommt zu mir herüber und setzt sich auf den Beifahrersitz. Eigentlich wissen wir beide nicht recht was wir nun tun sollen. Warum haben wir uns überhaupt hier und jetzt, zu dieser unmöglichen Stunde getroffen (es muß so etwa 1Uhr nachts sein)? Wir schauen uns an und sind beide etwas verlegen am grinsen, ist doch unser letztes Zusammensein schon bald ein Jahr her, oder länger, oder kürzer? Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, bin einfach nur glücklich in diesem Moment mit dem Kribbeln im Bauch. Wir rauchen eine Zigarette, reden ab und an ein paar Worte. Meine Gedanken, so ungeordnet sie auch gerade sind, zeigen mir Bilder vor Augen die lange zurück liegen. Wir zwei in 69er Stellung, oder mein Indianer vor mir liegend auf dem Bett, an Händen und Füßen gefesselt die Augen verbunden - mir hilflos ausgeliefert. Heiß wie die Bilder durchströmt es auch meinen Körper. Ich greife zu den Zigaretten, will eine neue Schachtel öffnen, da beugt er sich zu mir herüber und küßt mich. Hm ... ich habe nie vergessen wie er küßt, es ist einfach einzigartig und kein anderer Mann hat mich je so geküßt. Es ist ein Kuß ... wie soll ich es beschreiben, es ist wie ein Versprechen auf mehr, in seinen Küssen liegt etwas unausgesprochenes für das es keine Worte gibt. Er ist einfach zum Küssen geboren J. Die Zigarettenschachtel entgleitet meinen Händen und all meine Sinne sehnen sich nach ihm. Seine Lippen berühren meine und seine Zunge dringt in mich ein, tastet sich vor, spielt mit meiner Zunge fährt die Konturen meiner Lippen entlang. Er zieht sich zurück, lockt mich damit, läßt meine Sehnsucht nach ihm noch wachsen, dann wieder dringt er tief in meinen Mund vor, füllt mich aus, läßt meinen Willen schwinden. Er könnte nun alles mit mir tun, ich wäre zu keinem Widerstand fähig. Seine Hände streicheln mich. Seine Lippen ziehen eine heiße Spur von meinem Mund über die Wange hin zu meinem Hals, sein Bart verursacht einen Schauer in mir, der sein Zentrum zwischen meinen Beinen findet und mich feucht werden läßt. Seine Küsse und Berührungen werden immer fordernder und meine Hände finden ebenfalls ihren Weg. Ich fühle seine Hand auf meiner nackten Haut auf meinen Brüsten und auch auf dem Weg in meine Hose. Auch ich öffne seinen Gürtel und werde immer mutiger. Es war kein Denken mehr in unserem Handeln, es war nur noch ein Gefühl oder Instinkt dem wir folgten. Wir streicheln uns, liebkosen uns mit Zunge, Lippen und Zähnen während auch unsere Hände immer intensivere Gefühle beim anderen hervorrufen. Eine Welle der Erregung erfaßt mich, läßt mich erschaudern meine Muskeln ziehen sich fast unmerklich zusammen um sich anschließend einer wohligen Entspannung hinzugeben. In meiner Hand halte ich den Beweis der Erregung meines Indianers. Ich beuge mich vor lecke mit der Zunge über die Spitze, lege meine Lippen zart um seinen harten Schwanz und beginne mit der Zunge und den Lippen ihn zu reizen. Ich sauge ihn ein um ihn dann wieder frei zu geben, meine Hand streichelt über seine Eier. Mit der Zungenspitze spiele ich an der Eichel dringe zart in das kleine Loch vor, lasse seinen Schwanz dann wieder tief in meinen Mund gleiten. Hm ... möge dieser Moment nie enden schoß es mir durch den Kopf. Dann spürte ich, wie sich seine Eier immer mehr zusammen zogen, ganz fest wurden. Ich hörte seinen schnellen Atem sein leises Stöhnen. Ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz in meinem Mund noch ein Stück größer würde und nun lag seine Hand auf meinem Kopf, drückte ihn leicht nieder, intensivierte die Stöße in meinen Mund und gab mir gleichzeitig ein Gefühl im unterworfen zu sein. Sein Schwanz begann zu zucken und mein Indianer wurde noch etwas lauter, er spritzte in mehreren Schüben seinen heißen Liebessaft in meinen Mund und ich begann zu schlucken... schaffte nicht alles, es war zuviel. Es war ein Wahnsinnsgefühl, hatte ich doch vorher nie geglaubt einfach so den Samen eines Mannes schlucken zu können. Vielleicht lag es an der ganzen Situation, oder seiner Hand die meinen Kopf herunterdrückte, oder an dem Geschmack seines Spermas.....auf jeden Fall überkam meinen Körper ein Gefühl , das einem Orgasmus ähnlich ist. Ich liebkoste seinen zuckenden Schwanz weiter bis ich merkte, daß die Wellen der Erregung langsam nachließen. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn sein ganzer Körper in zuckenden Bewegungen seinen Orgasmus wiederspiegelt. Ich küßte ihn, ließ ihn seinen eigenen Geschmack schmecken. Wir blieben noch eine Weile im Auto zusammen, bevor wir uns leider, jeder in seinem Wagen, auf den Heimweg machten. Jedesmal , wenn ich nun an diesen Moment im Auto denke, überkommt mich eine gewisse Erregung und ich fühle wieder die Hand auf meinem Kopf, fühle die Härte seiner Erregung in meinem Mund und den Geschmack auf meiner Zunge und kann mich nicht gegen die Hitze und Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wehren, die mich dabei überkommt. Danke Indianer |
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