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 Auf dem Kopierer

    

Eigentlich hätte ich schon lang Feierabend machen wollen. Nur war da erstens mein Pflichtbewusstsein, und zweitens mein Chef, der mich noch in jenes Innenstadtbüro
schickte, wo ich den defekten Drucker reparieren sollte. Also habe ich mich an jenem öden Abend auf den Weg gemacht und bin zu dem Kunden gefahren. Im
Sekretariat der Firma fand ich noch eine Sekretärin, die schon auf dem Heimweg war, als ich mit meinem Auftrag hereinplatzte. "Sie wissen eh, wo er steht!" rief sie
mir zu und war schon weg. Natürlich wusste ich es, ich war schließlich alle paar Wochen wegen dem verdammten Drucker hier.
Ich begab mich also in den kleinen EDV-Raum, ausgestattet mit Druckern, Kopierer, Fax-Gerät und vielem mehr, von dem niemand so richtig zu wissen schien, wofür
und ob man es überhaupt braucht. Ich begann meine Arbeit, schraubt das halbe Gerät auseinander und zusammen, die rote Errorlampe leuchtete immer noch
unerbittlich. Nun konnte der Fehler nur noch im Motorteil liegen. Ich ging um die Maschine herum, öffnete hinten die Verkleidung und begann den Motor
herauszuschrauben.
Als ich so hinter der Maschine hockte, öffnete sich plötzlich die Türe, der Klang von Stöckelschuhen verriet eine Dame, die am Drucker vorbei Richtung Kopierer
marschierte. Ich konnte nur einen kurzen Blick auf die langen Beine erhaschen, welche in einem schwarzen Rock endeten. Ich weiß heute nicht mehr, was mich
veranlasste, näher hinzusehen, auf jeden Fall kroch ich ein Stück weiter um einen Blick auf das Mädel zu erhaschen. Ich sah sie von hinten, sie hatte braune Haare und
eine tolle Figur.
Sie öffnete jetzt die Abdeckung des Kopierers, scheinbar war auch sie noch gezwungen länger zu arbeiten. Die Tatsache, dass sie nichts mitgebracht hatte, das zu
kopieren wäre, wunderte mich weiterhin. Aber was sich in der nächsten Minute ereignete, sprengte jede Vorstellungskraft. Etwas unsicher blickte die schöne, junge
Dame sich um, als ob sie sich beobachtet fühlte oder sich überzeugen wollte, dass niemand zusieht. Sie drehte sich herum und dann begann sie langsam (für mich schien
alles wie in Zeitlupe abzulaufen) ihren Rock in die Höhe zu ziehen. Bisher waren die Knie bedeckt gewesen, aber der Rock rutschte höher, höher, gab einen Blick auf
die gutgebauten Schenkel frei. Noch höher glitt der Rock, ich sah den Rand der trägerlosen Strümpfe. Aber die Schönheit zog den Rock noch höher. Ich war so
fasziniert von dem Anblick, dass ich die Welt herum vergaß. Sie hatte inzwischen den Rock ganz nach oben gezogen, mein Blick glitt an den wunderbaren Schenkeln
entlang und erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter dem Rock kein Höschen trug, ich erblickte ihre Scharmbehaarung und starrte fasziniert darauf.
Jetzt hatte sie den Rock mit einer Hand zusammengefasst, stützte sich kurz auf den Kopierer auf und stemmte ihren wunderschönen Körper am Kopierer hoch und
setzte sich selbst als Kopiervorlage auf die Glasscheibe. Dann beugte sie sich kurz nach vorne und betätigte die Start-Taste. Der Kopierer startete, erzeugte das
typische Geräusch eines solchen Geräts und strahlte sein helles Licht auf den Po der schönen Frau. Als die Kopie den Kopierer verließ, nahm die Unbekannte ihr Werk
in die Hand, begutachtete es, lächelte (ein Lächeln wie ein Sonnenstrahl an einem Wintertag), tippt noch was auf dem Kopierer und drückte erneut die Starttaste. Der
Kopierer machte in kurzer Folge weitere Bilder.
Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich nicht länger hinter dem Drucker liegen bleiben konnte. Ich stand auf, machte zwei Schritte hinüber zum Kopierer, wo die junge
Dame die Kopien betrachtete. ,Faszinierendes Hinterteil" sagte ich. Sie erschrak, blickte mich an, ich blickte in wunderschöne, braune Augen. ,Entschuldigung, dass ich
sie erschreckt habe!" konnte ich gerade noch sagen, da hatte sich jene unbekannte Schönheit schon von ihrem Schock erholt, legte mir einen Finger auf den Mund zum
Zeichen, dass ich nichts mehr sagen sollte. Dann verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss. Einen Moment war ich überrascht, dann erwiderte ich ihren Kuss. Ich
legte meine Hände um sie, sie schlang die ihren um meinen Oberkörper und wir küssten uns, sie immer noch mich nacktem Po auf dem Kopierer sitzend. Meine Hände
streichelten ihren Rücken, streichelten ihren Hals, drückten sie an mich und streichelten sie gleichzeitig zärtlich. Sie stöhnte kurz auf, legte ihren Kopf in den Nacken und
ich begann sie überall zu küssen. Meine Lippen küssten Hals, Wangen, Ohren, meine Zähne knabberten an ihren Ohrläppchen, meine Hände streichelten ihre Schultern,
ihren Rücken. Dann schön langsam streichelten meine Hände auch ihre Seiten, sie bewegten sich ganz sanft an ihrer Bluse entlang nach vorne, ich spürte wie meine
Hände die ersten Rundungen ihrer Brüste erfassten, wie sie langsam von der Seite kommend an ihren Brüsten hoch glitten. Ich spürte die Rundungen ihrer Brüste,
meine Hände, meine Finger glitten weiter und berührten jetzt ihre Brustwarzen, die durch den Stoff der Bluse sehr gut zu spüren war. Ich merkte jetzt, dass sie keinen
BH trug. Außerdem waren die Brustwarzen schon sehr steil aufgerichtet. Ich massierte mit beiden Händen ihre wundervollen Brüste, die sich so geil anfühlten, dass ich
glaubte im siebenten Himmel zu schweben.
Langsam ließen ihre Hände mich los, sie griffen nach ihrer Bluse und öffneten geschickt den obersten Knopf. Und während ich ihre Brüste massierte und ihren Hals
leckte und küsste, öffnete sie flink den nächsten Knopf, den übernächsten, ich sah jetzt schon sehr gut auf die Brüste, die ich massierte. Meine Hand glitt nun unter ihre
Bluse, ich fühlte ihre herrlichen Titten, die sich so geil anfühlten. Während sie ihre Bluse ganz öffnete, massierte ich jene tollen Brüste mit den steil aufgerichteten
Brustwarzen.



Nun war es an der Zeit meine Hände wieder auf Entdeckungstour zu schicken. Während eine Hand immer noch die eine Brust der unbekannten Schönheit massierte,
glitt die andere ganz langsam von der Brust hinab, streichelte den Bauch, glitt über den Bauchnaben tiefer hinab. Immer tiefer senkte sich meine Hand. Aber auch sie
war nicht untätig. Ihre Hand lag nun auf meiner Hose, sie massierte durch den Stoff der Hose meinen Schwanz, der schon aufgerichtet war und sich durch den Stoff als
Hügel abzeichnete. Mit geschickten Fingern öffnete sie meine Hose, streichelte noch einmal über die Unterhose, bevor sie hineingriff und meinen Schwanz herausholte.
Meine Finger waren inzwischen noch tiefer gewandert, erreichten gerade die ersten Scharmhaare, während die junge Dame meinen Schwanz in der Hand hatte und
zärtlich streichelte, die Vorhaut hin und her schob. Ich erzitterte unter den zärtlichen Berührungen und erreichte ihre Scharmlippen. Meine Fingerspitzen glitten ganz zart
darüber, fuhren an ihnen entlang und streichelten sie. Dann drückten sie sanft dagegen und glitten dazwischen. Ganz vorsichtig, mit einem Finger massierte ich nun ihre
Liebesgrotte, spürte wie ihre Muschi schon feucht geworden war. Sie stöhnte auf, als ich ihren Kitzler massierte. Sie begann schwerer zu atmen, als ich mit einer Hand
ihre Titten massierte, meine Finger in ihrer Muschi bewegte und ihren Hals küsste.
Inzwischen hatte sie meinen Schwanz fest in die Hand genommen, wichste ihn und massierte mit der anderen Hand meine Eier. Ihr toller Anblick, ihre tollen Brüste, ihre
Wahnsinnsmöse und ihre Hände an meinem Schwanz, das war schon fast zuviel für mich. Sie atmete schwerer, stöhnte lauter und hauchte: ,Nimm mich jetzt, bitte!" Ich
ließ die Hand von ihrer Muschi, sie rückte sofort ihr wundervolles Hinterteil näher. Für mich gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz, durch ihre liebevolle Betreuung
hart geworden, musste jetzt in sie eindringen. Sie beugte ihren Oberkörper nach hinten und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre Liebesgrotte.
Ich berührte mit der Eichel ihre Scharmlippen. Sie stöhnte kurz auf, mein Schwanz drückte noch stärker gegen die Muschi der Unbekannten und drang langsam ein paar
Zentimeter ein. Sie stöhnte wieder auf und ich fühlte wie mein Schwanz in eine feuchte, heiße und enge Muschi drang. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich
meinen Schwanz tiefer in ihre Liebesgrotte. Langsam und sachte zog ich ihn wieder fast ganz hinaus um dann erneut einzudringen. Allmählich wurden meine
Bewegungen schneller, mein Atem und mein Stöhnen lauter. Auch die junge Dame atmete schneller, stöhnte schon gut hörbar. Ihr Stöhnen steigerte sich, während mein
Schwanz sich immer schneller bewegte. Zuerst stieß sie spitze Schreie aus, die mich noch mehr anfeuerten, dann begann sie noch lauter zu schreien, ich spürte wie ihr
Körper zu zucken begann. Jeder ihrer Schreie war für mich der helle Wahnsinn, es geilte mich noch mehr auf, ich konnte meinen Orgasmus kaum länger zurückhalten.
Mit einem langen Ja, dass sie herausschrie kam der Orgasmus über sie. Aber auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Als sie ihre Gefühle herausschrie, kam
auch ich heftig. Ich hatte Mühe mich auf dem Beinen zu halten, während ich in ihrer herrlichen Muschi abspritzte.
Ich umarmte sie, zitterte am ganzen Leib und fühle, wie auch sie zitterte. Als nach scheinbar endloser Zeit ich unsere Umarmung löste, glitt sie vorsichtig vom Kopierer,
knöpfte ihre Bluse zu, ordnete notdürftig ihre Haare und gab mir einen zarten Kuss. Dann hauchte sie: ,Danke, war toll!" und war verschwunden.
                   
                   
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