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 Ein geiler Abend

    

Nach einer heißen Nummer liegen wir nebeneinander, und als wir grade so am einschlafen
sind, klingelt es an der Tür. Zuerst wollen wir das ignorieren, aber wer immer da auch vor
der Tür steht, ist hartnäckig, und schließlich stehe ich auf, und gehe zur Tür, um sie zu
öffnen. Vor mir steht meine Freundin Beate, die mich zuerst verwundert ansieht, als ich
vollkommen nackt die Tür öffne. Dann grinst sie, und meint, sie würde wohl stören, und
sie würde später wiederkommen. Da hab ich eine Idee - ich schüttle den Kopf, und sie
ahnt, was ich vorhabe, denn sie grinst erneut, und gibt mir einen schnellen Kuss auf den
Mund. Ich ziehe sie in die Wohnung, ins Schlafzimmer, wo du immer noch im Bett liegst.
Als du mich und Beate eintreten siehst, ist dir im ersten Moment nicht klar, warum die
zweite Frau mitgekommen ist, doch dann kapierst du - und du kannst dir ein grinsen nicht
verkneifen. Du richtest dich auf, und streifst dabei die decke zur Seite, und wir können
deinen Schwanz sehen, der noch unschuldig zwischen deinen Beinen liegt. Beate und ich
fangen an, uns zu küssen, ihre Hand gleitet zwischen meine Beine, und sie fängt an, mich
zu streicheln. Ich seufze leise auf, und da hab ich noch eine Idee. Ich lasse von ihr ab, und
wende mich stattdessen dir zu - ich nehme einen Seidenschal aus dem Kleiderschrank,
und fessle dich ans Bettgestell. Dir scheint das zu gefallen, denn dein Schwanz richtet sich
schon auf. Du hast keine Möglichkeit, uns zu berühren, und bist ganz auf unsre gnade
angewiesen. Beate ist inzwischen auch nackt, und wir legen uns beide aufs Bett, neben
dich, und fangen erneut an, uns zu Küssen. Unsre Zungen spielen miteinander, und Beate
fängt an, meinen Kitzler zu streicheln. Sie dringt mit ihren Fingern in mich ein, und fickt
mich langsam mit ihren Fingern. Aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie sehr dich
dieses Schauspiel erregt, dein Schwanz hat sich mittlerweile wieder zur vollen Größe
erhoben, und ich beuge mich zu dir, um ihn kurz ihn den Mund zu nehmen, ich lecke über
die Eichel, und du stöhnst auf.
Ich lasse wieder von dir ab, und wende mich stattdessen Beate zu. wir begeben uns in die
69er Position, sie kniet über mir, und ich sehe ihre nasse, glattrasierte Muschi vor mir,
ihren Kitzler,



der vor Erregung hart ist, ihre ebenfalls vor Erregung geschwollenen Schamlippen, und
fange an, ihren Kitzler mit der Zunge zu reizen. Ich knabbere daran, dringe mit der Zunge
in sie ein, und schmecke ihren Saft, der in strömen fließt. Sie reagiert mit einem stöhnen,
und vergräbt ihren Kopf zwischen meinen Beinen, und saugt an meinen Kitzleer, während
sie mit ihren fingern in mich eindringt. Unsere Erregung steigt ins unermessliche, unsere
Bewegungen werden immer schneller, bis wir schließlich beide kommen. Du hast das
ganze Schauspiel mit wachsender Erregung verfolgt, dein Schwanz ist ganz hart und zuckt
vor Erregung, und wir beschließen, dass wir uns nun um Dich kümmern. Beate beugt sich
über dich, und fängt an, an deinem Schwanz zu saugen, während sie deine Eier mit ihrer
Hand massiert. sie leckt über die Eichel, knabbert daran, und ich kann nicht widerstehen,
ich fange an, deinen Schwanz mit langsamen Bewegungen zu massieren, und du stöhnst
laut auf, keuchst, hebst dein Becken an. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, und du
wirst kommen. Plötzlich lässt Beate von dir ab, während ich deinen Schwanz weiter
streichle, mit immer schneller werdenden Handbewegungen, und unglaublich - aber du
wirst sogar noch ein bisschen härter, und kurz bevor du spritzt, lasse ich ebenfalls von dir
ab. Beate lächelt, und ich weiß, was sie will - sie will deinen Schwanz in sich haben, und
setzt sich auf dich, und lässt sich langsam auf dich herab, so dass du Stück für Stück in ihre
nasse Muschi eindringst. Du stößt ihr entgegen, und bist ganz in ihr drinnen, sie fängt an,
dich mit langsamen Bewegungen zu reiten, während ihre Finger ihren Kitzler streicheln.
Mich macht das ganze so an, dass ich ebenfalls anfange, mich zu streicheln, ich dringe mit
meinen Fingern in mich ein, ziehe sie wieder heraus und lasse sie dich ablecken. Beates
Bewegungen werden nun schneller, ihr Atem geht keuchend, du stöhnst laut, und dann
kommst du, du spritzt deinen Saft in Beate, die nun ebenfalls kommt und ihre Lust
herausschreit. Da bin ich auch wieder soweit, und keuchend gebe ich mich einem erneuten
Orgasmus hin. Erschöpft liegen wir nun zu dritt im bett, und...
Da hat Beate die Idee, dass wir doch noch fortgehen könnten. Da ich sie kenne, weiß ich,
dass sie einen Hintergehdanken hat, und kann mir ein lächeln nicht verkneifen. Wenn sie
die gleiche Phantasie hat wie ich... und ich glaube fast, dass wir beide das gleiche im sinn
haben, denn auch sie lächelt nun, und zieht mich ins Badezimmer, wo wir uns so richtig geil
stylen - kurze Röcke, Korsagen, Strapse, Spitzenunterwäsche, wobei wir aber beide die
dazugehörigen Stringtangas weglassen. Davon verraten wir dir aber vorerst nichts, wir
wollen dich damit überraschen, und du holst erst mal tief Luft, als du uns in dieser
Aufmachung aus dem Schlafzimmer kommen siehst. "na dann kann's ja losgehen" meine
ich, und wir verlassen die Wohnung in Richtung Bushalteställe. Wir geben sicher ein
seltsames Bild ab, denn wir halten uns alle drei engumschlungen, und die Leute, die uns
entgegenkommen, werfen uns teils pikierte, teils schockierte Blicke zu, doch uns stört
das nicht, im gegen teil, die Situation erregt uns zusätzlich. An der Bushaltestelle stehen
ein paar Leute, die ziemlich erstaunt blicken, als wir daherkommen. du lässt dich auf die
Bank fallen, deine Erregung zeichnet sich deutlich ab, und ich setze mich mit gespreizten
Beinen auf deinen Schoß, während du mit Beate herumknutscht. Ich spüre deinen harten
Schwanz durch deine Hose hindurch, und da reitet mich der Teufel, vor allen Leuten fange
ich an, deinen Schwanz durch die Hose durch zu massieren. Du stöhnst erregt auf, ich
grinse, und mache einige Bewegungen mit meinen Hüften, so dass es tatsächlich so
aussieht, als würden wir grade ficken. Ich bin schon wieder so geil, meine harten Nippel
reiben an meinem BH, meine Möse ist total nass, und ich bewege mich auf und ab, und
reize meinen Kitzler an deinem Bein. Da kommt leider der Bus, und wir steigen ein, um
dort mit unsren Spielchen fortzufahren. ein älterer Mann bekommt regelrecht Stielaugen,
als Beate und ich uns leidenschaftlich küssen, dann wieder voneinander ablassen, und uns
dann abwechselnd dir zuwenden, um ebenfalls mit dir herumzuknutschen. Vage bekommen
wir einige Kommentare der anderen Businsassen mit, aber uns ist das egal. Der Mann,
der uns schräg gegenüber sitzt, kann die Blicke nicht von uns abwenden, und



provozierend spreize ich meine Beine, so dass er sehen muss, dass ich keine Unterwäsche trage. Seine Augen werden noch
größer, er schluckt, und seine Hose beult sich deutlich aus. Ich lächle ihn an, während ich
meine Hand zwischen meine Beine bewege, und meinen Kitzler ein paar mal streichle, um
meine Hand dann wieder zurückzuziehen. Beate macht nun dasselbe, und wir stellen mit
vergnügen fest, dass der Mann allein durch diesen Anblick kurz davor steht, zu spritzen,
ohne dass wir ihn überhaupt berührt haben. Du reißt uns aus unserem Spielchen, indem du
uns sagst, dass wir an der nächsten Haltestelle aussteigen müssen, und ich sehe ein
bedauern in den Augen des Mannes. "Wetten, dass der jetzt sofort irgendwo hingeht und
sich einen runterholt?" sagt Beate, als wir den Bus verlassen, und wir stimmen ihr zu.
jetzt finde ich es an der zeit, dir unsere kleine Überraschung zu zeigen - ich nehme deine
Hand, und führe sie zwischen meine Beine, und du stellst mit einem lächeln fest, dass ich
keine Unterwäsche trage. Als du auch Beate zwischen die Beine greifst, stellst du fest,
dass sie ebenfalls keinen Slip trägt, und du fängst an, uns beide zu streicheln, während wir
uns küssen, unsere Zungen spielen miteinander, mal zärtlich, dann wieder wild. die
Bewegungen deiner Finger, die unsere Kitzler streicheln, werden immer schneller, nun
dringst du in uns ein, und da öffne ich deine Hose, und fange an, deinen Schwanz zu
wichsen, der steif aus der Hose hervorsteht, und an dessen Spitze sich schon einige
Lusttropfen befinden. Beate greift nun ebenfalls zu, wir wixen deinen Schwanz gemeinsam,
während du uns mit deinen fingern fickst und unsere Kitzler massierst. Beate stöhnt laut
auf , sie keucht "ich komme gleich", und dein Schwanz fängt an zu zucken, du stöhnst
ebenfalls, keuchst, und dann spritzt du auch schon, dein Sperma rinnt über unsere immer
noch wichsenden Hände, und da kommen auch Beate und ich, es ist richtig geil, dein
Sperma tropft von unsren fingern, unseren Händen, und ich stecke Beate meine Finger in
den Mund, damit sie sie abschlecken kann, während sie dasselbe bei mir tut. Dann kniet
sie sich vor dich hin, um deinen Schwanz ganz zu säubern, was du mit einem leisen stöhnen
quittierst - und es ist fast unglaublich, aber dein Schwanz beginnt schon wieder, sich unter
Beates Behandlung aufzurichten. Da lässt sie von dir ab, und meint, wir sollten jetzt doch in einen Club gehen - wir sind ebenfalls dafür, bringen unsere
Klamotten in Ordnung, und machen uns auf den weg zum nächstgelegenen Club.
Im Club wollen wir jetzt erst mal an die Bar, um uns was zu trinken zu holen. Ich gehe vor
und dränge mich durch die Leute, wobei natürlich Körperkontakt nicht ausbleibt. Ein Typ
grinst mich an, als ich mich ganz nahe an ihm vorbeidränge, und ich bleib stehen, während
du dich mit Beate weiter zur Bar vordrängst. Ich unterhalte mich ein wenig mit dem Typ,
und auf einmal legt er seinen arm um meine Taille, zieht mich eng an sich, und gibt mir
einen Kuss, während seine Hände auf meinem Körpeer auf- und abgleiten und mich
streicheln. Ich fühle, wie seine Erregung wächst, fühle seinen harten Schwanz, und meine
Erregung steigt ebenfalls. Er lässt nun seine hand unter meinen rock gleiten, und sieht
mich überrascht erfreut an, als er merkt, dass ich keinen Slip trage, er fühlt meine
Feuchtigkeit und uns ist beiden klar, was noch kommen wird. Doch da kommst du wieder
auf mich zu, und reichst mir ein Glas wein. Beate steht immer noch an der Bar, wo sie sich
mit zwei Typen unterhält, sie wirft mir über die Köpfe der Leute hinweg einen
schelmischen Blick zu, und ich weiß, dass wir sie heute Abend wohl nicht mehr zu
Gehsicht bekommen werden. Ich trinke meinen Wein, während du und der andere Typ
eure Hände über meinen Körper gleiten lasst, du streichelst meinen Kitzler, und der
andere lässt seine Hand unter meine Korsage, meinen BH gleiten und streichelt meine
Brüste, meine Nippel werden unter dieser Berührung wieder hart, und meine Erregung
wächst. Mal knutsche ich mit dir rum, dann wieder mit dem anderen, und es wird immer
offensichtlicher, dass die Situation uns alle drei erregt, und dass wir mehr wollen. Also
verlassen wir den Club, um wieder zu mir nachhause zu fahren, und gehen zum Parkplatz,
wo das Auto des anderen steht. Du gehst etwas hinter mir und dem Typ, du willst wohl
beobachten, was so passiert, ohne mitzumischen - vorerst zumindest. Er dirigiert mich auf
sein Auto zu, und ich mach es mir auf der Motorhaube bequem, mit gespreizten Beinen, so
dass ihr beide meine nasse Muschi sehen könnt, ein Anblick, der euch beide total heiß
macht. Ich fasse zwischen meine Beine, und streichele meinen Kitzler, dringe mit meinen
Fingern in mich ein, ziehe sie wieder zurück, und stecke sie in den Mund, um sie
abzuschlecken. Er tritt nun auf mich zu, greift zwischen meine Beine,
und fängt an, mich zu fingern, während ich mich am Verschluss seiner Hose zu schaffen
mache, und sie ihm von den Hüften streife. Sein steifer Schwanz springt mir entgegen, auf
der Eichel kann ich einige Lusttropfen erkennen, und greife mit meiner Hand nach ihm,
und dirigiere ihn zwischen meine Beine. Er dringt in mich ein, und fängt an, mich mit
schnellen Bewegungen zu ficken. Ich schau zu dir rüber, du hast deine Hose geöffnet und
wichst deinen steifen Schwanz, unsere blicke treffen sich und es macht mich noch geiler,
dir beim wichsen zuzusehen, während ich gefickt werde. dir geht es genauso, denn du
stöhnst laut auf, und spritzt dein Sperma raus. Bei diesem geilen Anblick kommt's mir
auch, und da spüre ich, wie der Schwanz in mir ebenfalls abspritzt. Wir lösen uns
voneinander, bringen unsere Kleider in Ordnung - gerade noch rechtzeitig, denn mehrere
Leute nähern sich nun dem Parkplatz, und wir steigen ins Auto, um zu mir zu fahren.
                   
                   
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