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Die folgende Geschichte handelt in alten
Zeiten, in denen Novizinnen der kirchlichen Obrigkeit gnadenlos
ausgeliefert waren. Damals diente Sex nur der Fortpflanzung und das
Sexualorgan der Frauen war nur das Gefäß, in dem Männer ihren Trieb
befriedigten. Damit verbunden, war körperliches Lustempfinden bei Frauen
des Teufels. Es ist wie immer seit ihrem 13. Lebensjahr. Ihre Tage sind vorüber und sie hat wieder dieses unglaubliche Gefühl zwischen ihren Beinen, als ob tausend Ameisen in ihrem Unterkörper herumkrabbelten. Ihre Brüste spannen, die großen, dunkel umrandeten Knospen stehen prall und fest ab. Ihre Muschi nässt die grobe Baumwollhose, die sie unter dem knöchellangen Rock trägt. Sie - das ist Maria, ein 16jähriges Mädchen, das von ihren Eltern als Novizin ins Kloster gegeben wurde, weil sie nicht mehr in der Lage waren, das Mädchen zu versorgen. Es ist 05:00 morgens und Zeit, wie jeden Morgen, aufzustehen. Sie geht in den Waschraum, in dem Schwester Innozenzia die Aufsicht führt, und begibt sich vor ihren Zuber mit dem heißen dampfenden Wasser. Sie zieht ihr Kleid, das Hemd, die Baumwollhose aus und stellt sich vor den Zuber. Maria hat schon ausgesprochen weibliche Formen. Ihre kleinen Apfelbrüste, in deren Mitte, umgeben von einem großen dunklen Warzenhof, die Knospen hart und hochaufgerichtet hervorstehen, sind fest und prall. Die Hüften sind bereits ausladend geformt und münden in ein stark behaartes Dreieck, das von prallen Oberschenkeln umrahmt wird. Zuerst reinigt sie ihr Gesicht mit den roten vollen Lippen, der kleinen Stupsnase und den großen blauen Augen. Dann führt sie das Seifenstück über ihre kleinen Brüste und ihre schmalgliedrigen Hände massieren nun stetig und mit leichtem Druck die harten Bälle. Maria hat erst vor kurzem entdeckt, dass sie in der Lage ist, dieses Kribbeln in einen ekstatischen Rausch münden zu lassen, wenn sie Brüste und Muschi intensiv streichelt. Lustvolles Ziehen verteilt sich in ihrem Körper über den flachen, glatten Bauch bis zu ihrer Muschel. Ihre linke Hand, in der sie nun wieder das Seifenstück hält, seift den herrlich gerundeten Po mit der Kerbe ein. Jetzt ist die Gelegenheit gekommen, mit ihren Fingern die Ameisen zu vertreiben. Der Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand verschwindet in der Kerbe, die aufgeklappt ist, weil Maria in die Hocke geht und reiben von hinten den Eingang der Luströhre. Gleichzeitig ist Marias Blick auf Schwester Innozenzia gerichtet, von der sie schon zweimal bei ihrer lustvollen Tätigkeit erwischt und anschließend deswegen bestraft wurde. Seife und ihr Mösensaft machen die Spalte bis zu dem kleinen Punkt an der Oberseite des Schlitzes glitschig, so dass die Finger die zarte Haut leicht und sanft reiben. Wellenförmige Lust- und Hitzewellen toben durch ihren Unterkörper. Marias Atem wird keuchend, der Blick ist glasig, das Tempo der Finger wird hektisch, die Muschi verkrampft sich kurz vor der Explosion. Nur noch wenige Fingerstöße bis zum orgastischen Abheben. "Maria, Du vergehst Dich an Gott", hallt die laute Stimme von Schwester Innozenzia durch den Waschraum. Ruckartig fliegen die Köpfe der anderen Novizinnen zu Maria, vor der die Schwester mit in die Hüften abgestützten Armen steht. Mit Schrecken und einem frustrierten Aufseufzen lässt Maria ihre Hand von ihrer Muschi herunterfallen. Sie weiß, dass sie nachher dafür bestraft werden wird und bedauert, dass sie es nicht geschafft hat, dieses wundervolle Gefühl bis zum Ende zu genießen. Maria geht zurück in ihren kleinen, spartanisch ausgestatteten Schlaf- und Betraum und beginnt sich für den Gottesdienst zurecht zu machen, in dem sie Buße für ihr Vergehen leisten soll. Aber sie weiß, dass nun die Gelegenheit kommen wird Erlösung zu finden, weil sie einen Weg gefunden hat, während der Bestrafung ihre Muschi zu verwöhnen. Über ihren nackten Körper lässt sie das Büßergewand aus grobem weißen Leinen fallen, das hinten gebunden wird. Dann verlässt sie den Raum und schließt sich barfuss den anderen Mädchen an, die Gebete murmelnd der Kapelle zustreben. Eine helle Glocke bimmelt. Es ist 06:00 Uhr – die Zeit der morgendlichen Bußandacht. Die Oberin des Klosters fordert alle Büßerinnen auf, nach vorne zu treten. Aus der Menge löst sich außer Maria auch ein weiteres Mädchen im Büßergewand. Die Oberin sagt laut: "Kunigunde tritt vor. Du hast eine Deiner Mitschwestern beschimpft und warst daher Gott dem Herrn nicht wohlgefällig. Zur Buße wirst Du heute Abend 200 mal das Gegrüßt seiest Du Maria beten". Kunigunde antwortet mit gesenktem Blick: "Ich danke Ihnen, Mutter Oberin". Dann fällt der strenge Blick der Oberin auf Maria. "Du hattest heute unkeusche Gedanken und hast Dich durch Dein Tun besudelt. Du wirst daher zwanzig Gertenschläge auf Deinen Rücken bekommen, damit der Teufel aus Dir flieht". Maria, die das Zeremoniell bereits kennt, legt sich mit dem Bauch auf den Steinboden. Die Hände hat sie unter ihren Körper gepresst und während eine Nonne das Büßergewand aufschnürt und den Rücken freilegt, erreicht ihre linke Hand ihre Muschi, die sie unter dem groben Leinen spürt. Langsam beginnt Maria ihr Bußgebet in den Raum zu sprechen wohlwissend, dass sie, sobald es endet, den ersten Schlag erhalten wird. Gleichzeitig reiben ihre Finger den oberen Teil ihres Schlitzes, aus dem ihr kleiner Lustknopf hervorlugt. Der grobe Stoff massiert die Clit, dass warme Wellen durch Marias Unterleib toben. Dass Gebet ist zu Ende und zischend frisst sich ein ungeheurer Schmerz in ihren Rücken, der die wundervollen Gefühle in ihrer Muschel vertreibt. Maria streichelt ihren Lustknopf weiter, weil sie weiß, dass die süße Lust die Schmerzen vertreibt. Sie beginnt wieder mit ihrem Bußgesang und während dessen tobt die Geilheit in ihrer Grotte bis der nächste Schlag die Lust in Schmerz wandelt. Mit jedem Schlag ist nach dem Abklingen des Schmerzes das Lustgefühl größer. Nach dem neunzehnten Schlag kommen die Gefühlswellen orkanartig zurück. Stöhnend vor Geilheit und Lust, die die anderen als Schmerzäußerung werten, keucht sie zum letzten Mal ihr Bußgebet von sich. Marias Möse zuckt und explodiert und mit einem orgiastischen Schrei schlägt ihr Orgasmus über ihr zusammen. Gleichzeitig zerfrisst der letzte Schlag auf ihren Rücken die Lustwellen. Marias Körper erbebt von Lust und Schmerz, die langsam abklingen. Dann erhebt sich Maria, eine Mitschwester schließt hinten ihr Büßergewand und sie tritt zu den anderen Mädchen zurück. An ihrem Büßergewand zeichnet sich vorne, wo ihre Möse versteckt ist, ein dunkler Fleck ihres Geilsaftes. Für die anderen im Raum ist dieser Fleck nichts anderes als unter den erlittenen Schmerzen ausgepisster Natursekt. Die Oberin verkündet, dass nun der Tag froh begonnen werden kann, weil Buße für die Sünden der Nacht getan wurde. Die Schülerinnen gehen in ihre Räume zurück, um sich für die Arbeit fertig zu machen. Trotz schmerzendem Rücken ist Maria zufrieden, weil ihre Geilheit nun ein bisschen pausiert. ![]() Nach dem Mittagsgebet wird Maria zur Oberin gerufen. Dort wird ihr eröffnet, dass sie wegen ihrer permanenten Unkeuschheit mehrere Gespräche mit Pater Augustin haben werde. Dies sei notwendig, weil sie ihr unsittliches Tun trotz Bestrafung immer wieder wiederhole. Das erste Gespräch finde jetzt gleich im Refektorium statt. Mit gemischten Gefühlen betritt Maria den Raum, in dem Pater Augustin in einem Sessel sitzt. Vor ihm steht ein Stuhl mit hoher Lehne, auf den er weist indem er sagt: "Maria setze Dich". Dann mustert er sie mit langem Blick und beginnt dann zu sprechen: "Meine Tochter, die Mutter Oberin hat mich beauftragt, mit Dir zu sprechen, weil der Teufel Dich zu unkeuschem Tun verleitet. Du musst wissen, dass jedes Lustgefühl in Deinem Gefäß ein Werk des Teufels ist, das bekämpft werden muß. Um zu wissen, wie stark Dich der Teufel bereits beherrscht, mußt Du mir genau berichten, was Du spürst". Stockend erzählt Maria von diesen wundervollen Gefühlen, wenn sie ihre Brüste streichelt. "Beschreibe die Gefühle", fordert sie Pater Augustin mit leiser Stimme auf. "Ich kann diese Gefühle nicht beschreiben. Sie sind mit nichts vergleichbar". "Dann streichle Deine Brüste, damit Du das Gefühl beschreiben kannst". Entsetzt schaut Maria in die dunklen Augen des Paters und flüstert mit belegter Stimme: "Ich möchte das nicht vor einem Mann tun und möchte auch nicht den Teufel in mir wecken". Zornig antwortet der Pater: "Tochter, ich bin kein Mann, sondern der Mittler zwischen Gott und Dir. Alles, was ich Dir sage und wozu ich Dich auffordere, ist der Wille Gottes. Und Gott will, dass Du jetzt Deine Brüste streichelst und mir beschreibst, was Du fühlst. Stehe auf und lasse Dein Kleid fallen, entblöße Deine Brüste und beginne !!". Zaghaft steht Maria auf, öffnet die Knöpfe ihres Kleides und lässt es von den Schultern nach unten fallen. Dann zieht sie das Leinenhemd über den Kopf und verschränkt schamhaft die Arme vor den Brüsten. Zufrieden lehnt sich Pater Augustin in seinen Lehnsessel zurück und sagt: "Beginne, meine Tochter !!" Seine Augen streifen wohlgefällig über den jungfräulichen Körper mit den sanft geschwungenen Hüften, an deren unterem Ende im weißen Baumwollhöschen der dicke dunklen Haarbusch modelliert ist. Maria nimmt ihre Arme von den Brüsten und beginnt, mit ihren schmalen feingliedrigen Händen sanft die Hügel zu massieren, aus denen die zwei braunen Knospen keck und hungrig nach Berührung hervorstehen. "Berichte, was fühlst Du ?", hört sie den Pater sagen. Stockend flüstert sie: "Ich spüre Wärme in meinen Brüsten, die sich in sanften Wellen in meinen Brustwarzen sammelt". Maria umkreist nun mit ihren Fingerspitzen sanft und zärtlich die kleine Kuhle zwischen ihren Brüsten und dem Oberkörper. "Ich erlebe ein wahnsinniges Kribbeln, fast als ob ich gekitzelt würde, aber irgendwie schöner". Pater Augustin sieht, wie die Haut um die kleinen Knospen zu einer Gänsehaut aufblüht. Leichtes Keuchen kommt aus dem halb geöffneten Schmollmund von Maria. Ihr Oberkörper wiegt sich im Takt der Wellen, die sie durchziehen, hin und her, während das sanfte Streicheln zum Massieren wird. Maria schließt die Augen und lässt sich von dem Gefühl unbändiger Lust empor tragen. "Tochter, gib Dich ganz den teuflischen Gefühlen hin, ich bin bei Dir. Stöhne, wenn der Teufel stöhnt. Bewege Dich so, wie der Teufel Deinen Körper biegt", hört sie ganz aus der Ferne die Stimme des Paters. Die Bewegungen von Maria werden hektischer, das Hin und Herwiegen des Oberkörpers schneller. Unterhalb ihres Halses, dort wo die Brüste beginnen, breitet sich ein roter Hektikfleck aus. "Ich will hören, was Du fühlst", durchbricht die Stimme die von Lust geschwängerte Stille. Marias Keuchen wird lauter und ist gemischt mit klagenden Schreien, die sie ausstößt, wenn sich die Lustwellen in den aufgestellten Warzenspitzen brechen. Sie will jetzt nur noch den Gipfel der Lust erreichen und explodieren. Ihre linke Hand streicht über die glatte Haut ihres Bauches abwärts, krallt sich in die vom Höschen verdeckte Muschi und beginnt ihre Spalte wild zu bearbeiten. "Das genügt, meine Tochter. Setze Dich wieder auf Deinen Stuhl", hört Maria ganz von Ferne die Stimme von Pater Augustin sagen. "Neeeein, ich will Erlösung", schreit sie keuchend in den Raum, zwängt ihre Hand in das Höschen und reizt hemmungslos ihren Lustknopf. Mit donnernder Stimme befiehlt Pater Augustin: " Maria, Du hörst sofort und augenblicklich auf und setzest Dich auf Deinen Stuhl". Aufstöhnend, von Frust und Gier nach Erlösung geschüttelt, lässt sich Maria auf den Stuhl fallen. Ihre Haare hängen wirr ins Gesicht, der Mund mit den weißen Zähnen und den roten Lippen ist halb geöffnet, auf ihren Brüsten zeigen sich dunkelrote Erregungsflecken und ihre Beine sind gespreizt, so dass Pater Augustin den dunklen Geilfleck in der Unterhose zwischen ihren Beinen sehen kann. Erst jetzt nimmt sie wieder den ihr gegenübersitzenden Pater wahr, der hochaufgerichtet in seinem Sessel sitzt. Maria sieht, dass etwas unterhalb seiner Hüfte, an der Trennlinie seiner Beine die Kutte ausgebeult wie ein großes Zelt. Sie hört Pater Augustin sagen: " Meine Tochter, wir werden viele Sitzungen miteinander verbringen müssen, bis es uns gelungen ist, den Teufel aus Deinem Körper zu vertreiben; denn er beherrscht Dich völlig. Wir werden uns daher täglich jeden Nachmittag hier treffen. Gehe nun zurück in Dein Zimmer und wasche Dich sofort 15 Minuten unter eiskaltem Wasser. Ich verbiete Dir ausdrücklich, weder Deine Brüste, noch die Stelle zwischen Deinen Beinen zu berühren. Du wirst völlig keusch bis morgen bleiben." Maria steht mit roten Ohren und wackligen Beinen auf, macht einen Knicks und geht zurück, um mit dem kalten Wasser ihre Lust aus dem Körper zu spülen. Als Maria am nächsten Nachmittag das Refektorium betritt, steht links auf der Seite zwischen dem Sessel des Paters und ihrem Stuhl ein zwei Meter hoher Standspiegel. Pater Augustin weist sie an, sich zu setzen. "Meine Tochter, hast Du meine Anweisungen eingehalten ?", fragt er mit leiser Stimme. Maria nickt. "Wir werden heute den Teufel in Dir locken und Du wirst hier in diesem Spiegel sehen, wie er Dich beherrscht." Er fordert sie auf, sich bis auf ihre unförmige Unterhose zu entkleiden. Als Maria mit entblößten Brüsten vor ihm steht, sieht er, dass die apfelförmigen Hügel in Erwartung dessen, was kommt, straff gespannt sind und die zwei Warzen dick und keck hervorstehen. Er fordert Maria auf, sich vor den Spiegel zu stellen. Dann tritt er hinter sie und legt seine Hände auf ihre Brüste. Maria zuckt bei der Berührung zusammen und keucht abwehrend: "Nein, bitte nicht !". Ganz nah an ihrem linken Ohr spürt sie seinen Atem als er leise und einschmeichelnd sagt: "Ich bin der Gesandte Gottes und ich werde Dich gegen den Teufel beschützen. Deshalb wehre Dich nicht". Seine Hände streichen sanft über die harten Lustäpfel, wandern zärtlich über ihre Seite bis zu ihren Hüften, streicheln ihren Bauch um den Bauchnabel und krabbeln wieder zurück zu den Brüsten. Maria schließt die Augen und genießt mit leichtem Keuchen die wärmenden Lustwellen, die diese Hände in ihr auslösen. "Öffne die Augen, sieh in den Spiegel und beobachte, wie der Teufel von Dir Besitz ergreift", hört sie die Stimme an ihrem linken Ohr flüstern. Maria sieht in dem Spiegel wie sich ihr Körper den Liebkosungen der Hände entgegenwirft, sie hört ihr klagendes Seufzen und fühlt ein lustvolles Pochen zwischen ihren Beinen. Sie spreizt die Beine hoffend, dass diese wundervoll streichelnden Hände auch ihre Muschi verwöhnen werden. Zugleich lehnt sie sich, von der Intensität ihrer Gefühle überwältigt, nach hinten gegen Pater Augustin. Sie spürt in Höhe ihres süßen runden Popo etwas gegen sie stoßen, das vorher noch nicht da war. Das Streicheln der Hände wird fordernder und fester. Die Wellen dieses unheimlichen Lust- und Wärmegefühls toben durch Marias Körper und brechen sich in den steil aufgereckten Brustknospen und ganz innen in ihrer vom Stoff verdeckten Lustgrotte. Stöhnend reibt sie im Takt des Streichelns ihren Po an der dicken Beule, die sie aus dem Pater herausragen spürt. Jetzt hört sie ein leises grunzendes Keuchen an ihrem linken Ohr, das von Pater Augustin herrühren musste. Doch sie nimmt es nicht bewusst auf, weil sie mit starrem Blick im Spiegel ihren hemmungslos windenden Körper und ihr lustverzerrtes Gesicht sieht. "Oh Gott, bin ich das ?", denkt sie. Dann löschen die tobenden Gefühle, die dem Höhepunkt zurasen, alle Gedanken aus. Die Finger des Paters rollen und kneifen die Beeren ihrer Brust. Maria heult vor Ekstase auf, hört im selben Augenblick wie Pater Augustinus ein lautes "Halleluja" schreit und wird dann wie von einem Orkan in Lust geschüttelt. Keuchend kommt Maria langsam zur Ruhe und spürt, dass es an ihrem Po nass ist. Sie setzt sich mit zittrigen Knien auf ihren Stuhl und wartet bis Pater Augustin auf seinem Sessel Platz genommen hat. Dort, wo gestern noch die riesige zeltartige Beule war, breitet sich nun auf der Mönchskutte ein großer dunkler Fleck aus. Auch der Pater muss erst noch zu Atem kommen und sagt dann: "Meine Tochter, dies war der erste Teil der Prüfung, wie wir in Zukunft den Teufel bekämpfen werden. Geh nun zurück in Deine Kammer und bete zum Herrn. Du wirst feststellen, dass die Vertreibung des Teufels Fortschritte gemacht hat, weil das Pochen in Deinem Gefäß nicht mehr vorhanden ist". Von Lust und Gefühlen gesättigt, geht Maria zurück in ihr Zimmer und versinkt, mit Gedanken des Dankes an Pater Augustin, in ein tiefes und langes Gebet. Schon während der Arbeit am nächsten Tag ist Maria unaufmerksam, weil sie ständig daran denken muss, was sie heute bei Pater Augustin erleben wird. Dann endlich betritt sie das Refektorium. Der Mönch erwartet sie an der Türe und während sie durch den Raum gehen, streicht seine Hand sanft über ihren Rücken der Wirbelsäule entlang nach unten bis zur Pokerbe. Dort bleibt die Hand, die ihr diese unbeschreiblichen Hitzewellen bringt, fest liegen bis sie Marias Stuhl erreicht haben. Unruhig rutscht Maria auf der Sitzfläche hin und her, weil ihre Muschi zuckt und pocht. Es ist ein himmlisches Gefühl, das sie ohne Zweifel mit ihren quirligen Fingern gesteigert hätte, wenn sie allein gewesen wäre. "Warum bist Du so unruhig ?", fragt sie der Pater mit einschmeichelnder Stimme. "Pater Augustin, ich spüre wieder wundervolle, lustvolle Gefühle zwischen meinen Beinen", gesteht Maria. "Meine Tochter, wir werden zuerst den Teufel aus Deinem Körper vertreiben und dabei werde ich prüfen, wie weit sich der Teufel in Dein Gefäß eingenistet hat. Ziehe Dich nackt aus und setze Dich mit weit gespreizten Beinen auf meinen Sessel. Dabei legst Du Deine Beine auf die Armlehnen." Maria steht auf und entledigt sich ihrer Kleider. Dabei sieht sie wieder bei Pater Augustin die gewaltige zeltartige Ausbeulung. Sie setzt sich wie gefordert auf den Sessel. Ihr Haarvlies liegt offen und in der Mitte klafft ein schmaler Schlitz, der rot leuchtet. Der Pater kniet sich vor ihr nieder und beginnt mit seinen Fingernägeln in den Haaren zu kraulen. Blitzen gleich durchzucken Maria Wellen der Lust. Sie stöhnt. Dann beginnen die Hände die jungfräuliche Vulva zu massieren. Maria keucht und drückt ihren Unterleib gegen die geschäftige Hand des Paters. Mit lüsternem Blick sieht der Mönch wie der Geilsaft des Mädchens aus dem unteren Teil der Spalte herausquillt und von dort in zähen Tropfen über den Damm auf den Sessel tropft. Er murmelt, dass es Maria kaum verstehen kann: " Nun muss ich testen, ob Du da unten nach Schwefel oder Ambrosia schmeckst". Er weitet den schmalen Schlitz mit seinen Händen zu einem weit aufklaffenden Spalt und versenkt seinen Mund darin. Seine Zunge wandert von der saftigen Luströhre langsam und liebkosend aufwärts. Lustwellen durchtoben die Muschi des Mädchens. Laut stöhnend und seufzend massiert Maria gleichzeitig ihre von Geilheit harten Brüste. Die Zunge durchwühlt die Falten der jungfräulichen Dose und suchen die Perle der Lust. Maria keucht, jauchzt und stöhnt abwechselnd. Ihre Augen sind geschlossen und ihr Dreieck stößt nach mehr Liebkosungen lechzend nach oben der emsigen Zunge entgegen. Pater Augustin findet mit der Zunge den Lustknopf und treibt mit kleinen Zungenschlägen Maria zu lustvollem Heulen. Dann saugt er die pralle Perle zwischen seinen Lippen ein und reibt sie mit festem Gegendruck. Mit lautem Schrei bricht Marias Orgasmus los und der Pater spürt, wie das Mösenfleisch und die Innenseiten der Schenkel zucken. Mit festem Schubs stößt das Mädchen den Kopf des Pater weg und klemmt im Abklingen der Ekstase ihre Beine fest zusammen. Nur langsam ist sie wieder ansprechbar. Als sie die Augen öffnet, steht Pater Augustin vor ihr. Seine Kutte ist in ihrer Augenhöhe riesengroß ausgebeult. Mit traurigen Worten erklärt er ihr, dass er den Schwefel des Teufels geschmeckt habe. Der Teufel könne nur durch den "Stab der Erlösung" nachhaltig vertrieben werden. Dazu müsse zunächst geprüft werden, ob der Stab einsatzbereit sei. Morgen werde er dann mit diesem Stab mit dem Teufel kämpfen. Pater Augustin setzt sich auf Marias Stuhl, spreizt seine Beine und schlägt die Kutte hoch bis zu seinem Bauchnabel. Staunend sieht Maria einen riesengroßen Fleischpfahl dort aus einem struppigen Haargewirr hervorragen, wo sie ihre Muschi hat. Halb verdeckt durch die Haare kann sie einen faltigen Hautsack entdecken, in dem zwei Kugeln versteckt sind. Der obere Teil des Stabes ist prall gespannt, blau angelaufen und zeigt an der Oberseite einen kleinen Schlitz, aus dem ein milchiger Tropfen quillt und langsam den Stamm hinab läuft. "Umfasse den Stab, reibe mit Deiner geschlossenen Hand auf und ab und singe dazu das Halleluja", fordert sie der Mönch auf. Zaghaft umfasst Maria den Lustbolzen und beginnt unter dem Singen des Halleluja mit ihrer Arbeit. Der Pater beginnt zu schnaufen, das langsam in ein Keuchen übergeht. Maria spürt, wie der milchige Saft aus dem Schlitz ihre Hand glitschig macht, so dass das auf und ab reiben ganz leicht fällt. "Schneller, schneller", feuert sie Augustin an. Maria erhöht das Tempo, was zur Folge hat, dass sich das Keuchen in langgezogenes Stöhnen wandelt. Bei der vierten Wiederholung des Halleluja spürt Maria plötzlich, wie sich der "Stab der Erlösung" aufbläht und wie unter heißerem und grunzendem Aufschrei die Sahne des Mönchs in hohem Bogen aus dem Schlitz des Lustpilzes schießt. Der erste Schub klatscht Maria zwischen die Augen, der zweite landet zwischen ihren Brüsten und der dritte spritzt nach oben, fällt auf das dunkle Haargestrüpp, das den Stab am unteren Ende umrahmt, und sickert in die Haare ein. Erschreckt bricht Maria mit ihrem Halleluja ab, lässt den Geilstock los und stammelt: "Verzeiht Pater, das habe ich nicht gewollt". Gleichzeitig sieht sie, wie der steife Stab in sich zusammenfällt und mit der Unterseite nach oben auf dem Bauch von Pater Augustin liegen bleibt. Der Mönch erklärt ihr, nachdem er wieder zu Atem gekommen ist, dass "die Sahne der Gnade" ist, die durch dieses Auf und Ab in dem herunterhängenden Hautsack unter seiner großen Anstrengung hergestellt werde. Nur sie vertreibe den Teufel. Pater Augustin fordert das Mädchen nun auf, den Mannesglibber auf ihrem Gesicht und ihren Brüsten zu verreiben. Mit Hingabe führt Maria unter dem wohlgefälligen Blick des Mönches die Anweisung aus. Dann erhebt er sich, zieht die Kutte wieder über seine Beine und erklärt Maria, dass sie sich vor dem nächsten Morgen nicht waschen dürfe und wenn sie sich am nächsten Morgen reinige, müsse sie mindestens 20 Ave Maria beten. Morgen zur gewohnten Zeit werde er dann mit dem Stab der Erlösung den Teufel bekämpfen. Maria geht mit einem schlechten Gewissen zurück in ihr Zimmer, weil sie Pater Augustin so viel abverlangt hat. Am nächsten Nachmittag begrüßt Pater Augustin Maria mit der Frage, wie viele Ave Maria sie gebetet habe. Maria berichtet, dass es 30 gewesen seien, aber das habe wohl nicht geholfen, weil der Teufel wieder zwischen ihren Beinen herumtobe. Sie sei schon den ganzen Tag total nass und habe heute deshalb ihre Hose weggelassen. Maria zieht schnell ihr Kleid über den Kopf und setzt sich mit gespreizten Beinen auf den Sessel. Ihr Blick fällt auf die Ausbeulung in der Kutte und völlig zufrieden sagt sie: "Pater, ich bin froh, dass Sie den "Stab der Erlösung" bei sich haben. Ich bin sicher, Sie werden den Teufel in mir erfolgreich bekämpfen". Der Geistliche kniet sich vor Maria nieder und fährt mit seinem Finger in der klitschnassen Spalte rauf und runter. Maria keucht brünstig und schließt die Augen, um sich ganz auf die süße Lust, die durch sie tobt, zu konzentrieren. Plötzlich hört das Streicheln auf. Sie stöhnt: "Weiter, nicht aufhören !" Doch Pater Augustin erklärt ihr, dass der Teufel sehr stark sei und er nun mit dem "Stab der Erlösung" gegen ihn kämpfen werde. Dazu müsse sie sich umdrehen und sich, auf die Sitzfläche des Sessels abgestützt, breitbeinig hinstellen. Gleichzeitig schürzt er seine Kutte und stopft den unteren Saum in den Gürtel, so dass sein Speer waagrecht nach vorne zeigt. Er tritt hinter Maria, setzt den Lustdorn an dem schmalen Schlitz an und treibt ihn langsam in den Lustkanal. " Oh, Hochwürden, ich spüre den Stab. Oh, es spannt in meinem Gefäß", schreit Maria. Als Pater Augustin den Widerstand der Jungfräulichkeit spürt, umfasst er Marias Arsch und stößt mit der vollen Kraft seiner Lenden den Bolzen in die Schnecke des Mädchens. Maria schreit auf, als sie von seinem Speer gepfählt wird. Der Pater genießt die herrliche Enge des weiblichen Lustschlauches, die seinen Speer umhüllt und fickt die Jungmädchenvotze in gleichmäßigen Stößen, so dass Maria schon nach kurzer Zeit spürt, wie sich diese heißen Lustwellen in ihrer Möse ausbreiten. Maria und der Pater keuchen und stöhnen im Gleichtakt der Stöße. In beiden steigt die Lust in immer intensiveren Wellen an. Maria heult auf, als die Lustwellen sie auf den Gipfel tragen. Gleichzeitig zieht der Pater seinen Pint aus der Votze und spritzt seine Soße nach zwei kurzen Wixbewegungen mit der Hand auf den glatten und zarten Mädchenarsch. Keuchend lösen sich die zwei voneinander. Pater Augustin erklärt nun Maria, dass der Teufel zwar besiegt sei, aber jederzeit wiederkommen könne. Aus diesem Grunde müsse sie sich sofort bei ihm melden, wenn sich der Teufel durch Jucken und Pochen bemerkbar mache. Maria verlässt das Refektorium mit innerer Freude, weil sie feststellen konnte, wie schön es doch ist, den Teufel auszutreiben. In den folgenden Wochen musste der Pater jeden Tag und zudem mehrmals den Teufel mit dem Stab der Erlösung bekämpfen, was offensichtlich über seine Kräfte ging, weil Maria erkennen musste, dass es Pater Augustin immer seltener gelang, den Speer in Angriffsstellung zu bringen. Eines Tages eröffnete der Geistliche dem Mädchen, dass er beim Kampf mit dem Teufel Hilfe brauche. Er habe daher einen Mitbruder, Pater Johannes, gebeten, ihm behilflich zu sein, den Teufel zu besiegen. Dazu sei es jedoch erforderlich, sich in einem der zahlreichen Klosterkeller zu treffen. Schon am nächsten Tag verspürte Maria dieses Kribbeln tief in ihrer Muschi. Sie eilte zu Pater Augustin und erzählte ihm atemlos, dass der Teufel wieder sein Spiel mit ihr treibe. Maria steigt die dunklen Steintreppen hinunter in den Klosterkeller und wird dort in einem Seitenraum, der mit einer schweren Eisentüre verschlossen werden kann, von den zwei Patres erwartet. Nachdem sie die Türe verriegelt haben, fordern sie Maria auf, sich auszuziehen und auf die, in der Ecke stehende Holzpritsche, zu legen. Die Novizin reißt sich die Kleider in Windeseile vom Körper, wirft sich mit gespreizten Beinen auf das Lager und blickt erwartungsfroh auf die zwei Männer, die ihre Kutte schürzend ihre Speere freilegen. Besonders interessiert fällt ihr Blick auf das Gerät von Pater Johannes, der ca. 30 Jahre alt ist und einen durchtrainierten Körper hat. Enttäuscht stellt sie fest, dass der Stab, der zwar ziemlich dick und lang ist, schlaff zwischen den stark behaarten muskulösen Beinen herabhängt. Pater Johannes befiehlt Maria: "Meine Tochter, zuerst muss mein Stab der Erlösung von Dir aufgerichtet werden. Dazu wirst Du vor mich knien und den Stab mit dem Mund liebkosen." Maria kniet sich nieder, küsst den blauen Pilz und lässt ihn in ihrem Mund verschwinden. Saugend und mit den Lippen reibend bearbeitet sie den Stab und schmeckt dabei den würzigen und leicht salzigen Geschmack der "Milch der Gnade", deren erste Tropfen aus dem Schlitz des Nillenkopfes quellen. Wieder hört sie das von Pater Augustin vertraute Schnaufen und Grunzen und sie spürt, wie sich das Gerät aufrichtet. Der Pater packt Marias Kopf, drückt ihn fest gegen seine Haare, die den Lustspeer umkränzen und bockt dann in immer schnellerem Tempo in den süßen Schmollmund des Mädchens. Währenddessen tritt Pater Augustin hinter das kniende Mädchen und beginnt die steil abstehenden Apfelbrüste zu massieren. Eine sanfte Wärme, die sich in ihrem Körper verteilt, lässt Maria verhalten stöhnen. Plötzlich zieht Pater Johannes seinen Luststock aus dem Mund von Maria. Mit großen ungläubigen Augen sieht sie, dass der Pater nun einen gewaltigen Stab vor sich herschleppt und ihre Befürchtung wächst, dass dieser in die Eingangspforte des Teufels nicht hinein passt. Pater Augustin legt sich rücklings auf die Pritsche und Maria wird aufgefordert, sich über ihn zu beugen und auch diese Lanze mit dem Mund aufzurichten. Dann tritt Pater Johannes hinter sie, spreizt die behaarten Muschilippen auseinander und schiebt sein Sprührohr in die vom Lustschleim glitschige Dose. Maria spürt, wie sich der Fleischpfahl langsam in ihr vorwärts schiebt und dann am Ende ihres Kanals anstößt. Pater Johannes rammt seinen von Mösensaft glänzenden Kolben genussvoll in die warme enge Röhre, deren eng anliegende Wände das Gerät sanft massieren. Im gleichen Rhythmus lutscht Maria den Stock des auf der Pritsche liegenden Mannes, der das Spiel der Lippen und der Zunge stöhnend und dem Mund entgegen bockend genießt. Maria bemerkt, wie sich langsam die Wellen in ihrem Unterleib aufbauen und durch ihren Körper rasen. "Schneller !!", stöhnt sie und drückt ihren Arsch gegen den sie pfählenden Stab. Die Bälle schlagen gegen ihren Damm, was ihre Geilheit steigert. Plötzlich spürt sie, wie ein Finger den braunen wulstigen Rand ihres Kacklochs massiert und dann langsam in sie dringt. Ein brünstiges Stöhnen ist Marias Antwort. Dann beginnen der Luststab und der Finger immer schneller in sie zu stoßen. Die Wellen der Geilheit durchziehen, sich gegenseitig hochschaukelnd, ihren Körper von ihrem Arsch zu ihrer Muschi und von ihrer Muschi zu ihrem Arsch. Sie stöhnt ihre Lust in den Pimmel von Pater Augustin, der sich langsam zu einer Lanze aufrichtet. Pater Johannes rammelt das Jungmädchenfötzchen und spürt, wie sich sein Saft in den Eiern sammelt. Mit einem heiser brüllenden Aufschrei explodieren seine Bälle und er schießt seine Mannessahne in das schwarz umrandete Döschen, das nun zu zucken anfängt und seinen schlaffer werdenden Stock massierend weiter melkt. Maria heult zu gleicher Zeit auf und geht im Sturm ihrer Lust unter. Pater Augustin zieht den bebenden Frauenkörper zu sich auf die Pritsche, legt sich auf ihn und stößt sein Sprührohr zwischen die weit gespreizten Beine in die von weißem Geilsaft des Mitbruders glitschige Mädchenpflaume. Er hämmert seine Lanze keuchend im Stakkato in die Röhre und genießt, wie die Novizin unter ihm beginnt, mit ihrem Unterleib gegen zu stoßen. Maria spürt, wie der Luststurm in ihr erneut wächst und stöhnt keuchend und nach nochmaliger Erlösung gierend: "Ja, gebt es dem Teufel in mir. Macht ihn tot". Dann explodiert ihre Lustspalte ein weiteres Mal und sie heult ihre Erlösung in den Raum. Pater Augustin hämmert seine Lanze nochmals in die zuckende und bebende Grotte und füllt dann stöhnend mit verzerrtem Gesicht die Muschi mit seinem Glibber. Pater Augustin löst sich von ihr und steht auf. Jetzt fällt Marias Blick zu Pater Johannes. Dieser steht mit gespreizten Beinen im Raum und bearbeitet seinen Mast, der erneut aktionsbereit hervor ragt. Pater Johannes nimmt den Platz seines Mitbruders ein und spaltet das schwarze Vlies mit seinem Stab der Erlösung zum zweien Mal. Maria heult: "Ich kann nicht mehr". Pater Johannes antwortet ihr keuchend während er ihre Spalte pflügt: "Meine Tochter, das muss sein. Der Teufel in Dir ist hartnäckig und Du willst ihn doch besiegen ?" "Ja, ich will !!", schreit Maria und drückt, die letzten Kraftreserven mobilisierend, ihren Unterleib nach oben. Langsam und nach unendlich langer Zeit, in der Pater Johannes auf ihr herumrammelt, beginnen die Lustwellen durch ihren Körper zu rollen. Die Lustknospen auf ihren Brüsten beginnen erneut aus ihrem Hof heraus zu wachsen, auf ihrem Hals zeigen sich rote Ekstaseflecken und das erste Geilstöhnen bricht sich an den Kellermauern. Maria umfasst den Oberkörper des Mönches und beginnt mit ihren Fingernägeln im Rhythmus des Auf und Ab ihre wachsende Lust in den Männerrücken einzugraben. Mit nach Erlösung verzerrtem Gesicht sucht sie die Lippen des Paters und keucht ihre Gier in seinen Mund. Ihr Unterkörper stößt nach oben, um die Spitze seines Lustpfahls am Ende ihrer Mösenröhre anstoßen zu spüren. Dann explodiert die Lust in ihr. Unter Stöhnen brechen die Bewegungen ihrer Hände und ihres Unterkörpers ab und sie spürt unter konsulvischem Zucken ihres ganzen Körpers, wie sich das Sprührohr in ihr aufbläht und zuckend abschlafft. Mit einem befreienden "Halleluja" entlädt sich der Pater in ihr. Schwach, mit triefender Spalte und im Bewusstsein, dass der Teufel nun besiegt sei, schleppt sich Maria in ihr Zimmer. Zusätzlich hat sie am nächsten Tag ihre "Tage", so dass sie über eine Woche des Teufels Lust nicht mehr verspürt. ![]() Doch kaum waren die "Tage" vorbei, kribbelte ihre behaarte Dose erneut. Hilfesuchend wendet sich Maria an Pater Augustin, der sie auch sofort am Nachmittag in den Klosterkeller bestellt. Dort saßen die zwei Patres am Tisch und forderten sie auf, sich dazu zu setzen. Pater Augustin begann das Gespräch mit den Worten: " Tochter, der Teufel in Dir ist sehr hartnäckig und nach langer Beratung sind wir überein gekommen, dass es härterer Methoden bedarf, ihn auszutreiben. Wir haben daher mit der Mutter Oberin gesprochen, dass es notwendig ist, Dich unter ständiger Aufsicht hier in diesem Keller zu halten. Sie hat der Teufelsaustreibung zugestimmt. Daher wirst Du ab sofort hier wohnen und beten. Wir werden immer um Dich sein und, sobald der Teufel sich bemerkbar macht, mit ihm kämpfen. Bist Du bereit dazu ?" Maria nickt mit dem Kopf und sagt leise: "Ja, Vater – ich will". Pater Johannes setzt das Gespräch fort: "Maria, zuerst werden wir Dich von allem reinigen, was der Teufel infiziert haben kann. Wir werden daher Dein Haupthaar abschneiden und alle Haare an Deinem Körper entfernen. Dann werden wir Dich innerlich reinigen. Und zuletzt werden wir Deinen sündigen Körper geißeln ehe wir beginnen, den Teufel mit unseren Stäben zu vertreiben. Bist Du dazu bereit ?" Auch hier antwortet Maria: "Ich will, Vater". Die zwei Geistlichen fordern sie auf, ihre Kleidung abzulegen und dann auf ein Andreaskreuz zu steigen, an dessen zwei unteren Schenkeln Trittstufen angebracht sind. Dann fesseln sie die Beine in Höhe der Knöchel an das Kreuz ebenso wie die Handgelenke an die oberen Schenkel. Maria steht nun vor den zwei Patres mit geöffneten Beinen und nach oben gereckten Armen, dass ihre festen Brüste weit herausgestreckt sind. Pater Johannes klappt die Schenkel des Andreaskreuzes auseinander, so dass Marias Arme und Beine weit gespreizt sind und zwischen der schwarzen Haarpracht der rosarote Schlitz ihrer Lustgrotte sichtbar wird. Pater Augustin beginnt nun mit einem Rasiermesser das schwarze haarige Dreieck abzuschaben. Maria spürt an ihrer Muschi ein leicht kratzendes Gefühl, das Geilheit in ihr wachsen lässt. Sie spürt, wie ihre Muschel feucht wird und der Frauennektar an ihren Oberschenkeln herunter läuft. Verhaltenes Stöhnen entringt sich ihrem halbgeöffneten Mund. Zuerst fällt der schwarze dreieckige Muff, an dessen unterem Ende die kleine Einkerbung des oberen Muschischlitzendes sichtbar wird. Dann spannt der Pater mit dem Zeigefinger und dem Daumen der linken Hand die linke Mösenlippe und schabt das schwarze, leicht struppige Haar ab. Zum Vorschein kommt ein gewölbtes Vulvapolster, dessen weiße und zarte Haut zu der rechten behaarten Seite wundervoll im Kontrast steht. Sanft streicht er über die nackte Stelle und spürt, wie Maria unter dieser Berührung erschauert. Der Anblick und die Reaktion der Novizin erregt ihn und sein Knüppel unter der Kutte beginnt auszufahren. Marias Blick fällt auf das gewaltige Zelt, das die Kutte ausbeult. Sie schließt die Augen und erinnert sich an das dicke und lange Gerät, das sie so herrlich ausgefüllt und in die Höhen unbändiger Lust getrieben hatte. Jetzt spannt der aufgegeilte Mönch die rechte Mösenlippe und befreit sie von den Haaren, so dass ihm nun das Jungmädchenfötzchen, an dessen unterem Teil des Schlitzes kleine Tropfen des Geilsaftes hängen, mit der zarten Haut weiß entgegen leuchtet. Genussvoll streicht er links und rechts in der Oberschenkelbeuge entlang den Ansatz der Kelchpolster und registriert mit Freude, dass Maria ihren Unterkörper der streichelnden Hand entgegen presst und dabei tief aufseufzt. Er setzt nun das Rasiermesser am Übergang zwischen Lust- und Poritze an und schabt auch dort alle Haare ab. Maria spürt die durch die Nacktheit hervorgerufene Kühle an ihrem Lustzentrum und gleichzeitig erfasst sie eine unbändige Gier auf Streicheln ihrer glatten Haut. Nun wendet sich Pater Johannes den Achselhöhlen des jungen Mädchens zu, die ebenfalls mit langen, dichten und schwarzen Haaren überwuchert sind. Pater Augustin kniet sich währenddessen vor der gekreuzigten Maria nieder, so dass ihre vom Muff befreite Möse in Höhe seines Mundes ist, murmelt laut, dass sie nun den Teufel in Maria locken werden und beginnt, die Muschilippen auseinander ziehend mit seiner Zunge die aufgeklappte Ritze zu erkunden. Sanft und langsam bohrt er die Zungenspitze in das untere Ende und schlürft genussvoll den hervorquellenden Nektar. Marias langgezogenes und seufzendes Luststöhnen feuert ihn an, seine Zunge tief in den Lustkanal der Novizin zu bohren. Dann züngelt er in der Spalte nach oben und gräbt sich, die Falten durchwandernd und den Lustknopf suchend, am oberen Ende der Muschi in das zarte feuchte Fleisch. Maria heult vor verzehrender Lust auf und feuert den nach der Lustperle gierenden Männermund durch heftiges Vorwärtsstoßen ihres Unterkörpers auf, ihre Muschi weiter zu bearbeiten. In der Zwischenzeit hat Pater Johannes die Haare aus den Achselhöhlen befreit und blickt zufrieden auf den nackten und haarlosen Mädchenkörper. Dann beginnt er mit sanften kreisenden Bewegungen seiner Hände die lustgespannten Apfelbrüste zu massieren, was Maria mit Keuchen quittiert, weil die Lustwellen warm durch ihren Körper zu ihrer Muschi ziehen und sich dort mit den tobenden Gefühlen vereinen, die durch die Zunge in ihrer Ritze hervorgerufen werden. Die Hände an den Brüsten kreisen jetzt zur Mitte, wo die Knospen aus dem braunen Hof hart den liebkosenden Fingerspitzen entgegen gieren. "Oh, ist das schön !", haucht Maria in den Raum und beginnt ihre Brüste und ihre Muschi im Takt der durch den Körper tobenden Lustwellen zu wiegen. Als Folge der Liebkosung der Wonnehügel ist die Lustknospe fest und hart aus den Muschifalten heraus gewachsen und bietet sich als Spielwiese für die Zunge von Pater Augustin dar. Dieser beginnt sofort, den harten Muschiknubbel zu bearbeiten, indem er ihn leicht zwischen seine Lippen saugt und dann mit wachsendem Tempo mit der Zunge reibt. Marias Stöhnen wird zu kurzen klagenden Schreien. Die Wogen der Lust brennen sich in ihren sich windenden Körper ein und lassen rote Hektikflecken an ihrem Hals und über ihren Brüsten sichtbar werden. Das Gesicht der Novizin ist durch die Gier nach Erlösung und der damit verbundenen Anstrengung verzerrt und rot angelaufen, die Augen sind geschlossen, um sich ganz dem Zustreben auf den Gipfelpunkt konzentrieren zu können und aus dem geöffneten Schmollmund bricht das jappende und heisere Klagen nach Erfüllung. Maria ist und spürt nur noch unbändige bebende Geilheit. Die Gefühlswogen aus den Brüsten und der nassen Geilspalte schaukeln sich gegenseitig nach oben. Das Mädchen spürt, wie sich ihre Muschi beginnt, zum Höhepunktsbeben zusammen zu ziehen und schreit in dieser orgiastischen Erregung: "Ja, Jaaaa, Jaaaaaa – ich komme!!!!" Plötzlich gellt Marias Schrei durch das Kellergewölbe. "Neeeeiiin, nicht aufhören !!!! und wird von einem gierigen und sehnsuchtsvollen Wimmern abgelöst. Beide Mönche haben nämlich, als sie merken, dass der Orgasmus das Mädchen überrollt, vorher abrupt mit ihren Liebkosungen aufgehört und so Maria kurz vor der Erlösung hängen lassen. Das nach dem Höhepunkt lechzende Mädchen zerrt verzweifelt an den Fesseln um ihre Handgelenke, denn sie weiß, dass es nur ein paar reibende Bewegungen in ihrer Muschi bedarf, um zu explodieren. Stattdessen spürt sie, wie ihre langen, schwarzen Haare auf dem Kopf zu einer Bürstenfrisur herunter geschnitten werden. Mit dem Abklingen ihrer Gier nimmt sie das ratschende Geräusch der Schere wahr. Dann binden sie die zwei Mönche los und heben sie von den Trittbrettern des Andreaskreuzes auf den Boden. Sofort spreizt Maria ihre Beine, geht in die Hocke, dass ihr Geilschlitz aufgeklappt wird, und beginnt mit hektischen und fahrigen Bewegungen ihre nackte Möse zu bearbeiten, indem sie mit ihrem linken Mittelfinger über die pralle Lustknospe rubbelt. Sofort toben die Wellen wieder durch ihren Körper und streben dem Gipfel zu. Durch ihr Keuchen aufmerksam geworden, sehen die zwei Mönche, dass das Mädchen wieder kurz vor dem Orgasmus ist. Maria fühlt sich plötzlich links und rechts gepackt, ihre Hand wird aus der vom Lustsaft genässten und klitschigen Spalte gerissen und die zwei Mönche zwingen sie auf ein Gestell, das von den Patres herangeschleppt worden war, nachdem sie Maria vom Andreaskreuz losgebunden hatten. Das Gestell besteht aus zwei Teilen. Der hintere Teil ist ein runder Holzbalken, der in zwei Holzbeine eingelassen ist. Der vordere Teil wird von zwei Seitenteilen gebildet, die durch ein Brett miteinander verbunden sind, in dessen Mitte ein großes Halbrund und links und rechts je ein kleines Halbrund eingesägt ist. In die Seitenteile kann dann noch von oben das Gegenstück zu dem festangebrachten Brett eingelassen werden, so dass die drei halbrunden Öffnungen zu vollständig runden Öffnungen verschmelzen können. Das vordere und das hintere Teil sind durch verstellbare Querstreben am Fuß beidseitig miteinander verbunden. Die Mönche zwingen den nackten Mädchenkörper über den hinteren Teil des Gestells, dass der runde Holzbalken in der Oberschenkelbeige zu liegen kommt. Dann wird der Oberkörper von Maria nach vorne übergebeugt, so dass der Hals in das große Halbrund und die Handgelenke in die kleinen Öffnungen gelegt wird. Hals und Hände werden dann durch das bewegliche Brett fest fixiert. Zuletzt werden die Oberschenkel und die Fußgelenke an den hinteren Seitenteilen festgebunden, so dass die Stelle zwischen den Oberschenkeln etwas gespreizt werden. Zufrieden mustern die Mönche das Bild, das das festgeschnallte Mädchen bietet. Die kleinen Brüste hängen nach unten, so dass die Apfelform in eine leichte Birnenform wechselt. Genussvoll und mit lüsternem Blick streicht Pater Augustin über den prallen Mädchenarsch, dessen Loch in der eng geschlossenen Kerbe versteckt ist. Am Ende der Poritze geht die Ritze in kleine braune runzlige Lippen über, die die Luströhre vor direktem Einblick abschließen. Pater Johannes hat inzwischen eine Flasche mit stark öliger und intensiv nach Kräutern riechenden Essenz geöffnet und gießt einen großen Schwall in die Arschkerbe, die von Pater Augustin auseinander gezogen wird, so dass das kleine eng geschlossene Kackloch den genießenden Blicken der Männer preisgegeben ist. Das Öl fließt träge durch die Kerbe, erreicht die runzligen Mösenlippen und tropft dann zu Boden. Maria riecht diesen intensiven Kräuterduft und spürt die Nässe in ihrem Arsch. Dann fühlt sie streichelnde und die Tiefe der Kerbe massierende Finger, die nicht mit denen identisch sind, die die Pobacken spreizen. Das Streicheln wird schneller und intensiver, ja sogar fordernder. Die Novizin empfindet das Ganze als äußerst angenehm; insbesondere weil sich in den Tiefen ihrer Muschi die Lustwellen erneut aufbauen. Der Finger umfährt jetzt mit Druck und schneckenartiger Bewegung zur Mitte das kleine geschlossene Kackloch. Maria stöhnt lustvoll, obwohl das Gefühl ein völlig anderes ist, als wenn ihre Muschi gestreichelt wird. Dann zwängt sich der Finger in das Loch und vermittelt ihr einen leicht ziehenden Schmerz, der jedoch die Lustgefühle nicht tötet, sondern verstärkt. Sie spürt, wie der Finger die Darmwände entlang rutscht und dann in immer schneller werdenden Fickbewegungen beginnt, ihr Loch zu dehnen. Die aufkommende Lust lässt das Mädchen im Takt des Fickens stöhnen. Nach einiger Zeit wird der Finger durch einen zweiten und später einen dritten ergänzt, was Maria in ihrer Geilheit nur an der wachsenden Intensität der Bewegungen spürt. Inzwischen hat Pater Augustin den Keller verlassen und sein Mitbruder beginnt mit der anderen Hand, seine Kutte zu schürzen, so dass sein weit abstehender Lustbolzen mit der dunkelblauen pilzförmigen Spitze frei steht. Die Novizin bemerkt in ihrer wachsenden Ekstase kaum, dass Pater Johannes die Finger mit dem Trommelstock zwischen seinen Beinen austauscht. Langsam setzt er die Spitze der Lanze an dem gedehnten Arschloch an und schiebt den Pilz, die Hände in die Hüften gestemmt, langsam in das Dunkel des Darms ein, bis die Lanze völlig verschwunden ist und seine Eier am Damm des Mädchens anschlagen. Mit stöhnenden Seufzen nimmt Maria den Trommelstock in sich auf. Der Priester kann sich nun nicht mehr zurückhalten und bockt, die Lenden nah vorne werfend, in den engen Darm, der seinen Pint rundherum massiert. Keuchend spürt er, wie sich sein Mannessaft in den Bällen sammelt und mit wachsender Intensität und Lustgefühl in das Sprührohr drückt. Mit einem befreienden und heulenden Aufstöhnen schießt er seinen milchigen Saft in sieben Schüben in die Arschvotze. Maria bemerkt das konsulvische Zucken des Lustprügels nur schwach und seufzt frustriert auf, als die schlaffe Männlichkeit aus ihrem Loch herausflutscht, weil sie weiß, dass sie wieder nicht zum ersehnten Höhepunkt kommen wird. Pater Augustin kehrt zurück und bringt einen großen Holztrichter und einen Eimer mit warmem Kamillensud mit. Zu Maria gewandt, sagt er: "Tochter, das was Du bisher gefühlt und empfunden hast, ist die Lust des Teufels in Dir gewesen. Wir werden Dich nun innerlich reinigen, damit sich der Teufel in Deinem Körper unwohl fühlt. Dann werden wir ihn mit unseren Stäben aus Deinem Körper vertreiben". Der Pater steckt den Trichter in das geweitete Arschloch und gießt dann langsam und stetig den Sud in den Trichter. Maria fühlt, wie sich die Flüssigkeit glucksend ihren Weg in ihrem Darm sucht und spürt, wie sich ihr Bauch, der frei zwischen den zwei Gestellen hängt, aufbläht. Gleichzeitig verspürt sie den unbändigen Drang, sich mit Gegendrücken gegen das Auffüllen zu wehren. Nach einiger Zeit ist ihr Bauch zum Platzen gewölbt und gespannt. Stöhnend bettelt sie: "Patres, ich muss mich erleichtern. Bindet mich los". Als Antwort fühlt sie, wie der Trichter aus ihrem Loch gezogen wird und wie in die Öffnung ein Holzpfropfen gezwängt wird, der es ihr unmöglich macht, Erleichterung zu finden. Zugleich nimmt sie wahr, dass die zwei Geistlichen den Raum verlassen. Nach ca. zwei Stunden, die Maria mit ihrem gefüllten und schmerzenden Bauch wie eine Ewigkeit vorkommen, kehren sie zurück und bringen einen Tisch mit, in dessen Mitte der Platte ein großes kreisrundes Loch geschnitten ist. Die Patres schnallen das Mädchen los und legen sie rücklings so auf den Tisch, dass der Arsch in das Loch in der Tischplatte gesteckt ist. Dann binden sie Arme und Beine an den Tischbeinen fest, so dass Maria mit offenem gespreiztem Geschlecht und prall gewölbtem Bauch daliegt. Den Eimer stellen sie unterhalb des Arsches unter den Tisch. Pater Johannes begibt sich zwischen die ausgebreiteten Beine und beginnt sanft, die wulstigen Lippen der nackten aufgeklappten Muschi zu streicheln. Gleichzeitig knetet Pater Augustin die prallen Brüste mit den dunklen abstehenden Beeren in der Mitte. Für Maria ist dies eine nie gekannte erregende Situation: Ihr Bauch spannt, in ihrem Därmen gurgelt der Kamillensud und drückt auf den Pfropfen im Arschloch. All dies bereitet ihr Unbehagen gegen das die Lustwellen aus den Brüsten und der Muschi anwogen. Als die emsigen Finger an ihrer Dose beginnen, sich in die Nässe und Geschmeidigkeit des Lustschlitzes einzugraben und den herausgereckten Lustknopf zu massieren, stöhnt die Novizin lustvoll auf und begleitet das Reiben mit keuchenden Seufzern. Plötzlich durchzieht das Mädchen ein gleißender Schmerz, der von der linken Brustwarze durch ihren Körper zieht und das Lustseufzen in ein Schmerzstöhnen wandelt. Pater Augustin kneift mit seinen Fingernägeln die linke Brustwarze während seine rechte Hand die andere Brust zärtlich knetet. Der Schmerz bricht sich in den Geilwellen, die von ihrer Lustperle ausgehen und langsam wieder ihr Bewusstsein umnebeln. Es ist eine nie erlebte Abfolge von Lust und Schmerz, die in der folgenden Stunde immer wieder verhindert, dass Maria ihren Höhepunkt erreicht, aber gleichzeitig die Gier und das Empfinden steigert. Wieder, wie so viele Male, toben die hitzigen Lustwellen in ihrem Körper dem Höhepunkt entgegen. Wimmernd nach Erlösung schreit Maria: "Bitte, lasst mich kommen, Bitte !!". In bangem Erwarten konzentriert sie sich auf ihre Brüste, die unerbittlich lustvoll geknetet werden und fleht innerlich, dass nicht wieder Schmerz von ihren Brustknospen ausgeht. Plötzlich hört das Streicheln ihrer Brüste auf und die Geilwellen rasen nur noch von ihrer triefend nassen Spalte ausgehend durch den Körper. Sie spürt plötzlich die knetenden Hände an ihrem aufgeblähten Bauch. Ein dumpfes unbehagliches Schmerz- und Völlegefühl mischt sich mit der süßen Lust in ihrer Möse. Es ist anstrengend für Maria, sich auf das Erreichen des Höhepunkts zu konzentrieren und gleichzeitig das Unbehagen auszublenden. Aber sie spürt, wie sie durch die Liebkosung ihrer Muschiknospe langsam und unerbittlich, die Schmerzen überlagernd, dem Gipfel der Erlösung entgegen treibt. Sie keucht, stöhnt, wirft ihren Körper den streichelnden Händen entgegen und spürt, wie sich die Wellen beginnen, im Orgasmus über ihr zusammenzuschlagen. Als Pater Augustin das leichte Zittern des Körpers als Vorbote des Lustgipfels spürt, zieht er mit einem Ruck den Stöpsel aus Marias Loch. Über Maria schlägt die Woge der Erlösung von Lust, Druck und Schmerz zusammen und mit einem tierisch gellenden Schrei, der sie von dem ungeheuren Geilstau befreit, erbebt und zuckt der Mädchenkörper. Gleichzeitig schießt aus dem Kackloch wie ein Springbrunnen die braune, stinkende Brühe. Nach langen Minuten, in denen Maria nur noch ein Bündel zuckendes Fleisch war, nimmt sie wahr, dass jeder der Patres Litaneien murmelnd, wohlriechende Kräuter verbrennt, um den üblen Gestank zu vertreiben. Erschöpft und unfähig, sich zu bewegen, sieht sie, dass die zwei Geistlichen ihren Stab der Erlösung blank gezogen haben, sie losbinden und zu der Pritsche führen, die in nächster Zeit ihr Nachtlager sein wird. Pater Johannes legt sich auf den Rücken, zieht Maria rückwärts über sich und bohrt seinen Lustspeer in den nassen Schleimtopf. Dann zieht er den Oberkörper des Mädchens zu sich herunter, so dass die Muschi mit dem in ihr steckenden Stab weit aufklaffend daliegt. Pater Augustin schwingt sich, sein Gesicht den ihren zugewandt, in der Hocke auf sie und dirigiert seinen Luststock an die schwanzgefüllte Muschi. Er setzt den Pilzkopf an und rammt seinen Pint ebenfalls in die Mädchenmöse. Erschrocken über die Gewalt, die ihre Fotze dehnt, stöhnt Maria auf und stellt nach kurzer Zeit fest, dass dies ein überwältigendes Gefühl ist, so ausgefüllt zu sein. Die Patres beginnen einen Choral zu singen und bewegen im Rhythmus des Gesanges ihre Schwänze in der Mädchenmöse. Wenn der eine Schwanz sich in sie bohrt, zieht sich der andere zurück. Die Patres genießen wie sich ihre Lanzen aneinander reiben und unglaubliche Gefühle in ihren Lenden produzieren. Auch in Marias Unterleib beginnen die kribbelnden Gefühle als ob tausend Ameisen in ihrem Lustschlitz krabbeln. Diese wandeln sich in heiße tobende Wellen, die sie zu einem erneuten Gipfelpunkt empor tragen. Mit einem gurgelnden Keuchen genießt Maria den erneuten Orgasmus während die zwei Schwänze immer hektischer in ihre Möse bocken. Im Abklingen des Gefühls spürt die Novizin, wie sich einer der Prügel aufbläht und sie hört am Grunzen von Pater Augustin, dass es sein Lustrohr ist, das in ihrer Muschi abspritzt. Sie spürt weiter, wie der stolze Stab in sich zusammen fällt und heraus rutscht. Das Gerät von Pater Johannes hämmert weiter in sie und spukt plötzlich unter dem Aufbrüllen des Geistlichen seine Sahne gegen den Muttermund ihres Fötzchens. Die Patres erheben sich, decken ihre Kutte wieder über die schlaffe Männlichkeit und beginnen dann, in dem Gewölberaum aufzuräumen. Dies alles nimmt Maria nicht mehr wahr. Sie hat die Decke auf der Pritsche über sich gezogen und ist sofort völlig entkräftet, aber mit dem Gefühl eingeschlafen, dass dies der anstrengenste, aber lustvollste Kampf mit dem Teufel war, den sie bisher erleben durfte. ![]() Maria wacht plötzlich mitten in der Nacht auf und sieht im Fackelschein Pater Johannes mit hartem Speer vor ihrem Bett stehen. "Pater, der Teufel ist nicht mehr in mir. Ich spüre keine Lust", sagt sie und hofft, dass er aus dem Raum geht. Stattdessen zieht er die Decke von ihrem nackten Körper, befiehlt ihr aufzustehen und legt sich statt ihrer rücklings auf die Pritsche. Dann zieht er die Novizin über sich und pfählt sie mit seinem Speer. Genussvoll schnaufend bockt er nach oben in das Fotzenloch. Doch dies wird ihm zu anstrengend. Daher fordert er sie auf, ihn zu reiten bis die Milch der Gnade gemischt und in ihre Sahnespalte gespritzt ist. Maria beginnt den Ritt, der bei Pater Johannes ein Schnaufen und Keuchen hervorruft. Mit Verwunderung stellt sie fest, dass keinerlei Lustgefühle von ihrer Muschi ausgeht und sie jede Bewegung des geistlichen Pfahls spüren kann. Sie wechselt von den Rittbewegungen in kreisende Bewegungen ihres Unterleibs und massiert so die harte Stange rundherum. Der Mönch schließt die Augen und genießt wie die pulsende Lust von den Lenden in die Bälle zieht, die von dem Arsch des Mädchens geknetet werden. Die Mannessahne sammelt sich am unteren Teil der Röhre. Sein Stöhnen wird zum Keuchen. Maria spürt, wie sich der Stamm aufbläht und ihr Loch weiter dehnt. Als er aufschreit, zuckt es in ihrer Muschi und an der Nässe merkt sie, dass er gespritzt hat. Erschöpft lässt sie den Ritt ausklingen bis der Speer in sich zusammen gefallen ist und aus ihr heraus gleitet. Pater Johannes erhebt sich, löscht die Fackel und verlässt wortlos den Raum. Maria verkriecht sich wieder unter ihrer Decke und schließt die Augen mit dem Gedanken, dass dieses mit Sicherheit keine Teufelsaustreibung war, weil ihre Muschi weder gekribbelt, noch in ihren Gedanken Geilheit nach Lusterfüllung war. Sie beschleicht die Vorstellung, dass der Pater sie ausschließlich zu seiner Lustbefriedigung benutzt hat. Trotz allem schläft Maria mit dem Gefühl ein, dass der Speer des Paters immer noch in ihr steckt. Am nächsten Morgen wird Maria durch lautes Klappern wach. Die Mitnovizin Katharina bringt ihr im Auftrag der Oberin das Frühstück und einen Kübel mit heißem Wasser zum Waschen. Zuerst stellt sich Maria vor den Kübel und beginnt ihr Gesicht zu waschen. Katharina schaut entsetzt auf den nackten Körper, der völlig haarlos und verklebt vom Sperma der Männer ist. Mitleidig nimmt sie Maria in den Arm und streichelt über die Brüste, den Bauch und den Rücken. Die sanften Mädchenhände tun Maria gut und sie lehnt sich seufzend an Katharina an. Dann beginnen ihre Hände die Mitnovizin zu umklammern und über deren Rücken zu streichen. Katharinas Streicheln erweckt ganz allmählich die Lust in Maria. Besonders, wenn die Hand über die Brüste und über ihren Unterbauch streicht, fängt es an, in Maria zu kribbeln. Entsetzt, dass sich schon wieder der Teufel in ihr meldet, reißt sie sich los, beginnt sich hastig zu waschen und zieht dann ihre Kleider an. Plötzlich öffnet sich die Türe und Pater Augustin tritt ein. Er schickt Katharina ins Kloster zurück und greift, nachdem die Mitschwester die Türe geschlossen hat, Maria unter den Rock, um an ihre Muschi zu fassen. Als er die Baumwollunterhose spürt, fordert er die Novizin auf, sich, auf der Pritsche abstützend, hinunter zu beugen. Er schlägt den langen Rock nach oben, reißt mit einem Ruck die Unterhose herunter und beginnt von hinten die Lustspalte des Mädchens zu massieren. Maria bemerkt wie sich die Lustwärme langsam von ihrer Möse in den Unterleib ausbreitet. Es ist ein angenehmes Gefühl, aber erzeugt nicht in die Gier, von einem Speer gepfählt zu werden. Sie weiß, dass dies sofort erfolgen wird, wenn sie ihre Erregung durch Bewegung oder Stöhnen zeigt. Deshalb unterdrückt sie jede Regung, obwohl inzwischen unbändige Lustwellen in ihr toben. Pater Augustin zwängt seinen Finger in den Schlitz und fährt langsam, die zarte Haut streichelnd, nach oben, wo inzwischen der Lustknopf keck aus den Hautfalten hervorlugt. Er nimmt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt ihn mit immer stärker werdendem Druck. Lust, Blitzen gleich, durchzuckt Marias Körper. Dann fährt sein Finger wieder im Spalt nach unten und beginnt sich, in die Luströhre zu bohren. Die Lust in Maria steigt weiter. Der Pater spürt mit Freude und wachsender Gier, dass sein Finger im Lustsaft gebadet wird. Da sein Pimmel inzwischen zum Ständer mutiert ist, hebt er seine Kutte hoch, setzt den Nillenkopf an der Dose an und rammt sein Gerät in den glitschigen Fotzenkanal. Jetzt kann Maria ein Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken. Zu gegenwärtig ist das Verlangen geworden, die Explosion der Lust zu erleben. Der Pater beginnt mit festen und langsamen Stößen, bei denen sein großer faltiger Sack an den Arsch des Mädchens schlägt, die Möse zu ficken. Zugleich verreibt er den herausquellenden Mösensaft um das kleine runzlige Loch in der Arschkerbe. Jetzt kann Maria nicht mehr an sich halten und beginnt zu keuchen und zu stöhnen. Beim Herausziehen des Lustrohrs aus dem Mösenkanal umfasst er sein Rohr an der Wurzel und wechselt blitzschnell auf die Arschfotze über, in die er mit einem tiefen Grunzen seinen Stab hineinstößt. Immer schneller und heftiger stößt er in den Darm und merkt, wie sich der Druck lustvoll in seinem Rohr ganz stetig zum Abspritzen aufbaut. Maria, für die der Wechsel ein Abebben der Geilwellen zur Folge hatte, fasst mit einer Hand zwischen ihre Beine und beginnt den kleinen Muschiknubbel heftig zu bearbeiten, so dass sie wieder ihrem Höhepunkt entgegen fliegt. Pater und Novizin sind nun beide, ausschließlich auf sich selbst gerichtet, damit beschäftigt, den Gipfelpunkt zu erreichen. Pater Augustin ist der erste, der mit einem heiseren grunzenden Aufschrei seine Sahne in den Darm pumpt und ihn langsamen Stößen die Lust abklingen lässt. Dann folgt ein Aufschrei Marias, der von einem Zittern des Unterleibs und der Oberschenkel begleitet wird. Pater Augustin genießt das Beben der Luströhre, das sich auf den Darm überträgt und das seinen leicht abgeschlafften Speer durch diese Massage wieder wachsen lässt. Von neuem wechselt er das Loch und hämmert dann, alle Kraft seiner Lenden aufbietend, in Marias Honigtopf. Schon nach wenigen Stößen spritzt der Mönch erneut unter lautem Aufschrei ab, zieht seinen nun schlaffen Pimmel aus der Muschi und befiehlt Maria, diesen nun mit dem Mund zu verwöhnen. Maria stülpt ihren Kirschmund über die Nille, lutscht und saugt das Gerät, den herben Geschmack der Männersahne aufnehmend, dass es sich schon nach kurzer Zeit unter dem geilen Keuchen des Paters erneut aufrichtet. Pater Augustin lässt sich auf die Pritsche fallen, spreizt die Beine, dass sein Gemächt völlig frei liegt und fordert von Maria, ihn zum dritten Abspritzen zu bringen. Den Nillenkopf saugend und den Stamm mit der Hand reibend beginnt die Novizin ihr Werk. Nach einer halben Stunde, die ihr wie eine Ewigkeit vorkommt, spürt sie, wie der Pater seinen Arsch ihren wichsenden und saugenden Bewegungen entgegen wirft und laut schnaufend krächzt: " Schneller, schneller". Maria nimmt ihre andere Hand und bohrt den Finger in das Arschloch. Dann fängt sie an den Arsch mit dem Finger zu ficken. Mit einem Aufbäumen schießt der Mönch seine Sahne ab, die nur aus wenigen Tropfen besteht, träge den Stamm herunterläuft und dort von der Zunge Marias abgeleckt wird. Völlig außer Atem und mit zittrigen Knien steht der Pater auf, ordnet seine Kleider und verlässt wortlos den Keller. Maria aber kommen angesichts der fehlenden Zuwendung, die ihrer Meinung für eine Teufelsaustreibung notwendig gewesen wäre, weitere Zweifel, ob der Teufel nicht nur Vorwand für die Lustbefriedigung auch von Pater Augustin ist. Denn gerade die Hand- und Mundbefriedigung hatte ihrer Meinung nach überhaupt nichts mit ihr oder dem Teufel in ihr zu tun. Nachdenklich setzt sie sich an den Tisch und beginnt, das kärgliche Mahl, das ihre Mitschwester Katharina gebracht hat, aufzuessen. Nach dem Mittagsgebet kommt Pater Augustin erneut zu ihr und eröffnet ihr, dass sie auserkoren sei, mitzuhelfen, einem jungen Klosterbruder zu zeigen, was Lustempfinden mit einer Frau ist. Die nächste Viertelstunde erklärt der Mönch Maria, was er von ihr erwarte. Als er geendet hat, fragt er: "Tochter, Du hast alles verstanden und Du wirst alles tun, was ich von Dir erwarte ?" Völlig verwirrt stammelt Maria: "Hochwürden, kann der Teufel auch Patres befallen ? Und außerdem ist der Teufel nicht mehr in mir." Pater Augustin beachtet die Einwände des jungen Mädchens nicht, sondern öffnet die Türe und zieht einen jungen Mönch in den Kellerraum, der kaum älter als Maria ist. "Das ist Pater Ambrosius", sagt er und beginnt die Kleider des Jungen abzustreifen. Als Ambrosius vor Maria steht, sieht sie einen schmalen nackten, ebenfalls völlig unbehaarten Körper vor sich, an dem ein dünner, aber extrem langer Speer schlaff herunterhängt. Das Mädchen ist hin und her gerissen. Auf der einen Seite möchte sie sich nicht benutzen lassen und auf der anderen Seite reizt es sie, die Wonnen der Lust mit diesem Körper erleben zu können. Die Gier nach Lust siegt in diesem Zwiespalt. Auch Maria lässt ihr Kleid, unter dem sie nichts trägt, von den Schultern gleiten und setzt sich nackt mit gespreizten Beinen auf die Liege. "Komm Ambrosius, setz Dich zu mir", ruft sie lockend mit gurrender Stimme. Schüchtern und seine Blöße mit den Händen verdeckend, nimmt er neben ihr Platz. Pater Augustin setzt sich in die Ecke des Raumes auf einen Stuhl und erklärt den beiden, dass er dabei bleiben werde, um einzugreifen, wenn der Teufel in ihr oder in ihm zu übermächtig werde. Sanft beginnt Maria über den Rücken des jungen Mönchs zu streicheln. Ihre Fingerspitzen zeichnen die Ausbuchtungen seiner Wirbelsäule nach. Der kleine Pater zieht tief den Atem ein und biegt seinen Rücken durch. Maria sieht wie sich auf seiner schmalen Brust die Warzen aufstellen und von einer langsam aufblühenden Gänsehaut umrahmt werden. "Du darfst mich auch streicheln. Ich mag das", flüstert sie ihm zu und führt die sein Geschlecht verdeckende Hand an ihre kleinen vollen Brüste. Mit wachsender Lust, die in ihm aufsteigt, beginnt er die linke Brust von Maria heftig zu kneten. "Nicht so fest", sagt sie und führt eine Hand sanft mit kreisenden Bewegungen um die Außenseiten ihres Hügels. Sofort beginnen in ihren Brüsten die Ameisen zu krabbeln und sie spürt, wie der Nektar das Innere ihrer Muschi nässt. Maria schließt die Augen und lässt sich auf die Pritsche zurücksinken. Der Pater steht auf, beugt sich zwischen ihren gespreizten Beinen stehend über sie und beginnt mit beiden Händen die Brüste mit immer stärker werdendem Druck zu liebkosen. Maria wird von Lust erfasst und ist nicht mehr in der Lage, den Körper des Jungen zu streicheln. Sie streckt ihre Arme über dem Kopf aus und lässt sich von dem Wonnegefühl davon tragen. Der Mönch unterbricht sein Streicheln, fasst mit beiden Händen die Beine an den abgeknickten Knien und legt die Novizin längs auf die Liege, spreizt Oberschenkel auseinander, so dass die Lustritze offen aufgeklappt und nass glänzend vor ihm liegt und lässt sich auf den warmen Mädchenkörper herunter sinken. Durch das fehlende Streicheln aufgeschreckt, öffnet Maria die Augen und spürt, während er sich auf sie legt, den dünnen, hart und prall aufgerichteten Speer an ihrer Muschi anklopfen. Mehrmals versucht der junge Pater durch heftiges Vorwärtsstoßen seiner Lenden, in die Grotte einzudringen. Doch jedes Mal trifft sein Gerät die Pforte nicht. Maria greift mit einer Hand nach unten, umfasst den harten Stamm und setzt ihn am Eingang der Lustgrotte an. Mit dem nächsten Stoß der Lenden verschwindet der Pfahl so tief in der Röhre, dass Maria spürt, wie der haarlose Sack an ihren Damm schlägt. Sie streckt nun die Beine nach oben in die Luft, damit sie die Fickstöße bis in ihr tiefstes Inneres spüren kann. Der Klosterbruder beginnt, gierig nach Erlösung, so heftig in die Möse zu rammeln, dass die Gefühle in Marias Unterleib völlig verschwinden. Nach wenigem Auf und Ab des Arsches stöhnt der Pater kurz auf und fällt schwer auf den weiblichen Körper. Maria spürt wie Nässe aus ihrer Muschi herausquillt und weiß damit, dass er sich in ihr verströmt hat. Verwundert stellt sie fest, dass sie im Gegensatz zum Bumsen mit den anderen Patres weder Frust noch Gier nach unbedingter Erlösung verspürt, sondern eine tiefe du-bezogene Zuneigung zu dem fest auf ihr liegenden Mann empfindet. Sie nimmt zärtlich den Kopf in beide Hände, zieht ihn zu sich herunter und beginnt den Mund leidenschaftlich zu küssen. Dann wälzt sie sich über ihn, entlässt dabei den schlaff gewordenen Speer aus ihrer Grotte, kniet sich über sein Gesicht und presst ihren nassen, halb geöffneten und nach Geilsaft duftenden Schlitz auf seinen Mund. Zugleich umfasst sie seine Lanze und beginnt zart, die samtene Haut genießend, an der Unterseite mit ihren Fingernägeln entlang zu fahren. Mit der anderen Hand knetet sie den haarlosen Sack, indem sie die kleinen Bälle massiert. Mit einer Art Genugtuung stellt sie fest, dass sich der Schwanz unter schwachen Zuckbewegungen langsam wieder versteift und aufrichtet. Maria spürt, wie die Zunge des Jünglings ihre Vulva spaltet und sich in den Schlitz zwängend den Eingang der Röhre liebkost. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, das sie mit lautem Aufstöhnen begleitet. Der Pater genießt das Gemisch des sauer-herben Geschmack des Mannessaftes und das süße Aroma des Muschinektars und geht mit der Zungenspitze in der Spalte auf Erkundung. Ständig den Druck seiner Zunge wechselnd durchforstet er jede Furche und jede Hautfalte bis er oben ankommt und den kleinen prallen Knopf fühlt, der gierig hervorsteht. Marias Muschi brennt, die Wellen toben durch ihren Unterleib, die Brüste spannen und pochen und sie stöhnt laut die tobende Lust in den Raum. Dann massiert die Zunge den Knopf. Maria heult mit klagendem Schrei auf, dass der Pater völlig entsetzt, er habe ihr weh getan, seine Zunge aus der Muschi zieht. Maria, zitternd vor Gier nach Erlösung, dreht sich um, bringt über seinem Speer kniend ihre Spalte in Position und rammt ihn in ihre Luströhre. Dann beginnt sie auf seinem Unterleib den Ritt, der ihr Erfüllung bringen soll. Pater Ambrosius streichelt ihre Brüste und ihre Flanken, knubbelt die prallen Knospen. Über Marias weißen Brüsten leuchtet das Rot der Hektikflecken. Sie wirft den Kopf nach hinten und drängt die Wonnehügel den liebkosenden Händen entgegen. Die Lustwellen jagen glühend durch den Körper. Aus dem, von der Anstrengung nach Erlösung verzerrten Mund, erschallt im Rhythmus des Rittes klagendes Keuchen. Die Lust steigt zum Gipfelpunkt. Maria hat keine Kraft mehr zu reiten, weil ihr gesamtes Inneres auf den Höhepunkt konzentriert ist. Pater Ambrosius bemerkt den erlahmenden Ritt und stößt deshalb mit seiner gesamten Lendenkraft von unten in den Lustkanal. Er sieht an Marias Augen, die starr ins Leere gerichtet sind, dass ihr Orgasmus kurz bevorsteht, richtet sich mit seinem Oberkörper auf, zieht Marias Arsch zu sich heran, dass ihre gespaltene Möse und sein Sack aneinander gedrückt werden und nimmt das Mädchen in seine Arme. Er küsst sie leidenschaftlich und reibt seine Brustwarzen an den ihren. Flammende Wollusthitze durchtobt die zwei schweißnassen Körper. Maria, deren Gefühle vor dem Wonnegipfel hängen geblieben sind, keucht in seinen Mund: "Nimm mich, gib es mir, mach mich fertig, ich will kommen !!!" Pater Ambrosius drückt Maria rücklings auf die Pritsche, nimmt ihre Beine vor seinen Oberkörper, dass die Lustritze straff gespannt ist und beginnt dann mit steigendem Tempo die heiße und nasse Muschi zu pfählen. Nach wenigen Stößen zerreißt der klagende Schrei der Erlösung die Stille des Kellers. Maria wird von ihrem Orgasmus geschüttelt und lässt ihre Beine auf die Pritsche fallen. Der Mönch spürt, wie das Beben ihrer Bauchdecke gegen seine Bauchdecke klopft und wie sein Lustpfahl von den zuckenden Wänden ihrer Luströhre heiß umschlossen wird. Sanft legt er sich auf ihren Körper und beginnt, während sie ganz langsam in die Gegenwart zurück findet, ihre Lippen und ihre Augen zu küssen. Maria erwidert seine Küsse und die beiden Körper verschmelzen Mund an Mund, Zunge an Zunge, Unterleib an Unterleib miteinander zu einer Einheit in tiefster Zuneigung. Ganz langsam beginnt sich Pater Ambrosius Phallus in Marias Schnecke zu bewegen und sie spürt, wie er am Ende ihres Kanals anstößt. Ganz langsam beginnt sich wieder Wärme in Marias Muschi auszubreiten. Sie umfasst ihn und genießt beim Auf und Ab des Arsches das Spiel seiner Muskeln. Das Fleisch knetend wandern ihre Finger in die Poritze und reiben kreisförmig das kleine Loch. Mit lustvollem "Aaahhh" rammt Ambrosius seinen Speer in die glitschige Dose, so dass in der Stille nur sein Keuchen und das aneinander Klatschen der Unterleiber zu hören ist. Plötzlich wird sein Keuchen von den klagenden Schreien Marias begleitet. In ihr tobt wieder die Lust durch den Körper. Sie streckt die Beine nach oben und spreizt sie weit, um sich seinem Pfahl ganz zu öffnen. Der Blick beider wird verschwommen, die Lustwellen sammeln sich in ihren Geschlechtsteilen und dann bricht der Damm bei beiden. Mit heiserem Aufschrei pumpt Pater Ambrosius seine Sahne in die in Erlösung zuckende Dose Marias. Außer Atem und erschöpft lösen sie sich voneinander und liegen nebeneinander, das Abklingen des Luststurms genießend. Zärtlich greift der Pater zu Maria hinüber und beginnt in sanften streichelnden Bewegungen den Bauch der Geliebten unterhalb des Nabels zu liebkosen. Maria spürt dies und ist von dieser zärtlichen Zuneigung im Innersten aufgewühlt. Das kann nicht des Teufels sein ! Das ist die Liebe und Gnade Gottes ! Sie legt sich, Ambrosius zugewandt, auf die Seite und beginnt mit dem schlaffen Pimmel, der sie so beglückt hat, zu spielen. Mit den Fingerspitzen zeichnet sie die Adern des Stammes nach und kreist zärtlich um das Bändchen an der Unterseite, das den Pilz mit dem Stamm verbindet. Sie küsst die blaue Spitze und ihre Zungenspitze drückt sich auf den Schlitz. Sie schmeckt den salzigen Geschmack seiner Lustmilch. Der Pimmel streckt sich in langsamen Schüben zu einem Speer, dessen blaue wulstige Spitze zum Bersten gespannt wird. Maria schiebt ihn zwischen ihre Lippen und beginnt im Auf und Ab ihres Kopfes den Nillenkopf zu saugen. Dazwischen kreist ihre Zungenspitze um die Wurzel des Pilzes. "Oh, ist das schön. Aber ich kann nicht mehr spritzen", stöhnt Ambrosius. Doch nach einiger Zeit beginnt er mit wachsender Gier und die Lenden heftig nach oben stoßend den Speer in den Mund des Mädchens zu rammen. Maria umschließt jetzt den Stamm nur noch mit ihren Lippen und bearbeitet mit sich steigerndem Stakkato das Bändchen mit der Zungenspitze. Sein Keuchen wird lauter, seine Bewegungen fahriger. Seine Bälle und die Röhre ziehen sich zusammen und mit einem heulenden Aufschrei explodiert er im Mund der Novizin. Maria schmeckt seine salzige Sahne in ihrem Mund und schluckt sie beglückt, denn sie wollte ihn schmecken. Glücklich legt sie ihren Kopf auf seinen Unterbauch, entlässt den abgeschlafften Stock aus ihrem Mund und betrachtet mit liebevollem Blick den Spender des gemeinsamen Glücks. So schlafen beide ein. Als sie aufwacht, ist sie allein. Jemand hat sie sorgfältig zugedeckt. Maria greift an ihre Muschi und spürt die klebrige Nässe. Sie hat nicht geträumt. Sie hat diese erfüllende und tiefe Zuneigung, die nur göttlichen Ursprungs sein kann, wirklich erlebt. Jetzt hasst sie den alten Pater, der sie zur Befriedigung seines und in ihren Augen teuflischen Geschlechtstriebes missbraucht hat. Verzweifelt denkt sie darüber nach, wie sie sich aus der Gewalt dieser geilen alten Männern befreien kann. Ein Schlüssel rumpelt im Schloss der Türe und Marias Mitnovizin Katharina bringt ihr wie jeden Morgen das Frühstück. Während Maria den warmen Tee in sich hineinschüttet, weil sie vom Lusterleben des letzten Tages wie ausgedorrt ist, erzählt Katharina, dass heute der Bischoff das Kloster zur Inspektion besuche. Alle seien schon ganz aufgeregt. Die Oberin habe aber angeordnet, dass Maria den Bischoff nicht sehen dürfte, weil sie noch immer nicht vom Teufel befreit sei. Maria umarmt die Mitschwester und sagt flehend: "Bitte, gehe Du zum Bischoff und bitte ihn, einer sündigen Seele, die schwer gesündigt hat, die Beichte abzunehmen ". Und sie fügt hinzu, vielleicht sei der Bischoff so stark, den Teufel zu vertreiben. Als Katharina den Keller verlässt, verspricht sie, zu versuchen, den Bischoff zu sprechen. Nach einer Stunde wird Maria abgeholt und in ihre Kammer geführt, wo sie sich waschen und umziehen soll. Sie zieht das lange Büßerkleid an, geht in die Kapelle und betritt den Beichtstuhl. Über eine Stunde dauerte ihr Beichtgespräch, in dem sie alles Erlebte genau und detailreich berichtete. Sie war erstaunt, als sie aus der Beichte ohne Strafe für ihre Verfehlungen entlassen wurde und der Bischoff mit trauriger Stimme sagte: "Meine Tochter, gehe zurück in Deine Kammer, bete und rufe Gott an. Gott wird Dich erhören". Die Novizin Maria wurde auf Geheiß des Bischoffs noch am gleichen Tag in ein anderes Kloster versetzt. Die Mitschwestern kümmerten sich liebevoll um sie und das geschundene Mädchen fand nach langer Schmerzenszeit ihr seelisches Gleichgewicht wieder. |
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