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Diese Mietshäuser haben etwas praktisches:
Münzwaschmaschinen! Leider sind die tagsüber von den ganzen Hausfrauen
belegt, die eine Maschine nach der anderen füttern. Deswegen hatte ich mir angewöhnt, Abends ab 22:00 Uhr meine Wäsche zu waschen, da ist kein Mensch da, die Menge der Mieter ist auch noch überschaubar, man kennt sich also. Ich gehe durch den Kellergang Richtung Waschküche, nur ein Long-Shirt, Slip und dicke Socken an, höre aber schon von weitem, daß mindestens eine Maschine in Betrieb ist. Naja, es ist selten, daß mal gar keine läuft... Ich stoße den Keller mit dem Fuß auf, sehe im Augenwinkel eine Bewegung neben der Tür und fahre mit einem erschreckten Aufschrei zusammen. Auf dem Stuhl neben dem Trockner sitzt ein Typ, der sichtlich auch erschrocken ist. Mit weit aufgerissenen Augen starrt er mich an, den Mund leicht geöffnet. In seinen Händen hält er eine Zeitung, weit aufgeschlagen. "Mann, haben Sie mich erschreckt!" stammele ich und schaue mir den Menschen erst mal an. Ein markantes, von dunklen, kurzen Haaren umrahmtes Gesicht, daß sich jetzt aus der Erstarrung löst und ein befreites Lächeln preisgibt, irgendwie ansteckend. "Sorry, wollte ich nicht. War nur zu faul zum Rauflaufen und wollte die 20 Minuten noch abwarten" sagt er und deutet auf den summenden Wäschetrockner. Scheinbar hatte er dieselbe Idee wie ich und wollte die Nachtstunden in der Waschküche nutzen. Er mustert mich neugierig, mit fast unverschämten Blicken: " Ich bin letzte Woche hier eingezogen, in die Dachwohnung ganz links. Ich bin übrigens der Jonas!". "Hallo, ich bin die Melanie, willkommen im Haus", stelle auch ich mich vor, mustere ihn jetzt auch etwas genauer: Sportlich, der drahtige Körper zeichnet sich unter seinem T-Shirt ab. Scheinbar hat er auch mit keiner Begegnung gerechnet, trägt dazu nur eine Boxershorts und ein paar Birkenstöcke an den Füßen. Er nimmt seine Zeitung wieder hoch, scheinbar möchte er beim Lesen nicht weiter gestört werden. Ich wende mich der ersten Waschmaschine zu, beginne sie langsam mit meinen Klamotten zu füttern. In meinem Rücken spüre ich immer noch die musternden Blicke, die über meinen Körper streifen. Irgendwie macht er mich ziemlich nervös, aber auf eine angenehme, prickelnde Art. Ich beuge mich nach vorne, um die letzten Stücke in die Maschine zu stopfen, da höre ich ihn: " Ui, 60-Grad-Wäsche, da hätte ich auch noch ein Teil!" Ich wende mich ihm zu, scheinbar sind die Aussichten auf meinen nur dürftig bedeckten Po nicht ohne Wirkung bei ihm geblieben. Aus dem Beinausschnitt seiner Boxershorts drängt sich langsam, mit pochenden Bewegungen, die Spitze seines Penis´. Ich schaue ihn verblüfft an, mit einem unverschämten Grinsen steht er auf und streift langsam die Shorts nach unten. "Die hätte auch mal wieder ne Wäsche nötig", sagt er und kommt auf mich zu. Aus seinem engen Gefängnis befreit, schnellt sein Glied nach oben, immer mehr an Umfang gewinnend. Ich starre auf das pulsierende Teil, überlegend, wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich probier´s mal mit Coolness, sage "Wenn Du meinst", nehme ihm das dezent gemusterte Stück aus der Hand und stopfe es in die Waschmaschine. ![]() Ich spüre, wie er mir immer näher kommt, jetzt steht er ganz dicht hinter mir. Plötzlich spüre ich seine Hand an meinem Po, die zärtlich über meinen Slip fährt. "Willst Du den hier nicht auch noch mitwaschen?", fragt er, in einer warmen, wohligen Tonlage. Ich schmunzle: "Ja, ich glaube, der paßt auch noch rein!" und spüre, wie er mir mit fließenden, langsamen Bewegungen den Slip vom Po streift und nach unten fallen läßt. Ich greife nach ihm, werfe ihn schnell in die Maschine und spüre auch schon die Spitze seines pulsierenden Penis an meinem Po. "Ich hätte da noch was, das würde auch reinpassen", sagt er grinsend und umfaßt mich von hinten mit seinen kräftigen Armen. Seine Hände fahren unter mein T-Shirt und ertasten meine Brüste, deren Nippel sich schon bei der ersten Berührung steil aufrichten. Mit festem Griff umrundet er die Brustwarzen und richtet unsere eng aneinandergeschmiegten Körper auf. Jetzt spüre ich deutlich sein erigiertes Glied, das sich zwischen meine Pobacken drängt. Er haucht mir einen Kuß auf mein Ohr und dirigiert mich zu dem breiten, alten Wäschetisch an der Wand. Dort angekommen, dreht er mich um und hebt mich wie eine Puppe auf den Tisch. Ich sitze auf dem Rand des Tisches, die Beine leicht gespreizt. Er drängt sich mit seiner Hüfte zwischen meine Schenkel und gelangt so mit seinem prall aufgerichteten Penis direkt an den Eingang meiner Spalte, die sich schon voller Erwartung feucht glänzend und leicht geöffnet präsentiert. Langsam dirigiert er den erregten Pfahl zwischen meine Schamlippen, was mir ein tiefes Stöhnen entlockt. Er zieht mich an den Hüften weiter auf sich zu, spießt mich auf diese Weise immer mehr auf . Er keucht leise: "Oh ja, rutsch immer weiter drauf!" und dringt Stück für Stück in meine warme, weiche Grotte ein. Mir entfährt ein leises Wimmern, als ich immer mehr, immer tiefer und intensiver seinen Penis in mir spüre, hart und pulsierend. Ich bin jetzt fast ganz am Rand des Tisches angelangt, als ich seine dichten, dunklen Schamhaare an meinen spüre, ein geiles Gefühl. Er umfaßt mich jetzt mit beiden Armen, seine Lippen pressen sich auf die meinen. In einem atemlosen, heißen Kuß genießen wir die Vereinigung unserer Körper. Langsam beginnt er, seinen Penis stückweise aus mir herauszuziehen, ein unheimlich intensives und erregendes Gefühl. Er fängt an, mit kleinen, sanften Stößen in meiner Spalte ein und auszufahren, verlagert sich mal nach oben, mal nach unten und berührt so meinen Kitzler bei fast jeder Bewegung. Ich quittiere diese geile Behandlung mit einem brünstigen Stöhnen, feuere ihn damit scheinbar immer mehr an. Seine Stöße werden jetzt länger, fast die gesamte Länge seines Schwanzes fährt in mir ein und aus. "Mann, Du kannst das aber", stöhne ich und gebe mich wieder seinen Stößen hin, die ständig das Tempo wechseln. Er erwidert: "Das kommt nur auf die Partnerin an" und intensiviert seine Bemühungen. Immer schneller stößt er zu, unsere Unterkörper prallen aufeinander. Schweiß fließt, unser Keuchen wird immer heftiger. Da - er scheint einen Punkt in mir getroffen zu haben, den ich selber noch nicht kannte. Mit einem kleinen spitzen Schrei spüre ich die Wärme, die sich immer mehr in mir ausbreitet und mich auf den Wogen der Lust zu meinem Höhepunkt führt. Lange halte ich es nicht mehr aus, so gut hat es mir schon lange keiner mehr besorgt. Auch er scheint kurz davor zu sein, sein Atem geht immer heftiger, seine Augen weiten sich zusehends. "Ja, Ja! Mach weiter!", bettle ich ihn an, angespornt durch meine Stimme werden seine Stöße immer intensiver. Um uns herum versinkt alles, wir haben nur noch unsere ineinander verschmolzenen Körper, die sich im Rhythmus dieser geilen Nummer winden. In mir scheint eine Sonne zu explodieren, ich wimmere und winsele ohne Unterlaß, als mich die erste Welle des Orgasmus ergreift und meine Finger in seinen Rücken verkrallen läßt. Auch er kommt, mit einem gewaltigen Stoß pumpt er die ersten Spritzer seines heißen Samens in mich hinein. Aus dem tiefsten Inneren seiner Kehle dringt ein dumpfes, brünstiges "Oooohhh", das nicht zu enden scheint. Auch ich stammele nur noch tiefe, unzusammenhängende Laute, mein Körper wirft sich ihm entgegen und will immer mehr, noch mehr von diesem geilen Gefühl, daß er in mir verursacht. Er pumpt immer mehr von seiner dickflüssigen Sahne in mich hinein, ich spüre deutlich, wie sich bei jedem Stoß seine dicke, gefüllte Eichel aufbläht. Wir küssen uns wieder, diesmal animalischer, wilder. Unsere Zungen vollführen einen wilden Tanz umeinander und verstärken diesen unglaublich heißen Moment noch um ein vielfaches. Seine tiefen Stöße in meine Muschi lassen langsam nach, ein deutliches Vibrieren geht durch seinen ganzen Körper. Langsam ebben die Wellen des Orgasmus ab, ich genieße diese Entspannung, die Nähe von ihm und schaue ihm tief in seine Augen, die dasselbe ausdrücken. Eng umschlungen halten wir uns in den Armen und lächeln uns an, wissend, daß dieser "Waschtag" bestimmt nicht der letzte war... |
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