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 Warmer Samstagmorgen

    


......meine Frau mußte arbeiten, also hatte ich genügend Zeit, mal wieder einen
ausgedehnten Stadtbummel zu machen. Im Parkhaus angekommen, führte
mein Weg durch ein Kaufhaus, in dem schon ganz schön Betrieb war. Ich
mußte mir einen Weg durch Grabbeltische und Kunden bahnen, bis ich an einer
Frau vorbei mußte, die mit dem Rücken zu mir, in meinem Weg stand, und
gerade als ich an ihr vorbeischlüpfen wollte, drehte die Frau sich um, und wir
stießen unweigerlich zusammen. Nicht nur das, ich stieß auch noch so heftig an
den Auslagentisch, das ein ganzer Schwung Hemden zu Boden fiel. Wie auf
Kommando entschuldigten wir uns gegenseitig, und sagten dem anderen, daß
man nicht aufgepaßt habe. Und dabei schauten wir uns gegenseitig tief in die
Augen, und mußten anfangen zu grinsen, weil die Situation doch irgendwie
komisch war. Sie half mir die Hemden aufzuheben. Als sie sich mir gegenüber
hinhockte, rutschte ihr Minirock soweit hoch, das der breiten Spitzenabschluß
ihrer Strümpfe zu sehen war. Sie bemerkte meinen Blick, lächelte aber nur.
Auch konnte ich einige male in den Ausschnitt ihrer Jacke schauen, unter der
sie anscheinend nur einen weißen BH anhatte. Als wir alle Hemden aufgehoben
hatten, fragte sie mich, ob ich auf diesen Schreck einen Kaffee ausgeben
würde. "Gerne", erwiderte ich schnell. Das konnte ich mir doch nicht entgehen
lassen, mit einer so attraktiven Frau einen Kaffee zu trinken. Wir gingen
gemeinsam in das Restaurant, und setzten uns in eine ruhige Ecke, viel war hier
zu dieser Zeit noch nicht los. Und wir hatten Zeit uns in Ruhe zu unterhalten. Sie
hieß "Miriam", und war dabei einen Einkaufsbummel zu machen. "Wie ich". Wir
unterhielten uns eine ganze Weile, und immer wieder trafen sich unsere Blicke,
und jedesmal lief mir ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. Diese Frau
machte mich ungeniert an, so wie sie mich jedesmal ansah! Auch setzte sie sich
mir so gegenüber hin, das ich ihre Beine sehen konnte, die von dem
hochgerutschten Minirock, kaum noch verdeckt wurden. Als sie dann auch noch
die Beine überschlug, was sie so langsam tat, damit ich anscheinend auch alles
mitbekam, konnte ich etwas von ihrem weißen Slip sehen. Und immer hatte sie
dieses verschmitzte Lächeln in ihrem Gesicht. Und dabei soll ein Mann noch
ruhig bleiben, diese Frau bot mir Einblicke, von denen man sonst nur träumen
konnte. Wir hatten unseren Kaffee schon längst ausgetrunken, als sie sagte,
daß sie nun aber ihre Besorgungen machen müsse, und wenn ich ein wenig
Zeit hätte, könne ich ihr ja beim Aussuchen helfen. Als erstes wolle sie sich ein
paar Dessous kaufen. Bei der Vorstellung ihr beim aussuchen der Wäsche zu
helfen, ließ meine Hose ziemlich eng werden. Was sie anscheinend mit
wohlwollen registrierte. Wir fuhren gemeinsam mit der Rolltreppe in die Etage
wo die Wäscheabteilung war. Dort angekommen fragte sie mich, was ich mir
den für Wäsche an ihr vorstellen könne. Erstmal musterte ich sie von Oben bis
Unten, was ich aber schon des öfteren gemacht hatte. Und sagte. "Möglichst
kleine, figurbetonende Spitzenwäsche könne ich mir an ihr vorstellen".
"Genießer" Sagte sie nur, und lachte mich an. "Dann wollen wir mal sehen ob
wir auch das richtige finden". Sagte sie noch. Wir fanden auch einige schöne
Sachen, unter anderem einen schwarzen BH, der nur aus durchsichtigem Stoff
bestand, und anscheinend den Busen nur von unten abstützen solle, auch einen
passenden Slip, soweit man das winzige, durchsichtige Teil noch als Slip
bezeichnen konnte. Mit diesen Teilen, und noch anderen, ging sie in die
Umkleidekabiene, um sie anzuprobieren. Wie gerne hätte ich ihr bei der
Anprobe geholfen, aber so aufdringlich wollte ich nun auch wieder nicht sein.
Wir kauften dann noch einige andere Sachen für sie ein, und als sie alles
zusammen hatten, fragte sie mich "ob ich denn nichts zu besorgen hätte?", ich
sagte ihr, das ich ja eigentlich nicht in der Stadt war um etwas zu kaufen,
sondern weil ich nur einen Stadtbummel machen wolle. "Dann wolle sie sich für
meine Hilfe, und den guten Geschmack bei mir bedanken". Sollte das nun etwa
alles gewesen sein. Aber was wollte ich verlangen? Ich hatte etwa zwei Stunden
mit der erotischsten Frau verbracht, die ich jemals gesehen hatte, was wollte ich
mehr? "Wenn ich noch etwas Zeit hätte, würde sie noch gerne mit mir ein Glas
Sekt trinken". Sagte Sie. "Und wo"? Fragte ich etwas verwundert. "Wenn es mir
nichts ausmache, können wir ja zu ihr fahren"! Sagte sie. Und ob mir das nichts
ausmache, ich wußte nicht was ich in diesem Moment lieber täte. Also gingen
wir zum Parkhaus, wo wir unsere Autos stehen hatten, und wie durch einen
Zufall hatten wir beide unsere Autos auch noch in der selben Etage stehen. Ich
fuhr hinter ihr her, und nach etwa zwanzig minütiger Fahrt kamen wir in einer
Vorortsiedlung an, die hauptsächlich aus Bungalows und Reihenhäusern zu
bestehen schien. Sie fuhr in die Auffahrt zu einer Doppelgarage, dessen Tor
sich automatisch öffnete und sie bis in die Garage fahren konnte, ich parkte
meinen Wagen davor, und folgte ihr in die Garage, dessen Tor sich hinter mir
schloß. Sie war schon aus ihrem Sportwagen ausgestiegen, beugte sich aber
noch einmal in ihren Wagen, um die Tüten mit den Sachen vom Rücksitz zu
holen, dabei rutschte ihr Rock so hoch, das ich den Ansatz ihres Pos sehen
konnte, sie mußte einen Stringtanga anhaben, denn ihre Beine gingen über den
Strümpfen in zwei wohlgeformte nackte Pobacken über, zwischen denen nur ein
kleines weißes Stück ihres Slips zu sehen war. Als sie alle Sachen zusammen
hatte, gingen wir ins Haus. Schon im Flur fiel mir auf, das die Einrichtung
jemand mit viel Geschmack ausgesucht haben mußte. Sie führte mich ins
Wohnzimmer, von dem man einen schönen Ausblick in einen gepflegten Garten
hatte, durch eine Glastür, an der Seite, kam man in einen Wintergarten, in dem
außer einem Swimmingpool noch ein paar große Pflanzen, eine Sitzecke mit
bequemen Korbmöbeln und ein Solarium waren. Hinter einer weiteren Glastür
war ein Raum mit einer Sauna und einigen Fitnessgeräten. Ich fühlte erstmal ob
das Wasser im Pool auch geheizt war, es hatte eine angenehme Temperatur,
und ich bekam Lusten hineinzuspringen. Miriam sagte. "wenn ich lusten hätte
könnte ich ruhig baden gehen" "Ich habe aber keine Badehose dabei"
antwortete ich. "Wozu brauche ich eine Badehose, wir sind doch alleine, und sie
ziehe, wenn überhaupt, beim baden auch nie viel an." Sie ging um uns etwas zu
Trinken zu holen, Ich schaute mich noch einen Moment im Wintergarten um,
und machte es mir dann in einem der Korbsessel bequem. Es dauerte eine
ganze Weile, bis ich Schritte im Wohnzimmer hörte, und sie mit einer Flasche
Sekt und zwei Gläsern zurück kam. Als sie in den Wintergarten trat, drehte ich
meinen Kopf zu ihr um, und was ich da zu sehen bekam, verschlug mir den
Atem. Ein Traum von einer Frau kam da auf mich zu. Sie hatte sich umgezogen,
oder sollte ich besser sagen sie hat sich ausgezogen, den sie trug nur noch die
schwarzen Dessous, die wir zusammen gekauft hatten. Ihre dunklen Haare
hatte sie aufgemacht, und die fielen ihr bis auf die Schultern, dazu ihre dunklen,
ausdrucksvollen Augen, rundeten den Gesamteindruck noch ab. Ich ließ meinen
Blick an diesem wundervollen schlanken Frau hinab wandern, zu ihrem Busen,
der von dem schwarzen durchsichtigen BH eingerahmt wurde, und mehr zeigte
wie er verstecken konnte. Ihr Busen hatte eine Stütze eigentlich nicht nötig, er
war fest und rund. Mein Blick glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihren Hüften,
wo von ihren Hüftknochen abwärts, zwei schmale Stoffstreifen sich erst weit
unter dem Bauchnabel zu einem winzigen schmalen Stoffdreieck vereinten, und
nur notdürftig ihren Scharmbereich bedeckte. Konnte man zu diesem winzigen,
durchsichtigen Stück Stoff denn noch Slip sagen? Er paßte sich aber so gut an
diesen wundervollen Körper an, als wenn er ihr auf den Leib geschneidert
währe. Was mich aber am meisten irritierte, war, das man durch den
durchsichtigen Slip keine Scharmbehaarung sehen konnte? Sollte sie etwa....?
Ich wagte nicht daran zu denken. Miriam stand nun vor mir, und gab mir
lächelnd ein Glas Sekt, es mußte ihr ungeheuren Spaß machen, mich so
sprachlos und verwirrt zu sehen. "Sie wollte mir doch wenigstens die Dessous
vorführen, die wir zusammen gekauft hatten. Im Laden sei das ja schlecht
möglich gewesen". Sagte sie, und ging auf den anderen Sessel zu, um sich zu
setzen. Als sie mir den Rücken zudrehte, um die Auflage des Sessels zu
richten, sah ich auch ihren Po in seiner ganzen Schönheit. Ihre schlanken
wohlgeformten Beine gingen in den Po über, um von dem schmalen schwarzen
Stoffstreifen des Slips, der zwischen ihren Pobacken hervorkam, sich teilte, um
auf jeder Seite in einem sanften Bogen bis zum Hüftknochen zu verlaufen,
wieder geteilt zu werden. Auch ihr Po war wie der Busen, nicht üppig, dafür aber
fest und paßte zu diesem sportlichen schlanken Körper. Eine Frau mit einem
Körper, wie selbst ein Bildhauer ihn nicht hätte besser modellieren können. Sie
setzte sich mir gegenüber, wir tranken unseren Sekt und unterhielten uns, aber
ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren, sondern mußte sie immerzu
ansehen, was meine Erregung nur noch mehr steigerte, und meine Hose immer
enger werden ließ. Was sie natürlich mit einem schmunzeln im Gesicht zur
Kenntnis nahm. "Ich glaube du brauchst erstmal eine Abkühlung", sagte sie,
stand auf und kam auf mich zu, um mir ihre Hand zu reichen. Auch ich erhob
mich, und schon ergriff sie die Initiative, und fing an mir das Hemd
aufzuknöpfen, ich ließ sie gewähren, auch als sie mir die Hose öffnete. Den
Rest, bis auf meinen Slip, zog ich dann aber selber aus. Als ich so vor ihr stand,
kraulte sie mir erstmal meine Brust, und als sie bemerkte das ich auch einen
Stringtanga anhatte, gab sie mir noch einen Klaps auf den Po. Dann versuchte
sie mich sanft zum Beckenrand zu drängen, sie wollte mich anscheinend ins
Wasser schubsen, ich legte aber im richtigen Moment meine Arme um ihre
Hüften, so daß wir beide engumschlungen ins Wasser fielen. Im Wasser gab sie
mir einen langen leidenschaftlichen Kuß, wir klammerten uns wie zwei
ertrinkende aneinander, und sie küßte mich so leidenschaftlich, als wenn sie
völlig ausgehungert, nach Liebe und Zuneigung war. Sie löste sich von mir, um
sich an der Wasseroberfläche treiben zu lassen, dabei ragte ihr Busen wie zwei
Berge aus der Wasseroberfläche, auch ihren Po hob sie weit aus dem Wasser,
um danach mit gespreizten Beinen nach hinten abzutauchen. Ich stand am
Rande des Pools und betrachtete sie, wie geschmeidig sie sich im Wasser
bewegen konnte. Bis sie ganz dicht vor mir auftauchte, und dabei ihre Hände an
meinem Körper emporgleiten ließ. Dabei zog sie mir einfach meinen Slip
herunter. Als sie endlich vor mir stand, nahm ich sie ganz fest in meine Arme
und gab ihr einen langen Kuß, um bei dieser Gelegenheit den Verschluß ihres
BH´s zu öffnen. Den sie dann von ihrem Körper gleiten ließ. Danach rieb sie
Ihre Brüste an meinem Oberkörper, worauf sich ihre Brustwarzen zusehends
vergrößerten, und Sie sie gegen meinen Körper drückte, auch ihr Becken
drückte sie dicht an meines, wobei sie meinen "Kleinen", der sich mittlerweile zu
seiner beachtlichen Größe aufgerichtet hatte, einfach zwischen ihre Beine
nahm. Dabei rutschte sie mit sanften Bewegungen auf ihm hin und her, ich hatte
das Gefühl als wenn sie ihn auspressen wollte, so klemmte sie ihre Beine
zusammen. Als sie mal einen Moment den Druck nachließ, nutzte ich die
Gelegenheit, nahm sie auf den Arm, wobei sie ihre Arme um meinen Hals legte,
um sie auf den Beckenrand zu legen. Dort streckte sie sich lang aus, und ich
betrachtete sie, wie von ihrem Körper das Wasser in kleinen Bächen lief, und
sich in ihrem Bauchnabel eine kleine Pfütze bildete. Ihr Körper war überall mit
kleinen Wassertröpfchen bedeckt, und es reizte mich ihr jeden einzelnen vom
Körper zu küssen. Zuerst gab ich ihr einen Kuß auf ihre Nasenspitze, um dann
längere Zeit bei ihrem Mund zu verweilen, danach fuhr ich mit meiner Zunge in
Richtung ihres Busens, der sich mir so prall und fest entgegenstreckte, das ich
es nicht lassen konnte, ihn auch mit meinen Fingern zu streicheln, wobei sich
ihre Brustwarzen noch mehr aufrichteten. Miriam stöhnte leise, und ihr ganzer
Körper schien zu beben als ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge verwöhnte.
Mein nächstes Ziel war ihr Bauchnabel, aus dem ich ihr das Wasser leckte. Nun
wurde es aber Zeit das ich ihr auch das letzte Stückchen Stoff vom Körper
streifte. Ich ergriff vorsichtig die schmalen Stoffstreifen ihres Slips bei den
Hüften und zog sie langsam runter, langsam Zentimeter für Zentimeter gab der
Stoff auch das letzte bißchen Haut frei. Nun sah ich was ich vermutet hatte, kein
einziges Haar war bei ihr unten zu sehen, sie war im Intimbereich ganz blank. In
Zeitschriften hatte ich ja schon rasierte Frauen gesehen, aber noch keine so
nahe vor mir gehabt. Unterhalb ihres flachen Bauches wölbte sich ihr kleiner
blanker Hügel, der weiter abwärts in eine Spalte mündete, die sich tief zwischen
ihre Schenkel fortsetzte. Aus dieser Spalte lugte vorwitzig ein kleiner Zipfel
heraus. Auch dieser Teil ihres Körpers wartete nur darauf ausgiebig verwöhnt
zu werden, vorsichtig umrundete ich mit einem Finger den Hügel, worauf sich
auf ihrem ganzen Körper eine Gänsehaut bildete, und sie leicht ihre Beine
spreizte, was mir auch den Zugang zu den Innenseiten ihrer Schenkel
ermöglichte. Nun wurde es Zeit, das auch ich aus dem Wasser stieg. Fordernd
zog sie ihre Beine an und spreizte sie noch weiter. Nun hatte ich Einblick auch
in die intimsten Regionen ihres Körpers. Wie glatt und geschmeidig sie in
diesem Bereich ihres Körpers doch ist. Der sonst bei den meisten anderen
Frauen mehr oder weniger dicht mit Haaren bewachsen ist. Es war ein schöner
Anblick, dieser glatte haarlose Frauenkörper. Dagegen sehen die meisten
anderen Frauen, die sich nicht im Intimbereich rasieren, oder wenigstens ihren
Wildwuchs in Form bringen, doch richtig ungepflegt aus. Fordernd zog sie
meinen Kopf zwischen ihre Beine, und zeigte mir damit was sie wollte. Ich ließ
mich nicht zweimal bitten, sondern tastete mich langsam mit der Zunge an den
Innenseiten ihrer Schenkeln auf den Mittelpunkt zu. Das zucken in ihrem
Unterleib verriet mir, das sich ihre Erregung immer mehr steigerte. Auch ihre
Spalte umkreiste ich mit meiner Zunge, um anschließend auch ihren Zipfel zu
bearbeiten, der darauf noch größer wurde, und ich nun noch tiefer in sie
vordrang. Sie fing immer lauter an zu stöhnen, und auch das zucken ihres
ganzen Körpers, verriet mir das sie einen Orgasmus haben mußte. Nun gab es
für uns kein halten mehr, sie zog mich auf sich, führte sich meinen "Kleinen" mit
geschickter Hand ein, schlang ihre Beine um meine Hüften, und gab mit
Nachdruck den Rhythmus an. Wir versanken zusammen in einem Taumel aus
Lust und Glückseligkeit, und vergaßen um uns herum die Zeit , die inzwischen
reichlich verstrichen war. Diese Frau war in der Liebe unersättlich, nicht das sie
sich nur von mir mehrere male bis zum Orgasmus hat bringen lassen, sie
verstand es auch mich so zu verwöhnen, wie ich es vorher noch nicht erlebt
hatte. Ob ich auf ihr war, oder sie auf mir ritt, wobei ich genau sehen konnte wie
sie sich auf meinem "Kleinen" auf und nieder bewegte, oder sie kniend mir ihren
Po entgegen streckte, damit ich sie von hinten nehmen konnte. Auch kniete sie
sich über mich um meinen "Kleinen", mit ihrem Mund, wieder auf Vordermann
zu bringen, wobei sie ihre Spalte genau über meinem Gesicht plazierte, und ich
nicht umhin kam sie auch mit meiner Zunge zu verwöhnen. Wir kannten keine
Tabus, sondern trieben uns gegenseitig von einem Höhepunkt zum nächsten.
Erschöpft aber Glücklich lagen wir uns noch einer ganzen Weile in den Armen,
bis wir uns wieder aufraffen konnten um noch etwas zu trinken. Wir machten es
uns auf der Liege unter dem Solarium bequem, wo wir noch ausgiebig mit
einander schmusten, dabei strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch und
Venushügel. Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich schon mal mit einer
rasierten Frau geschlafen hätte? "Jetzt ja", erwiderte ich. Dann fragte ich sie
warum sie sich ihre Haare abrasierte, und wie lange sie das schon täte? Sie
erzählte mir darauf, das sie vor zwei Jahren für drei Monate in den USA war,
dort hat sie die jungen Frauen in ihren knappen Bikinis gesehen, und
beschlossen sich auch so einen Bikini zu kaufen. Sie bekam heraus, wo die
Boutique war, die diese Bademode verkaufte. In der Boutique mußte sie
staunen was dort an Bademoden angeboten wurde. Die Verkäuferin zeigte ihr
eine ganze Auswahl von "züchtig", was bei uns in Deutschland bestimmt für
Aufsehen sorgen würde, bis "freizügig", wobei die Teile entweder total
Durchsichtig oder aber so klein waren, das man sie ohne weiteres in eine
Streichholzschachtel stecken konnte. Bei der großen Auswahl konnte sie sich
erst nicht entscheiden welchen sie denn nun nehmen sollte. Einen zu kleinen
könne sie ja nicht nehmen, da sie ja unten stark behaart sei, aber die
Verkäuferin sagte ihr, das es dort ganz normal währe, das die Frauen sich ihre
Schamhaare teilweise oder ganz entfernten, um diese Bademode anziehen zu
können. Sie selber entferne sich auch komplett ihre Körperbehaarung, weil sie
sich so viel gepflegter fühle. So ermutigt kaufte sie sich zwei hübsche Bikinis,
und anschließend noch das nötige Rasierzeug, um sich die Haare so weit zu
entfernen das sie nicht mehr unter dem Stringtanga hervorragten. Bei jedem
rasieren, was sie täglich beim duschen machte, rasierte sie immer mehr Haare
ab, bis auch sie sich zum Schluß alles komplett entfernte, da es einfacher wahr
und sie nicht mehr darauf achten mußte, das ihr Dreieck oder Streifen auch
schön gleichmäßig wurde. Doch mit der Zeit wurde ihr das tägliche rasieren zu
mühsam, und da sie sich nun nicht vorstellen konnte sich jemals ihre Haare
wieder wachsen zu lassen, beschloß sie sich auch ihre Haare im Intimbereich
auf Dauer entfernen zu lassen. Dazu fragte sie bei dem Kosmetikinstitut nach,
bei dem sie sich schon ihre Haare unter den Armen und an den Beinen hat
entfernen lassen, ob sie dieses auch im Intiembereich machen würden, nach
anfänglichen Bedenken taten sie es dann doch. Und seit über einem Jahr
brauchte sie sich nun nicht mehr zu rasieren. Nun fühlte auch sie sich unten so
unbehaart viel gepflegter, und die Empfindsamkeit im Intiembereich habe auch
zugenommen, ein leichtes Streicheln löse bei ihr schon die schönsten Gefühle
aus. Das sie Heute meistens nicht einmal mehr Unterwäsche trägt, war auch
eine mehr zufällige, sehr erotische Erfahrung, die sie gemacht hat. Im letzten
Sommer habe sie nach einer langen Besprechung noch einen Termin zum
Essen gehabt, die Zeit reichte allerdings nicht aus um sich zu Hause
umzuziehen. Sie sei Kurzerhand in die Stadt gefahren und habe sich schnell ein
weißes enges Kleid gekauft, im Büro habe sie sich dann noch etwas frisch
gemacht, und das Kleid angezogen, aber da sah sie erst das sich ja ihr
schwarzer Slip deutlich unter dem hautengen Kleid abzeichnete, da sie aber
keine Zeit mehr hatte sich noch einen anderen zu kaufen, hat sie ihn kurzerhand
ausgezogen. Nur das Kleid auf ihrem nackten Körper zu spüren sei ein
erotisches Gefühl gewesen, das sie bei nächster Gelegenheit wieder
ausprobieren mußte, diesmal zog sie ihr luftiges, fast durchsichtiges,
Sommerkleid an, und betrachtete sich im Spiegel, man konnte deutlich ihren
Körper durch das dünne Kleid sehen, aber nicht ob sie etwas darunter anhatte.
So ging sie des öfteren aus, und wenn dann noch der Wind unter ihr Kleid fuhr
und ihren nackten Körper streichelte, sei sie schon mal von alleine feucht
geworden. Beim joggen habe sie auch schon eine lustige Situation erlebt. Sie
hatte sich zum Joggen einen neuen Anzug bestellt, einen weißen Catsuit mit
kurzen Beinen. Als das Paket kam, stellte sie bei der Anprobe fest, das der
Anzug nur aus hauchdünnem elastischem Stoff war, und sich wie eine zweite
Haut an ihren Körper schmiegte, auch war er nicht mal zwischen den Beinen
gefüttert, und etwas darunter ziehen konnte sie auch nicht, das hätte nicht
ausgesehen, zurückschicken wollte sie ihn aber auch nicht, weil er ihr gut gefiel
und eigentlich sehr gut paßte. An einem sonnigen Tag fuhr sie dann zum
joggen, merkte aber zuspät das einzelne dicke Regenwolken aufzogen, und es
leicht zu regnen begann, es war ein schöner warmer Regen, zum Unterstellen
gab es auch keine Möglichkeit, es blieb ihr nichts anderes über als die letzten
Kilometer zu ihrem Auto im Regen zu laufen. Ein junger Mann der sie mit dem
Fahrrad überholte, drehte sich, als er neben ihr war, zu ihr um, wobei er fast in
den Graben fuhr. Der Regen verstärkte sich kurzfristig zu einem wahren
Platzregen, und da sie sowieso schon naß war lohnte es sich jetzt auch nicht
mehr sich eine Unterstellmöglichkeit zu suchen, da der Parkplatz schon in
Sichtweite war. Sie lief also auf dem kürzesten Weg zu ihrem Auto. Am
Parkplatz angekommen, stellte sie fest, das sie anscheinend als einzige noch
unterwegs war, der Regen hatte wieder nachgelassen als sie an ihrem Auto
ankam. Aber so naß konnte sie doch unmöglich nach Hause fahren, und als sie
an sich herunter sah, stellte sie fest das ihr nasser Anzug ganz schön
durchsichtig war, und man jede Einzelheit ihres Körpers sehen konnte. Ihre
Brustwarzen hatten sich auch schon aufgerichtet, weil sie nun leicht zu frösteln
anfing, sie sah sich schnell auf dem Parkplatz um, entdeckte aber niemanden,
um dann kurzerhand ihre nassen Sachen auszuziehen, nun stand sie nackend
am Auto, legte ihre nassen Sachen in den Kofferraum und bückte sich um ihre
Sporttasche aus dem Kofferraum zu holen, aus der sie ein Handtuch zum
abtrocknete holte, um sich anschließend ein Sweatshirt überzuziehen, das aber
zu kurz war um auch ihren Po zu bedecken. Mittlerweile schien die Sonne
wieder als wenn nichts gewesen währe, sie stieg so nackt ins Auto ein, und
wendete ihren Wagen auf dem Parkplatz, dabei sah sie das sie doch jemand die
ganze Zeit beobachtet haben muß, ein junges Paar, so Anfang Zwanzig, stand
unter einer nur etwa fünf Meter entfernt stehenden Trauerweide. Sie mußte
ihnen einen schönen Einblick gewährt haben bei ihrem Stripp, und erst als sie
sich tief in ihren Kofferraum bücken mußte, um ihre Tasche herauszuholen. Die
beiden waren auch völlig durchgeweicht, ihre nassen T-Shirts klebten an ihren
Körpern, und sie sah das der Junge eine Hand, unter dem Shirt, am Busen des
Mädchens hatte. Beim Abfahren winkte sie den beiden noch freundlich zu, um
dann doch auf dem schnellsten Weg nach Hause zu fahren. Zuhause
angekommen zog sie sich schon in der Garage ihr Swetshirt aus, holte die
nassen Sachen aus dem Kofferraum, und ging so nackt wie sie war ins Haus,
und gleich ins Bad um warm zu duschen, den Anzug spülte sie unter der
Dusche mit aus, dabei betrachtete sie sich ihn etwas genauer, sie zog ihn sich
so naß noch mal an, stellte sich vor den großen Spiegel, und betrachtete sich,
nun sah sie genau das der nasse Anzug absolut nichts verbergen konnte, so
durchsichtig wie er war, sie hätte ihn auch gleich ausziehen können. Sie zog
den Anzug wieder aus, ging auf die Terrasse hinaus, zog eine Liege in die
Sonne, und machte es sich auf ihr bequem. Was wohl jetzt das Pärchen
machte? Dachte sie so bei sich, hätte sie die beiden vielleicht mitnehmen sollen,
aber so nackt wie sie war, hätte sie denen das auch nicht zumuten können, oder
etwa doch?, die beiden hätten dann aber auch ihre Klamotten ausziehen
müssen, damit die Lederpolster im Auto nicht naß würden, und wo hätte sie die
beiden absetzen sollen, bei denen zu Hause, nackend?, zu sich wollte sie die
beiden nicht mitnehmen. Die Sonne wärmte ihren Körper, was ihr auch ein
wohliges Gefühl zwischen ihren Schenkeln bescherte, sie spreizte ihre Beine
noch weiter, dann wanderte ihre Hand wie von selbst zwischen ihre Schenkel
wo sie solange mit ihrem vernachlässigten Zipfel spielte bis sie einen Orgasmus
hatte. Wie sehnte sie sich doch nach den zärtlichen Händen eines Mannes, der
sie ausgiebig verwöhnte. Das sei vor zwei Wochen gewesen, erzählte sie mir,
ihren Anzug ziehe sie aber trotzdem jedesmal zum joggen an, bloß geregnet
habe es seit dem ja nicht wieder, und außerdem nehme sie noch einen warmen
Jogginganzug zum wechseln, oder überziehen mit. Sie hätte auch mal lusten
ganz nackt zu joggen, aber alleine traue sie sich das nicht, in einer Gruppe
währe das doch viel lustiger. Auf ihren Körper sei sie stolz, denn sie treibe in
jeder freien Minute, die sie erübrigen könne, Sport, um ihn in Form zu halten.
Ihren nackten Körper fände sie ja sehr erotisch, aber dennoch überlegte, sie wie
sie ihn noch reizvoller gestalten könne, an ein Tattoo im Intimbereich oder auf
dem Po habe sie gedacht, oder an Intimschmuck, sie habe aber leider noch
nicht das richtige gesehen. Es müsse ein schönes Gefühl sein wenn ein Ring
oder Kettchen bei jedem Schritt ihren Intimbereich stimulieren würde. Seit sie
sich ihre Schamhaare abrasiert habe, und sie gesehen hatte das auch der
Intimbereich einer Frau ein schöner Anblick sein kann, dessen man sich nicht
schämen muß, sei sie viel offener geworden, und es bereite ihr heute, im
Gegensatz zu früher, regelrecht Lustgefühle, wenn ihr jemand in den Ausschnitt
schaut, oder sie nackt unterm Kleid durch die Stadt geht, und die Leute sich
nach ihr umdrehen. Das dürfe sie aber nur soweit treiben, solange es ihrem
Image nicht schaden würde, und ob sie etwas unter ihrer Kleidung anhabe, oder
nicht, das währe ja ihre Sache, und das erotische Gefühl, nackend, oder nur
winzige, durchsichtige Dessous am Körper zu haben, das könne ihr keiner
nehmen. Nach all ihren Erzählungen war ich nun aber neugierig geworden was
sie alles für Bikinis hatte, und bat sie, sie mir doch mal zu zeigen. Also rafften
wir uns auf und gingen in ihr Schlafzimmer. Ihr Schlafzimmer war ein Traum !
Fast in der Mitte des Raumes stand ein großes rundes Bett, es hatte bestimmt
drei Meter Durchmesser, und als ich fühlte was das für ein Bett ist, stellte ich
fest das es ein Wasserbett war. Ein kleinerer angrenzender Raum war ihr
Ankleideraum, in ihm befand sich der Kleiderschrank, eine Sitzgelegenheit und
die Tür zum Bad, ansonsten waren nur große Spiegel an den Wänden, in denen
man sich ohne Schwierigkeiten von allen Seiten betrachten konnte. Sie machte
den Schrank auf und zeigte mir einige ihrer Dessous, alles was sie mir zeigte
waren so verführerische Teile die selbst bei einem Toten die Lebensgeister
wecken konnten. Ihre Bikinis aber wollte sie mir vorführen, dazu sollte ich mich
im Schlafzimmer aufs Bett setzen, was ich auch tat. Der erste Bikini den sie
anhatte, sollte schwarz sein, aber der durchsichtigen Stoff konnte nichts
verbergen, ich sah genau ihre Haut durchscheinen, die Trägerin von so einem
Bikini mußte schon eine menge Mut haben, und rasiert sein, denn die Haare
würde man darunter genau sehen, was nur stören würde. Als nächstes zeigte
sie mir ein Trägerhöschen, das auch nur aus einem kleinen Netzdreieck mit
Trägern bestand, das Oberteil bedeckte man gerade ihre Brustwarzen, dann
folgte etwas, wo das Höschen die Form eines T´s hatte, von dem Bündchen,
das in Höhe ihres Bauchnabels war, führte nur ein schmaler, zirka drei bis vier
Zentimeter breiter, Stoffstreifen zwischen ihre Beine hinab. Das nächste war ein
Monokini, ein V-förmiges Etwas, der sich von ihrem Schoß aus in zwei schmale
Stoffstreifen teilte, die über ihren Busen verliefen und im Nacken zusammen
führten, hinten wurde das ganze nur von einem Band gehalten, das von ihrem
Nacken hinab zwischen ihre Pobacken führte. Dann zeigte sie mir ein Teil, bei
dem das Höschen nur aus einer dickeren Bauchkette zu bestehen schien, in die
ein schmales Stoffdreieck eingehängt wurde. Oder aber die "Spange", die nur
zwischen die Beine geklemmt, gerade den Schambereich bedeckte, wobei
Hinten und an den Seiten alles frei war. Zum sonnen mußte es ideal sein, da es
keine Streifen an den Seiten gab, aber einen Kopfsprung ins Wasser konnte
man damit nicht riskieren, auch mußte man sich damit vor allzu starker
Brandung vorsehen, damit einem das Teil nicht vom Körper gerissen wird. Doch
das absolut heißeste Teil behielt sie sich bis zum Schluß auf, als sie wieder ins
Schlafzimmer trat, bedeckte sie ihre Blöße mit ihren Händen, so das ich erst
nicht sehen konnte was sie darunter verbarg. Sie drehte mir erst ihren Rücken
zu, und wiegte sich langsam im Takt der Musik, die ich zwischenzeitlich
angemacht hatte, um sich dann langsam umzudrehen, ich dachte erst sie hätte
sich nur einen Schnürsenkel umgebunden, aber bei näherem hinsehen, sah
man das das "Höschen" auch noch aus einem winzigen Stück Stoff bestand,
das ihr in ihre Spalte gerutscht war und nur so groß war das es gerade ihren
Kitzler verdeckte, auch oben wurden nicht mal die Brustwarzen komplett
bedeckt. Bei diesem Anblick hat sich mein "Kleiner" schon längst zu seiner
vollen Größe aufgerichtet, und ich konnte mich nicht mehr beherrschen, zog
Miriam aufs Bett hinab, dabei plumpste sie so aufs Wasserbett das es stark ins
Schaukeln geriet. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine, damit ich genau sehen
konnte was der Stoff verdecken konnte, oder auch nicht. Wir setzten nun das
fort, was wir am Pool begonnen, und nur durch die Dessou-Show unterbrochen,
hatten. Dabei störte auch das nur wenige Millimeter breite Stück Stoff zwischen
ihren Beinen nicht. In einer Verschnaufpause stand sie auf, zog die Decke vom
Bett, unter der ein seidig glänzendes schwarzes Latex-Laken zum Vorschein
kam, und um aus dem Bad eine Flasche mit Öl zu holen. Dann schob sie mich
in die Mitte ihres Bettes und fing an mich einzuölen, dabei ließ sie auch keine
Stelle aus, mein "Kleiner" wurde dabei einer besonderen Behandlung
unterzogen. Als sie mit mir fertig war, und ich mich so schön glitschig fühlte,
schnappte ich sie mir, um auch sie vom Kopf bis zu den Füßen einzuölen, dabei
sparte ich aber nicht mit Öl, so daß wir uns beide bald in einer Öllache wälzten.
Nach einer weile waren wir dann doch ganz schön geschafft, und lagen
engumschlungen auf dem Bett. Was bei unseren glitschigen Körpern gar nicht
so einfach war. Ich hätte noch ewig so bei ihr liegen können, aber der Tag
neigte sich schon dem Ende zu und ich mußte ja wieder nach Hause. Aber
erstmal mußten wir duschen, und da sie sich an mir festklammerte, trug ich sie
einfach ins Bad, auch diese Situation nutzte sie um auf meinen "Kleinen" zu
rutschen, der eine beachtliche Standfestigkeit bewies. Nach dem Duschen zog
ich mich an, denn es wurde nun aber höchst Zeit für mich zu gehen. Mir war
nicht wohl bei dem Gedanken, sie nie wieder zu sehen, da sie in den nächsten
Wochen in die USA gehen würde, wohin sie von ihrer Firma versetzt worden ist,
um dort einen leitenden Posten zu übernehmen. Schweren Herzens mußte ich
mich nun aber endgültig von ihr trennen. Beim Abschied hielten wir uns noch
einmal fest im Arm, dabei bemerkte ich das bei ihr Tränen über die Wangen
liefen. Es half aber alles nichts, auch wenn wir uns am liebsten nie wieder
losgelassen hätten, auf mich wartete meine Familie. Sie brachte mich noch bis
zu meinem Auto, wo sie mir noch einen Kuß gab, bevor ich abfuhr. Im
Rückspiegel sah ich das sie noch lange an der Straße stand. Auf der ganzen
Fahrt nach Hause konnte ich keinen klaren Gedanken fassen, warum hatte ich
diese Frau nicht zu einem Zeitpunkt kennengelernt, als ich noch nicht gebunden
war. Aber so ist das Leben nun mal, es spielt mit einem manchmal ein
ungerechtes Spiel. Zuhause angekommen fuhr ich meinen Wagen in die
Garage, und blieb dann noch einen Moment im Auto sitzen, um über mich und
diesen Tag nachzudenken. Wie war es eigentlich zu diesem aufregenden Tag
gekommen? Es hatte doch nur mit einem kleinen Rempeler angefangen, und
was war daraus geworden? Wer hatte eigentlich wen Verführt. Oder hatte
Miriam nur die Situation genutzt, um ihr Defizit an Liebe und Sex auszugleichen.
Aber war es nur bei körperlicher Befriedigung geblieben, oder hatte sich daraus
in den paar Stunden doch mehr entwickelt, denn Miriam hatte Tränen in ihren
Augen als ich mich von ihr verabschiedete. Wie währe es wohl, mit so einer
emanzipierten Frau auf Dauer zusammen zu sein, würde sie einen Mann nicht
total überfordern? Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort wußte.............
......wach wurde ich, weil ich auf die Toilette mußte, ich stand auf um zur Toilette
zu gehen. Wieder im Bett, schaute ich auf meinen Wecker, es war drei Uhr
Nachts, und ich war mir nicht sicher ob ich den vergangenen Tag wirklich erlebt
oder nur geträumt hatte. Eines war aber sicher, es war ein "Traumhafter" Tag.
Mit einem wohligen Gefühl drehte ich mich auf die Seite und schlief wieder
ein..........
                   
                   
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