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 Die Medizin

    

Meine Frau ist eine hochgewachsene rötlichblonde Venus, 36 Jahre, eher
knabenhafte Figur. Ihre helle Haut mit den Sommersprossen und die etwas
wabbeligen, sehr zarten Birnenmöpse geben ihr etwas nordisches,
tiefgründiges. Sie liebt lange Vorspiele, erotische Plaudereien und intensives
Berühren, Massieren. Dafür hat Sie dann explosionsartige Orgasmen, wenn ich
Sie kräftig über dem Küchentisch oder Sonntagmorgen im Ehebett durchficke -
von hinten, von der Seite oder sonst wie. Sie brüllt immer wie am Spieß und es
macht sie geil, wenn es noch auf der Strasse zu hören ist. Schon seit über einer
Woche lag sie mit einer schweren Grippe im Bett. Gerade hatte der Arzt ein
Rezept geschickt und ich machte mich auf, um es in der Apotheke einzulösen.
In letzter Zeit war ich mehrmals in dieser Apotheke und jedesmal schlug mir das
Herz bis zum Hals, denn es gibt dort eine süße Apothekerin, die mich völlig
fasziniert. Sie ist anders als meine Frau. Eher zierliche Füße und Hände,
schmale Fesseln, vielleicht 1,65 groß, brünett und einfach anziehend. Ihr
kecker, ein klein wenig lasziver Blick und der volle, sinnliche Mund geben ihr
eine besonders reizvolle Ausstrahlung. Ihr Formen kann ich unter dem weißen
Kittel nur erahnen. Ihre griffige, schmale Taille geht in den herrlichsten
Prachtarsch über, den man sich nur vorstellen kann. Rund, weiblich, ein wenig
ausladend steht ihr Po nach hinten ab, wenn Sie sich nach den oberen
Schubfächern reckt. Als es vorgestern so heiss war, hatte sie nichts unter dem
ansonsten hochgeschlossenen Kittel und ich warf einen intensiven Blick auf ihre
wirklich lüsternen, kleinen, spitzen Entenbrüste, die durch den Stoff
schimmerten und schön vorstanden. Einfach ein süsses, strammes Luder!
Diesmal wollte ich es wagen. Wir hatten jedesmal ein paar freundliche,
unverkrampfte Worte gefunden und wenn ich ging, hatte sie mich mehrmals
angelächelt und sogar ganz unverblümt auf meinen Hintern gestarrt. Sie gab mir
die Medizin und fragte mich nach dem Befinden meiner Frau. Sie lachelte dabei
ein wenig vielsagend, wie mir schien und als ich Ihr heimlich meinen Zettel in
die Hand drückte, errötete sie etwas, atmete heftiger, liess sich aber nichts
anmerken. Kurz und gut, sie rief mich im Büro an und wir verabredeten uns
zweimal zum Mittagessen. Nach dem zweiten Essen, sagte sie, dass sie
Montags, wenn die Apotheke geschlossen blieb, meist zu Hause sei. Ich
verstand. Wir verabredeten uns für nächsten Montag, 11.00 Uhr vormittags - bei
ihr. Sie empfing mich wie immer, in ihrem weißen Kittel. Doch schon nach
wenigen Augenblicken hatte ich die Spalte zwischen ihren festen, runden,
abstehenden Pobacken unter dem Kittel erkannt. Sie trug nichts drunter, weder
ein Höschen, noch ein Hemdchen. BHs brauchten ihre kleinen Brüste ohnehin
nicht. Sie war sehr direkt und unglaublich willig. Noch während wir über meine
Frau sprachen, begann sie plötzlich, meinen Gürtel zu öffnen. Als sie dann vor
mir stehend in meine Unterhose fasste, meinen dicken, harten Prügel langsam
und vorsichtig umfasste und ein wenig wichste, fragte sie mich versaut lächelnd,
was wohl meine Frau jetzt denken würde, wenn sie DAS sehen könnte. Als ich
sie kopfüber über die Sessellehne schob, um endlich ihren fetten Fickarsch zu
betrachten, sagte sie, dass sie gerade geduscht habe, um für mich besonders
lecker zu sein. Trotzdem fand sie, dass ich ziemlich unverschämt sei. "Aber
meinetwegen", sagte sie hörbar atmend, "dann betrachte mich von hinten,
schieb mir den Kittel hoch, Du Mistkerl." Sie spannte ein wenig die Pobacken
und spreizte die Schenkel leicht auseinander. So ein versautes Luder! Schon
hatte ich den Kittel weit über ihre Taille nach oben geschoben und stand nun mit
zuckendem Schwanz hinter ihr. Ihre feste, geschwollene Pfirsichmöse kam gut
zwischen den strammen, weissen Schenkeln heraus, war nur leicht behaart und
liess die inneren Schamlippen durchschimmern. Ich konnte mich nicht mehr
beherrschen und schob ihr ohne viel Federlesens einfach meinen stahlharten
Schwanz langsam und tief in ihre schmatzige, heiße und sehr schön enge
Fotze. Ihr entfuhr ein kurzer, gellender Schrei. Ich knetete genüsslich die
weissen, zarten strammen Backen und hielt sie dann um die Taille, um sie ohne
Rücksicht abzuficken. Ich bumste sie richtig hart durch, dass es nur so
klatschte. Schon nach wenigen Sössen begann sie zu grunzen, dann wimmerte
sie Laut und brüllte gleich darauf ihren ersten Orgasmus in die Welt hinaus. Im
Rhythmus meiner Stösse schreiend kam sie wie ein Orkan und es entfuhr ihr ein
kleiner Furz vor lauter Geilheit. Ich kam dann auch sehr schnell, spritzte ihr eine
Riesenladung tief rein. Es war so gewaltig, dass ich mich kaum auf den Beinen
halten konnte. Schon zehn Minuten später lag sie splitternackt und schnaufend
auf dem Ehebett, meine dicke Eichel im weit aufgerissenen Mund. Ich kniete
unter ihren Achseln, beugte mich nun nach vorn, stuetzte mich auf den
Haenden ab und bumste einfach in ihre schalbbernde Mundhöhle, ich konnte
sehen, wie sie die Augen dabei verdrehte. Als ich auf die Uhr schaute war es
schon 14.30 und ich beschloss, noch einmal ihre kleinen Zitzen fest zwischen
Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Das machte sie wieder vollkommen geil -
sie stöhnte. Zum Abschluss sollte sie einen Vorgeschmack aufs nächste Mal
bekommen. Dazu liess ich sie auf allen vieren den suessen Stechbobs
herausstrecken. Sie tat es lächelnd und atmete schwer dabei. Ich spreizte ihre
Backen schön auseinander, und leckte die ganze Spalte aus. Ihr leicht
behaarter Anus war nun richtig nass. So lies sie sich ein wenig mit meinem
Mittelfinger in den Arsch Ficken und geschmeidig machen. Dann hielt sie tapfer
Stand, solange ich ihr meinen Kolben langsam in den Darm schob. Nach einer
weile fuhr ich in ihrem zittrigen Strammarsch schön hin und her. Sie genoß es.
Ich konnte meine versaute Apothekerin bis zum Anschlag stramm in ihren
herrlichen Stechhintern ficken. Als ich tief abspritzte, spürte ich die herrlichen
Backen an meinen Lenden und stieß noch 2- 3 Mal fest zu, wobei sie vulgär und
tief brummte. Wir hätten noch lange weitermachen können. Wir schienen
füreinander geschaffen zu sein. Doch plötzlich klapperte ein Schlüsselbund im
Schloss. Erschrocken fuhren wir hoch. Im Flur unterheilten sich zwei Männer.
Einen von Beiden erkannte ich als ihren Ehemann. Er ist Arzt ich hatte ihn
einmal mit ihr in der Klink gesehen. Sie hatte mir gesagt, dass er sie sehr
vernachlässigte in letzter Zeit und dass sie ihn schon in sehr vertrauter Pose mit
fremden Männern gesehen habe. Er war scheinbar bisexuell. Luise, meine
Apothekerin, sprang nun auf um die Tür zu schliessen, doch da standen schon
beide im Zimmer!
Sie waren etwas überrascht. Dann gingen sie raus und tuschelten miteinander.
Luises Mann kam zurück, und sagte, dass er es nicht unterstützen könne, wenn
seine Frau ihn betrügen würde. Doch er wolle nicht kleinlich sein, sondern ein
wenig teilhaben an unserer geilen Freude. Ich sollte mich etwas ausruhen und
am nächsten Abend wieder kommen. Falls ich nicht kommen würde, könnte es
sein, dass meine Frau alles haarklein erfährt, was hier passiert sei. Natürlich
ging ich am nächsten Tag zu ihnen. Es waren zwei gepflegte Männer um die 50,
beides Ärzte. Sie musterten mich ausgiebig und sagten ganz unverblümt, dass
Sie mich heute und zukünftig noch öfter zu ihrem kleinen verfickten Hausdiener
machen wollten. Es würde mir gefallen, denn auch Luise sei einverstanden und
interessiert, dabei zuzusehen und vielleicht mitzmachen... Mir verschlug es die
Sprache. Doch ich hatte nicht viel Zeit zum Nachdenken. Ich wurde ins Bad
geschickt, wo ich Duschen und einen von Luises weissen Baumwollschlüpfern
anziehen sollte. Was blieb mir übrig, ich tat es. Als ich zurückkam, trugen sie
nur noch Unterhosen. Der eine war stark behaart, der andere war eher schlank
und glatt, schien aber einen dicken Sack und einen ziemlich fetten Kolben zu
haben, soweit ich durch die Unterhose erkennen konnte. Sie hatten beide einen
leichten Ständer. Der Arzt sagte: "Na mach schon, Saukerl, zeig uns auch mal
Deinen kleinen Arsch!" Ich legte mich über das grosse Sofa und entblöste
meinen runden Fickbobs. Sie packten nun einfach ihre Schwengel aus und
kneteten mir wichsend die Pobacken. Der kräftige schlug mir mit der flachen
Hand eine Weile auf den Hintern , um mich zu entspannen und ein wenig
aufzugeilen, wie er sagte. Als sie mir dann fachmännisch die Rosette
eincremten und weiteteten, kriegte ich eine zuckende Latte. Es begann,
aufregend und spannend zu werden. Der dünne kam herum und stopfte mir
ohne viel Federlesens die Rieseneichel in den Mund. Er begann heftig zu
stossen, das die Klöten in seinem dicken Sack hin und her schaukelten. Ich
umschloss seine dicke Eichel und lutschte und liess mich genüsslich in den
Mund bumsen. Er steckte ihn ein paar Mal ganz tief rein. Er sagte, dass ich ihn
gefälligst ansehen und nicht so laut schnaufen solle. Dann sagte er hechelnd,
dass die kleine Sau (ich) jetzt gleich ihre erste Ladung zu schlucken kriegt.
Dann spritzte er in mehreren Schüben brüllend und schnaufend ab. Eine
Riesenladung in meinen Mund. Ich musste den Mund öffnen, damit er sehen
konnte, dass Meine Mundhöhle randvoll mit seinem Saft war. Erst dann durfte
ich alles schlucken. Es war mir nicht zuwider. Ich fand es geil, das leicht salzige,
warme Sperma zu schlürfen. Wahrenddessen hatte sich der Dicke mit meiner
Spalte beschaftigt, mir den Mittelfinger reingesteckt und mich gefügig gemacht.
Was nun kamm, war trotz allem herrlich versaut und unglaublich erregend. Es
klingelte und Luise kam nach Hause. Ihr fester Prallarsch kam unter dem
knielangen Rock gut zur Geltung. Gut zu erkennen war ihr freundlicher, erregter
Gesichtsaudruck. Der Rock umschloss ihre herrlich enge Taille und die süssen,
kleinen, vorstehenden Zitzen, piksten durch die Bluse. Sie küsste ihren Mann,
der hinter mir stand, ging dann zu dem schlanken Mann mit dem
Riesenschwanz, sah lächelnd zu mir hin und begann, vor ihm stehend, seine
Latte langsam zu wichsen. Er öffnete dabei ihre Bluse und packte die kleinen
Möpse aus. Wirklich herrlich. Die Spitzen standen schön ab. Sie schnaufte, zog
den Rock hoch und liess sich von dem Typen denn prallen Rundarsch
massieren. Er zog ihr alles aus, bis sie mit nasser, diesmal rasierter,
hervorqullender Möse vor mir stand, der ich immer noch auf dem Sofa kniete.
Sie beugte sich herunter, stützte sich ebenfalls ab und küsste mich sehr
leidenschaftlich. Dabei spreizte ihr der Typ mit dem dicken Kolben die Beine
und begann, sie langsam von hinten zu ficken. Sie sah mich an dabei, verdrehte
die Augen und streckte auch noch geil die Zunge raus, die Sau. Der Kerl schien
sie ganz schoen auszufüllen... Nun war ich an der Reihe, der Dicke schob
seinen kurzen, harten Schwanz tief in meinen Arsch. Er fickte mich lange Zeit,
ich spritzte vor Geilheit zweimal aufs Sofa dabei. Auch Luise wurde von ihrem
Hintermann in beide Löcher gebumst, das es nur so klatschte. Der Dicke
spritzte dann, halb auf mir liegend und vulgär stöhnend, seinen Saft tief in mein
Arschloch. Später musste ich, auf dem Bett liegend, mir von beiden
abwechselnd in den Mund ficken lassen. Sie packten mich ab und zu beim
Schopf und spritzten grölend in meinen Mund. Luise lutschte dabei
hingebungsvoll an meinem Schwanz. Ihre spitzen Tittchen streichelten dabei
über meine Schenkel. So verbrachten wir noch einige Zeit. Bis ich müde nach
Hause fuhr. Zwei Tage später bekamm ich Vormittags im Büro einen Anruf,
dass ich am Mittag zum Bahnhof kommen solle. Es war Luises Mann. Er
begleitete mich auf die Bahnhofstoilette, ging mit mir in die Kabine und holte
seinen stahlharten, kurzen Riemen raus. Was sollte ich tun: Ich lutschte ihn und
liess mich dann - die Hose in den Kniekehlen - auch noch ziemlich brutal von
ihm in den Arsch ficken, den er mir weit auseinander zog, der geile alte Sack.
                   
                   
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