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Sie wollte gerade das Büro verlassen. Der
Computer war abgeschaltet, die Schreibtischlampe gelöscht und sie hatte ihren Mantel schon in der Hand. Es klopfte. "Jetzt noch?" murmelte sie verärgert vor sich hin. Aber sie konnte ja schwer einfach durch die wand verschwinden. Sie mußte an dem späten Klienten vorbei. Also: Lächeln aufsetzen, Mantel weglegen, Tür öffnen. Vor ihr stand ein junger Mann mit gelb-blauer uniform und einem kleinen Paket in der Hand. "Frau Steiner?" - "Jaaa...?!" - "Dieses Päckchen wurde Express aufgegeben. Würden Sie bitte hier quittieren." Sie war einigermaßen verwirrt. Wer schickte ihr Expresspost ins Büro? Noch dazu so knapp vor Feierabend? Der Bote hielt ihr freundlich lächelnd ein Notepad und einen Kugelschreiber entgegen. "Hier bitte". Sie nahm den Stift und schmierte ihre Paraphe in die Zeile, in der bereits ihr Name und die Aufgabenummer standen. "Vielen Dank und auf Wiedersehen!", sprachs und bog auch schon ums Eck zum Lift. Etwas perplex stand sie in der Tür und wog das Päckchen in der Hand. Es hatte fast kein Gewicht. Sie betrachtete es kurz, fand aber keinen Hinweis auf den Absender. Jetzt war sie neugierig, schloß die Tür wieder hinter sich und riß das Papier auf. Zum vorschein kam eine kleine schachtel mit Transparentem Deckel, die zwei gelbe, ca 4 cm große Kugeln enthielt. "Was zum...". Weiter kamen ihre Gedanken nicht. "Fun factory. Silicon Liebeskugeln" stand auf der Packung. Und nun entdeckte sie auch den kleinen rosa Zettel, der beim aufreißen des Papiers zu Boden gefallen war. Sie hob ihn auf und erkannte sofort die Schrift von Doro. Ein verschmitztes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Was mochte dieser verrückte Kerl schon wieder mit ihr vor haben? "Steck dir die Kugeln bitte gleich in deine wundervolle Muschi. Dann zieh dich an und verlaß das Büro. In der Straßenbahn ließt du die Innenseite dieser Nachricht." Sie untersuchte den Zettel und entdeckte, daß er gefaltet und mit einem Tixostreifen an der Längsseite verklebt war. "Doro, do Lustmolch", murmelte sie in gespielter Empörung. Er wollte also, daß sie schon ordentlich erregt war, wenn sie zu ihm kam. Sollte er haben! Sie drehte vorsichtshalber den Schlüssel der Bürotür um, damit niemand sie überraschen konnte und zog sich ihr Wollkostüm bis über die hüften hoch. Es war recht kalt an diesem Tag, darum hatte sie eine Strumpfhose angezogen und so mußte sie sich jetzt doch etwas bemühen. Die Situation allein erregte Sie bereits ein wenig. Sie zog ihre Pumps aus und schob sich die Strumpfhose bis an die knöchel hinunter, um sie von einem Fuß ganz abzustreifen. Unwillkürlich rieb sie sich über den Stoff ihres Höschens und genoß das Kribbeln, das draufhin ihren Körper durchzog. Dann zog sie auch das Höschen halb aus und setzte den jetzt nackten Fuß auf einen Stuhl. Sie war jetzt schon erregt genug, um an Ort und Stelle über ihren Doro herzufallen, wenn er in gereifbarer Nähe gewesen wäre. Aber so... Etwas unsicher nahm sie die Kugeln aus ihrer Schachtel und betrachtet sie kurz. Dann nahm sie die eine und befeuchtete sie mit der Zunge, um sie anschließend unter leisem Aufstöhnen in ihrer Grotte zu versenken. Plötzlich hörte sie Schritte am Gang und verharrte kurz regungslos. Hatte sie die Tür abgeschlossen? Wenn jetzt jemand vom Reinigungspersonal hereinkäme? Die hatten ja alle Schlüssel! Aber die Stritte verklangen. Deutlich hörbar atmete sie ihre Anspannung aus. Glück gehabt! Schnell schob sie die zweite Kugel, die einige Sekunden unter ihrer Möse gebaumelt hatte nach und schob die beiden kalten Eindringlinge ein Stück in ihrer Grotte. Das Gefühl war seltsam erregend. Doch so richtig klar, warum diese Dinger Lustkugeln hiessen wurde ihr erst, als sie sich bewegte. Das vibrieren der Kugeln, als sie ihren Fuß vom Stuhl nahm jagte einen Schauer der Erregung durch ihren Körper und ließ sie unvermeidbar aufstöhnen. Wie sollte sie mit diesen Dingern in ihrer Muschi nach hause kommen, ohne durch lustvolles Stöhnen jedem Menschen zu verraten, was in ihr vorging? Sie wollte die beiden Kugeln schon wieder entfernen. Aber Doro... er konnte sehr jähzornig werden, wenn eines seiner Liebesspiele aufgrund ihres Wiederstandes nicht funktionierte. Und so erregt, wie sie jetzt schon war, wollte sie sich diesen Mann heute um keinen Preis entgehen lassen. Vorsichtig zog sie Slip und Strumpfhose wieder an und schob ihr Kleid zurecht. Die ersten paar Schritte, die sie nun versuchte ließen ihr beinahe die Knie schwach werden. "Reiß dich zusammen!" schalt sie sich selber. "Du wirst doch nicht vor zwei so lächerlichen Kugeln kapitulieren." Sie wußte ja, wie leicht sie erregbar war, seit sie Doro kannte und er ihre Lust entfacht hatte. Aber ihre prüde Erziehung steckte auch noch in ihr. Sie nahm alle ihre Willenskraft zusammen, um nicht gleich von einem wilden Orgasmus geschüttelt zu werden und schritt aus der Tür. Der Weg zum Lift war der Reinste Eiertanz und im Fahrstuhl stimulierte sie die Vibration der Rollen und Seile zusätzlich. TEIL 2 Als sie unten angekommen aus dem Fahrstuhl trat hatte sie sich an das Rollen und Vibrieren in ihrem Innern leidlich gewoehnt, sodaß sie einigermaßen natürlich gehen konnte. Dennoch hatte sie das Gefühl jeder Mensch, dem sie auf der hell beleuchteten Straße begegnete könne ihre Erregung sehen. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken, als sie ein junger Mann an der Straßenbahnhaltestelle freundlich anlächelte. Zum Glück kam ihre Straßenbahn gerade und sie konnte einsteigen und sich setzen. Nun nahm sie den Zettel wieder zur Hand und riß das Tixoband mit ihrem Fingernagel auf. Was sie da las ließ sie Schlimmes befürchten. "Fahr eine Station weiter, als üblich und geh den schmalen Parkweg zwischen den Neubauten durch. Vor meinem Haus ist eine kleine Wiese und an deren Rand eine Telephonzelle. Geh in diese Zelle und warte. Ich werde dich sehen und dort anrufen. Und noch eine Warnung: Wenn du nicht mitmachst werde ich dich verlassen." "Oh Gott!", dachte sie. So scharfe Geschütze hatte Doro noch nie aufgefahren. Zwar hatte er sie schon einige Male dazu gebracht über ihre Grenzen zu gehen, aber sowas. Was hatte er mit ihr vor? In den drei Monaten, seit sie ihn kennen gelernt hatte, hatte sie, die Sozialarbeiterin, der keine Abartigkeiten ihrer Klienten fremd waren, gelernt, zu welchen Orgien der Lust ihr eigener Körper fähig war. Doro hatte sie zum erblühen gebracht, hatte immer wieder Dinge von ihr gefordert, die sie vorher nicht für möglich gehalten hätte. Und ihr Körper hatte es ihm gedankt. Noch nie in ihrem Leben war sie so befriedigt worden. Nun zermarterte sie sich das Hirn, was an diesem Novemberabend wohl noch passieren sollte. Die größte Angst hatte sie jedoch davor, daß er seine Drohung, sie zu verlassen ernst meinte. Sie war sich sicher: er meinte es ernst. Er würde sie verlassen, wenn sie nun nicht mitspielte. Nie, niemals würde sie das verkraften. Doro war der Mann ihres Lebens. Ihn und keinen anderen wollte sie. Sie faßte den Entschluß, daß egal, was er von ihr verlangen würde, sie es tun wollte. Mitlerweile hatte sich ihre Muschi schon an die Liebeskugeln gewöhnt und verströmte eine gleichmäßiges wohliges Ziehen, wie sie es von Doros ausdauernden Ritten kannte, bei denen er sie manchmal über eine Stunde an der unteren Schwelle eines Orgasmus halten konnte nur um sie dannach mit ein paar kräftigen Stößen explodieren zu lassen. 28 Die Bewegung der Straßenbahn ließ die Kugeln in ihrem Inneren leicht rollen und erzeugte so eine sanfte aber stetige Stimulation. Sie mußte schon ziemlich feucht sein, denn ein leichter Luftzug, der von der Tür her unter ihr Kleid fuhr erzeugte eine intensive Kühle an ihrer Scham. Diese Dinger waren wirklich Teufelswerk für sie. Diese Mischung aus Erregung und Schamgefühl, die sie in ihr hervorriefen beschäftigte ihre Gedanken so sehr, daß sie beinahe die Haltestelle versäumt hätte. Als sie realisierte, daß sie am Ziel angekommen war konnte sie sich gerade noch aus der Tür drängen bevor diese wieder schloß. Nun stand sie an der Haltestelle und mußte sich erst einmal wieder beruhigen, da durch die schnelle Bewegung auch in ihrer Grotte einiges in Bewegung geraten war. "Oh Doro, was machst du mit mir?" Fast hätte sie diese Worte laut herausgeschrien, aber ihre Selbstkontrolle war stärker gewesen. Sie orientierte sich kurz und sah den Parkweg, den sie entlang gehen sollte vor sich liegen. Der Park war nur spärlich beleuchtet und jetzt, an diesem Novemberabend nicht sehr belebt. Ein paar Pärchen schnappten noch kurz Luft, bevor sie sich in ihren warmen Wohnungen ihrer Lust hingeben wollten, einige Spaziergänger mit Hunden waren unterwegs und als sie sich der bezeichneten Wiese näherte wurde sie einiger Jugendlicher gewahr, die lautstark mit Skateboards und Rollerblades eine Halfpipe und andere dort aufgestellte Geräte befuhren. Die Telefonzelle, die Doro ihr genannt hatte war schwer zu sehen. Es war eine dieser neu aufgestellten, die nur aus glas zu bestehen scheinen und erst beleuchtet werden, wenn man sie betritt. Darum mußte sie ein wenig suchen, bis sie zufällig fast darangestoßen wäre. Der Weg durch den Park war nicht lang gewesen und die herrschende Kälte hatte ihre Lust etwas gedämpft, sodaß sie jetzt, als sie die Zelle betrat erst wieder an die Kugeln in ihrem Innern erinnert wurde. Sie fröstelte ein wenig und mußte sich unwillkürlich umsehen, ob jemand ihr Betreten der Telephonzelle wahrgenommen hatte. Da sie jedoch jetzt im erleuchteten Inneren der Zelle stand und es draussen, abgesehen von den Straßenlaternen, finster war konnte sie nicht viel erkennen. Sie fühlte sich unwohl. Hoffentlich würde Doro sie bald sehen und die Nummer der Zelle wählen. Während sie wartete versuchete sie zu erkennen, hinter welchem Fenster des gegenüberliegenden Hauses Doros Wohnung lag. Doch von den erleuchteten Fenstern, die sie erkennen konnte war es bestimmt keines. Er mußte also im Dunkeln auf sie gewartet haben, um ihr Eintreffen nicht zu versäumen. Sie hatte sich eine Weile nicht bewegt und so ging das, von einem Infrarotauge gesteuerte Licht wieder aus. Sie erschrak. "Was....?" Aber ihr Zusammenzucken hatte das Licht auch schon wieder aktiviert. Die Erkenntnis über den Zusammenhang zwischen ihrer Bewegung und dem Angehen des Lichts brauchte ein paar Sekunden, um sich in ihr Bewußtsein vorzuarbeiten. Aber es beruhigte sie sichtlich, das zu wissen. Sie lehnte sich an die Glaswand der Zelle und stellte sich darauf ein, daß Doro sie ein wenig zappeln lassen wollte. Das Spiel fing an ihr zu gefallen. Sie mußte sich eingestehen, daß sie nun nur noch erregt und neugierig war, was ihm für diesen Abend eingefallen war. Das Klingeln des Telephons direkt neben ihr riß sie aus ihren Phantasien. Plötzlich war sie wieder nervös und ängstlich. Nach dem zweiten Klingeln hatte sie sich wieder so weit unter Kontrolle, daß sie den Hörer abnehmen konnte. "Doro?" Ihre Stimme zitterte etwas. "Ja, mein Schatz!" lachte er ins Telephon, "Wie geht es dir?" TEIL 3 "Mir ist kalt.", antwortete sie, mehr um das zittern in ihrer Stimme zu erklären, als der Wahrheit entsprechend. Tatsächlich war ihr sehr warm geworden, als sie seine wohltuende Stimme gehört hatte, und trotzdem war sie etwas unsicher. Sie war nur wenige Meter von seinem Haus entfernt und sprach trotzdem am Telephon mit ihm. Die Absurdität dieser Situation wurde ihr mit einem Schlag bewußt. Was sollte das eigentlich? Die Antwort sollte sie sofort erhalten. "Du wunderst dich sicher, daß ich dich nicht gleich zu mir kommen lasse. Aber sag jetzt nichts. Ich möchte, daß du nur sprichst, wenn ich dich etwas frage. Wirst du das können?" Die Frage war berechtigt. Sie liebte es ständig vor sich hin zu reden. Oft war ihr garnicht 30 bewußt, daß sie schon wieder sprach und so mußte sie sich eingestehen, daß ihr das sicher schwer fallen würde. Sie zögerte ein bisschen und meinte dann: "Ich denke schon." - "Gut. Wie fühlt sich deine Muschi an? Ist sie schon sehr feucht geworden von meinem kleinen Präsent?" Sie wollte gerade zu einem langen Monolog über die Unverfrorenheit ansetzen, ihr ein solches Ding ins Büro zu senden und, daß sie sich vorgekommen war wie die letzte Hure, als sie, Schauer der Erregung unterdrückend, durch die Stadt gegangen und gefahren war, als er ihr schon die erste Silbe abschnitt. "Bitte sag nur ja oder nein. Nichts weiter." - "Ja", hauchte sie verlegen ins Telephon. Sie konnte sich immer noch nicht erklären, warum sie hier untern in der Kälte stand, während er oben in seiner warmen Wohnung saß und sie sicherlich mit einem Fernglas beobachtet. Der einzige Grund, den sie sich denken konnte war, daß er sie solange hinhalten wollte, bis sie ihn anflehen würde, sie doch endlich hinaufzulassen und am liebsten gleich an der Tür zu ficken, was das Zeug hält. Ja, sie hatte dieses Wort von ihm gelernt. "Ficken" Nie zuvor hatte sie auch nur daran gedacht dieses Wort in den Mund zu nehmen. Jetzt kam es ihr schon sehr flüssig über die Lippen "Fick mich!" Sie konnte es sagen, und sie liebte es, wenn er es ihr daraufhin so richtig besorgte. Doro war ein Stier. Sie liebte ihn dafür. "Also gut.", dachte sie, eine Weile würde sie das Spiel ja mitspielen. Aber nicht zu lang, denn die Feuchte zwischen ihren Schenkeln begann nun ernsthaft kalt zu werden. "Wird es schon kalt?" Doro fragte das, als ob er sich nach dem Wetter erkundigen würde. "Ja, langsam spüre ich die Kälte hier draußen." - "Nicht draußen, mein Liebes. Ich möchte wissen, ob der Feuchte Fleck zwischen deinen Schenkeln kalt wird." Konnte dieser Mann Gedanken lesen? Nein, er mußte sich nur ausrechen, wie lange sie hier schon herumstand und was fuer ein Kleid sie an hatte. Ja, es wurde ihr kalt. Und das sagte sie ihm nun auch mit nachdruck, um ihn dazu zu bewegen, sein Spiel zu beschleunigen. Doch zu ihrem entsetzen hatte er eine völlig andere Idee. Mit einem Tonfall, als handle es sich um die größte Selbstverständlichkeit meinte er: "Wenn dir die nasse Hose kalt wird, dann zieh sie doch einfach aus." "WIE BITTE?" Sie schrie es beinahe in den Hörer, so aufgebracht war sie von dieser Unverfrorenheit. Doch im selben Augenblick änderte sich auch Doros Stimme. Streng, beinahe befehlend erinnerte er sie an den Zettel und daran, daß sie versprochen hatte nur zu antworten, wenn er sie etwas fragen würde. Er ließ sie nicht zu Wort kommen und wiederholte seinen Vorschlag nun als Befehl. Was sollte das werden? Sie zitterte nun vor Entrüstung. Was erwartete dieser Kerl von ihr? Daß sie sich hier, im Freien, in einer beleuchteten Telephonzelle, die noch dazu fast nur aus Glas bestand ihre Strumpfhose auszog. Und womöglich auch noch ihren Slip! Es waren noch zahlreiche Menschen unterwegs, die sie leicht dabei hätten beobachten können. Sie wollte gerade ansetzen ihm das alles an den Kopf zu werfen, doch da erinnerte sie sich an den Zettel und an ihren Vorsatz, den sie in der Straßenbahn gefaßt hatte. Sie zögerte eine Weile. "Sieh mal meine Liebste", tönte Doros Stimme nun wieder sanfter aus dem Apparat, "ich möchte doch nicht, daß du dich mit dem nassen Zeug erkältest. Und du mußt noch ein bischen warten, bis ich dich ins warme lassen kann. Also zieh sie schon aus. Häng einstweilen den Hörer ein. Ich ruf dich wieder an, wenn du fertig bist. "klick!" Die elektrische Stille der Leitung klang in ihrem Ohr. Sie wußte, sie würde es tun. Aber zuvor hatte sie noch einen Kampf auszufechten. Einen Kampf gegen ihre Erziehung, ihre Scham und ihre Empörung. Als sie einige Minuten beinahe regungslos dastand fühlte sie wieder die Kälte an ihrem Geschlecht hochkriechen. Dieser Eindruck ließ sie handeln. Als sie sich umblickte, ob Menschen nahe genug wären, sie zu sehen ging das längst wieder vergessene Licht an und machte ihr wieder bewußt, wie sichtbar sie war. Doch nun hatte sie den Entschluß gefaßt. Vorsichtig ging sie in die Knie, hob ihren Mantel und mit ihm gleich auch das Kleid hoch bis sie die Daumen am Bund ihrer Strumpfhose einhaken konnte. Vorsichtig, mit so wenig Bewegung, wie sie konnte schob sie die Strumpfhose, den Slip gleich mitnehmend, hinunter, bis sie schnell und geschickt heraus- und gleich wieder in ihre pumps hineinsteigen konnte. Schnell steckte sie die beiden Stücke in eine Manteltasche und atmete auf. Hoffentlich hatte sie niemand außer Doro bei dieser peinlichen Aktion beobachtet. Sofort klingelte wieder das Telephon. "Sehr elegant, muß ich sagen." Sie konnte Doros strahlendes Grinsen beinahe hören. "Aber jetzt möchte ich auch wissen, ob du mir nicht nur ein Theater vorgespielt hast. Bitte zeig mir die Strümpfe und das Höschen." |
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