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 Heisse Liebesnacht

    

Wieder ein langer Tag, ohne viel Freizeit für mich. Erschöpft sinke ich auf mein
Bett um mir ein wenig Ruhe zu gönnen, einfach um mein Kopf frei zu
bekommen. Ich schließe meine Augen um meine Gedanken freien lauf zu
lassen. Aber sofort treten Phantasien in mein Bewußtsein, die mir zwar nicht
ganz unbekannt sind, mich aber verwirren, da ich niemanden hab um sie
ausleben. Ein kleinen Moment später spüre ich wie diese Phantasien in meinem
Körper eine spürbare Lust hervorrufen. Eine Lust, die meine Körper dazu bringt
nach Befriedigung zu flehen. In meinen Phantasien berührt mich ein Mann, den
ich begehre, meinen Körper. Er schenkt mir die Zärtlichkeit, die ich in der letzten
zeit so sehr vermisst hatte. Lust und Begierde lassen meine Hand die
Berührungen, die der schöne Adonis in meiner Phantasie mir schenkt,
ausführen. Meine linke Hand beginnt meinem Körper scheu und doch
erforschend zu berühren, erst über meinen Sachen und als meine Lust nach
Zärtlichkeit zu groß wird, wandert sie langsam unter mein Shirt und berührt sie
wie ein Hauch voller Sinnlichkeit. Langsam kreisen meine Fingerspitzen um
meinem Bauchnabel und wandert langsam, aber bestimmt zu meinem Busen,
der durch ein Hauch von Spitze verhüllt ist. Ich zieh mein Shirt aus um die
Berührungen noch besser spüren zu können. Meine Hand streichelt jetzt
spürbarer über meine Haut und ist dabei so zärtlich wie noch nie. Als meine
Hand meinen durch Spitze verhüllten Busen berührt, wünschte ich mir so sehr,
wie zärtlich der Mann in meinen Träumen, ihn zärtlich berührt und liebkost.
Meine Finger streichen zärtlich am Rand meines BH's am Busen entlang.
Meinem Wunsch diese Zärtlichkeiten in real zu erleben, sollten sich
irgendwann erfüllen. In meinen Träumen wird dieser Wunsch schon mehr als
erfüllt. Meinem drang meine wünsche zu erfüllen und das im Moment nur durch
meinen Händen, die meinem Körper schon mehr als genug kennen, möglich ist,
wird durch das klingeln des Telefons unterbrochen. Ich nehme zögern den
Hörer ab und lausche wer am anderen ende der Leitung ist. Eine schöne
männliche Stimme begrüßt mich mit einem lieben hallo. Ja es ist der Mann, der
mich in meinen träumen die Zärtlichkeiten schenkt die ich mir so sehr wünsche.
Er fragt mich, ob er mich besuchen dürfte um mit mir ein schönen abend zu
verbringen. Mein herz schlug bis zum Hals, als er mir diese frage stellte.
Zögernd sagte ich ja. Wir verabredeten uns für eine stunde später. Nach dem
Telefonat wurde ich langsam nervös. Ich lies mir Wasser in die Wanne um
genüßlich ein Bad zu nehmen. Ich nahm mir viel zeit um mich für den abend mit
meinem Traummann fertig zu machen, denn ich hatte viel vor. Ich schaute auf
die Uhr und ich sah das der Minutenzeiger viel zu schnell voran schritt und ich
mich langsam beeilen müßte um rechtzeitig fertig zu machen. Ich stieg aus die
Wanne und trocknete mich zärtlich ab. Ich ging in mein Schlafzimmer um mir die
perfekte Wäsche für mein vorhaben auszuwählen. Kaum war ich fertig, da
klingelte es auch schon an der Tür. Ich öffnete zögerlich, da ich so nervös war,
da ich diesen Mann immerhin doch vom ganzen herzen liebte. Als ich die Tür
geöffnet hatte sahen mich diese schönen blauen Augen, die ich so sehr liebte,
an. Mit einem lächeln umarmte er mich und gab mir ein zärtlichen Kuß auf die
Wange. Er hatte eine Flasche Wein mit gebracht. Er zog seinen Mantel aus und
begleitete mich in mein Wohnzimmer. Ich holte Gläser und ein Korkenzieher für
den Wein. In diesem Moment bemerkte ich, wie er meine Lieblingskuschelmusik
auflegte und mich zärtlich umarmt. Ich dreht mich um und sah in die schönsten
Augen, die mich so lieb und zärtlich ansahen. In diesem Moment wo unsere
blicke sich trafen konnte man fast das knistern zwischen uns spüren. Wir
gingen zum Sofa und setzen uns. Er öffnete die Flasche und schenkte uns
beide ein. Ich dämmte das licht um die schon vorhandene romantische
Stimmung noch zu verstärken. Er zündete die Kerze, die auf meinem Tisch
stand an und zeigt auf dem Platz neben ihm, wo ich mich hinsetzen sollte. Wir
nahmen die Gläser und stießen auf einen schönen abend an. Ich bemerkte wie
er mit seinem Blick jeden meiner Bewegungen folgte. Plötzlich spürte ich seine
Hand auf meiner Wange. Er streichelte zärtlich über sie. Er nahm mir das Glas
aus der Hand und fragte mich ob ich tanzen möchte und ich sagte ja, da mein
Lieblingslied lief. Wir standen auf und er nahm mich zärtlich in den arm und wir
bewegten uns langsam zum Takt der Musik. Er drückte mich zärtlich an sich, so
daß ich seinem warmen Atem und seinen muskulösen Oberkörper spüren
konnte. Ich sah ihm mit einem verträumten Blick an und auch er sah mich an.
Unsere Gesichter näherten sich langsam. Ich schloß meine Augen als sich
unsere Lippen trafen. Seine Zunge suchte den weg zu der meinigen. Als sie
sich trafen, spürte ich ein zartes kribbeln in meinem ganzen Körper. Er nahm
mich an die Hand und führte mich wieder zum Sofa. Wo wir uns wieder küßten.
Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Langsam beginnen seine
Hände über meinem Körper zu streichen. Seine Hände sind noch zärtlicher als
ich mich das in meinem träumen je vorgestellt hatte. Langsam wanderten sie
unter meiner Bluse, die ich mir angezogen hatte. Als seine Hände meine nackte
haut berührten, durchströmte mich ein wohliger schauer. Ich genoss jeden
seiner zärtlichen Berührungen. Langsam öffnete er einen Knopf nach dem
anderen. Nachdem er den letzten Knopf meiner Bluse geöffnet hatte sah ich wie
sein Blick über meinen von schwarzer spitze verhüllten Busen glitt und sich die
Lust in seinem Körper erhöhte. Seine Hände glitten zärtlich über meine Buch bis
zum Busen. Er küßte und streichelte ihn voller Leidenschaft. Jede seiner
Berührungen ließ mich spüren, das meine Einsamkeit sehr groß war, es aber
durch diesen Mann mit seinen zärtlichen Händen wieder gut gemacht werden
würde. Seine Hände kneten zärtlich meinen Busen, der immer noch durch
mein BH verhüllt wird. Zärtlich öffnet er mein BH um den, für ihn, nächsten
Schatz freizulegen. Jeden seiner Küsse bewirkte in mir ein Gefühl der Begierde,
ein Lust, die ich lange nicht mehr gespürt habe. Nun auch wollte ich sein
durchtrainierten Körper spüren und zog ihm sein Shirt aus. Ich bedeckte jeden
Zentimeter seiner haut mit Küsse und bemerkte das diese ihn immer heißer
machten. Immer wieder trafen unsere Lippen aufeinander. Küsse die in meinem
Körper eine Lust auslösen, die mich fast willenlos macht. Seine Lippen wandern
an meinem Hals entlang um anschließend an meinem Busen zu verweilen.
Seine Zunge beginnt meine Brust nach zu zeichnen. Er beginnt meine
inzwischen steif gewordenen knospen zu verwöhnen, indem er sie mit seinen
Lippen umschließt um an ihnen zu saugen. Seine Zunge kreist u meine
knospen. Diese Berührungen lassen mich stöhnen um meine Lust aus mich
heraus zu lassen. Jetzt beginnen auch meine Hände auf seinem Körper auf
Wanderschaft zu gehen. Ich berühre seinen Körper, der so voller kraft und
Leidenschaft meine Lust weckt ihn zu spüren. Ich bitte ihm sich auf den rücken
zu legen, was er dann auch macht. meine Lippen bedecken seinen Körper mit
küssen und meine Hände, die mittlerweile unterhalb seiner Gürtellinie
gewandert sind, spüren durch seine Jeans seine Lust. Sie spüren seinen
Schwanz, der durch meine küsse und Streicheleinheiten hart und groß
geworden ist. Ich öffne seine Hose um sein Lustspender aus seinem Gefängnis
zu befreien. Langsam zieh ich ihm die Jeans aus. Nachdem ich ihm auch sein
Slip ausgezogen hab, wollte auch er mich nackt sehen. Er zog mir meine Jeans
aus und ich stand nur noch in Tanga vor ihm. Ein wenig Stoff, der seine Lust
noch etwas ansteigen läßt. Er zieht mich an sich heran und küßte meinem
Bauch. Er wanderte mit seinen Lippen tiefer. Langsam zog er mir meinen Tanga
aus. Er fing an meinem Bauchnabel mit seinen Lippen zu berühren und um
anschließend mit seinen Lippen tiefer zu wandern. Er liebkoste mein
Venushügel. Ich nahm ihn an der Hand und führte ihn in mein
Schlafzimmer. Im Schlafzimmer angekommen legte er mich in meine Bett um
mich dort weiter zu verwöhnen. Er küßt mich sanft aber voller Leidenschaft. Er
wandert abermals tiefer mit seinen Lippen und trifft mit ihnen auf mein Kitzler.
Seine Zunge spielt an ihm. Er bemerkt wie meine Erregung immer mehr
anwächst, was ihn auch immer heißer macht. Meine stöhnen wird immer lauter,
was ihn immer mehr antreibt meinem Kitzler zu verwöhnen. Ich will ihn ganz
spüren, doch er läßt mich zappeln. Seine Hände wandern tiefer und streicheln
mein Bauch. Meine Lust wird immer größer und ich genieße alle seine
Berührungen, die er mir schenkt. Seine Lippen wandern noch ein Stück tiefer.
Seine Zunge dringt langsam in mich ein um zu erkunden, wie es da wohl ist, wo
in der letzten zeit nur meine Hände waren und es scheint mir, als würde er ihr
dort gefallen. Seine Hände, die mittlerweile zu mein Kitzler gewandert sind,
streicheln ihn. Bei allen was er auch tut sind seine Augen auf mich gerichtet,
damit er alle meine Reaktionen sehen und spüren kann. Ale er bemerkt, das ich
meinem Orgasmus immer näher komm, läßt er von mir ab und kuschelt sich an
mich heran und flüstert mir ins Ohr, das auch er von mir verwöhnt werden
möchte und ich erfülle ihm sein Wunsch, da ich mir auch so sehr wünsche
seinen mächtigen und doch so zärtlichen Lustspender zu verwöhnen. Ich küßte
ihn zärtlich auf den Mund und wandert mit meinen Lippen und Hände tiefer. Sie
gehen am Hals über der Brust zum Bauch um dort zu verweilen. Als ich seinen
Bauchnabel küsse zucken seine Bauchmuskeln vor Erregung. Er fuhr mit seinen
Händen durch meine haare und versuchte meinen Kopf noch ein Stück tiefer zu
bekommen. Erst sträubte ich mich noch diesem Druck nachzugeben, aber
schon nach kurzer zeit ließ ich es zu. Ich küßte seinen mächtigen Lustspender
um ihn dann mit den Lippen zu umschließen und zu saugen. Meine Zunge
umkreist seine Eichel und ich sehe das es ihm verrückt macht. Jetzt konnte ich
mein verlangen ihn ganz in mir zu spüren nicht mehr unterdrücken und sag es
ihm auch. Auch er will das gleich wie ich. Ich strich mit meiner feuchten
Lusthöhle an seinem harten Schwanz entlang um ihn danach ganz in mich
aufzunehmen. Ich ließ ihn erst ganz sanft und nicht zu tief in mich eindringen.
Erst bewegte ich mich ganz langsam. Bei jeden meiner Bewegungen konnte er
weiter in mich eindringen. Seine Hände greifen meinen Busen. Er knetet sie.
Immer wieder kam ich mit meinen Lippen zu den seinigen und ihn voller
Leidenschaft zu küssen, ihn meine liebe spüren zu lassen. Seine Hände glitten
tiefer nach meinen Hüften um das Tempo zu mit bestimmen zu können, und
umso schneller ich mich bewegte wurde sein stöhnen lauter und ich wußte, daß
er bald seinen Orgasmus haben würde. Er merkte jedoch das ich noch nicht
soweit war. Er hielt mein Hüften fest und kam mit seinen Oberkörper mit
entgegen. Er umarmt mich ganz zärtlich und küßt mich. Ich ging mit meine
Oberkörper nach hinten. Wieder umfaßte er meine Hüften. Er fing an sich zu
bewegen. Ich spürte, das die Berührungen seines harten Schwanzes intensiver
waren. Er stieß kraftvoll und doch zärtlich. Sein Schwanz glitt in seiner vollen
Länge an meinem g Punkt entlang. Ich merkte der er wußte was er bei mir
anstellen mußte, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Jeden seiner Stöße
bringt mich ein schritt meines Orgasmus näher und ja ich wollte ihn spüren, den
Orgasmus. Ich merkte das auch er seinen Höhepunkt sehr nah ist. Seine Stöße
wurden schneller und intensiver. Sein heftiges stöhnen sagte mir, daß wir
gemeinsam kommen würden, was dann auch passierte. Ich spürte sein
Schwanz in mir zucken. Auch meine Muskeln in meiner scheide zuckten, da er
mich in diesem Moment zum explodieren gebracht hatte. Er kam mit seinem
Gesicht dem meinigen immer näher. Er küßte mich. Langsam zog er ihn aus mir
heraus. Er nahm mich in den arm und kuschelte sich sehr nah an mich heran.
Ich konnte seinen warmen Atem in meinem Nacken spüren und ich fühlte mich
wohl in seinen armen. Wir schliefen gemeinsam ein. Als ich am nächsten
morgen aufwachte lag er noch süß träumend neben mir und ich küßte ihn sanft
auf den Mund und ging ins Bad.
 
                   
                   
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