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 Ich und meine Professorin

    

Wie jeden Dienstag hatten wir in der 3. Stunde Chemie. Ein sehr langweiliges
Fach, wäre da nicht unsere hübsche Professorin. Mit ihren 30 Jahren war sie
wohl der Schwarm jedes Jungen meiner Klasse. Ob Sommer oder Winter, sie
trug immer einen engen Rock. Sie hatte schwarze Haare und grüne Augen, in
die ich während mündlichen Wiederholungen regelmäßig versank. Ihr Busen
war sehr klein, doch das störte mich nicht, denn sie war rundum eine Traumfrau.
Mein Sitznachbar und ich gaben immer leise Kommentare ab wie hmmmm oder
ein leises seufzen, wenn sie wieder durch die Klasse ging, und wir somit
bessere Sicht auf ihre Beine und ihren Hintern hatten. - War der knackig ....
Scheinbar dürfte sie diesesmal etwas von unserer Begeisterung ihr gegenüber
mitbekommen haben, denn nach dem Läuten nannte sie meinen Namen und
bat mich zu ihr. Ich fürchtete Konsequenzen doch es war ganz anders.
"Andreas, meine Kollegin hat mir erzählt, daß du ein kleines Computergenie
bist? Mein Mann glaubt er kennt sich mit EDV aus und so hat er mir meinen
Rechner total verstellt. Kannst du ihn dir mal anschauen?" Während sie sprach
sah ich auf ihre Beine die sie übereinander geschlagen hatte. Dies konnte ich
wagen, weil ich neben ihr stand und sie noch sitzend ihre Unterlagen
einsammelte. Sie waren einfach toll. Braungebrannt, schlang und ohne jedes
Anzeichen eines Haares. Als sie ihren Kopf hob und mich ansah - schließlich
erwartete sie eine Antwort - mußte ich noch meine Augen von ihren Beinen
zu ihren Augen schwenken. Ein Lächeln von ihr verriet mir, daß sie wohl meine
lüsternen Blicke bemerkt hatte. "Und?" sagte sie - "Ja gerne, jederzeit, wann
paßt es denn ihnen am besten?" "Ja wie wär´s denn mit Heute? Mein Mann ist
noch bis Donnerstag auf einem Seminar, und so kann er sich nicht beim
Computer einmischen!" - "Heute? Ja, kein Problem." Sie riß einen Zettel aus
ihrer Mappe und notierte ihre Adresse. Meine Blicke waren inzwischen wieder
auf ihre Beine, und weil sie mit dem Sessel etwas zurückrutschte, auch auf
ihrem Knie abgeschweift. Der Zettel wurde ein mal gefalten und mir überreicht.
Sie lächelte mir kurz zu stand auf und ging aus der Klasse. Mein Sitznachbar
war der einzige der meine Unterhaltung mit ihr bemerkte, infolge löcherte er
mich mit Fragen, doch ich sagte ihm kein Wort. Am Ende des Schultages eilte
ich rasch nach Hause. Ich fasste den Zettel und sah ihre Adresse. Weiters stand
noch: "17 Uhr" darauf. Jetzt erst viel mir ihre schöne Schrift auf, die ich bisher
nicht kannte, denn die Prüfungen waren alle immer mündlich. Ich beeilte mich
beim Essen und Meiner Mutter erzählte ich, daß ich mit meinem Sitznachbar bei
ihm noch lernen wollte. Auf dem Stadtplan suchte ich ihre Adresse und machte
mich auf den Weg um pünktlich un 17 Uhr bei meiner Lehrerin zu sein. Als ich
bei ihr klingelte, pochte mein Herz wie wild. Es dauerte nur einen Augenblick
und sie öffnete mir die Tür. "Grüß Gott" sagte ich freundlich. - "Hallo Andreas,
komm rein. Hier kannst du deine Jacke und Schuhe ausziehen und geh schon
mal ins Wohnzimmer vor. Ich komme gleich nach." Als ich mich beugte um mir
meine Schuhbänder zu öffnen, war sie bereits auf dem Weg; vermutlich in die
Küche. Einen kurzen Blick konnte ich jedoch noch auf ihre Beine erhaschen und
so bemerkte ich, daß sie wohl umgezogen hat. Natürlich hatte sie wieder einen
engen Minirock an, wie immer. "Tolle Beine.." dachte ich mir wieder und ging ins
Wohnzimmer. In der Ecke stand der Computer und ich ging auf ihn zu.
Inzwischen öffnete sich die Türe und meine Professorin trat herein. Zwei Gläser
in der einen Hand und eine Flasche Mineralwasser in der anderen. Da sie keine
Hand mehr frei hatte stoß sie die Tür mit einem Fuß zu. Dabei rutschte ihr
Rock kurz noch oben. Für viele wäre das nicht erwähnenswert doch für mich
war es toll. Da ich sehr schüchtern bin und mir Themen für eine `pseudo
Unterhaltung` nie einfallen, sagte ich einfach: "Welches Betriebssystem
benutzen sie den?" "Jetzt setz dich erst mal hin. ... Und übrigens sind wir nicht
in der Schule. Ich heiße Elisabeth" und dabei lächelte sie mir mit ihren hübschen
Mund zu. Verlegen versuchte ich zurückzulächeln und nahm vis ß vis von ihr auf
der Couch platz. Sie schlug die Beine übereinander und schenkte uns
Mineralwasser ein. Ich griff nach dem Glas um zu trinken, doch meine
Professorin stand wieder auf und ging zur Stereoanlage um das Radio
einzuschalten. Dabei mußte sie sich nach vorne beugen, denn die Anlage war
auf einem niedrigem Beistelltisch. Als nicht gequatsche sondern Musik aus den
Lautsprechern drang, begann sie dazu im Takt mit den Hüften zu schwingen.
Das sie einen knackigen Po hatte wußte ich, denn sie trägt rägelmäßig enge
Röcke; aber als der Rock sich zusätzlich spannte (als Reaktion des
Vorbeugens) und sie noch dazu mit dem Hintern wackelte, konnte ich eine
Erregung in mir spüren. Ihr 'Hüftenswing' stoppte und sie suchte einen neuen
Sender und ihr Po swingte wieder. Das ging einige male so bis sie mich
ansprach und fragte: "Soll ich vielleicht eine CD auflegen?" Ich fasste mich und
fragte zurück "Welche haben Sie denn?" - "Hey, schon vergessen? Wir sind
doch per-du!" - "Ok, welche CD hast du?" "The Doors, Pink Floid, Phil Collins "
Da unterbrach ich sie und sagte "Phil Collins wäre prima!" Sie legte die CD ein,
doch anstelle sich wieder zu setzen, winkte sie mich zu sich." Ich reagierte nicht
sofort also sagte sie noch "Komm, komm!" Langsam stand ich auf und bewegte
mich einige Schritte auf sie zu. Meine Professorin kam mir entgegen, fasste
meine Hände und legte sie auf ihre Hüften. Ihre Hände waren nun auf meinen
Schultern. Ich tanzte tatsächlich mit dem Schwarm aller männlichen Mitschüler,
mit einer wunderhübschen Frau. Sie duftete berauschend. Ich versuchte etwas
Abstand zu halten um meine Errektion zu verheimlichen, doch sie drückte
mich fest an sich und unsere Becken berührten sich. Das sie meine Errektion
bemerkt haben mußte wußte ich jetzt, doch sie sagte kein Wort. Ihren Busen
konnte ich nicht fühlen, denn sie hatte zwei kleine Brüste von denen mein
Sitznachbar sagte, sie sei flach wie ein Brett. Das Lied war noch nicht vorbei als
wir uns setzten. "Du kannst gut tanzen" sagte sie mir. "Du auch" erwiederte ich.
Es war das erste mal, daß ich du sagte. Jetzt setzte sie sich neben mich auf die
Couch. "Ich habe bemerkt das es dir gefallen hat" und dabei legte sie eine Hand
auf meinem Oberschenkel. Diesesmal lächelte sie nicht. "Gefällt dir das?" fragte
sie mich und strich ganz leicht über die Oberseite und Innenseite meines
Schenkels. "Wenn du willst dann darfst du mich da auch streicheln." Ich fühlte
das Pulsieren des Blutes in meinem Penis; sagte kein Wort und strich vorsichtig
(anfangs nur über ihr Knie) über ihren linken Schenkel. Bei dem Saum ihres
Minis angekommen fasste sie meine Hand am Gelenk und führte sie unter ihren
Rock. Dabei lächelte mich meine Professorin wieder an, was ich als Zuspruch
deutete. Sie nahm ihre Hand von meinem Schenkel, als sie auf der Couch nach
vor rutschte und ihren Rock hochstülpte. Jetzt sah ich ihre schwarzen
Schamhaare und hindurch ihre Schamlippen, denn sie hatte kein Höschen an.
Mit dem Handrücken strich ich übere leicht gestutzen Härchen. Nun knöpfte sich
auch ihre Bluse auf und spielte an den steil wegstehenden Brustwarzen. Ihre
Brüste waren wirklich nicht groß, doch das änderte nichts an meiner Erregung.
Bei den ersten Berührungen von meiner Hand begann meine
Chemieprofessorin leise zu stöhnen, das sich mehr wie ein Winseln äußerte.
Die ganze Zeit über hat sie mich mit ihren grünen Augen angeschaut "Zieh jetzt
deine Hose aus!" Gar nicht mehr so schüchtern tat ich wie mir gesagt. Ich
knöpfte meine Jeans auf und ließ sie am Boden liegen. Kurz setzte ich mich auf
den Beistelltisch um meine Socken auszuziehen. Meine Unterhose hatte einen
kleinen feuchten Fleck und war stark ausgebeult. Als ich meinen Slip abstreifte
sprang mein Penis förmlich in die Höhe. "Du hast ja genau so einen großen
Schwanz wie mein Mann! Und du bist doch erst 17!" dabei umfaßste sie ihn
mit der einen Hand, während ihre andere an ihrem Wäldchen rieb. Ich
erwartete, daß sie ihre Hand an meinem Penis auf und ab bewegte, doch nichts;
sie drückte ihn nur fest. Dabei wurde er immer härter. Als sie ihn losließ legte
sie sich der länge nach auf die Couch und wieder winkte sie mir zu. Dieses mal
zögerte ich nicht. Ich kniete mich vor ihr hin. Erst jetzt hörte sie auf sich mit der
anderen Hand zu streicheln. Anfangs wollte ich mich auf sie legen, doch aus
Platzmangel klappte das nicht, also blieb ich in der Hocke. Ich umfasste ihren
Hintern um sie an mich zu ziehen. Sie wiederum griff nach meinem Schwanz
und half mir ihn sie einzudringen. "Komm jetzt mach schon" , Worte die ich mir
nie erhoffen durfte jemals von meiner Lehrerin zu hören. Meine ersten
Gedanken waren , ist das glitschig und so schön warm.. Ihr anfängliches
'Winseln' wurde zu einem heftigen stöhnen, je öfter ich in Elisabeth meinen
Schwanz vor und zurückschob. Zu unterstützung ihrer Lust streichelte sie
wieder ihre kleinen Brüste. Nun stöhnte sie auch noch meinen Namen. "
Andreas Ooooh Andreas .. " Die Gefühle übermannten mich und ich spritzte in
ihre Musche mit den Worten " Frau Professor, Frau Professor ich ich komme!"
Leider war es viel zu früh, und Elisabeth hatte natürlich noch keinen Orgasmus.
"Schade, aber das nächste Mal nimmst du dir mehr zeit.....
                   
                   
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