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 Kuschelrock CD

    

Seine Kuschelrock CD wollte er doch noch wiederhaben. Da Miriam ja nun erst
einmal für das nächste Jahr in Amerika ist. Das stört ihn absolut. Hat er nun
doch endlich mal das Mädchen seiner Träume gefunden, ist sie auch schon
wieder weg in Amerika. Naja, auf jeden Fall wird er sie heute abend noch einmal
anrufen und dann wollte er die CD gerne spielen - in Gedanken an sie und an
ihre wunderbaren gemeinsamen Stunden. Gedankenverloren klingelte Daniel an
der Haustür. Lange Zeit nichts... Dann plötzlich ein Licht im Haus. Schnelle
Schritte kamen die Treppe hinunter. Miriams kleine Schwester Aileen stand in
der Tür. "Hi Daniel, schön, das du da bist. Ich bin gerade so einsam hier zu
Hause. Vorgestern ist Miri geflogen und gestern sind dann noch meine Eltern in
den Urlaub gefahren. Sie wollten in den Schwarzwald für eine Woche. Trinkst
du einen Tee mit mir?" Wie ein Wirbelwind war sie schon weiter, ohne seine
Antwort abzuwarten. Lustig plappernd hört er die Stimme aus der Küche,
während er seine Schuhe auszieht. "Gehst Du schon mal ins Wohnzimmer
vor?" Aileen ist in ihrem Element. Endlich wieder Besuch hier im Haus. Sie
dachte immer, sie würde sich endlich freuen, wenn sie das Haus für sich alleine
hätte, aber diese Einsamkeit, die würde sie noch umbringen. Daniel war in der
Zwischenzeit ins Wohnzimmer gegangen und hatte es sich auf dem Sofa
gemütlich gemacht. Auf dem Tisch fand er eine Bravo. "Sag mal Aileen, wie alt
bist du eigentlich?" "17 gerade geworden!" ertönte es aus der Küche "Wieso?"
"Mit 17 ließt man noch Bravo?" Leicht errötend kam Aileen ins Wohnzimmer
"Naja, mir war so langweilig und..." Aileen setzte sich aufs Sofa. "Willst du einen
Tee?" Während sie noch seine Tee eingoß hatte Daniel zum ersten Mal
genauer 81 Gelegenheit, sie zu mustern. Bewundern wanderte sein Blick über
ihren Körper. Ihr weiß - rosa Sommerkleid stand in wunderbarem Kontrast zu
ihrem tiefbraunem Haar. In lange braunen Locken fielen es über ihre schmale
Taille auf ihre vollen Hüften. Unter dem Kleid zeichneten sich zwei wunderbar
feste gerade nicht mehr kindlichen Brüste ab. Und dann dieser Körper. Eine
sehr schmale Taille betonte Brust und Po hervorragend. Und endete dann in
wunderbar langen wohlgeformten Beinen. Dazu dieses Gesicht. Vollkommen
unschuldig rein lächelten ihn zwei tiefbraune Augen an. Ihre Wangen waren
leicht gerötet und die vollen Lippen glänzten immer noch. Mit einem Wort: Sie
wirkte auf Daniel ganz anders als er eigentlich dachte. Trotzdem - sie war kein
Thema für ihn! Schließlich war er ja mit ihrer Schwester zusammen! Das
versuchte er sich zumindest einzureden. Als er merkte, daß das nicht so
klappte, trat er die Flucht nach vorne an "Äh Aileen, tut mir leid, aber ich habe
gleich noch einen Termin. Und eigentlich wollte ich doch nur eine CD von deiner
Schwester hohlen." Kaum hatte er das gesagt, sprang er schon auf und stürzte
in Miriams Zimmer. Seine CD war ziemlich schnell gefunden und er war schon
auf dem Weg aus dem Haus heraus, als er auf einmal aus dem Wohnzimmer
schluchzen hörte. Aileen saß auf dem Sofa, ihren Kopf in ihrem Schoß
vergraben und leicht zuckend. "Hey, was ist denn los?" fragte er und ging auf
sie zu. Ein lautes Aufheulen war die Folge. "Nicht weinen!" sagt er und zog sie
in seine Arme. Dort war sie nur noch ein zuckendes und heulendes Bündel.
Sanft und beruhigend strich er über ihren Rücken während sich ihre Brüste an
seiner Brust rieben. Es dauerte ziemlich lange, bis sie sich beruhigt hatte. "Hey,
was ist denn los?" Unter Schluchzen erzählte sie: "Daniel, ich habe Angst so
ganz alleine hier in diesem großen Haus. Und als ich eben gerade hinaus in den
Garten sah, da dachte ich, das da jemand herumschleichen würde. Ich hab
soviel Angst, ich will hier nicht alleine bleiben!" Langsam bewegte sich sein
Hirn - was soll man da tun? Wen kann man anrufen? Die nächsten Nachbarn
ging auch nicht, die wohnten zu weit weg, die würden ihre Angstschreie nicht
hören, falls was passieren sollte. "Sollen wir eine Freundin anrufen? Damit du
heute nicht so alleine hier bist?" Nachdenklich schaute ihn Aileen an. "Die Idee
find ich gut, dann brauch ich nicht alleine hier zu bleiben." Sie wirbelte wieder
los zum Telephon und rief ihre Freundin an: "Hi Channy, hier ist Aileen - sag
mal, hast du Lust, heute bei mir zu übernachten? - Ja, gute Idee, frag mal deine
Mutter... Warum erlaubt die dir das nicht? - Wie, nur weil meine Eltern nicht hier
sind? Kann ich dann wenigstens bei dir übernachten?" Daniel sah, wie ihr schon
wieder die Tränen in die Augen schossen und nahm sie gleich mal wieder
vorsorglich in den Arm. "Ihr habt Besuch - schade, aber ich könnte doch... Oh
Frau Weiler... Ja... Hmhm... ich verstehe... Okay, danke, tschüß!" Aileen legte
den Hörer auf und fing an, Frau Weiler auf das heftigste zu verfluchen. "Gibt es
noch weitere Freundinnen?" Aileen überlegte lange. "Da momentan Ferien sind,
sind die meisten weg im Urlaub. Ach, waere ich doch nur mit meinen Eltern
mitgefahren!" Lange Zeit schweigen. "Hey, du zitterst ja total!" "Ich friere - ich
glaub, ich sollte mal in mein Zimmer gehen und mich umziehen, dieses dünne
Kleid ist mir jetzt einfach zu kalt!" Während sie nach oben ging, hatte Daniel mal
wieder wunderbar die Möglichkeit, sie ausführlich zu betrachten. Dieses
wundarbar braun gewellte Haar, das wie ein Wasserfall ihre Schultern
hinunterfloß und sanft ihre Kurven umspielte. Dann ein sehr fester, weiblicher
Po und Beine - Himmel, diese Beine - wunderbar lange, schlanke Beine, sehr
gut durchtrainiert. Er mußte sich erst einmal auf andere Gedanken bringen und
ging zum Telephon, um mit Miriam zu telephonieren. "Hello, Alman! Whats
matter?" "Oh hello, Daniel Malinger here. Is Miriam at home?" "One moment
please - Miriam!" Während er auf sie wartete, überlege er sich schon einmal
eine heiße, dreckige Geschichte. Es ist zwar nicht so sein Ding, er weiß aber,
das Miriam sich dabei nicht mehr halten kann. "Daniel oh Daniel, es ist hier
wunderbar! Es ist soooo toll hier, das kannst du dir gar nicht vorstellen! Ich
glaub, ich werde hier immer bleiben. Hier stimmt einfach alles. Oh, ..." Und nun
legte sie erst einmal los. Währenddessen kam Aileen wieder in das Wohnzimer.
Daniel blieb die Luft weg! Ein dunkelblaues Hemd versteckte sich unter dem
sehr engen und etwas kurzem naturweissen Pullover. Dadurch wurden ihre
Kurven auf bestens betont und ihre Brüste hatte Gelegenheit, sich den Augen
des Betrachters zu präsentieren. Abgerundet wurde das Bild von einem weiten
weißen Sommerkleid, das ihre Beine verhüllte. `Bin bei Erika, um sie zu fragen,
ob sie heute nacht bei mir bleibt´ schrieb sie auf einen Zettel und verschwand
mit ihrer braunen Wildlederjacke durch die Tür. Er hörte noch, wie die Tür ins
Schloß fiel. "Oh Daniel, erzähl mir was, erzähl mir, was du tun würdest, wäre ich
jetzt bei dir!" "Oh mein Schatz, mein geiles kleines Mäuschen..." wie sehr er
diese Worte haßte, aber er hörte schon wieder ihr Stöhnen. "Meine Hand
streichelt Dich im Gesicht. Langsam, aber unaufhaltsam beginnt dies deine
Pussi zu streicheln. Ich spüre durch das Shirt wie Deine Brüste härter werden,
ich öffne Deine Hose , meine Hände gleiten unter diese um Deine Haut zu
spüren. Dein Herzschlag erklingt in meinen Händen, ich merke wie sich Dein
Puls erhöht. Du hast mittlerweile meine Hemd geöffnet und streichelst mir über
meinen Brust. Unser Küssen wird immer erregter, ich merke die Spannung
zwischen Deinen Beinen. Deine Hände gleiten an meinen Hemd herunter, Du
öffnest es und streifst es ab. Unsere Körper pressen sich dicht aneinander. Wir
spüren unsere Hitze. Ich fange an dich zwischen Deinen Beinen zu streicheln
und spüre wie sich Deine Lust ausbreitet. Ich rutsche das Kanapee herunter und
knie mich vor Deine Beine. Meine Hände suchen diesen verdammten
Reißverschluß von der Hose zu finden und öffnen diesen. Dein Po erhebt sich,
um besser die Hose herunter streifen zu können. Nun liegt Deine gesamte
Pracht vor mir. Mein Mund küßt Dich erst auf Deinem, wandert dann aber
weiter zu Deinen Oberkörper, Deinen Bauchnabel und erreicht schließlich Deine
Lustspalte. Ich öffne meinen Mund, um mit meiner Zunge deinen Lusthügel zu
verwöhnen. Dein Pulsschlag ist auf 180 und du kannst es kaum noch erwarten
das er in dich hineindringt, aber ich kann mich noch zurückhalten. Du bist
mittlerweile so erregt, daß Dein ganzer Körper bebt. Mein Mund küßt Dich an
deinen empfindlichsten Stellen. Du stehst zum erstenmal an diesem Abend kurz
vor dem Höhepunkt, meine Hände streicheln und Kneten Deine Brust, meine
Zunge will einfach nicht aufhören Deine Lustzonen zu verwöhnen, Du stöhnst
und nun ist es soweit: Dein Körper bäumt sich auf, Du beißt Dir auf die Lippen,
um nicht so laut zu schreien, aber dein Atem läßt daß nicht zu, es kommt ein
Höhepunkt , wie Du ihn schon lange nicht mehr hattest. Deine Hände krallen
sich in meine Schultern während meine Zunge und meine Hände unermüdlich
weitermachen bis Du leicht erschöpft herab sinkst. Ich reiche Dir Dein Glas Sekt
doch Du nippst nur ein wenig daran. Nun greift meine Hand zu der Sektflasche
und beginnt einige Tropfen des gut gekühltem Nasses über Deine Oberkörper
zu verteilen. Meine Zunge berührt Deinen Mund, gleitet über Deinen Hals um
anschließend den Sekt von Deinem Körper zu saugen, Dein Lustempfinden
steigert sich immer noch. Ich drehe mich mit dem Gesicht erneut zuDeinen
Beinen, die meinigen ragen weit über Deinen Kopf hinaus Meine Zunge,
angeregt durch den Sekt von Deinem Körper, küße ich Deine Oberschenkel und
gleitet allmählich wieder zu deiner Lustspalte. Wir sind mittlerweile, so erregt,
daß unsere beiden Körper beben. Du flüsterst einige Dinge vor Dir her, von
denen ich nur Teilstücke verstehe, aber so viel, daß Du die Verinnerlichung
haben möchtest. Meine Zunge bewegt sich wieder nach oben, berührt die
angespannten Brustwarzen und erreicht schließlich wieder Deinen Mund. Ich
lege mich auf Deinen Körper, der zum zweiten male an diesem Abend vor
Erregung zittert. Mein prall gefüllter Ständer berührt dich an meinen Lusthügel,
bis er dann ganz langsam in dich hineindringt. Du spürst die volle Kraft, tief in dir
und meine Hüften fangen an zu kreisen. Auch du fängst an Deine Hüften zu
bewegen. Langsam, schneller werdend lieben wir uns beide. Dein Atem ist
schwer und Du schreist vor Lust. Wir drehen uns auf den Kanapee, so daß Du
nun auf mir liegst. Dein Oberkörper richtet sich auf und ich fange erneut mit den
rhythmischen Bewegungen meiner Hüften zu kreisen. Du lehnst dich zurück um
ihn noch tiefer in dir zu spüren, deine Hände stützen mich auf Meinen
Unterschenkel ab. Dein Körper zittert, als Dich der nächste Höhepunkt erreicht,
wie eine Bogensehne spannst du dich durch und auch ich bekomme meinen.
Ich lege mich wieder über dich, ich spüre Deinen hastigen Atem aber meine
Hüftbewegungen hören nicht auf, immer wieder kommt ein Höhepunkt nach
dem anderen. Du schreist dir die Lust aus dem Leibe, bis ich mich erschöpft
neben dich lege." Er hörte ihr stöhnen und keuchen, wußte aber ganz genau,
das es ihr nicht gekommen war. Die Sprache war einfach nicht obszön genug
gewesen. "Oh Daniel, das war wunderbar, das war toll, aber ich befürchte, ich
muß Schluß machen! Tschau lieber, küschen!" und sie hatte aufgelegt. Daniel
wußte, das war wohl das ende, es wird nie wieder so sein. Sie wird in Amerika
bleiben und nicht mehr zu ihm zurückkehren und dort wird sie über kurz oder
lang einen neuen Freund finden. Wie Daniel noch so in seinen Gedanken
versunken war, erlosch plötzlich das Licht. Leichte Panik stieg in ihm auf, doch
ein Blick auf die Straße beruhigte ihn. Stromausfall. Wahrscheinlich hatte ein
Blitz die Leitungen getroffen. Naja, auch nicht so schlimm - in Miriams Zimmer
müßten noch die Kerzen stehen. Taten sie auch und so verteilte er sie im
ganzen Haus. Wie er schon die Treppe hoch war und oben gerade die letzte
Kerze stellte, ging unten die Tür auf "Hey Daniel, im ganzen Viertel ist das Licht
ausgefallen... Oh... Toll!" Sprachlos stand Aileen im Flur und schaute auf das
Lichtermeer. "Damit du dich nicht fürchtest, wenn du hier alleine in der
Dunkelheit bist." "Das ist lieb, danke!" Sie drückte einen feuchten Kuß auf seine
Backe. "Du, Daniel..." sie sah ihn aus ihren großen rehbraunen Augen an
"könntest du heute nacht im Haus bleiben? Erika ist leider auch nicht da und ich
wüßte nicht, wen ich heute nacht noch anrufen sollte. Vielleicht kann ich dann
morgen dann zu Tante Andrea fahren. Es wäre auch nur eine Nacht. Bitte!"
Flehentlich schaute sie ihn an. Kann man ihr so einen Wunsch ausschlagen?
Und außerdem kann er ja in Miriams Zimmer übernachten. "Okay! Ich bleib
dann hier und schlafe bei Miriam!" " Oh danke Daniel! Du bist ein Schatz!"
Wieder gab sie ihm ein Kuß und schmiegte sich in seine Arme. "Dann laß uns
mal Abendbrot machen!" sagte er, bevor sie seine Latte bemerkte.
                   
                   
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